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Na, auf der Suche einem richtig guten Board für die neue Saison? Dann check' mal das Bluefin Cruise aus. Das ist definitiv eines der besten Boards auf dem Markt.

Blog SUP Board Ratgeber 2019: Das ist beim SUP Board Kauf zu beachten

Update 02.05.2019: Wir aktualisieren unseren SUP Board Ratgeber regelmäßig, um ans uns herangetragene Fragen mit einzubinden und alle Informationen auf den neusten Stand zu bringen. Bei der letzten Überarbeitung wurde die Struktur komplett überarbeitet. Auf Bitten von Lesern haben wir in dieser Version Empfehlungen für einige SUP Boards ausgesprochen. Das sollte die Suche nach einem geeigneten Board erheblich vereinfachen.

Stand Up Paddling hat sich in selten gesehener Geschwindigkeit vom kleinen Nischendasein zu einer der beliebtesten Wassersportarten entwickelt. Unserer Meinung nach geschah das auch vollkommen zurecht. SUP ist einfach eine der besten Möglichkeiten, um ein paar Stunden auf dem Wasser zu verbringen und gleichzeitig ein hervorragendes Ganzkörper-Workout, das sich gar nicht wie Training anfühlt.

Meine Favoriten
Gerade auf Einsteiger wirkt die Auswahl an SUP Boards erst einmal erschlagend. Es ist nicht einfach, sich in diesem Dschungel zurecht zu finden. Viel Aufwand braucht es allerdings nicht. Ein gutes SUP Board für Einsteiger muss lediglich breit gebaut sein, stabil im Wasser liegen, gute Fahreigenschaften bieten und reichlich Zubehör im Lieferumfang enthalten. Wer auf der Suche nach einem Einsteiger SUP Board ist, sollte sich unbedingt diese Boards anschauen:

  1. Bluefin Cruise
  2. WOWSEA AN17
  3. Aqua Marina Beast
  4. Fit Ocean Malibu

Im Vergleich zu anderen Wassersportlern kommen Stand Up Paddler mit relativ wenig Ausrüstung aus. Während Kajakfahrer und Windsurfer auf viel Equipment angewiesen sind, passen alle Sachen für einen SUP Trip in einen Ruckack. In einen Rucksack? Ja, richtig gehört. Die aufblasbare SUP Boards, die laut verschiedenen Schätzungen mittlerweile 90 bis 98% aller verkauften SUP Boards ausmachen, lassen sich samt Zubehör in einem einzelnen Rucksack verstauen.

Die wachsende Popularität von SUP hat die Unternehmen hinter den etablierten Wassersportmarken auf den Plan gerufen und zu zahlreichen Neugründungen geführt. Das Resultat: Heute gibt es Hunderte, wenn nicht Tausender verschiedener SUP Boards. Gerade Anfängern fällt es schwer, sich in diesem Dschungel zurecht zu finden.

Da kommt unser SUP Board Ratgeber ins Spiel. Hier erklären wir, worauf es bei der Wahl eines SUP Boards ankommt und bringen auf diese Weise Licht ins Dunkel. Insbesondere in Bezug auf die richtigen Maße des SUP Boards und die Boardklassen herrscht häufig Verwirrung.

Im Gegensatz zu anderen Webseiten geben auch (aufgeteilt nach Einsatzgebiet) konkrete Empfehlungen für einzelne Boards ab.

Eine Einführung in Stand Up Paddling

Jeder, der öfter an deutschen Seen oder anderen Gewässern unterwegs ist, hat Stand Up Paddler bereits gesehen, die sich auf ihren Brettern stehend mit einem langen Stechpaddel vorwärts bewegen. Das ist kein Wunder. Stand Up Paddling ist einer der trendigsten Sportarten im Jahr 2019.

Stand Up Paddling ist allerdings nicht auf Seen begrenzt. Die Freunde des Paddelsports tummeln sich auch in Küstengewässern, auf Flüssen und Kanälen. Fortgeschrittene Stand Up Paddler nutzen die Boards sogar zum Surfen oder bewältigen mit diesen anspruchsvolle Wildwasserstrecken.

Wer nun selbst zum Paddel greifen will und dafür das alte Surfbrett aus dem Schuppen hervorkramt wird schnell bitter enttäuscht – und klitschnass – enden. Herkömmliche Surfbretter eignen sich kaum für Stand Up Paddling. Die Bretter sind zu schmal und liegen zu unsicher im Wasser.

Warum ist SUP derart beliebt?

  • Natur – SUP ist ein naturnaher Sport. Statt sich im Hochsommer in einer nicht gekühlten Sporthalle abzurackern, genießen Stand Up Paddler jeden Sonnenstrahl, während sie glitzernde Seen kreuzen. Auf geführten SUP Touren und SUP Reisen können Naturreservoire entdeckt werden, die anderen Sportler nie zu Gesicht bekommen.
  • Fitness – Der Fitnessaspekt ist nicht zu unterschätzen. SUP ist ein hervorragendes Ganzkörpertraining. Wer Geschwindigkeit aufbauen oder gegen Strömung und Wellengang ankommen will, benötigt Kraft, Koordination und Ausdauer. Die minimalen Bewegungen und Gewichtsverlagerungen für das Halten des Gleichgewichts stärken die Tiefenmuskulatur enorm. Von der Paddelbewegung profitieren die Arme, die Schultern und die Oberkörpermuskulatur.
  • Familie – Stand Up Paddler sind keinesfalls nur einsame Leistungssportler, die ausschließlich an der eigenen Fitness interessiert sind. SUP ist ein Sport für die ganze Familie. Jung bis alt können mit dem einsteigerfreundlichen Wassersport ihren Spaß haben. Bereits nach einigen Versuchen werden die ersten Erfolge erzielt und binnen kurzer Zeit finden Kinder wie Senioren das Gleichgewicht auf den Brettern.
  • Ruhe – Eine Runde über den nahegelegenen See ist auch eine tolle Möglichkeit, einmal richtig abzuschalten und dem hektischen Leben der Großstadt zu entfliehen. Der Stress von der Arbeit, aus Schule und Uni können auf einer abendlichen Runde nach Feierabend hinter sich gelassen werden. Und wer es gar nicht abwarten kann, dreht schon eine kleine Runde vor dem Arbeitsbeginn.
  • Erkunden – Längst ist Stand Up Paddling kein deutsches oder amerikanisches Phänomen mehr.  Rund um die Welt findet der Wassersport immer mehr Fans. Ein neue Trend sind Erkundungstouren mit den Paddelbrettern. Mittlerweile können bei geführten Kanaltouren die Altstädte vieler europäischer Städte (wie beispielsweise Hamburg, Venedig und Amsterdam) unsicher gemacht werden. Auf unseren gemeinsam mit der Community erstellten SUP Karten von Deutschland, Österreich und der Schweiz finden sich bestimmt auch coole Spots in deiner Nähe.
  • Action – Der Variantenreichtum von SUP ist eine weitere spannende Sache. Für die einen ist Stand Up Paddling ein gemächlicher Sonntagssport. Mit dem SUP Board werden kleine Runden über den nahegelegenen Baggersee gedreht. Andere Stand Up Paddler suchen hingegen den Kick bei Wettrennen auf Höchstgeschwindigkeit, Wellenreiten oder Fahrten durch Stromschnellen und halsbrecherische Wildwasserstrecken. Die riskanten Manöver sind nichts für jedermann, aber auch ein Teil des Sports. Die unterschiedlichen Einsatzgebiete sind ein Grund für die Vielfalt erhältlicher SUP Boards. Später gehen wir genauer darauf ein.
  • Gemeinschaft – Mit der wachsenden Anzahl von Stand Up Paddlern bist du selten alleine auf dem Wasser. Wir haben bereits viele freundliche Leute kennengelernt, die das selbe Hobby teilen. Online in den sozialen Netzwerken, in SUP Foren und auch hier auf stand-up-paddling.org tauscht sich zudem die aktive Community aus.

SUP Board Kaufberatung: Das ist beim SUP Kauf zu beachten

Bei der enormen Auswahl ist es nicht leicht, sich für ein SUP Board zu entscheiden. Besonders Anfängern fällt es schwer, sich einen Überblick zu verschaffen. Im Folgenden gehen wir daher auf die Grundlagen ein, die bei der Auswahl eines Boards zu beachten sind. Die Maße (Länge, Breite und Dicke), der Boardtyp und die Boardklasse sind dabei am wichtigsten.

Maße

Die Maße des Boards haben einen großen Einfluss auf die Stabilität und die Fahreigenschaften. Zudem beeinflusst die Größe, wie viel Gewicht das SUP Board tragen kann. Die Länge, Breite und Dicke sind gleichermaßen bedeutend.

Hinweis: Bei SUP Boards ist es üblich, dass die Maße in den amerikanischen Einheiten feet und inch angegeben werden. Ein feet misst 30,48 cm. Ein inch ist 2,54 cm lang, sodass 12 inch einem feet entsprechen. Ein 330 cm langes SUP Board misst folglich 10 feet und 10 inch.

Länge

Anhand der Boardlänge können die SUP Boards in einzelne Typen kategorisiert werden. Kürzere Bretter (kürzer als 2,75m) sind besser für schnelle Wendungen geeignet und werden häufig fürs Wellenreiten genutzt.

Von den mittellangen Boards (2,75 bis 3,5m) gibt es am meisten verschiedene Modelle. Diese Bretter liegen im „Sweet Spot“ von Wendigkeit, Stabilität und Geschwindigkeit. Einsteiger sollten sich in diesem Bereich umschauen, aber auch spezielle Yoga SUP Boards oder Fishing SUP Boards haben diese Maße.

Die längsten Boards (länger als 3,5 Meter) sind gleichzeitig am schnellsten. Race SUP Boards und Touring SUP Boards fallen in diese Kategorie. Diese Boards können hohe Geschwindigkeiten erreichen. Aufgrund der länglichen Bauweise sind die SUPs allerdings weniger wendig und liegen weniger stabil im Wasser.

Breite

Die Breite des SUP Boards bestimmt dessen Stabilität. Je breiter ein Board ist, desto sicher ist der Stand. Schmalere Bretter (weniger als 75 cm) haben zwar weniger Wasserwiderstand, sodass man schneller unterwegs ist, allerdings bieten diese auch weniger Stabilität. Für Anfänger ist das Fahren auf derart schmalen oder sehr länglich geformten SUP Boards zu anspruchsvoll.

Für Einsteiger sind Boards mit einer Breite von mindestens 78 cm besser geeignet. Auf diesen Brettern lässt sich das Gleichgewicht deutlich einfacher halten.

Dicke

Anfang der 2010er-Jahren kamen die ersten aufblasbaren SUP Boards auf. Zu Beginn maßen die Inflatables nur 10 Zentimeter. Schnell stellte man fest, dass sich bei dieser Dicke die Bretter durchbiegen konnten. Inzwischen hat sich allerdings eine Dicke von 15 cm als Standard etabliert.

Die zusätzliche Dicke und die dramatische Weiterentwicklungen der Produktionsverfahren in den vergangenen Jahren sorgen dafür, dass die heutigen aufblasbaren SUP Boards in Sachen Stabilität, Robustheit und Haltbarkeit kaum mit den ersten Inflatables vergleichbar sind.

Wer heute ein SUP Board kaufen möchte, sollte trotz der Fortschritte in der Produktion immer auf die Dicke von 15 Zentimeter achten.

Boardtyp

Eine wichtige Entscheidung ist die zwischen festen und aufblasbaren SUP Boards. Beide Arten haben eigene Stärken und Schwächen. In unserem SUP Board Ratgeber gehen wir auf beide Boardtypen ein und stellen jeweils entsprechende SUP Boards vor.

Aufblasbare SUP Boards

Aufblasbare SUP Boards, die auch als inflatable SUPs (englisch für aufblasbar) oder kurz iSUPs bezeichnet werden, werden aus PVC oder Polyurethan gefertigt.

Das Prinzip mag gleich sein, aber aufblasbare SUP Boards ähneln in keiner Weise einer Luftmatratze. Die Boardhülle der aufblasbaren SUP Boards ist extrem reißfest, sehr robust und erlaubt auch das Fahren im Wildwasser. Im aufgeblasenen Zustand sind aufblasbare Boards so hart, dass sie kaum von festen Boards unterscheidbar sind. Die Inflatables können selbst Felsen und spitze Kanten trotzen.

Der unkomplizierte Transport, die einfache Lagerung und der geringe Preis sind die größten Vorteile der aufblasbaren SUP Boards. Es ist daher kein Wunder, dass in Deutschland nach verschiedenen Schätzungen 90% bis 98% aller verkauften Modelle aufblasbare SUP Boards sind.

Inflatables sind bestens für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet. Im Lieferumfang ist oftmals bereits ein Paddel sowie ein Rucksack enthalten, in dem das Board samt Zubehör transportiert werden kann.

Die besten aufblasbaren SUP Boards ansehen

Feste SUP Boards

Feste SUP Boards werden auch als hardboards bezeichnet. Die festen Bretter werden aus Carbon, Holz, Polyethylen, Polyester, AST, ASA, HDPE oder Epoxid gefertigt. Von Holz bis High-End Kunststoffe – das Spektrum in Sachen Material groß. Zudem haben sich die Produktionsverfahren professionalisiert und laufen heutzutage meistens computergesteuert ab.

Feste SUP Boards sind aufgrund des höheren Materialaufwands und des aufwendigen Transports wesentlich teurer. Für Profis sind feste SUP Boards eine spannende Wahl, weil sie gegenüber den Inflatables noch einen kleinen Vorteil in Sachen Fahreigenschaften haben. Die Lagerung und der Transport von feste SUPs ist allerdings wesentlich aufwändiger als das bei den Inflatables, die in einem Rucksack transportiert werden können, der Fall ist.

Die besten festen SUP Boards ansehen

Boardklassen

SUP ist ein facettenreicher Sport, der ständig im Wandel ist. Die meisten Paddler sind auf stillen Gewässern wie Seen und Kanälen unterwegs. Allerdings gehören auch Wellenreiten und Fahrten im Wildwasser zu diesem Sport. In den letzten Jahren hat sich zudem eine Reihe neuer Unterdisziplinen wie beispielsweise SUP Yoga entwickelt.

Die jeweiligen Einsatzgebiete bringen ihre eigenen Anforderungen mit sich. Aus diesem Grund hat sich eine Einteilung in unterschiedliche Boardklassen etabliert. Zum Beispiels sind Allrounder eine sehr gute Wahl für Einsteiger. Wer gerne längere Strecken fährt, greift hingegen besser zu einem Touring SUP Board.

Eine Übersicht über verschiedene Boardtypen. Dazu kommen noch neue Trends wie WindSUP (Windsurfen auf dem SUP Board), Yoga SUP Boards (YSUPs) und spezielle Bretter für SUP mit Hund.

Die 5 Boardklassen im Vergleich

  • Allrounder

    Allrounder sind typische SUP Boards für Einsteiger. Diese SUPs sind für verschiedene Einsatzgebiete geeignet. Die weichen Kanten und die rundliche Bauweise verleihen Allround SUP Boards Kippstabilität und gute Fahreigenschaften.

    Die besten Allround SUP Boards ansehen

  • Touring

    Der Unterschied zu Allroundern fällt schnell auf. Die Rundungen an Heck und Bug sind komplett verschwunden. Der Wasserwiderstand wird dadurch verringert. Touring Boards sind zudem etwas länger, was für mehr Spurtreue sorgt. Zusammen mit dem spitzen Unterwasserschiff sorgt das dafür, dass Paddler in der Lage sind, höhere Geschwindigkeiten aufzubauen. Wer lange Strecken in der Geradeausfahrt zurücklegen möchte, wählt daher am besten ein Touring Board.

    Die besten Touring SUP Boards ansehen

  • Race

    Race SUP Boards sind die richtige Wahl für alle Geschwindigkeitsmaximierer. Während Touring Boards noch eine gewisse Stabilität gewährleisten, sind diese Rennboliden kompromisslos auf Höchstgeschwindigkeiten ausgelegt. Der größte Unterschied zu Touring Boards ist die extreme Länge von bis zu 450cm. Das Unterwasserschiff der Race SUP Boards erinnert an Rennboote aus dem Rudersport. Die Steuerung der Race SUPs erfolgt bei einigen Modellen sogar mit einem Ruder, das mit dem Fuß bedient wird. Die anspruchsvolle Bauweise und der Einsatz besonders leichter Materialien sind der Grund für den hohen Preis der Race SUP Boards.

    Die besten Race SUP Boards ansehen

  • Wave

    Das Wellenreiten mit dem SUP fordert Paddler und Material einiges ab. Auch Allround und Touring SUPs taugen für erste Versuche in den Wellen. Mit wachsender Wellenhöhe werden allerdings die kürzeren Wave SUPs notwendig. Die  8 bis 9 feet langen Boards sind besonders wendig und halten auch zusammenkrachenden Wellen stand.

  • Wildwasser

    Das Fahren in Wildwasser ist eine extrem anspruchsvolle Disziplin. Unberechenbare Wellen, Wirbel und Strömungen machen in Verbindung mit zahlreichen Hindernissen wie Felsen und Engstellen jeden Trip im Wildwasser zu einem riskanten Abenteuer. Die Wildwasser SUP Boards sind extrem robust gebaut und lassen sich fast auf der Stelle drehen, was besonders wichtig ist, um auch extreme Wildwasserpassagen zu meistern. Die recht kurzen Boards sind bis zu 90cm breit und verfügen über Griffe auf der Oberseite, sodass sich die Paddler am Brett festhalten können, falls es brenzlig wird.

Zubehör

Wer heute ein SUP Board kauft, erhält oft gleich ein ganzes Set, das diverse Zubehörartikel beinhaltet. Besonders bei aufblasbaren Boards ist das häufig der Fall. Für Einsteiger, denen die SUP Ausrüstung noch fehlt, ist das besonders praktisch. Im Vergleich zum Einzelkauf spart man viel Geld. Für den Einstieg in Stand Up Paddling braucht es die folgende Ausrüstung:

  • Paddel: Ein Paddel ist bereits in vielen Sets enthalten. Teure Materialien wie Carbon oder Fiberglas sind eher selten. Typischerweise legen die Hersteller den Sets die recht schweren Aluminium-Paddel bei, die zwar für den Anfang ausreichen, aber später ersetzt werden sollten. Ein Vorteil ist, dass die Paddel im Lieferumfang fast immer teilbar und höhenverstellbar sind. Der Transport fällt somit leicht und die Paddel lassen sich flexibel an die eigene Körpergröße anpassen. Ein Hersteller, der stets hochwertige Paddel den eigenen Boards beilegt ist Bluefin. Beim beliebtesten Board der Serie Bluefin Cruise liegt etwa ein SUP Paddel aus Fiberglas bei, das auch zum Kajakpaddel umfunktioniert werden kann.

    Die besten SUP Paddel ansehen

  • Leash: Ein SUP Leash ist eine Sicherheitsleine, die mit einem Ende am Fußgelenk und mit dem anderen Ende am Board befestigt wird. Bei einem Sturz ins Wasser kann das Board dadurch nicht wegschwimmen. Ein Leash gehört zur Standardausrüstung eines Stand Up Paddlers. Lediglich im Wildwasser muss Vorsicht geboten werden.

    Die besten SUP Leashs ansehen

  • Luftpumpe: Für aufblasbare Boards braucht es eine Luftpumpe. Das Aufpumpen des SUPs dauert 5 bis 10 Minuten. Am besten sind Doppelhubpumpen geeignet. Mit diesen Modellen wird beim Runterdrücken und beim Hochziehen  des Kolbens Luft in das Board geblasen. Eine Alternative sind elektrische SUP Pumpen, die mit einem Akku daherkommen oder an die Autobatterie angeschlossen werden.

    Die besten SUP Doppelhubpumpen ansehen

Für den Transport des Boards ist ein SUP Rucksack praktisch und wer Proviant, Autoschlüssel oder ein Handy mit auf den Trip nehmen möchte, befestigt am besten ein SUP Drybag auf dem Board.

Die besten SUP Boards

Diese Einsteiger Boards haben bereits in SUP Boards Tests gut abgeschnitten und viele Kunden überzeugt:

Platz 1Platz 2Platz 3
Privat: Aqua Marina Beast -
ModellBluefin CruiseWOWSEA AN17Aqua Marina Beast
Preis

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389,99 €

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ab 499,00 € 539,00 €

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BoardtypAufblasbarAufblasbarAufblasbar
MarkeBluefinWOWSEAAqua Marina
SkillEinsteiger, FortgeschritteneEinsteigerEinsteiger
EinsatzgebietAllround, TouringAllroundAllround
Länge325 - 457 cm305 cm320 cm
Volumen-260 Liter304 Liter
Gewicht15-19 kg-9,3 Kg
ZubehörHochdruckpumpe, Rucksack, Paddel, Kajaksitz, Leash, ReparatursetPaddel, Luftpumpe, Leash, Rucksack, Finne, Reparaturset-
Preis

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