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MOAI Allround 11′ Test

BoardtypAufblasbar (iSUP)
MarkeMOAI
SkillAnfänger und Fortgeschrittene
EinsatzgebietAllround-Board (Allrounder)
max. Paddlergewichtca. 110 kg
Länge335 cm (11')
Breite76 cm (30")
Gewicht9 kg
ZubehörRucksack-Trolley, stufenlos verstellbares Glasfaser-Paddel, umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe, abnehmbare Mittelfinne (US-Box-System), Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine), Repairkit inkl. Ventilschlüssel

Beschreibung

MOAI Allround 11′ Test

Mit dem MOAI Allround 11′ unternimmt der niederländische SUP Hersteller den Versuch sein Sortiment um ein großes Allround-Board mit sehr guten Laufeigenschaften zu erweitern.

Das Board weist in seiner Form einige Merkmale auf, die eher an ein kurzes Touring-Board erinnern. Bei der Fertigung setzt MOAI nicht nur bei diesem Board auf das innovative „Thermo-Fusion-Verfahren“.

Wie es mit der Qualität des angebotenen Komplett-Sets aussieht und ob das Board seine Daseinsberechtigung in der Praxis unter Beweis stellen kann, habe ich mit diesem Review für dich getestet.

Das Moai Allround 11′ im Video:



Wenig Zeit? Hier ist das Wichtigste

Wenn man sich das Sortiment des Herstellers („Board-Range“) anschaut, könnte man sich die Frage stellen: „Warum noch ein Allround-Board„?…schließlich bietet MOAI in diesem Segment bereits zahlreiche Exemplare unterschiedlicher Größen an.

Bei genauerer Betrachtung des MOAI Allround 11.0 wird allerdings schnell klar, dass der Hersteller mit diesem Board ein Bindeglied zu den Touring-Boards etabliert.

Mit seinen Maßen von 335 x 76 x 15 cm (11′ x 30″ x 6″) unterscheidet sich das MOAI Allround 11′ deutlich von den Abmessungen der meisten Allrounder. Seine Silhouette mit abgerundeter, aber doch eher schmalen Spitze (Nose) und dem gerade geschnittenen Heck wirkt wie eine Kombination zwischen Allround- und Touring-Shape. Dieser Kompromiss verspricht verbesserte Gleiteigenschaften.

Durch die erweiterte Länge sowie die Dicke von 15 cm (6″) und den stabilen, 2-lagigen Aufbau („Double-Layer“) erreicht das Board in punkto Steifigkeit und Auftrieb gute Werte.

Das Board ist mit 3 Finnen im sogenannten 2+1 Setup ausgestattet, wobei die Mittelfinne über das US-Box-System abnehmbar ist. Dieses Feature ist wiederum klassisch für einen Allrounder.

Das MOAI Allround 11′ wird mit komplettem Zubehörpaket geliefert, welches aus folgenden Komponenten besteht:

Rucksack-Trolley, stufenlos verstellbares Glasfaser-Paddel, umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe, abnehmbare Mittelfinne (US-Box-System), Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine), Repairkit inkl. Ventilschlüssel.

  • hochwertige Qualität und Verarbeitung
  • innovativer Aufbau der Außenhülle („Thermo-Fusion-Verfahren“)
  • gutes Preis-/Leistungsverhältnis
  • hohe Steifigkeit und Belastbarkeit
  • vergleichsweise leichtes Gewicht
  • vielseitig einsetzbar
  • sehr gute Laufleistungen
  • Kickpad (Erhöhung im hinteren Bereich der Standfläche)
  • verstellbares Gepäcknetz
  • komplettes Zubehörpaket inkl. Trolley-Rucksack und Glasfaser-Paddel
  • nur ein Tragegriff
  • nicht immer lieferbar

Das MOAI Allround 11′ im Überblick

Im folgenden Teil des Reviews gehe ich detaillierter auf das Board und das mitgelieferte Zubehör ein. Am Ende des Artikels beantworte ich häufig gestellte Fragen.

Wenn bei dir weitere Fragen aufkommen sollten, kannst du mir gerne einen Kommentar hinterlassen. Ich werde versuchen, dir möglichst schnell zu antworten!

Produktspezifikationen

Boardtyp Aufblasbar (iSUP)
Marke MOAI
Skill Anfänger und Fortgeschrittene
Preiskategorie Mittelklasse
Einsatzgebiet Allround-Board (Allrounder)
Maximales Paddlergewicht ca. 110kg
Länge 335 cm (11′)
Breite 76 cm (30″)
Dicke 15 cm (6″)
Volumen 280 Liter
Gewicht 9 kg
Zubehör Rucksack-Trolley, stufenlos verstellbares Glasfaser-Paddel, umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe, abnehmbare Mittelfinne (US-Box-System), Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine), Repairkit inkl. Ventilschlüssel

Bauweise

Das MOAI Allround 11′ weicht in den Maßen deutlich von den Durchschnittswerten der meisten Allrounder ab. Die Länge ist erweitert und die Breite fällt geringfügig schmaler aus. Auch die Kontur (Shape) geht eher in Richtung Touring-Board, da die Spitze nicht ganz so breit und rundlich ausfällt wie bei klassischen Vertretern des Typs.

Durch diese Anpassung erreicht es deutlich verbesserte Gleiteigenschaften, ist aber nicht ganz so kippstabil wie breitere Modelle. Das Board hat insgesamt 3 Finnen (2+1), die beiden kleinen Seitenfinnen sind fest verbaut und die große Mittelfinne ist über das US-Box-System abnehmbar. Dieses Setup ist charakteristisch für ein Allround-Board und führt zu einer guten Grundstabilität und Wendigkeit.

Das MOAI Allround 11′ hat eine Dicke von 15 cm bzw. 6″ und verfügt über eine einzelne Luftkammer mit 280 Litern Volumen. Diese Werte sind im Hinblick auf die Traglast und die Festigkeit besonders wichtig und liegen im oberen Bereich. Für schwerere Paddler sind größere Allrounder optimal.

Traglast

Die maximale Traglast des Allround 11′ gibt MOAI mit 150 kg an. Das ist meiner Meinung nach trotz des soliden Materialaufbaus zu viel und bezieht sich eher auf die absolute Maximalgrenze der Schwimmfähigkeit.

Wenn du Wert auf eine gute Performance legst, dann sehe ich den realistischen Bereich der Traglast bei ca. 110 kg.

Das sind für ein Allround-Board schon sehr gute Werte, wenn du schwerer bist, dann kannst du dir das MOAI Allround 12.4 mal genauer anschauen. Dieses Board ist nochmal ein gutes Stück größer und hat eine sehr hohe maximale Traglast.

Einsatzgebiete und Fahreigenschaften

Das MOAI Allround 11′ hat durch seine vom Standard abweichenden Maße und die abgewandelte Silhouette seine Stärke eindeutig im Bereich der flotten Laufleistungen.

Es ist schmaler als die meisten Allround-Boards und die Nose läuft etwas spitzer zu. Dadurch bietet es dem Wasser weniger Widerstand und du kannst höhere Geschwindigkeiten erreichen.

Insbesondere auf mittleren und langen Touren ist dieser Vorteil eindeutig. Durch das 2+1 Finnen-Setup kommt aber trotzdem die beliebte Vielseitigkeit der Allrounder zur Geltung. Dieses Feature führt zu einer verbesserten Kippstabilität und gleicht die schmalere Breite gut aus, des Weiteren verbessert sich Wendigkeit.

Durch die Verwendung des Kickpads, kannst du durch geschickte Gewichtsverlagerung auf diese Erhebung im hinteren Bereich der Standfläche das Board auf engem Raum wenden.

Insgesamt ist das MOAI Allround 11.0 ein gelungener Mittelweg zwischen Allround- und Touring-Board. Logischerweise mit leichten Abstrichen in beide Richtungen.

Ob das Leistungsprofil des Boards zu deinen Anforderungen passt hängt davon ab, was du erwartest. Für ambitionierte Einsteiger ist der Kompromiss aus Stabilität und Gleitfreudigkeit sehr sinnvoll.

Wenn du ausschließlich auf kurzen Strecken mit vielen Richtungswechseln unterwegs bist, ist es hingegen weniger zu empfehlen…für diesen Zweck sind kürzere und breitere Allrounder besser geeignet.

Material und Gewicht

Die Konstruktion des MOAI Allround 11′ bezeichnet man als „Double-Layer-Dropstitch“. Der Kern des Boards besteht aus einer Vielzahl von miteinander verwobenen Polyesterfäden („Dropstitch“). Bei der Herstellung der Außenhülle kommt ein spezielles, innovatives Verfahren („Thermo-Fusion“) zum Einsatz:

Bei dieser Technik werden 2 dünnere Lagen PVC unter hohem Druck und Hitze miteinander verschmolzen. Diese Fertigung reduziert das Boardgewicht um bis zu 20% und gewährleistet trotzdem eine sehr hohe Steifigkeit!

Das Gewicht des MOAI Allround liegt deshalb bei leichten 9 kg. Dieser Wert ist angesichts der Größe und dem hochwertigen Materialaufbau des Boards wirklich gering. Der Transport und das Handling gelingen problemlos, außerdem gehört ein Trolley-Rucksack zum Lieferumfang, welcher die Sache nochmals erleichtert.

Verarbeitung

Die Materialqualität und der Aufbau des Boards sind durchweg hochwertig. Das MOAI Allround 11.0 kann in diesem Punkt auch mit teureren Modellen mithalten. Insgesamt liegt der Preis in der Mittelklasse und deshalb erwarte ich auch ein gutes Verarbeitungsniveau.

Das „Thermo-Fusion-Verfahren“ ist innovativ und bietet in erster Linie den Vorteil der Gewichtsreduktion. Außerdem ist die Außenhülle praktisch wie aus einem Guss und Probleme durch sich auflösende Klebeschichten sind viel seltener!

Design

MOAI SUP schafft bei der Gestaltung seiner Boards den Kompromiss zwischen „Surf-Style“ und Geradlinigkeit. Auf der Oberseite wird die Optik durch die große 3-farbige Standfläche in verschiedenen Türkistönen und Orange sowie durch das vordere Designelement im „Maori-Tribal-Style“ gekennzeichnet…dieses Muster prägt auch die Gestaltung der Lauffläche des Boards.

Die Seitenflächen (Rails) sind einfarbig weiß und werden durch das Firmenlogo verziert, welches du auch auf der Ober- und der Unterseite nochmals findest. Das Design setzt klare Akzente, ohne dabei überladen zu wirken.

Weitere Features

Das MOAI Allround 11′ verfügt über zahlreiche weitere Ausstattungsmerkmale:

  • Deckpad: Die optisch 3-geteilte Standfläche besteht aus weichem und rutschhemmendem EVA.
  • freier D-Ring: Am Heck, direkt hinter dem Ventil, befindet sich ein D-Ring zum Einhängen der Leash (Sicherungsleine).
  • zentrale Trageschlaufe: Direkt auf dem Schwerpunkt des Boards befindet sich die mit Neopren ummantelte Trageschlaufe. Hier liegt auch der sogenannte „Sweet-Spot“ und zeigt dir die stabilste Standposition an.
  • 2+1 Finnen-Setup mit abnehmbarer Mittelfinne: Die 2 kleineren Seitenfinnen sind fest verklebt und die große Mittelfinne ist über das US-Box-System abnehmbar.
  • Gepäcknetz: Im vorderen Bereich der Oberseite befindet sich das elastische und verstellbare Decknetz, welches an 4 weiteren D-Ringen befestigt ist. Hier findest du genügend Platz für Equipment und Proviant, welches du am besten in einem Dry-Bag vor Wasser schützen kannst.
  • Kickpad: Diese Erhebung im hinteren Bereich des Deckpads ist elementar wichtig für schnelle Richtungswechsel und Wendemanöver. Wenn du dein Gewicht auf diesen Punkt verlagerst, hebt sich Spitze aus dem Wasser und du kannst das Board spielend leicht drehen und wenden.

Zubehör

MOAI SUP Boards werden generell mit einem kompletten Zubehörpaket geliefert:

  • MOAI Allround 11′ Trolley-Rucksack: Der hochwertige und durchdachte Trolley-Rucksack in Schwarz und Petrol verfügt über die gleichen Designelemente wie das Board, ist mit zwei Tragegriffen und gepolsterten sowie verstellbaren Trageriemen und einem Bauchgurt ausgestattet. Außerdem sind innen und außen mehrere Gurte vorhanden, um den Inhalt zu fixieren. Im großen Hauptfach mit umlaufendem Reißverschluss kannst du das Board inkl. Zubehör verstauen. Der Rucksack-Trolley ist in puncto Transport eine große Erleichterung und normalerweise eher bei teureren Premium-Boards im Lieferumfang enthalten.
  • MOAI Allround 11′ Glasfaser-Paddel: Der Schaft dieses 3-teiligen Modells ist aus Glasfaser (Fiberglas) und das türkise Paddelblatt (Breite 19,5 cm) aus robustem Kunststoff gefertigt. Auch hier findest du den charakteristischen „Tribal-Print“, den du bereits vom Board und vom Trolley-Rucksack kennst. Das Paddel ist von 175 bis 215 cm stufenlos einstellbar. Mit 896 g ein ziemlich leichtes Modell für gehobenere Ansprüche!
  • MOAI Allround 11′ umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe mit Druckanzeige (Manometer): Doppelhub-Luftpumpen sind mittlerweile aus gutem Grund der Standard in den meisten SUP Komplett-Sets. Im Doppelhub-Betrieb kannst du nämlich sowohl beim Hochziehen als auch beim Runterdrücken Luft in das Board pumpen. Anfangs schaffst du in diesem Modus den Großteil des Volumens in kurzer Zeit. Irgendwann wird aber der Gegendruck immer höher, so dass ich dir empfehle die Pumpe mittels Herausdrehen eines Stopfens im Gehäuse auf den Einzelhub-Betrieb umzustellen. Dadurch verringert sich die notwendige Anstrengung, weil du nur noch beim Runterdrücken des Griffs Luft in das Board pumpst. Die erreichten Druckwerte kannst du ab einem bestimmten Schwellenwert bequem auf der Anzeige (Manometer) ablesen.  Zudem kannst du durch die Montage des Schlauchs an der zweiten Öffnung des Handgriffs auch Luft aus dem Board pumpen („deflate“).
  • Abnehmbare MOAI Allround 11′ Mittelfinne: Zum Set gehört auch eine abnehmbare Mittelfinne in Delfin-Form. Zur Montage muss zunächst das Gewindeplättchen in der Schiene platziert werden, an dem dann die eingeschobene Finne mit Hilfe einer kleinen Schraube festgeschraubt wird. Im Gegensatz zum Stecksystem (Slide-In-System) benötigt dieses System etwas mehr Routine und Zeit. Ein großer Vorteil ist allerdings, dass es für das US-Box-System jede Menge Ersatzteile und Finnen-Modelle zum Nachrüsten gibt. Dieses System ist der altbewährte Klassiker und kommt seit langem auch bei Surfboards zum Einsatz.
  • MOAI Allround 11′ Coiled-Leash: Diese spiralförmige Sicherungsleine verbindet dein Sprunggelenk über eine stabile Klettverschluss-Manschette mit dem Board. Wenn du ins Wasser fällst, dehnt sie sich auf volle Länge (10′ / ca. 305 cm) und hält dein Board in deiner Nähe.
  • MOAI Allround 11′ Repairkit: Dieses kleine Set besteht aus farblich passenden PVC-Patches, einer kleinen Tube Klebstoff und einem Ventilschlüssel. Damit kannst du kleine Beschädigungen am Board selbst reparieren. Mit dem Schlüssel kannst du das Ventil auf festen Sitz überprüfen und bei einem Defekt austauschen.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum MOAI Allround 11′ beantwortet

Mit der beiliegenden, umschaltbaren Doppelhub-Luftpumpe ist das Board, aufgrund des großen Volumens in ca. 5-10 Minuten fertig aufgepumpt. Mehr über das MOAI Allround 11′ erfahren.

Der empfohlene Druck beträgt 15 PSI. Das entspricht ca. 1 Bar und wird für die meisten SUP Boards empfohlen. Im Hinblick auf die Festigkeit solltest du dich immer Richtung Maximalwert orientieren.Mehr über das MOAI Allround 11′ erfahren.
Ja, für ambitionierte Einsteiger, die nach der Anfangszeit ein etwas gleitfreudigeres Board möchten ist es sehr gut geeignet. Allerdings ist es mit 76 cm für ein Allround-Board recht schmal und nicht ganz so kippstabil wie breitere Exemplare! Mehr über das MOAI Allround 11′ erfahren.

Fazit

Wie gesagt kann man sich die Frage stellen, ob ein weiteres Board in dem ohnehin schon üppigen Allround-Sortiment von MOAI wirklich Sinn macht!?

Ich finde schon, denn mit dem MOAI Allround 11′ schließt der Hersteller die kleine Lücke zwischen Allround- und Touring-Boards. Die Kontur und der Einsatz der beschriebenen Features ist sinnvoll gewählt und vereint viele Vorteile der beiden Boardtypen.

Das MOAI Allround 11′ ist hochwertig und innovativ verarbeitet und auch das Zubehörpaket ist qualitativ gut. Sehr positiv fällt dabei die Beurteilung des Trolley-Rucksacks aus. Auch das Paddel aus Glasfaser ist wesentlich leichter und leistungsfähiger als die Aluminium-Modelle vieler Vergleichsangebote.

Die hohe Traglast und die erweiterte Länge sind vor allem für große und schwere Paddler von Vorteil. Insgesamt fährt es sich ziemlich flott und ist durch das 2+1 Finnen-Setup trotzdem stabil. Das Kickpad sorgt mit etwas Übung für eine gute Wendigkeit.

Ich persönlich finde den Kompromiss der verschiedenen Eigenschaften jedenfalls durchdacht und gelungen.


Erfahrungsberichte

Kommentare

Kai 8. August 2022 um 10:03

Hallo Benjamin,
wir sind nun durch meine Frau bzw. ihre Kollegen auch aufs Board gekommen. Wir hatten Gelegenheit ein Itiwit x100 und ein Goosehill Sailor zu fahren und möchten uns nun gerne eigene Boards zulegen. Ich (85kg) und meine Frau (62kg) planen Ausflüge auf dem heimischen Badesee und den nahegelegenen Altrheinarmen, dabei werden wir jeweils eins unserer beiden Kinder (aktuell ca. je 20kg) mitnehmen.
Meiner Frau hatte das Itiwit besser gefallen und sie hat sich nun ein MOAI 10´6 Allrounder bestellt.
Ich schwanke zwischen MOAI 11 Allrounder, Bluefin Cruise 12″, Fanatic Ray Air 11´6, Aqua Marina Magma 11´2, Mistral Tango 11´5, Penguin Sir Lancer 11´2 oder einem Gong das mir empfohlen wurde.
Kannst du mir vielleicht helfen meine Entscheidung zu fällen.
Beim MOAI zögere ich, ob es nicht evtl. zu kippelig ist für den Anfang.
Das Pinguin gibt es als 2021er Modell sehr günstig aber das 2022er mit Trollen
Das Mistral bietet Decathlon gerade als Set zu 450,- an und das erscheint mir als ein Schnäppchen.
Je länger ich suche und vergleiche, desto unsicherer werde ich!
Liebe Grüße
Kai

Antworten

Benjamin 8. August 2022 um 13:25

Hey Kai,

Da auch wir noch nicht alle Boards selbst getestet haben, beschränke ich mich auf die uns sehr gut bekannten Modelle.

Das Moai Allround 11′ ist ein sportliches Modell. Natürlich nicht ganz so kippstabil wie ein kürzeres, breiteres Modell…aber durchaus auch zu schaffen.

Mit zunehmenden Fähigkeiten wirst du besseren Gleiteigenschaften aber auch sehr genießen…klasse Board.

Das Itiwit X100 11′ kommt für dich nicht in Frage? Vom Preis-Leistungsverhältnis und der Vielseitigkeit her ebenfalls sehr zu empfehlen.

Das Bluefin Cruise 12′ geht da schon in Richtung sehr stabiles Touring-Board, dank der 3 abnehmbaren Finnen super variabel und insgesamt ein klasse Paket. Nur zur Info…es gibt auch da mittlerweile eine neue Version.

Das Aqua Marina Magma ist im günstigen Bereich ebenfalls sehr bewährt und beliebt. Super Einsteiger-Allrounder mit Einzelfinne auch auf späteren Touren zu gebrauchen. Für seinen Preis qualitativ voll ok, kann aber nicht ganz mit den teureren Modellen (Bluefin, MOAI) mithalten.

Beim Penguin Sir Lancer wurde ich dir auf jeden Fall zum neuen MSL Modell raten, das ist ein deutlicher Sprung in Sachen Steifigkeit, Belastbarkeit und Performance!

Ich hoffe, das hilft dir weiter!

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Jessica 4. August 2022 um 19:38

Hallo, ich hatte das Itiwit X100 11‘ welches ich jetzt leider wegen Qualitätsmangel zurück geben muss. Jetzt bin ich auf der Suche nach einem Ersatz und auf das hier gestoßen und optisch gefällt es mir richtig gut. Bin mir nun ein wenig unsicher, da es 10cm schmaler ist. Ist das ein großer Unterschied bzw. viel schwieriger zu fahren? Auf dem Itiwit hatte ich keinerlei Probleme mit der Stabilität. Bin auch das Bluefin Cruise 12‘ von einem Freund gefahren und das hat auch super geklappt. Das Board ist mir allerdings zu schwer.
Mit mehr Übung würde ich aber auch gern mal auf einem Fluss fahren. Ist das mit dem Board auch machbar?
Vielen Dank schon mal 🙂

Antworten

Benjamin 5. August 2022 um 08:42

Hey Jessica,

Klar, ich denke, dass du mit diesem Board dann auch in kurzer Zeit klarkommen wirst. Man spürt den Breitenunterschied schon, aber das packst du mit etwas Übung locker. Dafür hast du dann auch ein klasse Gleitverhalten.
Ja, auf einem Fluss kannst du es natürlich auch gut nutzen, dafür ist es noch wendig genug!

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Jessica 5. August 2022 um 09:08

Vielen Dank!
Ich habe das Board jetzt bestellt. Bin gespannt, ob ich es so einfach hinbekomme und hoffe dass ich damit jetzt mehr Glück habe 🙂

Antworten

Benjamin 5. August 2022 um 10:51

Hey Jessica,

Vielen Dank für deine Unterstützung! Das wird bestimmt super…
Viel Spaß und Erfolg damit!

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Salome Gandji 17. Juli 2022 um 11:56

Hallo, vielen Dank für Eure ausführlichen Erläuterungen und Informationen. Eigentlich hatte ich mich schon für ein Bluefin Cruise 10.8 entschieden, hatte aber noch Bedenken wegen des Gewichts. Ich bin nämlich selber nur
1,58 m groß (klein). Dann habe ich den MOAI Sup 10.6 gesehen, der fast 3 kg leichter ist. Was mich allerdings bei MOAI gewundert hat, ist die 1-jährige Garantie im Vergleich zu Bluefin mit 5 Jahren. Wäre das ein wichtiges Kritierium sich eher für Bluefin zu entscheiden? Für Eure Hifle und Empfehlung wäre ich dankbar.
Herzliche Grüße
Salome

Antworten

Benjamin 17. Juli 2022 um 12:30

Hallo Salome,

Diese Frage hatte ich dir bereits beantwortet…schau doch mal hier 😉

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Brit 12. Juli 2022 um 13:48

Hi, erstmal vielen Dank für eure tollen ausführlichen Berichte. Die haben mir schon mal sehr weitergeholfen aber so ganz blicke ich immer noch nicht durch bei den vielen Angeboten, die es mittlerweile gibt.

Ich suche ein Allround Board, das schön leicht ist, hochwertiges Zubehör hat und recht wendig ist, sodass man auch bei stärkerer Strömung noch gut zurecht kommt. Ich brauche kein Hightech Modell aber ich will lange Freude an meinem Board haben und geb dann lieber ein bisschen mehr aus, statt mich hinterher zu ärgern.

Bisher habe ich mir immer das Bluefin von meinem Freund geliehen. Das ist mir als Frau mit 1,63m aber auf Dauer zu schwer und aus meiner bisherigen Erfahrung ist es mit dem Bluefin Cruise echt herausfordern, wenn man bei Wind gegen starke Strömung ankommen muss, um wieder an Land zu kommen. Ich freue mich auf eure Antwort 🙂

Antworten

Benjamin 12. Juli 2022 um 14:33

Hey Brit,

Danke für deine Anfrage und das Lob für unsere Arbeit!

Da bist du mit deiner Frage ja schon beim richtigen Hersteller gelandet. Ich würde dir aber in Sachen Wendigkeit und Agilität für deine Statur zum kleineren MOAI Allround 10’6 raten. Super modern, schön leicht, 3 Finnen und mit hochwertigem Zubehör ein wirklich vielseitiger und empfehlenswerter Allrounder. Wenn du allerdings auch Touren und sportlicheres Gleitverhalten erwartest, dann würde dieses 11′ Board auch gut passen. Das ist allerdings etwas schmaler und länger, was eher für Geradeauslauf denn für Wendigkeit gut ist.

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Anja 7. Juli 2022 um 09:33

Griasdi Benjamin!
Ich versuche mich auch gerade im SUP-Jungle zurecht zu finden, und es stehen bei mir 2 Boards zur Auswahl, nachdem das erste günstige, wegen Materialfehler zurückgegangen ist…
Ich möchte gerne alleine, aber auch mit den Kids auf unseren See fahren, evtl das Board auch mal ans Meer mitnehmen, und mein Mann will es auch gerne nutzen, der sehr sportlich veranlagt ist, die eierlegende Wollmilchsau eben 😉

Meine Fragen wären:
Bei uns fahren eigl 80 % mit der Marke Zray, (Vertrieb ist bei uns in der Nähe in Freilassing) ich habe auch schonmal mit einem gesprochen, der ist sehr zufrieden damit, und der hat es bei Aldi gekauft…
Was mir nicht so gefällt (typisch Frau eben 😉 ist halt die Farbe und ich schwanke da noch, weil mir das Moai schon sehr gefällt 🙂

Könntest du mir sagen, ob sich das Zrey hinsichtlich des Moai rentiert?
Es ist natürlich auch eine Preis Sache, und ein grosser Vorteil des Zrey sind halt auch die Schlaufen und das viele Zubehör… Zusätzlich ist es auch günstiger, dabei ist die Frage aber auch, ob der günstige Preis nicht einen Haken hat…
Vielen lieben Dank schonmal 🙂 Liebe Grüße Anja

Antworten

Benjamin 7. Juli 2022 um 13:04

Griasdi Anja,

Freut mich, dass du uns kontaktiert hast!
Also pauschal über Zray zu urteilen ist da natürlich nicht zielführend, auch wenn die Marke schon klassisch eher im (low) Budget Bereich liegt. Wir schauen uns Board-Modelle immer individuell an. Ich denke, du meinst in erster Linie das E11 Combo.

In seinem Preisbereich ist das ein absolut solides Modell. Vor allem das Board hat uns zufriedengestellt…beim umfangreichen Zubehörpaket merkt man dann aber schon das Preisschild, was aber auch wirklich kein Wunder ist!

Mit dem MOAI Allround 11 mithalten kann es aber leider nicht…und zwar in keiner Hinsicht. Erstens ist das MOAI wesentlich schmaler und sportlicher geschnitten. Das ist auch ein Grund, warum wir sagen, dass es eine sehr gute Zukunftsperspektive bietet. Man wird einfach schnell besser und da ist dann der Wunsch nach mehr und besserem Gleitvermögen extrem schnell vorhanden.
Außerdem setzt MOAI auf das moderne Fusion-Verfahren in der Herstellung, das top Steifigkeit mit einem niedrigen Gewicht kombiniert! Wenn man sich dann noch das Glasfaser-Paddel und den Trolley anschaut, dürfte klar sein, dass wir da durch die Bank hochwertiger unterwegs sind!

Unserer Erfahrung nach ist der Preis zweifellos in 99% der Fälle ein Indiz für Qualität. Weißt du, der Preisdruck ist durch die extrem vielen Angebote mittlerweile enorm hoch, so dass ein Unternehmen (abgesehen von einigen Top-Marken) nur mit einem realistischen Preis-Leistungsverhältnis bestehen kann…und das zeigt MOAI seit Jahren!

Wenn es dir bzw. euch also finanziell möglich ist, dann nehmt das MOAI. Der Mehrpreis lohnt sich ganz sicher!

Ich hoffe, das hilft dir weiter. Bei Rückfragen kannst du dich jederzeit gerne melden…

Viele Grüße vom Bodensee ins Berchtesgadener Land 😉

Benjamin

Antworten

Ada 21. Juni 2022 um 21:15

Hallo,
Danke für den ausführlichen Bericht und die Tests zu den einzelnen Boards. Das hat mir sehr geholfen. Ich hab mich als fortgeschrittene Anfängerin für das MOAI 11 entschieden und bin mega happy dank eurer tollen Beschreibung. Viele Grüße
Ada

Antworten

Benjamin 21. Juni 2022 um 21:29

Hallo Ada,

Danke für das Lob und das Feedback…wir freuen uns sehr mit dir und wünschen dir viel Spaß mit deinem Board und einen tollen Sommer!

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Unterkiefer 25. September 2021 um 13:26

Ich hätte ebenfalls eine Frage bezüglich Aufrüstung. Ist es beim Moai denn möglich einen Kajaksitz anzubringen?

Antworten

Benjamin 25. September 2021 um 17:35

Guten Tag,

Leider nein, das MOAI Allround 11′ hat leider keine D-Ringe für einen Kajak-Sitz. Beim Allround 10.6 und beim 12’4 sind welche vorhanden.

Mit etwas Geschick besteht aber die Möglichkeit auch D-Ringe nachzurüsten !

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Wolfgang 15. September 2021 um 16:55

Hallo Benjamin,
hinsichtlich Material und Herstellung des Moai 11 habe ich folgende Frage: Beim 12,4‘ gibst du mal Thermo-Fusion an und beim 11‘ Double-Layer-Fusion (MSL)?
Welches ist der Unterschied und welches Verfahren ist hochwertiger?

Antworten

Benjamin 16. September 2021 um 08:01

Hallo Wolfgang,

Das ist letztlich das Gleiche. MSL (Monocoque Structure Laminate) ist ein Begriff, den ursprünglich der Hersteller redpaddleco eingeführt hat. Normalerweise entscheiden sich Unternehmen entweder für die Bezeichnung MSL oder Thermo-Fusion, MOAI nutzt beide.

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Hedda 21. August 2021 um 15:18

Moin, moin!

Ich schwanke zwischen Moai 10,6 und 11. Ich möchte das Board auf den Hamburger Kanälen und in Schweden auf dem Fjord nutzen.

Also bei Kappelwasser und kleineren Wellen auf dem Fjord – was ist da sinnvoller?

Ich hatte gelesen für Welle eher kürzer und breiter? Oder macht das bei den 2 Typen keinen großen Unterschied?

Außerdem möchte ich das Board mit meinem Sohn gemeinsam nutzen. Ich bin 1,68m, er 1,82m und ca. 78kg. Wir sind beide ambitionierte Beginner!

LG Hedda

Antworten

Max 24. August 2021 um 10:08

Moin Hedda,
du hast da recht. Eine etwas kürzere und breitere Bauweise in bei Wellen von Vorteil, weil du dich so schnell richtig in die Wellen drehen kannst und einen stabilen Stand hast.

Der Unterschied ist hier zwischen dem MOAI Allround 10’6 und dem 11′ aber nicht so groß.

Beste Grüße,
Max

Antworten

Carolin 31. Juli 2021 um 21:10

Hallo!
Danke für den ausführlichen Bericht! Ich schwanke momentan zwischen dem Maoi und dem Glory Cross SUP. Bisher habe ich immer ein Board ausgeliehen, zuletzt von Fanatic auch das Fly Air ausprobiert, aber ich weiß nicht ob der Preis dafür steht, vor allem da ich nur max. 1x/Woche paddeln gehen kann.
Welches würdet ihr mir bzgl. Gleitfähigkeit und Schnelligkeit empfehlen?
Vielen Dank!

Antworten

Benjamin 31. Juli 2021 um 21:44

Hallo Carolin,

Zunächst mal sind beides richtig gute Boards. In Sachen Geschwindigkeit dürften die fast auf Augenhöhe sein, das MOAI ist geringfügig schmaler, dafür ist das Glory Boards Cross 11’0 spitzer und du kannst mit Einzelfinne fahren…deshalb ist das Cross evtl. etwas flotter. Riesige Unterschiede wirst du da aber nicht merken.

Wenn es dir vor allem um Geschwindigkeit geht, könntest du dir auch noch das Glory Boards Trip anschauen. Durch die Länge und die sehr betonte Nose ist das wesentlich sportlicher.

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Johannes 14. Juli 2021 um 18:06

Hallo,
danke für die ausführliche Bewertung!
Ich vergleiche dieses Board zum Bluefin Cruise 10’8“ und frage mich wie nah die beiden Boards qualitativ beieinander sind. Ich brauche nämlich keinen Kajak-Sitz, finde etwas besseren Geradeauslaufen nicht schlecht und finde das Kickpad an diesem Board sehr cool. Was spräche dann noch für das Bluefin?

Vielen Dank!

Antworten

Benjamin 14. Juli 2021 um 18:59

Hey Johannes,

Vom Materialaufbau her kannst du diese beiden Boards kaum direkt vergleichen, da die Herangehensweise sehr unterschiedlich ist. Bluefin setzt allgemein und beim Cruise auf sehr stabiles, mehrlagiges Material, was insgesamt zu einer tollen Steifigkeit, Belastbarkeit und Robustheit führt. Allerdings ist die Kehrseite das Gewicht!

MOAI setzt allgemein und beim Allround 11′ auf die moderne Fusion-Technik. Durch das Verschweißen ist die Außenhülle letztlich dünner, leichter und erreicht trotzdem eine tolle Steifigkeit.

Was ich aber sagen kann ist, dass beide Boards qualitativ sehr hochwertig sind und uns komplett überzeugt haben. Das Bluefin Cruise hat die spitzere Shape, was man in manchen Situationen beim Gleiten schon merkt. Dafür ist das MOAI Allround 11′ länger und schmaler…also sind sie letztlich ziemlich auf Augenhöhe.

Was immer für Bluefin spricht, ist sicherlich die Garantie! Aber auch das MOAI hat echte Vorteile…u.a. Das Kickpad und den Rucksack-Trolley.

Beide Boards haben ihre Qualitäten, sind Testsieger und bieten auch bei besser werdenden Fähigkeiten eine gute Zukunftsperspektive. Viel falsch machen kannst du mit deiner Entscheidung nicht! Etwas sportlicher finde ich persönlich aber das MOAI Allround 11′.

Ich hoffe, ich konnte dir damit weiterhelfen.

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Johannes 15. Juli 2021 um 18:06

Vielen Dank für die Hilfe, ich hab das Gefühl, das MOAI ist das passende Board für mich!

Antworten

Benjamin 15. Juli 2021 um 18:26

…sehr gerne! Es wird schon Gründe geben, warum das dein Gefühl ist 😉
Ich persönlich find das MOAI ebenfalls ein tolles Board und kann dir auf jeden Fall dazu raten!

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Christian 10. Juli 2022 um 23:03

Hi, tolle Webseite! Ich habe bisher das F2 SUP von Lidl und war damit auf Seen und Mittelmeer sowie Atlantik unterwegs. Nun überlege ich mir ein teureres SUP zu kaufen welches besser gleitet und geradeaus läuft.

Moai hat hier einen Allrounder der Richtung Touring geht, aber auch ein Touringbrett welches Richtung Allrounder geht. Welches besser ist oder ob ihr noch ein Anderes getestet habt dass noch besser fur mich geeignet ist, das ist meine Frage an euch 😉👍.

Viele Grüße, Christian

Antworten

Benjamin 11. Juli 2022 um 08:34

Hey Christian,

Also bezüglich deiner Erwartungen an Gleitfreudigkeit und Geradeauslauf ist das MOAI Touring 12.6 natürlich die deutlich bessere Wahl. Das Allround 11 ist zwar sportlich für einen Allrounder aber eben doch kein Touring-Board.

Das Touring hat eine gute Breite, weshalb die Stabilität nicht zu kurz kommt, dennoch läuft es durch die spitz und schmal zulaufende Nose, die Länge und die Einzelfinne sehr viel flotter!

Klar, wie du weißt, gibt es in jeder Klasse dutzende Alternativen. Wenn dir das MOAI Touring aber gefällt, dann mach das auf jeden Fall, ist ein klasse Board bzw. Set!

Viele Grüße,
Benjamin

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