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Blog SUP Board Test 2021: Die 11 besten SUP Boards getestet (Bestenliste)

SUP Board Test 2021: Der große SUP Board Vergleich

Der einzige SUP Board Test, den ihr lesen müsst.

Max Zuletzt aktualisiert: 8. September 2021

Hi, ich bin Max. Seit 2016 teste ich SUP Boards. Das beste SUP Board 2021 ist das Bluefin Cruise. Überzeugt haben mich die sehr gute Verarbeitung, das hochwertige Zubehör und die fünfjährige Garantie, die der Hersteller auf das Board gibt.

SUP Board Test: Die besten SUP Boards 2021

In diesem Artikel geht es um SUP Boards fürs normale Paddeln auf dem Wasser. Mittlerweile gibt es auch viele Unterdisziplienen wie SUP Boards für zwei Personen oder SUP Yoga Boards. Über all diese einzelnen Anwendungsgebiete und die Testsieger nach vielen einzelnen Kriterien haben wir in unserem großen Ratgeber zum Thema SUP Board kaufen bereits geschrieben.

Über uns

Wir haben schon Hunderte SUP Boards vorgestellt, Dutzende ausführliche Testberichte veröffentlicht und viel SUP Zubehör genau unter die Lupe genommen.

Max mit 5 SUP Boards

Unsere Webseite zählt mittlerweile über eine Million Besicher im Jahr, auf YouTube haben wir schon mehrere Tausend Abonnenten und immer mehr Community-Mitglieder informieren sich im stand-up-paddling.org Newsletter über SUP News, Angebote und unsere neuesten Testberichte.

SUP Board Test 2021 als Video

SUP Board Testsieger: Die 3 wichtigsten SUP Boards

  1. Bluefin Cruise (Preis-Leistungs-Sieger & optimal für Einsteiger)
  2. Cala Ikatere (Bestes Touring Board für Fortgeschrittene)
  3. Decathlon Itiwit R500 14′ (Bestes Race-Board für Profis)
Wir überarbeiten unsere Empfehlungen regelmäßig, da es immer wieder neue SUP Boards am Markt gibt und wir keine Produkte empfehlen wollen, die für lange Zeit nicht lieferbar sind.

Einsteiger – Preis-Leistungs-Sieger: Bluefin Cruise 10’8

Wer einfach schlichtweg ein SUP Board sucht, das lange hält, von guter Qualität ist, mit dem kompletten Zubehör kommt (auch ein Kajaksitz ist enthalten), dazu noch schick aussieht und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hat, ist mit dem Preis-Leistungs-Sieger Bluefin Cruise gut beraten. Im Testbericht zum Bluefin Cruise erfährst du mehr.

Fortgeschrittene – Bestes Touring Board: Cala Ikatere

Das Cala Ikatere ist ein hochwertiges und sehr schickes Touring-Board, das neben einer guten Gleitfähigkeit auch ausreichend Stabilität bietet. Die Einsatzgebiete sind vielfälig. Besonders gut gefällt uns die Steifigkeit des 11’6 Boards und der Einsatz des Thermo-Fusion Verfahren, was das SUP Boards besonders steif, langlebig und zugleich leicht macht. Auch für schwerere Paddler ist das Cala Ikatere gut geeignet. Mehr Details gibt es im Testbericht zum Cala Ikatere.

Profis – Bestes Race Board: Decathlon R500 14′

Für Geschwindigkeits-Fans ist das Race Board Decathlon Itiwit R500 14′ die richtige Wahl. Das extrem schmale 427 cm lange Board mit nur einer Breite von 62 cm ist vor allem eines: schnell. Neben der stromlinienförmigen Bauweise sorgen vor allem die festgearbeitete Nose und das feste Tail für eine gute Steifigkeit. Erfahre noch mehr zum Board und den Fahreigenschaften im Testbericht zum Decathlon Itiwit R500 14′.

Bestes SUP Board – Empfehlungen von stand-up-paddling.org

Im Laufe des Artikels stellt sich noch öfter heraus, dass es nicht das eine beste SUP Board gibt.

Zu viele Anforderungen treffen auf zu viele unterschiedliche SUP Boards.

Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis 2021 Bluefin Cruise

Im Folgenden gibt es einen Überblick über die besten von uns getesteten SUP Boards aus den letzten Jahren. Testberichte schlechter Boards haben wir hier ausgelassen.

Wir haben hierfür die Boards in Modelle für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis unterteilt, da sich die Boards für diese Gruppen grundsätzlich unterscheiden.

Jeweils das top SUP aus den einzelnen SUP Board Test Kategorien stellen wir genauer vor. Ausführliche Informationen zu den anderen Boards findest du in den Testberichten.

Einsteiger (Bluefin Cruise 10’8)

Das Bluefin Cruise 10’8 ist eines der am meisten verkauften Stand Up Paddling Boards. Glänzen kann das schick aussehende SUP mit einer sehr robusten und steifen Bauweise, die für gute Fahreigenschaften sorgt. Als Cruising Boards (eine Mischung aus Allrounder und Touring Board) ist das Bluefin Cruise bestens für Anfänger und sportliche Einsteiger geeignet.

Als eines der wenigen SUPs umfasst der Lieferumfang des Bluefin Cruise auch ein Kajakset. Im mitgelieferten Zubehör ist ein Kajaksitz bereits enthalten und SUP Paddel kann mit einem weiteren Paddelblatt (ebenfalls enthalten) zu einem Kajakpaddel umgerüstet werden. Auch ansonsten ist der Lieferumfang sehr umfangreich und die Zubehörqualität sehr gut.

Das Bluefin Cruise kann auch zum Kajak umgebaut werden. Ein Kajaksitz ist bereits im Lieferumfang enthalten und das mitgelieferte SUP Paddel kann mit einem weiteren Paddelblatt (ebenfalls im Lieferumfang enthalten) zum Kajakpaddel umgerüstet werden.

Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis 2021 Bluefin Cruise

Die Verarbeitungsqualität hat uns beim Bluefin Cruise sehr überzeugt. Die robuste Bauweise macht das Board langlebig. Der Hersteller Bluefin ist ebenfalls sehr von der eigenen Qualität überzeugt und bietet daher eine fünfjährige Garantie auf das Board.

Bluefin Cruise Test lesen

Weitere gute Einsteiger-Modelle

  1. Bluefin Cruise 10’8 Test (Preis-Leistungs-Sieger)
  2. Decathlon Itiwit X100 11′ Test (bestes SUP Board unter 350€, aber kaum Zubehör enthalten)
  3. MOAI 11′ Test (hochqualitatives Fusion-Board mit gutem Zubehör)
  4. WOWSEA Flyfish F2 Test (gut ausgestattetes Cruising Board für einen fairen Preis)
  5. Penguin X-Lancer Test (schicker, sportlicher Allrounder mit viel hochwertigen Zubehör)
  6. Stormline Powermax 10.6 (hochwertiges Board mit sehr coolem Design im Mittelpreis-Segment)
  7. Kahu Joy Test (sehr günstiges Allround Board für absolute Einsteiger mit Zubehör in annehmbarer Qualität)
  8. Thurso Surf Waterwalker Test (sehr robustes SUP Board, gut für Ausflüge mit viel Gepäck)
  9. WOWSEA Trophy T1 Test (steifes, robustes Einsteiger SUP mit gutem Zubehör)
  10. Fit Ocean Malibu Test (hochwertiges Allround SUP Board für wenig Geld, aber oft nicht lieferbar)
  11. WOWSEA Bionics B1 Test (günstiges Komplettset für Einsteiger mit annehmbarer Qualität)
  12. Glory Boards Fun Test (mittelteurer Allrounder mit gutem Zubehör)
  13. Aqua Marina Beast Test (beliebt bei Einsteigern für robuste Bauweise, aber beim Zubehör wurde gespart)
  14. Aqua Marina Fusion Test (recht günstiges, beliebtes Einsteiger-Board mit leider mangelhaftem Zubehör)

Fortgeschrittene (Cala Ikatere)

Bei der SUP Marke Cala gehört die auffällige Optik zum Image. Statt klassischem blau-weißem Design setzt man beim Cala Ikatere auf eine Holz-Optik im „Bob Marley“-Look mit Löwenkopf und Palmen. Wer mit einem naturnahen Design aus der Masse der SUPs herausstechen möchte, ist mit diesem Board gut beraten.

Das Touring Board misst 11’6 (ca. 350 cm) in der Länge und ist mit dem Fusion-Verfahren hergestellt. Das moderne Fertigungsverfahren macht das Board steif, haltbar und langlebig. Bis zu einer Last von ca. 120 Kilogramm gibt das Board eine gute Performance im Wasser ab. Auch kann das Board daher für Touren mit einem Hund, einem Kind oder einfach nur viel Gepäck auf dem SUP genutzt werden. Mit nur 9,5 Kilogramm ist das Board für die Größe vergleichsweise klein, was den Transport erleichtert.

Bestes Touring Board 2021 CALA Ikatere

Das vordere Gepäcknetz ist an sechs D-Ringen festgemacht. Hier passt viel Gepäck herunter. Zudem besticht das Gepäcknetz natürlich mit dem stark aussehenden Löwnkopf.

Bei unseren Testboards gab es ein paar kleinere Mängel in Form von Kleberesten und anderen optische Fehler. Bei der ansonsten sehr guten Verarbeitung und da es sich um ein noch junges Unternehmen handelt, ist das für uns verkraftbar. Der Lieferumfang ist sehr umfangreich und ebenfalls von guter Qualität. Besonders positiv ist, dass im Lieferumfang ein richtig gutes, nur 775 Gramm schweres Carbon-Paddel einhalten ist.

Cala Ikatere Test lesen

Weitere gute Fortgeschrittenen-Modelle

  1. Cala Ikatere (schickes Holz-Optik Touring SUP Board)
  2. Decathlon Iiwit X500 13′ Test (top Touring SUP Board mit innovativen Board-Ausstattung)
  3. MOAI 12’6 Test (sehr hochwertiger, kippstabiler Tourer mit gutem Zubehör, aber nicht da schnellste Touring Board)
  4. Penguin Competition Test (hochqualitatives 14′ Touring/Race SUP)
  5. Bluefin Cruise 12′ Test (steifes, robustes Crusing SUP mit hochwertigem Zubehör und langer Garantie)
  6. Miweba Bluemarina Mapuna Sports Test (sehr günstiges Cruising/Touring SUP mit annehmbaren Zubehör)
  7. Bluefin Sprint Test (extrem robustes, steifes, sehr kippstabiles 14′ Touring SUP mit viel Zubehör, aber recht schwer)
  8. WOWSEA Traveller W1 Test (günstiges Race Board mit viel Zubehör)
  9. Aztron Urono Test (steifes Doppelkammer Touring Board mit vielen Features und gutem Zubehör)

Profis (Decathlon Itiwit R500 14′)

Mit dem Decathlon Itiwit R500 14′ werden nur erfahrene Paddler klarkommen. Das Race Board ist 14′ (426 cm) lang und kommt auf eine Breite von nur 63 cm (25“). Das macht das Board – nicht nur für die Länge – extrem schmal und entsprechend anspruchsvoll zu fahren.

Für Geschwindigkeits-Fans ist neben der sehr stromlinienförmigen und steifen Bauweise außerdem von Vorteil, dass das Itiwit R500 14′ über eine festeingearbeitete Nose und ein festes Tail verfügt. Das Board kann dadurch noch besser durchs Wasser schneiden.

Beim Decathlon Itiwit R500 14′ bestehen die Nose und das Heck komplett aus PVC. Die Boardform ist damit deutlich sportlicher. Das R500 schneidet dadurch richtig gut durchs Wasser und ist sehr schnell.

Bestes Race Board 2021 Decathlon Itiwit R500 14′ Race

Auch für erfahrene Paddler ist das Board im Stehen recht wackelig. Mit etwas Geschwindigkeit (und die nimmt das Board schnell auf) fährt sich das R500 allerdings recht sicher. In Sachen Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit kann dem Decathlon Itiwit R500 14′ kein anderes aufblasbares Board den Rang ablaufen.

Decathlon Itiwit R500 Test lesen

Weitere gute Profi-Modelle

  1. Decathlon Itiwit R500 14′ Test (mit 25“ sehr schmales, sehr schnelles Race SUP mit vielen praktischen Features)
  2. Fit Ocean Force Touring Test (Touring SUP mit Carbon-Nose für verbesserter Wasserverdrängung)

Neben den angesprochenen SUP Boards gibt es noch zahlreiche anderen Board-Kategorien. In unserem Rategber zum Thema SUP Board kaufen sind wir auf diese genauer eingegangen.

Hier trotzdem ein kleiner Einblick:

SUP Board Test: Was macht das beste SUP Board aus?

Die große Auswahl erhältlicher SUP Boards und die ganzen Angaben in den Produktbeschreibungen machen es gerade Einsteigern schwer, sich für ein bestimmtes Board zu entscheiden.

Aus diesem Grund gehen wir in diesem Ratgeber im Detail auf die einzelnen Eigenschaften ein, die die Boards voneinander unterscheiden. Die Kriterien waren auch die Grundlage für unsere SUP Board Bestenliste.

Angefangen bei den verschiedenen Bauweisen und wie sich diese auf die Fahrweise auswirken über das im Lieferumfang enthaltene Zubehör bis zu den einzelnen Boardklassen und zusätzlichen Features wird hier alles wichtige abgedeckt.

SUP Board Preis

Die Kosten spielen natürlich immer eine Rolle. Wichtig ist aber die Feststellung, dass aufblasbare SUP Boards mittlerweile den größten Teil aller verkauften SUP Boards ausmachen. Der genaue Anteil an den Verkäufen ist nicht bekannt, liegt unterschiedlichen Schätzungen zu Folge aber bereits zwischen 95 und 98%.

Der Vorteil ist, dass die aufblasbaren Inflatable SUPs wesentlich günstiger in der Herstellung und im Transport als klassische feste SUP Boards sind. Die kompakten Maße und der geringere Materialaufwand wirken sich direkt auf den SUP Preis aus.

So kosten die meisten aufblasbaren SUP Boards weniger als 1000€, wobei es auch einige günstige SUP Boards gibt, die weniger als 500€ kosten. Auf den ersten Blick klingt das immer noch nach viel Geld, aber die Boards halten dafür auch eine ganze Zeit. Wer ein Inflatable SUP kauft, fährt dieses nicht selten fünf oder mehr Jahre – vorausgesetzt man investiert in gute Qualität.

Wer nicht so viel Geld ausgeben möchte, sollte sich von Wassersportmagazinen fernhalten. In diesen Zeitungen wird ohnehin nur über die „Markenboards“ der ganz großen Wassersportmarken (wie z.B. Fanatic, Naish und Red Paddle) gesprochen und deren Boards kosten meistens höhere dreistellige oder vierstellige Beträge.

Ein SUP Board ist aber eine Investition und sollte auch so betrachtet werden. Auch hier gilt: Qualität hat seinen Preis.

Zu viel sollte bei den Brettern nicht gespart werden. Am Eindrücklichsten wurde uns das bei einem Gespräch mit einem Hersteller sehr günstiger SUP Boards gezeigt.

Während bereits auch Firmen, die SUP Boards im mittleren Preissegment (500 bis 1000€) anbieten, Garantielaufzeiten von bis zu fünf Jahren anbieten, bezeichnete der Manager dieser Firma das als komplett „crazy“, weil ihre Boards ja nur zwei Jahre hielten.

Länge

Die Fahreigenschaften eines SUP Boards hängen ganz wesentlich von der Länge ab. Die Länge ist dabei immer eine Abwägung zwischen Spurtreue, Geschwindigkeit und Wendigkeit. Aus diesem Grund werden SUPs in unterschiedliche Boardklassen eingeteilt.

Die genauen Grenzen zwischen den einzelnen SUP Board Typen werden immer wieder diskutiert. Betrachte die folgenden Zahlen daher als Richtwerte:

Boardtyp Länge
Kids 238 cm bis 258 cm (7’0“ bis 8’6“)
Wave 274 cm bis 290 cm (9’0“ bis 9’8“)
Allround 304 cm bis 330 cm (10’ bis 11’5“)
Touring 330 cm bis 384 cm (11’5“ bis 12’0“)
Race 384 cm bis 427 cm (12’0“ bis 14’0“)

Einsteiger greifen am besten zu einem Allrounder. Diese SUPs sind vielfältig einsetzbar und gut für Fahrten über Seen, Kanäle, langsam fließende Flüsse und Küstengewässer (mit kleinen Wellen) geeignet. Die Allround SUP Boards bieten ein hohes Maß an Kippstabilität, was es gerade für Anfänger leicht macht, die Balance zu halten.

Penguin X-Lancer mit SUP Board Experte Max

Allround SUP Boards sind nicht so lang und haben eine runde Nose (Boardspitze) sowie ein abgerundetes Heck.

In unserem SUP Board Test sind viele der Einsteiger-Boards Allrounder oder leicht sportlichere Boards.

Wer sportlich ist, von Anfang an längere Touren plant oder bereits Erfahrung mit Stand Up Paddeln hat, ist mit einem Touring SUP Board besser aufgehoben. Diese Boards sind länger und oftmals schmaler gebaut. Die Touring Boards verfügen außerdem über ein sportlicheres Shape mit einer spitz zulaufenden Nose. Diese Bauweise verringert den Wasserwiderstand und das sorgt für höhere Geschwindigkeiten.

Touring SUP Boards sind länger und schmaler gebaut. Außerdem ist die Nose (Boardspitze) wesentlich spitzer und das Heck entweder wie bei diesem Board ebenfalls schmal zulaufend oder das Board hat eine harte Abrisskante.

Auf der Kehrseite sind Touring Boards etwas schwerer zu manövrieren und bieten weniger Kippstabilität. Beim Fahren von Touring SUP Boards greift aber dasselbe Prinzip wie beim Fahrradfahren. Die ersten Meter sind noch etwas wackelig, aber ist erst einmal Geschwindigkeit aufgebaut, liegt das SUP auch deutlich stabiler im Wasser. Das ganze wird auch als „Laufstabilität“ bezeichnet.

Die größte Stärke der Touring Boards ist der gute Geradeauslauf. Beim Paddel muss seltener die Seite gewechselt werden, was sich insbesondere auf längeren SUP Touren deutlich bemerkbar macht.

Unter unseren Favoriten für Fortgeschrittene im SUP Board Test sind fast alle Modelle Touring SUP Boards.

Fazit

  • Für viele Neueinsteiger bleiben allerdings Allround Boards die bessere Wahl. Das Mehr an Breite sorgt bei den Allroundern dafür, dass diese Bretter sehr sicher im Wasser liegen. Gerade am Anfang ist das Halten der Balance nicht immer ganz einfach.
  • Wer hingegen richtige Touren plant, greift besser zu einem guten Touring SUP Board. Die sportlichen Tourer sind für längere Fahrten schlichtweg die bessere Wahl.
  • Mit Cruising SUP Boards gibt es auch eine Mischung aus Allroundern und Touring Boards. Die Boards sind ähnlich breit, aber haben eine sportlichere Form. Für sportlichere Einsteiger sind die Cruiser oft eine gute Wahl.

    Cruising Boards wie das Bluefin Cruise vereinen Elemente von Allrounder (die Breite & Kippstabilität) und Tourern (sportliche Bauform & gute Gleiteigenschaften).

Breite

Die Breite bestimmt, wie stabil ein SUP Board bzw. ein inflatable SUP Board im Wasser liegt. Einsteiger sollten aus diesem Grund ein breiter gebautes Board wählen. Ein gutes SUP Board für Einsteiger misst mindestens 77 cm in der Breite. Allerdings ist auch das Verhältnis zur Länge entscheidend. Ist das Board nur drei Meter lang, reicht auch eine Breite von 76 cm für ein hohes Maß an Kippstabilität aus.

Auf der anderen Seite ist der Wasserwiderstand bei schmaleren Brettern geringer, was das Board schneller macht. Das ist auch der Grund, warum Touring und insbesondere Race SUP Boards sehr lang und gleichzeitig sehr schmal gebaut sind. Auf Wettkämpfen werden meistens Bretter mit einer Länge von 4,5 Meter oder mehr eingesetzt, die schmaler als die wesentlich kürzeren Einsteigerboards sind.

Ein Inflatable SUP ist in der Regel etwas breiter, da die aufblasbaren Boards nicht in einer zu schmalen Foirm gebaut werden können. Für Einsteiger ist dies aber kein Hinderniss. Die Breitenunterschiede werden erst im Langstrecken- und Rennbereich spürbar.

Ein Inflatable SUP ist in der Regel etwas breiter, da die aufblasbaren Boards nicht in einer zu schmalen Foirm gebaut werden können. Für Einsteiger ist dies aber kein Hinderniss. Die Breitenunterschiede werden erst im Langstrecken- und Rennbereich spürbar.

Dicke

Die Dicke eines Boards hat einen wesentlichen Einfluss auf die Robustheit eines SUP Boards und bestimmt auch dessen Tragkraft. Rund um das Thema der optimalen Dicke von SUP Boards gab es viele und wird es immer weiter Diskussionen geben. Über die Zeit lässt sich aber gut ein Trend beobachten.

Als die aufblasbaren SUP Boards Anfang der 2010er-Jahre immer beliebter wurden, waren die meisten dieser Bretter nur 10 cm ( 4 inch) dick. Auf dem Wasser zeigte sich dann schnell, dass sich die Inflatables stark in der Mitte durchbogen.

Auf dieses Problem reagierten die Hersteller mit zwei Maßnamen. Zum einen wurde die Dicke der iSUP Boards auf den heutigen Standard von 15 cm (6 inch) erhöht und zum anderen entwickelt die Produzenten bessere Fertigungstechniken, die für mehr Robustheit sorgten.

In letzter Zeit ist allerdings wieder zu sehen, dass einige Marken erneut mit schmaleren Brettern experimentieren. Die Annahme ist, dass diese Boards bessere Fahreigenschaften haben, weil sie weniger Wasserwiderstand bieten. Diese Boards, die meistens 12,5 cm (5 inch) in der Dicke messen, sind allerdings in der Minderheit. Der Großteil aller aktuellen Modelle ist weiterhin 15 cm dick.

Besonders bei sehr günstigen Modellen mit einer Dicke von weniger als 15 cm gilt große Vorsicht. Oft sind diese SUP Boards sehr instabil und biegen sich stark durch. In unserem SUP Board Tests haben diese Boards sehr schlecht abgeschnitten.

Zubehör

Besonders für Stand Up Paddling Einsteiger ist das Zubehör eine wichtige Sache. Viele inflatable SUP Boards werden nämlich in Komplettsets oder zumindest mit einer Reihe von Zubehörartikel geliefert. Besonders für Neueinsteiger, denen das Equipment noch fehlt, ist das eine tolle Sache.

Im Vergleich zu anderen Wassersportarten braucht es zum Stand Up Paddeln gar nicht viel. Im Wesentlichen reichen ein Board, ein Paddel, ein Leash, eine Luftpumpe (für aufblasbare Boards) und ein Rucksack für den Transport komplett aus. Die Leash ist aber bei günstigen SUP Boards nicht immer im Lieferumfang enthalten und muss daher zusätzlich erworben werden.

Der Lieferumfang der verschiedenen Modelle ist recht unterschiedlich. Für Einsteiger ist von großem Vorteil, wenn bereits die Grundausstattung (Paddel, Luftpumpe, Leash und Rucksack) im Lieferumfang enthalten ist. Bei einigen SUP Boards fehlen Teile der Ausrüstung (z.B. Decathlon SUP Boards). Bei anderen ist wie hier beim Bluefin Cruise noch mehr dabei (Kajaksitz & wasserdichte Handyhülle).

In unserem iSUP Test haben wir natürlich positiv vermerkt, wenn ein SUP Board bereits in einem SUP Set mit allerhand Zubehör kommt. Im Idealfall brauchen Einsteiger zusätzlich zu dem mitgelieferten Zubehör gar keine weitere Ausrüstung zu kaufen. Welches Zubehör im Lieferumfang enthalten ist, haben wir in den einzelnen Testberichten festgehalten.

Das Zubehör ist eines der wichtigsten Kriterien im SUP Board Test.

Schließlich gilt:

  • Ohne eine gute Pumpe dauert das Aufpumpen gerne doppelt so lang und ist entsprechend anstrengender.
  • Ohne einen guten Rucksack wird der Transport des SUPs zur Qual.
  • Ohne ein gutes SUP Paddel ist das Paddeln im Wasser viel anstrengender und du kommst deutlich langsamer voran.

Fazit: Gutes Zubehör zahlt enorm auf die Lebensqualität eines Stand Up Paddlers ein.

Leash

Beim Stand Up Paddel ist ein SUP Leash nämlich wichtig. Die Halteleine wird mit einem Ende am Fußknöchel oder unter dem Knie und mit dem anderen am Board befestigt.

Fällst du ins Wasser, kann das Board durch die Schnur nicht wegschwimmen. Aufgrund von Wind, Wellen und Strömungen kann das Board nämlich ganz schön schnell werden. Ein Leash gehört aus diesem Grund zur Standardausrüstung von Stand Up Paddlern.

Die Leash ist eine dehnbare Halteleine, die am Board und Fußgelenk befestigt wird. Bei einem Sturz ins Wasser verhindert die Leash das Wegschwimmen des Boards. Coiled Leashs (wie abgebildet) mit einer aufgerollten Leine sind der heutige Standard. Erst bei einem Sturz dehnen sich diese auf die volle Länge von in der Regel 3 Meter oder 3,3 Meter aus.

Es ist wichtig, dass es sich um ein Coiled Leash handelt. Diese Art von SUP Leashs dehnt sich erst bei einem Sturz ins Wasser auf die volle Länge aus. Im Gegensatz zu einfachen Schnüren verhaken sich Coiled Leashs nicht an Felsen und Unterwasserpflanzen. Das könnte nämlich zu bösen Stürzen und Verletzungen führen.

Weiterhin muss beachtet werden, dass Ankle oder Knee SUP Leashs nicht in Fließgewässern angelegt werden dürfen. Verfängt sich das Board an einem Hindernis, kann das lebensgefährlich sein. Bei den schiebenden Wassermassen kann es schwer sein, das Leash am Fußknöchel zu erreichen.

Leider sind auf diese Weise bereits mehrere Paddler gestorben. In Fließgewässern werden aus diesem Grund besser SUP Leashs für die Hüfte verwendet.

Paddel

Qualitativ kann das Zubehör, das im Lieferumfang eines SUP Boards enthalten ist, oftmals nicht mit Material mithalten, das einzeln erworben wird.

Für die ersten Touren ist die Ausrüstung aus dem Lieferumfang vollkommen ausreichend, aber gerade das mitgelieferte Paddel ersetzen viele Paddler zu einem späteren Zeitpunkt.

Es handelt sich in der Regel um ein höhenverstellbares Modell, das aus Aluminium hergestellt ist. Die SUP Paddel aus Aluminium sind allesamt sehr schwer. Das ist auch der Grund, warum viele Hersteller das Gewicht des Paddels erst gar nicht angeben.

Carbon Paddel haben sich bei Fortgeschrittenen und Profis durchgesetzt. Mit den leichten SUP Paddel kommt man deutlich schneller voran als mit schweren Modellen aus Aluminium.

Beim Stand Up Paddeln wird die Paddelbewegung bei jeder Tour tausendfach ausgeführt. Hier macht sich jedes Gramm bemerkbar. In der Praxis überzeugen vor allem Modelle aus den (wesentlich leichteren) Materialien Fiberglas und Carbon.

Bei einigen hochwertigen SUP Boards ist bereits ein leichtes Fiberglas oder Carbon Paddel im Lieferumfang enthalten. Wer gleich ein solches Set erwirbt, spart sich später den Kauf eines besseren Paddels. Auch die Qualität des Paddels ist daher ein wichtiges Kriterium in einem iSUP Test.

Luftpumpe

Im Lieferumfang aufblasbarer SUP Boards ist außerdem eine Luftpumpe enthalten, mit dieser ist das Board – je nach Krafteinsatz – in 3 bis 10 Minuten aufgepumpt. Es wird dabei zwischen zwei verschiedenen Arten von Luftpumpen unterschieden: Einzelhubpumpen und Doppelhubpumpen.

Erstere sind die klassischen Modelle, die etwa zum Aufpumpen einer Luftmatratze genutzt werden. Im Gegensatz zu diesen Modellen pumpen Doppelhubpumpen beim Runterdrücken und beim Hochziehen Luft in das Board. Die Zeit bis das SUP einsatzbereit ist, kann dadurch deutlich reduziert werden.

Die Zeit kann zwar nicht halbiert werden, aber mit dem folgenden Vorgehen fällt die Aufpumpzeit wesentlich kürzer aus:

  1. Schalte in den Doppelhubmodus.
  2. Pumpe bis 8 bis 10 PSI.
  3. Schalte in den Einzelhubmodus.
  4. Pumpe bis zum gewünschten Luftdruck. (Meistens liegt dieser bei 12 bis 15 PSI.)

Eine Alternative dazu sind SUP Elektropumpen, die entweder mit einer externen Batterie oder über die Autobatterie betrieben werden. Die elektrischen Luftpumpen füllen das Board selbstständig mit Luft. Gute Modelle benötigen etwa eine Viertelstunde, um ein durchschnittliches Stand Up Paddling Board auf einen Luftdruck von 15 PSI zu bringen.

Rucksack

Aufblasbare SUP Boards lassen sich einfach transportieren. Nach einer Tour wird einfach die Luft abgelassen, die Boardhülle aufgerollt und in einem SUP Rucksack verstaut. Die Rucksäcke sind außerdem groß genug, um darin das (in die Einzelteile zerlegte) Paddel, Proviant, Sportkleidung und zusätzliche Ausrüstung zu verstauen.

Ein geeigneter SUP Rucksack sollte mindestens 5 bis 10 cm größer sein, als das SUP Board breit ist. Das stellt sicher, dass das aufgerollte Board locker darin Platz findet. Eine der wichtigsten Eigenschaften, auf die bei den Rucksäcken geachtet werden sollte, ist der Tragekomfort.

Ein geeigneter SUP Rucksack ist ca. 10 – 15 cm größer als das zu transportierende Board breit ist. In der Regel wird ein passender Rucksack zusammen mit dem Board geliefert. Die Qualitätsunterschiede sind aber zum Teil deutlich.

In unserem SUP Board Test wurde klar, dass einzelne Hersteller an der Polsterung der Schulterriemen sparen. Das klingt erst nach einer Kleinigkeit, aber bei einem mit 10 bis 20 Kilogramm beladenen Rucksack schneiden sich die Schulterriemen ohne eine gute Polsterung schmerzhaft in die Schultern ein.

Eine gute Polsterung der Schulterriemen ist enorm wichtig, wenn der Rucksack über längere Strecken getragen werden soll.

In zusätzliche Fächer und Taschen, können Kleinigkeiten und weitere Ausrüstung verstaut und sortiert werden. Bei Boards mit abnehmbaren Finnen erweist sich vor allem ein extra Fach für die Finnen als enorm praktisch.

SUP Board Ausstattung

Das Zubehör und die Maße des Boards sind sehr wichtig. Die meisten Boards verfügen noch über eine bestimmte Ausstattung. Auf diese Features gehen wir jetzt genauer ein:

  • Gepäcknetz: Die meisten Boards sind mit einem Gepäcknetz ausgestattet. Dieses Netz besteht aus einem Bungeeseil, das an vier oder sechs D-Ringen festgespannt ist. Es kann für den Transport einer Wasserflasche, eines Drybags oder anderer Ausrüstung genutzt werden.
  • Nose-/Tailrocker: Für Einsteiger ist dieses Feature nicht allzu wichtig. Als Nose- und Tailrocker wird die Hochbiegung der Spitze bzw. des Hecks bezeichnet. Viele inflatable SUP Boards verfügen über einen leichten Noserocker. Die hochgebogene Boardspitze sorgt dafür, dass das Board besser über das Wasser gleitet und nicht in jede kleine Welle eintaucht.
  • Tragegriffe: In der Regel befindet sich ein Tragegriff in der Boardmitte. Einige SUP Boards haben weitere Griffe an den Seiten oder vorne & hinten am Board. Das erleichtert den Transport mit zwei Paddlern.
  • Deckpad: Auch ein EVA-Deckpad gehört zum SUP Board dazu. Die rutschfeste Beschichtung bietet selbst bei Nässe guten Halt.
  • Actioncam-Mount: Einige SUP Boards sind zudem mit einer Halterung für Actionkameras ausgestattet. Für Paddler, die Videos der eigenen Trips aufnehmen möchten, ist eine Actioncam-Mount eine tolle Sache.

SUP Board Bestseller: Welche SUP Boards werden am meisten gekauft?

Die Marken mit den höchsten Verkaufszahlen in Deutschland sind Aqua Marina, die Eigenmarke Itiwit von Decathlon, Bluefin, F2, Miweba und Bestway. Weltweit spielen auch noch Marken wie iRocker und FunWater eine große Rolle. In Deutschland und Österreich sind allerdings viele Modelle dieser Marken noch nicht oder nur gegen teure Versandkosten erhältlich.

Auch die jeweiligen Boardsm, die von Lidl, Aldi, Bauhaus & co gemacht werden, machen einen ordentlichen Teil der verkauften SUP Boards aus. Wir sind sind eher nicht von diesen Discounter SUP Boards überzeugt, weil bei vielen stark an Qualität gespart wird, sodass die Boars vielfach bereits nach einer Saison ausgetauscht werden.

Mit der schieren Anzahl zählen Discounter SUP Boards wie das diesjährige Lidl Mistral SUP aber in jedem Fall zu den SUP Board Bestsellern.

Zu den beliebtesten Modellen in 2021 gehören die folgenden Modelle. Viele dieser SUP Boards finden sich auch auf unser SUP Bestenlisten wieder.

SUP Bestseller: Die am meisten verkaufte SUP Boards in 2021:

Unser SUP Board Test in den letzten Jahren

In den letzten Jahren sahen die Top 3 unserer SUP Board Bestenlisten noch etwas anders aus. Aus Gründen der Transparenz

SUP Board Test 2018

Top 3:

  1. Bluefin Cruise
  2. Aqua Marina Beast
  3. Fit Ocean Malibu

SUP Board Test 2019

Top 3:

  1. Bluefin Cruise
  2. WOWSEA Cruise
  3. Aqua Marina Beast

SUP Board Test 2020

Top 3:

  1. Bluefin Cruise
  2. Penguin Lancer
  3. Decathlon Itiwit X100

FAQ: Häufige Fragen beantwortet


Was ist ein SUP Board?

Die Abkürzung SUP Board steht für Stand Up Paddling Board. Unter Außenstehenden fällt auch häufig der Begriff SUB Board. Das ist allerdings nicht korrekt. Es heißt nicht SUB Board, sondern Stand Up Paddling Board und wird entsprechend als SUP abgekürzt.

Ein SUP Board ist im Wesentlichen ein längeres, breiteres und dickeres Surfbrett. Auf Surfbrettern können nur erfahrene Surfer aufrecht stehen – und das in der Regel auch nur für kurze Zeit. SUP Boards bieten aufgrund ihrer Größe deutlich mehr Kippstabilität. Gepaddelt wird beim Stand Up Paddling mit einem übermannshohen Stechpaddel.

Es gibt feste und aufblasbare SUP Boards. Mittlerweile sind aufblasbare SUPs allerdings wesentlich populärer. Unterschiedlichen Studien zufolge machen die Inflatables genannten Boards 95% bis 98% aller verkauften Bretter aus.

Aufblasbare Boards sind günstiger und wesentlich einfacher zu transportieren. Die besten SUP Boards sind zudem extrem steif und lange haltbar. In ihren Fahreigenschaften kommen top Modelle bereits nahe an feste SUP Boards heran.

Was ist ein iSUP?

Die Abkürzung iSUP steht für inflatable (dt. aufblasbar) Stand Up Paddling. Unter dem Begriff werden häufig aufblasbare SUP Boards angepriesen. Der Begriff ist insbesondere im angloamerikanischen Raum gängig. Hierzulande spricht man schlichtweg von aufblasbaren (oder seltener inflatable) Boards.

Der größte Vorteil von iSUPs sind die einfache Lagerung und der unkomplizierte Transport. Die Boards sind in rund 10 Minuten komplett aufgepumpt und steinhart. Nach der Tour dauert das Entlassen der Luft nur noch wenige Minuten.

Nicht umsonst machen aufblasbare SUPs mittlerweile 90% aller verkauften Boards aus.

iSUPs sind ideal für Einsteiger und Fortgeschrittene Stand Up Paddler. Bei wirklich sehr erfahrenen Paddlern, die extrem auf Performance achten, bieten sich trotz der ausgeführten Widrigkeiten Hardboards eher an. Zudem sind die meisten inflatable Boards Allroundboards, die sich für verschiedene Einsatzzwecke eignen.

Wie viele verschiedene SUP Boards gibt es?

Die Auswahl an SUP Boards wird jede Saison größer. Es ist nicht einfach, alle Modelle in einem SUP Board Test zu beachten. Wir haben uns allerdings Mühe gegeben, eine breite Auswahl unterschiedlicher Bretter zu präsentieren.

Die Sache bei Stand Up Paddling Boards ist, dass man zwischen unterschiedlichen Einsatzgebieten unterscheidet. Neben den Allround SUP Boards, die besonders gut für Einsteiger geeignet sind, gibt es  beispielsweise auch die länglicheren Touring Boards.

Weiterhin existieren auch noch andere Boardtypen wie z.B Race, Yoga, WindSUP oder Wave SUP Boards.

Wie schwer ist ein SUP Board?

Das Gewicht eines Stand Up Paddling Boards ist größtenteils von der Länge, Breite und dem zusätzlichen Zubehör abhängig. In der Regel wiegen moderne Boards zwischen 5 und 15 Kilogramm. Die kurzen Wave oder Kinder SUP Boards gehören zu den leichteren Brettern, während große Touring, Race oder Fishing SUP Boards eher am oberen Ende der Gewichtsskala liegen.

Haben günstige SUP Boards eine schlechte Qualität?

Das ist nicht unbedingt der Fall, aber im Vergleich zu Boards aus der mittleren (500 bis 1.000€) oder oberen Preisklasse (über 1.000€) ist deutlich ein Unterschied in der Qualität festzustellen. Und der Preis wirkt sich nicht nur auf die Verarbeitung und das Material aus.

Beispielsweise kommen hochwertige SUP Boards aus der mittleren Preisklasse oftmals mit einer langen Garantielaufzeit. Zum Beispiel vergibt der Hersteller Bluefin eine fünfjährige Garantie auf die eigenen Boards. Bei günstigen Boards gibt es nur sehr selten eine Garantie.

Ein Hersteller günstiger SUP Boards sagte mir gegenüber, dass eine fünfjährige Garantie komplett „crazy“ sei, weil seine Boards höchsten zwei Jahre halten würden.

Eine andere Sache ist der Kundenservice. Markenherstellern aus dem mittleren und oberen Preissegment  glänzen meistens mit schnellem und freundlichem Service. Bei günstigen SUP Boards ist das oftmals nicht der Fall.

Neueinsteiger freut, wenn im Lieferumfang bereits viel Zubehör enthalten ist. Und auch bei günstigen SUP Boards ist im Lieferumfang häufig die bereits die gesamte Grundausstattung enthalten.

Es handelt sich aber meistens um schwere SUP Paddel aus Aluminium, die viele Paddler zu einem späteren Zeitpunkt durch ein leichteres Modell ersetzen. Hochwertige SUP Boards kommen hingegen oft mit einem Paddel aus Fiberglas oder Carbon.

Können auf einem aufblasbaren SUP Board mehrere Leute fahren?

Auch auf Inflatables können mehrere Erwachsene fahren. Die modernen Herstellungsverfahren machen die SUPs sehr robust und können auf einen hohen Luftdruck aufgepumpt werden, was für mehr Auftrieb und eine hohe Tragkraft sorgt.

Bei einem SUP Board für mehrere Personen kommt es auf einige Eigenschaften an. Dazu gehören:

  • Eine hohe Traglast: Das Brett muss das Gewicht mehrerer Leute tragen können. Zusätzlich zum Körpergewicht der Paddler muss auch das Gewicht der (nassen) Kleidung und das Gewicht der Ausrüstung beachtet werden. Ein geeignetes SUP sollte mindestens 150 Kilogramm tragen können.
  • Ein großes Deckpad: Die Standfläche muss Platz für zwei Leute bieten. Ein großes EVA-Deckpad ist besonders wichtig, da dieses für eine gute Traktion sorgt. Es sollten nicht zu viele Extras wie zum Beispiel große Gepäcknetze, ein Kickpad oder eine Kajakstange die Standfläche verkleinern.
  • Viel Kippstabilität: SUP Boards für zwei Personen müssen außerdem sehr kippstabil sein. Aus diesem Grund sollte auf eine breite Bauweise geachtet werden.

Weitere Fragen

In unserem SUP Board Test 2021 ist das Bluefin Cruise der Testsieger. Das aufblasbare Board überzeugt durch eine top Verarbeitung, hochwertiges Zubehör und eine lange Garantie. Mehr erfahren.
Die meisten SUP Einsteiger sollten ein breiter gebautes Board kaufen. Ein breites Board bietet mehr Stabilität als schmale Modelle. Wir empfehlen vor allem die Boards Penguin Lancer, Decathlon Itiwit X100 10′ und Bluefin Cruise 10’8.
Ja. Das geht. Wer etwas mehr wiegt, sollte allerdings ein SUP Boards mit einem großen Volumen kaufen. Einige der besten SUP Boards für schwere Paddler sind folgende: Bluefin Cruise 12′, Stemax Wild Dog und Aqua Marina Super Trip.
Gute Stand Up Paddling Boards gibt es bereits für 300 bis 600€. Viel mehr Geld müssen Einsteiger nicht in ein erstes SUP Board investieren. Im günstigen Bereich gibt es allerdings auch viele schlechte Modelle. Schaue dir am besten unsere Liste der besten günstigen SUP Boards an.
Die leichtesten aufblasbaren SUP Boards wiegen nur 6 Kilogramm. Andere Boards kommen auf ein Gewicht von bis zu 15 Kilogramm. Vor allem die Größe und die Art der Bauweise haben einen Einfluss auf das Gewicht. Robustere und steifere Boards wiegen etwas mehr als SUP Boards mit einer dünnen Außenhülle.

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Marion

Hi, was für eine tolle Seite mit super Info’s, vielen Dank erstmal dafür 😊 ich bin auf meiner Suche nach einem SUP – auch für unsere 2 Teenies sowie auch mal für den Papa mit etwas über 100 kg – auf das Story Monarch SUP 10’6 grey gestoßen. Kennst Du das zufällig, lt. Website momentan stark reduziert… herzlichen Dank schon mal und vg

Benjamin

Hallo Marion

Danke für dein Lob, toll, wenn dir unsere Seite gefällt. Tut mir leid, aber das Board haben wir bis jetzt noch nicht getestet. Deshalb kann ich dir dazu leider nichts weiter sagen.

Ich kann dir aber insgesamt nur zur Skepsis raten. Die SUP Angebote sprießen wie Pilze aus dem Boden und die Qualität ist leider zu oft nicht gut. Schau dich doch gerne mal auf unserer Seite nach bewährten Alternativen um, oder nutze die individuelle SUP Beratung.

Wenn du mir mehr über euch und eure Erwartungen erzählst (siehe notwendige Angaben im Artikel zur Beratung), finden wir bestimmt ein Board, das optimal für euch ist und keinen Frust bedeutet.
Im ziemlich unspezifischen Anfänger-Bereich haben wir z.B. gute Erfahrungen mit dem Miweba Bluemarina Moana 10.8 gemacht. Das hat eine sehr robuste, gute Qualität kommt mit Komplett-Set und bietet sogar 5 Jahre Garantie (bitte beachte den Ausschluss bei Nutzung im Salzwasser).

Viele Grüße,
Benjamin

Marion Widmann

Hi Benjamin, vielen lieben Dank für Deine Antwort, ich hab mir sowas fast gedacht… das von Dir vorgeschlagene Board in 325 find ich auch gut, werd aber Deinen Beratungslink noch testen. Was mir auch noch zur Auswahl stünde, wäre das AM Aquamarina Vapor 2021. Kennst Du das?
Das allseits hochgelobte Bluefin Cruise möchten wir halt nicht unbedingt, da es irgendwie alle haben 😅

Tom

Hallo,
Ich wollte einmal fragen welches Board du empfiehlst. Ich wiege ca. 97 kg bin Anfänger und brauche es für leicht welliges Meer und and vielleicht auch ein wenig Wellenreiten und kleine gemütliche Touren. Das Problem ist, dass ich nur die Marken Aqua Marina, Aztron, Spinera und Itiwit zur Verfügung habe, da ich im Ausland wohne. Vielen Dank für die Beratung.

Benjamin

Hey Tom,

Darf ich dich fragen, warum nur diese Marken in Frage kommen? Es gibt noch zahlreiche andere Anbieter, die auch ins Ausland und teilweise weltweit liefern!

Das ist nicht so ganz leicht, denn bei Wellen und vor allem beim Wellenreiten sind eigentlich kurze Allround-Boards besser geeignet. Aufgrund deiner Statur brauchst du aber ein gewisses Volumen, das dein Gewicht trägt. Das Aqua Marina Fusion könnte ein guter Kompromiss sein, das Aztron Aquatone Wave Plus 11.0 ebenfalls, wobei du da schon sehr knapp an der empfohlenen Grenze liegst. Alternativ gibt es das Board auch noch eine Nummer größer (Aztron Aquatone Wave Plus 12.0).
Wichtig ist bei Wellen vor allem ein ausgeprägter Noserocker (nach oben gebogene Boardspitze), was bei allen 3 Boards der Fall ist (bei den Wave Plus Modellen stärker).

Lies dir gerne mal die Testberichte in Ruhe durch…

Viele Grüße,
Benjamin

Tom

Vielen Dank für die Antwort, ich wohne im Ausland und bekomme leider nur diese Marken. Falls ich völlig freihe Auswahl hätte, welches Board würdest du empfehlen… Vielleicht kann ich es ja importieren.
Aztron hat auch noch andere Modelle mit Double Chamber Technologie, von denen ist keines zu empfehlen?
Nochmals danke für die Antwort

Benjamin

Sehr gerne,
Ich finde, dass sich Allround-Boards mit 3 Finnen aufgrund der besseren Stabilität und Wendigkeit wesentlich besser im Meer und beim Wellenreiten schlagen. Und genau da ist Aztron und auch Aqua Marina nicht gut aufgestellt.

Leider schreibst du auch nichts zu deinem maximalen Budget…

Bei komplett freier Auswahl würde ich dir zu einem Modell raten, das sehr steif ist und 3 abnehmbare Finnen hat (Wechsel zwischen Einzelfinne und 2+1 Finnen-Setup).

Z.B. Das Thurso Surf Waterwalker wäre so ein Kandidat oder das CALA Maui bzw. Mazu. Diese Boards sind allerdings kostenintensiv.

Im günstigen Bereich würde auch das Trophy T2 oder etwas größer das Trophy T1 gehen. Ein weiterer Kompromiss mit Kickpad könnte auch das Flyfish F1 sein.

Bei Aztron würde auch das Mercury noch gehen…allerdings mit Einzelfinne!

Viele Grüße,
Benjamin

Marcel Bolliger

Hallo zusammen. Bin verzweifelt. Ich will ein SUP wo mein Hund vorne Platz hat und zwar hab ich gelesen am besten ein deck pad SUP. Also eines wo kein Platz für Gepäck ist sondern der Belag über das ganze Board geht. Was kann man hier empfehlen? Danke vielmals

Benjamin

Hey Marcel,

Kein Grund zum Verzweifeln. Da gibt es jede Menge Lösungen. Es gibt sogar spezielle SUP Boards dafür. Das Stemax Wild Dog wäre hierfür ein Beispiel.

Auch Yoga Boards (Glory Boards Yoga, Redder Zen, Aztron Venus etc.) haben oft ein durchgängiges Deckpad auf der gesamten Oberfläche. Allerdings sind diese Modelle oft sehr breit und deshalb etwas träge.

Qualitativ hervorragend finde ich das Glory Boards Active, damit hast du alle Möglichkeiten. Du kannst Dich sogar zwischen Einzelfinne und 2+1 Finnen-Setup entscheiden.

Grundsätzlich finde ich es persönlich nicht unbedingt notwendig auf ein sehr großes Deckpad zu setzen. Du kannst bei jedem stabilen Allround-Board das Gepäcknetz entfernen bzw. abschneiden und schneidest dir dann einfach eine Antirutschmatte passend zu.

Damit hat der Hund genügend Grip und das Board ist vor den Krallen geschützt. Beim Deckpad hat man sonst in kurzer Zeit ziemlich deutliche Spuren. Wenn du das in Betracht ziehst, finde ich das Wowsea Trophy T1 oder das Aqua Marina Magma sehr passend…leider schreibst du nicht, wie groß und schwer du bzw. dein Hund ist!
Davon abgesehen kann ich dir auch noch einen unserer Ratgeber ans Herz legen:
SUP mit Hund

Ich hoffe, das hilft dir weiter!

Viele Grüße,
Benjamin

Atm

Die Garantiebedingung von den Bluemarina SUP schließen eine Nutzung im Salzwasser aus. Interessant wäre dieser Aspekt beim Vergleich/Test generell. Wie gut sind die jeweiligen Boards salzwasserverträglich?

Benjamin

Oha, vielen Dank für die Rückmeldung…das wussten wir so explizit noch nicht!
Ich werde dahingehend nochmal mit dem Hersteller Kontakt aufnehmen und die Infos dann selbstverständlich in die Testberichte aufnehmen. Wir werden das Thema auch noch einmal gesondert in einem Blog-Ratgeber aufgreifen!

Prinzipiell ist mir in den ganzen Jahren noch nie ein Schaden durch Salzwasser zu Ohren gekommen. Grundsätzlich gilt aber, dass man das Board nach der Benutzung im Salzwasser immer gründlich und mit viel Süßwasser abspülen sollte. Das Problem ist nämlich, dass das Salz beim Trocken kristallisiert, was potenziell dem Material schaden könnte!

Viele Grüße und nochmals vielen Dank für die Anregung!

Benjamin

Hendrik

Moin ihr SUPer,

meine erste Wahl wäre auch eure erste Wahl, aber ein Import aus UK bei einem Warenwert von etwa 600,- Euro würde das Bluefin ca. 150,- Euro teurer machen. 🙁
Ich würde mich über eine Empfehlung freuen, bei dem man das Board auch als Kajak verwenden kann, damit meine kleine Tochter dort bequem Platz nehmen kann, während ich paddel.

Habt ihr eine Idee? Danke und schönes Wochenende,
Hendrik

Benjamin

Moin Hendrik,

Das Bluefin Cruise 10.8 wird mittlerweile aus den Niederlanden, also innerhalb der EU verschickt! Keine Zollgebühren mehr…auch davor hat der Bluefin Support evtl. anfallende Kosten immer erstattet!

Vielleicht hilft dir das weiter 😉
Wenn du trotzdem eine Alternative möchtest, melde dich gerne nochmal…dann schauen wir gemeinsam, was passen könnte!

Viele Grüße,
Benjamin

Hendrik

Hey Benjamin,

das ist ja genial! Danke für die Info. Also, wenn ich das Bluefin direkt über die Webseite bestelle, liefern die aus Holland, so dass ich keine Einfuhrsteuer und Zoll zahlen muss, so wie es aus UK der Fall wäre?

Gruß
Hendrik

Benjamin

Hey Hendrik,

Ja, genau so ist unser Kenntnisstand direkt vom Unternehmen!
Wir stellen dir und unseren anderen Lesern zur Zeit 2 verschiedene „Preis prüfen“ Buttons im Testbericht zum Bluefin Cruise zur Verfügung…welchen du nutzt (Bluefin oder Amazon), musst du natürlich selbst entscheiden.

Viele Grüße,
Benjamin

Simone

Hey Max,
wir möchten uns als Familie ein zweites SUP anschaffen. Der Kaufpreis sollte bei ca. 400 Euro liegen.
Wir haben aktuell ein Bestway Oceana SUP. Aktuell ist das F2 Line up 10,5 in der näheren Auswahl.
Es wird von unseren 3 Kindern und meinem Partner und mir genutzt. Gewichtsklassen von 45 – 95 Kilogramm. Wobei mein Partner fast gar nicht fährt.
Die Jungs sitzen auch oft zu dritt auf dem Brett. Wir nutzen das Board auf Seen, Flüssen und Meer.
Was hältst du von dem F2 Line up

Benjamin

Hallo Simone,

Ich nehme an, ihr wollt ein Cruising-Board (breite Standfläche, spitze Nose)…in diesem Preisbereich ist das F2 Line Up durchaus gut, wobei der Single-Layer Aufbau nicht besonders steif und belastbar ist. Da kann man dann auch über die große Variante mit mehr Volumen nachdenken.

Etwas solider finde ich da das Alpidex 320, was man auch am Eigengewicht schon ablesen kann…außerdem hat das auch D-Ringe, falls euch das wichtig ist!

Wenn es doch eher ein Allround-Board sein soll. Dann kann ich euch auch das Wowsea Trophy T1 oder das Miweba Bluemarina Moana empfehlen. Die sind beide doppellagig. Für das Wowsea spricht das hochwertigere Zubehör für das Miweba Bluemarina die lange Garantiezeit von 5 Jahren…

Ich hoffe, das hilft euch weiter!

Viele Grüße,
Benjamin

Simone

Hallo Benjamin,

vielen lieben Dank für deine Empfehlung. Wir haben uns nun für das Wowsea Trophy 1 entschieden.

Vielen Dank und viele Grüße
Simone

Benjamin

Hey Simone,

Gute Wahl…viel Spaß damit und eine SUPer Sommer wünschen wir euch ☀️
Benjamin

Stan

Hi, ich gestehe ich habe nicht alles gelesen, daher die Frage direkt:
Wie sind die Boards von Key West, Shark und Aqua Marina?
Da gefehlt mir das Design, ist es aber auch was?
kann mich nicht entscheiden zwischen denn Boards:
„Key West Stellar 11.0“
„SUP Board Stand up Paddle Shark“
„AM AQUA MARINA Vapor 2021 iSUP 10’4’’

Hoffe die kennst du und hast die evtl. auch schon getestet.
Und finde ich irgendwo die Info zu Drop-Stitch-Technologie bei diesen Boards ?
weil das Shark hat Drop-Stitch-Technologie 1000Dx1000D und sagt, das die meisten nur 500D x 500D haben.

Danke für deine Antwort.

Benjamin

Hi Stan,

Also von den von dir genannten Boards haben wir bisher nur das Aqua Marina Vapor getestet. Den Testbericht kannst du dir gerne mal genauer durchlesen. Das ist ein gutes Allrounder-Board für Einsteiger mit sehr gutem Preis-/Leistungsverhältnis, das ich dir auf jeden Fall empfehlen kann.

Zur verwendeten Dropstitch-Dichte findest du eigentlich nur Angaben des Herstellers, die wir dann auch in den Texten erwähnen. Leider machen lange nicht alle hierzu detaillierte Angaben.

Viele Grüße,
Benjamin

Stan

Danke schön für die schnelle Antwort.
Habe über das Wochenende ja gekuckt gehabt und für alle anderen:
Bei Amazon ist aktuell das Bluefin Cruise 10’8 um 100 € günstiger (Prime Day)
Ich persönlich habe mich entschieden für das Lidl Angebot – mistral SUP-Board. Hoffe das wird was für mich und meine Familie.

RoGieie

Danke für die schnelle Antwort. Ich habe mir einige Sups angesehen. Hast du hier einen Favoriten?
-STARDUPP
-DECATLON ITWIT
-AUKAI
-MAX Kare
-Yuebo (Ancheer)

Benjamin

Hallo,

Ganz klar, im günstigen Bereich sind wir sehr von den Decathlon Itiwit SUP Boards überzeugt. Insbesondere das X100 ist sehr beliebt und wir bekommen insgesamt sehr viele gute Rückmeldungen. Bitte lies dir den Test vom 10′ und vom 11′ Modell an und schau dir die Videos von Max an, damit du das passende Board für deine Statur aussucht!

Liebe Grüße,
Benjamin

RoGi

Hey, coole Seite.

Was sagst du zu dem CoolSurf Sail Paddleboard – Aufblasbares SUP 3,20M oder lieber das von Decatlon?

Benjamin

Hallo RoGi,

Schön, dass dir unsere Seite gefällt. Leider kenne ich das von dir genannte Board nicht. Mit den Decathlon SUP Boards haben wir hingegen sehr viele gute Erfahrungen gesammelt und bekommen auch viel positives Feedback…

Viele Grüße,
Benjamin

Loris Meichtry

Hallo zussammen, Ich bin auf der Suche nach einem günstigerem Sub (Max 400 CHF) und bin auf die Marken GONSER und Key West gestossen. Habt ihr Erfahrungen mit diesen Marken gemacht? Gruss Loris

Benjamin

Hey Loris,
Tut mir leid, aber mit den von dir genannten Marken haben wir leider noch keine Erfahrungen gesammelt. Schau dir doch mal unsere Bestenliste der SUPs bis 400 € an, vielleicht ist da ja was für dich dabei. In dieser Preisklasse finden wir auch die Miweba Bluemarina Boards (5 Jahre Garantie) und die Modelle von Wowsea sehr überzeugend!

Viele Grüße,
Benjamin

Brian Stiemert

Hey Benjamin,

gibt es für das Bluefin Board auch andere Finnen als die eigenen?
Da die Finne bei Bluefin permanent ausverkauft ist.
Bis jetzt habe ich kein anderes Board mit diesem Finnensystem gesehen.

Viele Grüße
Brian

Benjamin

Hey Brian,

Der Eindruck täuscht, Thurso Surf, iRocker, Cala und ein paar andere Hersteller setzen das gleiche Smartlock-System System ein.

Schau dir mal den Ratgeber „SUP Smartlock Finne nachbestellen“ an, da verraten wir dir ein paar Alternativen mit Bezugsquellen!

Viele Grüße,
Benjamin

Brian Stiemert

Hallo zusammen,

Ich habe mir jetzt das Bluefin 12‘ bestellt, aber über viele Kanäle schon mitbekommen das es bei der Lieferung immer wieder zu Verzögerungen kommt und vor allem, dass nachträglich immer wieder zusätzliche Zollgebühren und Umsatzsteuern bezahlt werden müssen, ohne das es im Vorfeld von Bluefin angesagt wurde.

Habt ihr von den Problemen auch schon mitbekommen?

Viele Grüße
Brian

Benjamin

Hi Brian,

Anfang des Jahres kam es durch den Brexit immer wieder zu Unstimmigkeiten, da Bluefin ja ein UK-Unternehmen ist. Unserer Erfahrung nach, läuft das aber mittlerweile wieder reibungsloser, da Bluefin gerade komplett auf den EU-Versand (aus den Niederlanden) umstellt. Die regulären 10.8 Cruise Boards werden schon komplett von dort verschickt, ich gehe also davon aus, dass das „normale“ 12′ auch schon von dort kommt.

So oder so haben wir die Zusage vom Bluefin-Support bekommen, dass das Unternehmen alle anfallenden Kosten trägt. Sollten also widererwartend irgendwelche Gebühren anfallen, melde dich umgehend beim Support und sie werden dir deine Ausgaben erstatten!

Ich hoffe, ich konnte dir mit diesen Informationen weiterhelfen!

Viele Grüße,
Benjamin

Brian Stiemert

Hallo Benjamin,

vielen Dank für deine Antwort, das Beruhigt mich 😅

Lara

Hallo Max,
Bei meiner Suche nach einem eher günstigen SUP bin ich immer wieder auf die Marke Lamar gestossen. Hast du die Boards schon mal getestet? Was sagst du dazu?
Liebe Grüße

Benjamin

Hallo Lara,

Tut mir leid aber SUP Boards von der von dir erwähnten Marke haben wir leider noch nicht getestet…dementsprechend sind wir da vorsichtig mit Einschätzungen.

Du kannst dir aber gerne mal unsere Bestenliste der günstigen SUP Boards bzw. der Boards bis 350 € ansehen. Mit diesen Modellen haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht und können sie deshalb mit gutem Gewissen empfehlen!

Ganz besonders attraktiv finde ich persönlich auch die Modelle Ariki (Single-Layer-Board) und Moana (Double-Layer-Board) von Miweba Bluemarina. Die haben ein tolles Preis-/Leistungsverhältnis und sind mit 5 Jahren Garantie ausgestattet, was in dieser Preisklasse enorm selten ist.

Viele Grüße,
Benjamin

Christoph

Hallo,

Könnt ihr mir eventuell weiterhelfen.

Auf Amazon gibt es aktuell 2 verschiedene Angebote zum Bluefin Cruise Wo liegt hier der Unterschied?

An den Bildern erkenne ich nur einen Unterschied am Paddel.

Ist das teurere das 2021 Modell?
Macht es Sinn das teurere zu kaufen?

DANKE

BG
Christoph

Benjamin

Hallo Christoph,

Deine Einschätzung ist völlig richtig, beim aktuellen Modell hat sich lediglich das Design der Paddelblätter geändert. Wenn du im Testbericht zum Bluefin Cruise beide momentan verlinkten Angebote (Amazon und Bluefin Onlineshop) über die „Preis prüfen“ Buttons vergleichst, siehst du ebenfalls den rein optischen Unterschied am Paddel.

Da sich technisch und vom Material gar nichts geändert hat, würde ich mich an deiner Stelle für das günstigste Angebot entscheiden. Wahrscheinlich werden bereits jetzt oder in naher Zukunft aber sowieso alle Sets mit dem gleichen Paddel-Design ausgeliefert, da die Lieferzeit bei beiden Angeboten ebenfalls identisch und in beiden Fällen Bluefin der Händler ist!

Viele Grüße,
Benjamin

Christoph

Danke für die rasche Antwort.

Hast du Erfahrung mit Bestellungen über AMAZON?
Fallen Zollgeühren an für die Bluefin SUPs?
Verkauf und Versand durch Bluefin und diese Firma befindet sich in UK.

Benjamin

Hallo Christoph,

Sehr gerne! Ja, wir haben bisher nur gute Erfahrungen mit dem Kauf über den von uns bereitgestellten Amazon-Link gemacht und uns diesbezüglich (Zollgebühren, Brexits etc.) auch direkt mit dem Händler in Verbindung gesetzt:

Mittlerweile werden die Bluefin Boards aus den Niederlanden und somit innerhalb der EU versendet. Falls du also von den Problemen von Anfang des Jahres gehört hast…das hat sich zwischenzeitlich komplett erledigt!

Super, dass ich dir weiterhelfen konnte!

Viele Grüße,
Benjamin

Christine Borchert

Hallöchen 🙂

Meine Entscheidung zu einem IROCKER SUP ist schon gefallen und bereits in meinem Besitz, aber nachdem ihr euch super auskennt und ich leider nicht 🙂 hab ich ne Frage und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.
Das Board AA11 hat drei Finen und werden über das Smartlock System befestigt.
Meine 2 kleinen Finen sitzen bombenfest, die große jedoch hat etwas Spiel und wackelt. Fällt aber nicht heraus.
Muss eine Fine richtig fest sitzen?
Hab jetzt im Urlaub ein paar angesprochen, da waren alle Finen fest 🙁
Ich war mit dem Board noch nicht unterwegs und bin mir unsicher ob ich es zurückschicken soll.
Ihr hoff auf eure Erfahrungswerte 🙂
LG
Christine

Benjamin

Hallo Christine,

Also normal ist das natürlich nicht, schließlich heißt es ja SmartLOCK-System 😉 und ja, eine Finne sollte schon fest sitzen um beste Laufeigenschaften zu gewährleisten!

Wenn die Finne verriegelt ist (Hebel nach unten), kannst du sie normalerweise nicht verlieren und durch den Wasserdruck wird sie ohnehin eher in die Finnen-Box gedrückt. Man kann da natürlich jede Menge improvisieren (Finne an der wackligen Stelle unterfüttern etc.)…aber das würde ich bei einem neuen Board gar nicht wollen.

Ich würde mich auf jeden Fall zuerst Mal mit dem Händler in Verbindung setzen und nach einer Lösung fragen. Wahrscheinlich ist es sogar mit einem Tausch der Finne erledigt, weil sie einfach zuviel Spiel in der Box hat.

Das Board war ja nicht gerade billig und da hätte ich persönlich keine Lust auf Kompromisse. Das ist aber letztlich deine Entscheidung.

Viele Grüße,
Benjamin

Matthias

Wie wären denn die beiden SUP-Boards „Beast“ von Aqua Marina und „Ariki“ von Miweba einzuschätzen?

Benjamin

Hey Matthias,

Beide Modelle sind typische Allround-Boards für Einsteiger. Das Aqua Marina Beast ist seit Jahren ein Klassiker dieser Kategorie. Im Vergleich zum Miweba Bluemarina Ariki („Single-Layer-Board“), das es übrigens in 2 verschiedenen Größen gibt, hat es allerdings den etwas stabileren Aufbau (+ doppellagige Rails), was sich auch preislich zeigt.

Der Vorteil der Miweba Bluemarina SUP Boards ist sicherlich die Garantie von 5 Jahren, die im günstigen Bereich die absolute Ausnahme ist. Eine weitere Möglichkeit, die sich auch besser mit dem Aqua Marina Beast vergleichen lässt, ist das Miweba Bluemarina Moana, welches sich durch einen hochwertigeren Aufbau („Double-Layer-Board“) vom Ariki unterscheidet und ebenfalls in 2 Größen erhältlich ist.

Leider sind die Reviews von den Miweba Boards schon etwas älter…das wird sich aber in den nächsten Tagen ändern, da wir gerade an brandneuen Testberichten arbeiten! Wenn du im jeweiligen Text auf den „Preis prüfen“ Button klickst, kommst du aber auch jetzt schon zu den aktuellen Angeboten!

Viele Grüße,
Benjamin

Klaus

Hallo Max,

vielen Dank für die ganzen Informationen auf dieser Seite.

Ich suche ebenfalls ein nicht zu hochpreisiges SUP für den Sommerurlaub am Meer und vielleicht mal auf einem See aber dies ist wegen meinen „Rahmenparametern“ nicht ganz einfach. Ich bin 210 cm groß und habe 165 kg. Gibt es da überhaupt etwas was für mich in Frage kommt?

Die Testberichte für große und für schwere Paddler habe ich gelesen aber da bin ich wohl leider auch oben aus der Skala raus.

Danke und viele Grüße
Klaus

Benjamin

Hallo Klaus,

Schön, dass dir unsere Seite gefällt! Ich muss ehrlich sagen, dass ich das nicht zu 100% beantworten kann, da wir dahingehend schlicht keine praktischen Erfahrungen haben. Das reine Gewicht ist dabei gar nicht das Thema, das trägt jedes der Boards unserer Bestenliste der SUPs bis 180 kg ohne Probleme. Die Frage ist, ob deren Steifigkeit für die hohe, eher punktuelle Belastung ausreichend ist.

Es gibt natürlich auch große, wirklich hochwertige Boards mit herausragendender Steifigkeit wie die großen Bluefin Cruise (Carbon) Modelle (12′ bzw. 15′) oder auch das Skinfox Whale. Diese gehen aber eindeutig in Richtung „hochpreisig“. Wenn das für dich im Rahmen liegt, bist du sicher gut bedient.

Wenn nicht, würde ich es an deiner Stelle wahrscheinlich auf einen Versuch mit dem Aqua Marina Monster ankommen lassen…Das ist ziemlich günstig, insgesamt bewährt und hat in der neuen 2021er Version, die du über den „Preis prüfen“ Button findest, immerhin 380 Liter Volumen. Rein rechnerisch trägt es also bis 180 kg.

Ein weiterer Punkt, den du mit deiner Größe bedenken musst, ist die Paddellänge. 225 cm besser 230 cm sollten es für dich schon sein. Bei den allermeisten ist ab 220 leider Schluss 😒 Bei den von uns vorgestellten ist auch nur bei den hochwertigen Carbon Paddel 1 Exemplar dabei, das bis 228 cm eingestellt werden kann (meinboard Pro 100)!

Ich hoffe, ich konnte dir wenigstens ein bisschen weiterhelfen.

Viele Grüße,
Benjamin

Martina

Hallo,
danke für die umfangreichen Tests und Informationen !
Ich finde das Bluefin super, bin allerdings unsicher wegen des Gewichts. Ich bin 168cm und wiege 60 kg, ab und zu würde es auch mal mein Mann mit 180 cm und 80kg nutzen.
Wir sind sind Mitte 50 und sportliche Anfänger Würde für uns auch das Decathlon 10′ ausreichen? Kann man das mit Kajaksitz erweitern?
Viele Grüße
Martina

Benjamin

Hallo Martina,

Super, wenn dir unsere Tests und Informationen gefallen und weiterhelfen. Ja, das Gewicht des Bluefin Cruise ist im oberen Bereich. Das liegt aber eben eindeutig an der sehr hohen Materialqualität und ist ein wichtiger Faktor für die enorme Steifigkeit des Boards.

Das Itiwit X100 10′ würde für dich alleine sehr gut ausreichen, dein Mann liegt aber im absoluten Grenzbereich der Traglast, weshalb ich davon abraten würde. Wenn dir das Modell gefällt, gibt es das Board auch eine Nummer größer: Das Itiwit X100 11′ ist wesentlich passender, hat aber keine Montagemöglichkeit für einen Kajak-Sitz.

Wenn dir dieses Ausstattungsmerkmal wichtig ist, habe ich noch zwei Alternativen zum klassischen Allround-Board (mit abgerundeter Spitze) mit verbessertem Gleitverhalten für dich:

Das Kahu Tour ist ein günstiges Modell für Einsteiger mit gutem Preis-/Leistungsverhältnis. Das empfohlene Benutzergewicht liegt erfahrungsgemäß bei ca. 85 kg und würde somit passen.

Das Glory Boards Cross ist ebenfalls ein wirklich hochwertiges, kippstabiles und belastbares Board mit guten Laufeigenschaften und 5 Jahren Garantie, ist aber wesentlich leichter als das Bluefin Cruise.

Falls es doch ein Allround-Board sein soll, ist das Wowsea Waterdrop auch ein guter Kompromiss für euch beide. Die Wowsea Boards bieten auch eine tolle Qualität für Einsteiger und sind zu einem vernünftigen Preis zu bekommen.

Viele Grüße,
Benjamin

May

Hallo,
danke für den tollen Beitrag.
Habt ihr eventuell auch schonmal das SUP Shark von BRAST ausprobiert?
Bei mehreren Tests ist dieses trotz seines geringen Preises sehr weit oben dabei.
Was würdet ihr zu dem Board sagen?
MfG
May

Benjamin

Hallo May,

Danke dir für das Interesse und das Lob. Da hast du Glück, das Brast Shark haben wir bereits getestet. Hier findest du den ausführlichen Test-Bericht.

Viel Spaß damit!

Viele Grüße,

Benjamin

Nicky

Hi Max,

ich bin Anfänger 1,65 und 70 Kg schwer.

Ich bin hin- und hergerissen, das Board von Lidl zu holen. Hast du das neue auch schon getestet?

Dann sah ich wieder das WOWSEA AN16 – aber das ist doch ein bisschen teurer 🙁

Welches würdest du mir im bezahlbaren Preissegment fürs im Sommer des Öfteren mal auf dem See schippern empfehlen?

Liebe Grüße
Nicky

Titus

Hatte dieselbe Frage. Danke für deine Antwort!

Benjamin

Schön, wenn wir dir weiterhelfen konnten!

Roland

Hi Max, lese seit zwei Tagen deine Seite rauf und runter und auch andere Seiten. Das bluefin Cruise wird ja überall gelobt und geht meist als Testsieger hervor, aber vor allem bei Amazon und auf anderen Seiten gibt es massive Kritik am Geschäftsgebahren von Bluefin.

Der Brexit und Streit um Zollgebühren überfordert diese Firma anscheinend und lässt die Kunden im Regen stehen. Auch scheint es, was nützen auf dem Papier 5 Jahre Garantie, wenn der Anbieter die Kunden am langem Arm verhungern lässt?

Was wäre denn eine echte qualitative Alternative, wenn es kein reines Anfängerboard sein soll bei 184cm Größe und 86 Kg Gewicht. War ja auf das bluefin cruise mit 12 Fuß Länge aus, aber bei Amazon steht im Verkäuferprofil von Bluefin 70% negative Bewertungen(!!!) in den letzen 90 Tagen.

Benjamin

Hallo Roland,

Schön, dass dich unsere Seite seit Tagen fesselt 😉
Durch den Brexit kam es bei Bluefin wirklich etwas zu Chaos. Das ist unseres Wissens nach aber mittlerweile gelöst. Es fallen keine Zollgebühren an, sollte das in Einzelfällen anders sein, kontaktiere einfach den Support, Bluefin übernimmt die Kosten auf jeden Fall.

Unsere Testboards sind ohne Probleme und Zusatzkosten geliefert worden. Deshalb kann ich nach wie vor nichts negatives zum Kundenservice sagen. Außerdem konnten wir in Erfahrung bringen, dass demnächst auf den Versand innerhalb der EU umgestellt wird und damit hat sich die Sache dann endgültig erledigt.

Näheres zur Gewährleistung findest du übrigens hier.

Eine qualitativ hervorragende aber etwas teurere Alternative (mit Carbon-Rails) ist das Penguin Cleaver. Auch das Itiwit X100 11′ wird gern als Alternative von preisbewussten Paddlern genommen.

Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen!

Viele Grüße,
Benjamin

Diana Lorenz

Hallo,
mein Kind möchte anfangen und wir suchen ein Stand Up Paddle Board.

Jetzt habe ich schon viel gelesen und bin aber nicht ganz so sicher. Unser Leon ist 1,70 Meter groß und wiegt keine 60 kg.

Gibt es welche für Anfänger bzw. auch etwas vorangeschritten, da er recht sportlich ist und ein sehr gutes Gleichgewicht hat durchs Klettern.

Ich wäre für jeden Tipp dankbar.

Gruß
Diana

Elke Schillinger

Hallo Max, super hilfreiche Seite! Ich habe trotzdem noch eine Frage: kennst Du das Bluemarina Moana von Miweba? Ich suche ein günstiges Board erstmal für Fun auch mit Kind. Habe gelesen die geben 5 Jahre Garantie, wäre neben dem günstigen Preis auch ein Argument. Wie siehst Du das? Danke schon mal

Benjamin

Hallo Elke,

Schön, dass dir unsere Seite gefällt! Ja, das Miweba Moana haben wir getestet. Mit einem Klick auf den Namen kommst du direkt zum ausführlichen Test-Bericht und kannst auch gleich die aktuellsten Angebote checken!

Viele Grüße,

Benjamin

Miriam

Hallo Max,

eine tolle Seite, sehr hilfreich, um sich im großen Angebotsdschungel der SUP Boards einen Überblick zu verschaffen! Dank Deiner Beschreibungen schwanke ich jetzt nur noch zwischen zwei Boards und wollte gern fragen, wie Du das siehst: Bluefin Cruise oder Glory Boards Fun bzw. Cross. Wir suchen ein Board für die ganze Familie (allesamt sportliche Einsteiger) und daher von Körperlänge 1,60m bis 1,96m und Körpergewicht 45 – 85 Kilo. Gibt es aus Deiner Sicht etwas, was unter den Voraussetzungen eher für das eine oder andere spricht?

Das Bluefin überzeugt mich und wir haben es schon mal bei Freunden ausprobiert, die damit sehr zufrieden sind. Aber das Board von Glory Boards klingt ja auch gut und das leichte Gewicht finde ich einen großen Pluspunkt, gerade wenn mein Sohn oder ich es nutzen und allein tragen.

Vielen Dank und schöne Grüße
Miriam

Benjamin

Hallo Miriam,

Danke für das Lob. Ein Wegweiser im „Angebotsdschungel der SUP Boards“ zu sein, ist genau unsere Zielsetzung!

Mit dem Bluefin Cruise, dem Glory Boards Fun bzw. dem Glory Boards Crosshast du 3 wirklich gute Boards in deiner Vorauswahl.

Das Glory Boards Fun hat allerdings eine klassische Allround-Bauform und ist deshalb nicht ganz so flott unterwegs, wie die anderen beiden. Bei der Wahl zwischen Glory Boards Cross und Bluefin Cruise würde ich mich grundsätzlich für das Bluefin Cruise entscheiden.

Es ist insgesamt das etwas leistungsfähigere Board und ist nicht umsonst auch dieses Jahr unser Testsieger. Das von dir beschriebene höhere Gewicht liegt eindeutig am hochwertigeren Materialaufbau und ist im Hinblick auf die Qualität und Belastbarkeit positiv zu beurteilen. Das Glory Boards Cross (und auch das Fun) hat eine 1-lagige Außenhülle und ist nur im Bereich der Rails (Seitenflächen) doppellagig verstärkt, in puncto Steifigkeit hat das Bluefin Cruise da eindeutig die Nase vorn.

Du möchtest ja ein Board für die ganze Familie und deshalb denke ich, dass das Bluefin Cruise besser zu euch passt. Außerdem hattest du ja schon mal die Möglichkeit das Board bei Freunden auszuprobieren, sowas ist natürlich immer Gold wert. Wenn du bei diesem Test zufrieden warst, solltest du nicht lange zögern!

Allgemein kann ich dir sagen, dass viele SUP Boards bereits jetzt wieder nicht lieferbar sind, du solltest also nicht zu lange mit Bestellung warten!

Ich hoffe, ich konnte dir mit dieser Antwort weiterhelfen!

Viele Grüße,

Benjamin

Nora

Hallo Max,
vielen Dank für die rasche Antwort. Die Itiwit-Boards von Decathlon haben wir uns auch schon angesehen. Empfiehlst du als Familienboard das 10′ oder größer 11′, das aber auch breiter und dicker ist.
Danke und schönen Gruß
Nora

Nora

Hallo Max,
vielen Dank für die vielen Infos.
Wir suchen ein Familienboard, das allerdings max. € 400 kosten sollte. Hast du Erfahrung mit den Kesser SUPs?
Danke und schöne Grüße
Nora

Nicole

Hallo, habt ihr rein zufällig schon das MAXXMEE für 199 EURO getestet? Ich überlege, ob es mit dem XQ Max 320 #11 oder dem Decathlon Itiwit X100 10′ #3 mithalten kann? Danke. Gruß Nicole

Benjamin

Hallo Nicole,
Tut mir leid, aber das von dir genannte MAXXMEE SUP Board haben wir leider noch nicht getestet. Ich habe mir aber das Angebot mal genauer für dich angeschaut.

Mit 199 € liegt das Board in einer Preisklasse, in der du leider unmöglich eine vernünftige Qualität erwarten kannst. Das Board ist eines von hunderten, die aktuell die Supermärkte und Baumärkte überschwemmen. Der Board-Aufbau ist sehr billig und du wirst wahrscheinlich nicht lange Freude daran haben.

Ich kann sehr gut verstehen, dass man vor allem als Anfänger möglichst wenig Geld ausgeben möchte. Aber leider rächt sich der billige Preis allzuoft. In unserer Bestenliste der SUPs bis 350€ findest du empfehlenswerte günstige Modelle mit einer guten Qualität!

Ich hoffe, ich konnte dir mit dieser Antwort weiterhelfen!

Viele Grüße,

Benjamin

Mona Fischer

Hallo Max,

erstmal Kompliment zur tollen Seite. Finde deine Tests sehr hilfreich.
Hast du Erfahrungen über das Alpidex SUP? Online lässt sich aktuell sehr wenig über das Board finden.

LG
Mona

Andreas

Hi,

ich hab deinen Beitrag zu den WindSUPs gelesen.

Dieses ist nicht dabei:
GloryBoards Stand up Paddle Board Cross 11’0″ Windsurf

Hast Du Dir das mal näher angeschaut und kannst mir was zu sagen? Finde das Paket interessant auch wenn kein Segel dabei ist. Und gibt es Segel, die Du für SUPs empfehlen kannst?

Robert

Hallo Max bin auf der Suche für meine Twins nach jeweils einem SUP. Beide sind Anfänger aber stehen seit Jahren schon auf Penny- und Longboard etc. Für meine Tochter dachte ich jetzt an das Aqua Marina 10.10 und meinen Sohn das Itiwit X100 11 (kann dann auch ich mal testen).

Was meinst Du? Sie ist bei knapp 60Kg, Er bei unter 70 Kg?

Vorab Danke für dein Feedback

Benjamin

Hallo Robert,

Klasse, dass du für den SUP Nachwuchs sorgst 😉
Ich weiß leider nicht genau, welches Board du mit „Aqua Marina 10.10“ meinst!?

Ich an deiner Stelle, würde wahrscheinlich für die Tochter das Itiwit X100 10′ und für den Sohn das Itiwit X100 11′ anschaffen, die sind jeweils optimal für die Gewichtsklasse geeignet, haben ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis und es gibt keine Streitereien 😅

2x Itiwit X100 11′ wäre natürlich auch denkbar, da habt ihr von der Traglast her ein wenig mehr Luft für die Zukunft. Beim X100 10′ (12,5 cm Dicke) ist Richtung 80 kg Schluss mit Lustig! Aber das müsst ihr entscheiden.

Durch ihre Vorerfahrung im Board-Sport passt die Touring-Shape auch sicherlich besser zu ihren Fähigkeiten und bietet eine sportlichere Perspektive als ein klassischer Allrounder.

Wünsche euch schon jetzt viel Spaß aufm Wasser!

Viele Grüße,
Benjamin

Robert

Vielen Dank Benjamin für deine Empfehlung. Werde nächste Woche mal bei Decathlon schauen 🙂

Benjamin

…sehr gerne! Freut mich, dass ich helfen konnte 👍

Michael

Hi Max,
ich würde mich als sportlichen Einsteiger (1,91m, 93kg) bezeichnen der schon 2-3 Mal auf einem SUP stand.
Deshalb hatte ich mich auch aufgrund Deiner Empfehlungen für das Bluefin Cruise 12″ entschieden. Allerding schreckt mich die Info ab, dass nun neben den Kosten für das Board noch Zoll bezahlt werden muss. Nun tendiere ich zum Glory Boards Trip, bin mir aber unsicher. Ich möchte auf jeden Fall auch 1-2 Stunden Touren auf Seen machen. Hast Du vielleicht einen Tipp?

Danke & viele Grüße
Michael

Henni

Hallo Max,
danke für deinen tollen Testbericht.

Ich würde mir gerne dieses Jahr ein SUP kaufen, bin aber leider durch die große Auswahl ein wenig überfordert.

Mein Preislimit beträgt circa 350€. Ich bin gerade auch auf die SUPs von Alpidex (ALPIDEX Stand Up Paddle Set SUP 320 x 76 x 15 cm max.130 kg ) gestoßen, konntest du diese schonmal testen oder hast Erfahrungsberichte?

Das hat allerdings zwei feste Finnen und eine Hhrausnehmbare. Kann das auch Nachteile haben?

Hast du sonst noch irgendwelche Empfehlungen für mich?

Liebe Grüße Henni

Pede

Hallo Max,

super Test, echt mega hilfreich!

Ich habe ein Story Monarch 10’4 geschenkt bekommen.

Hast du hierzu auch Informationen oder Erfahrungen?

Danke und Grüße

Melina

Lieber Max,

nachdem wir uns bereits ein paar Mal Boards geliehen haben, wollen wir uns ein eigenes zulegen. Im Fokus steht für uns vor allem eine hohe Traglast, da wir zeitweise auch zu zweit darauf fahren wollen und dann auf etwa 140 kg kommen. Zudem wollen wir aber gerne ein Hybrid zwischen Allround und Touring, um auch kleine, längere Touren machen wollen. (Ist aber nicht das allerwichtigste Kriterium)
Wir schwanken zwischen dem Bluefin Cruise, dem Glory Boards Fun und dem Glory Boards Cross. Könntest du uns weiterhelfen?

Vielen Dank für deine Arbeit!
Viele Grüße

Melina und Janik

Benjamin

Hallo Melina und Janik,

Also bezüglich der Traglast für 2 Personen kann ich euch nur zu einem größeren Board raten. Bei den von euch genannten Modellen sehe ich die realistische Grenze bei spätestens 130 kg. Die Boards tragen ohne Frage auch mehr Gewicht, aber Spaß sieht, vor allem auf Touren, anders aus!

Wenn die Nutzung zu zweit allerdings die Ausnahme bleibt, würde ich mich für das Bluefin Cruise 10.8′ entscheiden, weil es einfach robuster ist und auch etwas spitzer zuläuft…gefolgt vom Glory Boards Cross, das auch ein sehr gutes und vielseitiges Board ist. Das Glory Boards Fun als reiner Allrounder würde ich nicht empfehlen!

Mit dem Bluefin Cruise 12′ hättet ihr zu zweit sicher mehr Freude. Ein anderes, qualitativ sehr hochwertiges Board für 2 Personen, wäre das MOAI Allround 12’4, das kommt direkt mit 2 guten Paddel, einem Trolley-Rucksack und hat die Möglichkeiten zur Montage von 2 Kajak-Sitzen!

Ich hoffe, das hilft euch weiter!

Viele Grüße,
Benjamin

Paul

Moin Max,
wie unterschiedlich sind die iRocker Modelle x bzw. xl gegenüber den Bluefin Cruise (und den Bluefin Cruise Carbon) Modellen in 10’8 und 12′?

Die Traglast unterscheidet sich ja schon ordentlich. Ist die Qualität der Blackfin Modelle so viel besser bzw. ist der Preisunterschied da gerechtfertigt?

Gruß Paul

Simon

Hey Max,

vielen Dank für die super informative Seite hier.

Ich schwanke zwischen dem Fanatic Ray Air 11.6 und dem Bluefin Cruise 12.

Ich bin mir bezüglich der Länge aber nicht ganz sicher. Und frage mich, ob auch ein 10.8 ausreicht.

Bisher bin ich in zwei Urlauben ein paar Tage mit Leihboards gefahren, Adria Kroatien (Fanatic Board – privat) und Gardasee (großes Board mit eher runder Nose – lokale Surfschule).

Leider habe ich mir die Größen nicht notiert und beim zweiten habe ich auch keine Herstellerbezeichnung finden können.

Gefühlt bin ich jedoch mit dem Fanatic sowohl, was die Länge, als auch Geradeauslauf angeht, besser klargekommen.

Ich würde gerne immer mit einem Kind (20-40 kg) fahren. Das wären so ca. 105-110 Kg Gesamtgewicht, gerne öfter in Küstennähe Mittelmeer, Nordsee oder mal am See. Für den Anfang wären die Fahrten etwa ein bis zwei Stunden lang.

Für das Bluefin Cruise spricht das Gesamtpaket, hier stören mich jedoch die Ringe am Rand, da sich die den Kids hier beim auf-absteigen im Wasser vermutlich stören und ob ich den Sitz wirklich brauche, weiß ich noch gar nicht.

Fanatic find ich insgesamt sehr schick und sieht vom Profil etwas schnittiger aus.

Deine Einschätzung bezgl. Längen und hinsichtlich Qualität der Boards würde mir hier echt weiterhelfen.

Grüße

Simon

Chrissy

Hi Max,
endlich mal ein guter und aussagekräftiger Vergleich zu den verschiedenen Boards! Danke dafür 🙂
Ich selbst bin seit zwei Jahren mit einem Allround Board der Marke iRocker unterwegs und mehr als begeistert von Preis / Leistung! Vielleicht möchtest du dies noch in deinen Vergleich mit aufnehmen, da die Marke (aus den USA) anscheinend hierzulande noch nicht sehr bekannt ist. Außerdem würden mich die Boards von Sealion interessieren, da diese wohl nachhaltig (und mit weniger Plastik?) produziert werden, was für diesen Sport natürlich eine tolle Weiterentwicklung wäre!

Viele Grüße und weiter so 🙂

yogik

„Der einzige SUP Board Test, den ihr lesen müsst“ – also ich halte mein Starboard Generation für dass beste board 2020;-)
Sicherlich besser zu fahren als die boards hier im Test, Flachwasser, Fluß, Meer/Welle, … alles super:-)

Janne

Hallo Max,
Vielen Dank für deine vielen Testberichte. Sie haben mir bei der Auswahl eines Boards sehr geholfen.
Eine Anregung hätte ich jedoch noch, kannst du das Gesamtgewicht von Board im Rucksack mit Zubehör angeben. Ich bin nämlich doch etwas überrascht, wie schwer der gefüllte Rucksack am Ende ist.
Ich habe mich für das Waterwalker vom Thurso Surf entschieden und finde
das Gesamtgewicht sehr heftig zu tragen- auch wenn der Rucksack Rollen hat.
Für mich ist das Gesamtgewicht beim nächsten Kauf auf jeden Fall ein ausschlaggebendes Kriterium.

Viele Grüße
Janne

Stefan Maier

Hallo Max,
Ich bin noch sehr neu im SUP-Geschäft. Von Deinen Artikeln und Videos, die mir eine große Orientierungshilfe sind, bin ich absolut begeistert! Dafür schonmal ein großes Dankeschön.
Der SUP-Verleiher meines Vertrauens (da mein Bluefin Cruise erst diese Woche geliefert wird) schwört auf Boards der Marke JP Australia. Ich finde sie auch nicht schlecht, den Preis nicht ganz so gut 😊.
Von Dir finde ich zu diesen Boards gar nichts. Hattest Du denn schon einmal die Gelegenheit, SUPs dieser Marke auszuprobieren und hast ggf. eine Meinung dazu?
Vielen Dank vorab und weiter so!

Thomas

Hallo Max,
ich und meine Freundin hatten das Glück uns ein Gloryboard Fun für mehrere Tage aus zu leihen.
Jetzt sind wir auf den Geschmack gekommen, so dass ein Board her muss. Leider ist das Bluefin Cruise, das von dir sehr gut beurteilt worden ist, sehr vergriffen. Da wir mit dem Gloryboard gute Erfahrungen gemacht haben und es hier auch ein Cross-Modell gibt mit wenig Bewertungen, wollte ich dich um dein Statment zu diesen GloryBoard Cross befragen.

Besten Dank im Voraus
SG Thomas

Frank

Moin Max,
vielen Dank für diesen sehr umfangreichen Test, das Glory Boards Fun könnte bei uns Verwendung finden.

Ist es ratsam, schon beim Kauf eines SUP darauf zu achten, es mit einem Segel zum Windsurfen auszustatten.
Wir wollen ein Einsteiger SUP für die Familie, allerdings möchten wir auch die Möglichkeit des Windsurfens nicht außer Acht lassen.
Wo, bzw. beim welchem Hersteller sind wir dafür am besten aufgehoben?

LG, Frank

Luise

Hallo Max
Ich würde gerne ein gutes, günstiges, leichtes SUP für meine Tochter (12J, 35kg) kaufen. Sie ist sportlich und SUP-begeistert. Wir würden auch auf langsamen Fliessgewässern fahren. Ist das kleinste ITIWIT 9″, das kommt hier im Test nicht vor, auch empfehlenswert? Ausser, dass das Gepäcknezt fehlt? Oder kannst du ein anderes Board empfehlen? Vielen Dank
Gruss Luise

Tom

Hallo,
interessante Tests. Ich bin auf der Suche nach einem Einsteiger SUP, welches auch einen Erwachsener mit einem Kind (35kg) tragen kann. Wie ist eigentlich das SUP von Brast Fusion, auf dem Datenblatt hört es sich nicht schlecht an. Test zu den Brast SUPs finde ich leider keine.
Vielen Dank

Kerstin Michaelis

Hallo Max, kann es sein, dass das neue 2020 Bluefin Cruise 10`8 jetzt anders aussieht als von Dir getestet? Ich bin etwas verwirrt über das Bild und das im Internet angezeigte Design.

Renée

Hallo Max,
Wir suchen nach einem SUP für Einsteiger, gemütlichd Familienausflüge und uns große Menschen. Nach dem ich deine Bewertungen gelesen habe, schwanken wir zwischen dem Waterwalker in 335 Länge oder dem Bluefin Cruise 12′. Der Preisunterschied liegt bei nur 20 Euro. Daher die Frage welches du eher empfehlen würdest.
Danke dir!

Erik

Hallo Max,

Ich bin auf der Suche nach einem SUP-Board und fand Ihre Website sehr hilfreich. Ich habe gesehen, dass sie bei lidl bald ein sehr komplettes Paket für € 299,00 (Mistral) verkaufen werden. Könnten Sie etwas dazu sagen und wie es im Vergleich zu den von Ihnen getesteten Boards aussehen könnte?

Golo

Moin Max,
vielen Dank für deine Arbeit und Mühen.
Kannst du eventuell etwas zum SUP von VIVA von Agua sagen?
Danke dir !

Benjamin

Moin Golo,

Schön, dass du unsere Seite und die Tests zu schätzen weißt. Leider haben wir das von dir genannte Board noch nicht getestet und können deshalb leider nichts dazu sagen. Wenn du mir aber mehr über dich und deine Ansprüche verrätst, dann kann ich dir sicher eine Alternative empfehlen, dir wir bereits getestet haben!

Viele Grüße,
Benjamin

Golo

Hallo Benjamin, vielen Dank für deine rasche Antwort. Ich bin mir sicher, dass das Bluefin Cruise die richtige Alternative für uns ist, war jedoch einfach vom VIVA von Agua Board angetan (aufgrund der dahinter stehenden Philosophie)
Viele Grüße
Golo

Benjamin

Hallo Golo,
Das ist durchaus verständlich, ich habe mir in der Zwischenzeit mal einige Infos durchgelesen. Trotzdem sind wir immer vorsichtig mit Empfehlungen, dir wir nicht selbst getestet haben.

Das Bluefin Cruise hingegen kennen wir seit Jahren und sind nach wie vor begeistert und komplett davon überzeugt. Das ist auf jeden Fall eine sehr gute Wahl!

Viele Grüße und schon mal viel Spaß mit deinem neuen Board!
Benjamin

harald

Hallo, du redest in YouTube Video vom WOWSEA AN17, beschreibst aber das WOWSEA AN16. Die Infos sind aber fast identisch. Was ist der Unterschied zwischen AN16 und An17?

LG Harry