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SUP Boards » Hardboards


SUP Hardboard Test: Die 5 besten festen SUP Boards

Du möchtest die Performance deines SUP Boards auf ein neues Level bringen? Dann bist du hier goldrichtig und solltest dir diese Hardboards ganz genau anschauen! Denn in Sachen maximale Steifigkeit und extrem gleitfreudigem Gleitverhalten führt kein Weg an den Boards aus festen Werkstoffen vorbei.

Falls du dir jedoch noch unsicher bist, ob ein Hardboard wirklich das Richtige für dich ist, findest du hier  einen ausführlichen Ratgeber, mit dem du einige Wissenslücken schließen kannst und die grundlegenden Unterschiede sowie Vor- und Nachteile von aufblasbaren und festen SUP Boards erfährst.

Wir haben stundenlang recherchiert, damit du in kurzer Zeit einen kompakten Überblick über die besonders leistungsfähigen Modelle bekommst. Weitere Details in Form eines ausführlichen Tests findest du, indem du beim jeweiligen Board auf “Mehr Details” klickst!

Im Folgenden gehen wir darauf ein, was bei Hardboards wichtig ist und stellen unsere Favoriten unter den festen SUP Boards vor.

Die 5 besten festen SUP Boards

Aztron Eclipse
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Checkliste: Darauf kommt es bei Hardboards an

  • Boardtyp: Prinzipiell gibt es auch bei den Hardboards die gesamte Bandbreite an Boardtypen. Jedoch ist die Gruppe mit gleitfreudigen Eigenschaften (Touring– und Racing-Boards) wesentlich stärker vertreten als die breiten Allround-Boards. Auch bei den leistungsfähigen Surf-Boards sind die festen Modelle immer noch das Maß der Dinge.
  • Shape: Die Herstellung aus festen Werkstoffen bietet den Unternehmen die Möglichkeit die Shape (Kontur) höchst individuell auf den Einsatzzweck des Boards abzustimmen. Die Konstruktion von spezialisierten Front- und Heckpartien (z.B. verschiedene Kiel-Formen) und der Einsatz von Kanten unterscheidet die Shape der Hardboards ganz deutlich von denen der aufblasbaren Varianten. Somit kann durch ein intelligentes Shaping das gesamte Leistungsspektrum des Boards voll ausgereizt werden.
  • Material: Die Bezeichnung Hardboard ist ein Sammelbegriff und sagt letztlich nichts über die genau verwendeten Werkstoffe aus. Während früher bei Surfboards zum Beispiel oft noch Holz verwendet wurde, hat der technische Fortschritt natürlich auch in diesem Bereich Einzug gehalten. Moderne Hardboards bestehen heutzutage meistens aus einem wasserfesten Schaumstoff-Kern, der mit unterschiedlich vielen Schichten aus Glasfaser- (GFK) und/oder Carbon-Matten ummantelt wird. Diese laminierten (verklebten) Lagen werden mit Lack versiegelt, was zu einer widerstandsfähigen und aalglatten Oberfläche führt. Diese Versiegelung trägt ebenfalls einen wichtigen Teil zu den einwandfreien Laufeigenschaften eines Hardboards bei.
  • Herstellung: Im Gegensatz zu den meistens maschinell hergestellten aufblasbaren Boards (iSUPs) wird der Großteil der Hardboards in aufwändiger Handarbeit hergestellt. Natürlich kommt auch bei diesen Modellen technische Unterstützung (CNC-Fräsen etc.) zum Einsatz, das Laminieren und das Oberflächen-Finish erfordert aber immer noch eine geübte Hand, um den hohen Ansprüchen gerecht zu werden.
  • Maße: Bei den Maßen unterscheiden sich die einzelnen Hardboards natürlich sehr voneinander. Die Abmessungen spielen eine große Rolle für die Laufeigenschaften der Boards. Während Surf-SUPs oftmals etwas kürzer und rundlicher geformt sind, sind die Touring- und vor allem die Racing-Boards schmal, langgezogen und somit sehr stromlinienförmig. Es gibt auch einige Allround-Hardboards, aber tendenziell fallen diese weniger breit aus (häufig deutlich unter 80 cm) als die aufblasbaren Modelle. Die Dicke der festen SUP Boards ist wesentlich geringer als bei einem iSUP.
  • Traglast: Durch den wasserfesten Schaumstoff-Kern, der jede Menge Luft einschließt und die anderen, ebenfalls schwimmfähigen Materialien fällt die Belastbarkeit der festen SUP Boards sehr solide aus. Bei gleicher Größe hat ein Hardboard im Vergleich zu einem aufblasbaren SUP Board einen stärkeren Auftrieb.
  • Steifigkeit: In diesem Punkt setzen Hardboards absolut die Maßstäbe. Bedingt durch die enorm starre Konstruktion aus verschiedenen, laminierten Gewebelagen (Glasfaser bzw. Carbon) sind die SUP Boards aus festen Werkstoffen mega steif.
  • Gewicht: Teilweise erreichen die Hardboards ein ziemlich hohes Gewicht und sind in der Handhabung oft nicht ganz unproblematisch. Das Gewicht hängt aber selbstverständlich auch elementar von der Größe ab. Des Weiteren sind Modelle mit sehr hohem Carbon-Anteil viel leichter als Exemplare, die hauptsächlich aus Glasfaser bestehen. Das Gewicht eines Hardboards kann deshalb nicht allgemein beziffert werden und hängt von vielen Faktoren ab. Im ausführlichen Board-Review der einzelnen Modelle erfährst du aber immer die genauen Werte.
  • Preis: Aufgrund der hochwertigen Materialien und der notwendigen handwerklichen Leistung sind die Hardboards insgesamt nicht gerade günstig. Natürlich gibt es aber auch hier eine sehr große Spanne und nach oben gibt es gar keine Grenzen. Im Spitzenbereich besteht sogar die Möglichkeit sich ein Board maßschneidern zu lassen. Das höhere Preisniveau ist einer der Gründe, warum hauptsächlich fortgeschrittene und erfahrene Paddler auf die Boards aus festen Werkstoffen zurückgreifen.
  • Einsatzgebiet: Das Einsatzgebiet wird auch bei den Hardboards hauptsächlich durch den Boardtyp und die dementsprechende Shape bestimmt. Wenn es um Höchstleistungen geht, kann die Bauweise ihre konstruktionsbedingten Vorteile voll ausspielen. Das ist vor allem in Sachen Geschwindigkeit (auf langen Touren oder beim SUP-Racing) von Bedeutung. Durch die hohe Belastung des Materials ist die erstklassige Steifigkeit auch beim Surfen ein enormer Gewinn. Hinzu kommt, dass Hardboards durch ihre geringe Dicke weniger Angriffsfläche für Wind und Wasser bieten.
  • Ausstattung: Die Ausstattung der Hardboards variiert. Da bei diesen Modellen Vielseitigkeit oft weniger im Vordergrund steht, sind die Features stark auf das jeweilige Einsatzgebiet zugeschnitten. Bei Racing-Boards wird man beispielsweise nur sehr selten ein Gepäcknetz finden.
  • Lieferumfang: Da die Hardboards meistens spezialisierte Exemplare sind, die höchsten Ansprüchen genügen müssen, werden die Boards in der Regel mit wenig Zubehör geliefert. Erfahrungsgemäß sind Fortgeschrittene und echte Profis die Hauptzielgruppe der Angebote. Diese Kundschaft besitzt oft schon einiges an Equipment und ist froh, wenn es die Boards auch mit abgespecktem Lieferumfang zu kaufen gibt. Abgesehen davon, haben erfahrene Paddler meist individuelle Vorlieben und stellen sich deshalb das Zubehör lieber selbst aus hochwertigen Komponenten zusammen.