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Blog SUP Marken: Die 15 besten SUP Hersteller

SUP Marken: Die 15 besten SUP Hersteller

Stand Up Paddling ist eine noch recht neue Wassersportart, die sich wachsender Beliebtheit erfreut. Wer es gerade neu ausprobiert, weiß oft nicht so recht, welches Board die beste Wahl ist. Eine Vielzahl an SUP Marken und SUP Board Herstellern macht die Entscheidung schwer. Hier findest du die 14 besten SUP Hersteller mit einer kurzen Beschreibung von Einsatzgebieten, Boardqualität, Zubehör im Lieferumfang und Preis-Leistungsverhältnis sowie anderen Besonderheiten.

Die besten SUP Marken

#1 Bluefin

Die Marke Bluefin stammt aus Großbritannien und zählt zu den absoluten Favoriten in der SUP Szene. Hier gibt es sehr qualitative Boards zu einem vernünftigen Preis. Auch die extralange Garantiezeit von 5 Jahren ist im Vergleich zu anderen Marken ein wirklich gutes Angebot.

  • Einsatzgebiete: Dieser Hersteller hat sich ganz auf hochwertige Einsteigerboards fokussiert, bietet aber auch für Fortgeschrittene und Profis einige Touring– und Race-Modelle für anspruchsvollere Touren an.
  • Preis-Leistungsverhältnis: Die aufblasbaren und meist in blauer Farbe gestalteten Bluefin Boards haben eine Top-Qualität zu einem eher guten Preis-Leistungsverhältnis. Es gibt sie schon ab etwa 600 Euro, die Touring- und Race-Modelle sind dabei teurer als die Allroundboards. Grundsätzlich ist bei allen Boards dieser Marke immer recht viel Zubehör im Lieferumfang enthalten. Auch die fünfjährige Garantie spricht für das große Vertrauen in die Qualität der eigenen Produkte und die Langlebigkeit der Bluefin Boards. Das Material besteht aus hochwertigem PVC. Die Verarbeitung mit einem aufwändigen Dropstitch-Verfahren sorgt für die hohe Steifigkeit und extrem robuste Bauweise. Auch Boards mit einer zusätzlichen Carbonschicht hat der Hersteller im Sortiment.

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#2 Decathlon

Viele kennen Decathlon als Anbieter von Sport- und Outdoor-Ausstattung. Auch ein Sortiment an eigenen SUP Boards wird erfolgreich verkauft. Die eigene SUP Board Marke des Herstellers heißt Itiwit, von der es auch Kajaks und Wassersportzubehör gibt.

  • Einsatzgebiete: Decathlon hat sowohl für Einsteiger, als auch für Fortgeschrittene passende Boards im Sortiment. Touren- und Raceboards sind ebenso wie die Allroundmodelle aufblasbar. Dank der Leichtbauweise sind sie sehr leicht und wendig auf dem Wasser unterwegs.
  • Preis-Leistungsverhältnis: Die Decathlon Boards sind preislich im Vergleich zu anderen Marken eher günstig. Schon ab circa 200 Euro gibt es Einsteigerboards, etwas hochwertigere Touren- und Racingmodelle liegen je nach Ausführung zwischen 200 und 700 Euro. Zubehör ist hier allerdings nur selten enthalten und muss extra bestellt werden. So fällt das Equipment zwar sehr individuell aus, dafür erhöht sich aber der Gesamtpreis. Die vermeintlich günstigen Preise sind bei Decathlon also nur auf den ersten Blick ein Schnäppchen. Wenn du allerdings schon ein erfahrener SUP Sportler bist und schon viel Zubehör hast, kann sich der Kauf eines neuen Boards hier durchaus preislich lohnen. Die meisten Boards bieten eine Top-Qualität.

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#3 Penguin

Die Marke Penguin Watersports hat ihren Firmensitz in Südkalifornien, es gibt aber auch Niederlassungen in Asien und Europa. Seit 2017 hat Penguin auch aufblasbare SUP Boards im Sortiment. Verschiedene Produktlinien sind hier auf unterschiedliche Einsatzbereiche und Zielgruppen ausgerichtet.

  • Einsatzgebiete: Die Penguin Boards eignen sich je nach Produktlinie für Anfänger und fortgeschrittene Paddler. Auch für Kinder gibt es passende Modelle. Allround SUP Boards gibt es hier ebenso wie Race-, Touring- und Cruiser-Ausführungen.
  • Preis-Leistungsverhältnis: Der Board Hersteller Penguin hat sich selbst zum Ziel gesetzt, das beste Material zu den besten Preisen anzubieten. Das Zubehör wird hier beim Kauf eines SUP Boards oft von praktischen Extras ergänzt. Preislich liegen die Boards je nach Linie zwischen 400 und 900 Euro. Die Qualität der Boards ist dabei absolut überzeugend.

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#4 WOWSEA

Die chinesische SUP Marke WOWSEA verkauft eine Vielzahl an Einsteigerboards. Auch das Sortiment an Race- und Touring-SUP Boards wird bei diesem SUP Board Hersteller immer größer.

  • Einsatzgebiete: WOWSEA Boards eignen sich je nach Produktlinie für Anfänger oder Fortgeschrittene. Neben den klassischen Allroundern finden sich auch einige Touring- und Race-SUPs im Sortiment.
  • Preis-Leistungsverhältnis: Die farbenfrohen SUP Boards von WOWSEA sind sehr günstig, wie vieles, was in Asien produziert wird. Wer ein Board unter 500 Euro sucht, wird hier schnell fündig. Bei jedem Board ist das wichtigste Zubehör für den Start schon enthalten, sodass keine Extrakosten entstehen. Auch bei der Qualität machen die Boards für den günstigen Preis einen guten Eindruck. Zum Einsatz kommt das klassische Dropstitch-Verfahren, eine hohe Steifigkeit ist ebenfalls gegeben. Lediglich beim Zubehör besteht noch Verbesserungsbedarf. Für den Einstieg in den SUP Sport ist es aber dennoch ausreichend.

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#5 Fit Ocean

Aus der Schweiz stammt die SUP Marke Fit Ocean, die qualitativ sehr hochwertige Boards zu einem eher günstigen Preis anbietet.

  • Einsatzgebiete: Boards der Marke Fit Ocean sind für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet. Die Allround-Boards lassen sich dabei sehr gut auf unterschiedlichen Gewässern fahren. Auch Touring- und Race-Boards hat dieser SUP Board Hersteller im Sortiment.
  • Preis-Leistungsverhältnis: Die schlicht gestalteten Boards sind trotz ihrer guten Qualität sehr preiswert und deshalb vor allem bei Einsteigern mit knappem Budget beliebt. Im Lieferumfang ist bei Fit Ocean Boards das wichtigste Zubehör bereits enthalten. Überzeugen können auch die erstklassige Verarbeitung, die sehr robusten Materialien, die gute Performance sowie die verlängerte Garantiezeit von 3 Jahren. Dank der zweilagigen Bauweise und dem geringen Gewicht ist die Handhabung extrem einfach.

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#6 Thurso Surf

Boards der SUP Marke Thurso Surf sind weltweit wegen ihrer robusten Materialien und der besonderen Holzoptik beliebt. Eine gute Qualität gibt es hier zum moderaten Preis.

  • Einsatzgebiete: Thurso Surf SUP Boards eignen sich besonders gut für Anfänger, da sie sehr kippstabil sind und so den Einstieg in den SUP Sport erleichtern. Auch für längere SUP Touren sind die Boards gut geeignet.
  • Preis-Leistungsverhältnis: Preislich liegen die Boards von Thurso Surf eher im mittleren Segment, das heißt zwischen 500 und 800 Euro. Für diesen Preis bieten die Boards eine ordentliche Performance. Sie sind im Dropstitch-Verfahren gefertigt, sehr robust und langlebig. Dank dem Design in Holzoptik heben sich Thurso Surf SUP Boards zudem deutlich von der breiten Masse ab.

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#7 Cala

CALA Boards ist ein echter Newcomer der SUP-Szene und vermarktet seine aufblasbaren SUP Boards (iSUPs) seit 2021 auch auf dem europäischen Markt. Direkt zur Einführung bringt das Unternehmen eine außergewöhnlich designte Auswahl verschiedener, qualitativ hochwertiger Modelle auf den Markt, die preislich im oberen Bereich angesiedelt sind. Der Anspruch der Marke scheint klar, das Unternehmen will sich im Premium-Segment etablieren und fordert die namhaften Hersteller heraus.

  • Einsatzgebiete: CALA Boards hat scheinbar seine Nische in der Produktion und Vermarktung von sehr vielseitig einsetzbaren SUP Boards entdeckt. Die solide bis überdurchschnittliche Breite der Modelle ist, genauso wie das durchweg verbaute Setup aus 3 abnehmbare Finnen im Smartlock-System, eine auffallende Gemeinsamkeit der verschiedenen Modelle. Der größte Anteil der Board-Range entfällt dabei auf Allround-Boards, die man aufgrund der betonten Nose (Boardspitze) und dem geraden Heck auch den Cruising-Boards zuordnen kann. Breit geschnittene Touring-Modelle und ein Yoga-Board runden die noch überschaubare Produktpalette ab. Spezialisierte und vor allem sehr schmale und sportliche Modelle (Racing-Boards etc.) sucht man zumindest aktuell noch vergebens.
  • Preis-Leistungsverhältnis: Die Preise der CALA Boards liegen deutlich im oberen Drittel der meisten Vergleichsmodelle. Für so eine Investition muss natürlich der Gegenwert in Form von Qualität stimmen. Und genau das ist bei den Boards der Fall! Die erstklassige Konstruktion („Fusion-Dropstitch + 2-lagige Rails inkl. Gewebe-Verstärkung“) ist top modern und schafft die Symbiose aus leichtem Boardgewicht, optimaler Steifigkeit und Langlebigkeit. Die eingesetzten Features sind durchdacht, abnehmbare Paddelhalter und eine Action-Cam Halterung gehören zur Standard-Ausrüstung. Das Zubehörpaket, das zu jedem Board geliefert wird, hat ebenfalls eine durchgehend sehr gute Qualität. Vor allem der Trolley-Rucksack hält jedem Vergleichsangebot stand und auch das Carbon-Paddel ist durchaus erwähnenswert. Abgerundet und unterstrichen wird die Qualität durch eine 2-jährige Garantie auf die Boards!

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#8 Red Paddle

Preislich kein Schnäppchen sind SUP Boards von Red Paddel. Dennoch gehören die Boards dieser Marke wegen ihrer hochwertigen Qualität international zu den beliebtesten.

  • Einsatzgebiete: Die Marke hat Allroundboards, aber auch alle anderen SUP-Kategorien im Sortiment. Diese Boards sind nichts für preisbewusste Anfänger, sondern eher für fortgeschrittene Stand Up Paddling Fans geeignet.
  • Preis-Leistungsverhältnis: Die Boards von Red Paddle sind teuer und meist über 1000 Euro im Handel erhältlich. Wer das nötige Budget hat und ein schickes Design sowie eine Topqualität wünscht, liegt damit richtig. Für diesen Preis bekommt man erstklassige SUP Boards, die in Sachen Steifigkeit, Langlebigkeit und hohe Materialqualität überzeugen. Das wichtigste Zubehör ist beim Kauf meist schon dabei.

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#9 Glory Boards

Aus Österreich stammt dieser SUP Hersteller. Die Boards sind sehr leicht und haben eine gute Materialqualität. Auch das Preis-Leistungsverhältnis stimmt.

  • Einsatzgebiete: Glory Boards richten sich speziell an Einsteiger. Mittlerweile gibt es vereinzelt aber auch Touring Boards von Glory, die sich für Fortgeschrittene und lange SUP Touren eignen.
  • Preis-Leistungsverhältnis: Die schlicht gestalteten Glory Boards sind im Vergleich zu anderen Marken mit dieser Qualität recht preiswert. Schon für etwa 400 Euro bekommt man mit dem Board und dem mitgelieferten Zubehör alles, was für den Einstieg benötigt wird. Neben der guten Boardqualität hebt sich Glory Boards auch durch die hohe Qualität des Zubehörs hervor, die so bei anderen Marken in diesem Preissegment nicht zu finden ist. Auch die leichtgewichtige Bauweise, die Wendigkeit und sehr gute Verarbeitungsqualität der SUP Boards können überzeugen.

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#10 Fanatic

Die Marke Fanatic gibt es schon sehr lange. Gegründet im Jahr 1981 hat sie sich im Bereich SUP Boards bis heute weltweit einen Namen gemacht. In der Qualität sind die Boards sehr hochwertig, entsprechend hoch ist oft der Preis.

  • Einsatzgebiete: Es gibt Fanatic Einsteigerboards, aber auch Race- und Tourenmodelle. Die festen und aufblasbaren SUP Boards von Fanatic lohnen sich aufgrund des höheren Preises eher für Fortgeschrittene, die vom Einsteigerboard auf ein professionelleres Board umsteigen möchten.
  • Preis-Leistungsverhältnis: Preislich starten die Einsteigermodelle im Vergleich zu anderen Marken schon sehr weit oben. Zwischen 450 und 900 Euro kosten die Boards, für hochwertige Touring- oder Race SUPs liegen die Preise noch mal deutlich darüber. Dafür bieten die Boards aber auch eine Top-Performance, ein schickes Design, coole Farben sowie eine qualitative Verarbeitung. Man merkt den Boards deutlich an, dass hier schon jahrzehntelange Entwicklungsarbeit investiert wurde. Das Zubehör ist bei den meisten Modellen sehr umfangreich und von ebenso hochwertiger Qualität wie die Boards.

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#11 iRocker

Ebenfalls eine äußerst beliebte und weltweit aktive Marke für SUP Boards ist iRocker. Mit einem breiten Boardsortiment ist für alle Einsatzgebiete das richtige Modell dabei. Die Preise sind dabei moderat.

  • Einsatzgebiete: Ob Anfänger, Fortgeschrittene oder Profis – bei iRocker gibt es für jeden das passende SUP Board. Je nach Ausstattung und Form sind iRocker SUP Boards für unterschiedlichste SUP Touren und Gewässer geeignet.
  • Preis-Leistungsverhältnis: Die schlicht gestalteten Boards von iRocker liegen preislich im mittleren Segment. Aktuelle Modelle des SUP Herstellers kosten zwischen 800 und 1200 Euro. Sie überzeugen mit ihrer guten Verarbeitungsqualität, einer hohen Steifigkeit sowie mit ihren Top-Fahreigenschaften. Auch in Praxis-Tests schneiden diese bei der Performance häufig mit am besten ab. Das Material ist dabei sehr robust und langlebiger Natur.

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#12 Aztron

Noch nicht sehr lange am Markt ist die SUP Marke Aztron. Dennoch ist die langjährige Erfahrung im SUP Sport in den Boardentwürfen deutlich zu sehen. Innovative SUP Boards gehören ebenso zum Sortiment von Aztron wie verschiedenstes Wassersportzubehör.

  • Einsatzgebiete: Boards von Aztron eignen sich für Einsteiger, aber auch für fortgeschrittene Paddler. Es gibt feste Boards sowie aufblasbare Modelle mit Doppelkammern. Ein beliebtes Modell der Marke ist zum Beispiel das SUP Board Urono, das mit einer sehr guten Stabilität für verschiedenste Gewässer geeignet ist. Daneben gibt es aber auch noch viele weitere Boards, zum Beispiel für Raceprofis und Kinder. Auch Mehrpersonen-SUPs hat Aztron im Sortiment.
  • Preis-Leistungsverhältnis: Boards von Aztron sind im Vergleich zu anderen Marken und Zweikammerboards sehr günstig und meist in einem Bereich von 300 und 700 Euro zu finden. Sie bieten eine hohe Steifigkeit, eine robuste Doppelkammer-Technologie und eine sehr gute Performance. Das Zubehör ist vielfältig und für den Preis unschlagbar.

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#13 Stemax

Eine beliebte SUP Marke aus Österreich ist Stemax, die sich mit ihrem Sortiment an alle Zielgruppen des SUP Sports richtet und als Familienunternehmen viel Herzblut in die Boardentwicklung steckt.

  • Einsatzgebiete: Die SUP Boards von Stemax sind vielseitig einsetzbar. Beliebt sind sie bei Familien, aber auch bei Freizeitpaddlern, die auf Flüssen auch mal längere Touren absolvieren. Spezielle Boards für Leistungspaddler und Wildwasserfahrten sind ebenso im Sortiment zu finden.
  • Preis-Leistungsverhältnis: Preislich liegen die SUP Boards von Stemax eher im mittleren Segment. Dafür bieten sie eine gute Materialqualität und eine hochwertige Verarbeitung dank der Drop-Stich-Technologie. Die formstabilen und leichten Boards sind außerdem UV-beständig und besonders querstabil, was sie auch für Paddler mit einem etwas höheren Körpergewicht geeignet macht. Das Zubehör vom SUP Board Hersteller Stemax ist von ebenso guter Qualität und in den Einsteigersets auch im Umfang durchaus zufriedenstellend.

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#14 Kahu

Kahu ist eine SUP Marke, die vor allem aufblasbare Boards für Einsteiger, aber auch für Kinder und Fortgeschrittene im Angebot hat.

  • Einsatzgebiete: Die SUP Boards der Marke Kahu eignen sich für verschiedene Zielgruppen. Die leichten Allround- und Touring-Cruiser sind vor allem ideal für Einsteiger und Familien geeignet.
  • Preis-Leistungsverhältnis: Kahu SUP Boards gibt es schon ab 350 Euro, was im Vergleich zu anderen Marken sehr günstig ist. Dafür gibt es von Kahu sogar noch vielfältiges Zubehör im Lieferumfang. Allerdings fehlt bei einigen Modellen die Leash, die besonders für Einsteiger wichtig ist. Ein Alu-Paddel und eine SUP-Pumpe sind dagegen meist dabei. Überzeugen kann auch das robuste und UV-beständige Material sowie das rutschfeste Deck für einen sicheren Stand. Auch ein Kajak-Sitz lässt sich meist problemlos montieren. Zu Kahu wird es in Zukunft noch einen eigenen Artikel geben.

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#15 Aqua Marina

Las but not least ist es noch die Marke Aqua Marina, die in dieser Top-Liste mit den besten SUP Herstellern nicht fehlen darf. Die Marke gehört zu den größten Anbietern von aufblasbaren SUP Boards.

  • Einsatzgebiete: Aqua Marine SUP Boards gibt es für jeden Einsatzbereich. Zum Beispiel Allround- und Touringboards, die sich am besten für Einsteiger und Fortgeschrittene eignen, die Stand Up Paddling eher als Freizeitsport betreiben. Weniger gut geeignet sind die Boards für Personen mit Übergewicht.
  • Preis-Leistungsverhältnis: Die aufblasbaren Modelle von Aqua Marina gibt es schon für ca. 300 Euro und enthalten als Komplettset das wichtigste Zubehör für den Start. Das gute Preis-Leistungsverhältnis macht die Boards sehr beliebt, allerdings müssen dafür auch ein paar kleinere Abstriche bei der Verarbeitungsqualität akzeptiert werden. Deutlich teurer als die Allround- und Touringmodelle sind von Aqua Marine die Double-Layer Boards sowie SUPs aus der Race-Serie.

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FAQ

Für den Einstieg in den SUP Sport ist es ausreichend, ein eher günstiges Allround-Board zu kaufen, das sich optimal für Anfänger eignet. Günstige Boards gibt es auch von einigen bekannten Markenherstellern. Übst du den Sport dann später regelmäßig und mit mehr Ehrgeiz aus, lohnt sich auch die Neuanschaffung eines hochwertigen Tourenboards. Hast du sogar den Ehrgeiz, an Wettkämpfen teilzunehmen, ist ein Race-Modell zu empfehlen. Mehr Informationen zu den besten SUP Marken findest du hier.
Eine einzige beste SUP Marke für jeden gibt es nicht, da jeder Sportler andere Ansprüche an ein solches Board hat. Einige Marken bieten sehr gute Tourenboards, aber weniger Modelle im Racingbereich an – und umgekehrt. Bestimmte Marken und SUP Hersteller haben sich auch komplett auf Allroundboard für Einsteiger oder andere Kategorien spezialisiert. Mehr Informationen zu den besten SUP Marken findest du hier.
Ja zu den eher günstigen SUP Marken gehören zum Beispiel Auqa Marina, Kahu oder WOWSEA. Vom Kauf von NoName- und Discounter-Boards, die es sehr billig im Handel gibt, raten wir dir wegen mangelnder Materialqualität und einer kürzeren Haltbarkeit eher ab. Mehr Informationen zu den besten SUP Marken findest du hier.
Für Einsteiger eignen sich am besten klassische Allround-Boards, die typischerweise relativ breit und auch nicht allzu lang sind. Im Vergleich dazu sind echte Profis Racingboards eher schmal geschnitten und auch länger, was sie schneller, aber auch schwieriger zu fahren macht. Meist ist die Nose bei den Allroundern stark abgerundet, was das Gleiten im Wasser etwas verlangsamt, aber für Anfänger leichter zu handhaben ist. Für Einsteiger empfehlen wir zum Beispiel Marken wie Penguin, Bluefin oder Aqua Marina. Mehr Informationen zu den besten SUP Marken findest du hier.
Fortgeschrittene SUP-Sportler fahren oft und regelmäßig, auch lange Touren sind dabei. Liegt der Fokus auf Geschwindigkeit und Wettkämpfe, ist ein Race-Board zu empfehlen. Für effektives Vorankommen auf langen Touren eignet sich dagegen ein typischen SUP Tourenboard besser. Für Fortgeschrittene empfehlen wir zum Beispiel die SUP Hersteller iRocker, Bluefin oder Fanatic. Mehr Informationen zu den besten SUP Marken findest du hier.

Fazit

Die Auswahl an SUP Board Herstellern und Marken ist sehr groß, aber dank der vorgestellten Liste nun nicht mehr unüberschaubar. Je nach Einsatzzweck und Erfahrung fällt die Wahl auf bestimmte SUP Board Hersteller, auch das Budget schränkt die Auswahl weiter ein. Wer sich länger für den SUP Sport entschieden hat, sollte sich für ein möglichst qualitatives Modell entscheiden, das aber nicht unbedingt immer das Teuerste sein muss.

Wem Zubehör wichtig ist, der sollte sich den Lieferumfang genau anschauen. Einige SUP Hersteller liefern zu ihren Boards schon ein umfangreiches Equipment mit. Bei anderen muss alles zusätzlich gekauft werden, was am Ende den Preis wieder erhöht. Ein SUP Board sollte in jedem Fall zum Einsatzzweck passen und möglichst auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bieten.


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Kurt

Hallo,

Sehr informative Seite!

Warum ist hier nicht F2 angeführt?

Die habe auch sehr preiswerte Modelle. Oder hast Du schlechte Erfahrung mit F2 gemacht?

Danke!

Grüße,
Kurt

Kurt

Hallo Max,

Alles klar, danke für Deine Antwort!

Suche ein eher günstiges SUP, das ich nur unregelmäßig benutzen werden.

Schöne Grüße,
Kurt

Jörg

Hallo Max,

ich find Deine Seite gut und sehr informativ. Mich würde interessieren, was Du von den Boards der Firma Poolstar (Brands: Coasto, Skiffo, Wattsup, Zray) hältst. Die Boards liegen auch alle noch im mittleren Preissegment. Besonders die Modelle Skiffo Koast 12.6 und Coasto Cruiser 13.1 würden mich interessieren.

Liebe Grüße

Jörg

Benjamin

Hallo Jörg,

Es ist immer schwer über eine komplette Marke zu reden, letztendlich muss man sich jedes Board separat anschauen. Wir haben von diesen Marken auch schon einige Modelle getestet. Eine Übersicht findest du hier:

Skiffo
WATTSUP
ZRAY

Viele Grüße,
Benjamin

Uwe Czienskowski

Ehrlich? Kein Starboard, Naish, JP Australia, Sunova, SIC und wie die Hersteller der Boards alle heißen, die in der deutschen SUP-Szene, also vor allem unter den Sportlern, verbreitet sind? Mit Verlaub, da solltet Ihr noch ein wenig recherchieren. Natürlich sind das größtenteils Hardboards, aber ehrlich gesagt würde ich dauerhaft nie wieder ein iSup fahren. Als Spaßgerät, bessere Luftmatratze oder weil sie sich selbst mit der Bahn oder auf dem Rad gut transportieren lassen, mögen die ok sein. Aber wer nur ein bisschen Erfahrung hat und schnell vorwärts kommen will, zieht ein Hardboard langfristig immer vor.

Benjamin

Hey Uwe,

Danke für deine Kritik. Ich kann deine Sichtweise durchaus nachvollziehen. Unser Fokus liegt aber eindeutig auf den guten und trotzdem erschwinglichen Boards für (ambitionierte) Einsteiger und Freizeit-Paddler als auf den Profi-Geräten.

Genau die Argumente, die du aufzählst (Spaßgerät, gut zu transportieren etc.) sind nunmal für die meisten Einsteiger die wichtigsten. Die von dir genannten Marken sind ohne Frage top, aber im Durchschnitt sicher über dem Budget der allermeisten Leser. Beim Großteil ist sogar schon bei ca. 400 € Schluss und das kann ich auch gut nachvollziehen.

Nicht jeder ist x-mal die Woche unterwegs und strebt nach Höchstleistungen…ganz im Gegenteil! Ein weiterer Punkt ist eben auch, dass wir uns darauf konzentrieren Anfänger und weniger erfahrenere Paddler kompetent zu beraten und vor Fehlkäufen zu bewahren…die Zielgruppe für die Boards, die du genannt hast, ist meistens bereits sehr erfahren und weiß was sie will!

Ich hoffe, ich konnte dir unseren Standpunkt verständlich machen!

Viele Grüße,
Benjamin

Ziegler Heinz

Hallo,
mich würde interessieren, warum Skinfox Boards bei Ihnen nicht vorkommen?
Viele Grüße
Heinz Ziegler