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SUP Boards » WindSUP » WindSUP Segel


WindSUP ist erobert Deutschland zwar nicht im Sturm – im Leichtwind können SUPler und Windsurf-Anfänger aber ihren Spaß haben. Viele der WindSUP Boards kommen in Komplettpaketen bestehend aus einem Board und einem passenden Segel, einige Modelle umfassen lediglich ein Board.

Da stellt sich doch die Frage, welches WindSUP Segel das beste ist. Es gibt verschiedene Varianten: Vom Faltrigg bis zum aufblasbaren Rigg ist alles möglich. Einige Bastler haben sich auch an eigenen Konstruktionen versucht.

Möchtest du ernsthaft Windsurfen lernen, kommen die Spaßkonstruktionen nicht infrage. Es braucht schon ein normales Segel.

Im Folgenden stelle ich einige der besten Produkte vor. Danach erkläre ich, was ein gutes WindSUP Segel ausmacht und kläre häufig gestellte Fragen. Bestimmt interessieren dich auch meine anderen Ratgeber zu WindSUP Zubehör wie meine Guides zu SUP Rettungswesten oder SUP Leashes.

Welche Teile benötige ich für den Bau eines WindSUPs?

Wie du gesehen hast, bieten viele Hersteller Komplett-Rigs an. Willst du ein WindSUP selber bauen, musst du diese Komponenten verstehen.

Mast

Die meisten Masten sind aus Kohle-, Glasfaser oder einem Gemisch aus beiden Materialien gemacht. Die Länge hängt vom jeweiligen Segel ab. Typischerweise handelt es sich um 400 bis 450 cm lange Masten. Normale Masten sind zweigeteilt. Für iWindSUPs sind die Masten oft auch drei- oder viergeteilt. Dies erleichtert den Transport.

Mastfuß

Der Mastfuß verbindet das Board mit dem Mast. Der Fuß ist in drei Richtungen beweglich. Der Mastfuß wird mit der Mastfuß Aufnahme des WindSUP verschraubt. Auf der anderen Seite wird entweder ein Trimmadapter oder eine Mastfuß-Verlängerung angebracht.

Mastfuß-Verlängerung

Abhängig vom Modelltyp wird der Mast entweder per längenverstellbarer Mastfußverlängerung oder per Trimmadapter mit dem Mast verlinkt. Mit der Mastfußverlängerung kannst du die Mastlänge um 30 bis zu 45 cm verlängern. Auf diese Weise kannst du unterschiedlich große Segel mit ein und demselben Mast fahren.

Gabelbaum

Der Gabelbaum ist das, was dich mit Segel und Board verbindet. Die Materialien, auf die achten solltest, sind Carbon, Aluminium oder Mischungen aus beiden Materialien.

Segel

Das Segel ist der wichtigste Bestandteil eines Rigs. Wie beim Windsurfen sind die einzelnen Segel in verschiedenen Größen und für verschiedene Einsatzgebiete erhältlich.

Tampen

Mit Tampen und Leinen spannst und trimmst du das Segel. Sie dienen dazu, die sogenannte Vorliekspannung  beziehungsweise die Schothornspannung am Gabelbaum zu erzeugen. Üblicherweise sind die Tampen bereits im Lieferumfang von Mastfußverlängerungen, Gabelbäumen oder in Komplettsets enthalten.

Ratgeber

Windsup Segel geben dir ein Gefühl der Leichtigkeit auf dem Wasser. Nebenbei können Kinder, Teenies und Erwachsene dieses Extra für sich nutzen und sportlich auf dem Wasser unterwegs sein. Anders als beim klassischen Surfen, ist der Krafteinsatz bei einem WindSUP geringer. Ob Anfänger oder Profi, WindSUP Segel sind eine einzigartige Technologie. Einmal getestet, möchte man das Zubehör nicht mehr missen. Mehr über Wind SUP Segel erfahren.

Ein Windsup Segel macht ein einzigartiges Feeling auf dem Wasser möglich. Der SUP-Sport gewinnt dadurch an noch mehr vielseitigen Extras und du kannst jederzeit zum klassischen Stand-Up-Paddling zurückkehren. Schließlich wäre dieser Sport nicht der, wenn dieser nicht mit kaum Zubehör zu meistern wäre. Wenn du mit Elan durchstarten möchtest und wellenreiche Touren bevorzugst, so kannst du von einem Segel auf deinem Board profitieren. Mehr über Wind SUP Segel erfahren.

Optimal ist es, wenn du das Board in Kombination mit dem passenden Segel erwirbst. Somit sind Board und Segel ideal aufeinander abgestimmt und du kannst direkt loslegen. Des Weiteren gibt es auch eine sehr gute Auswahl an Segel separat zu erwerben, wodurch du dein Board nachrüsten kannst.

Besonders praktisch ist ein aufblasbarer Rigg, der sich zudem sehr leicht transportieren lässt. Andererseits kommt mit einem robusten Faltrigg das Feeling besonders auf. Wichtig ist, dass der Segel zu deinem Board und zu deinem Können passt.

Je nach Windstärke, deiner Erfahrung und auch je nach deinem Körpergewicht, ist eine passende Segel-Größe zu wählen. Für Kinder und Teenies eignen sich kleine, federleichte Segel, wohingegen Erwachsene größere Segel wählen sollten. Mehr über Wind SUP Segel erfahren.

WindSUP Segel gibt es in verschiedenen Variationen. Dazu gehören einfache Standard-Riggs, die Beginnern einen guten Einstieg ermöglichen und innovative Segel, die zum Beispiel den Anstellwinkel so gut wie automatisch einstellen. Dadurch kannst du zum Beispiel bei schwierigen Windverhältnissen den besten Vortrieb für dich nutzen.

Beginnern (und auch Fortgeschrittenen) ist zu empfehlen, ein Modell mit einer guten Wendigkeit zu wählen. Dadurch lässt sich die Richtung leichter wechseln, was dir den Spaßfaktor auf dem Wasser einbringt. Zudem ist die Härte der Konstruktion ausschlaggebend.

Je härter, je mehr Halt ist zu erwarten. Besonders Könner weichen daher oft auf Hardboards aus und nutzen die optimierten Bedingungen. Dennoch sei gesagt, dass gar alle Segel einen bestimmten Einsatzzweck erfüllen und besonders Beginner sehr gut mit aufblasbaren Segeln zurechtkommen. Mehr über Wind SUP Segel erfahren.

Besonders vorteilhaft ist es, wenn dein WindSUP Segel relativ selbständig den Windanstellwinkel einstellt und somit für einen perfekten Vortrieb sorgt. Nicht nur Anfänger tun sich dadurch leichter, auch Fortgeschrittene können mit diesem Extra das Surfen viel besser genießen.

Je nach Einsatzzweck ist ebenso das Gewicht des Segels entscheidend, denn manche aufblasbare Riggs wiegen nur rund 1,5 Kilogramm. Rundum ist ein robustes und auf das Board abgestimmtes Rigg ideal, um ein herrliches Segel-Feeling zu bekommen. Mehr über Wind SUP Segel erfahren.

Fazit

Ein WindSUP Segel ist eine tolles Zubehör, um das SUP-Board nochmals vielseitiger einsetzen zu können. Ein unerlässliches Detail ist ein Segel sicherlich nicht, allerdings kannst du dadurch den Wassersport weiter ausbauen und intensivieren. Dabei ist es zweitrangig, ob bereits SUP-Erfahrungen bestehen oder nicht.

Lesetipps

Bildquellen: Titelbild: Red Paddle co