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Blog SUP Pumpe Test: Die besten SUP Pumpen 2021 (mit Ratgeber)

SUP Pumpen

Ein iSUP ist ohne Frage die beste und komfortabelste Lösung, um nahezu immer und überall auch spontan auf naheliegenden Gewässern durch grüne Idyllen oder urbanes Stadtflair zu paddeln. Die aufblasbaren Boards schlummern bis zum Einsatz eingerollt im praktischen SUP Rucksack und finden vom Kofferraum bis hin zum Wohnwagen überall Platz. Zur Einstiegsstelle lassen sie sich dann einfach und entspannt auf dem Rücken oder in der Hand tragen.

Den angenehmen Vorteilen steht allerdings der manchmal ungeliebte Pumpvorgang gegenüber. Ohne Pumpe geht es natürlich nicht, denn wir haben es bei SUP Boards nicht mit Luftmatratzen zu tun, denen man mal eben werkzeugfrei zu Luftdruck verhelfen kann. Für manche ein lästiges Übel, für andere ein spielerisches Aufwärmtraining. Die unterschiedlichen Wahrnehmungen mögen oft auch an den jeweiligen SUP Pumpen selbst liegen, die für das Aufpumpen zum Einsatz kommen.

Praktischerweise sind Pumpen in den meisten Fällen bei Komplettsets bereits enthalten. Das ist schon mal ein guter Anfang, um ohne zusätzliche Investition mit einem aufgeblasenen SUP Board lospaddeln zu können. Doch genau hier muss man manchmal Abstriche in Kauf nehmen, denn die Modelle in den Sets sind meist Einzelhubpumpen, deren Funktionalität auf das Wesentliche beschränkt ist, während Komfort und Effizienz dafür meist in den Hintergrund rücken.

Wer separat investieren möchte, schlägt sich dann mit den ganzen anderen Fragen herum, denn da gibt es neben den Einzelhubmodellen ja auch Double- und Triple Action Pumpen, elektrische Pumpen und unterschiedliche Ausstattungs- und weitere Funktionsmerkmale. Um daran nicht zu verzweifeln, erwartet dich in diesem Artikel ein informativer Ratgeber zum Thema SUP Pumpen. Wir stellen dir unsere Bestenlisten in den verschiedenen Modellklassen vor, erklären dir die Unterschiede der einzelnen Funktionsarten und geben dir Antworten auf die wichtigsten Fragen, die dir du vor dem Kauf einer SUP Pumpe wahrscheinlich stellst.

Und da wir selbst natürlich regelmäßig und wirklich oft SUP Pumpen nutzen, bekommst du von uns in diesem Artikel keine reine Aneinanderreihung von langweiligen Theoriefakten, sondern unsere persönlichen Erfahrungswerte im mal mehr und mal weniger anspruchsvollen Einsatz von SUP Pumpen. Denn oftmals weiß man gar nicht, wie viel angenehmer man sich das Aufpumpen gestalten kann, wenn man die richtige Pumpe im Gepäck hat. Ergänzt wird das Ganze um unsere eigenen SUP Pumpen Testberichte. Das sollte dir helfen, deine Entscheidung für ein bestimmtes Modell einfach und frustfrei zu treffen.

Die besten Einzelhubpumpen für SUP Boards

Beim Thema Einzelhubpumpen stellt sich schon die erste Frage. Was heißt das eigentlich? Eine Einzelhubpumpe arbeitet in nur einem Modus, nämlich beim Herunterdrücken des Kolbens über die Handgriffe. Dann muss der Kolben wieder nach oben gezogen werden und der nächste Pumpstoß kann erfolgen. Man bekommt mit einer Einzelhubpumpe natürlich genauso Luft in das SUP Board wie mit jeder anderen Pumpe auch, zugegebenermaßen aber auf die ineffizienteste Art unter den SUP Handpumpen.

Einfache Einzelhubpumpen, auch Single Action Pumpen genannt, sind meist in Komplettsets enthalten, bieten aber die wenigsten Komfortmerkmale. Wem länger pumpen nichts ausmacht, wo genügend Kraft vorhanden ist und eine Einzelhubpumpe trotzdem von Interesse ist, könnte die Red Paddle Titan die Lösung sein.

Red Paddle
Titan Einzelhubpumpe


Das Einzelhubmodell ist mit zwei großen Zylindern und einem Volumen von ca. 4400 cm³ ausgestattet, was den Vorgang für eine Pumpe im Einzelhubmodus mit bis zu 100 km/h Luftzufuhr auf eine überzeugende Pumpgeschwindigkeit gegenüber der Single Action Konkurrenz bringt.

Bis rund 5 psi kann durch entsprechende Umschaltfunktion auf den Betrieb mit beiden Kolben geschaltet werden. Dadurch wird doppelt so viel Luft mit einem Pumpstoß eingelassen. Um den Widerstand ab 6 psi zu senken, wird auf den Betrieb über nur einen Kolben geschaltet.

Die Red Paddle Titan Einzelhubpumpe ist außerdem mit einem Manometer ausgestattet und bringt eine Druckgenauigkeit von 0,1 bis 0,2 psi mit.

In unserem Testbericht zur Red Paddle Titan Einzelhubpumpe erfährst du noch mehr zum Modell im Detail.

  • Features
  • Zwei Zylinder für doppelt schnellen Einzelhub-Modus
  • Umschaltfunktion zwischen Ein-Zylinder und Zwei-Zylinder Betrieb:Integrierte Druckanzeige
  • Breite ergonomisch geformte Handgriffe
  • HR-Anschluss passt auf die allermeisten SUP Ventile

Die besten Doppelhubpumpen für SUP Boards

Das „Doppel“ bei dieser Pumpen-Art hat seine Bewandtnis, denn gegenüber Einzelhubmodellen arbeiten Doppelhubpumpen im Zweifachmodus: nämlich sowohl beim Hochziehen als auch beim Herunterdrücken des Pumpkolbens. Doppelhubpumpen bringen dazu aber auch den Einzelhubmodus mit. Denn besonders, wenn man sich beim Pumpen schon in den höheren Drucklagen befindet und schon einiges an Luft in das SUP Board eingelassen wurde, wird der Widerstand zu stark für den Einlass durch Hochziehen.

Man schaltet dafür durch Umschieben eines kleinen Hebels unter dem Griff in den Einzelhubmodus, um schnell und kraftsparend die letzten fehlenden psi in das Board zu bringen. Bis dahin sorgt der Doppelhubmodus für eine zweimal schnellere Pumpleistung gegenüber Einzelhubmodellen, die dann auch entsprechend Zeit und Kraft spart.

SUPwave
SUP-4


Die SUPwave® SUP-4 Doppelhubpumpe ist der Nachfolger der Bravo 3 Pumpe. Das Hochdruckmodell eignet sich für SUP Boards aller gängigen Marken und auch Kanus, Kajaks, Schlauchboote und Kites. Die SUPwave® SUP-4 Doppelhubpumpe arbeitet bis zu einem Druck von 29 psi/2 bar und ist mit einem Manometer ausgestattet. Das zeigt allerdings erst ab 7 psi/0,5 bar an, weshalb die Druckkontrolle über das Manometer nicht für das Aufpumpen von Luftmatratzen, Luftbetten oder anderen Artikeln mit weniger benötigtem Luftdruck geeignet ist. Die SUPwave® SUP-4 Pumpe ist äußerst effizient, da sie sehr glatt läuft und dazu auch noch äußerst schnell ist. Außerdem kommt sie mit einer praktischen Entlüftungsfunktion zum Abpumpen der Luft, umständlichen Herauspressen nach der SUP Tour ist also nicht nötig.

  • Features
  • Für SUP Boards aller gängigen Marken
  • Angenehm große Standfläche (nicht einklappbar)
  • Robuster 1.30 m Schlauch mit Bajonettadapter
  • Deflate-Funktion
  • Breite Handgriffe für festen und komfortablen Halt

SUPwave
Air 7-FX


Mit der SUPwave® Air 7-FX lassen sich SUP Boards, Kanus, Kajaks und Schlauchboote bis 29 psi (2 bar) aufpumpen. Die SUPwave® Air 7-FX ist der Nachfolger der beliebten SUP-4 und ebenfalls kompatibel mit den SUP Board Modellen aller gängigen Marken. Die Druckkontrolle bei SUPwave® Air 7-FX über das integrierte Manometer ist ab 0 psi/bar gewährleistet, weshalb sie auch gut für Luftmatratzen, Bälle oder andere Sport- und Freizeitartikel geeignet ist.

Der Standfuß der SUPwave® Air 7-FX Hochdruckpumpe ist einklappbar und der Handgriff abmontierbar, was ein großes Plus in Sachen Verstauen und Transport ist. Auch die SUPwave® Air 7-FX ist mit einem komfortablen Deflate-Modus ausgestattet.

Noch mehr Details erfährst du in unserem Testbericht zur SUPwave® Air 7-FX.

  • Features
  • Für SUP Boards aller gängigen Marken
  • Standfuß einklappbar und Handgriff abmontierbar
  • Deflate-Funktion
  • Druckkontrolle von 0 bis 29 psi (0 bis 2 bar)
  • i Adapter für Hochdruckventil (Bajonett) | Boston Ventil | Quetschventile

Sevylor
manuelle Luftpumpe


Die Sevylor Doppelhubpumpe lässt einen die Luft zeit- und kraftsparend über zwei Kolben á 2 x 2 Liter in Schlauchboote, Kanus, Kajaks und auch Luftmatratzen pumpen. Mit einem maximalen Druck von bis zu 7 psi (0,5 bar) ist sie für SUP Boards nicht unbedingt geeignet, da hier mehr Druck benötigt wird. Dafür überzeugt sie mit kompakten Maßen von nur 46 x 22 cm und einem äußerst geringen Gewicht von 0,75 Kilogramm. Außerdem ist die Sevylor Doppelhubpumpe mit einer Ablassfunktion ausgestattet.

Unseren ausführlichen Testbericht zur Sevylor Doppelhubpumpe kannst du hier durchlesen.

  • Features
  • Für Kanus | Kajaks | Schlauchboote und Luftmatratzen
  • Druck bis 7 psi (0.5 bar)
  • Zwei Zylinder
  • Äußerst kompakt und sehr leicht (0.75 Kg)
  • Mit Schlauch und 3 Adaptern

Die besten Triple Action Pumpen für SUP Boards

Nach Einzel- und Doppelhub kommt der Dreifach-Modus. Triple Action Pumpen sind ebenfalls Handpumpen und vereinen Single- und Double Action Pumpen in drei Modi. Sie sind mit zwei Zylindern ausgestattet und umschaltbar zwischen dem Doppelhub-Betrieb über zwei Zylinder, dem Einzelhub-Betrieb mit beiden Zylindern und dem Einzelhub-Betrieb mit einem Zylinder.

Und in dieser Reihenfolge kommt eine Triple-Action Pumpe auch zum Einsatz. Zu Beginn des Pumpvorgangs steigt man mit Doppelhubmodus und zwei Zylindern mit voller Leistung in den dadurch kraftvollen und schnellen Vorgang ein. Wird es nach oben hin durch den höheren Luftdruck im SUP Board beschwerlicher, wird der Kraftaufwand durch Umschalten in die zweite Stufe vereinfacht und nochmals weiter oben im Druckbereich wird das Aufpumpen mit der dritten Stufe über den Einzelhubmodus über einen Kolben zum einfachen und kraftsparenden Abschluss gebracht. Unter den Handpumpen sind Triple Action Pumpen die schnellsten und effizientesten, da sie in allen Stufen maximal angepasst arbeiten.

Brunelli
HP6 Triple Action Pumpe


Brunelli bewirbt seine Triple Action Pumpe damit, dass es die leistungssträrkste SUP Pumpe auf dem Markt ist. Ob das stimmt ist schwer zu sagen, aber die Pumpe ist definitiv sehr effizient und das Aufpumpen von SUP Boards geht damit deutlich schneller als mit Single- und Double-Action-Pumpen!

Der stabile Standfuß, die angenehmen Handgriffe und die leichte Umschaltung zwischen den 3 Modi sind tolle Features der Brunelli HP6, die man bei Einsteiger-Pumpen nicht findet. Durch den HR-Anschluss kann die Pumpe für fast alle Boards genutzt werden.

Hinweis: Bei einigen Kunden, darunter auch wir, hat der mitgelieferte Dichtungsring nicht mit dem SUP Board Ventil abgeschlossen. Deshalb haben wir den Herstelller kontaktiert und direkt mehrere Dichtungsringe zugeschickt bekommen, sodass wir nun einen passenden Ring haben. Eventuell passt auch der Ring einer alten Pumpe. Die Leistungsfähigkeit der Pumpe macht diesen kleinen Mehraufwand allerdings wieder wett!

  • Features
  • Schlauch und Halkey Roberts Ventil
  • stabiler Standfuß
  • angenehmer Griff
  • umschaltbar zwischen 3 Modi

Jobe
Triple Action SUP Pumpe


Nur wenige Minuten braucht man mit der Jobe Triple Action Pumpe, um SUP Boards & Co. bis 21 psi (ca. 1,4 bar) aufzupumpen. Das effiziente Hochdruckmodell wird mit dem SUP Board Standardventil Halkey Roberts geliefert und eignet sich auch für Schlauchboote. Die zwei Kolben fassen jeweils 3,5 Liter, sodass das Aufpumpen im ersten Modus bis 5 psi, im zweiten bis 10 psi und im dritten bis 21 psi fast zum Kinderspiel wird. Ein Manometer für die ideale Druckkontrolle ist auch integriert.

Was das leichte 1,32 kg Pumpenmodell noch auszeichnet, kannst du in unserem Testbericht nachlesen.

  • Features
  • Druck: 21 psi (ca. 1.4 bar)
  • Zwei Kolben á 3.5 Liter
  • Geringes Gewicht
  • Hohe Qualität
  • Auch für Schlauchboote geeignet
  • Schlauch und Halkey Roberts Ventil

Decathlon
Quechua BL100


Bis 20 psi schafft die Decathlon Itiwit Triple Action Pumpe. Die Hochdruckpumpe wechselt per Drehschalter fein abgestimmt zwischen den drei Modi Doppelhub mit 2 Zylindern (7 Liter), Einzelhub mit 2 Zylindern (3,5 Liter) und Einzelhub mit einem Zylinder (1,75 Liter) und pumpt SUP Boards der meisten gängigen Marken schnell und effektiv auf. Die leistungsstärkste der Decathlon SUP Pumpen bekommt man mit Schlauch und HR-Adapter für das SUP Board Ventil und ganzen 2 Jahren Garantie.

-> Ausführliche Produktvorstellung ansehen

  • Features
  • Bis zu 20 psi max. Druck
  • Für alle gängigen SUP Board Marken
  • Manometer
  • Geräuscharm
  • Pumpschlauch mit HR-Adapter

Fanatic
HP6 Triple Action Pumpe


Ganze 20 bis 30 % weniger Pumpstöße sind mit der Fanatic HP6 Triple Action Pumpe nötig und dementsprechend auch weniger Zeit und Kraft. Dafür sorgen zwei Zylinder mit insgesamt 6,4 Liter Volumen. Alle drei Modi (Single,- Double- und Triple Action) sind über einen Drehregler einstellbar und SUP Boards, Kanus, Kajaks, Schlauchboote oder Kites im Handumdrehen aufgepumpt. Die Fanatic HP6 liefert einen maximalen Druck von 26 psi (1,8 bar), der Pumpfortschritt kann dabei über das integrierte Manometer abgelesen werden.

Hinweis: Beim Test der Pumpe bei Bekannten haben wir festgestellt, dass der Druck nur beim Herunterdrücken auf dem Manometer angezeigt wird und die Anzeige ohne Gegendruck direkt wieder abfällt. Der Händler hat uns bestätigt, dass dies normal ist. Das erschwert natürlich das Ablesen des richtigen Drucks und ist auch der Grund, warum diese Pumpe auf den letzten Platz gerutscht ist.

-> Ausführliche Produktvorstellung ansehen

  • Features
  • Für SUP Boards aller gängigen Marken
  • 3 Betriebsmodi
  • Stabiler Standfuß
  • 20-30 % weniger Pumpstöße
  • Rutschfester Griff
  • Hochdruck-Schlauch mit HR-Anschluss

Die besten elektrischen Pumpen für SUP Boards

Für manche klingt alleine das Wort „elektrisch“ schon nach maximalem und auch mehr Komfort als ein manueller Betrieb. Das mag in gewisser Hinsicht auch stimmen, nur müssen für den Einsatz von elektrischen SUP Pumpen auch einige Bedingungen geschaffen sein. Die Modelle werden über den 12 Volt KFZ-Anschluss betrieben. Das heißt, das Fahrzeug muss dabei sein. Ansonsten kann man auch auf Pumpen mit Akkubetrieb setzen. Hier muss man dann nur im Auge behalten, dass der Akku für die zuverlässige Arbeit auch geladen ist.

Ansonsten schließt man die elektrische Pumpe einfach an das SUP Board Ventil und den KFZ Anschluss an, lehnt sich zurück und lässt das Aufpumpen entspannt übernehmen. Das geht zwar nicht wirklich schneller als mit einer guten Doppelhub- oder Triple Action Pumpe (teils ist sogar das Gegenteil der Fall), aber man muss hierbei eben gar keinen Kraftaufwand investieren.

Gute elektrische Pumpenmodelle sind auch mit einer Abschaltautomatik ausgestattet, sodass der erforderliche Druck vorab eingestellt werden kann und das Gerät nach Erreichen des Werts automatisch abschaltet. So läuft man nicht Gefahr, Schäden durch Überdruck zu riskieren. Wissen sollte man, dass der Betrieb einer elektrischen SUP Pumpe nicht ganz so geräuschdezent vonstattengeht wie bei den teils geräuschlosen Handpumpen. Der Lärmpegel einer elektrischen Pumpe ist von Haus aus hoch, besonders wenn sich ein Kompressor zuschaltet. Aber auch hier gibt es von Modell zu Modell Unterschiede.

OutdoorMaster
The Shark


Zwei Motoren machen die OutdoorMaster The Shark zum effizienten Kraftpaket, das SUP Boards, Kajaks, Kanus, Luftmatratzen oder Schlauchboote bis 20 psi im Nieder- und Hochdruckbereich aufpumpt. Durch das aktive Kühlsystem kann die OutdoorMaster The Shark ganze rund 20 Minuten am Stück arbeiten ohne zu überhitzen – perfekt für bis zu drei SUP Boards hintereinander. Der benötigte Druck kann voreingestellt und am digitalen Display abgelesen werden. Bei Erreichen der Voreinstellung schaltet die OutdoorMaster The Shark automatisch ab. Abgerundet wird die lohnenswerte Anschaffung mit einer Deflate-Funktion und 4 Adaptern im Lieferumfang. Die OutdoorMaster The Shark sieht nicht nur auf dem Papier gut aus, sie hat uns auch im Test absolut überzeugt.

Mehr dazu erfährst du in unserem ausführlichen Review.

  • Features
  • 2 Motoren (Niederdruck bis ca. 1.3 psi | Hochdruck ab 1.3 bis 20 psi)
  • Automatischer Wechsel zwischen den Motoren
  • Abschaltautomatik
  • Aktives Kühlsystem
  • Digitales Display
  • Deflate-Funktion
  • H3/HR (SUP Ventil) | C7 mit Gewinde | S2 (Waveline XS Dinghy) | Kegelförmig (Durchmesser: 7.3 mm) | Rund (Durchmesser: 17 mm)

Bluefin
SUP Elektropumpe


In entspannten 10 bis 15 Minuten ist das SUP Board mit der Bluefin SUP Elektropumpe startklar. Das Gerät selbst ist leicht, handlich und super einfach zu bedienen. Mit einem maximalen Druck von bis zu 16 psi (ca. 1,1 bar) ist die Bluefin elektrische SUP Pumpe eher für kleinere SUP Board Modelle geeignet. Um die Distanz zwischen dem Fahrzeug und dem SUP Board unkompliziert zu überbrücken, ist das Stromkabel mit 3 Metern ordentlich lang. Auch die Bluefin Elektropumpe hat eine praktische Abschaltautomatik und ein LCD-Display für die komfortable Kontrolle. Mit nur 1,2 kg ist die kompakte Pumpe außerdem wirklich leicht zu transportieren.

Noch mehr Infos zur Bluefin SUP Elektropumpe findest du in unserem ausführlichen Testbericht.

  • Features
  • Kompakt und leicht
  • Druck bis 16 psi
  • Automatische Abschaltfunktion
  • LCD-Display
  • Langes Stromkabel

Sevylor
Hochdruckluftpumpe


Auch die Sevylor Hochdruckluftpumpe wird an den 12 Volt KFZ-Anzünder angeschlossen. Das Modell arbeitet schnell und zuverlässig bis 15 psi und ist damit für eher kleinere SUP Boards geeignet. Aber auch anderen Sport- und Freizeitartikel wie Bällen oder Luftmatratzen verhilft die Sevylor Hochdruckluftpumpe zu ausreichend Luftdruck. Ganze 3 Meter Stromkabel bringen einen ordentlichen Aktionsradius mit. Mit einer Leistung von 190 Litern pro Minute sind die 15 psi in rund 10 bis 15 Minuten geschafft. Weiterer Vorteile hat die Sevylor Hochdruckluftpumpe durch seine kompakten Maße, den runden Tragegriff und das LCD Display zu bieten. Mittels der Abschaltautomatik kann der Druck vorab eingestellt werden und das Gerät stellt den Betrieb nach Erreichen der Druckvorwahl automatisch und sicher ein.

In unserem Testbericht zur Sevylor Hochdruckluftpumpe erfährst du noch mehr Details zu dem handlichen 1,5 kg Helfer.

  • Features
  • Kompakt und leicht
  • Für SUP Boards oder Luftmatratzen und andere aufblasbare Sport- und Freizeitartikel
  • Druck bis 15 psi
  • Langes Stromkabel
  • Abschaltautomatik
  • Adapter für Hochdruck- und Niedrigdruckventil

Vergleich: Vor- und Nachteile von Einzel- und Doppelhub, Triple Action und Elektropumpen

Pumpenart Vorteil Nachteil
Einzelhub
  • Günstig
  • Meist schon im Lieferumfang von Komplettsets enthalten
  • Geräuschlos
  • Aufpumpen dauert am längsten
  • Höchster Kraft- und Zeitaufwand gegenüber anderen Pumpenarten
Doppelhub
  • 2 Betriebsmodi (Einzel- und Doppelhub)
  • Kraft- und zeitsparender als Einzelhubpumpen durch weniger Pumpstöße
  • Oft im Lieferumfang von Komplettsets enthalten
  • Geräuschlos
  • Meist teurer als Einzelhubpumpen
  • Nicht so schnell und effektiv wie  Triple Action Pumpen
Triple Action
  • Zufuhr über 2 Kolben
  • 3 Betriebsmodi (Doppelhub mit 2 Kolben, Einzelhub mit 2 Kolben, Einzelhub mit 1 Kolben)
  • Größte Kraft- und Zeitersparnis gegenüber Einzel- und Doppelhubpumpen
  • Maximalste Effizienz unter allen Handpumpen
  • Geräuschlos
  • Weniger handlich als Einzelhubpumpen durch zwei Kolben
  • Meist teurer als Einzel- und Doppelhubpumpen
Elektrische Pumpe
  • Automatischer Pumpvorgang
  • Kein Kraftaufwand
  • Ideal für schwächere, ältere oder verletzte Nutzer
  • Meist nicht viel schneller als gute Double- oder Triple Action Pumpen
  • Sehr laut
  • Die teuerste aller Pumpenarten
  • Fahrzeug muss dabei sein oder voller und leistungsstarker Akku

Für wen ist welche SUP Pumpe am besten geeignet?

Prinzipiell ist die Wahl der SUP Pumpe eine persönliche Ansichtssache. Man kann es am besten grob so zusammenfassen: Geduldige Nutzer mit ausreichend Kraft, Ausdauer und Kostenfokus kommen mit einer Einzelhubpumpe wunderbar zurecht. So steigert sich das zunächst über die Doppelhubpumpe bis hin zur Triple Action Pumpe. Denn am schnellsten geht es mit 3 (triple) Betriebsmodi, was weniger Geduld, Kraft und Zeit und erfordert, aber auch die höchsten Anschaffungskosten unter den Handpumpen mit sich bringt. Die Doppelhubpumpe kann man wiederum in allen Faktoren als den zuverlässigen Mittelweg zwischen Single und Triple Action sehen.

Die teuersten SUP Pumpen bilden die elektrischen. Unbedingt schneller geht es mit den Geräten nicht, dazu muss in der Regel auch das Fahrzeug dabei sein oder ein entsprechend voller und gepflegter Akku mit ausreichend Leistung. Elektropumpen sind optimal für alle Nutzer, die maximalen Komfort wünschen und dabei auch bereit sind, tiefer in die Tasche zu greifen und den recht hohen Geräuschpegel dafür in Kauf zu nehmen. Besonders aber für ältere, leichtere oder schwächere Nutzer ist eine Elektropumpe eine gute Anschaffung. Ebenso für Nutzer, die auf Grund einer Verletzung keine Handpumpe bedienen können.

Ratgeber: Was macht eine gute Handpumpe aus?

  • Druck: Ausreichend Druck sollte die Pumpe haben, um die erforderlichen psi, bzw. bar leisten zu können. Die meisten SUP Boards brauchen 15 psi, manche Modelle auch mehr.
  • Manometer (Anzeige: Für optimale Druckkontrolle sollte die Pumpe ein Manometer besitzen, um Über- oder Unterdruck zu vermeiden.
  • Anschlus: Ein Blick auf den Pumpenanschluss, bzw. die mitgelieferten Adapter lohnt sich, um nicht mit einem inkompatiblen Modell am SUP Spot zu stehen.
  • Verarbeitung: Eine gute Verarbeitung ist die halbe Miete, denn die Pumpe sollten ihren Leistungsansprüchen gerecht werden und keine Materialschäden und undichten Anschlüsse aufweisen (was besonders schnell in höheren Drucklagen passieren kann).
  • Ersatzteile: Mitgelieferte Ersatzteile wie Dichtungsringe und ein Ersatzschlauch machen den Kauf noch lohnenswerte, um sich im Falle eines Defekts den umständlichen Gang mit Zusatzinvestition zu ersparen. Dass Ersatzteile für die SUP Pumpe im Lieferumfang enthalten sind, ist aber leider nicht die Regel. Daher ist eine kurze Recherche vor dem SUP Pumpenkauf sinnvoll, ob entsprechende Teile im Falle eines Defekts auch erhältlich sind, damit man dann nicht tiefer in die Tasche greifen und die ganze Pumpe austauschen muss.
  • Funktionen: Alles kann, nichts muss. Aber vieles lohnt sich: Die Umschaltfunktion bei Double- und Triple Action Modellen und eine Deflate-Option machen Handpumpen schon um einiges komfortabler. Bei Elektropumpen lohnen sich die Druckvorwahl, Abschaltautomatik und ein Kühlsystem, um möglichst mehr als ein SUP Board hintereinander aufpumpen zu können.
  • Bedienbarkeit: Ergonomische und rutschfeste Griffe, kompakte Maße und geringes Gewicht sowie speziell bei Handpumpen eine angenehm große Standfläche, die richtige Höhe und eine ruhige und glatte Kolbenführung dürfen es in jedem Fall sein. Bei Elektropumpen sollte dazu das Display nicht fehlen und die unkomplizierte Bedienung und Umschaltung der Parameter über möglichst wenige Tasten.
  • Kompaktheit: Neben den Abmessungen an sich schaffen auch einklappbare Standflächen oder abmontierbare Handgriffe bei Handpumpen zusätzlich Platz. Besonders praktisch ist das für die Mitnahme im SUP Board Rucksack.
  • Preis: Das Preis/Leistungsverhältnis muss stimmen. Die Anschaffungskosten gehen vor allem bei Handpumpen teilweise sehr weit auseinander, ohne dass auf den ersten Blick immer gleich massive Unterschiede erkennbar sind. Um ein gutes Gefühl für die Anschaffungskosten gegenüber der Qualität und den Funktionen zu bekommen, kannst du dich an unseren Bestenlisten und Reviews orientieren.

Die effizienteste Aufpumpstrategie

Um unnötige Handgriffe zu vermeiden und durch kleine Fehlerteufel unerwünscht mehr Zeit und Kraft zu investieren als nötig, hilft dir unser Ratgeber zum richtigen Aufpumpen deines SUP Boards.

Bei Doppelhubpumpen kannst du fast immer einen Modus einstellen, der die Pumpen zu Singlehub-Modellen macht. Aus dieser Variation heraus haben einige findige Stand Up Paddler eigene Techniken entwickelt, um möglichst schnell und dabei kraftsparend ihre Boards aufzupumpen.

Die ideal Aufpumptechnik sieht folgendermaßen aus:

  1. Nutze möglichst viel Hubraum (Doppelhubpumpe) für den Anfang. Dies dient dazu, schnell möglichst viel Volumen in das Board zu bekommen.
  2. Bei einem Luftdruck von circa 8 bis 10 PSI stellst du wechselst du auf die Einstellung für die Singelhubpumpe.
  3. Mit kurzen schnellen Pumpbewegungen presst du mit jedem Stoß etwas mehr Luft in das SUP und erhöhst so nach und nach den Luftdruck. Kraft kannst du dabei sparen, indem dein Oberkörper gerade bleibt und die Arme und Ellenbogen gestreckt. Die Kraft für die Pumpbewegungen kommt ganz alleine aus den Knien. Rücken und Arme werden so stark entlastet und du hast genug Power für die kommende Tour.

SUP Aufpumpen als Warm-Up

Eine Möglichkeit mit dem nervigen Aufpumpen umzugehen, ist es, das Pumpen einfach als Warm-up für die gleich startende SUP Tour wahrzunehmen. Bei einer rückenschonenden Pumptechnik, die Kraft vor allem aus dem Beinen holt, wird die Arm- und Oberkörpermuskulatur gut erwärmt.

Dies ist auch soweit richtig und gut. Aber im Vergleich zu den Singlehubpumpen kannst du echt Zeit sparen, indem du eine Doppelhubpumpe verwendest.

FAQ

Wie viel Luftdruck ein SUP Board benötigt, hängt von dem Modell und seinem Volumen ab. In der Regel brauchen SUP Boards durchschnittlich 14 psi. Es gibt kleinere Boards mit 10, aber auch größere, wie Yoga Boards, die 19 psi brauchen. Es empfiehlt sich, das Board immer gemäß seiner Angaben mit Luft zu füllen. Andernfalls leidet die Steifigkeit. Mehr Informationen zu SUP Pumpen findest du hier.
Das kann zwei Gründe haben. Entweder ist das Manometer defekt oder man arbeitet mit einer SUP Pumpe, die von Haus aus erst ab einem bestimmten Druckwert anzeigt. Das wird über den Hersteller und die Bedienungsanleitung aber aufgeklärt. Tut sich bei einem SUP Board mit merklich aufgebautem Luftdruck nichts am Manometer, kann man von einer kaputten Anzeige ausgehen. Ab spätestens rund 7 bis 10 psi sollte aber auch ein Manometer mit Anzeigeverzögerung anschlagen, sofern es nicht kaputt ist.
Bei Handpumpen mit Deflate-Option, also der Funktion zum Luftablass, muss zunächst darauf geachtet werden, dass der Schlauch am richtigen Anschluss der Pumpe angebracht ist. Denn hier finden sich zwei: einer zum Aufpumpen und einer zum Abpumpen. Am SUP Board selbst wird zunächst die Ventilklappe entfernt, der Ventilstift nach außen, bzw. oben gedreht und der Pumpschlauch mit einer einfachen Drehbewegung an das Ventil angebracht. Bei elektrischen Pumpen verhält sich der Anschluss am SUP Board gleich, nur wird die Pumpe selbst an den Zigarettenanzünder des Fahrzeugs angeschlossen. Akkubetriebene Modelle brauchen diesen Vorgang natürlich nicht. Hier wird das Gerät nach dem Anschluss an das SUP Board Ventil einfach eingeschaltet und legt mit dem Betrieb los.
Die Vorteile einer elektrischen SUP Pumpe kann man nicht unbedingt mit besser beschreiben. Hier geht es vor allem um den Komfort, da sie gar keinen Kraftaufwand erfordern. Gute elektrische SUP Pumpen übernehmen den Pumpvorgang vollständig von selbst und schalten nach dem voreingestellten Druck automatisch ab. Dafür muss man aber den recht hohen Lärmpegel und die höheren Anschaffungskosten in Kauf nehmen. Zudem muss entweder das Fahrzeug dabei sein oder ein leistungsbereiter Akku. Besser sind elektrische SUP Pumpen aber in jedem Fall für schwächere Nutzer, die nicht so viel Kraftaufwand betreiben können. Auch, wenn eine Verletzung das manuelle Pumpen unmöglich macht, ist ein elektrisches Modell eine lohnenswerte Anschaffung.
Prinzipiell ist es möglich, ein SUP Board auch mit einem Kompressor aufzupumpen. Allerdings hat ein reiner Kompressor zum einen in der Regel einen Mindestdruck von 8 bar, also zu viel für ein SUP Board. Das kann Schäden an den Nähten und im schlimmsten Fall ein Platzen verursachen. Daher empfehlen wir den Kompressor nicht als SUP Pumpe. Wer es trotzdem probieren möchte, sollte wenigstens einen Kompressor mit einer Abschaltautomatik bei rund 1 bar anschließen. Auch auf den Anschluss muss man einen Blick werfen, sonst eignet sich der Kompressor an sich schon nicht für das SUP Board.
Nicht alle SUP Boards haben das gleiche Ventil, aber die meisten. Und zwar das Halkey Roberts Hochdruckventil (HR). Daher passen auch die meisten SUP Pumpenmodelle auf fast alle SUP Boards.

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Kommentare

Katrin Schmidt-Ermert 23. Mai 2021 um 18:00

Hallo zusammen,
ich habe mir aufgrund eurer tollen Beschreibung ein Wowsea SUP als Einsteigermodell gekauft. Leider ist direkt im ersten Urlaub die Pumpe defekt gewesen. Dummerweise habe ich der Erstattung der Pumpe zugestimmt, nicht ahnend, dass es keine Ersatzteile von Wowsea gibt.
Jetzt habe ich ein super SUP aber finde keine Pumpe die zu meinem Board passt.
Ich hoffe ihr könnt mir helfen !

Liebe Grüße Katrin

Antworten

Benjamin 23. Mai 2021 um 20:03

Hallo Katrin,

Das ist ja ärgerlich, dass du da direkt einen Defekt an der Pumpe hattest. Glücklicherweise sind aber so gut wie alle Pumpen auch mit anderen SUP Boards (mit HR-Ventil) kompatibel.

Du kannst dir also einfach eine Pumpe aus unserem Test für dein Wowsea Board kaufen, da musst du dich lediglich entscheiden wie leistungsfähig sie sein soll (Doppelhub-Luftpumpe oder Triple-Action-Luftpumpe). Manche SUP Pumpen werden sogar mit unterschiedlich dicken Dichtungen geliefert! Wenn du aber unbedingt eine Wowsea Pumpe möchtest, kannst du ja auch beim Händler, bei dem du der Erstattung zugestimmt hast, nochmal nachfragen!

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Melanie 27. Mai 2021 um 17:19

Hallo,
Nachdem ich mir eure Berichte durchgelesen habe, habe ich mir die outdoormaster the shark und die supwave Air 7fx bestellt.
Jetzt benötige ich jedoch noch einen Spannungswandler um die shark auch an eine normale Steckdose im Haus anschließen zu können.
Kann mir da jemand sagen auf was ich beim Kauf achten muss ?
Ich hoffe mir kann einer was dazu sagen.

Antworten

Benjamin 27. Mai 2021 um 17:35

Hallo Melanie,

Im Testbericht zur Outdoor Master The Shark Elektropumpe findest du unten im FAQ-Teil auch den passenden Spannungswandler zu der Pumpe. 10A 120 Watt müsste passen!

Liebe Grüße,
Benjamin

Antworten

Dominik Suter 1. Juli 2021 um 14:27

Guten Tag

Ich habe meiner Freundin als Einstieg ein Occasion Aqua Marine gekauft und zum einfacheren aufpumpen eine Airboard SUP Double Max Pumpe zugelegt. Nun hat aber der Aufsatz nicht gepasst, da er grösser war als der von der ursprünglichen Pumpe. Was kann ich machen? und wieso gibt es da unterschiedliche Aufsätze?
Danke für eine Rückmeldung im Voraus.

Antworten

Benjamin 1. Juli 2021 um 14:46

Hey Dominik,

Tut mir leid, aber ich kenne weder die Pumpe noch das Board. Für eine genauere Auskunft bräuchte ich Bilder. Die Anschlussgröße ist normalerweise bei allen Boards genormt (HR-Ventil), ich kenne lediglich Probleme bei der Abdichtung (Größenunterschiede der Dichtringe).
Da hilft wahrscheinlich nur ein Umtausch bzw. eine Rückgabe der Pumpe.

Die SUP Pumpen in unserem Test sind normalerweise für so gut wie alle SUP Boards nutzbar.

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Friedhelm Bepperling 2. Juli 2021 um 21:09

Vielen Dank zu sagen ist eigentlich nicht genug! Das ist der ausführlichste und umfassendste Test den ich je zu dieser Thematik gelesen habe. Toll! Ich selber nutze eine elektrische SUP Pumpe (Spinera), die sich optisch nicht von der Bluefin unterscheidet. Die mitgelieferte manuelle Pumpe (Board von Cool Surf) hat beim ersten Einsatz den Geist aufgegeben.

Antworten

Benjamin 2. Juli 2021 um 21:35

Hey Friedhelm,

Doch das reicht uns 😉
Super, wenn dir unser Test so gut gefällt…Vielen Dank für dein Lob und dein Interesse an unserer Seite!

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Sylvia 15. Juli 2021 um 20:44

Hallo,vielen Dank für diesen sehr ausführlichen und informativen Bericht!
Nun bin ich leider technisch nicht so bewandert und ich überlege ob ich mit einer elektrischen Pumpe nicht evtl. meine Autobatterie überfordere, sprich SUP ist aufgepumpt, aber Auto springt nicht mehr an. Gibt es dazu Erfahrungen? Irgendwo hatte ich auch mal gelesen, dass man den Motor während des Pumpvorgangs laufen lassen muss? Das wäre ja für die Umwelt auch nicht gut.
Und eine letzte Frage ,wie finde ich heraus welche Pumpen, egal ob elektrisch oder manuell, nicht aus China kommen?
Vielen Dank

Antworten

Benjamin 15. Juli 2021 um 21:31

Hey Sylvia,

Deine Zweifel sind berechtigt! Bei den meisten Pumpen steht in der Tat in der Bedienungsanleitung, dass der Motor laufen sollte, um einer ungewollten Entladung vorzubeugen. Das kommt natürlich auf die individuellen Voraussetzungen der Batterie (Kapazität, Größe und Zustand) an, ist aber letztendlich nicht auszuschließen.

Eine gute Möglichkeit wäre hier eine elektrische SUP Pumpe mit Akku zu kaufen. Die sind zwar teurer aber eben völlig unabhängig von einer Stromquelle. In unserem Test der elektrischen SUP Pumpen findest du einige Beispiele. Es gibt die Akkus auch separat zu kaufen…hier ein kleiner Überblick.

Da muss ich dich leider enttäuschen, mir persönlich ist keine SUP Pumpe (egal ob manuell oder elektrisch) bekannt, die nicht aus China kommt. Es gibt zwar zahlreiche Anbieter, auch aus EU Ländern, aber gefertigt wird in der Regel trotzdem in Fernost. Da hilft letztlich nur jeden Anbieter anfragen und auf Ehrlichkeit hoffen!

Viele Grüße,
Benjamin

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Sylvia 15. Juli 2021 um 21:41

Hallo Benjamin, vielen Dank für Deine schnelle und ausführliche Antwort. Das hat mir für meine Entscheidung wirklich sehr geholfen. Ich habe schon so viele Bewertungen für diese Pumpen gelesen und war hinterher noch unsicherer, jetzt sehe ich klarer. Vielen Dank dafür!

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Benjamin 15. Juli 2021 um 22:01

Hallo Sylvia,
Sehr gerne, genau so soll es sein!
Viele Grüße,
Benjamin

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