BlogSUP Marken: Die 18 besten SUP Hersteller (2026)
Zuletzt aktualisiert am 25. August 2026
Die Auswahl an SUP Marken ist riesig, und sie verändert sich schneller, als den meisten Käufern lieb ist.
Etliche Hersteller, die vor drei Jahren noch in jedem Vergleich standen, gibt es heute nicht mehr. Deshalb haben wir diese Liste im August 2026 komplett durchgesehen: sechs Marken sind rausgeflogen, weil ihre Shops abgeschaltet sind oder ihre Boards nicht mehr produziert werden, und mehrere sind neu dazugekommen.
Übrig bleiben 18 SUP Board Hersteller, die du heute tatsächlich kaufen kannst.
Zu jeder Marke findest du die Einsatzgebiete, das Preis-Leistungs-Verhältnis und, wo der Hersteller sie schriftlich zusagt, die Garantiezeit. Ganz unten steht, was aus den verschwundenen Marken geworden ist.
Die Marke Bluefin stammt aus Großbritannien und zählt zu den absoluten Favoriten in der SUP Szene. Hier gibt es sehr qualitative Boards zu einem vernünftigen Preis.
Auch die extralange Garantiezeit von 5 Jahren ist im Vergleich zu anderen Marken ein wirklich gutes Angebot.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Die aufblasbaren und meist in blauer Farbe gestalteten Bluefin Boards haben eine Top-Qualität zu einem eher guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Es gibt sie schon ab etwa 600 Euro, die Touring- und Race-Modelle sind dabei teurer als die Allroundboards. Grundsätzlich ist bei allen Boards dieser Marke immer recht viel Zubehör im Lieferumfang enthalten. Auch die fünfjährige Garantie spricht für das große Vertrauen in die Qualität der eigenen Produkte und die Langlebigkeit der Bluefin Boards. Das Material besteht aus hochwertigem PVC. Die Verarbeitung mit einem aufwändigen Dropstitch-Verfahren sorgt für die hohe Steifigkeit und extrem robuste Bauweise. Auch Boards mit einer zusätzlichen Carbonschicht hat der Hersteller im Sortiment.
Garantie: Fünf Jahre auf das Board, zwölf Monate auf Paddel, Pumpe und Finnen. Die Garantie gilt nur für den Erstkäufer und ist nicht übertragbar; Outlet-Ware bekommt zwei Jahre, Ex-Demo-Boards zwölf Monate.
Viele kennen Decathlon als Anbieter von Sport- und Outdoor-Ausstattung. Auch ein Sortiment an eigenen SUP Boards wird erfolgreich verkauft.
Die eigene SUP Board Marke des Herstellers heißt Itiwit, von der es auch Kajaks und Wassersportzubehör gibt.
Einsatzgebiete: Decathlon hat sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene passende Boards im Sortiment. Touren- und Raceboards sind ebenso wie die Allroundmodelle aufblasbar. Dank der Leichtbauweise sind sie sehr leicht und wendig auf dem Wasser unterwegs.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Decathlon Boards sind preislich im Vergleich zu anderen Marken eher günstig. Schon ab circa 200 Euro gibt es Einsteigerboards, etwas hochwertigere Touren- und Racingmodelle liegen je nach Ausführung zwischen 200 und 700 Euro. Zubehör ist hier allerdings nur selten enthalten und muss extra bestellt werden. So fällt das Equipment zwar sehr individuell aus, dafür erhöht sich aber der Gesamtpreis. Die vermeintlich günstigen Preise sind bei Decathlon also nur auf den ersten Blick ein Schnäppchen. Wenn du allerdings schon ein erfahrener SUP Sportler bist und schon viel Zubehör hast, kann sich der Kauf eines neuen Boards hier durchaus preislich lohnen. Die meisten Boards bieten eine Top-Qualität.
Garantie: Zwei Jahre auf alle Decathlon-Produkte einschließlich Itiwit, gerechnet ab Kaufdatum. Normaler Verschleiß ist ausgenommen, eine Registrierung ist nicht nötig, der Kassenbon reicht in jeder Filiale.
Las but not least ist es noch die Marke Aqua Marina, die in dieser Top-Liste mit den besten SUP Herstellern nicht fehlen darf.
Die Marke gehört zu den größten Anbietern von aufblasbaren SUP Boards.
Einsatzgebiete: Aqua Marine SUP Boards gibt es für jeden Einsatzbereich. Zum Beispiel Allround- und Touringboards, die sich am besten für Einsteiger und Fortgeschrittene eignen, die Stand Up Paddling eher als Freizeitsport betreiben. Weniger gut geeignet sind die Boards für Personen mit Übergewicht.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Die aufblasbaren Modelle von Aqua Marina gibt es schon für ca. 300 Euro und enthalten als Komplettset das wichtigste Zubehör für den Start. Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis macht die Boards sehr beliebt, allerdings müssen dafür auch ein paar kleinere Abstriche bei der Verarbeitungsqualität akzeptiert werden. Deutlich teurer als die Allround- und Touringmodelle sind von Aqua Marine die Double-Layer Boards sowie SUPs aus der Race-Serie.
Garantie: Zwei Jahre auf Material- und Verarbeitungsfehler bei bestimmungsgemäßem Gebrauch. Das Verleihmodell NUTS ist ausdrücklich ausgenommen.
Gladiator gehört zur lettischen SIA BS Marine mit Sitz in Riga und ist in den vergangenen Jahren von einer Randnotiz zu einer der meistgekauften Marken im deutschsprachigen Raum geworden.
Der Grund ist die Bauweise: Gladiator setzt schon in der Mittelklasse auf Woven-Dropstitch statt auf das billigere Standard-Dropstitch, und das merkt man der Steifigkeit an.
Einsatzgebiete: Die Serien Origin, Pro und Elite decken vom breiten Einsteigerboard bis zum schlanken Touringboard alles ab. Dazu kommen Kinderboards, XXL-Modelle für zwei Personen und eine Rescue-Linie.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Boards liegen meist zwischen 400 und 800 Euro und bringen ein vollständiges Paket aus Rucksack, Doppelhubpumpe, verstellbarem Paddel und Leash mit. Für das Gebotene ist das eines der stimmigsten Angebote am Markt.
Garantie: Drei Jahre auf das Board bei privater Nutzung, davon abgedeckt sind Material und Nähte. Bei gewerblichem Einsatz sinkt die Frist auf ein Jahr, Zubehör hat zwölf Monate.
CALA Boards ist ein echter Newcomer der SUP-Szene und vermarktet seine aufblasbaren SUP Boards (iSUPs) seit 2021 auch auf dem europäischen Markt.
Direkt zur Einführung bringt das Unternehmen eine außergewöhnlich designte Auswahl verschiedener, qualitativ hochwertiger Modelle auf den Markt, die preislich im oberen Bereich angesiedelt sind. Der Anspruch der Marke scheint klar, das Unternehmen will sich im Premium-Segment etablieren und fordert die namhaften Hersteller heraus.
Einsatzgebiete: CALA Boards hat scheinbar seine Nische in der Produktion und Vermarktung von sehr vielseitig einsetzbaren SUP Boards entdeckt. Die solide bis überdurchschnittliche Breite der Modelle ist, genauso wie das durchweg verbaute Setup aus 3 abnehmbare Finnen im Smartlock-System, eine auffallende Gemeinsamkeit der verschiedenen Modelle. Der größte Anteil der Board-Range entfällt dabei auf Allround-Boards, die man aufgrund der betonten Nose (Boardspitze) und dem geraden Heck auch den Cruising-Boards zuordnen kann. Breit geschnittene Touring-Modelle und ein Yoga-Board runden die noch überschaubare Produktpalette ab. Spezialisierte und vor allem sehr schmale und sportliche Modelle (Racing-Boards etc.) sucht man zumindest aktuell noch vergebens.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Preise der CALA Boards liegen deutlich im oberen Drittel der meisten Vergleichsmodelle. Für so eine Investition muss natürlich der Gegenwert in Form von Qualität stimmen. Und genau das ist bei den Boards der Fall! Die erstklassige Konstruktion („Fusion-Dropstitch + 2-lagige Rails inkl. Gewebe-Verstärkung“) ist top modern und schafft die Symbiose aus leichtem Boardgewicht, optimaler Steifigkeit und Langlebigkeit. Die eingesetzten Features sind durchdacht, abnehmbare Paddelhalter und eine Action-Cam Halterung gehören zur Standard-Ausrüstung. Das Zubehörpaket, das zu jedem Board geliefert wird, hat ebenfalls eine durchgehend sehr gute Qualität. Vor allem der Trolley-Rucksack hält jedem Vergleichsangebot stand und auch das Carbon-Paddel ist durchaus erwähnenswert. Abgerundet und unterstrichen wird die Qualität durch eine 2-jährige Garantie auf die Boards!
MOAI ist ein wachsender SUP Hersteller aus den Niederlanden. Bei den qualitativ hochwertigen Boards setzt das Unternehmen durchweg auf die leichte und dennoch sehr steife „Fusion-Technik“.
Die Designs im Tribal-Style, deren Elemente sich auch auf dem leistungsfähigen Zubehör wiederfinden, haben einen sehr hohen Wiedererkennungswert.
Einsatzgebiete: Das größte Segment innerhalb der Board-Range sind die Allround-Boards, die es in verschiedenen Größen und mit individuellen Features gibt. Aber auch Touring- und Racing-Fans finden Modelle, die sich in sportlicher Hinsicht gut eignen. Mit dem beachtlichen XXL-Board (Big-Board) können sogar zeitgleich 6 oder mehr Personen den Spaß auf dem Wasser miteinander teilen.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Die SUP Boards von MOAI bieten durchweg eine sehr gute Qualität. Dafür ist vor allem das moderne „Fusion-Verfahren“ verantwortlich, bei dem die einzelnen Lagen miteinander verschmolzen und nicht nur verklebt werden. Das gute Zubehörpaket mit Glasfaser-Paddel und Rucksack-Trolley etc. rundet die Angebote passend ab. Preislich liegen die Sets zurecht in der Mittelklasse und bieten ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Garantie: Drei Jahre auf das Board, ein Jahr auf Zubehör, drei Monate auf Bekleidung. Für Schrauben- und Reparatursets gibt es keine Garantie.
Hinter YEAZ steht die Lifestyle Delights GmbH aus München. Die Marke fällt vor allem durch ihre Farbgebung auf: statt der üblichen blau-grauen Boards gibt es kräftige Muster und Farbverläufe.
Unter der Optik steckt solide Standardkost, die Boards sind eher auf entspanntes Cruisen als auf Tempo ausgelegt.
Einsatzgebiete: Fast ausschließlich Allround- und Cruising-Boards für Einsteiger und Gelegenheitspaddler, dazu Yoga-Modelle und viel Zubehör von der Weste bis zur Trockentasche.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Boards starten bei rund 300 Euro und kommen im Komplettset. Wer ein auffälliges Board für den See sucht und keine Touring-Ambitionen hat, bekommt hier viel Ausstattung fürs Geld.
Garantie: Keine eigene Herstellergarantie. Es gilt die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren, dazu ein 30-tägiges Rückgaberecht.
F2 ist eine der wenigen Marken in dieser Liste mit echter Wassersport-Vergangenheit: Das Unternehmen aus Hof kommt aus dem Windsurfen und baut seit den 1980er Jahren Boards.
Im SUP Bereich ist F2 breit im deutschen Sportfachhandel vertreten, was den Kauf einfacher macht als bei reinen Onlinemarken.
Einsatzgebiete: Von Einsteigerboards der Serien Ride und Team über Touring-Modelle bis zu Windsurf-tauglichen Boards mit Mastfußaufnahme. Letztere sind eine Nische, in der F2 kaum Konkurrenz hat.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Solide Mittelklasse zwischen 350 und 700 Euro. Das Zubehörpaket ist ordentlich, aber selten üppig, dafür bekommst du im Fachhandel Beratung und einen Ansprechpartner vor Ort.
Garantie: Keine eigene Herstellergarantie über die gesetzliche Gewährleistung hinaus. Für Verbraucher gelten damit zwei Jahre.
Die chinesische SUP Marke WOWSEA verkauft eine Vielzahl an Einsteigerboards.
Auch das Sortiment an Race- und Touring-SUP Boards wird bei diesem SUP Board Hersteller immer größer.
Einsatzgebiete: WOWSEA Boards eignen sich je nach Produktlinie für Anfänger oder Fortgeschrittene. Neben den klassischen Allroundern finden sich auch einige Touring- und Race-SUPs im Sortiment.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Die farbenfrohen SUP Boards von WOWSEA sind sehr günstig, wie vieles, was in Asien produziert wird. Wer ein Board unter 500 Euro sucht, wird hier schnell fündig. Bei jedem Board ist das wichtigste Zubehör für den Start schon enthalten, sodass keine Extrakosten entstehen. Auch bei der Qualität machen die Boards für den günstigen Preis einen guten Eindruck. Zum Einsatz kommt das klassische Dropstitch-Verfahren, eine hohe Steifigkeit ist ebenfalls gegeben. Lediglich beim Zubehör besteht noch Verbesserungsbedarf. Für den Einstieg in den SUP Sport ist es aber dennoch ausreichend.
Bluemarina ist die SUP Marke von Miweba, einem Unternehmen, das im Freizeit-Bereich noch zahlreiche andere Produkte vertreibt.
Die Board-Modelle, die es teilweise in verschiedenen Größen gibt, sind auf qualitätsbewusste Einsteiger abgestimmt und überzeugen durch einen soliden, belastbaren Aufbau, ein angemessenes Zubehör-Set und die erstaunliche Garantie von 5 Jahren.
Einsatzgebiete: Der Löwen-Anteil der Board-Range entfällt auf die Klasse der Allround-Boards. Diese gibt es in verschiedenen Größen und mit ein- oder doppellagigem Materialaufbau, darunter auch ein Board für Kinder. Wer lieber sportlich unterwegs sein möchte, findet auch ein etwas kürzeres Touring-Board.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Der günstige Preis ist ein großer Trumpf der Miweba Bluemarina Boards. Angesichts der abgelieferten Qualität ergibt sich ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, das sich im preiswerten Bereich sehr gut positioniert. Insbesondere die lange Garantiezeit ist dabei absolut hervorzuheben!
Boards der SUP Marke Thurso Surf sind weltweit wegen ihrer robusten Materialien und der besonderen Holzoptik beliebt.
Eine gute Qualität gibt es hier zum moderaten Preis.
Einsatzgebiete: Thurso Surf SUP Boards eignen sich besonders gut für Anfänger, da sie sehr kippstabil sind und so den Einstieg in den SUP Sport erleichtern. Auch für längere SUP Touren sind die Boards gut geeignet.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Preislich liegen die Boards von Thurso Surf eher im mittleren Segment, das heißt zwischen 500 und 800 Euro. Für diesen Preis bieten die Boards eine ordentliche Performance. Sie sind im Dropstitch-Verfahren gefertigt, sehr robust und langlebig. Dank des Designs in Holzoptik heben sich Thurso Surf SUP Boards zudem deutlich von der breiten Masse ab.
Garantie: Zwei Jahre auf das Board, ein Jahr auf Pumpe und Tasche, aber nur 60 Tage auf Paddel und Leash. Nur für den Erstkäufer, gewerblicher Verleih ist ausgeschlossen.
Preislich kein Schnäppchen sind SUP Boards von Red Paddle Co.
Dennoch gehören die Boards dieser Marke wegen ihrer hochwertigen Qualität international zu den beliebtesten.
Einsatzgebiete: Die Marke hat Allroundboards, aber auch alle anderen SUP-Kategorien im Sortiment. Diese Boards sind nichts für preisbewusste Anfänger, sondern eher für fortgeschrittene Stand Up Paddling Fans geeignet.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Die Boards von Red Paddle sind teuer und meist über 1000 Euro im Handel erhältlich. Wer das nötige Budget hat und ein schickes Design sowie eine Topqualität wünscht, liegt damit richtig. Für diesen Preis bekommt man erstklassige SUP Boards, die in Sachen Steifigkeit, Langlebigkeit und hohe Materialqualität überzeugen. Das wichtigste Zubehör ist beim Kauf meist schon dabei.
Garantie: Zwei Jahre ab Herstellungsjahr, und wer sein Board innerhalb von drei Monaten registriert, kommt auf fünf Jahre. Zubehör hat einheitlich zwölf Monate, Verleih und Schulbetrieb sind ausgeschlossen.
Die Boards sind sehr leicht und haben eine gute Materialqualität. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.
Einsatzgebiete: Glory Boards richten sich nicht nur speziell an Einsteiger. Mittlerweile gibt es auch Touring-, Racing- und sehr spezialisierte Boards des Herstellers, die sich für Fortgeschrittene, lange SUP Touren und sehr spezielle Einsatzgebiete eignen.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Die schlicht gestalteten Glory Boards sind im Vergleich zu anderen Marken mit dieser Qualität recht preiswert. So bekommt man mit dem Board und dem mitgelieferten Zubehör alles, was für den sorgenfreien Einstieg benötigt wird. Neben der guten Boardqualität hebt sich Glory Boards auch durch die hohe Qualität des Zubehörs hervor, die so bei anderen Marken in diesem Preissegment nicht zu finden ist. Auch die leichtgewichtige Bauweise, die Wendigkeit und sehr gute Verarbeitungsqualität der SUP Boards können überzeugen.
Indiana Paddlesurf ist eine Schweizer Marke der White Wave AG aus Oberrieden am Zürichsee. Die Boards werden in der Schweiz entwickelt und richten sich klar an Paddler, die schon wissen, was sie wollen.
Das zeigt sich am Sortiment: Der Schwerpunkt liegt auf Touring, Race und Foil, klassische Billig-Allrounder sucht man vergeblich.
Einsatzgebiete: Aufblasbare Touring- und Raceboards, dazu Hardboards, Wing- und Foilboards. Die Familie Fun steht für die wenigen breiteren Allroundmodelle.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Indiana spielt im oberen Preissegment, die aktuellen Boards liegen je nach Modell etwa zwischen 759 und 1109 Euro. Dafür bekommst du Fertigung auf hohem Niveau, durchdachte Details und ein Board, das auch nach Jahren noch steif ist. Für den reinen Sommerurlaub am See ist das zu viel Board.
Garantie: Zwei Jahre ab Kauf, kostenlos verlängerbar auf drei Jahre, wenn du das Board mit seiner Seriennummer registrierst. Das gilt für Inflatables, Hardboards, Surf- und Foilboards gleichermaßen.
Die Marke Fanatic gibt es schon sehr lange. Gegründet im Jahr 1981 hat sie sich im Bereich SUP Boards bis heute weltweit einen Namen gemacht.
In der Qualität sind die Boards sehr hochwertig, entsprechend hoch ist oft der Preis.
Einsatzgebiete: Es gibt Fanatic Einsteigerboards, aber auch Race- und Tourenmodelle. Die festen und aufblasbaren SUP Boards von Fanatic lohnen sich aufgrund des höheren Preises eher für Fortgeschrittene, die vom Einsteigerboard auf ein professionelleres Board umsteigen möchten.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Preislich starten die Einsteigermodelle im Vergleich zu anderen Marken schon sehr weit oben. Zwischen 450 und 900 Euro kosten die Boards, für hochwertige Touring- oder Race SUPs liegen die Preise noch mal deutlich darüber. Dafür bieten die Boards aber auch eine Top-Performance, ein schickes Design, coole Farben sowie eine qualitative Verarbeitung. Man merkt den Boards deutlich an, dass hier schon jahrzehntelange Entwicklungsarbeit investiert wurde. Das Zubehör ist bei den meisten Modellen sehr umfangreich und von ebenso hochwertiger Qualität wie die Boards.
Garantie: Zwei Jahre auf das Board, angelehnt an die gesetzliche Regelung. Mitgeliefertes Zubehör ist davon ausdrücklich ausgenommen.
9.8: bis 85 kg | 10.4: bis 95 kg | 10.8: bis 105 kg
Länge
295 cm (9'8") | 315 cm (10'4") | 325 cm (10’8")
Breite
9.8: 81 cm (32") | 10.4: 84 cm (33") | 10.8: 86,4 cm (34")
Gewicht
9,95 kg (9'8") | 11,1 kg (10'4") | 11,8 kg (10'8")
Zubehör
SUP Rucksack-Trolley, 2+1 Finnen-Setup (zwei fest verklebte Seitenfinnen, abnehmbare Mittelfinne 15,5 oder 19,5 cm als Click-Finne im US-Box-System), umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe mit Druckanzeige (Manometer)
11.6: bis ca. 110 kg | 12.6: bis ca. 120 kg | 13.6: bis ca. 130 kg
Länge
350,5 cm (11'6") | 381 cm (12'6") | 411,5 cm (13'6")
Breite
11.6: 78,7 cm (31") | 12.6: 81,3 cm (32") | 13.6: 88,9 cm (35")
Gewicht
10,95 kg (11'6") | 12,25 kg (12'6") | 14,65 kg (13'6")
Zubehör
SUP Rucksack-Trolley, abnehmbare Touring-Einzelfinne (20 cm Click-Finne im US-Box-System), umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe mit Druckanzeige (Manometer)
SUP Trolley-Rucksack, abnehmbare Einzelfinne (US-Box-System), umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe mit Druckanzeige (Manometer). Je nach Händler und Angebot kann der Lieferumfang variieren (+ Paddel und SUP Leash etc.)!
kompakter SUP Rucksack (Fanatic Pocket Bag), 2 Seitenfinnen (Click-System), umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe mit Druckanzeige (HP8). Kann je nach Händler und Angebot variieren (+ Paddel und Leash etc.)!
SUP Rucksack-Trolley, abnehmbare Einzelfinne (19,5 cm im US-Box-System), umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe mit Druckanzeige (Manometer) Je nach Händler und Angebot kann der Lieferumfang variieren (teilweise inklusive Leash und Paddel)!
kompakter SUP Rucksack (Fanatic Pocket Bag), 2 Seitenfinnen (Click-System), umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe mit Druckanzeige (HP8, teilweise auch in der ultra kompakten Nano Ausführung). Kann je nach Händler und Angebot variieren (+ Paddel und Leash etc.)!
9.8: ca. 70-75 kg | 10.4: ca. 85-90 kg | 10.8: ca. 100-105 kg
Länge
295 cm (9'8") | 315 cm (10'4") | 325 cm (10’8")
Breite
9.8: 81 cm (32") | 10.4: 84 cm (33") | 10.8: 86,4 cm (34")
Gewicht
7,3 kg (9'8") | 8,3 kg (10'4") | 8,6 kg (10'8")
Zubehör
SUP Rucksack, abnehmbare Einzelfinne (19,5 cm im US-Box-System), umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe mit Druckanzeige (Manometer). Je nach Händler und Angebot kann der Lieferumfang variieren (teilweise inklusive Leash und Paddel)!
kompakter SUP Rucksack (Fanatic Pocket Bag), 2 Seitenfinnen (Klick oder Stecksystem), umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe mit Druckanzeige (HP8). Kann je nach Händler und Angebot variieren (+ Paddel und SUP Leash etc.)
SUP Rucksack, abnehmbare Einzelfinne (19,5 cm im US-Box-System), umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe mit Druckanzeige (Manometer) Je nach Händler und Angebot kann der Lieferumfang variieren!
Noch nicht sehr lange am Markt ist die SUP Marke Aztron. Dennoch ist die langjährige Erfahrung im SUP Sport in den Boardentwürfen deutlich zu sehen.
Innovative SUP Boards gehören ebenso zum Sortiment von Aztron wie verschiedenstes Wassersportzubehör. Zum Unternehmen gehörte auch die günstigere Zweitmarke Aquatone, deren eigene Seite inzwischen nicht mehr erreichbar ist. Kaufen kannst du heute die Boards unter dem Namen Aztron.
Einsatzgebiete: Boards von Aztron eignen sich für Einsteiger, aber auch für fortgeschrittene Paddler. Es gibt feste Boards sowie aufblasbare Modelle mit Doppelkammern. Ein beliebtes Modell der Marke ist zum Beispiel das SUP Board Urono, das mit einer sehr guten Stabilität für verschiedenste Gewässer geeignet ist. Daneben gibt es aber auch noch viele weitere Boards, zum Beispiel für Raceprofis und Kinder. Auch Mehrpersonen-SUPs hat Aztron im Sortiment.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Boards von Aztron sind im Vergleich zu anderen Marken und Zweikammerboards sehr günstig und meist in einem Bereich von 300 und 700 Euro zu finden. Sie bieten eine hohe Steifigkeit, eine robuste Doppelkammer-Technologie und eine sehr gute Performance. Das Zubehör ist vielfältig und für den Preis unschlagbar.
Garantie: Ein Jahr ab Kauf. Die Registrierungskarte muss innerhalb von 30 Tagen eingereicht werden, Verleih- und Schulbetrieb sind ausgeschlossen.
Hydro-Force ist die Wassersportlinie des Konzerns Bestway und damit die Marke, an der im Baumarkt und im Onlinehandel kaum ein Einsteiger vorbeikommt.
Von Hochleistung ist hier keine Rede, aber die Boards sind das, was sie sein sollen: günstig, robust genug für den ruhigen See und sofort verfügbar.
Einsatzgebiete: Ausschließlich Allround-Boards für Einsteiger, dazu Kombisets, die sich per Sitz zum Kajak umbauen lassen. Modelle wie Oceana, Aqua Journey und Freesoul gehören zu den meistverkauften Boards in Deutschland überhaupt.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Der Einstieg liegt oft unter 250 Euro, im Angebot noch darunter. Dafür bekommst du einfacheres Material, eine schwächere Pumpe und ein Aluminiumpaddel. Wer nur ein paar Mal im Jahr auf dem Wasser ist, fährt damit trotzdem richtig, wer wöchentlich paddelt, wird die Steifigkeit vermissen.
Garantie: In der EU 24 Monate ab Kauf, beschränkt auf Verbraucher. Gebraucht oder generalüberholt gekaufte Ware ist ausgeschlossen.
WattSUP gehört zur französischen Poolstar-Gruppe und ist im europäischen Fachhandel breit vertreten, in Deutschland aber weniger bekannt als die großen Onlinemarken.
Die Boards sind unauffällig gut: keine Experimente bei der Bauweise, dafür ein sauber abgestimmtes Sortiment vom Kinderboard bis zum Touringmodell.
Einsatzgebiete: Allround-Boards wie das Marlin und das Sardine für Einsteiger, längere Modelle für Touren, dazu ausgesprochen kleine Boards für Kinder.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Preislich in der unteren Mittelklasse angesiedelt, meist zwischen 300 und 550 Euro, mit vollständigem Zubehörpaket. Ein guter Kompromiss, wenn dir die Baumarktqualität zu wenig und Premium zu teuer ist.
Garantie: Zwei Jahre auf das Board, aber nur maximal sechs Monate auf Zubehör wie Paddel, Pumpe, Tasche, Finne, Leash und Reparaturset. Das ist die kürzeste Zubehörfrist in dieser Liste.
In der letzten Fassung dieser Liste standen sechs Marken, die heute nicht mehr kaufbar sind. Wir löschen sie nicht kommentarlos, weil viele Boards dieser Hersteller noch im Umlauf sind und weil du wissen solltest, woran du bei einem Gebrauchtkauf bist.
Marke
Stand August 2026
Goosehill
Kein Vertrieb in Deutschland mehr, die Boards sind weder bei Amazon noch im eigenen Shop erhältlich.
Penguin
Der Shop ist abgeschaltet, es gibt keinen Nachschub und keine Ersatzteile mehr.
Fit Ocean
Alle bekannten Domains der Marke sind tot, ein Garantiefall lässt sich nicht mehr anmelden.
HEAD
Der SUP Shop steht seit 2024 auf „Store closed“, das Sportunternehmen selbst besteht weiter, führt aber keine Boards mehr.
Apatcha
Die Marke wurde eingestellt, Indiana führt das SUP Geschäft alleine weiter.
Stemax
Die Seite der Marke ist nicht mehr erreichbar, neue Boards gibt es nicht.
Kaufst du ein Board einer eingestellten Marke gebraucht, hast du im Schadensfall niemanden mehr, an den du dich wenden kannst. Ersatzfinnen, passende Ventile und Reparatursets sind dann Glückssache. Der Preis sollte das widerspiegeln.
Woran du eine gute SUP Marke erkennst
Es gibt eine schriftliche Garantie mit einer Zahl. Wer fünf Jahre auf sein Board gibt, verkauft ein anderes Board als jemand, der nur die gesetzlichen zwei Jahre erfüllt. Mehr dazu in unserem Ratgeber zur SUP Garantie.
Die Bauweise steht in der Beschreibung. Begriffe wie Woven-Dropstitch oder Fusion und eine doppelte Rail-Verstärkung sind nachprüfbare Angaben. „Premium-Qualität“ ist keine.
Ersatzteile sind einzeln bestellbar. Eine Marke, die Finnen, Ventile und Pumpenschläuche nachliefert, plant länger als eine Saison.
Es gibt eine Firma mit Adresse. Impressum, Handelsregisternummer und ein Ansprechpartner in Europa entscheiden darüber, ob ein Garantiefall überhaupt durchsetzbar ist.
Für den Einstieg in den SUP Sport ist es ausreichend, ein eher günstiges Allround-Board zu kaufen, das sich optimal für Anfänger eignet. Günstige Boards gibt es auch von einigen bekannten Markenherstellern.
Übst du den Sport dann später regelmäßig und mit mehr Ehrgeiz aus, lohnt sich auch die Neuanschaffung eines hochwertigen Tourenboards. Hast du sogar den Ehrgeiz, an Wettkämpfen teilzunehmen, ist ein Race-Modell zu empfehlen.
Eine einzige beste SUP Marke für jeden gibt es nicht, da jeder Sportler andere Ansprüche an ein solches Board hat. Einige Marken bieten sehr gute Tourenboards, aber weniger Modelle im Racingbereich an, und umgekehrt.
Bestimmte Marken und SUP Hersteller haben sich auch komplett auf Allroundboards für Einsteiger oder andere Kategorien spezialisiert.
Ja, zu den eher günstigen SUP Marken gehören zum Beispiel Aqua Marina, Bestway Hydro-Force, WOWSEA und YEAZ. Vom Kauf von NoName- und Discounter-Boards, die es sehr billig im Handel gibt, raten wir dir wegen mangelnder Materialqualität und einer kürzeren Haltbarkeit eher ab.
Für Einsteiger eignen sich am besten klassische Allround-Boards, die typischerweise relativ breit und auch nicht allzu lang sind. Im Vergleich dazu sind echte Race-Boards eher schmal geschnitten und auch länger, was sie schneller, aber auch schwieriger zu fahren macht.
Meist ist die Nose bei den Allroundern stark abgerundet, was das Gleiten im Wasser etwas verlangsamt, aber für Anfänger leichter zu handhaben ist. Für Einsteiger empfehlen wir zum Beispiel Marken wie Gladiator, Bluefin oder Aqua Marina.
Fortgeschrittene SUP-Sportler fahren oft und regelmäßig, auch lange Touren sind dabei. Liegt der Fokus auf Geschwindigkeit und Wettkämpfen, ist ein Race-Board zu empfehlen. Für effektives Vorankommen auf langen Touren eignet sich dagegen ein Tourenboard besser.
Für Fortgeschrittene empfehlen wir zum Beispiel Red Paddle Co, Indiana, Fanatic oder Bluefin.
Solange das Board hält, ändert sich für dich nichts. Problematisch wird es bei Schäden: Garantieansprüche laufen ins Leere, wenn die Firma dahinter weg ist, und Ersatzfinnen oder passende Ventile bekommst du nur noch über Zubehörhändler.
Finnen lassen sich fast immer über das Boxensystem ersetzen, US-Box und Slide-in-Finnen sind Standard. Bei Ventilen hilft ein universeller Ventilschlüssel, weil die meisten aufblasbaren Boards das gleiche Halkey-Roberts-Ventil verwenden. Nur bei Sonderformen wie fest verbauten Elektropumpen wird es eng.
Drei Prüfungen reichen meist. Erstens: Lädt der eigene Shop der Marke, und stehen dort Boards mit aktuellen Modelljahren? Zweitens: Gibt es ein Impressum mit einer eingetragenen Firma? Drittens: Wird die Marke bei mehreren unabhängigen Händlern geführt, oder nur noch bei Restpostenanbietern?
Fällt eine dieser Prüfungen durch, ist Vorsicht angebracht, fallen zwei durch, solltest du die Finger davon lassen.
Fazit
Die Auswahl an SUP Board Herstellern ist groß, aber sie ist auch beweglich. Ein Vergleich, der drei Jahre alt ist, schickt dich zuverlässig zu Marken, die es nicht mehr gibt.
Je nach Einsatzzweck und Erfahrung fällt die Wahl auf bestimmte Hersteller, auch das Budget schränkt die Auswahl ein. Für den ruhigen See ein paar Mal im Jahr reicht ein Board für unter 300 Euro. Wer wöchentlich paddelt oder längere Touren plant, merkt den Unterschied zu einem steifen Board aus Woven-Dropstitch nach der ersten Stunde.
Wem Zubehör wichtig ist, der schaut sich den Lieferumfang genau an. Einige Hersteller liefern ein umfangreiches Paket mit, bei anderen kommen Paddel, Pumpe und Leash extra dazu, was den Preis am Ende wieder angleicht.
Und wirf vor dem Kauf einen Blick auf die Garantiezeit. Sie ist die einzige Angabe in einem Prospekt, für die der Hersteller haftet.
Durchschnittliche Bewertung 2.8 bei insgesamt 18
Stimmen
Ich bin Max. Seit 2016 teste ich SUP Boards und SUP Zubehör. Anfangs war meine Seite nur ein kleines Blogprojekt, aber mittlerweile sind wir die größte deutsche Webseite zum Thema Stand Up Paddling und dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken!
Hallo Martin, in Sachen Qualität ist das kein enges Rennen: da liegt F2 vorne.
WOWSEA ist eine chinesische Marke, die praktisch ausschließlich über Amazon verkauft. Die Boards sind für ihren Preis in Ordnung und das Flyfish ist ein solider Einsteiger, aber der Aufbau ist einfacher, die Serienstreuung größer und beim Zubehör wird gespart, vor allem beim Paddel. Vor allem gibt es niemanden, an den du dich wendest, wenn nach zwei Jahren ein Ventil undicht wird oder eine Finne fehlt. Dann ist die Amazon-Rückgabefrist die einzige Garantie, die du wirklich hast.
F2 ist eine europäische Marke mit langer Geschichte im Wassersport, mit Händlernetz, Ersatzteilen und einem Ansprechpartner. Die Boards sind sauberer verarbeitet, die Kanten und Nähte halten länger sauber, und das mitgelieferte Zubehör ist im Schnitt eine Klasse besser. Das schlägt sich im Preis nieder, aber genau dafür zahlst du.
Achte beim Vergleich weniger auf das Modell als auf den Aufbau: Double-Layer oder eine Fusionsbauweise ist steifer und langlebiger als Single-Layer, und Steifigkeit ist das, was du nach dem dritten Sommer noch merkst. Unsere Übersichten dazu: F2 Boards und WOWSEA Boards.
Kurz gesagt: wenn das Board länger als eine Saison halten soll, nimm das F2.
Viele Grüße, Max
Peter Werth
2 Jahre zuvor
Danke für eure Website. Habt ihr Erfahrungen mit Samphire Coolsurf SUPs gemacht? Hier scheint mir die Verarbeitung nicht in Ordnung. Mit 2 10´4 Boards habe ich schlechte Erfahrungen. Das erste war nach der ersten Feriensaison an den Randnähten undicht (Garantie), das zweite nach 2×2 Wochen Wasserferien (Genfer See). Die Randnähte lösen sich und die Luft entweicht. Fazit für mich: nie mehr diese Firma.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Werth
Hallo Peter, danke für die Blumen und für den Hinweis. Samphire Coolsurf hatten wir bisher nicht auf dem Tisch, deine Erfahrung ist die erste, die uns zu der Marke erreicht. Dass es zweimal dieselbe Stelle war, die Randnaht, spricht für ein Konstruktionsproblem und nicht für Pech. Wir behalten die Marke im Auge.
Viele Grüße
Max
Sabrina
3 Jahre zuvor
Hallo, eure Website ist echt super. Total informativ.
Jedoch bin ich immer noch etwas überfordert mit der riesigen Auswahl.
Tendiere zu der Marke Bluefin. Wäre aber auch für andere Marken offen 😊.
Ich selbst wiege 50 kg/162. möchte aber auch ab und zu mein Kind mit auf das SUP nehmen.
Es sollte aber auch nicht zu schnell langweilig werden (suche etwas die Herausforderung, so dass man auch etwas die Balance halten muss, hoffe ihr wisst was ich meine😅)
Also da bist du mit dem Bluefin Cruise schon echt gut beraten. Wenn die sportliche Perspektive noch etwas besser sein soll, passt auch das Glory Boards Cross gut!
Super vielen Dank für die Antwort. Noch eine Frage welche Größe würden sie bei den Boards empfehlen?
Bezüglich der Garantie, gibt es die Bluefin Modelle auch hier in Deutschland zu kaufen?
Sehr gerne! Ich würde für dich alleine das 10.4er empfehlen, allerdings mit Kind eventuell auch besser dad 10.8er. Orientiere dich da bitte an der von uns erwähnten Traglast im Testbericht!
Viele Grüße
Benjamin
Carsten
3 Jahre zuvor
Hallo,
erst mal vielen Dank für eure informative Seite. Ich (1,90, 83 kg) stand gestern das erste mal auf einem Board und bin nun auf der Suche nach einem Board, das nicht zu schnell langweilig wird, aber auch für einen Anfänger passt.
Einsatzbereich ist der oft wellige Bodensee. In der Auswahl sind nun MOAI Allround 10.6 und 11 bzw Penguin Lancer.
Das Penguin ist länger und breiter als die MOAI, wie wirkt sich das aus auf die Lauffreudigkeit.
Schön wäre eine Kombination aus lauffreudig und stabil, wenn es sowas gibt.
Welche könntest du da empfehlen, eventuell auch ein anderes?
Ich denke, das MOAI Allround 11 könnte sehr gut passen. Es ist zwar ein Allrounder aber eben sportlicher. Kann schon sein, dass du anfangs vielleicht mit der Balance noch etwas Übung brauchst.
Nach kurzer Zeit ist das aber bestimmt erledigt und es bringt genau die Eigenschaften mit, die du dir wünschst.
Das Lancer ist breiter und hat dadurch einen höheren Widerstand im Wasser. Außerdem ist es durch die Länge bei unruhigen Bedingungen weniger agil…
Hallo, habt ihr zufällig schon Mal was von der Marke Tourus gehört? Hab da mE einige gute Modelle entdeckt, die für mich infrage kommen, aber noch nicht viele Testberichte gesehen, vielleicht könnt ihr mir ja etwas weiterhelfen…
Danke für eure Antwort 👍🏼
Tut mir leid, aber da ist uns bei den aufblasbaren SUP Boards bis dato keine einzige Marke bekannt. Bei den Hardboards gibt’s natürlich einige einige Custom-Board Hersteller in Deutschland und Europa.
Viele Grüße,
Benjamin
Kurt
5 Jahre zuvor
Hallo,
sehr informative Seite!
Warum ist hier nicht F2 angeführt?
Die habe auch sehr preiswerte Modelle. Oder hast Du schlechte Erfahrung mit F2 gemacht?
Moin Kurt,
die Liste hier ist natürlich ganz weit von einer vollständigen Auflistung aller Marken entfernt.
Im günstigen Bereich gibt es schon mittlerweile viel gute Auswahl (z.B. Decathlon, WOWSEA & Fit Ocean). F2 hat für uns da einfach nicht sonderlich herausgestochen, als dass die Boards unbedingt erwähnenswert wären.
Wenn du dich noch grundsätzlich über die verschiedenen Arten von SUP Boards und geeignete Modelle informieren willst, ist unser Guide zum Thema SUP Board kaufen die richtige Anlaufstelle.
Hast du dann noch individuelle Fragen bieten wir auch eine Beratung an. Mehr Infos dazu hier.
Beste Grüße,
Max
Jörg
5 Jahre zuvor
Hallo Max,
ich finde Deine Seite gut und sehr informativ!
Mich würde interessieren, was Du von den Boards der Firma Poolstar (Brands: Coasto, Skiffo, Wattsup, Zray) hältst.
Die Boards liegen auch alle noch im mittleren Preissegment. Besonders die Modelle Skiffo Koast 12.6 und Coasto Cruiser 13.1 würden mich interessieren.
Es ist immer schwer über eine komplette Marke zu reden, letztendlich muss man sich jedes Board separat anschauen. Wir haben von diesen Marken auch schon einige Modelle getestet. Eine Übersicht findest du hier:
Kein Starboard, Naish, JP Australia, Sunova, SIC und wie die Hersteller der Boards alle heißen, die in der deutschen SUP-Szene, also vor allem unter den Sportlern, verbreitet sind?
Mit Verlaub, da solltet Ihr noch ein wenig recherchieren.
Natürlich sind das größtenteils Hardboards, aber ehrlich gesagt würde ich dauerhaft nie wieder ein iSUP fahren.
Als Spaßgerät, bessere Luftmatratze oder weil sie sich selbst mit der Bahn oder auf dem Rad gut transportieren lassen, mögen die ok sein.
Aber wer nur ein bisschen Erfahrung hat und schnell vorwärtskommen will, zieht ein Hardboard langfristig immer vor.
Danke für deine Kritik. Ich kann deine Sichtweise durchaus nachvollziehen. Unser Fokus liegt aber eindeutig auf den guten und trotzdem erschwinglichen Boards für (ambitionierte) Einsteiger und Freizeit-Paddler als auf den Profi-Geräten.
Genau die Argumente, die du aufzählst (Spaßgerät, gut zu transportieren etc.) sind nunmal für die meisten Einsteiger die wichtigsten. Die von dir genannten Marken sind ohne Frage top, aber im Durchschnitt sicher über dem Budget der allermeisten Leser. Beim Großteil ist sogar schon bei ca. 400 € Schluss und das kann ich auch gut nachvollziehen.
Nicht jeder ist x-mal die Woche unterwegs und strebt nach Höchstleistungen…ganz im Gegenteil! Ein weiterer Punkt ist eben auch, dass wir uns darauf konzentrieren Anfänger und weniger erfahrenere Paddler kompetent zu beraten und vor Fehlkäufen zu bewahren…die Zielgruppe für die Boards, die du genannt hast, ist meistens bereits sehr erfahren und weiß was sie will!
Ich hoffe, ich konnte dir unseren Standpunkt verständlich machen!
Viele Grüße,
Benjamin
Ziegler Heinz
5 Jahre zuvor
Hallo,
mich würde interessieren, warum Skinfox Boards bei Ihnen nicht vorkommen?
Moin,
wir haben schlechte Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Skinfox gemacht und hier auf diesem Blog sind schon einige negative Kommentare zu den Skinfox Boards eingegangen. Mit der großen Auswahl anderer SUP Boards würde ich daher eher von Skinfox abraten.
Beste Grüße,
Max
Startseite » SUP Marken: Die 18 besten SUP Hersteller (2026)
Kommentare
Hallo Max, würdest Du in Punkto Qualität eher zu Wowsea oder F2 raten? Beispiel Flyfish F2 vs. Strato oder Axxis?
Hallo Martin, in Sachen Qualität ist das kein enges Rennen: da liegt F2 vorne.
WOWSEA ist eine chinesische Marke, die praktisch ausschließlich über Amazon verkauft. Die Boards sind für ihren Preis in Ordnung und das Flyfish ist ein solider Einsteiger, aber der Aufbau ist einfacher, die Serienstreuung größer und beim Zubehör wird gespart, vor allem beim Paddel. Vor allem gibt es niemanden, an den du dich wendest, wenn nach zwei Jahren ein Ventil undicht wird oder eine Finne fehlt. Dann ist die Amazon-Rückgabefrist die einzige Garantie, die du wirklich hast.
F2 ist eine europäische Marke mit langer Geschichte im Wassersport, mit Händlernetz, Ersatzteilen und einem Ansprechpartner. Die Boards sind sauberer verarbeitet, die Kanten und Nähte halten länger sauber, und das mitgelieferte Zubehör ist im Schnitt eine Klasse besser. Das schlägt sich im Preis nieder, aber genau dafür zahlst du.
Achte beim Vergleich weniger auf das Modell als auf den Aufbau: Double-Layer oder eine Fusionsbauweise ist steifer und langlebiger als Single-Layer, und Steifigkeit ist das, was du nach dem dritten Sommer noch merkst. Unsere Übersichten dazu: F2 Boards und WOWSEA Boards.
Kurz gesagt: wenn das Board länger als eine Saison halten soll, nimm das F2.
Viele Grüße, Max
Danke für eure Website. Habt ihr Erfahrungen mit Samphire Coolsurf SUPs gemacht? Hier scheint mir die Verarbeitung nicht in Ordnung. Mit 2 10´4 Boards habe ich schlechte Erfahrungen. Das erste war nach der ersten Feriensaison an den Randnähten undicht (Garantie), das zweite nach 2×2 Wochen Wasserferien (Genfer See). Die Randnähte lösen sich und die Luft entweicht. Fazit für mich: nie mehr diese Firma.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Werth
Hallo Peter, danke für die Blumen und für den Hinweis. Samphire Coolsurf hatten wir bisher nicht auf dem Tisch, deine Erfahrung ist die erste, die uns zu der Marke erreicht. Dass es zweimal dieselbe Stelle war, die Randnaht, spricht für ein Konstruktionsproblem und nicht für Pech. Wir behalten die Marke im Auge.
Viele Grüße
Max
Hallo, eure Website ist echt super. Total informativ.
Jedoch bin ich immer noch etwas überfordert mit der riesigen Auswahl.
Tendiere zu der Marke Bluefin. Wäre aber auch für andere Marken offen 😊.
Ich selbst wiege 50 kg/162. möchte aber auch ab und zu mein Kind mit auf das SUP nehmen.
Es sollte aber auch nicht zu schnell langweilig werden (suche etwas die Herausforderung, so dass man auch etwas die Balance halten muss, hoffe ihr wisst was ich meine😅)
Was könntet ihr da empfehlen?
Vielen Lieben Dank und liebe Grüße
Sabrina
Hey Sabrina,
Also da bist du mit dem Bluefin Cruise schon echt gut beraten. Wenn die sportliche Perspektive noch etwas besser sein soll, passt auch das Glory Boards Cross gut!
Viele Grüße
Benjamin
Super vielen Dank für die Antwort. Noch eine Frage welche Größe würden sie bei den Boards empfehlen?
Bezüglich der Garantie, gibt es die Bluefin Modelle auch hier in Deutschland zu kaufen?
Hey Sabrina,
Sehr gerne! Ich würde für dich alleine das 10.4er empfehlen, allerdings mit Kind eventuell auch besser dad 10.8er. Orientiere dich da bitte an der von uns erwähnten Traglast im Testbericht!
Viele Grüße
Benjamin
Hallo,
erst mal vielen Dank für eure informative Seite. Ich (1,90, 83 kg) stand gestern das erste mal auf einem Board und bin nun auf der Suche nach einem Board, das nicht zu schnell langweilig wird, aber auch für einen Anfänger passt.
Einsatzbereich ist der oft wellige Bodensee. In der Auswahl sind nun MOAI Allround 10.6 und 11 bzw Penguin Lancer.
Das Penguin ist länger und breiter als die MOAI, wie wirkt sich das aus auf die Lauffreudigkeit.
Schön wäre eine Kombination aus lauffreudig und stabil, wenn es sowas gibt.
Welche könntest du da empfehlen, eventuell auch ein anderes?
Vielen Dank für eure Unterstützung.
Viele Grüsse
Carsten
Hey Carsten,
Freut mich, dass du Spaß am SUPen gefunden hast!
Ich denke, das MOAI Allround 11 könnte sehr gut passen. Es ist zwar ein Allrounder aber eben sportlicher. Kann schon sein, dass du anfangs vielleicht mit der Balance noch etwas Übung brauchst.
Nach kurzer Zeit ist das aber bestimmt erledigt und es bringt genau die Eigenschaften mit, die du dir wünschst.
Das Lancer ist breiter und hat dadurch einen höheren Widerstand im Wasser. Außerdem ist es durch die Länge bei unruhigen Bedingungen weniger agil…
Viele Grüße
Benjamin
Hallo Benjamin,
Danke für die Empfehlung, haben das Moai 11 über Euch bestellt. Bin gespannt 😀
Viele Grüße
Carsten
Hey Carsten,
Sehr gerne und danke dir für deine Unterstützung!
Viele Grüße
Benjamin
Hallo, habt ihr zufällig schon Mal was von der Marke Tourus gehört? Hab da mE einige gute Modelle entdeckt, die für mich infrage kommen, aber noch nicht viele Testberichte gesehen, vielleicht könnt ihr mir ja etwas weiterhelfen…
Danke für eure Antwort 👍🏼
Hallo Laura,
Nein, leider noch nie gehört. Es gibt mittlerweile unzählige „Marken“. Wir raten deshalb ganz klar, grundsätzlich zu was bewährtem zu greifen.
Viele Grüße
Benjamin
Sorry, Text kommt vom Handy.
Was haltet ihr von der Marke „Skinfox „?
Hey,
Schau mal hier!
Viele Grüße
Benjamin
Meine Frau und ich haben heute ein Aqualust 330x82x15 getestet.
Zweck eines Kaufes: Neben diversen Seen bei uns in der Gegen vor allem Gardasee.
Heute war am Forggensee einiges an Wellen vorhanden.
Hältst Du das Board für angemessen oder gibt es ein Vergleichbares?
Hey Martin,
Aqualust gehört klar zu den günstigen Herstellern…haben wir bisher aber noch nicht selbst getestet. Wenn ihr zufrieden wart, warum nicht.
Mit der Langlebigkeit von vielen sehr günstigen SUP Boards habe ich persönlich allerdings nicht so gute Erfahrungen gemacht.
Viele Grüße
Benjamin
Guten Tag,
können Sie was zu den SUP Boards von Stardupp aus Amsterdam sagen?
Habe bis jetzt noch nicht wirklich was dazu gefunden.
MfG Kevin
Hallo Kevin,
Nein, tut mir leid! Diese Marke haben wir bisher noch nicht getestet…
Viele Grüße
Benjamin
Hallo,
welche SUP werden nicht in China hergestellt, sondern ausschließlich in Europa?
Danke
Hey Marko,
Tut mir leid, aber da ist uns bei den aufblasbaren SUP Boards bis dato keine einzige Marke bekannt. Bei den Hardboards gibt’s natürlich einige einige Custom-Board Hersteller in Deutschland und Europa.
Viele Grüße,
Benjamin
Hallo,
sehr informative Seite!
Warum ist hier nicht F2 angeführt?
Die habe auch sehr preiswerte Modelle. Oder hast Du schlechte Erfahrung mit F2 gemacht?
Danke!
Grüße,
Kurt
Moin Kurt,
die Liste hier ist natürlich ganz weit von einer vollständigen Auflistung aller Marken entfernt.
Im günstigen Bereich gibt es schon mittlerweile viel gute Auswahl (z.B. Decathlon, WOWSEA & Fit Ocean). F2 hat für uns da einfach nicht sonderlich herausgestochen, als dass die Boards unbedingt erwähnenswert wären.
Beste Grüße,
Max
Hallo Max,
alles klar, danke für Deine Antwort!
Suche ein eher günstiges SUP, das ich nur unregelmäßig benutzen werden.
Schöne Grüße,
Kurt
Moin Kurt,
na dann kann ich dir diese Übersicht hier ans Herz legen: https://www.stand-up-paddling.org/sup-boards/guenstig/
Wenn du dich noch grundsätzlich über die verschiedenen Arten von SUP Boards und geeignete Modelle informieren willst, ist unser Guide zum Thema SUP Board kaufen die richtige Anlaufstelle.
Hast du dann noch individuelle Fragen bieten wir auch eine Beratung an. Mehr Infos dazu hier.
Beste Grüße,
Max
Hallo Max,
ich finde Deine Seite gut und sehr informativ!
Mich würde interessieren, was Du von den Boards der Firma Poolstar (Brands: Coasto, Skiffo, Wattsup, Zray) hältst.
Die Boards liegen auch alle noch im mittleren Preissegment. Besonders die Modelle Skiffo Koast 12.6 und Coasto Cruiser 13.1 würden mich interessieren.
Liebe Grüße
Jörg
Hallo Jörg,
Es ist immer schwer über eine komplette Marke zu reden, letztendlich muss man sich jedes Board separat anschauen. Wir haben von diesen Marken auch schon einige Modelle getestet. Eine Übersicht findest du hier:
Skiffo
WATTSUP
ZRAY
Viele Grüße,
Benjamin
Ehrlich?
Kein Starboard, Naish, JP Australia, Sunova, SIC und wie die Hersteller der Boards alle heißen, die in der deutschen SUP-Szene, also vor allem unter den Sportlern, verbreitet sind?
Mit Verlaub, da solltet Ihr noch ein wenig recherchieren.
Natürlich sind das größtenteils Hardboards, aber ehrlich gesagt würde ich dauerhaft nie wieder ein iSUP fahren.
Als Spaßgerät, bessere Luftmatratze oder weil sie sich selbst mit der Bahn oder auf dem Rad gut transportieren lassen, mögen die ok sein.
Aber wer nur ein bisschen Erfahrung hat und schnell vorwärtskommen will, zieht ein Hardboard langfristig immer vor.
Hey Uwe,
Danke für deine Kritik. Ich kann deine Sichtweise durchaus nachvollziehen. Unser Fokus liegt aber eindeutig auf den guten und trotzdem erschwinglichen Boards für (ambitionierte) Einsteiger und Freizeit-Paddler als auf den Profi-Geräten.
Genau die Argumente, die du aufzählst (Spaßgerät, gut zu transportieren etc.) sind nunmal für die meisten Einsteiger die wichtigsten. Die von dir genannten Marken sind ohne Frage top, aber im Durchschnitt sicher über dem Budget der allermeisten Leser. Beim Großteil ist sogar schon bei ca. 400 € Schluss und das kann ich auch gut nachvollziehen.
Nicht jeder ist x-mal die Woche unterwegs und strebt nach Höchstleistungen…ganz im Gegenteil! Ein weiterer Punkt ist eben auch, dass wir uns darauf konzentrieren Anfänger und weniger erfahrenere Paddler kompetent zu beraten und vor Fehlkäufen zu bewahren…die Zielgruppe für die Boards, die du genannt hast, ist meistens bereits sehr erfahren und weiß was sie will!
Ich hoffe, ich konnte dir unseren Standpunkt verständlich machen!
Viele Grüße,
Benjamin
Hallo,
mich würde interessieren, warum Skinfox Boards bei Ihnen nicht vorkommen?
Viele Grüße
Heinz Ziegler
Moin,
wir haben schlechte Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Skinfox gemacht und hier auf diesem Blog sind schon einige negative Kommentare zu den Skinfox Boards eingegangen. Mit der großen Auswahl anderer SUP Boards würde ich daher eher von Skinfox abraten.
Beste Grüße,
Max