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SUP Boards » Feste SUP Boards


Hardboards – Feste SUP Boards

Feste SUP Boards kommen den klassischen Surfboards aus dem Windsurf- und Wellenreitsport noch am nächsten. Die festen SUPs (auch als hardboards bezeichnet) werden aus den unterschiedlichen Materialien gefertigt. Zum Einsatz kommen etwa Carbon, Holz, AST, ASA, ADPE, Polyethylen, Polyester und weitere. Das Material bestimmt die Robustheit des SUPs, dessen Gewicht und in bedeutendem Ausmaß auch den Preis des Boards.

Vorgestellte feste SUP Boards:

Aztron Apollo

986,80 €

inkl. 19% Mehrwertsteuer
Aztron Martian

1.630,99 €

inkl. 19% Mehrwertsteuer
Mistral LEVUKA (11’2″)

736,00 €

inkl. 19% Mehrwertsteuer
Mistral Bermuda 2016

1.199,00 €

inkl. 19% Mehrwertsteuer

Allgemeines zu festen SUP Boards:

Feste SUPs halten in der Regel einem höheren Gewicht stand. Problematisch ist allerdings der Transport. Während bei aufblasbaren SUPs nach dem Paddel-Ausflug die Luft abgelassen und das SUP im Rucksack verstaut werden kann, ist der Transport von festen SUPs mit einer Länge von bis zu 3,4 Meter wesentlich aufwendiger. Eine Lagermöglichkeit in Wassernähe wäre natürlich ein riesen Plus.

Fahreigenschaften fester Boards

Feste Boards diese sind besser zu manövrieren und durch die hohe Stabilität können Wellen besser befahren werden, wie auch höhere Geschwindigkeiten erreicht! Dies ist auch der Grund, weshalb bei SUP Rennen fast ausschließlich feste Boards eingesetzt werden.

Qualitäts- und Preisfrage

Feste Boards sind durch die Bank weg teurer als iSUPs, dafür sind diese aber in jedem Falle auch hochwertiger. Während ein aufblasbares SUP schwer, aber durchaus mal kaputtgehen kann, erfordert es schon Einiges, um ein festes Board zu zerstören. Ebenso sind typische Schwachstellen wie die Luftpumpe oder die verschiedenen Ventile bei festen Boards nicht vorhanden. Bei einem langfristig genutzten Board, kann sich eine solche Investition über die Zeit durchaus rechnen.