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Bluefin Sprint

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BoardtypAufblasbar
MarkeBluefin
SkillFortgeschrittene, Profi
EinsatzgebietTouring, Race
Länge427 cm
Breite77 cm
Gewicht13 Kilogramm
ZubehörLeash, Pumpe, Reparaturset und Tragetasche

Das aufblasbare Bluefin Sprint ist ein typisches Touring- oder Race SUP. Mit 14 feet (427 cm) ist es überdurchschnittlich lang. Solche lange SUP Boards sind besonders gut für die Geradeausfahrt geeignet. Je länger und schmaler das Board desto höher auch die Maximalgeschwindigkeit. Zum Bluefin Sprint 14′ gibt es ein Paddel aus Aluminium, ein Leash, eine Pumpe, ein Reparaturset und eine Tragetasche dazu.


Beschreibung

Bluefin Sprint Test

Das Bluefin Sprint ist ein 14 feet (427 cm) langes Race SUP Board. Der britische Hersteller Bluefin ist ansonsten eigentlich für Allround- und Touring Boards wie das Bluefin Cruise bekannt, liefert mit dem Sprint aber eine Mischung aus aufblasbarem Touring und Race SUP Board.

Das Board richtet sich vorrangig an Fortgeschrittene Paddler, die mit dem länglich geformten Board ihren Spaß haben können. Im Vergleich zu anderen Race SUPs auf dem Markt bietet das Bluefin Sprint allerdings auch eine gute Kippstabilität, weshalb sich auch sportliche Einsteiger schnell mit dem Board zurechtfinden.

Wer nach einem Stand Up Paddling Board für die ganze Familie sucht, sollte sich allerdings lieber das Bluefin Cruise anschauen. Alle Bluefin Boards im Vergleich ansehen.

Bluefin Sprint Testvideo:

  • Mit viel Zubehör.
  • Gute Spurtreue.
  • Sportliche Bauweise.
  • Robust.
  • Kajaksitz anbringbar.
  • 5-jährige Garantie.
  • Fairer Preis.
  • Schickes Design.
  • Rucksack mit Rollen wäre praktisch.
  • Nutzt Smart Lock Finnensystem und keine US-Finnenbox.

Bluefin Sprint Überblick

In dieser Boardvorstellung gehen wir zuerst auf das Board und dessen Eigenschaften ein. Anschließend widmen wir uns noch kurz dem im Lieferumfang enthaltenen Zubehör und zum Schluss folgt noch ein Abschnitt, in dem wir häufig zum Bluefin Sprint gestellte Fragen beantworten.

Unter besprechen wir auch die Unterschiede zwischen dem Bluefin Sprint und dem Bluefin Sprint Carbon und beantworten die Frage, wer zu welchem Modell greifen sollte.

Bei weiteren Fragen oder Unklarheiten kannst du einfach einen Kommentar hinterlassen. Wir kommen dann schnellstmöglich auf dich zurück.

Informationen über das Board

Boardtyp Aufblasbar
Marke Bluefin
Skill Fortgeschrittene, Profi
Einsatzgebiet Race
Länge 427 cm
Breite 77 cm
Dicke 15 cm
Gewicht 13 Kg
Zubehör Paddel, Rucksack, Reparaturkit, Luftpumpe und Leash

Bauweise

Das Bluefin Sprint ist mit einer Länge von 427 cm ein typisches Race SUP Board. Das Race aus dem Hause Bluefin ist für die extreme Länge mit einer Breite von 77 cm für ein Race SUP recht breit gebaut, was für einen sicheren Stand auf dem Board sorgt. Auch Neueinsteiger werden sich mit dem Board schnell zurechtfinden.

Wegen der Breite von 77 cm ist der Wasserwiderstand geringer als bei typischen Allroundern, aber nicht so gering wie bei anderen Race SUPs, die noch schmaler und damit performanter, aber auch wackliger sind.

Das Sprint ist 15 cm dick, was für mehr Stabilität sorgt und außerdem passt in 6 inch (15 cm) dicke Bretter mehr Luft herein als in Boards mit einer Dicke von nur 4 inch (10 cm). Das sorgt für einen höheren Auftrieb und wesentlich mehr Steifigkeit.

Traglast

Das Bluefin Sprint ist auf eine maximale Traglast von 160 Kilogramm ausgelegt. Auf dem Board von Bluefin können daher auch zwei leichte Erwachsene oder ein Erwachsener samt Kind gleichzeitig paddeln. Auch das Bluefin Sprint wunderbar für SUP mit Hund genutzt werden.

Besonders bei etwas rauem Wasser haben zwei Erwachsene allerdings Schwierigkeiten, auf dem Board zu stehen. Hier wird die schmalere Bauweise das Race SUPs deutlich. Wer die meiste Zeit zu zweit fahren möchte und auch längere Touren plant, sollte sich daher unbedingt das Bluefin Cruise Tandem anschauen, das genau für diesen Zweck gebaut wurde.

Fahreigenschaften & Einsatzgebiet

Das längliche geformte Brett Bluefin Sprint erreicht locker gute Geschwingkeiten. Mit Race SUPs können top Geschwindigkeiten erreicht werden, weshalb fast ausschließlich Boards dieser Klasse auf Wettkämpfen vorzufinden sind.

Viele erfahrene Stand Up Paddler und echte SUP Profis nutzen das Board vor allem für längere Strecken oder mehrtägige Touren, bei denen viele Tageskilometer gutgemacht werden müssen. Der größte Vorteil an der länglichen Bauweise ist der extrem niedrige Wasserwiderstand und eine hohe Spurtreue.

Das Brett weicht nur wenig von der Fahrtrichtung ab, sodass die Paddelseite seltener gewechselt werden muss als zum Beispiel beim Bluefin Cruise. Zusammen mit der schmalen Bauweise ermöglicht dies das Aufbauen höherer Geschwindigkeiten.

Wie bereits erwähnt, ist das Bluefin Sprint nicht das schmalste Race SUP, weshalb es auch nicht so schnell wie ein paar andere aufblasbare Race SUPs oder Hardboards ist. Mir gefällt allerdings der Kompromiss aus Standstabilität, die damit auch das Fahren bei suboptimalen Bedingungen erlaubt, und Geschwindigkeit beim Bluefin Sprint.

Material und Gewicht

Das Bluefin Sprint ist ein Double-Layer SUP Board, dessen PVC-Schichten mittels des modernen Dropstitch-Verfahrens miteinander verwoben sind. Das Produktionsverfahren sorgt für besonders steife, reißfeste und langlebige Boards. Die Hüllen des Race SUPs von Bluefin sind extrem stabil und halten einem Innendruck von bis zu 28 PSI stand. Bei einem Luftdruck von fast 2 Bar geben fast alle Boards der anderen Hersteller nach.

Weiterhin haben uns die hochwertigen Kanten gefallen. Im aufgeblasenen Zustand sind diese sehr steif und ermöglichen abrupte Wendungen.

Mit einem Gewicht von nur 13 Kilogramm ist das Bluefin Sprint im Vergleich zu anderen Race SUP Boards recht leicht. Der Transport des Boards ist hier einfacher als bei anderen Race SUPs.

Der große Vorteil von aufblasbaren Race SUPs Boards ist, dass bei diesen nach einer Tour einfach die Luft abgelassen, die Boardhülle aufgerollt und im (mitgelieferten) Rucksack verstaut werden kann. Der Tragerucksack bietet zusätzlich auch zusätzlichen Platz für das Zubehör und weitere Ausrüstung.

Wir hätten uns allerdings einen Rucksack mit Rollen gewünscht, wie dieser auch im Lieferumfang des Bluefin Sprint Carbon enthalten ist.

Verarbeitung

In Sachen Verarbeitung spielt Bluefin mit ihren Brettern in der obersten Liga. Für einen wirklich fairen Preis kriegt man mit dem Bluefin Sprint ein sehr gut verarbeitetes Boards samt viel Zubehör, das ebenfalls lange hält. Auf diese Aussage muss sich allerdings niemand verlassen, da der Hersteller selbst mit einer unglaublichen fünfjährigen Garantie nachlegt.

Weitere Features

Eine Reihe von Features wollen wir zumindest noch kurz ansprechen:

  • Gepäcknetz: Das Sprint verfügt über zwei große Gepäcknetze (vorne mit sechs D-Ringen und hinten mit vier D-Ringen) mit extra Neoprenschnüren, die für die Befestigung von Drybags, zum Anbringen von Wasserflaschen oder dem Transport weiterer Ausrüstung genutzt werden können.
  • EVA Deckpad: Das Bluefin Sprint mit einem großen EVA-Deckpad ausgestattet. Das graue Deckpad hat eine wabenartige Struktur, die einen guten Grip bietet und so auch bei Nässe für einen sicheren Stand sorgt.
  • Zentraler Tragegriff: Der Tragegriff in der Boardmitte liegt im Masseschwerpunkt des SUPs und ist recht komfortabel. Außerdem kann der Tragegriff zum Paddelhalter umfunktioniert werden.
  • Zusätzliche Tragegriffe: Das Sprint ist mit vier zusätzlichen Tragegriffen ausgestattet. Je ein Griff befindet sich dabei am vorderen, am hinteren Ende und an den beiden Seiten.
  • Finnen: Das Bluefin Sprint verfügt über drei abnehmbare Finnen. Auch die beiden Seitenfinnen sind abnehmbar. Zum Einsatz kommt das Bluefin-eigene Smart-Lock-Finnensystem, bei dem sich die Finnen super einfach innerhalb von 5 Sekunden pro Finne anbringen lassen.

Weiteres Zubehör

Der Lieferumfang des Bluefin Sprint umfasst die Finnen, ein Fiberglas-Paddel, eine Coiled Leash, eine Double-Action-Luftpumpe, eine wasserdichte Handyhülle, ein Reparaturkit und einen Tragerucksack. Für die ersten Touren ist damit alles dabei. Im Vergleich zum Einzelkauf würden alleine die Zubehörartikel aus dem Lieferumfang 200€ oder mehr kosten.

  • Paddel: Im Lieferumfang des Bluefin Sprint ist ein Fiberglas Paddel enthalten. Die Fiberglas-Paddel werden auch als Paddel aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) bezeichnet und sind keine bloße Dreingabe. Das geringe Gewicht, das hohe Maß an Stabilität und die gute Verarbeitung machen es zu einem vollwertigen SUP Paddel. Andere Hersteller legen entweder gar kein Paddel oder nur ein Modell aus Aluminium bei, das oftmals nicht lange hält, schwer ist und in einigen Fällen nicht einmal schwimmen kann. Das Fiberglas Paddel aus dem Lieferumfang des Sprints ist höhenverstellbar und lässt sich für den Transport in zwei Einzelteil zerlegen. Maximal kann das Paddel auf eine Länge von 2,15 Meter eingestellt werden und ist damit für bis zu 2 Meter große Personen geeignet.
  • Doppelhubpumpe: Die Luftpumpe ist eine hochwertige Double-Action Pumpe. Verperrt man mit dem Ventil den Lufteinzug, wird sowohl beim Runterdrücken als auch beim Hochziehen Luft ins das Board gepumpt. Die Aufbauzeit fällt entsprechend kürzer aus. Wir haben in unserem Test & Minuten und 30 Sekunden zum Aufpumpen des Bluefin Sprints auf 15 PSI gebraucht.
  • Coiled-Leash: Im Lieferumfang ist eine drei Meter lange Coiled Leash enthalten, die sich erst bei einem Sturz ins Wasser auf die volle Länge ausdehnt. Das ist wichtig, weil sich einfache Surfleinen leicht an Unterwasserpflanzen oder Felsen verhaken können.
  • Rucksack: Der Tragerucksack ist mit einem Polster im Rückenbereich und stark gepolsterten Schulterriemen versehen, was für einen guten Tragekomfort sorgt. Zusätzlich verfügt der Rucksack über einen Bauch- und Brustgurt. Insgesamt wirkt der Rucksack wertig und kann auf für andere Zwecke verwendet werden.

Häufige Fragen zum Bluefin Sprint beantwortet

Abschließen beantworten wir noch einige Fragen, die häufig zum Bluefin Sprint aufkommen.

Was sind die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen dem Bluefin Sprint und dem Bluefin Sprint Carbon?

Das Bluefin Sprint und das Bluefin Sprint Carbon haben einige Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

Gemeinsam haben die beiden Boards die fünfjährige Garantie, die gute Verarbeit, die Maße, Boardform und die Double-Layer Bauweise. Im Lieferumfang beider Boards sind ein Paddel, eine wasserdichte Handyhülle, die Finnen, eine Luftpumpe, ein Reparaturkit und ein Rucksack enthalten. Es handelt sich allerdings nicht um das gleiche Zubehör.

Beide SUPs verfügen über die gleichen Ausstattung (Kickpad, extra D-Ringe, zwei Gepäcknetze, großes Deckpad, Setup mit drei Finnen).

Recht ähnlich sind die Fahreigenenschaften, wobei das Bluefin Sprint Carbon etwas performanter ist, weil es eine höhere Steifigkeit aufweist.

Unterschiedlich ist, dass das Bluefin Sprint Carbon über die namensgebenen Carbon-Rail – eine Carbon-Schicht, die die Kanten des Boards verstärkt – verfügt.

Außerdem ist das Bluefin Sprint Carbon eine Doppelkammer SUP Board mit zwei separaten Luftkammern. Das sorgt für Sicherheit und verbessert ebenfalls die Steifigkeit. Das Sprint Carbon ist schwer und lässt sich aufgrund der Carbon-Schicht sowie der beiden Luftkammern schwerer aufrollen.

Statt dem Smart-Lock Finnensystem verfügt das Bluefin Sprint Carbon über eine US-Finnenbox Hauptfinne. Im Lieferufmang des Bluefin Sprint sind ist statt dem Fiberglas Paddel beim ein Carbon SUP Paddel, statt der Double-Action Luftpumpe eine Triple-Action Luftpumpe und statt dem normalen Tragerucksack ein Rucksack mit Rollen enthalten. Außerdem umfasst der Lieferumfang zusätzlich einen SUP Tragegurt.

Für wen ist das Bluefin Sprint und für wen das Bluefin Sprint Carbon besser geeignet?

Das teurere Bluefin Sprint Carbon kann sich wegen des besseren Zubehörs (vor allem wegen des leichteren Paddels sowie des Rucksack mit Rollen) lohnen. Außerdem ist gerade bei einem Race SUP gut, wenn das US-Finnenboxsystem zum Einsatz kommt. Für dieses Finnensystem gibt eine eine größere Auswahl an Finnen und es können auch Touring Finnen eingebaut werden.

Beide Boards sind sehr steif, aber das Bluefin Sprint Carbon ist noch etwas steifer und kommt damit näher an ein Hardboard heran. Mit dem höheren Gewicht und dem Umstand, dass sich das Board wegen der extra Carbon-Schicht sowie der Doppelkammer-Bauweise schwerer aufrollen lässt, ist der Transport des Bluefin Sprint Carbon allerdings echt viel Arbeit wesentlich aufwändiger als beim normalen Bluefin Sprint.

Wer viel mit dem SUP im Rucksack unterwegs sein wird, sollte unbedingt zum Bluefin Sprint greifen. Auch das Gewicht von über 15 Kilogramm beim Bluefin Sprint Carbon könnte ein Problem sein, wenn das Board über längere Strecken getragen werden muss. Zuletzt ist das Bluefin Sprint natürlich auch günstiger.

Für Hardcore Stand Up Paddler, die idealerweise am Wasser wohnen oder das aufgepumpte SUP auf dem Autodach befestigen und so das SUP mit dem Auto transportieren können, kann sich die Investition in das Bluefin Sprint Carbon lohnen. Der Rest sollte lieber zum normalen Bluefin Sprint greifen. Außerdem ist das Bluefin Sprint Carbon nicht immer verfügbar.

Weitere Fragen

Das Bluefin Sprint wird auf 15 bis 18 PSI aufgepumpt. Das entspricht einem Luftdruck von 1,0 bis 1,25 Bar. Mehr über das Bluefin Sprint erfahren.
Mit der mitgelieferten Doppelhubpumpe dauert das Aufpumpen ungefähr 6:30 Minuten.

Ja, auf dem Bluefin Sprint können bis zu zwei erwachsene Personen fahren. Bei regelmäßigen und längeren Touren zu zweit würden wir allerdings zum Bluefin Cruise Tandem raten.
Der britische Hersteller legt großes Vertrauen in die eigenen Boards und bietet daher eine Garantie von fünf Jahren auf das Sprint.

Fazit

Das Bluefin Sprint ist eines der besten Race SUP Boards auf dem Markt. Die hochwertige Verarbeitung, das umfangreiche Zubehör und die kompromisslose Ausrichtung auf maximale Geschwindigkeit sind die größten Argumente für das Board aus dem Hause Bluefin.

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Erfahrungsberichte

Kommentare

Annette Schartz 11. August 2020 um 21:50

Das Bluefin Sprint 14 erscheint mir ganz toll, da es stabil ist und einen guten Geradeauslauf hat und ich gerne mal Touren machen möchte. Sicher nicht racen aber auch mal zügig unterwegs sein möchte. Es ist zudem derzeit günstig zu haben. Allerdings bin ich Einsteiger.

Techniken des schnellen Wendens, muss ich noch lernen. Nicht runterzufallen und zügig vorankommen, auch ohne Paddelseitenwechsel Geradeausfahren, waren aber wirklich kein Problem.

Könnte ich es wagen?

Oder lieber den Penguin Coast Racer bzw. Penguin X-Lancer? (Deine Testberichte habe ich gelesen.)

Bei Bluefin ist die Garantie und der Preis derzeit einfach top.

Antworten

Wilke 25. November 2020 um 08:11

Guten Tag,
welches Modell könnt ihr mehr empfehlen? Das Sprint 14 oder Sprint 14 Carbon?

Danke!

Antworten

Max 22. März 2021 um 16:01

Hey Wilke,
das ist keine einfache Frage. Letztlich sind beide Boards ähnlich gut.

Das Sprint Carbon ist halt noch etwas ‘kompromissloser’, was die Steifigkeit und damit die Performance angeht. Die extra Carbon-Schicht wirkt sich aber natürlich auch auf das höhere Gewicht aus und macht das Board schwerer aufrollbar.

Wenn du das SUP regelmäßig im Rucksack transportierst und dabei unter Umständen auch mal länger zu Fuß unterwegs bist, würde ich dir vom Bluefin Sprint Carbon abraten.

Aber das Thema ist durchaus interessant. Ich werde dazu mal ein Video aufnehmen!

Beste Grüße,
Max

Antworten

Markus 28. April 2021 um 00:09

Hallo,
Heute ist mein Bluefin Sprint 14 gekommen. Bei der augenscheinlichen Kontrolle sieht alles bestens aus.

Zur Kontrolle hab ich das Board auch aufgepumpt und mich daraufgestellt.

Im hinteren Bereich des Deckpads (schwarzer Bereich vor dem Kick Pad) federt es, wenn ich mich dort draufstelle bzw. bewege. Fühlt sich an als, wenn hier der Verbund nicht richtig ist.

Wenn ich mittig stehe, auf Höhe der Tragegriffe, bzw. Richtung spitze gehe, ist alles fest. Ist euch das Phänomen beim Test auch aufgefallen bzw.

Wisst ihr, ob das normal ist oder muss ich das Board wieder zurückschicken da es fehlerhaft ist.
Grüße Markus aus München

Antworten

Max 28. April 2021 um 11:09

Moin Markus,
hm, klingt interessant. Habe ich im Test nicht so wahrgenommen.

Von dem Problem hatte ich bisher noch nicht gehört.

Ob zurückschicken oder nicht, kann ich dir nicht weiterhelfen. Ist einfach schwer zu beurteilen, wie stark denn das Federn ist. In jedem Fall wirst du aber einige Wochen warten müssen. SUPs sind auch dieses Jahr wieder knapp.

Beste Grüße,
Max

Antworten

Michael 6. Mai 2021 um 18:05

Hallo Zusammen,
leider ist mein bisheriger Favorit, das steifere Bluefin Sprint Carbon derzeit nicht verfügbar, es gibt noch nicht mal einen Liefertermin. Das Itiwit X500 mit seinen 335 l ist wahrscheinlich qualitativ eher leicht darunter, das auch interessante Penguin Coast Runner hat nur 240 l, eher etwas knapp bei meinen 130 kg Kampfgewicht.
Aus Verzweiflung habe ich weiter gesucht und bin auf das bei Red Paddle Voyager 13’2″ x 30′ gestoßen. Müsste zumindest nach dem Preis zu urteilen qualitativ ganz oben dabei sein und hat auch rund 345 l Volumen, plant ihr da absehbar einen Test?
Tolles Forum hier, Danke auch für die schnelle und professionelle Antwort zu meiner Frage beim Itiwit X500. Decantlon ist halt preislich den anderen Herstellern weit voraus, kostet fast nur 1/3.
Viele Grüße vom Bodensee,
Michael

Antworten

Benjamin 7. Mai 2021 um 11:30

Hallo Michael,

Schön, dass ich dir mit meiner letzten Antwort weiterhelfen konnte. Das ist ja echt frustrierend, aber da bist du nicht allein, extrem viele Boards sind zur Zeit nicht lieferbar!

Das von dir genannte Red Paddle Board haben wir noch nicht getestet. Der Hersteller hat eine gesalzene Preispolitik, die für die allermeisten Leser unseres Blogs nicht in Frage kommt, deshalb sind diese Boards etwas unterrepräsentiert. Über die Qualität gibt es natürlich absolut nichts zu meckern, das dürfte sich in diesem Preisbereich von selbst verstehen.

Ich habe nochmal recherchiert und einen echt tollen Tipp für dich gefunden! Das Fanatic Ray Air Premium 13’6, das ist ein sehr hochwertiges und mega belastbares Touring-Board, das wir auch schon getestet haben. Sicher auch alles andere als billig aber immerhin ein paar hundert Euro günstiger als das Red Paddle. Außerdem hat es einen Mastfuß-Einsatz für ein Windsurf-Rigg, was ja bestimmt für den Bodensee eine tolle Option für dich ist! Also wenn schon Premium, dann würde ich mich an deiner Stelle dafür entscheiden! Im Artikel ist das Board beim zweiten “Preis prüfen Button” sogar aktuell lieferbar!

Zum Itiwit X500 13′ hab ich dir ja schon einiges gesagt. Gutes Board mit 1a Preis-/Leistungsverhältnis aber qualitativ sind die Red Paddle und Fanatic Boards schon noch ne andere Hausnummer!

Ich hoffe, ich konnte dir wieder weiterhelfen!

Viele Grüße (ebenfalls vom Bodensee)
Benjamin

Antworten

Oliver 27. Juni 2021 um 08:39

Hallo,

Ich will gerade an einem brandneuen Sprint 14 2020 Modell die Fins einrasten. Die 2 kleinen kein Problem im Smart Lock System, aber bei der grossen rastet nichts ein. Ich habe dazu ein Video gefunden, wohl älteres SUP aber gleiches Problem mit dem heutigen.. Am Klipser ist nichts verbogen oder so, ist gleich den beiligenden Spares.. Wie sollte man damit umgehen, dass man den grossen Fin nicht verliert im Wasser..

(Gibt es schon ein Sprint 2021, wenn ja wann?)

Antworten

Benjamin 27. Juni 2021 um 09:10

Hey Oliver,

Ich kenne das Problem von einem Board von mir…anderer Hersteller, gleiches System. Versuche mal folgendes:

Board komplett aufpumpen und auf die Oberseite legen, jetzt die Finne einsetzen und mit ordentlich Druck im hinteren Teil nach unten drücken (keine Gewalt), dann versuchen, ob der Hebel einrastet. Bitte keinesfalls zuviel Druck auf den Hebel bringen und nicht gewaltsam vorgehen!!!

Normalerweise müsste es dann einrasten. Das Problem sind geringfügige Abweichungen (Toleranz) in den Abmessungen der Finnen-Basis. Wenn es ein paar Mal funktioniert hat, geht es dann immer leichter. Mit nicht eingerasteter Finne solltest du nicht fahren, damit du sie nicht verlierst. Ansonsten natürlich immer den Support kontaktieren und um eine neue Finne bzw. Lösung bitten!

Die aktuelle Version des Sprint findest du über die “Preis prüfen Buttons”, die Neuerungen beziehen sich dieses Jahr aber ausschließlich auf optische Veränderungen (Face-lift) z.B. am Paddel!

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Oliver 27. Juni 2021 um 16:20

Danke. Ich musste heute unbedingt raus auf Wasser zu einem event. Ich hatte den Kippschalter anderherum eingesetzt, das hielt viel besser. Ich habe das gefühl, dasist unter dem Fin, und daher blockiert est. Ja, den Support habe ich schon angeschrieben..

Ansonsten ist das SUP Klasse. IN 5min aufgepumpt, und in 5min im Rucksack weg,
Habe es eben gerade sauber gewaschen, für den nächsten Einsatz! Danke für die schnelle Antwort. Sollte es eine interessante AW geben seitens des BlueFin Support, poste ich es hier..

Antworten

Benjamin 27. Juni 2021 um 16:41

Hey Oliver,

Sehr gerne. Super, wenn du da erstmal eine funktionierende Lösung gefunden hast. Ja, halte uns gerne auf dem Laufenden! Ich denke auch, dass das Maß der Finne nicht zu 100% passt.

Ansonsten stimme ich natürlich voll zu…super Board!

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

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