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Blog 5 Gründe gegen das Aldi SUP (mit besseren Alternativen)

Du willst aufs Wasser und stehst vor dem Aldi SUP Board: 200 Euro, alles dabei, fertig. Klingt nach dem einfachsten Einstieg der Welt.

Wir haben die Discounter-Sets der letzten Jahre gepaddelt und zeigen dir hier fünf Gründe, die gegen das Aldi SUP sprechen, dazu eine Alternative, die wir selbst im Wasser hatten.

Vorweg: Es geht nicht darum, dass Aldi Boards Schrott sind. Es geht darum, was du für dein Geld bekommst und was dich das im zweiten Jahr kostet.

Gibt es 2026 ein Aldi SUP Board?

Ja, aber nur noch in der Filiale. Der ALDI Onlineshop wurde zum 30.09.2025 geschlossen, das Board online nachzubestellen geht also nicht mehr. Aldi Nord und Aldi Süd legen die Sets stattdessen als Aktionsware in die Regale, in der Regel im Frühjahr und im Frühsommer, und wenn sie weg sind, sind sie weg.

Verkauft wird meistens unter der Eigenmarke Crane. Aldi baut die Boards nicht selbst, sondern lässt sie fertigen: Hinter Crane steckte in manchen Jahren der Hersteller Lukadora, 2020 lag sogar ein Board der Marke Zray in den Filialen. Aldi Nord und Aldi Süd führen dabei nicht zwingend dasselbe Modell.

Genau das ist der Kern der Sache: Es gibt nicht das eine Aldi SUP Board, sondern jedes Jahr ein anderes. Was letztes Jahr ordentlich war, sagt über das Board dieser Saison wenig aus.

Soll man das Aldi SUP Board kaufen?

Die kurze Antwort: Nein.

Nach reiflicher Überlegung und nach ausführlichen Tests der Modelle der letzten Jahre, sind wir zu dem Schluss gekommen, dass wir vor allem Einsteigern tendenziell vom Kauf der Discounter SUP Boards abraten.

Die Boards sind allesamt preiswert und oft mit abgewandelter Herstellung produziert und haben einige Nachteile, die Anfängern zunächst gar nicht auffallen, da sie keinerlei Erfahrung und Vergleichsmöglichkeiten haben.

Die Qualität, Langlebigkeit und auch die Performance konnte in vielen Fällen nicht mit den bewährten Boards namhafter Hersteller mithalten. Im folgenden Teil möchte ich dir die 5 wichtigsten Gründe für unsere Einschätzung gerne genauer erläutern.

Grund #1: Kürzere Garantie als bei den Marken-Herstellern

Bei den Crane-Sets wirbt Aldi regelmäßig mit drei Jahren Garantie, und das ist für einen Discounter ordentlich. Verbindlich ist trotzdem immer die Garantiekarte, die im Karton liegt, denn eine Garantie gibt nicht Aldi, sondern der jeweilige Lieferant.

Das ist keine Wortklauberei, sondern der Unterschied zwischen zwei völlig verschiedenen Rechten: Die gesetzliche Gewährleistung hat jeder Käufer gegenüber dem Händler, sie läuft nach § 438 BGB zwei Jahre ab Übergabe und kostet nichts extra. Die Garantie dagegen ist eine freiwillige Zusage des Herstellers (§ 443 BGB), und sie gilt genau so weit, wie es in der Garantiekarte steht. Wie beides zusammenspielt, erklärt die Verbraucherzentrale in ihrer Übersicht zu Gewährleistung und Schadenersatz.

Praktisch heißt das: Tritt der Mangel in den ersten zwölf Monaten auf, muss der Händler beweisen, dass das Board in Ordnung war (Beweislastumkehr nach zwölf Monaten). Danach kehrt sich das um, und dann bist du auf die Garantie angewiesen, deren Bedingungen du beim Aktionskauf oft erst zu Hause liest.

Zum Vergleich: Beim Bluefin Cruise gibt der Hersteller fünf Jahre Garantie auf das Board, und du kaufst bei einer Marke, die es nächstes Jahr noch gibt. Wie es bei den anderen Discountern aussieht, haben wir uns beim Lidl SUP und beim Kaufland SUP angesehen.

Grund #2: Aldi SUP Boards sind ein Griff ins Ungewisse

Der größte Nachteil der Aldi Boards ist die fehlende Konstanz. Wie gesagt, variieren die Angebote von Jahr zu Jahr und sind in der Regel speziell für den Discounter produzierte Modelle. Langzeiterfahrungen und Rückmeldungen von anderen Kunden Fehlanzeige!

Somit kann es sein, dass du Glück hast und das Board entpuppt sich als wirkliches Schnäppchen. Verlassen kannst dich darauf aber keinesfalls.

Wenn du Pech hast, stellst du bereits im Laufe der ersten Saison fest, dass es ein Fehlkauf war, weil das Board qualitativ und von der Leistungsfähigkeit her nicht zufriedenstellend ist…dann sind auch die günstigen Anschaffungskosten kein Vorteil mehr.

Wenn du dich stattdessen für eine unserer Alternativen entscheidest, die ich dir später noch genauer vorstellen werde, kannst du sicher sein, dass sich das Board seit langer Zeit bewährt hat.

Viele Modelle werden seit Jahren vertrieben und erfreuen sich weltweiter Beliebtheit. Langzeiterfahrungen sind bei SUP Boards Gold wert.

Grund #3: Das Paddel ist ein Schwergewicht und das Zubehör qualitativ nicht gut

Zusätzlich zum ohnehin günstigen Preis werden die Aldi Boards meist auch noch mit einem sehr umfangreichen Zubehörpaket geliefert.

Dass das Equipment nicht hochwertig sein kann, müsste jedem einleuchten, der sich auch nur kurz mit der Preislage von qualitativ gutem Zubehör beschäftigt hat. Hier wird an allen Ecken und Enden gespart, um die den Preis zu drücken.

Anfänger können die Qualität von Pumpe, Paddel und Rucksack schlicht noch nicht einschätzen, und genau darauf ist ein Aktionsset kalkuliert.

Angefangen von mäßig verarbeiteten Rucksäcken über wenig leistungsstarke Pumpen bis hin zum schweren und nicht schwimmfähigen Aluminium Paddel werden beim Equipment an jeder Stelle die Kosten und somit die Qualität gedrückt.

Insbesondere beim Paddel solltest du auf Qualität achten. Moderne und leistungsfähige Modelle mit Glasfaser- oder Carbon-Anteil sind teilweise nur halb so schwer wie Exemplare mit Aluminium-Schaft.

Dementsprechend sind sie wesentlich komfortabler, gelenkschonender in der Handhabung und gehen auch nicht gleich auf Tauchstation, falls sie dir beim Paddeln oder bei einem Sturz ins Wasser doch mal aus der Hand rutschen.

Die meisten Paddler ersetzen das mitgelieferte Alu-Paddel früher oder später und legen dafür noch einmal 50 bis 100 Euro hin. Rechne diesen Betrag beim Discounter-Set gleich mit ein.

Grund #4: Viele Paddler entwachsen dem Aldi SUP schnell

In der Regel sind die Aldi SUP Boards sehr breit konstruierte Allround-Boards. Das ist insofern wenig verwunderlich, da dieser Typ grundsätzlich am stabilsten im Wasser liegt. Was anfangs ein großer Vorteil ist, wird aber mit zunehmender Erfahrung zum Nachteil.

Denn die breite und rundliche Shape (Silhouette) hat einen großen Wasserwiderstand und kommt nur mit Mühe ins Gleiten. Bereits nach der ersten Saison wechseln viele Paddler, die richtig Spaß am Stand Up Paddling haben, auf ein gleitfreudiges Modell.

Touring-Boards mit ihrer spitzen Nase und der reduzierten Breite sind wesentlich flotter unterwegs und machen auf längeren Strecken eine deutlich bessere Figur.

Ein Aldi Allround-Board ist also für die Anfangszeit sehr gut geeignet, aber es kommt konstruktionsbedingt schnell an seine Grenzen und kann nicht lange mit deinen immer besser werdenden Fähigkeiten mithalten!

Eine lohnenswerte und zukunftssichere Wahl sind deshalb breit geschnittene Touring-Boards. Sie sind stabil genug für die ersten, schnellen Erfolgserlebnisse und machen auch nach Jahren noch richtig Spaß.

Eine weitere Alternative sind die sogenannten Cruising-Boards, die sozusagen eine Mischung aus Allrounder und Touring-Modell sind.

Grund #5: Eigentlich ist das Aldi SUP Board nicht so günstig, wie es scheint

Die Aldi SUP Boards wirken zunächst wie ein richtiges Schnäppchen. Wenn man die langfristige Rechnung aber mal genau betrachtet, dann relativiert sich die Sachlage eindeutig. Nehmen wir hierfür noch mal als Beispiel das Bluefin Cruise.

Das Board ist sauber verarbeitet, deutlich steifer und über die fünf Jahre Herstellergarantie abgesichert. Ein Aldi-Set kostet in der Aktion oft ein Drittel davon, und genau da lohnt sich das Nachrechnen.

Wenn das günstige Board nach zwei Saisons ersetzt wird und in der Zwischenzeit noch ein besseres Paddel dazukommt, liegst du am Ende nicht mehr weit auseinander, hast dafür aber zwei Jahre lang auf dem schlechteren Board gestanden.

Außerdem konnte bisher kein Aldi Board auch nur annähernd die Performance, Steifigkeit und Belastbarkeit des Bluefin Cruise erreichen. Zu guter Letzt ist das Zubehör auch noch deutlich schlechter.

Das Ergebnis ist dementsprechend eindeutig, das günstigere SUP Board von Aldi kann qualitativ in keinster Weise mithalten und ist auf lange Sicht (aufgrund der geringeren Langlebigkeit) sogar noch teurer als das Bluefin Cruise.

Der alte Spruch, den deine Oma schon kannte, trifft auch bei SUP Boards zu: Wer zu viel spart, kauft zweimal.

Natürlich ist es keinesfalls notwendig, als Anfänger an die 1000 € für ein Premium-Board auszugeben, aber eine Investition im Bereich von ca. 500 € inklusive Zubehör ist auch für Anfänger empfehlenswert.

Der Mehrpreis rechnet sich auf Dauer und hat seitens der Qualität in 99 % der Fälle seine Berechtigung.

Mit gutem Equipment wirst du von Anfang an deutlich mehr Spaß haben, bist über viele Jahre hinweg gut gerüstet und kannst deine Fähigkeiten stetig verbessern. Spare lieber noch etwas auf ein gutes Board und schone deine Nerven und im Endeffekt auch deinen Geldbeutel!

Die besten Aldi SUP Board Alternativen

Du suchst ja trotzdem ein Board. Deshalb hier die Alternative, die wir selbst gepaddelt haben und die es auch nächste Saison noch zu kaufen gibt.

Wenn du weiter stöbern willst: Alle Einsteiger-Boards stehen in der Kategorie, sämtliche Reviews findest du hier, und unsere Favoriten sortiert nach Einsatzzweck stehen in der Bestenliste.

Unsere Alternative: Bluefin Cruise

Bluefin Cruise SUP Board als Alternative zum Aldi SUP

Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis 2024 Bluefin Cruise

Das Bluefin Cruise ist eines der besten SUP Boards für Einsteiger und Fortgeschrittene auf dem Markt.

Zubehoerpaket des Bluefin Cruise mit Paddel, Pumpe und Rucksack

Das Brett wird mit viel hochwertigem Zubehör geliefert, ist top verarbeitet, hat in mehreren SUP Board Tests ausgezeichnet abgeschnitten und wurde von vielen Käufern bereits in der Praxis erprobt.

Auch die Steifigkeit und die 5-jährige Garantie des Boards haben uns komplett überzeugt.

Was ist mit den günstigen Boards aus dem Sportfachhandel?

Decathlon war jahrelang die naheliegende Alternative zum Discounter, weil die Itiwit-Boards für kleines Geld ordentlich gebaut waren. Die X100-Serie, die wir getestet haben, ist inzwischen ausgelaufen. Wer dort kaufen will, sollte deshalb prüfen, welches Modell aktuell tatsächlich im Sortiment steht, statt nach einem Board zu suchen, das es nicht mehr gibt.

Das ist übrigens der eigentliche Unterschied zum Discounter: Beim Sportfachhandel bekommst du Ersatzteile, Finnen und Pumpen auch noch Jahre später. Beim Aktionsboard aus dem Regal ist nach der Saison Schluss, und eine verlorene Finne kann das Board unbrauchbar machen.

FAQ

Die günstigen Preise für die Aldi SUP Boards sind sehr verlockend und die Angebote sind nicht selten schon am ersten Tag ausverkauft. Wenn man sich die Sets aber mit fachmännischem Blick mal genauer anschaut, dann ist leichter nicht alles Gold, was glänzt.

Ein großes Manko sind die fehlenden Langzeiterfahrungen der Boards, es handelt sich praktisch immer um günstige, speziell für den Discounter produzierte Modelle. Qualitativ können die Boards und insbesondere das Equipment nicht mit den Angeboten der meisten SUP Marken mithalten.

Auch bei der Langlebigkeit bleiben in dieser Preisklasse Zweifel. Seit der ALDI Onlineshop zum 30.09.2025 geschlossen wurde, gibt es die Sets außerdem nur noch als Aktionsware in der Filiale.

Die Aldi SUP Boards eignen sich nur für SUP Einsteiger. Das merkt man auch an der Qualität des Boards und des Zubehörs. Wer ein günstiges Board haben möchte, um gelegentlich kleine Runden auf dem See zu drehen, kann mit dem Aldi SUP auf seine Kosten kommen.

Für ambitionierte Einsteiger und Fortgeschrittene empfehlen wir ein Board mit Langzeiterfahrung, das auch im dritten Jahr noch Spaß macht.

Viele Decathlon SUP Boards werden nur mit sehr wenig Zubehör geliefert, da hat das Aldi SUP auf den ersten Blick mehr zu bieten.

Bei näherer Betrachtung wird allerdings klar, dass das Aldi Paddel beispielsweise auch nur ein sehr günstiges Modell mit Aluminium-Schaft ist, dass du ziemlich sicher mit zunehmender Erfahrung durch ein besseres Modell ersetzen wirst.

Dafür kannst du beim Sportfachhandel gleich ein besseres Paddel dazunehmen und bekommst auch Jahre später noch Ersatzteile. Beachte aber, dass Decathlon sein SUP Sortiment regelmäßig umstellt: Die früher überall empfohlene Itiwit X100 Serie ist ausgelaufen.

Der wichtigste Unterschied bleibt: Beim Sportfachhandel kaufst du eine Serie, die weiterläuft, beim Discounter eine Aktion, die vorbei ist.

Die Sets kommen saisonal, meistens zwischen Frühjahr und Frühsommer, und sind oft nach wenigen Tagen weg. Online nachbestellen geht seit der Schließung des ALDI Onlineshops zum 30.09.2025 nicht mehr, du brauchst also den Gang in die Filiale und etwas Glück.

Fazit

Die Aldi SUP Boards sind nicht grundsätzlich schlecht. Wer sich auskennt und genau weiß, was im Karton liegt, kann ein gutes Angebot mitnehmen. Nur ist das eben genau die Voraussetzung, die Anfänger noch nicht mitbringen.

Die Aldi SUP Boards sind sehr günstige Komplett-Sets für Einsteiger…nicht mehr und nicht weniger. Qualitativ sind die Boards und vor allem das Equipment dementsprechend ebenfalls in diesem Bereich angesiedelt.

Denn auch Aldi möchte mit den Angeboten gutes Geld verdienen und lässt die Produkte selbstverständlich so kostengünstig wie möglich produzieren.

Wenn du nur mal in den SUP Sport reinschnuppern möchtest oder ein Board für den Badespaß der ganzen Familie suchst, dann kannst du nicht viel falsch machen.

Für ambitionierte Anfänger und für die dauerhafte Nutzung gibt es aber wesentlich bessere Boards! Die genannten Alternativen haben wir auf Herz und Nieren getestet und können sie daher jedem Einsteiger mit gutem Gewissen empfehlen!

In unserem SUP Ratgeber haben wir außerdem einige hilfreiche Informationen für Anfänger zusammengestellt, schau doch gleich mal rein! Eine gute Übersicht über all unsere Favoriten findest du in der aktuellen Bestenliste.

Solltest du noch weitere, individuelle Fragen haben, kannst du uns gerne einen Kommentar hinterlassen. Wir werden versuchen, dir möglichst schnell weiterzuhelfen.

 

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Kommentare

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8 Comments
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Michael Velten

Ich hatte in 2022 das Zray von Aldi gekauft und war vom Board total überzeugt. Dieses Jahr (2025) wollte ich wieder reichlich Kilometer paddeln in Südfrankreich. Nach dem ersten Einsatz am Lac du Salagou, habe ich mein Board mit einem feuchten Lappen und Wasser gesäubert. Plötzlich fing das Board an zu „knistern“ und verdrehte sich der Längsachse nach. Die Bodendecke hatte sich vom Board-Körper gelöst, das Board war komplett kaputt. Es folgten 5 Monate Schriftwechsel mit Aldi. Am Ende verweigerten sie mir die 3 Jahre Garantie und zogen sich auf ihre 2 Jahre Händlergarantie zurück. Mein Versuch, mit dem Aussteller der Garantieurkunde Kontakt aufzunehmen, scheiterte, die Firma war nicht mehr erreichbar.
Ich habe zum Glück noch ein ganz altes Board von Lidl. Das war halb so teuer und hält auch nach 10 Jahren noch.
Aldi habe ich von meiner Einkaufsliste komplett gestrichen.

Max Kuch

Hallo Michael, danke, dass du das so ausführlich aufschreibst. Genau dieser Ablauf ist der Grund, warum wir bei den Discounter-Boards zurückhaltend sind: Der Kaufpreis ist niedrig, aber wenn nach zwei Jahren die Bodenlage delaminiert, steht man mit einer Garantieurkunde eines Herstellers da, den es unter der Adresse nicht mehr gibt. Eine sich lösende Verklebung ist ein Verarbeitungsfehler und kein Verschleiß, das ist ärgerlich genug. Und dein Vergleich zeigt gut, dass „Discounter“ allein nichts über die Qualität sagt, die Chargen schwanken einfach stark. Viele Grüße Max

Stefan

Hallo,
wir haben uns das F2 (11’6) Open Water gekauft und wollten es am vergangenen Wochenende das erste Mal ausprobieren.

Ich habe das Board mit der im Set enthaltenen Pumpe aufgepumpt.

Die Pumpe hat eine Zahlenskala (0-2) und eine Farbskala (gelb, grün, rot). Ich habe bis zum Ende der gelben Skala, Anfang der grünen Skala gepumpt (1,0 auf der Zahlenskala) und dann gab es einen großen Knall und seitlich an der Spitze des Boards hat sich die Naht auf einer Länge von ca. 30 cm geöffnet.

Jetzt weiß ich nicht, ob ich zu viel gepumpt habe oder ob es sich hier um einen Materialfehler handeln kann. Habt ihr hier vielleicht eine Idee?

Würde mich über eine Rückmeldung sehr freuen!

Vielen Dank und Gruß
Stefan

Josef Milz

Wir haben 8times3 von Aldi-Sued im Juli 2019 gekauft. Wegen Blasenbildung im oberen Bereich (Deckpad) nach Aufbau, keinerlei Benutzung, eingesandt. Nachfrage Fa. Aldi: Druck? Antwort: Zwei Drittel vom zulässigen Maximaldruck.

Ein neues Board haben wir nach einer Woche erhalten.

Kommentar von Aldi: Die Gewährleistung verlängere sich durch die mangelbedingte Ersatzlieferung nicht. 2 Wochen erstmaliger Einsatz auf Binnensee jetzt im August. Ergebnis: Kleine Blase an der Unterseite.

Große Blase im oberen Bereich (Deckpad) des SUP.

Liese

Ich habe 2020 das ZRAY Board von Aldi Nord gekauft und es ausgiebig auf diversen Binnenseen und der Adria getestet und bin äußerst zufrieden.

Solide verarbeitetes Dopelkammerboard, mit spitzer Nose und schlanker Silhouette, gut wellentauglich, trotzdem ausreichend kippsicher, leichtes Carbon Paddel – war ein echtes Schnäppchen.

Nur der Kajaksitz ist ein Witz oder besser Plastikmüll.

Ob das diesjährige Angebot wider so gut ist, kann ich nicht beurteilen.

Marco

Auch für den Laien sehr gut und verständlich beschrieben, um sich ein groben ersten Überblick zu verschaffen.

Ich denke, ich werde mir eines der hier genannten besseren SUP’s zulegen.