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SipaBoards Allrounder Drive

BoardtypAufblasbar / E-SUP
MarkeSipaBoards
SkillEinsteiger, Fortgeschrittene
EinsatzgebietAllround
max. Paddlergewicht120 kg
Länge336 cm
Breite90 cm
ZubehörLeash/Tragegurt, Fernbedienung, Tragetasche, Tragetasche für Motor, Elektromotor (mit Elektropumpe)

Beschreibung

Wir haben Feedback von Sipaboards erthalten, dass der Aufbau des Boards eigentlich nur 5 bis 7 Minuten dauert. Bei unserem Test hat das doppelt solange gedauert. In unserem nächsten Testbericht zum Tourer Drive werden wir das bewerten und ggf. korrigieren.

Auf den ersten Blick wirkt der SipaBoards Allrounder Drive wie ein herkömmlicher Allrounder. Aber der erste Blick täuscht. Tatsächlich bietet das SUP einiges mehr als andere Modelle.

Im Gegensatz zu allen anderen SUP Boards, die wir bereits getestet haben, kann sich das SipaBoards sowohl selbst aufpumpen und sorgt auch mit einem verbauten Elektroantrieb für zusätzliche Unterstützung beim Paddeln.

Die Besonderheit ist, dass die SipaBoards SUP Boards im Gegensatz zu anderen Lösungen, die in die Richtung elektrische SUP Boards gehen (wie z.B. Aqua Marina BlueDrive), den Motor im Board integriert haben. Hier wird nicht einfach nur statt einer SUP Finne ein kleiner Propellermotor angebracht.

In der Markenbotschaft legt Sipaboards vor allem auf den Aspekt Sicherheit großen Wert. Auch in unserem Praxistest hat sich das gezeigt. Besonders praktisch ist der Motor bei Gegenwind, Gegenströmungen oder wenn du einfach mal eine kleine Pause einlegen willst.



  • Mit verbautem Elektromotor.
  • Kann sich von alleine aufpumpen.
  • Umfangreicher Lieferumfang.
  • Der Hersteller bietet drei Jahre Garantie.
  • Kann auch als normales SUP ohne Motor-Unterstützung verwendet werden.
  • Bietet zusätzliche Sicherheit.
  • Extra Geschwindigkeit.
  • Längere Touren möglich.
  • Hoher Preis.
  • Recht lauter Motor.
  • Deckpad recht rutschig.
  • Kein Tragegriff mittig am Board befestigt.

SipaBoards Allrounder Drive Überblick

In dieser Vorstellung des SipaBoards Allrounder Drive gehe ich im Detail auf die Eigenschaften des SUP Boards sowie des im Lieferumfang enthaltenen Zubehörs ein. Am Ende des Artikels beantworte ich außerdem häufig gestellte Fragen, auf die ich während meiner Recherche gestoßen bin.

Ein besonders Augenmerk liegt bei diesem elektrischen SUP Board natürlich auf der maximal erreichbaren Geschwindigkeit, dem Akku und der Lautstärke im Motorbetrieb.

Bei weiteren offenen Fragen oder Unklarheiten kannst du mir gerne in Kommentare schreiben. Ich versuche, möglich schnell darauf zu antworten.

Produktspezifikationen

Boardtyp Aufblasbar / E-SUP
Marke SipaBoards
Skill Einsteiger, Fortgeschrittene
Einsatzgebiet Allround, Elektrisch
Länge 335 cm
Breite 90 cm
Dicke 15 cm
Volumen 320 Liter
Zubehör Leash/Tragegurt, Fernbedienung, Tragetasche, Tragetasche für Motor, Elektromotor (mit Elektropumpe)

Bauweise

Das SipaBoards Allrounder Drive ist ein sehr rundlich geformtes Board. Mit den Maßen von 336 cm in der Länge und 90 cm in der Breite. Mit der breitlichen Bauweise sowie der abgerundeten Nose und Boardspitze fällt das Allrounder von SipaBoards klar in die Boardklasse der Allrounder.

Das SipaBoards Allrounder Drive ist mit dem verbauten Elektromotor sogar richtig fürs Tourenfahren geeignet. Auch fürs Stand Up Paddling mit Hunden und für SUP Yoga ist der Allrounder zu gebrauchen, da dieser aufgrund der Breite von 90 cm wirklich viel Raum auf dem Deckpad gibt.

Das Board hat eine ganz normale Finne. Das ist bemerkenswert, weil bei anderen eSUPs ein Propeller-Motor anstatt der Finne eingesetzt wird. Wird keine richtige Finne, sondern ein Elektromotor verbaut, hat das zwei negative Folgen: 1. Die Gewichtsverteilung des Boards ist schlecht, sodass das Board nur schwer die Spur hält und 2. durch das große Volumen des angebauten Elektromotors entsteht ein starker Wasserwiderstand.

Tragkraft

Der SipaBoards Allrounder ist 15 cm dick. Der Vorteil der 6 inch (entspricht 15 cm) dicken Boards ist, dass in diese deutlich mehr Luft als in nur 10 cm dicke SUPs passt. Das verleiht dem Allrounder Drive mehr Auftrieb, mehr Steifigkeit und sorgt für eine höhere maximale Traglast.

Das Sipaboards Allrounder Drive fasst 320 Liter und bietet damit auch für etwas schwerere Personen genügend Auftrieb. Bis zu einem Gewicht von ca. 120 Kilogramm ist das Sipaboards Allrounder gut geeignet.

Einsatzgebiet

Allrounder wie das Modell von SipaBoards sind bestens für Fahrten über Seen, Kanäle, langsam fließende Flüsse sowie Küstengewässer mit kleineren Wellen geeignet. Der Allrounder Drive überzeugt vor allem in ruhigen Gewässer.

Mit der hochgebogenen Nose (Boardspitze) kommt der SipaBoards Allrounder Drive allerdings auch gut mit Wellen klar. Die Hochbiegung sorgt nämlich dafür, dass das Board besser über das Wasser gleitet und weniger schnell eintaucht.

Allound SUP Boards sind eigentlich für längere Touren nicht optimal geeignet. Touring Boards wie zum Beispiel das SipaBoards Tourer Drive haben auf der lange Strecke in der Regel eine bessere Performance, weil sie durch eine längliche Bauweise und eine spitze Nose einen geringeren Wasserwiderstand haben und besser die Spur halten.

Der Allrounder ist zwar ein sehr breit gebauter Allrounder, macht die nicht sehr stromlinienförmige Bauweise aber mit dem verbauten Strahlenantrieb wieder wett. Die zusätzliche Power des Motors sorgt für einen Geschwindigkeitsschub und macht sich vor allem bei längeren Touren bemerkbar. Auch hat der Motor einen deutlichen Einfluss auf die Fahreigenschaften.

Fahreigenschaften

Auf dem Wasser glänzt der SipaBoards Allrounder durch die extreme Kippstabilität. Besonders für Anfänger ist das sehr praktisch, weil diese dadurch sehr leicht das Gleichgewicht auf dem SUP Board halten können.

Die meisten Allrounder liegen sehr sicher im Wasser, aber das SipaBoards Allrounder Drive spielt hier in einer ganz anderen Liga. Denn das durchschnittliche Allround SUP misst nur 80 bis 82 cm in der Breite, während der Sipaboards Allrounder auf einen Wert von 90 cm kommt.

Mit der Breite und der runden Bauweise liegt das Board wirklich unglaublich sicher im Wasser. Aus diesem Grund ist es auch wunderbar für Stand Up Paddling Yoga oder das Paddeln mit einem Hund an Bord geeignet.

Beim Fahren ohne den zusätzlichen Elektromotor dreht das Board, wie man es bei der Bauform erwarten würde, schnell seitlich ab. Zusammen mit der sehr runden Nose lassen sich daher keine hohen Geschwindigkeiten aufbauen.

Schaltet man jedoch den Motor dazu (hier reicht bereits die niedrigste Stufe aus), verbessern sich die Fahreigenschaften deutlich. Der Antrieb durch den Motor hält das Board gut auf Spur.

Ohne Motor muss alle 3-4 Paddelschläge die Seite gewechselt werden. Mit der ersten Geschwindigkeitsstufe reicht ein Wechsel alle 6-8 Mal.

Der Motor kann das Board auf eine Geschwindigkeit von ca. 3 bis 5 km/h beschleunigen. In der höchsten Stufe entspricht das ungefähr dem Tempo eines Touring SUP Boards bei sehr entspanntem Paddeln.

Die Akkulaufzeit liegt bei ein bis vier Stunden je nach Geschwindigkeitsstufe und abhängig von äußeren Einflüssen.

Material

Das SipaBoards Allrounder Drive ist ein MSL Double-Layer Board. In der Herstellung wurde das Dropstitch-Produktverfahren eingesetzt, bei dem zwei PVC-Schichten miteinander verbunden werden. Das verleiht den Boards viel Robustheit sowie Steifheit und macht diese sehr langlebig.

Aufgrund der Bauweise ist das Board (ohne Motor) mit nur 8,25 Kilogramm recht leicht. Zusammen mit dem montierten Motor (ohne den das Board nicht gefahren werden kann) liegt das Gesamtgewicht bei 14,25 Kilogramm, was bei einem SUP dieser Größe nur leicht überdurchschnittlich ist.

Elektromotor

Der Elektromotor sitzt in einem eigenen Gehäuse zusammen mit dem Akku und ist nicht fest in das Board montiert. Transportieren und lagern tut man den Elektromotor (Sipaboards Drive) in einer extra Motortasche, die im Lieferumfang enthalten ist.

Beim Aufbauen wird zuerst das Board auf wenige PSI aufgepumpt (beim automatischen Aufpumpen pausiert die Pumpe automatisch), dann der Motor von oben in die Lücke mittig im Board eingesetzt und anschließend die zweite Phase des Aufpumpvorgangs gestartet.

Auf der Boardunterseite befindet sich der Antrieb und auf der Oberseite des Motorgehäuses kann man auf den Akku, den Motor und den Anschluss für die Elektropumpe zugreifen.

  1. Das Motorgehäuse kommt mit einer passenden Tragetasche.
  2. Der Motor von außen und mit Deckel.
  3. Innere des Motors mit abgenommenem Deckel.
  4. Lieferumfang des Motors: Decke, entnehmbarer Akku und Motorgehäuse.
  5. Schlauch-Anschluss zum Aufpumpen des SUP Boards mit integrierter E-Pumpe.
  6. Akku mit montierter Kappe, um Beschädigungen durch Wasser und Dreckpartikel zu verhindern.

Mit der am Paddel montierten Fernsteuerung lässt sich der Aufpumpvorgang starten, fortsetzen sowie die Fahrgeschwindigkeit einstellen. Hier gibt es drei unterschiedliche Stufen (ein bis drei Punkte), die für die einzelnen Geschwindigkeitsstufen stehen.

Die erste Stufe ist nur eine leichte Unterstützung, während Geschwindigkeitsstufe Nummer 2 und 3 schon deutlich das Board beschleunigen. Mit der extra Geschwindigkeit steigt aber auch die Lautstärke. Wir hatten eigentlich gehofft, dass der Motor deutlich leiser wäre, weil dieser Unterwasser liegt.

Tatsächlich ist es wegen der Lautstärke des Motors auf der höchsten Stufe kaum möglich mit Tourbegleitern ein Gespräch zu führen. Die Motorlautstärke in der niedrigsten Stufe stört allerdings kaum.

Cool wäre gewesen, wenn der Motor so leise wäre, dass dieser gar nicht auffälle und man sich gewissermaßen heimlich einen Geschwindigkeitsvorteil verschaffen könnte. In der derzeitigen Version ist das aber definitiv nicht möglich.

Weitere Eigenschaften:

  • Deckpad: Der größte Teil des Oberdecks ist mit einem EVA-Deckpad beschichtet. Wir sind keine Fans des angebrachten Deckpads, da das Profil sehr schwach bis nicht ist und bei Nässe das Board schnell etwas rutschig wird.
  • D-Ring: Hinten am Board befindet sich ein D-Ring, der zum Anbringen der mitgelieferten SUP Leash genutzt werden kann.
  • Gepäcknetz: Im Vorderbereich das SipaBoards Allrounder Drive befindet sich zudem ein Gepäcknetz, das zum Transport einer Wasserflasche, eines Drybags, von Wechselkleidung oder weiterer Ausrüstung genutzt werden kann.
  • Tragegriffe: Vorne und hinten am Board befinden sich Tragegriffe, aber weder in der Mitte noch seitlich auf mittiger Höhe sind Griffe angebracht. Das erschwert den Transport des Boards, wenn man allein unterwegs ist.
  • Trageschlaufe: Statt des zentralen Tragegriffs verfügt das Sipaboards Allrounder Drive über zwei einseitig angebrachte D-Ringe. Durch einen der Ringe und durch einen D-Ring des Gepäcknetztes kann eine Leash gezogen werden, um das Sipaboards Allrounder Drive mit einer Art improvisierten Trageschlaufe von A nach B zu transportieren.

Zubehör

Der Lieferumfang umfasst zusätzlich etwas Zubehör. Ein Komplettset ist das allerdings nicht.

Der SipaBoards Allrounder wird zusammen mit einer Tragetasche, der Finne, dem Elektromotor (mit integrierter E-Pumpe), einer extra Tasche für den Motor, eine Leash und der Fernbedienung geliefert.

Die Leash kann dabei auch als Tragegurt genutzt werden. Bis auf das Paddel ist im Lieferumfang somit die gesamte Grundausstattung zum Paddeln enthalten. Im Shop von Sipaboards ist derzeit auch ein Carbon Paddel enthalten, was wir uns auch angeschaut haben.

Tragetasche

Die mitgelieferte Tragetasche ist anders aufgebaut als die typischen SUP Rucksäcke. Die Tasche wird nur mit Klickverschlüssen zusamemngehalten. Beim Ab- und Aufbauen breitet man die Tasche komplett aus, um so eine saubere Oberfläche zum Auf- und Abbauen des SUP Boards zu haben.

Im Rucksack gibt es außerdem eine Tasche für das Zubehör und Schlaufen zum Transport des Paddels sowie des Luftschlauchs.

Weiteres Zubehör:

  • Fernbedienung: Die drahtlose Fernbedienung kann an sämtliche SUP Paddel angeschlossen. Auf diese Weise muss kein SUPler auf sein Lieblingspaddel verzichten.
  • Finne: Im Lieferumfang ist eine Delfin-Finne mit US-Box-System enthalten.
  • Elektromotor: Der Elektromotor wird von oben in das Board eingesetzt. Dieser hat drei unterschiedliche Geschwindigkeitsstufen, die über die am paddel montierte Fernbedienung ausgewählt werden können. Im Motor ist außerdem eine elektrische Pumpe montiert, die zum Aufpumpen des Boards genutzt werden kann. Hierfür muss einfach nur die Pumpe mit dem Luftschlauch ans Ventil des Boards angeschlossen und ein Schalter auf der Fernbedienung betätigt werden.
  • Akku: Im Motor befindet sich außerdem ein herausnehmbarer Akku.
  • Leash: Die 10 Fuß lange Coiled Leash kann auch als Tragegurt genutzt werden.
  • Optional Paddel: Das maximal auf 220 cm verlängerbare Carbon Paddel von Sipaboards macht einen guten Eindruck.

FAQ

Der empfohlene Luftdruck für den SipaBoards Allrounder liegt bei 15 PSI. Das entspricht einem Druck von ungefähr einem Bar.
Das automatische Aufpumpen inklusive Aufbauen des SipaBoards Allrounder Drive mit der integrierten Elektropumpe dauerte in unserem Test ca. 13 Minuten.
Ja. Im Lieferumfang ist viel Zubehör enthalten, aber ein Paddel gehört nicht dazu. Die Funk-Fernbedienung kann allerdings an allen SUP Paddel angebracht werden. Mehr Informationen zum SipaBoards Allrounder findest du hier.
Der Hersteller bietet eine dreijährige Garantie auf das SipaBoards Allrounder Drive. Außerdem bietet die Firma eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie.
Der wesentliche Unterschied liegt in der Bauweise. Im Gegensatz zu vielen anderen Ansätzen für e-SUPs ist beim SipaBoards Allrounder Drive der Motor ein fester Bestandteil des Bretts. Andere Hersteller setzen den Elektroantrieb einfach anstelle der Finne ein, was sich aber sehr negativ auf die Fahreigenschaften auswirkt. Zudem hat das den Nachteil, dass sobald der Akku leer ist, das Board nur noch schwer voran kommt. Die Boards von SipaBoards können auch ganz normal ohne Nutzung des Antriebs durch den Elektromotor gepaddelt werden. Das Sipaboards Allrounder Drive kann sich außerdem selbst aufblasen.

Fazit

Das Konzept E-SUP hat unserer Meinung nach viel Potential. In vielen anderen Bereich setzen sich (zusätzliche) elektrische Antrieb schon druch (siehe E-Auto, E-Bike, E-Longboard, etc.). Auch die Herangehensweise mit dem Einbau des Motors in die Boardhülle an sich ist sinnvoll.

Mit dem Sicherheitsaspekt im Hinterkopf, aber auch in Sachen Komfortabilität ist das eine sehr spanennde Sache. Bei Wind, Strömung oder schlichtweg Erschöpfung ist es schon enorm praktisch, sich im Zweifel auf die extra Schubkraft des Motors verlassen zu können.

Der Preis des Boards ist natürlich eine Hausnummer. Für die allermeisten wird es da sowieso scheitern. Wenn mehr Modelle dieser Art aufkommen oder die Nachfrage höher wird, steht niedrigeren Preisen aber auch nichts mehr im Weg. So verlief das schließlich auch bei den normalen aufblasbaren SUP Boards.

Persönlich hätten wir uns aber entweder einen leiseren Motor oder (bei gleicher Lautstärke) mehr Leistung gewünscht. Besonders in der höchsten der drei Stufen ist der Motor einfach deutlich zu laut. An entspanntes Paddeln oder gar unterhalten mit Tourbegleitern ist dann nicht mehr zu denken.

Wir sind aber sehr gespannt auf den Tourer. Mit der sportlicheren Bauweise sollte das Modell deutlich dynamischer im Wasser unterwegs sein bei gleicher Motorlautstärke.


Erfahrungsberichte

Kommentare

Sandra 18. Juni 2021 um 18:04

Hallo Max, ich hab leider keine Angabe gefunden oder vielleicht überlesen. Was wiegt das Board zusammen mit dem Rucksack und einzeln? Vielen Dank im Voraus.

Antworten

Benjamin 18. Juni 2021 um 20:03

Hallo Sandra,

Das Board inkl. Motor wiegt 30 lbs (ca. 13,6 kg). Mit dem Rucksack kommen schätzungsweise noch 1 bis 2 kg dazu!

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

Michael Buttler 5. Juli 2020 um 13:08

Hallo Max, danke für den Artikel. Ich bin sehr an dem eSUP interessiert. Nachdem es doch einiges Kostet, würde ich gerne so einen Gutschein bekommen. Gibt es die noch und wo kann ich die verwenden?

Antworten

Max 12. Juli 2020 um 19:40

Hey Michael,
ich habe mich nochmal erkundigt, aber leider keinerlei Antwort von SipaBoards erhalten.
Beste Grüße,
Max

Antworten

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