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Na, auf der Suche einem richtig guten Board? Dann check' besser mal unseren SUP Board Test 2019.

Blog 4 Gründe, warum du nicht das Lidl SUP Board kaufen solltest

Stand Up Paddling ist ein junger Wassersport, der von Saison zu Saison mehr Leute begeistert. Beim SUP wird aufrecht stehend auf einem SUP Board mit einem Stechpaddel gepaddelt. Der Sport hat sich in selten gesehenem Tempo vom kleinen Nischendasein zu einer der beliebtesten Wassersportarten entwickelt. Und das zu recht.

SUP ist eine der besten Möglichkeiten, um ein paar Stunden auf dem Wasser zubringen. Gleichzeitig ist der Wassersport ein hervorragendes Workout, bei dem nicht nur die Arm- und Obermuskulatur trainiert, sondern auch die Tiefenmuskulatur gestärkt wird.

Verglichen mit anderen Wassersportarten kommen Stand Up Paddler mit relativ wenig Ausrüstung aus. Im Wesentlichen braucht es nur ein Board, ein Paddel, ein Leash (Halteleine) und die passende Kleidung. Das gesamte Equipment kann in einem Rucksack verstaut und transportiert werden. In einem Rucksack? Richtig gehört. Aufblasbare SUP Boards haben sich durchgesetzt. Nach unterschiedlichen Schätzungen machen die sogenannten Inflatables 90% bis 98% aller verkauften SUP Boards aus.

Aufblasbare SUP Boards sind keinesfalls einfache Luftmatratzen. Die Boardhüllen aus PVC oder Polyurethan sind sehr robust, reißfest und können selbst (leichten) Kollision mit Felsen und anderen Hindernissen trotzen. Im aufgeblasenen Zustand sind die Boards steinhart und für Anfänger kaum von festen Boards (Hardboards) unterscheidbar. Nach der Tour mit einem Inflatable wird einfach die Luft abgelassen, die Hülle aufgerollt und im Rucksack verstaut.

Das Geschäft rund um Stand Up Paddling ist ebenfalls stark gewachsen. Und auch die großen Discounter wollen mitmischen. Alle Jahre wieder bieten Einzelhändler wie Aldi oder Lidl SUP Boards an. Immer, wenn das Angebot im neuen Prospekt auftaucht, fragen uns Leute, ob man das Lidl SUP Board kaufen soll.

Bevor wir die Frage beantworten, sollte allerdings angemerkt werden, dass es nicht das eine Lidl SUP Board gibt. In den letzten Jahren hat der Discounter Bretter verschiedener Hersteller als Angebotsware verkauft. Unter anderem wurden die SUP Boards F2 SUP Star 2018, F2 SUP Star Windsurf 2018, Bestway Hydro-Force Aqua Journey und das Explorer Performance 2018 angeboten.

Dieser Artikel bezieht sich auf die oben genannten Boards, aber auch auf alle kommenden Lidl SUP Boards, die höchstwahrscheinlich die gleichen Schwächen teilen werden. Also? Wie lautet nun die Antwort? Soll man das Lidl SUP Board kaufen?

Unsere Antwortet lautet: Nein.

Auf den ersten Blick wirkt das Angebot gut. Der Preis scheint niedrig. Und ohne eine ordentliche Überprüfung der Qualität kommt schließlich kein Produkt in die Filialen von Lidl. Wer allerdings etwas tiefer bohrt, stellt schnell fest, dass so ein Lidl SUP Board erhebliche Einschränkungen mit sich bringt und – wenn man alle Kosten bedenkt – auch mehr kostet als andere Bretter. Im Wesentlichen sprechen nämlich diese vier Gründe gegen die Lidl SUP Boards.


Meine Favoriten
Besonders auf Einsteiger wirkt die Auswahl an SUP Board erst einmal erschlagend. Anfangs ist es nicht einfach, sind in diesem Dschungel zurecht zu finden. So schwierig ist es allerdings auch nicht. Ein gutes SUP Board für Anfänger muss nämlich lediglich breit gebaut sein, stabil im Wasser liegen, gute Fahreigenschaften haben und am besten reichlich Zubehör im Lieferumfang enthalten. Wer auf der Suche nach einem Einsteiger SUP Board ist, sollte sich unbedingt diese Boards anschauen:

  1. Bluefin Cruise
    Boardvorstellung lesen | Preis auf Bluefinsupboards.com/de/ ansehen* | Preis auf Amazon ansehen*
  2. WOWSEA AN17
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  3. Aqua Marina Beast
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Grund #1: Keine (lange) Garantie

Artikel können bei Lidl bis zu 3 Monate lang umgetauscht werden. Das gekaufte Produkt (samt dem alten Kassenbon) muss dafür in einem der Supermärkte abgeben werden. Treten erst später Mängel auf, greift die gesetzliche Gewährleistung. Die Frist dafür beträgt zwei Jahren. Stellt man innerhalb von 24 Monaten einen Mangel fest, den das Produkt bereits zum Zeitpunkt des Kaufs hatte, kann vom Händler verlangt werden, dass dieser das Produkt repariert oder anders nachbessert.

Die Krux an der Geschichte ist, dass bereits nach sechs Monaten die sogenannte Beweislastumkehr greift. Das heißt, dass ihr nachweisen müsst, dass das Lidl SUP Board defekt war, als ihr es gekauft habt. In der Praxis ist das nur sehr schwer möglich. An dieser Stelle seid ihr dann meistens auf die Kulanz von Lidl angewiesen.

Die Gewährleistung, die quasi nur sechs Monate beträgt, ist bei SUP Boards problematisch. Die Bretter werden deutlich länger als nur ein halbes Jahr genutzt. Selbst minderwertige Boards werden nicht bei den ersten zehn Einsätzen kaputtgehen. Treten bereits in der zweiten Saison Risse, Blasen oder andere Abnutzungserscheinungen auf, ist das ein klares Zeichen schlechter Produktqualität. Der Fehler des Verkäufers kann dann allerdings nicht mehr nachgewiesen werden.

Klar, man könnte jetzt denken, dass die Sache mit der Gewährleistung doch auf alle SUP Boards zutrifft. Ganz egal, ob das SUP Board bei Lidl, im Fachhandel oder in einem Onlineshop gekauft wurde. Die Tatsache ist allerdings, dass die allermeisten Hersteller freiwillig lange Garantiezeiten bieten. Tritt ein Problem erst nach 9, 12 oder 15 Monaten nach dem Kauf auf, hilft der Verkäufer aus. Die Hilfe kann von einfachen PVC-Patches (also „Pflastern“ für Löcher oder Risse) bis hin zum kompletten Austausch des SUP Boards oder eines Zubehörartikels reichen.

Wer etwas mehr Geld in die Hand nimmt und ein hochwertiges SUP Board wie das Bluefin Cruise (hervorragendes Board für Einsteiger und Fortgeschrittene) kauft, hat beispielsweise eine unglaubliche Garantiezeit von fünf Jahren. Die lange Garantielaufzeit ist auch ein Zeichen dafür, dass der Hersteller der Qualität der eigenen Produkte vertraut. Die meisten Unternehmen bieten allerdings eine Garantie von ein oder zwei Jahren. Beispielsweise hat das WOWSEA AN17 (top Board mit viel Zubehör), das auch eine gute Wahl für Anfänger ist, eine einjährige Garantielaufzeit.

Ein kleines Rechenbeispiel zeigt, wie die kurze Garantielaufzeit bei einem Lidl SUP Board teuer sein kann. Wer beispielsweise das Bluefin Cruise kauft, zahlt durchschnittlich das anderthalb- bis zweifache im Vergleich zu einem Lidl SUP Board. Gibt das Lidl SUP Board nach 2,5 Jahren den Geist auf und es muss Ersatz beschafft werden, liegen die Gesamtkosten bereits über dem Anschaffungspreis des Boards von Bluefin, das aufgrund der 5-jährigen Garantie mindestens für 5 Jahre gefahren werden kann.

Im persönlichen Gespräch war der Kundenservice von Bluefin mir gegenüber immer sehr entgegenkommen. Es bietet sich allerdings an, mit der britischen Firma auf Englisch zu kommunizieren. Ansonsten ist man auf die Gutmütigkeit der Übersetzungssoftware angewiesen.

In diesem kleinen Rechenbeispiel ging allerdings unter, dass man mit den Lidl SUP Boards dann nicht nur mehr bezahlt hat, sondern auch das schlechtere Board gefahren ist. Das Bluefin Cruise ist eines der besten SUP Boards auf dem Markt. Das Brett wird mit viel hochwertigem Zubehör geliefert, ist top verarbeitet, hat in mehreren SUP Board Tests gut abgeschnitten und wurden von vielen Käufern bereits in der Praxis erprobt. Gerade der letzte Punkt ist ein weiterer Grund, der gegen die Lidl SUP Boards spricht.

Grund #2: Langzeiterfahrungen fehlen

Die andere Sache sind die Boards selbst. Die angebotenen Lidl SUP Boards werden nämlich von Firmen hergestellt, die ansonsten kaum Boards absetzen. Nur, weil sich ein Produkt gut verkauft, heißt das natürlich noch nicht viel.

Bei SUP Boards und anderem Wassersport-Equipment ist es jedoch wichtig, Produkte zu haben, die bereits von vielen Leuten getestet wurden. Nur, wenn ein Produkt durch viele Hände geht und länger genutzt wird, zeichnet sich ab, ob es sich um ein hochwertiges SUP Board handelt. Minderwertige SUP Boards können bereits in der zweiten Saison den Geist aufgeben. Wer ein Brett (wie das Lidl SUP Board) kauft, zu dem es kaum Langzeiterfahrungen gibt, greift immer ins Ungewisse.

Im Vergleich zu anderen Marken wie Bluefin, Aqua Marina, Fit Ocean und WOWSEA, die durchaus auch günstige SUP Boards anbieten, setzen die Marken hinter den bei Lidl angebotenen Brettern kaum Produkte ab. Online finden sich kaum Rezensionen zu den SUP Boards von Explorer und F2.

Fairerweise muss zu F2 angemerkt werden, dass die 1981 gegründete Firma zur selben Gruppen wie die renommierten Hersteller Fanatic und Mistral, die beide mit hochpreisigen SUP Boards und anderen Wassersportartikeln handeln, gehört.

Hydro-Force kooperiert in Deutschland ansonsten mit Bestway. Zusammen haben die beiden Firmen bereits das Bestway Hydro-Force Oceana entwickelt, das ebenfalls sehr beliebt ist. Die bei Lidl verkauften Modelle haben über die gängigen Onlinekanäle allerdings kaum verkauft. Es schein fast so, als ob es sich um Restposten handele.

Bei Stand Up Paddling haben Kundenrezensionen und Tests einen großen Wert. Weil die Lidl SUP über keine dieser Erfahrungsberichte verfügen, kann vor dem Kauf nicht gesagt werden, ob das Board etwas taugt oder nicht.

Grund #3: Zu schweres Paddel

Viele SUP Boards kommen in umfangreichen Sets, die eine Menge Zubehör mit einschließen. Es ist kein Geheimnis, dass die Hersteller gerne an der Qualität dieses Zubehörs sparen. Bei der Entscheidung für ein Stand Up Paddling Board spielt die zusätzlich enthaltene Ausrüstung häufig nur eine untergeordnete Rolle.

Einsteiger, die auf das Equipment angewiesen sind, machen daher oft schlechte erste Erfahrungen mit Stand Up Paddling. Ein minderwertiges Paddel ist dabei häufig das größte Problem. Statt auf leichte SUP Paddel aus Fiberglas zu setzen, liefern Hersteller von günstigen Komplettsets schwere Aluminiumpaddel mit ihren Boards. Die SUP Paddel aus Aluminium können teilweise noch nicht einmal schwimmen. Gleitet dir ein solches Paddel dann aus der Hand, ist der SUP Trip ganz schnell vorbei.

Auch einige der mit den Lidl SUP Boards gelieferten Paddeln wiegen mehr als 1000 Gramm. Im Vergleich zu hochwertigen SUP Paddeln, die nur 800 bis 900 Gramm auf die Waage bringen, ist der Unterschied groß. Bei der sich immer wiederholenden Paddelbewegung macht sich der Gewichtsunterschied stark bemerkbar. Viele Sportler ersetzen das Paddel daher bereits nach wenigen Einsätzen. Im Einzelkauf kosten die günstigsten, vernünftigen Modelle dann weitere 50€ bis 75€.

Ein Gegenbeispiel ist wieder das Bluefin Cruise, bei dem standardmäßig ein leichtes Fiberglas-Paddel enthalten ist. In speziellen Sets sind sogar besonders leichte Carbon Paddel enthalten, die als die besten SUP Paddel gelten.

Grund #4: Eigentlich nicht günstig

SUP Boards werden häufig in günstige Modelle (< 500€), das mittlere Preissegment (500 bis 1500€) und Markenboards (> 1000€) unterteilt. Wir vertreten nicht die Ansicht, dass Einsteiger gleich mit den teuren Markenboards einsteigen sollten.

Jeder soll die Möglichkeit haben, den neuen Wassersport auszuprobieren, ohne gleich ein kleines Vermögen zu investieren. Für richtig passionierte Sportler spielt der Preis für Ausrüstung oft fast keine Rolle. Für Neulinge ist das Preis-Leistungs-Verhältnis hingegen sehr wichtig.

Aus diesem Grund ist ein günstiges Komplettset für Einsteiger genau die richtige Wahl. Einen vierstelligen Betrag muss niemand am Anfang investieren. Mit der gegensätzlichen Strategie „Hauptsache günstig“ kommst du im Wassersport allerdings auch nicht weit. Bei diesen Sportarten hat das Material einen wesentlichen Einfluss auf die Erfahrung. Wer schlechte Ausrüstung hat, verdirbt sich schnell den Spaß.

Die kürzere Garantiezeit und die fehlenden Langzeiterfahrungen können dich insgesamt teuer zu stehen kommen. Stellt sich das Board später als schlecht konstruiert heraus, hast du keine Möglichkeit, es umzutauschen.

Ein anderer wichtiger Punkt, der noch nicht angesprochen wurden, ist, dass sich mit der Erfahrung auch der Anspruch an das Material ändert. Anfangs ist ein breit gebautes Allround SUP Board (wie alle bisherigen Lidl SUPs) das Richtige. In der zweiten Saison, wenn längere Touren anstehen oder du höhere Geschwindigkeiten erreichen willst, steigen viele Paddler auf sportlicher gebaute Touring SUP Boards um.

Für die ersten Touren sind Lidl SUP Boards daher eine gute Wahl, allerdings entwachsen viele Stand Up Paddler den Bretter ebenso schnell.

Die besten SUP Boards
Diese Einsteiger Boards haben bereits in SUP Boards Tests gut abgeschnitten und viele Kunden überzeugt:

Platz 1Platz 2Platz 3
WOWSEA AN17 Aqua Marina Beast
ModellBluefin CruiseWOWSEA AN17Aqua Marina Beast
Preis

ab 579,00 € 619,00 €

inkl. 19% Mehrwertsteuer

349,99 € 369,99 €

inkl. 19% Mehrwertsteuer

445,99 € 539,00 €

inkl. 19% Mehrwertsteuer
BoardtypAufblasbarAufblasbarAufblasbar
MarkeBluefinWOWSEAAqua Marina
SkillEinsteiger, FortgeschritteneEinsteigerEinsteiger
EinsatzgebietAllround, TouringAllroundAllround
Länge325 cm | 366 cm305 cm320 cm
Volumen-260 Liter304 Liter
Gewicht15-19 kg-9,3 Kg
ZubehörHochdruckpumpe, Rucksack, Paddel, Kajaksitz, Leash, ReparatursetPaddel, Luftpumpe, Leash, Rucksack, Finne, Reparaturset-
Preis

ab 579,00 € 619,00 €

inkl. 19% Mehrwertsteuer

349,99 € 369,99 €

inkl. 19% Mehrwertsteuer

445,99 € 539,00 €

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Fazit

Die Lidl SUP Boards sind nicht per se schlecht. Es handelt sich um wirklich günstige Komplettsets. Vom Preis solltest du dich allerdings nicht blenden lassen. Jedem Käufer muss bewusst sein, dass der günstige Preis letztendlich auf deine Kosten geht.

Viele Paddler müssen etwa später das schwere Paddel auf eigene Kosten ersetzen. Selbst bei auftretenden Schäden nach nur sechs Monaten kannst du lediglich auf die Kulanz des Herstellers hoffen. Und das halbe Jahr ist schnell erreicht. Wenn du das Board beispielsweise im Herbst kaufst, ist die Umtauschfrist schon vor Beginn der nächsten Saison verstrichen.

Wir legen jedem Einsteiger daher ans Herz, sich mit den, in diesem Beitrag verlinkten SUP Boards und den erwähnten Herstellern, auseinander zu setzen. Viele der Bretter sind nicht viel teurer, kommen dafür mit hochwertigem Zubehör, bieten längere Garantielaufzeiten und haben sich bereits in der Praxis bereits bewährt.

-> Das Bluefin Cruise ansehen

-> Das WOWSEA AN17 ansehen

Eine andere gute Anlaufstelle ist unser SUP Board Ratgeber, in dem wir erklären, worauf bei der Wahl eines Stand Up Paddling Boards zu achten ist.


Durchschnittliche Bewertung 3.9 bei insgesamt 65 Stimmen

Kommentare

Claudia 6. Mai 2019 um 13:40

Hey Max,
interessant Beitrag. Ich habe das Angebot bei Lidl zwar nicht wahrgenommen, aber ein SUP wollte ich mir jetzt trotzdem bestellen. Welches Brett kannst du denn empfehlen?

Ich bin Anfängerin, wiege 65 Kilogramm und habe bisher keine Paddelerfahrung.

Grüße,
Claudia

Antworten

Max 6. Mai 2019 um 14:49

Hallo Claudia,
da helfe ich dir doch gerne aus.

Ich persönlich halte das Bluefin Cruise (330 cm) für das derzeit beste SUP Board für Einsteiger. Aber ich kann natürlich gut verstehen, wenn du nicht ganz so viel Geld ausgeben möchtest. Basierend auf dem, was du geschrieben hast, würde ich dir zum WOWSEA AN17 raten.

Das Board von WOWSEA ist genau wie das Bluefin Cruise ein Komplettset. Das heißt, die gesamte Ausrüstung (Paddel, Rucksack, Halteleine, Rucksack, Reparaturset) ist bereits beim Board enthalten. Zudem ist das WOWSEA AN17 ein breit gebautes Brett, das sehr sicher im Wasser liegt. Wenn du gerade erst mit SUP anfängst, ist das ziemlich wichtig. Das Gleichgewicht kannst du dadurch viel einfacher finden & halten. Auch muss man sich ja erstmal mit dem Gefühl anfreunden, regelrecht auf dem Wasser zu stehen.

Ich hoffe, dass dir das weiterhilft!

Grüße,
Max

Antworten

Claudia 6. Mai 2019 um 16:34

Danke dir!
Habe mir gerade das WOWSEA Brett bestellt. Ich habe dafür auch deinen Link genutzt.
Claudia

Antworten

Norbert Grittner 9. Mai 2019 um 06:40

Hallo Max,

Herzlichen Dank für diese Bewertung dieses Boards, dass ich mir fast kaufen wollte, da mir die Marke F2 bekannt ist. Ich hatte aber das Pech/Glück, dass das Board aber – auch Online – schon ausverkauft war. Das mit den Restposten ist mir bei allen diesen Sonderangeboten (egal ob Lidl, Mediamarkt usw.) eigentlich klar.
Nach dem Lesen dieses Beitrags kann ich nicht mehr umhin als mich nun auf diesem Weg für diese wirklich informative Site zu bedanken, die mir bis jetzt wirklich außerordentlich geholfen hat! Sie ist übersichtlich aufgebaut und stellt wirklich sehr viele interessante, spannende, lesenswerte und nicht zuletzt informative Artikel bereit. Herzliche Gratulation!

Mit lieben Grüßen,
Norbert

Antworten

Max 9. Mai 2019 um 14:05

Hey Norbert,
vielen Dank für das Lob. Das bedeutet mir wirklich viel!
MfG
Max

Noch kurz der Hinweis: Wenn du über einen Link auf dieser Seite bestellst, erhalte ich eine Provision. Du hast dabei natürlich keine Mehrkosten. Wenn ich dir also weiterhelfen konnte, würde es mich freuen, wenn du einen der Links nutzt.

Antworten

cafer 5. Juni 2019 um 14:23

hi, ich habe für mich und meine kinder das große decathlon board in 11 fuß geholt, aber die pumpe ist völliger schwachsinn, löst sich von selbst beim aufpumpen, deshalb überlege ich mir ein komplettset zu besorgen von aqua marina vapor oder das wowsea, was meinst du?
ich wiege 75kg und habe zwei töchter (10 und 4 jahre) die bestens drauf passen, ist das bei den anderen boards auch möglich?

Antworten

Max 6. Juni 2019 um 08:18

Hey,
in deinem Fall würde ich zu einem Board von WOWSEA tendieren. Das Vapor hat nur eine maximale Traglast von 100 Kilogramm. Das kommt durch die recht schmale Bauweise. Mit deinen Kindern an Bord geht sich das wahrscheinlich nicht aus. Das SUP wird natürlich nicht unter gehen, aber wenn es im tief im Wasser sitzt ist das Fahren deutlich schwieriger.

Bei WOWSEA hast du die Wahl zwischen dem AN15 und dem AN17. In deinem Fall finde ich das AN15 besser geeignet. Das Board ist 335 cm lang und bietet entsprechend mehr Platz auf dem Deck als das AN17 (305 cm lang). Die maximale Traglast von 145 Kilogramm sollte wohl locker für euch ausreichen.

Hoffe das hilft dir weiter.

Grüße,
Max

Antworten

Wolfgang 26. Juni 2019 um 14:48

Hallo Max!

Vielen Dank für deinen durchaus interessanten Beitrag! Nach diesen Informationen bin ich wirklich froh das F2 sup von Lidl nicht gekauft zu haben!
Bei dieser Gelegenheit wollte ich dich aber um eine Kaufempfehlung bitten. Ich bin grundsätzlich sportlich veranlagt, habe ein sehr gutes Gleichgewicht da ich viel klettere und slackline, bin aber noch nie auf einem sup gestanden, somit Anfänger. Ich bin 183cm gross und habe 88kg. Mein Plan wäre aber nicht nur ein bisserl herumzuplantschen sondern doch eher ein wenig auf Strecke zu gehen. Könntest du mir da etwas preislich günstiges empfehlen? Wären wir da auch beim oben genannten Bluefin Cruise?

Antworten

Max 26. Juni 2019 um 15:56

Hallo Wolfgang,

das klingt so, als ob du mit einem Touring SUP Board am besten bedient wärst. Das Bluefin Cruise ist in der Tat auch meine Empfehlung. Nicht nur finde ich das Board gut, aber auch die Garantie von 5 Jahren ist natürlich eine Ansage. Außerdem ist das Paddel aus Fiberglas und damit etwas leichter als die typischen Aluminium-Paddel.

Das Bluefin Cruise ist leider relativ teuer. Mit vergleichbaren Touring SUPs kommt man allerdings auch nicht viel günstiger weg. Mir gut gefallen tun nich das Skinfox Whale (das es auch in einem Carbon Set mit einem Carbon Paddel gibt) und das Glory Boards Trip. Du kannst dir ja auch diese SUPs mal anschauen, aber meine Wahl würde auf das Bluefin Cruise entfallen.

Hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.

Grüße,
Max

Antworten

Wolfgang 26. Juni 2019 um 16:31

Hallo Max!
Vielen Dank für deine Rasche Antwort! Ich bin wirklich für jeden Tip dankbar!!!
Welche Grösse würdest du in meinem Fall wählen?
Junior, 8“ oder 10,8 🤷🏽‍♂️
Besten Dank einstweilen!!!
LG

Antworten

Wolfgang 26. Juni 2019 um 16:32

(10,8 oder 12“ meinte ich, sorry)

Antworten

Ralf 30. Juni 2019 um 14:03

Hallo, ich hab tatsächlich das Lidl gekauft und festgestellt dass es für mich nicht so gut geeignet ist. Ich wiege 103 kg und fand es sehr instabil, es hat sich auch schon sehr durchgebogen. Da ich auf ein gutes Einsteiger Bord wert liege welches mit meinem Gewicht zurecht kommt und nicht so instabil ist, welches würdest du empfehlen? Vielen Dank und Gruß, Ralf

Antworten

Max 1. Juli 2019 um 02:32

Hey Ralf,
ja, das habe ich jetzt schon öfter gehört.

Das beste Board für dich wäre wohl das Bluefin Cruise. Ein steiferes Brett in dieser Preisklasse wirst du so nicht finden. Das Bluefin Cruise gibt es in den Größen 10’8 und 12’0“. Wenn du nach einem Einsteiger Board suchst, ist das 10’8 top geeignet. Das 12’0“ lange Board ist hingegen super für längere Strecken / höhere Geschwindigkeiten.

Für das Cruise sprechen vor allem die fünfjährige Garantie, das leichte Fiberglas-Paddel, das im Lieferumfang enthalten ist, das umfangreiche Zubehör und die wirklich extrem gute Verarbeitung.

Eine etwas günstigere Alternative dazu sind die Boards von WOWSEA. Hier sieht es ähnlich aus. Das WOWSEA AN15 ist besser für längere Strecken geeignet, während das WOWSEA AN17 (in der 320 cm Version ist das für dich besser) das klassische Einsteiger Brett ist.

Hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.

Grüße,
Max

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