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SUP Boards » WindSUP Boards


WindSUP Test: Die besten Windsurf Stand Up Paddles

Die Witze von eingefleischten Surfern über Stand Up Paddling kennen wir alle. Von Luftmatratzen wird geredet. Das die gesamte Ausrüstung für SUP in eine Tragetasche passt, wird nur müde belächelt. Recht haben die Hardcore-Surfer schon: In der High-Tech Welt des Windsurfens, in der eine Innovation die nächste jagt, wirken aufblasbare SUP Boards wie bessere Schlauchboote.

Im Folgenden gehen wir darauf ein, was bei WindSUP Boards wichtig ist und stellen unsere Favoriten unter den Windsurf SUP Boards vor.

Platz 1Platz 2Platz 3
Zray W1 WindSUP Aqua Marina Champion Red Paddle Co WindSUP
Modell Zray W1 WindSUPAqua Marina ChampionRed Paddle Co WindSUP
Preis

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BoardtypAufblasbarAufblasbarAufblasbar
MarkeZrayAqua MarinaRed Paddle co
SkillAnfänger, FortgeschritteneEinsteiger, FortgeschritteneEinsteiger, Fortgeschrittene
EinsatzgebietWindSUPWindSUPWindSUP
max. Paddlergewicht120 kg120 kg120 kg
Länge305 cm300 cm323 cm
Breite81 cm75 cm84 cm
Gewichtca. 16 Kilogramm16,7 Kilogrammca. 12 Kilogramm
ZubehörRig, Paddel, 2 Finnen, Rucksack, LuftpumpeLuftpumpe, Tragetasche, Rig, Segeltasche, Reparaturset, Paddelhalter, SchwimmwesteLuftpumpe, 2 Finnen, Rucksack, Reparaturkit, Leash
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WindSUP Board Test: Die 8 besten WindSUPs

Zray W1 WindSUP

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Aqua Marina Champion

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Red Paddle Co WindSUP

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Aqua Marina Blade

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Mistral Santa Anna WindSUP

899,00 € 1.198,00 €

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Fanatic Ray Air Premium 12’6″ 2020

1.059,00 €

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F2 Peak Windsurf

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Fanatic Fly Air Premium 10’4″ 2019

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Checkliste: Das ist bei Windsurf SUP Boards wichtig

  • Boardtyp: In der Kategorie der Windsurf SUPs musst du dich in der Regel zwischen 2 bewährten Shapes (Bauformen) entscheiden. Es gibt Boards mit Allround-Kontur (breite, rundliche Spitze) und mit Touring-Shape (spitz zulaufende Nose). Die Allrounder sind meist etwas stabiler und wendiger, während Touring-Modelle geschmeidiger gleiten und höhere Geschwindigkeiten ermöglichen.
  • Finnen-Setup: Es gibt Windsurf SUP Boards mit Einzelfinne und 2+1 Setup, bei denen das Windsurfen eher eine zusätzliche Option zum Paddeln ist. Spezialisierte Modelle haben oft eine zusätzliche, abnehmbare Einzelfinne in der Mitte der Lauffläche. Durch diese wird die Spurtreue deutlich verbessert.
  • Spezielle Features: Neben dem notwendigen Mastfuß-Einsatz, an dem das Windsurf Segel (“Rigg”) befestigt wird, gibt es einige Modelle mit zusätzlichen, hilfreichen Features. Dazu zählen z.B. Fußschlaufen für besseren Halt auf der Standfläche und die sogenannte “Abrisskante”. Diese verstärkte Kante im hinteren Teil der Lauffläche sorgt dafür, dass sich das Board nicht so stark an die Wasseroberfläche saugt. Die Strömung reißt an dieser Stelle ab, was zu höheren Geschwindigkeiten führt und die Kontrolle verbessert.
  • Steifigkeit: Beim Windsurfen wird das Material ganz schön beansprucht, günstig konstruierte SUP Boards kommen da ganz schnell an ihre Grenzen. Achte deshalb auf eine hochwertige und steife Außenhülle!
  • Lieferumfang: Der Lieferumfang unterscheidet sich sehr stark, hier musst du dich im Vorfeld in unseren detaillierten Board-Reviews umschauen. Einige Windsurf SUP Boards werden teilweise bereits inklusive eines passenden Segels (“Windsurf-Rigg”) geliefert. Bei anderen Angeboten musst du das Segel noch separat erwerben und hast oft auch die Wahl zwischen verschiedenen Größen. Die allermeisten Systeme der verschiedenen Hersteller sind miteinander kompatibel!
  • Preis: Preislich liegen die Windsurf SUP Boards eher im gehobenen Bereich, das ist insofern wenig verwunderlich, da die Konstruktion wirklich hochwertig sein muss, um den hohen Anforderungen an das Material gerecht zu werden. Bei allzu günstigen Angeboten solltest du skeptisch sein!

Mehr über WindSUPs

Aus Sicht der Stand Up Paddler ist Windsurfen absolut überfrachtet vom ganzen Material. Egal ob Kitesurfer, Skifahrer, Golfer und Fußballspieler – kein Sportler braucht so viel Material wie Windsurfer. Für kaum eine Sportart braucht es eine Garage, um die Ausrüstung zu lagern. Ganz abgesehen davon, dass man fast schon Anabolika nehmen muss, um das ganze Zeug zu schleppen. Und trotzdem noch mehrmals zwischen Parkplatz und Strand hin- und herlaufen muss.

Wagen wir einen Blick über den Tellerrand, sehen wir WindSUP. Die komplette Ausrüstung für die Mischung aus Windsurfen und Stand Up Paddling passt hier in den Kofferraum eines Smarts. Beim klassischen Windsurfern geht das auch – nur braucht man dafür eine Schrottpresse. Konkret passt die Ausrüstung für WindSUP in einen großen Rucksack. Dieser kann bequem transportiert werden. Wenn du wieder zuhause ankommst, wird der Rucksack in einer verstaut und fertig ist Sache.

Der Aufbau ist wirklich simpel. Falsch machen kann man hier eigentlich Nichts. Das Board wird ausgerollt, und halb aufgepumpt. Dann werden Finne, Mastspur und Schwertkasten eingesetzt. Jetzt kannst du das Board vollständig aufpumpen. Üblicherweise liegt der empfohlene Luftdruck für Windsurf SUP Boards bei 15 bis 20 PSI. Ausgepackt, aufgepumpt und aufgebaut ist das Ganze in 15 Minuten.

Fahreigenschaften von Windsurf SUP Boards

Die Fahreigenschaften sind natürlich das wichtigste Element, wenn wir die Frage beantworten wollen, ob WindSUP Boards etwas taugen oder nicht. Alle Modelle in einen Topf werfen kann man nicht. Bei den früheren Modellen, waren die Hersteller etwas zu faul.

Im Wesentlichen gab es bei einigen iWindSUPs rund um die Baujahr 2013 und 2014 zwar einen Mastfußeinsatz, aber die Bauweise des Boards war gar nicht für das Windsurfen ausgelegt. Die runden, dicken Kanten des Hecks klassischer SUP Boards saugten sich beim Windsurfen immer tiefer unter Wasser – von schwerelosem Gleiten übers Wasser konnte da nicht gerade gesprochen werden.

Erstmals führte Starboard 2015 beim Modell Airplane scharfe Abrisskanten ein. Bereits beim langsamen Dümpeln ist ein Unterschied spürbar. Die Kraft im Segel wird deutlich effizienter in Geschwindigkeit umgesetzt. Der Übergang ins Gleiten geschieht abrupt. Die Strömung an der Boardunterkante reißt sauber ab. Das Halten des Segels wird nicht immer anstrengender, sondern plötzlich ab einer bestimmten Geschwindigkeit leichter.

WindSUP im Video

Windsurfing SUP Ratgeber

Damit du die richtige Art von Angebot für dich findest, sind folgende Faktoren wichtig:

  • Fahrkönnen
  • Einsatzbereich
  • Boardtyp
  • Windrange

WindSUP Einsteiger

Windsurf- beziehungsweise WindSUP-Anfänger mit keiner oder nur wenig Windsurferfahrung (zum Beispiel einen Windsurf-Schnupperkurs besucht) sollten in jedem Falle zu Komplettsets greifen. Es kann sich dabei entweder um eine Set aus Board und passendem Rig handeln oder um ein Wind SUP Segel als komplettes Set.

Für Einsteiger sind die Vorteile klar. Du musst dich nicht viel mit dem Material auseinandersetzen, weil die einzelnen Elemente bereits vom Hersteller aufeinander abgestimmt wurden. Zudem liegen die Kosten der Sets (also jeweils der Variante Board + Rig oder nur das Komplettset des Rigs) häufig deutlich unter den Preisen im Einzelkauf. Typischerweise kannst du die Komplettrigs auch sehr leicht aufbauen.

In Sachen Maximalgeschwindigkeit können die fertigen Sets nicht ganz mithalten. Statt auf Leistung sind die Segel auf ein leichtes Handling ausgerichtet. Schwachpunkt sind meist die Einzelteile in den Sets (Mast, Gabelbaum oder Mastfuß). Die Rigs der Premiumhersteller gefallen mir jedoch sehr gut. Bei Mistral und Red Paddle co hat man top Komponenten, die auch später mit einem anderen Segel kombiniert werden können.

Erfahrene Windsurfer

Erfahrene Windsurfer kennen sich mit den Segeln in der Regel schon gut aus. Mein Hinweis hier: Die WindSUP Boards sind größer als SUP Boards und reagieren demzufolge etwas träger. Suchst am besten nach einem Segel mit mindestens 5,5 m² zum Tricksen bei Leichtwind.

Die goldene Mitte

Hast du bereits etwas Erfahrung mit dem Windsurfen gesammelt, aber bist noch lange kein Profi, dann stehen dir jetzt zwei Wege offen.

  1. Komplettset
  2. Board + individuell gebautes Rig

Windsurfen ist eine wahre Materialschlacht. Du solltest dir gut überlegen, ob du in diesen technischen Aspekt der Sportart überhaupt einsteigen willst. Das richtige Material will schließlich ausgewählt und dann auch aufeinander abgestimmt werden.

Ein individuell aufgebautes Rig verspricht natürlich auch Vorteile. Neben einer höheren Performance bist du häufig auch flexibler, weil du zum Beispiel auch ein anderes Segel mit Mast und Gabelbaum fahren kannst.

Regel: Großes Board, großes Segel

13’0′ lange Touring-Board kannst du nicht mit eine 5 m² Segel kombinieren. Boards diese Länge brauchen Gegenmoment, das du nur durch wesentlich größere Segel erhältst. Nur so könnt ihr vernünftig Halsen und Wenden machen. Die Grundregel ist also: größeres Board -> größeres Segel.

Das Board

Beim Board gilt die Grundregel: Je länger und schmaler, desto besser der Geradeauslauf, auf den es beim Windsurfen so ankommt. Surfbretter sind ja ohnehin schmaler als SUP Boards. Das durchschnittliche SUP Board misst nämlich 320 x 80 x 15 cm.

Die verschiedenen Board Klassen beim SUP

  • Kids: 7’0” bis 8’6” (238 cm bis 258 cm)
  • Wave: 9’0” bis 9’8” (274 cm bis 290 cm)
  • Allround: 10′ bis 11’5” (304 cm bis 330 cm)
  • Touring: 11’5” bis 12’0” (330 cm bis 384 cm)
  • Race: 12’0” bis 14’0” (384 cm bis 427 cm)

Für ein richtiges Surfgefühl bieten sich insbesondere Boards der Touring-Klasse an, das sind etwas längere und schmale Bretter.

Bei der Suche nach einem geeigneten Board musst du unbedingt auf folgende Sache achten:

  • Man kann ein Rig anbringen: Kein Scherz! Bei meiner Recherche stieß ich auch auf einige falsch kategorisierte Produkte.
  • Hat eine Zentralfinne und eine Finne im Heckbereich: SUPs an sich haben nicht genügend Geradeauslauf. Für Windsurfen braucht man daher beide Finnen. Steht eine SUP Tour an, kommt nur die hintere Finne ins Board.
  • Hat rutschfeste Standfläche oder Fußschlaufen: Der Stand ist wichtig beim Windsurfen. Von Hause aus haben die SUP Boards rutschfeste Oberflächen. Meiner Erfahrung bieten Diamant-Deckpads de sichersten Stand. Zum Beispiel setzt auch Red Paddle Co setzt dies so um. Das Board ist von einem normalen rutschfesten Deckpad bedeckt. Für Manöver gibt es im Heckbereich noch ein Diamant-Pad für maximalen Grip.

Finne

Alle WindSUPs bieten die Möglichkeit als Schwertersatz eine zusätzliche Finne in der Boardmitte anzubringen. Für Surfanfänger und bei wenig Wind erleichtert dies das Höhelaufen extrem.

Deine Aufgabe bezüglich der Finnen ist ganz simpel. Beim SUPen brauchst du nur die hintere Finne. Für WindSUP müssen die hintere und die Finne in der Boardmitte eingesetzt werden. Es handelt sich typischerweise um identische Finnen.

Die Finne sollten die Schwertform haben. Diese Bauweise gibt Kippstablität und vor allem einen sicheren Geradeauslauf.

Was braucht man alles zum WindSUPen?

Das Zubehör ähnelt der Ausrüstung beim Stand Up Paddeln.

Fazit

Sicher wird kein leidenschaftlicher Racer, Waver oder Freestyler zum nächsten Pfandleiher rennen, um sich mit Geld ein WindSUP Board zu bestellen. Dennoch bietet WindSUP ein riesiges Potential. Einerseits besteht die Möglichkeit, dass aufblasbare Windsurfbretter mehr in den Mainstream rutschen.

Dafür spräche vor allem der bequeme Transport. Andererseits erwarte ich, dass die WindSUPs den Einstieg in Windsurfen erleichtern und wir in den nächsten Jahren und Jahrzehnten stets neue Gesichter sehen, wie sie mit ihren vollgepackten Rucksäcken ankommen und eine Viertelstunde später auf dem Wasser stehen.

FAQ

Es gab immer Leute und wird sie immer, die per se bei einer neuen Entwicklung dem kritisch gegenüberstehen und Gründe suchen, warum es keine gute Alternative sein kann. Würden wir uns immer an diese Leute halten und nie auf die Visionäre und Tüftler hören, die sich von kleinen Rückschritten nicht ablenken lassen, weil sie das große Bild sehen, würden heute noch Pferdekutschen auf den Straßen fahren: „Wer will schon dauernd tanken müssen? Die Pferde können doch überall grasen. Und ein Tankstellennetz gibt es ja auch gar nicht!?“.

Bei aufblasbaren SUP Boards haben wir alle Charakteristika einer echten Innovation: Neue Technologie, die rapide aufholt. In der Leistung (sprich Geschwindigkeit und Wendigkeit) liegen WindSUPs noch hinten. Ob sich das je ändert, bleibt abzuwarten. Besser als klassische Windsurfbretter und -segel müssen sie nämlich gar nicht sein, weil sie massive Vorteile in den Bereichen Transport, Aufbau und Lagerung der Ausrüstung haben. Zudem ist die Doppelnutzung als normales SUP möglich. Und SUP ist ein Sport für die Jüngsten und die Ältesten. Davon hat die ganze Familie etwas. Wer kann das schon von seiner Windsurfausrüstung behaupten? Mehr über WindSUPs erfahren.

Die aufblasbare Kombination aus Windsurfbrett und klassischem SUP Board ist eine tolle Sache für Kinder und die Familie. Die Doppelnutzung ist besonders toll, weil SUP wirklich ein Sport für jung und alt ist. Warum also nicht mal das Kind mit ans Board holen? Selbst etwas sportliche Erwachsene haben das Stand Up Paddeln in weniger als einer halben Stunde erlernt. Weiterhin sind die WindSUPs auch eine große Chance für den Sport an sich. Windsurfen ist etwas aus dem Trend gerutscht.

Wenige Jugendliche abseits von den Windsurfing-Hotspots interessieren sich sehr für den Sport. Grund dafür ist meiner Meinung nach auch die hohe Materialintensität. Das ist verbunden mit hohen Kosten für erstmalige Anschaffung, mit viel erforderlichem Wissen (Was soll ich kaufen? Wie baue ich das auf? Ist das kaputt oder muss das so sein?) und viel Zeit, die in die Ausrüstung fließt. WindSUP könnte als kostengünstige, einfache und schnelle Lösung die wichtigsten Probleme angreifen und letztendlich wieder für mehr Zustrom von insbesondere jungen Leuten sorgen. Mehr über WindSUPs erfahren.

Das hängt von der Segelgröße ab. Aber schon bei 6 oder 7 Knoten kommen leichte WindSUPs ins Rutschen. WindSUP ist also gerade bei Leichtwind die richtige Wahl. Bei mehr als 8 Knoten können auch erste Manöver geübt werden. Mehr über WindSUPs erfahren.

Die Jungs und Mädels vom surf Magazin haben es schon auf 40 km/h geschafft. Wenn man sich die Entwicklung anschaut, werden in nächster Zeit sicher noch höhere Geschwindigkeiten erreicht. Mehr über WindSUPs erfahren.

Ja, man trägt ein Leash beim WindSUPen. Das Leash wird am Board und deinem Knöchel befestigt. Fällst du mal ins Wasser dehnt sich diese Halteleine auf mehrere Meter aus. Du bist aber mit deinem Board verbunden, sodass es nicht wegschwimmen kann. Achte beim Kauf eines Leashs unbedingt auf die Eigenschaft coiled. Diese Halteleinen sind gekräuselt und entsprechend kurz. Erst beim Sturz dehnen sie sich aus. Dies ist wichtig, weil frühere Versionen der Leashs sich oft in Unterwasserpflanzen oder an Steinen verfangen haben. Mehr über WindSUPs erfahren.

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