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Blog SUP Board Ratgeber 2021: SUP Kaufberatung für Einsteiger

Die besten SUP Boards

Platz 1Platz 2Platz 3
Bluefin Cruise Penguin Lancer
Modell Bluefin CruiseDecathlon Itiwit X100 10′Penguin Lancer
BoardtypAufblasbarAufblasbarAufblasbar
MarkeBluefinDecathlon Penguin
SkillEinsteiger, FortgeschritteneEinsteigerEinsteiger
EinsatzgebietAllround, TouringAllroundAllround
Länge325 cm | 366 cm305 cm340 cm
Volumen-244 Liter270 Liter
Gewicht12,6 Kilogramm | 14 Kilogramm9 Kilogramm10,38 Kilogramm
ZubehörHochdruckpumpe, Rucksack, Paddel, Kajaksitz, Leash, ReparatursetRucksack, Leash und ReparatursetLuftpumpe, Paddel, Leash, Reparaturkit und Rucksack
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Warum SUP?

Stand Up Paddling hat sich in selten gesehener Geschwindigkeit vom kleinen Nischendasein zu einer der beliebtesten Wassersportarten entwickelt.

Unserer Meinung nach geschah das auch vollkommen zurecht.

SUP ist einfach eine der besten Möglichkeiten, um ein paar Stunden auf dem Wasser zu verbringen und gleichzeitig ein hervorragendes Ganzkörper-Workout, das sich gar nicht wie Training anfühlt.

SUP Board Dschungel

Im Vergleich zu anderen Wassersportlern kommen Stand Up Paddler mit relativ wenig Ausrüstung aus. Während Kajakfahrer und Windsurfer auf viel Equipment angewiesen sind, passen alle Sachen für einen SUP Trip in einen Ruckack.

In einen Rucksack?

Ja, richtig gehört.

Die aufblasbare SUP Boards, die laut verschiedenen Schätzungen mittlerweile 95 bis 99% aller verkauften SUP Boards ausmachen, lassen sich samt Zubehör in einem einzelnen Rucksack verstauen.

Die wachsende Popularität von SUP hat die Unternehmen hinter den etablierten Wassersportmarken auf den Plan gerufen und zu zahlreichen Neugründungen geführt.

(Mittlerweile versuchen sich auch branchenfremde Händler an eigenen Boards. Von diesen raten wir aber ausdrücklich ab!)

Das Resultat: Heute gibt es Hunderte, wenn nicht Tausende verschiedener SUP Boards. Gerade Anfängern fällt es schwer, sich in diesem Dschungel zurecht zu finden.

Da kommt unser SUP Board Ratgeber ins Spiel. Hier erklären wir, worauf es bei der Wahl eines SUP Boards ankommt und bringen auf diese Weise Licht ins Dunkel. Insbesondere in Bezug auf die richtigen Maße des SUP Boards und die Boardklassen herrscht häufig Verwirrung.

Im Gegensatz zu anderen Webseiten geben auch (aufgeteilt nach Einsatzgebiet) konkrete Empfehlungen für einzelne Boards ab.

Eine Einführung in Stand Up Paddling

Jeder, der öfter an deutschen Seen oder anderen Gewässern unterwegs ist, hat Stand Up Paddler bereits gesehen, die sich auf ihren Brettern stehend mit einem langen Stechpaddel vorwärts bewegen. Das ist kein Wunder. Stand Up Paddling ist die Trendsportart!

Stand Up Paddling ist allerdings nicht auf Seen begrenzt. Die Freunde des Paddelsports tummeln sich auch in Küstengewässern, auf Flüssen und Kanälen. Fortgeschrittene Stand Up Paddler nutzen die Boards sogar zum Surfen oder bewältigen mit diesen anspruchsvolle Wildwasserstrecken.

Wer nun selbst zum Paddel greifen will und dafür das alte Surfbrett aus dem Schuppen hervorkramt wird schnell bitter enttäuscht – und klitschnass – enden. Herkömmliche Surfbretter eignen sich kaum für Stand Up Paddling. Die Bretter sind zu schmal und liegen zu unsicher im Wasser.

7 Gründe, warum SUP so toll ist

  1. Natur – SUP ist ein naturnaher Sport. Statt sich im Hochsommer in einer nicht gekühlten Sporthalle abzurackern, genießen Stand Up Paddler jeden Sonnenstrahl, während sie glitzernde Seen kreuzen. Auf geführten SUP Touren und SUP Reisen können Naturreservoire entdeckt werden, die anderen Sportler nie zu Gesicht bekommen.
  2. Fitness – Der Fitnessaspekt ist nicht zu unterschätzen. SUP ist ein hervorragendes Ganzkörpertraining. Wer Geschwindigkeit aufbauen oder gegen Strömung und Wellengang ankommen will, benötigt Kraft, Koordination und Ausdauer. Die minimalen Bewegungen und Gewichtsverlagerungen für das Halten des Gleichgewichts stärken die Tiefenmuskulatur enorm. Von der Paddelbewegung profitieren die Arme, die Schultern und die Oberkörpermuskulatur.
  3. Familie – Stand Up Paddler sind keinesfalls nur einsame Leistungssportler, die ausschließlich an der eigenen Fitness interessiert sind. SUP ist ein Sport für die ganze Familie. Jung bis alt können mit dem einsteigerfreundlichen Wassersport ihren Spaß haben. Bereits nach einigen Versuchen werden die ersten Erfolge erzielt und binnen kurzer Zeit finden Kinder wie Senioren das Gleichgewicht auf den Brettern.
  4. Ruhe – Eine Runde über den nahegelegenen See ist auch eine tolle Möglichkeit, einmal richtig abzuschalten und dem hektischen Leben der Großstadt zu entfliehen. Der Stress von der Arbeit, aus Schule und Uni können auf einer abendlichen Runde nach Feierabend hinter sich gelassen werden. Und wer es gar nicht abwarten kann, dreht schon eine kleine Runde vor dem Arbeitsbeginn.
  5. Erkunden – Längst ist Stand Up Paddling kein deutsches oder amerikanisches Phänomen mehr.  Rund um die Welt findet der Wassersport immer mehr Fans. Ein neue Trend sind Erkundungstouren mit den Paddelbrettern. Mittlerweile können bei geführten Kanaltouren die Altstädte vieler europäischer Städte (wie beispielsweise Hamburg, Venedig und Amsterdam) unsicher gemacht werden. Auf unseren gemeinsam mit der Community erstellten SUP Karten von Deutschland, Österreich und der Schweiz finden sich bestimmt auch coole Spots in deiner Nähe.
  6. Action – Der Variantenreichtum von SUP ist eine weitere spannende Sache. Für die einen ist Stand Up Paddling ein gemächlicher Sonntagssport. Mit dem SUP Board werden kleine Runden über den nahegelegenen Baggersee gedreht. Andere Stand Up Paddler suchen hingegen den Kick bei Wettrennen auf Höchstgeschwindigkeit, Wellenreiten oder Fahrten durch Stromschnellen und halsbrecherische Wildwasserstrecken. Die riskanten Manöver sind nichts für jedermann, aber auch ein Teil des Sports. Die unterschiedlichen Einsatzgebiete sind ein Grund für die Vielfalt erhältlicher SUP Boards. Später gehen wir genauer darauf ein.
  7. Gemeinschaft – Mit der wachsenden Anzahl von Stand Up Paddlern bist du selten alleine auf dem Wasser. Wir haben bereits viele freundliche Leute kennengelernt, die das selbe Hobby teilen. Online in den sozialen Netzwerken, in SUP Foren und auch hier auf stand-up-paddling.org tauscht sich zudem die aktive Community aus.

SUP Board Kaufberatung: Das ist beim SUP Kauf zu beachten

Bei der enormen Auswahl ist es nicht leicht, sich für ein SUP Board zu entscheiden. Besonders Anfängern fällt es schwer, sich einen Überblick zu verschaffen. Im Folgenden gehen wir daher auf die Grundlagen ein, die bei der Auswahl eines Boards zu beachten sind. Die Maße (Länge, Breite und Dicke), der Boardtyp und die Boardklasse sind dabei am wichtigsten.

Maße

Die Maße des Boards haben einen großen Einfluss auf die Stabilität und die Fahreigenschaften. Zudem beeinflusst die Größe, wie viel Gewicht das SUP Board tragen kann. Die Länge, Breite und Dicke sind gleichermaßen bedeutend.

Hinweis: Bei SUP Boards ist es üblich, dass die Maße in den amerikanischen Einheiten feet und inch angegeben werden. Ein feet misst 30,48 cm. Ein inch ist 2,54 cm lang, sodass 12 inch einem feet entsprechen. Ein 330 cm langes SUP Board misst folglich 10 feet und 10 inch.

Länge

Anhand der Boardlänge können die SUP Boards in einzelne Typen kategorisiert werden. Kürzere Bretter (kürzer als 2,75 cm Meter) sind besser für schnelle Wendungen geeignet und werden häufig fürs Wellenreiten genutzt.

Von den mittellangen Boards (2,75 bis 3,5 Meter) gibt es am meisten verschiedene Modelle. Diese Bretter liegen im “Sweet Spot” von Wendigkeit, Stabilität und Geschwindigkeit. Einsteiger sollten sich in diesem Bereich umschauen.

Die längsten Boards (länger als 3,5 Meter) sind gleichzeitig am schnellsten. Race SUP Boards und Touring SUP Boards fallen in diese Kategorie. Diese Boards können hohe Geschwindigkeiten erreichen. Aufgrund der länglichen Bauweise sind die SUPs allerdings weniger wendig und liegen weniger stabil im Wasser.

Breite

Die Breite des SUP Boards bestimmt dessen Stabilität. Je breiter ein Board ist, desto sicher ist der Stand. Schmalere Bretter (weniger als 75 cm) haben zwar weniger Wasserwiderstand, sodass man schneller unterwegs ist, allerdings bieten diese auch weniger Stabilität.

Für Anfänger ist das Fahren auf derart schmalen oder sehr länglich geformten SUP Boards zu anspruchsvoll.

Für Einsteiger sind Boards mit einer Breite von mindestens 78 cm besser geeignet. Auf diesen Brettern lässt sich das Gleichgewicht deutlich einfacher halten.

Dicke

Anfang der 2010er-Jahren kamen die ersten aufblasbaren SUP Boards auf. Zu Beginn maßen die Inflatables nur 10 Zentimeter, was allerdings dramatische Nachteile hatte.

Schnell stellte man fest, dass sich bei dieser Dicke die Bretter durchbiegen konnten. Inzwischen hat sich allerdings eine Dicke von 15 cm als Standard etabliert.

Die zusätzliche Dicke und die dramatische Weiterentwicklungen der Produktionsverfahren in den vergangenen Jahren sorgen dafür, dass die heutigen aufblasbaren SUP Boards in Sachen Stabilität, Robustheit und Haltbarkeit kaum mit den ersten Inflatables vergleichbar sind.

Wer heute ein SUP Board kaufen möchte, sollte trotz der Fortschritte in der Produktion immer auf die Dicke von 15 Zentimeter achten.

Boardtyp

Eine wichtige Entscheidung ist die zwischen festen und aufblasbaren SUP Boards. Beide Arten haben eigene Stärken und Schwächen. In unserem SUP Board Ratgeber gehen wir auf beide Boardtypen ein und stellen jeweils entsprechende SUP Boards vor.

Aufblasbare SUP Boards

Aufblasbare SUP Boards, die auch als inflatable SUPs (englisch für aufblasbar) oder kurz iSUPs bezeichnet werden, werden aus PVC oder Polyurethan gefertigt.

Das Prinzip mag gleich sein, aber aufblasbare SUP Boards ähneln in keiner Weise einer Luftmatratze. Die Boardhülle der aufblasbaren SUP Boards ist extrem reißfest, sehr robust und erlaubt auch das Fahren im Wildwasser.

Im aufgeblasenen Zustand sind aufblasbare Boards so hart, dass sie kaum von festen Boards unterscheidbar sind. Die Inflatables können selbst Felsen und spitze Kanten trotzen.

Der unkomplizierte Transport, die einfache Lagerung und der geringe Preis sind die größten Vorteile der aufblasbaren SUP Boards.

Es ist daher kein Wunder, dass in Deutschland nach verschiedenen Schätzungen 95% bis 99% aller verkauften Modelle aufblasbare SUP Boards sind.

Inflatables sind bestens für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet. Im Lieferumfang ist oftmals bereits ein Paddel sowie ein Rucksack enthalten, in dem das Board samt Zubehör transportiert werden kann.

Feste SUP Boards

Feste SUP Boards werden auch als hardboards bezeichnet. Die festen Bretter werden aus Carbon, Holz, Polyethylen, Polyester, AST, ASA, HDPE oder Epoxid gefertigt. Von Holz bis High-End Kunststoffe – das Spektrum in Sachen Material groß. Zudem haben sich die Produktionsverfahren professionalisiert und laufen heutzutage meistens computergesteuert ab.

Feste SUP Boards sind aufgrund des höheren Materialaufwands und des aufwendigen SUP Transports wesentlich teurer.

Für Profis sind feste SUP Boards eine spannende Wahl, weil sie gegenüber den Inflatables noch einen kleinen Vorteil in Sachen Fahreigenschaften haben.

Die Lagerung und der Transport von feste SUPs ist allerdings wesentlich aufwändiger als das bei den Inflatables, die in einem Rucksack transportiert werden können, der Fall ist.

An anderer Stelle hatten wir bereits mehr über die Vor- und Nachteile von aufblasbaren SUPs und Hardboards geschrieben.

Boardklassen

SUP ist ein facettenreicher Sport, der ständig im Wandel ist. Die meisten Paddler sind auf stillen Gewässern wie Seen und Kanälen unterwegs. Allerdings gehören auch Wellenreiten und Fahrten im Wildwasser zu diesem Sport. In den letzten Jahren hat sich zudem eine Reihe neuer Unterdisziplinen wie beispielsweise SUP Yoga entwickelt.

Die jeweiligen Einsatzgebiete bringen ihre eigenen Anforderungen mit sich. Aus diesem Grund hat sich eine Einteilung in unterschiedliche Boardklassen etabliert. Zum Beispiels sind Allrounder eine sehr gute Wahl für Einsteiger. Wer gerne längere Strecken fährt, greift hingegen besser zu einem Touring SUP Board.

  • Allrounder: Allrounder sind typische SUP Boards für Einsteiger. Diese SUPs sind für verschiedene Einsatzgebiete geeignet. Die weichen Kanten und die rundliche Bauweise verleihen Allround SUP Boards Kippstabilität und gute Fahreigenschaften.
  • Touring: Der Unterschied zu Allroundern fällt schnell auf. Die Rundungen an Heck und Bug sind komplett verschwunden. Der Wasserwiderstand wird dadurch verringert. Touring Boards sind zudem etwas länger, was für mehr Spurtreue sorgt. Zusammen mit dem spitzen Unterwasserschiff sorgt das dafür, dass Paddler in der Lage sind, höhere Geschwindigkeiten aufzubauen. Wer lange Strecken in der Geradeausfahrt zurücklegen möchte, wählt daher am besten ein Touring Board.
  • Race: Race SUP Boards sind die richtige Wahl für alle Geschwindigkeitsmaximierer. Während Touring Boards noch eine gewisse Stabilität gewährleisten, sind diese Rennboliden kompromisslos auf Höchstgeschwindigkeiten ausgelegt. Der größte Unterschied zu Touring Boards ist die extreme Länge von bis zu 450cm. Das Unterwasserschiff der Race SUP Boards erinnert an Rennboote aus dem Rudersport. Die Steuerung der Race SUPs erfolgt bei einigen Modellen sogar mit einem Ruder, das mit dem Fuß bedient wird. Die anspruchsvolle Bauweise und der Einsatz besonders leichter Materialien sind der Grund für den hohen Preis der Race SUP Boards.
  • Wave: Das Wellenreiten mit dem SUP fordert Paddler und Material einiges ab. Auch Allround und Touring SUPs taugen für erste Versuche in den Wellen. Mit wachsender Wellenhöhe werden allerdings die kürzeren Wave SUPs notwendig. Die  8 bis 9 feet langen Boards sind besonders wendig und halten auch zusammenkrachenden Wellen stand.
  • Wildwasser: Das Fahren in Wildwasser ist eine extrem anspruchsvolle Disziplin. Unberechenbare Wellen, Wirbel und Strömungen machen in Verbindung mit zahlreichen Hindernissen wie Felsen und Engstellen jeden Trip im Wildwasser zu einem riskanten Abenteuer. Die Wildwasser SUP Boards sind extrem robust gebaut und lassen sich fast auf der Stelle drehen, was besonders wichtig ist, um auch extreme Wildwasserpassagen zu meistern. Die recht kurzen Boards sind bis zu 90cm breit und verfügen über Griffe auf der Oberseite, sodass sich die Paddler am Brett festhalten können, falls es brenzlig wird.

Zubehör

Wer heute ein SUP Board kauft, erhält oft gleich ein ganzes Set, das diverse Zubehörartikel beinhaltet. Besonders bei aufblasbaren Boards ist das häufig der Fall.

Für Einsteiger, denen die SUP Ausrüstung noch fehlt, ist das besonders praktisch. Im Vergleich zum Einzelkauf spart man viel Geld. Für den Einstieg in Stand Up Paddling braucht es die folgende Ausrüstung:

  • Paddel: Ein Paddel ist bereits in vielen Sets enthalten. Teure Materialien wie Carbon oder Fiberglas sind eher selten. Typischerweise legen die Hersteller den Sets die recht schweren Aluminium-Paddel bei, die zwar für den Anfang ausreichen, aber später ersetzt werden sollten. Ein Vorteil ist, dass die Paddel im Lieferumfang fast immer teilbar und höhenverstellbar sind. Der Transport fällt somit leicht und die Paddel lassen sich flexibel an die eigene Körpergröße anpassen. Ein Hersteller, der stets hochwertige Paddel den eigenen Boards beilegt ist Bluefin. Beim beliebtesten Board der Serie Bluefin Cruise liegt etwa ein SUP Paddel aus Fiberglas bei, das auch zum Kajakpaddel umfunktioniert werden kann.
  • Leash: Ein SUP Leash ist eine Sicherheitsleine, die mit einem Ende am Fußgelenk und mit dem anderen Ende am Board befestigt wird. Bei einem Sturz ins Wasser kann das Board dadurch nicht wegschwimmen. Ein Leash gehört zur Standardausrüstung eines Stand Up Paddlers. Lediglich im Wildwasser muss Vorsicht geboten werden.
  • Luftpumpe: Für aufblasbare Boards braucht es eine Luftpumpe. Das Aufpumpen des SUPs dauert 5 bis 10 Minuten. Am besten sind Doppelhubpumpen geeignet. Mit diesen Modellen wird beim Runterdrücken und beim Hochziehen  des Kolbens Luft in das Board geblasen. Eine Alternative sind elektrische SUP Pumpen, die mit einem Akku daherkommen oder an die Autobatterie angeschlossen werden.

Für den Transport des Boards ist ein SUP Rucksack praktisch und wer Proviant, Autoschlüssel oder ein Handy mit auf den Trip nehmen möchte, befestigt am besten ein SUP Drybag auf dem Board.

Die besten SUP Boards

#1 Bluefin Cruise

Bluefin Cruise

ab 599,00 € 619,00 €

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Fazit

Das Bluefin Cruise 10’8 hat mich auf ganzer Linie überzeugt. Das Board ist erstklassig verarbeitet, extrem steif und kommt in einem umfangreichen Set mit viel hochwertigem Zubehör. Besonders das leichte Paddel aus Fiberglas fällt positiv auf. Das Highlight ist allerdings die unglaubliche fünfjährige Garantie, die Bluefin auf das Cruise 10’8 gibt. Das bietet kein anderer Hersteller. Zurecht steht das Bluefin Cruise in 2021 ganz oben auf unserer SUP Board Bestenliste.

Max (Boardtester)

#2 Decathlon Itiwit X100 10′

Decathlon Itiwit X100 10′
Fazit

Das Decathlon SUP Itiwit X100 10′ ist ein robustes und sehr gut verarbeitetes SUP Board für leichte Einsteiger. Spannend ist am Board vor allem die sportliche Bauweise mit der spitzen Nose. Das Board ist somit nicht nur für die erste Saison eine gute Wahl, sondern kann auch sehr gut zum Tourenfahren genutzt werden.

Max (Boardtester)

#3 Penguin Lancer

Penguin Lancer
Fazit

Der Penguin Lancer ist ein top Board für Einsteiger. Der Lieferumfang umfasst bereits die gesamte Grundausstattung und das Zubehör fällt hier sehr hochwertig aus. Der Lancer liegt stabil im Wasser, sodass sich auf dem Board das Paddeln gut erlernen lässt. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich das vergleichsweise leichte Board sehr leicht aufrollen und transportieren lässt. Für schnelle, unkomplizierte SUP Trips mit Anfängern oder der Familie ist der Lancer die ideale Wahl.

Max (Boardtester)

Durchschnittliche Bewertung 4.3 bei insgesamt 12 Stimmen

Kommentare

Volker 25. November 2019 um 23:28

Was für ein SUP brauche ich? Ich bin Anfänger und will gemütlich cruisen. Ich wiege 120 kg. Ich habe ein billiges SUP gekauft, das 320m mal 78 groß ist und angeblich bis 180 kg trägt. Es ist gut, trägt mich auch, aber es ist sehr kippelig und wirklich schwer zu balancieren. Ich glaube, ich brauch ein größeres. Welche Größe? Wäre das 12-Fuss von Bluefin gut geeignet? oder gar das 15-Fuss-Board?

Antworten

Max 26. November 2019 um 08:38

Hey Volker,

also mit den Maßen von 320 x 78 trägt – gerade ein günstiges SUP Board – niemals 180 Kilogramm. Kann mir gut vorstellen, dass das beim Fahren wirklich kippelig ist.

Da hast du schon gut recherchiert 🙂

Ich denke auch, dass das Bluefin Cruise 12 die beste Wahl für dich wäre. Du wirst merken, dass das Board deutlich robuster ist als dein günstiges SUP und mit dem zusätzlichen Volumen (weil breiter und länger) definitiv mehr Auftriebskraft hat. Momentan gibt es auf der Webseite von Bluefin einen Black Friday Deal. -> hier ansehen

Das 15 Fuß lange Bluefin Cruise Tandem ist wiederum überdimensioniert. Es ist ja schließlich für zwei Paddler gebaut.

Hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.

Viele Grüße,
Max

Antworten

Andreas 19. März 2020 um 12:41

Ich habe auch nur gute Kritiken über das Bluefin Cruise gelesen.

Antworten

Michael 5. Juni 2020 um 21:40

Ich habe mal ein Einsteiger-Board zum Probieren gekauft und würde nun gerne einen Upgrade machen. Allerdings bin ich ein wenig verwirrt, da ich kein für meine Bedürfnisse “richtiges” Board finde:
1. Killer: darf nicht zu schwer sein, ich möchte das leicht überall mitnehmen können. Also < 10 kg.
2. Killer: darf nicht zu lange sein: habe keine Lust ein sperriges Ding mitzuschleppen.
3. Killer: ein paar Kilo Gepäck sollten probemlos angebracht werden können: Pumpe, Matte, Wechselkleidung
4. Killer: möglichst unproblematisch bzgl. Wartung, Qualitätsmängel etc.
5. Killer: Paddel stabil genug, um ActionCam-Halterung daraufzuschrauben
6. Nice-to-Have. sollte schnell wie ein Pfeil sein.
7. Rahmenbedingung: bin sehr leicht.

Antworten

Max 14. Juni 2020 um 07:00

Hey Michael,
na, das sind ja einige Anforderungen 😉

Da rate ich dir zum Glory Boards Trip. Das müsste das ideale Board für dich sein. Ist super leicht, schnell unterwegs, trotzdem stabil, hochwertig verarbeitet und hat ein Gepäcknetz.

Hier gehts zum schriftlichen Testbericht: https://www.stand-up-paddling.org/produkt/glory-boards-trip/
Und hier zum Youtube Video: https://www.youtube.com/watch?v=MEENBGHlj9o

Beste Grüße,
Max

Antworten

Chris 10. August 2020 um 16:46

Hallo
Ich interessiere mich für das Fanatic Ray Air 2020 (nicht das Premium Modell). Habt ihr Erfahrung damit? Ist die Marke/das Modell empfehlenswert? Welche Alternative gibt es in dieser Preisklasse (500-800 Euro)? Vielen Dank Chris

Antworten

Max 11. August 2020 um 11:29

Hey Chris,
das Fanatic Ray Air 2020 haben wir (bisher) nicht getestet.

Wenn du nach einem Board im mittleren Preisbereich suchst, schau dir mal die Artikel Die besten SUP Boards bis 1000€ oder unseren SUP Board Test an.

Beste Grüße,
Max

Antworten

Gabriele 12. September 2020 um 21:40

Hallo,
ich bin Anfänger und möchte mit dem Board cruisen, mir aber auch die Option offen halten, es zum Yoga zu benutzen.

Da ich noch überhaupt keine Erfahrungen mit SUP habe, frage ich mich, welches Board geeignet wäre?

Beste Grüße und Dank im Voraus!
Gabriele

Antworten

Max 16. September 2020 um 12:02

Hallo Gabriele,
du könntest dir mal das Bluefin Cruise anschauen. Das Board ist definitiv gut zum Cruisen und liegt außerdem ziemlich stabil im Wasser.

Bei Yoga SUPs ist das so, dass du keinen zentralen Tragegriff (in der Boardmitte) hast. Da hat den Vorteil, dass der Griff dann nicht beim Liegen stört. Die meisten Yoga SUPs sind allerdings auch recht breit gebaut, weshalb sie nicht so gut zum Cruisen geeignet sind.

Also schaue dir mal das Bluefin Cruise (10’8) an.

Und mehr über spezielle Yoga Boards kannst du in unserem Artikel zum Thema SUP Yoga Boards erfahren.

Beste Grüße,
Max

Antworten

Flückiger Urs 21. September 2020 um 09:55

Mit welchen Leim- Spray kann ich die Antirutschmatte wieder auf das Board kleben?

Antworten

Max 13. Oktober 2020 um 21:47

Hallo Urs,
ich würde da einfach normalen PVC-Kleber für SUP Boards verwenden.
Beste Grüße,
Max

Antworten

Sandy 12. November 2020 um 19:00

Hallo Max,
wir sind eine sportliche Familie und haben dieses Jahr zum ersten Mal das Stand Up Paddeling für uns entdeckt.

Wir würden das Board gerne gemeinsam nutzen und wiegen zwischen 55-100kg. Wir möchten es für zum Fahren im Meer in Spanien und auch zum Yoga machen nutzen. Welches Modell könntest du uns hier empfehlen?

Danke für deine Antwort!

Antworten

Max 22. März 2021 um 16:26

Hey Sandy,
ich hätte zwei Empfehlungen für euch:

1. Bluefin Cruise 12: Testsieger in unserem SUP Board Test, top Board, extrem robust, super steif, top zum Tourenfahren, aber auch stabil genug für 100 Kilogramm und Yoga, kommt mit super Zubehör und einer 5 Jahre Garantie. Gegen das Board spricht allerdings das höhere Gewicht. Mit dem Eigengewicht von 14 Kilogramm wird das für eure Kinder (falls ihr welche habt), ziemlich schwer, das Board alleine zu tragen.
2. Decathlon Itiwit X100 11′: Ebenfalls ein top Board. Das Itiwit X100 11′ hat top abgeschnitten im SUP Board Test, sehr gute Verarbeitung, sehr günstig, aber im Lieferumfang nicht so viel Zubehör enthalten. 100 Kilogramm ist da auf jeden Fall die aller oberste Grenze, aber dafür wiegt das Board deutlich weniger als das Bluefin Cruise. Nicht umsonst ist dieses Board eines der top Bluefin Cruise Alternativen, das ich ansonsten für ein sehr gutes Board für die meisten Leute / Familien halte.

Beste Grüße,
Max

Antworten

Hormayr Manuela 22. April 2021 um 08:47

Hallo Max,

bin voriges Jahr mit einem Einsteiger-Leihboard auf den Geschmack zum SUP-boarden gekommen. Allerdings möchte ich eine leichte günstige Variante vorzugsweise für den See bzw. ruhigen Flußrand, wo ich gemütlich und nach Routine auch ein bißchen flotter unterwegs sein kann.
Habe 60 kg und bin 1,60 groß. Da die Einsteigermodelle ja aufgrund der Breite auch ein bißchen langsamer sind, wollte ich wenigstens die nächste leichte Stufe. Habe mir jetzt ein günstiges Board im Set gekauft, mit Durchschnittsmaßen und Windsegel (vielleicht auch lustig:-)): Atrigo iSUP 4000 (XXXLutz).
Habe es am See mal ausprobiert, ich kann mich schon darauf halten, aber obwohl es nur ganz leichte Bewegung auf dem Wasser gab, musste ich nur auf einer Seite paddeln um grade zu bleiben, es hat mich ein wenig “verblasen”. Ist das normal?
Ich bin jetzt verunsichert ob dies die richtige Mischungsvariante für mich war, da ich nicht weiss, wie das dann mit leichtem Wellengang sein soll. Hätte ich vielleicht andere Abmessungen nehmen sollen zB länger? oder ist das die sportliche Herausforderung?
Mein Freund (ebenfalls Einsteiger) mit 75kg und 1,85 groß konnte den richtigen Schwerpunkt nicht finden und hatte das Gefühl es ist ihm zu klein, welche Maße wären für ihn richtig?

Liebe Grüße
Manuela

Antworten

Benjamin 30. April 2021 um 15:38

Hallo Manuela,

Zunächst einmal schön, dass du auf den Geschmack gekommen bist und jetzt mit einem eigenen SUP Board durchstarten möchtest. Deine Geschichte ist exemplarisch für viele Einsteiger, die mit einem Leihboard gute Erfahrungen gemacht haben und dann mit dem eigenen Board etwas frustriert sind.

Der Grund hierfür liegt eindeutig in der Qualität der Boards. Die Leihboards sind allermeistens hochwertige, leistungsfähige Marken-Boards, da sie oft ganz schön beansprucht werden und lange durchhalten müssen. Die meisten Paddler kaufen sich dann aber ein möglichst günstiges SUP Set und wundern sich schnell, dass sich das irgendwie anders anfühlt.

Leider kenne ich das von dir genannte Board selbst nicht, aber ich hab mir das Angebot mal angeschaut. Mit 290 x 76 x 15 cm ist das ein ziemlich kleines Allround-Board mit günstigem, einlagigem Aufbau der Außenhülle. Du hast dich wohl absichtlich für die schmalere Breite entschieden, in der Hoffnung, dass das Board flotter läuft. Für ein gutes Gleitvermögen spielt aber auch die Länge eine wichtige Rolle.

In puncto Belastbarkeit und Steifigkeit gehört dein Board ebenfalls in die untere Kategorie. Was für deine Größe und dein Gewicht noch einigermaßen funktioniert, stößt bei der Statur deines Freundes spürbar an seine Grenzen! Für ihn ist ein Allround-Board mit Standard-Maßen (ca. 320 x 81 x 15 cm) empfehlenswert. Gute Modelle findet ihr in unserer aktuellen Bestenliste der Allround-Boards.

Was du mit “verblasen” meinst, weiß ich nicht genau, ich lese aber heraus, dass du mit dem Geradeauslauf unzufrieden bist. Das liegt sicher an den kompakten Abmessungen, die zu einem sehr wendigen Laufverhalten führen. Es tut mir leid, dass du unzufrieden mit deinem Board bist.

Letztendlich kannst du jetzt entweder das Beste daraus machen oder du musst in den sauren Apfel beißen und dir noch ein besser passendes und vor allem hochwertigeres Board kaufen.

Gute SUP Boards unter 350 € gibts hier. In unserem SUP Board Test 2021 findest du unsere absoluten Favoriten und für Einsteiger haben wir auch eine eigene Bestenliste zusammengestellt. Lies dir bitte im Vorfeld unsere ausführlichen Reviews durch, dort findest du immer realistische Angaben zu den Eigenschaften der Boards und für wen sie sich gut eignen!

Viele Grüße,

Benjamin

Antworten

Petra 25. April 2021 um 21:46

Guten Abend,
wir haben uns im letzten Sommer einige Male ein SUP ausgeliehen und würden jetzt gerne eines kaufen.

Nutzen würde mein Sohn (16 Jahre) oder ich das Board.

Wir wiegen beide 60 Kilogramm. Allerdings würde mein Sohn evtl. auch noch eine Person mal mit auf das Board nehmen.

Ich denke über Aqua Marina Fusion nach oder soll ich ein SUP mit 3 Finnen kaufen.

Mein Budget liegt bei ca. 400€.

Liebe Grüße
Petra

Antworten

Max 26. April 2021 um 13:36

Moin Petra,
coole Sache!

Zum Aqua Marina Fusion mache ich demnächst auch einen Test auf Youtube.

Für dich & deinen Sohn (alleine) würde das Aqua Marina Fusion auf jeden Fall passen.

Das Board ist halt etwas dünner gebaut als andere SUP Boards am Markt.

Fürs Fahren zu zweit (selbst wenn die zusätzliche Person sitzt) würde ich das Aqua Marina Fusion aufgrund der dünneren Bauweise aber nicht empfehlen.

In der günstigeren Preisklasse zum Fahren zu zweit würde ich euch zum Decathlon Itiwit X100 11′ raten.

Meinen schriftlichen Testbericht findest du hier: Itiwit X100 11′ Test.

Und den Video-Test auf Youtube.

Das Itiwit X100 11′ kann man auch locker alleine fahren.

Beste Grüße,
Max

Antworten

Fiete 3. Mai 2021 um 17:06

Moin! Ich habe Interesse an dem Goosehill Sailor (10′ Long 32″ Wide 6″ Thick). Es hat unglaublich gute Bewertungen bei Amazon und auf englisch-sprachigen Blogs. Die Marke scheint auch spezialisiert auf SUPs zu sein.

Daher hat es mich sehr gewundert, dass ich dieses Modell auf deiner Seite nicht gefunden habe.

Ich bin Anfänger, 1,85m und ca 80kg schwer. Würdest du das SUP empfehlen? Ich würde dieses wahrscheinlich gleich 2x kaufen (auch für meine Freundin, 1,70 60 kg).

Antworten

Benjamin 4. Mai 2021 um 10:10

Moin Fiete,

Du hast recht, dieses Board haben wir noch nicht getestet. Wir geben uns größte Mühe immer auf dem neuesten Stand zu sein, aber durch das ständig wachsende Angebot ist das nicht immer leicht!

Ich habe mir das Goosehill Sailor mal für dich angeschaut. Von der Datenlage her ist es sicher ein brauchbares Board mit einem guten Preis-/Leistungsverhältnis.

Was mich persönlich immer etwas skeptisch macht ist, dass der Hersteller die angeblich super steife Konstruktion (SCE-Technologie) nirgendwo detailliert beschreibt. Wie sich das Board in der Praxis schlägt, kann ich dir leider (noch) nicht sagen.

Wenn du qualitativ auf Nummer sicher gehen möchtest, kann ich dir unsere Bestenliste 2021 empfehlen. Diese Boards haben ihre Qualität schon etliche Jahre unter Beweis gestellt. Auch im Bereich bis 400 € findest du bereits richtig gute Boards, die wir auf Herz und Nieren getestet haben und wirklich mit gutem Gewissen empfehlen können. Ich persönlich finde z.B. die Wowsea Boards sehr gut!

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

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