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SUP Boards » Aufblasbare SUP Boards


SUP Board aufblasbar Test: Die besten inflatable Stand Up Paddle Boards

Bei bis zu 98% aller verkaufen SUP Boards handelt es sich um aufblasbare SUP Boards (auch iSUP genannt – inflatable Stand Up Paddling).

Die auch als inflatable SUPs – oder kurz iSUPs – bezeichneten Boards sind keine Luftmatratze. Durch eine extrem reißfeste Haut, die aufgepumpt steinhart wird, können selbst Felsen und spitze Kanten der Hülle wenig anhaben.

Im Vergleich zu festen SUP Boards sind aufblasbare SUPs günstiger, leicht zu transportieren und zu lagern. Der Lieferumfang eines aufblasbaren SUP Boards umfasst häufig auch Zubehör.

Anfangs waren aufblasbare Boards noch recht instabil und haben sich in der Mitte durchgebogen. Seit einigen Jahren sind aufgrund besserer Herstellungstechniken die Inflatables allerdings immer stabiler geworden.

Anfänger merken häufig gar nicht, dass sie auch einem aufblasbaren Stand Up Paddling Board fahren, weil diese so stabil sind.

Aufblasbare SUPs sind eine gute Wahl für Einsteiger und Fortgeschrittene. In den letzten Jahren wurden große Fortschritte in den Produktionsverfahren erzielt. Im aufgeblasenen Zustand sind die heutigen Inflatabes steinhart. Lichte Kollisionen mit Felsen oder Stegen können den robusten Hüllen nichts anhaben. Nach dem Einsatz kann dann einfach die Luft abgelassen, das Board aufgerollt und in einem Rucksack verstaut werden.

Für Einsteiger, die noch nicht über das nötige Equipment verfügen, sind besonders die Komplettsets interessant, in denen bereits die Grundausstattung (Paddel, Leash, Luftpumpe und Rucksack) enthalten sind.

Die länglichen aufblasbaren Touring SUP Boards sind genau das Richtige für Fortgeschrittene. Diese Boards bieten mehr Geschwindigkeit und sind trotzdem einfach zu transportieren und zu lagern.

Im Folgenden gehen wir darauf ein, was bei aufblasbaren SUP Boards wichtig ist und stellen unsere Favoriten unter den iSUP Boards vor.

Platz 1Platz 2Platz 3
Bluefin Cruise Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis 2021 Penguin Lancer
Modell Bluefin CruiseDecathlon Itiwit X100 10′Penguin Lancer
BoardtypAufblasbarAufblasbarAufblasbar
MarkeBluefinDecathlon Penguin
SkillEinsteiger, FortgeschritteneEinsteigerEinsteiger
EinsatzgebietAllround, TouringAllroundAllround
max. Paddlergewicht130 kg | 140 kg-Bis max. 120 kg
Länge325 cm | 366 cm305 cm340 cm cm
Breite83,5 cm | 83 cm81,5 cm84 cm
Gewicht12,6 Kilogramm | 14 Kilogramm9 Kilogramm10,38 Kilogramm
ZubehörBedienungsanleitung, SUP Rucksack, Glasfaser-Paddel (inkl. Kajakerweiterung) Doppelhub-Luftpumpe (umschaltbar), 3 Finnen (Smart-Lock-System),  Kajak-Sitz, Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine), RepairkitRucksack, Leash und Reparaturset Bedienungsanleitung, Transportrucksack, umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe, Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine), Finne (US-Box), Ventil-Schlüssel, Reparaturset, 3-teiliges Aluminiumpaddel. 2021er Modell: Glasfaser- statt Aluminium-Paddel, Schultergurt und Finnen-Pin
Mehr DetailsPreis prüfen*Mehr DetailsPreis prüfen*Mehr DetailsPreis prüfen*

SUP aufblasbar Test: Die 15 besten iSUP Boards

Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis 2021 Bluefin Cruise
Decathlon Itiwit X100 10′
Penguin Lancer
MOAI Allround 10’6
Miweba Bluemarina Moana
WOWSEA Trophy T1

ab 389,99 €

inkl. 19% Mehrwertsteuer
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Bluefin Cruise Carbon
Thurso Surf Waterwalker
Aqua Marina Beast

515,09 € 539,00 €

inkl. 19% Mehrwertsteuer
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Penguin Coast Runner
Fit Ocean Malibu
Bestway Hydro-Force Oceana

ab 299,00 €

inkl. 19% Mehrwertsteuer
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Sportstech Premium WBX 300 cm / 320 cm

399,90 €

inkl. 19% Mehrwertsteuer
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Kahu Tour

349,00 €

inkl. 19% Mehrwertsteuer
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WOWSEA Bionics B1

Checkliste: Das ist bei aufblasbaren SUP Boards (iSUPs) wichtig

  • Boardtyp und Einsatzgebiet: Angefangen vom breit geschnittenen Allround-Board über die gleitfreudigen Touring-Modelle bis hin zu den extrem schmalen und stromlinienförmigen Racing-Boards findest du heutzutage alle Arten von SUP Boards auch als aufblasbare Variante. Besonders wichtig ist es deshalb, dass du dich für ein Board entscheidest, dessen Fahrverhalten gut zu den angestrebten Einsatzgebieten passt. Wenn du dir dahingehend noch unsicher bist, was vor allem auf Einsteiger zutrifft, dann ist ein hochwertiger Allrounder sicher die beste Lösung. Mit diesem Boardtyp kannst du nahezu alle Facetten der SUP-Nutzung ausprobieren und bist für viele unterschiedliche Gewässer gut gerüstet.
  • Länge: Die Länge eines aufblasbaren SUP Boards ist ganz entscheidend für die Laufeigenschaften. Kürzere Boards sind deutlich wendiger, kommen dafür aber auch weniger gut ins Gleiten und sind nicht so spurtreu unterwegs. Ein beliebtes Sprichwort in der SUP Szene lautet: „Länge läuft“!
  • Breite: Die Breite ist wiederum das ausschlaggebende Kriterium hinsichtlich der Kippstabilität. Je breiter die Standfläche eines aufblasbaren SUP Boards ist, desto höher ist seine Grundstabilität, was Anfängern natürlich sehr entgegenkommt. Schmalere Modelle haben hingegen einen geringeren Wasserwiderstand und gleiten dementsprechend geschmeidiger und flotter.
  • Dicke: Mittlerweile hat sich eine Dicke von 15 cm (6″) als Standardwert bei aufblasbaren SUP Boards etabliert und bewährt. Das sorgt für ein großes Volumen, eine gute Steifigkeit und einen hohen Auftrieb. Eine ausreichende Dicke ist die Grundvoraussetzungen für eine gute Performance.
  • Volumen und Traglast: Das Volumen hängt natürlich unmittelbar von den Maßen des iSUPs ab und beeinflusst die maximale Traglast. Je höher das Volumen ist, desto stärker ist der Auftrieb und somit die Belastbarkeit eines aufblasbaren SUP Boards. Leider sind übertriebene Angaben zur maximalen Traglast bei sehr vielen Angeboten an der Tagesordnung. In unseren detaillierten Board-Reviews findest du deshalb immer eine realistische Einschätzung. Hier erfährst du außerdem eine einfache Formel, mit der du selbst ausrechnen und einschätzen kannst, ob ein Board für dein Gewicht ausreichend ist.
  • Gewicht: Das Eigengewicht eines aufblasbaren SUP Boards ist abhängig vom Material (-aufbau) und der Größe. Ein höheres Gewicht ist oft ein Indiz für den Einsatz von dickeren und hochwertigen Werkstoffen.
  • Steifigkeit: Neben dem Volumen ist die Steifigkeit enorm wichtig für die Belastbarkeit und das gute Laufverhalten. Die Zielsetzung der aufblasbaren SUP Boards ist dabei, möglichst nahe an die Steifigkeit der Hardboards (aus festen Werkstoffen) heranzukommen. Je steifer die Konstruktion ist, desto weniger verformt sich das Board unter deinen Füßen. Boards mit doppel- bzw. mehrlagiger Außenhülle („Double- bzw. Multi-Layer-Boards“) haben im Vergleich zu einlagigen Exemplaren („Single-Layer-Boards“) eine wesentlich höhere Steifigkeit.
  • Lieferumfang: Es gibt sowohl Angebote ohne Zubehör als auch aufblasbare SUP Boards mit komplettem Zubehörpaket (SUP Rucksack, Pumpe, Paddel, Leash etc.). Für Anfänger sind Sets mit umfangreichem Equipment natürlich die beste Wahl. Achte dabei aber auch auf die Qualität der einzelnen Bestandteile!
  • Preis: Die Preisspanne bei aufblasbaren SUP Boards ist riesig. In den allermeisten Fällen sind etwas teurere Modelle auch deutlich hochwertiger. Erfahrungsgemäß lohnt sich übertriebene Sparsamkeit selten!

Welches aufblasbare SUP Board ist das beste?

Derzeit ist das Bluefin Cruise das beste aufblasbare SUP Board auf dem Markt. Das Board ist hochwertig verarbeitet, kommt mit einer Menge Zubehör, kann auch mit einem Kajaksitz zum Kajak umfunktioniert werden und bietet eine sehr gelungene Mischung aus Stabilität und Geschwindigkeit. Der britische Hersteller setzt großes Vertrauen in das Material und die Verarbeitung und bieten daher eine nie dagewesene Garantie von 5 Jahren* auf das SUP. Einsteiger greifen am besten zum Allround Board Bluefin Cruise 330cm. Fortgeschrittene Stand Up Paddler sollten sich an der längeren Touring Variante Bluefin Cruise 365 cm ausprobieren.

Das WOWSEA AN17 ist eine günstige Alternative zum Bluefin Cruise. Das Board kommt mit qualitativ hochwertigem Zubehör. Wer Grundausstattung von Paddel, Leash, Luftpumpe und Rucksack noch braucht und im Vergleich zum Bluefin Cruise Geld sparen möchte, greift am besten zum WOWSEA AN17. Das WOWSEA AN17 in der 305 cm langen Variante ist am besten für Einsteiger geeignet.

Das Aqua Marina Beast aus der 2018er-Serie ist eine weitere solide Wahl. Das Allround Board ist gut verarbeitet, hat ein cooles Design und wiegt wenig. Das Aqua Marina Beast ist in verschiedenen Sets erhältlich, wobei vor allem die Sets mit Standard- oder Sportpaddel und Leash für Einsteiger die richtige Wahl sind. Fortgeschrittene, die von teuren Markenboards kommen, sollten hingegen lieber zu Boards wie dem Bluefin Cruise greifen.

FAQ

Ja, aufblasbare SUP Boards (iSUPs) sind heutzutage sogar sehr stabil und belastbar. Durch die Weiterentwicklung der Fertigungstechniken und den Einsatz hochwertiger Materialien sind moderne iSUPs in der Praxis kaum von einem Hardboard zu unterscheiden. Die Konstruktion der Außenhülle (ein-, doppel- oder mehrlagig) hat zusätzlich einen großen Einfluss auf die Grundstabilität des jeweiligen Modells.
Aufblasbare Boards (iSUPs) müssen natürlich vor der Nutzung erstmal aufgepumpt werden und sind somit nicht direkt startklar. Auch wenn hochwertige iSUPs sehr robust sind, besteht bei unsachgemäßem Umgang auch immer die Gefahr von Beschädigungen bzw. Undichtigkeit. Außerdem erreichen Sie nicht zu 100% die Steifigkeit von Hardboards und können in Ihrer Form nicht so individuell gestaltet werden (Shaping), wie die Boards aus festen Werkstoffen.
Aufblasbare SUPs (iSUPs) sind in der Regel preiswerter in der Anschaffung als Hardboards. Sie sind leichter, werden problemlos im passenden Rucksack (-Trolley) bzw. Tasche transportiert und haben einen wesentlich geringeren Platzbedarf (auch zur Lagerung). Die iSUPs sind deshalb deutlich flexibler einsetzbar und die Verletzungsgefahr ist aufgrund der nicht ganz so harten Oberfläche geringer.
Selbstverständlich. Das entscheidende Kriterium hierfür ist die Größe und das Volumen des jeweiligen Boards. Je mehr Luft in einem aufblasbaren SUP Board eingeschlossen ist, desto höher ist der Auftrieb und die Tragfähigkeit. Hier findest du z.B. einige Modelle für Paddler bis 120 kg!
Das ist eine schwierige Frage und hängt natürlich sehr stark von der Qualität der Boards ab. Bei sehr billigen Modellen aus dem Baumarkt, vom Discounter oder von fachfremden Anbietern ist es teilweise fraglich, ob sie überhaupt eine zweite Saison erleben. Empfehlenswert ist es deshalb, auf SUP-Boards mit Garantie zurückzugreifen, der Mehrpreis lohnt sich auf jeden Fall. Auf die Bluefin Boards gibt es beispielsweise 5 Jahre Garantie, somit hast du auf jeden Fall lange Freude an deinem neuen iSUP.