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Goosehill Sailor 10.6

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BoardtypAufblasbar (iSUP)
MarkeGoosehill Sport
SkillAnfänger
EinsatzgebietAllround-Board (Allrounder)
max. Paddlergewicht90 - 100 kg
Länge320 cm (10'6")
Breite81 cm (32")
Gewicht9,3 kg (20,5 lbs)
ZubehörSUP Rucksack, 3-teiliges und stufenlos verstellbares Paddel, umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe, abnehmbare Mittelfinne (Stecksystem), Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine), Repairkit inkl. Ventilschlüssel

Beschreibung

Goosehill Sailor 10.6 Test

Seit 2016 sind wir ständig auf der Suche nach den neuesten Boards, um dich mit umfangreichen Reviews immer auf dem neuesten Stand zu halten. Deshalb möchte ich dir heute gerne das Goosehill Sailor näher vorstellen.

Das Goosehill Sailor haben wir selbst getestet.

Vor allem in der englischsprachigen SUP Szene wird das Board in letzter Zeit häufig thematisiert und auch uns erreichen immer wieder Kommentare und Nachfragen zu diesem Modell.

Außerdem scheint das Board auf Amazon sehr gefragt zu sein und verfügen über eine Vielzahl an äußerst positiven Bewertungen. Für lange Zeit stand das Board auf dem ersten Platz der Besteller-Liste!

Grund genug also, um sich das Angebot mal ganz genau anzuschauen und dir unsere ungeschminkte Sichtweise, fernab der Marketing-Versprechen, zu verraten!

Da sich das Goosehill Sailor in den grundlegenden Merkmalen (Bauform, Maße, Fahreigenschaften etc.) nicht vom Goosehill Mariner (ebenfalls auch unter „Goosehill Sailor“ verkauft) unterscheiden, habe ich mich dazu entschlossen, beide Varianten in einem Review zusammenzufassen.

Goosehill Sailor SUP Board Test im Video:


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Wenig Zeit? Hier ist das Wichtigste

Mit den Maßen von 320 x 81 x 15 cm (10’6″ x 32″ x 6″) liegt das Goosehill Sailor in beiden Ausführungen voll im Durchschnittsbereich des Boardtyps.

Seine Silhouette mit breiter und abgerundeter Spitze (Nose) und dem gerade abschließenden Heck ist eine der Spielarten der klassischen Allround-Shape. Auffallend ist aber der ausgesprochen gerade Verlauf der Seitenlinie (Rails), der einen guten Geradeauslauf verspricht.

Durch das Setup mit 3 Finnen (2+1) wird die Grundstabilität und die Wendigkeit verbessert, wobei sich jedes Board der 10.6er Klasse erfahrungsgemäß noch ziemlich agil steuern lässt.

Durch die Dicke von 15 cm (6″) und den speziellen Aufbau („SCE-Technology“) erreicht das Board in punkto Steifigkeit und Auftrieb gute Werte.

Die Breite liegt mit 81 cm (32″) im soliden Standard-Bereich, führt zu einer hohen Kippstabilität und ermöglicht jedem Anfänger innerhalb kurzer Zeit die ersten Erfolgserlebnisse.

Das Goosehill Sailor ist in zwei Varianten erhältlich:

  1. Goosehill Sailor Blau
  2. Goosehill Mariner Grün

Beide Varianten gleichen sich bis auf das Design in allen Belangen. Außerdem gibt es eine 3-jährige Hersteller-Garantie auf die Boards.

Beide Varianten werden mit komplettem Zubehörpaket geliefert, welches aus folgenden Komponenten besteht:

SUP Rucksack, 3-teiliges und stufenlos verstellbares Paddel, umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe, abnehmbare Mittelfinne (Stecksystem), Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine), Repairkit inkl. Ventilschlüssel.

  • günstiger Preis
  • hohe Steifigkeit
  • vergleichsweise leichtes Gewicht
  • vielseitig einsetzbar (Allrounder)
  • hohe Kippstabilität
  • verschiedene Farben lieferbar
  • komplettes Zubehörpaket
  • Paddel mit Aluminium-Schaft
  • Traglast zu hoch angegeben
  • keine klaren Aussagen zum Materialaufbau

Das Goosehill SUP 10.6 im Überblick

Wir geben unser Bestes, damit jeder Leser in der Lage ist, unabhängig von seiner Vorerfahrung das richtige Board für sich zu finden. Auch wir standen mal vor der unübersichtlichen Auswahl an SUP Boards und wissen genau, wie schwer die Entscheidung ist.

Wir nutzen unsere jahrelange und ständig wachsende Erfahrung, um dir sämtliche Fakten und Eigenschaften der Boards und des Zubehörs zu erklären.

Wenn bei dir weitere, individuelle Fragen aufkommen sollten, kannst du uns jederzeit einen Kommentar hinterlassen. Wir helfen dir sehr gerne weiter und versuchen, dir möglichst schnell zu antworten!

Produktspezifikationen

Boardtyp Aufblasbar (iSUP)
Marke Goosehill Sport
Skill Anfänger
Preiskategorie günstig
Einsatzgebiet Allround-Board (Allrounder)
Maximales Paddlergewicht 90 – 100 kg
Länge 320 cm (10’6″)
Breite 81 cm (32″)
Dicke 15 cm (6″)
Volumen 300 Liter
Gewicht 9,3 kg (20,5 lbs)
Zubehör SUP Rucksack, 3-teiliges und stufenlos verstellbares Paddel, umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe, abnehmbare Mittelfinne (Stecksystem), Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine), Repairkit inkl. Ventilschlüssel

Bauweise

Das Goosehill SUP 10.6 ist mit seinen komplett durchschnittlichen Maßen und der bekannten Kontur (Shape) ein absolut klassischer Allrounder.

Die rundliche Boardspitze (Nose) und die solide Breite machen das Board zu einem perfekten Begleiter für jeden Anfänger…diese Boards sind die mit Abstand meistverkauften.

Seine Bauart liefert eine gelungene Mischung aus Stabilität und guten Laufeigenschaften, bei Allround-Boards liegt der Fokus allerdings primär immer auf einer sehr hohen Kippstabilität.

Das Board hat insgesamt 3 Finnen (2+1), die beiden kleinen Seitenfinnen sind fest verbaut und die große Mittelfinne ist über ein Stecksystem abnehmbar. Dadurch bist du am Wasser in kurzer Zeit startklar. Dieses Setup ist ebenfalls völlig charakteristisch für diese Boardklasse.

Das Goosehill Sailor hat eine Dicke von 15 cm bzw. 6″ und verfügt über eine einzelne große Luftkammer mit 300 Litern Volumen. Diese Werte sind im Hinblick auf die Traglast und die Grundstabilität besonders wichtig und liegen in einem sehr guten Bereich.

Traglast

Die maximale Traglast des Sailor liegt laut Goosehill bei 250 kg!

Schon möglich, dass die Boards diese immense Belastung tragen können, ohne unterzugehen. Aber in der Praxis halte ich diese Werte für völlig überzogen und ich möchte dir auch gerne erklären warum.

In Fachkreisen wird die Traglast über die Bestimmung des sogenannten Restvolumens berechnet (Boardvolumen minus Boardgewicht minus Paddlergewicht = Restvolumen), weitere Details zu diesem Thema findest du hier.

Für beste Laufeigenschaften gilt ein Restvolumen von 200 Liter als ideal. Bezogen auf die Goosehill Boards ist demnach spätestens bei einem Benutzergewicht von 100 kg mit sehr deutlichen Performance-Einbußen zu rechnen.

Das Goosehill Sailor mit 80 kg Belastung.

Der Hersteller argumentiert in diesem Punkt mit der hervorragenden Steifigkeit der Modelle. Auch wenn das zutrifft, sinken die Boards aber dennoch ab der berechneten Belastung immer tiefer in das Wasser ein und haben dann einen zunehmend hohen Wasserwiderstand beim Paddeln. Da nützt es auch nichts, wenn sich das Board aufgrund der Steifigkeit nicht verformt!

Das Gewicht des Goosehill Sailor ist etwas geringer, weil das verwendete Material (PVC) dünner ist. Deshalb würde ich bei diesem Board das empfohlene Benutzergewicht bei max. 90 – 100 kg einordnen.

Versteh mich nicht falsch, für den Badespaß und Mini-Runden auf dem See kannst du die Boards auch mit Sicherheit schwerer beladen.

Aber von dem eigentlich guten Gleitverhalten kannst du dich dann verabschieden. Nicht umsonst, geben die allermeisten namhaften Hersteller bei ihren 10.6 Allroundern ein empfohlenes Benutzergewicht von max. 80 – 100 kg an!

Einsatzgebiete und Fahreigenschaften

Allround-Boards sind, wie der Name schon sagt, für breite und abwechslungsreiche Einsatzgebiete gebaut. Genau deshalb sind sie so beliebt und gelten als die Einsteiger-Boards schlechthin.

Vor allem auf Seen, Kanälen und anderen Gewässern mit ruhiger Oberfläche kannst du als Anfänger damit die schönsten Erfahrungen sammeln und deine Technik nach und nach verbessern.

Kein Boardtyp ist vielseitiger als die Allrounder…eine hohe Grundstabilität ermöglicht dir schnelle Fortschritte, so dass nach kurzer Zeit der ersten entspannten Tour nichts mehr im Wege steht.

Wenn du dann sicherer bist, kannst du dich mit dem Goosehill Sailor 10.6 auch auf langsame Fließgewässer trauen und kleinere Wellen bezwingen. Technische Anfängerfehler verzeiht es gutmütig und begleitet dich sicher durch viele schöne Erlebnisse auf dem Wasser.

Allround-Boards sind durch ihre breit geschnittene Bauform aber leider keine Gleitwunder. Das hohe Maß an Stabilität geht mit einem erhöhtem Wasserwiderstand einher, so dass du keine sehr hohen Geschwindigkeiten erreichen kannst.

Dieser Boardtyp ist nicht für Spitzenleistungen konstruiert, sondern bietet dir den besten Kompromiss, um möglichst allen Bedingungen gerecht werden zu können.

Eine Besonderheit der SUP Boards von Goosehill sind die gerade verlaufenden Rails (Seitenflächen). Diese halten die Boards wesentlich besser auf einem geraden Kurs und sorgen dafür, dass du gut ins Gleiten kommst.

Material und Gewicht

In diesem Punkt versteckt sich der Hersteller etwas hinter einem Marketing-Begriff, indem er den Aufbau als „SCE-Technologie“ (Super Construction Enhancement Technology) bezeichnet. Leider ist nirgendwo ersichtlich, was dieses Herstellungsverfahren auszeichnet und wie der Materialaufbau detailliert aussieht.

Natürlich geben wir uns da nicht so leicht geschlagen und konnten durch unsere guten Kontakte direkte Infos vom Hersteller organisieren. Das Board ist letztlich im sogenannten „Single-Layer-Dropstitch“ Aufbau mit doppellagigen Rails gefertigt. Im Detail bedeutet das, dass im Inneren viele Polyesterfäden die Ober- und Unterseite verbinden und stabilisieren (Dropstitch-Kern).

Die eigentliche Außenhülle besteht aus einer Lage aus robustem PVC (Single-Layer) und ist an den Seitenflächen (Rails) doppellagig verstärkt. Im Hinblick auf die Steifigkeit und Robustheit sind gerade die Rails besonders wichtig. Insgesamt ein guter Kompromiss zwischen relativ leichtem Gewicht und guter Festigkeit!

Das Eigengewicht des Goosehill Sailor 10.6 beträgt 9,3 kg. Beide Versionen des Sailor liegen damit im unteren Mittelfeld der Boardklasse und ermöglichen ein leichten Transport und ein unkompliziertes Handling.

Verarbeitung

Das getestete Board war komplett einwandfrei verarbeitet, was in dieser Preisklasse absolut keine Selbstverständlichkeit ist. Auch auf Amazon und anderen Verkaufsseiten finden sich wirklich sehr viele, enorm positive Rezensionen.

Zwar gibt es auch vereinzelte Kritik (Qualität des Zubehörs etc.) aber das kann leider in der günstigen Preisklasse nicht immer ausgeschlossen werden. Die allermeisten Kunden sind wie wir sehr zufrieden und loben das Preis-/Leistungsverhältnis.

Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle die 3-jährige Hersteller-Garantie, die du in dieser Preisklasse mit Sicherheit sehr selten findest!

Design

Das Design beider Varianten ist ziemlich ähnlich. Die Grundfarbe aller Boards ist Weiß und wird durch unterschiedlich farbige Deckpads und Seitenflächen bestimmt. Das Goosehill Sailor ist in 2 Farben erhältlich (Sailor Blue, Mariner Green).

Die Rails sind im vorderen Bereich in der jeweiligen Farbe gestaltet und im hinteren Bereich schwarz, dort finden sich auch die Maße des Boards in Weiß.

Die ebenfalls weiße Lauffläche der Boards trägt den Schriftzug von Goosehill. Insgesamt finde ich das Design sportlich schlicht und die Farbpalette dürfte viele Vorlieben abdecken!

Hinweis: Wenn du lieber selbst kreativ werden und dein ganz individuelles Design erstellen möchtest, kannst du das bei Goosehill auf Anfrage tun. Das ist definitiv eine Besonderheit auf dem SUP Markt! Beim Design kannst du das komplette Board (Ober- und Unterseite, Rails und die Farbe des Deckpads) in deinem Stil gestalten. Das könnte z.B. so aussehen:

Weitere Features

Beide Goosehill Sailor Boards verfügen über folgende Features:

  • Deckpad: Die Standfläche ist aus rutschhemmendem EVA hergestellt und sorgt, durch die Diamant-Struktur, auch bei Nässe für einen sicheren Stand.
  • freier D-Ring: Am Heck befindet sich ein D-Ring zum Einhängen der mitgelieferten Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine).
  • zentrale Trageschlaufe: Direkt auf dem Schwerpunkt des Boards befindet sich die zentrale Trageschlaufe, die mit Neopren gepolstert ist. Hier liegt auch der sogenannte „Sweet-Spot“ und zeigt dir die stabilste Standposition an.
  • 2+1 Finnen-Setup mit abnehmbarer Mittelfinne: Die 2 kleineren Seitenfinnen sind fest verklebt und die große Mittelfinne ist abnehmbar (Stecksystem).
  • Gepäcknetz: Im vorderen Bereich der Oberseite befindet sich das elastische Decknetz, welches an 4 D-Ringen befestigt ist. Hier kannst du Equipment oder Proviant sicher verstauen. Damit alles schön trocken bleibt, solltest du dein Gepäck am besten in einem Dry-Bag wasserdicht verpacken!

Zubehör

Die Goosehill Sailor SUPs werden generell mit einem kompletten Zubehörpaket geliefert:

  • Goosehill Sailor 10.6 Rucksack: Der schwarze SUP Rucksack besteht aus robustem Nylon und ist mit dem Logo und dem Schriftzug des Herstellers bedruckt. Das große Hauptfach ist mit dem umlaufenden Reißverschluss komplett zu öffnen. Im Inneren findest du genug Platz für das gesamte Set und kannst das Equipment mit einem integrierten Riemen sichern. Durch seitlich angebrachte, verstellbare Riemen kannst du das Volumen zusätzlich anpassen. 2 seitliche Einschub-Taschen aus Netzgewebe bieten dir zusätzlich etwas Stauraum. Das Modell verfügt über eine Trageschlaufe, breite, verstellbare und leicht gepolsterte Rucksack-Trageriemen und einen ebenfalls einstellbaren Bauchgurt. Außerdem ist die Rückenpartie zusätzlich gepolstert. Für die Preisklasse der Boards macht der Rucksack einen wirklich guten Eindruck. Maße: 86 x 42 x 25 cm.
  • 3-teiliges Goosehill Sailor 10.6 Paddel: Der Schaft dieses Modells ist aus Aluminium und das Paddelblatt sowie der Griff aus robustem Kunststoff gefertigt. Das Paddel stufenlos von 158 bis 216 cm einstellbar. Das Griffteil ist mit einer Längenskala bedruckt. Wie sämtliche Alu-Modelle ist es mit ca. 1 kg recht schwer, dafür aber auch robust.
  • umschaltbare Goosehill Sailor Doppelhub-Luftpumpe mit Druckanzeige (Manometer): Die mitgelieferte Doppelhub-Luftpumpe ist mit einem Manometer (Druckmessgerät) ausgestattet. Am Anfang des Pumpvorgangs kannst du sie so einstellen, dass sie sowohl beim Hochziehen als auch beim Runterdrücken Luft in das Board pumpt. Dieser Doppelhub-Modus füllt den Großteil des Volumens in kurzer Zeit. Bei steigendem Gegendruck wird das Hochziehen aber immer beschwerlicher. Du kannst die Pumpe dann auf den Einhub-Betrieb umstellen, so dass sie nur noch beim Runterdrücken arbeitet. Dieser Modus spart dir einiges an Kraft!
  • abnehmbare Goosehill Sailor Mittelfinne: Die Mittelfinne (9″/ca. 23 cm) in Delfin-Form lässt sich schnell in die Schiene einschieben und mit einem beiliegenden Stift bzw. Clip fixieren. Dieses System nennt man Steck- oder Slide-In-System. Es hat gegenüber dem US-Box-System (mit Schraube und Gewindeplättchen) eindeutige Vorteile bezüglich der Schnelligkeit. Andererseits stehen dir bei den Steckfinnen weniger Modelle zum Nachrüsten zur Verfügung.
  • Goosehill Sailor Coiled-Leash: Diese spiralförmige Sicherungsleine verbindet dein Sprunggelenk über eine stabile Klettverschluss-Manschette mit dem Board. Wenn du ins Wasser fällst, dehnt sie sich auf die volle Länge und hält dein Board in deiner Nähe.
  • Goosehill Sailor Repairkit: Dieses kleine Set in einer orangefarbenen, wasserdichten Dose besteht aus farblich passenden PVC-Patches und einem Ventilschlüssel. Mit dem Schlüssel kannst du das Ventil auf festen Sitz überprüfen und bei einem Defekt auch austauschen. Passenden Klebstoff findest du hier.

FAQ – Häufige Fragen zum Goosehill Sailor 10.6 beantwortet

Mit Hilfe der Doppelhub-Luftpumpe sollte das Board innerhalb von 5-7 Minuten auf die empfohlenen 15 PSI (ca. 1 Bar) aufgepumpt sein. Das Board halts bis zu 22,5 PSI aus, was eindeutig ein Zeichen für eine hohe Qualität ist. Mehr über das Goosehill Sailor erfahren.

Ja, beide Boards sind aufgrund ihrer Bauart sogar bestens für Anfänger geeignet. Das Zubehör-Set beinhaltet alles, was du für einen erfolgreichen Start brauchst! Mehr über das Goosehill Sailor erfahren.

Fazit

Das Goosehill Sailor ist ein absolut klassisches Allround-Boards, die sich sehr gut für Anfänger eignen. Die Boards sind vielseitig einsetzbar und liegen kippstabil im Wasser. Außergewöhnlich ist die gerade verlaufende Seitenlinie, die zu einer guten Spurtreue führt.

Kritikpunkte für mich sind: die absolut übertriebenen Angaben zur Traglast und die unklare Kommunikation bezüglich des Materialaufbaus („SCE-Technology“).

Letztlich ist das aber auch nicht entscheidend, denn das Board scheint insgesamt steif und leistungsfähig zu sein, die vielen positiven Bewertungen sind dahingehend eindeutig.

Somit ergibt sich ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis, das vor allem durch die 3-jährige Hersteller-Garantie bestätigt wird. Das Zubehörpaket ist qualitativ zwar nicht das hochwertigste, aber für den Anfang absolut ausreichend.

 

Erfahrungsberichte

Kommentare

Dagmar 22. September 2022 um 08:13

Hey Benjamin,
tolle Seite und hilfreiche Empfehlungen, finde ich. Weiter so!
Ich bin auf der Suche nach einem passenden Board für mich (1,64; 55kg, sportlich). Bin eher auf den Berliner Seen unterwegs und hin und wieder begleitet mich eine meiner Töchter (ca.60kg).
Das Board sollte stabil, aber auch schnittig, mit guter Geschwindigkeit sein.
Ins Auge gefasst habe ich das Goosehill Sailor oder das Aqua Spirit.
Kannst du mir ne Empfehlung geben?

MercY und viele Grüße 😊
Dagmar

Antworten

Benjamin 22. September 2022 um 10:17

Hi Dagmar,
Schön dass dir unsere Seite so gut gefällt. Bei deiner Suche kann ich dir natürlich sehr gerne behilflich sein!

Das Goosehill Sailor ist ein eher ziemlich klassisches Allround-Board, von demher steht natürlich die Kippstabilität an erster Stelle. Grundsätzlich ist dieses Modell allerdings sehr empfehlenswert. Hast du gesehen, dass es die grüne Variante auf Amazon (über unseren Preis prüfen Button) im Moment zu einem sehr sehr günstigen Preis gibt?

Das Aqua Spirit kommt mit seiner spitzen Shape da schon etwas sportlicher daher. Hier würde ich dir aber auf jeden Fall zu der 320cm Version raten, die du über unseren Preis prüfen Button ebenfalls bei Amazon findest. Das größere Board hat einfach die höhere Traglast, für einen weiteren Passagier und kommt auch besser ins Gleiten.

Ein weiteres Modell, dass ich dir aus eigener, jahrelanger Erfahrung sehr empfehlen kann, ist das Wowsea Flyfish F1. Auch das bietet dir einen optimalen Kompromiss aus Kippstabilität und sportlichem Gleitverhalten.

Ich hoffe, das hilft dir weiter. Falls du noch weitere Alternativen möchtest, wäre es super, wenn du mir dein maximales Budget nennen könntest!

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Birgit 28. August 2022 um 12:24

Nach gründlichem Studium eurer Seite (super, sehr informativ) habe ich mich jetzt für das Goosehill Sailor entschieden (der aktuelle Preis erleichterte mir die Kaufentscheidung erheblich😊). Jetzt möchte ich aber das Paddel gerne gegen ein leichteres austauschen (Anfängerin, nicht sehr ambitioniert). Meine Preisgrenze liegt bei ca. 100€. Zu welchem würdet ihr mir raten?
Danke für eure Hilfe
liebe Grüße Birigt

Antworten

David 29. August 2022 um 11:01

Hallo Birgit,

Guck dir mal das Nemaxx Professional Carbon Speed Paddel an. Es ist mit 700 Gramm angenehm leicht und liegt in deinem Budget.

LG
David

Antworten

Klaus 19. August 2022 um 16:12

Da mein altes Board kaputt ging (Ventil kaputt und festgefahren) möchte ich mir ein neues kaufen.
Ich würde mich als leicht fortgeschritten bezeichnen, fahre aber primär nur 3 Wochen im Jahr, meist am Meer im Urlaub. Daher möchte ich nicht mehr als ca. 300€ ausgeben. Ich bin sportlich, 193cm groß bei unter 90kg.
Zur Auswähl hätte ich nun das Goosehill Sailor 10.6 oder das Suprfit Halia 10.8.
Was meint ihr, welches wäre da besser geeignet?

Antworten

Alana 23. August 2022 um 10:39

Hallo Klaus,

da du gerne auf dem Meer paddeln möchtest und relativ groß bist, würde ich dir auf jeden Fall zum größeren Board raten, allerdings ist das Halia relativ schmal. Wie groß war denn dein letztes Board und wie bist du damit zurechtgekommen?

Ich habe auch noch einen anderen Tipp für dich: Das Aqua Marina Fusion ist ein sehr beliebter und stabiler Allrounder, der bei Amazon gerade extrem stark reduziert ist und damit unter 300€ liegt.

Beste Grüße
Alana

Antworten

Greta 12. August 2022 um 21:12

Hey Benjamin!
Vielen Dank für all die Infos. Ich lese seit längerer Zeit immer wieder Tests und Erfahrungsberichte über SUPs, um eine Kaufentscheidung treffen zu können. Nachdem ich deine Tipps gelesen habe, schwanke ich zwischen Bluefin Cruise 10.8 und dem Gooshill, wobei mir eine gute Grundstabilität wichtig ist. Da ich das Board auch immer wieder ein Stück weit tragen werde, spielt natürlich der Tragekomfort (Gewicht, Größe des Rucksacks, evt Trolly) auch eine Rolle.
Ich bin 1,70 m groß und wiege 60 kg, bin sportlich, war aber erst dreimal mit einem Leihboard am Achensee unterwegs. Auch in Zukunft werde ich das SUP nur auf Seen verwenden. Darf ich dich um deinen Tipp bitten- zu welchem Board würdest du mir raten?
Liebe Grüße
Greta

Antworten

David 13. August 2022 um 11:32

Hallo Greta,

Sowohl das Bluefin Cruise, als auch das Goosehill sind zwei sehr stabile Boards. Beim Tragekomfort würde ich das Bluefin Cruise bevorzugen. Es hat einen großen Rucksack mit einer besseren Polsterung im Vergleich zum Goosehill. Beide Boards sind sehr gut, aber im direkten Vergleich würde ich dir zum Bluefin Cruise raten. Es hat etwas besseres Zubehör und 5 Jahre Garantie.

LG
David

Antworten

Greta 15. August 2022 um 09:54

Vielen Dank für die rasche Antwort!

Antworten

Jens 15. Juli 2022 um 11:16

Hi, ich wiege momentan noch ca. 92 kg (bald wieder ca. 84-85 kg) bin 180cm groß und absoluter SUP Neuling (erst 1mal ausprobiert) jedoch sportlich und recht ambitioniert.

Ich bin auf der Suche nach einem Anfängerboard für die Talsperre mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis, welches ich auch eine gewisse Zeit fahren kann bis ich es ausgereizt habe.

Am Prime Day habe ich mir einfach spontan (und uninformiert) das Goosehill Sailor 10.6 für 289€ bestellt und erst danach angefangen zu recherchieren (und bin so auf eure tolle Seite gestoßen).
Jetzt schwanke ich zwischen dem besagten Goosehill Sailor 10.6″, dem ITIWIT SUP-Board X100 Touring Einsteiger 11´0″, dem Aqua Marina BEAST 10’6″ sowie dem Aqua Marina MAGMA 10’10″. Single Layer sind ja alle.

Das ITIWIT hat eine spitzere Nose und daher vielleicht etwas bessere Fahreigenschaften und ist wahrscheinlich schneller, auch optisch gefällt es mir besser als das Goosehill, jedoch erscheint es mir sehr breit und schwer. Das Aqua Marina BEAST besitzt eine vergleichbaren Shape wie das Goosehill, hat jedoch noch ein Kickboard und gefällt mir optisch auch besser.

Das Aqua Marina MAGMA 10’10“ gefällt mir ebenso optisch besser als das Goosehill und ist auch etwas länger (gut/schlecht?). Im Vergleich zum Goosehill haben die drei anderen Alternativen nur eine Finne (gut/schlecht?).

Preislich liegen die Boards im Moment alle sehr nahe beieinander. Eine Pumpe habe ich schon. Das Goosehill ist noch nicht verschickt und ließe sich daher auch noch problemlos stornieren. Die Entscheidung fällt mir jetzt etwas schwer, da ich keinen direkten Vergleich zwischen den Boards habe.

Zu welchem der vier Boards würdet Ihr mir im direkten Vergleich hinsichtlich der Fahreigenschaften, Verarbeitungsqualität und dem Ausreiz-Potential raten? Dankeschön!

Antworten

Benjamin 15. Juli 2022 um 11:54

Hey Jens,

Freut mich, dass du den Weg zu uns gefunden hast! Dann fangen wir mal Stück für Stück an, deine Fragen etwas aufzudröseln.

Prinzipiell ist das Goosehill Sailor in seiner Preisklasse erstmal auf jeden Fall kein Fehler, ist halt ein sehr klassischer Allrounder! Kippstabil, wendig, vielseitig…

Das Itiwit X100 11′ geht von der Shape her schon deutlich in Richtung Touring-Board, ist aber wie du schon sagtest ausgesprochen breit, was natürlich auch etwas bremst, da Breite immer auch gleich Widerstand beim Fahren bedeutet. Trotzdem ist es sicher etwas gleitfreudiger, als der klassische Allrounder. Schwer finde ich das Board nicht…du musst auch bedenken, dass mit Ausnahme von leichten (und teuren) Fusion-Boards (mit verschweißter Außenhülle) ein höheres Gewicht auch auf dickeres Material schließen lässt. Im Hinblick auf Steifigkeit, Belastbarkeit und Robustheit kein schlechtes Zeichen.

Zum Thema Einzelfinne gilt in Kurzform: 3 Finnen = mehr Kippstabilität und Wendigkeit, 1 Finne = besserer Geradeauslauf (Spurtreue) und somit durch den geringeren Widerstand auch etwas flotter, dafür aber auch weniger kippstabil. Die ausführlichen Informationen zu diesem Thema findest du hier.

Das Beast ist ebenfalls ein ziemlich klassischer Allrounder, allerdings eben mit Einzelfinne (Auswirkungen siehe oben 😉). Außerdem ist dieses Board aus der sog. All-Around Advanced Serie des Herstellers und gehört somit qualitativ zu den besseren Modellen.

Du schreibst vom Magma 10’10, dieses Board hat aber eine 11.2er Länge und gehört ebenfalls zur All-Around Serie des Herstellers. Dementsprechend gehe ich davon aus, dass du wohl eher das Fusion meinst, denn dieses Board hat 10’10!?

Das Fusion ist eben etwas länger, was sich grundsätzlich auch nochmal leicht positiv auf die Gleiteigenschaften auswirkt (Länge läuft) und die Spurtreue der Einzelfinne nochmals betont. Allerdings muss man zum Fusion sagen, dass es aus der etwas günstigeren All-Around Reihe ist!

Es kommt also insgesamt darauf an, wo du die Prioritäten setzen möchtest und das kann ich dir beim besten Willen nicht abnehmen.

Ganz ehrlich gesagt, würde ich da aber sogar noch 2 weitere Boards ins Spiel bringen, die dir auf jeden Fall eine klasse Zukunftsperspektive bieten. Und zwar das Wowsea Flyfish F1, wenn du näher am Allround-Board sein möchtest oder das F2 wenn du noch besser für zunehmende Fähigkeiten und Touren gerüstet sein möchtest. Diese Boards sind zwar etwas schwerer (weil Double-Layer), dafür sind sie aber auch echt grundsolide und steif, was für deine Statur nicht unwichtig ist. Ich weiß wovon ich rede, denn mit 90 kg weiß ich steife Boards mittlerweile sehr zu schätzen 😉. Beide Modelle bieten einen idealen Kompromiss zwischen Kippstabilität und sehr guten, flüssigen Laufeigenschaften. Der Mehrpreis zu deinen Vorschlägen lohnt sich aus meiner Sicht ganz sicher!

Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen!?

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Daniel 16. Juni 2022 um 22:44

Hey Klasse Seite!!

Ich bin Anfänger und habe grad die Möglichkeit ein Sailor gebraucht (Top Zustand) zu bekommen für 200€… Problem ist ich wiege NOCH 111kg ist das sehr problematisch?
Lg Daniel

Antworten

Benjamin 17. Juni 2022 um 08:23

Hey Daniel,

Vielen Dank für das Lob, freut uns immer sehr! Ja, das ist leider etwas problematisch. Abgesehen davon, dass wir sowieso zur Vorsicht bei gebrauchten SUP Boards raten, ist ein 10.6er Allround-Board allgemein etwas zu knapp für deine Statur. Ich persönlich wiege etwas über 90 kg und schon da machen größere Boards wesentlich mehr Spaß!

Ich persönlich würde dir da eher zum Wowsea Trophy T1 oder zum Aqua Marina Magma raten!

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Claudia 16. Juni 2022 um 17:12

Hallo zusammen,
Ich muss mich meinen Vorrednern anschließen – super Seite, vielen herzlichen Dank für eure Mühe, Erklärungen und Test!

Ich (weiblich, 62kg, super sportlich) würde mir gern ein aufblasbares SUP kaufen. Verwendung auf Binnengewässern (Tegernsee etc) und im Urlaub in Strandnähe – Anfängerin, die 4-5mal bisher auf einem SUP stand, aber gute Grundstabilität hat. Ich mach mir irgendwie Sorgen, dass die Alltound Anfängerboards zu ‚langsam‘ sind? Dem ist nicht so oder? Ich schwanke zwischen Itiwit 11‘ und dem Gooshill,Bluegin Cruise ist mir ein wenig zu teuer. Was würdest du raten oder hättest du noch eine andere Empfehlung?
Vielen herzlichen Dank und lieben Gruß,
Claudia ♥️

Antworten

Benjamin 16. Juni 2022 um 20:48

Hey Claudia,

Vielen lieben Dank für die Komplimente, das freut uns sehr!

Doch, das ist leider schon so, dass die Allround-Boards nicht die schnellsten sind! Das liegt vor allem an der rundlichen Bauform und natürlich auch an der Breite…

Wenn du super sportlich bist, dann würde ich dir auch direkt zu Beginn zum Cruising-Board raten. Für deine Gewichtsklasse käme übrigens auch das X100 10′ noch in Frage, das ist wesentlich schmaler und deshalb flotter als das 11′.

Ein weiteres Modell, das ich aus eigener Erfahrung wirklich sehr empfehlen kann, wäre das Wowsea Flyfish F1. Super vielseitig, stabil und trotzdem auch sportlich zu nutzen.

Das Kahu Tour. Ziemliche Allround-Länge, aber schön schmal, sportlich und leicht.

Erst kürzlich haben wir auch das Freein SUP getestet und für ziemlich gut in seiner Preisklasse befunden, bei dem können wir dir sogar einen exklusiven Gutschein-Code bieten.

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Claudia 16. Juni 2022 um 23:11

Vielen herzlichen Dank! Ja, dann wird es ein Cruising-Board werden, das klingt sinnvoll. Und dann auch wieder nach Qual der Wahl. Unglaublich, wie viele Anbieter es gibt… Von allem, was ich zu den vorgeschlagenen Boards bei euch gelesen habe, würde ich wohl gegen Decathlon und für das Wowsea entscheiden. Wobei das Freein natürlich vom Preis her unschlagbar ist 🙈

Antworten

Benjamin 17. Juni 2022 um 08:18

Hey Claudia,

Sehr gerne, also wenn ich mich zwischen diesen Boards entscheiden müsste, würde das Flyfish F1 das Rennen machen. Ich fahr das Board selbst regelmäßig und bin sehr zufrieden damit. Aber das ist natürlich deine Entscheidung!

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Claudia 18. Juni 2022 um 21:26

Vielen lieben Dank – entschieden und bestellt – jetzt kann der Sommer weitergehen 🙂

Antworten

Benjamin 18. Juni 2022 um 21:35

Super…gern geschehen!
Freu mich mit dir 👍

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Oliver 27. Juni 2022 um 03:53

Hallo zusammen,
ich habe eine Detailfrage zum Goosehill Sailor, ist das Finnenstecksystem ein eigenes, oder ist es kompatibel mit Slide-in Box bzw. US Box?
Danke für eure Rückmeldung

Antworten

Benjamin 27. Juni 2022 um 09:10

Hallo Oliver,

Beim Goosehill Sailor handelt es sich um das ganz „normale“ Stecksystem bzw. Slide-In-System. Leider haben wir insgesamt bei diesem System aber schon manchmal feststellen müssen, dass nicht alle Finnen von verschiedenen Herstellern immer zu 100% passgenau sind!

Ich hoffe das hilft dir weiter!?

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Stephanie 12. Juni 2022 um 13:22

Hallo,
ich suche ein Board für mich, dass ich langfristig nutzen kann, dass aber auch ggf. mein Mann bei Bedarf fahren kann (wobei das eher selten der Fall sein wird).
Ich bin eher klein (157 cm und 53kg), während mein Mann mit 186 cm und 76kg groß ist. Dazu kommt noch der Aspekt, dass ich meinen Sohn (aktuell ca. 14kg, aber wird ja auch irgendwann mehr) gern mitnehmen möchte.
Das Goosehill Sailor klingt an sich passend für uns. Ich hatte aber auch an das Bluefin Cruise klang nach einem guten Kompromiss, kam mir für meine Größe aber sehr lang vor.
Gibt es eine Empfehlung, vielleicht auch noch ein ganz anderes Board, was für mich geeignet wäre?

Vielen Dank für deine Tipps

Antworten

Benjamin 12. Juni 2022 um 18:31

Hey Stephanie,
Da hast du recht, auf absehbare Zeit wird dir plus Sohn schon auch ein 10.6er Allround-Board wie das Goosehill Sailor reichen…für deinen Mann ebenso, allerdings darf es dann mit Sohn schon auch ne Nummer größer sein. Beim Sailor gibt’s nicht viel zu meckern, deshalb empfehlen wir es in der günstigen Kategorie auch gerne.

90 kg ist aber bei den 10.6 oft die spürbare Grenze, ab der sich dann die Laufeigenschaften so langsam verschlechtern.

Das Bluefin Cruise 10.8 ist vom Paddeln her eigentlich nicht zu groß für dich. Beim Handling sieht es da aber vielleicht schon etwas anders aus. Das Bluefin Cruise ist qualitativ schon ein gutes Stück hochwertiger und kommt mit mehr und besserem Zubehör. Die Qualität spürt man aber auch am Gewicht des Boards. Das musst du aber letztlich selbst einschätzen!?

Wenn du noch eine hochwertige 10.6er Alternative brauchst, dann schau dir das MOAI Allround 10’6 an. Auch das größere Fit Ocean Magic Glide, das ebenfalls aufgrund der Fusion-Technik angenehm leicht ist, würde passen.

Bei Wowsea gäbe es auch noch 2 gute Kandidaten, nämlich das Trophy T2 (10’6) oder das Trophy T1 (11′). Die sind mit ihrer klassischen Double-Layer Bauweise auch robust und belastbar aber auch wieder etwas schwerer!

Das wären mal meine Vorschläge für dich/euch. Lies dir mal unsere Testberichte durch und melde dich gerne, wenn du noch weitere Fragen hast!

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Mirco 7. Juni 2022 um 11:55

Hallo, ich schwanke zwischen dem Goosehill und dem Itiwit X100 11.
Anfänger 90 kg gerne mit Kind 30 kg unterwegs. Aber ambitioniert. Welches wäre zu empfehlen?

Antworten

Benjamin 7. Juni 2022 um 13:27

Hallo Mirco,

Als in Sachen Traglast hat das Itiwit X100 11′ vor allem durch die Breite wesentlich mehr Reserven. Wenn es nur um diese beiden Modelle geht, würde ich dir zu dem raten!

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Chris 4. Juni 2022 um 06:24

Super Seite, wirklich sehr informativ, gerade für Anfänger.

Kurze Kaufentscheidungshilfe bitte:

Goosehill Sailor (single layer) vs. Tigerxbang (double layer) vs. Bestway

sind preislich gleich, ich würde gerne mit meiner Freundin gemeinsam auf einem Bord gemütlich am See rumschippern und nur kleine Ausflüge in die au unternehmen.

Zu welchem der beiden würdet ihr mir raten?

Danke für Eure Zeit,
Chris

Antworten

Benjamin 4. Juni 2022 um 10:17

Hey Chris,

Schön, dass dir unsere Seite so gut gefällt, vielen Dank!

Kurze Antwort: Das Goosehill Sailor…das hat uns in dieser Preisklasse wirklich sehr gut gefallen und mit der Wichtigste Punkt ist die Garantie von 3 Jahren!

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Tom Schmitz 16. Mai 2022 um 22:41

Hallo zusammen,
Vielen Dank für eure Arbeit und sie tolle Seite, das macht den Einstieg in die SUP Welt einfacher.

Ich hätte allerdings noch eine Frage. Ich suche ein erstes SUP für meine Partnerin. Sie Stand bisher nur einmal auf einem Brett. Primär würde sie das SUP selber nutzen aber gerne würden wir zusammen eine Ausfahrt Gelegentlich vornehmen und würden zusammen ca 125 kg auf die Waage bringen.

Ich hatte das Aqua Marina Monster gesehen aber auch hier über den Goosehill sailor gelesen. Der geht eigentlich nur bis 100 kg, aber gemeinsame würden wir ihn eher selten nutzen. Was würdet ihr empfehlen.

Danke und VG

Tom

Antworten

Benjamin 17. Mai 2022 um 08:25

Hey Tom,

Erstmal vielen Dank für dein Lob. Das freut uns sehr, dass dir unsere Seite weiterhilft…so soll es sein!

Also bezüglich der Traglast liegen ja schon Welten zwischen den beiden Boards. Das Aqua Marina Monster trägt euch beide natürlich locker, ist aber für deine Freundin allein (je nach Statur) schon ein rechtes Schiff.

Das Goosehill Sailor sehen wir wie gesagt im Hinblick auf optimale Laufeigenschaften bei ca. 100 kg. Das geht mit euch beiden sicher auch nicht unter, aber es sinkt tief ein, wird träge und auch wackliger. Für sehr sehr kurze Baderunden mag das bestimmt gehen, Fahrspaß kommt da aber keiner mehr auf. Da kommt es eben drauf an, was ihr erwartet.

Außerdem gibt es zwischen diesen beiden Modellen auch noch viele Kompromisse. Das Wowsea Trophy T1 ist zum Beispiel ein richtig solides Set, mit höherer Traglast, das auch alleine super passt. Das Fit Ocean Magic Glide ebenso. Bei Aqua Marina gäbe es da auch noch das Magma, das bezüglich der Traglast im Mittelfeld liegt.

Wenn du noch weitere Fragen hast, melde dich jederzeit wieder.

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Tom 17. Mai 2022 um 15:45

Hallo Benjamin,

Vielen Dank für deine Antwort. Die Auswahl ist einfach viel zu gross 🙂 das Aquarium Marina Magma hatte ich auch in die engere Auswahl gezogen aber einige negative Kommentare auf Amazon gelesen. Optisch sicher sehr nah was meiner Freundin gefällt. Welches von den drei von dir genannten SUPs würdest du empfehlen?

Besten Dank und eure Seite werde ich weiter verfolgen, ich habe ein Gefühl das es nicht mit einem Board getan sein wird.

Viele Grüße
TOM

Antworten

Benjamin 17. Mai 2022 um 17:06

Hey Tom,

Das kann ich dir beim besten Willen nicht sagen, weil ich deine Freundin nicht kenne. Was ich aber über Freundinnen weiß, ist, dass du auf jeden Fall ihren Geschmack treffen solltest 🤣

Aber ganz im Ernst, du wirst zu jedem Board, abgesehen von Modellen ab 800 – 1000 Euro, immer auch negative Stimmen finden. Ganz offen gesprochen sind SUP Boards zur echten Massenware geworden und negative Ausreißer gibt es heutzutage immer. Du wirst jedes Board nach der Lieferung ohnehin intensiv checken müssen! Das Magma ist aus meiner Sicht ein gutes Board, für den aktuellen Preis sowieso!

Umso wichtiger finde ich eine Garantie und da hast du bei allen dreien mindestens 2 Jahre, bei Fit Ocean und Goosehill sogar 3.

Ich kann dir aber gerne nochmal die Stärken der 3 Modelle aus meiner Sicht aufzählen, vielleicht hilft dir das…

Wowsea Trophy T1: grundsolider doppellagiger Aufbau, nicht ganz so träge wie deutlich rundere Allrounder, trotzdem hohe Stabilität und Steifigkeit. Für diese Preisklasse umfangreiches und gutes Zubehörpaket!

Fit Ocean Magic Glide: ebenso sehr solider und belastbarer Aufbau, Farb-Auswahl, Paddel-Auswahl, kompakter und leichter als das Trophy, 3 Jahre Garantie…Insgesamt ein total bewährter klassischer Allrounder (vielseitiges Einsteiger-Board).

Aqua Marina Magma: viel Platz, breitestes der 3, dadurch auch hohe Traglast und jede Menge Kippstabilität. Durch die Einzelfinne aber auch ein guter Geradeauslauf und verhältnismäßig Touring geeignet (sehr entspannt). leichte Konstruktion, viele Features…gehört zu der hochwertigeren All-Around Advanced Serie des Herstellers.

Würde uns natürlich immens freuen, wenn du uns auch in Zukunft die Treue hältst…und schon jetzt willkommen im Club der Board-Verrückten (es gibt keinen Weg zurück!) 🤣

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Benjamin 17. Mai 2022 um 17:15

…achja, übrigens…wenn ihr nicht vorhabt das SUP im Salzwasser einzusetzen, dann sind die günstigen Allround-Boards von Miweba Bluemarina (Ariki und Moana) auch noch ein Tipp mit 5 Jahren Garantie. Jeweils die große Version, wenn ihr nach wie vor auch mal selten zu zweit drauf möchtet.

Nicht die leichtesten Boards aber genau deshalb insgesamt auch wirklich robust. Salzwasser-Nutzung ist in den Garantie-Bedingungen ausgeschlossen, deshalb!

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Tom 19. Mai 2022 um 16:02

Wow, vielen Dank Benjamin für die ausführliche Antwort. Ich denke das Magma steht vorne, auch wegen der Farbe. Happy wife, happy life.

Nochmals danke und ich bleibe euch treu meine SUP Reise hat gerade erst begonnen 🙂

Vg, Tom

Antworten

Benjamin 19. Mai 2022 um 16:14

…herzlich gerne, Tom 👍

Alles Gute, wünsche ich euch…und natürlich einen SUPer Sommer!

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

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