SUP Boards » 15 cm SUP Boards
Bei aufblasbaren SUP Boards ist es enorm wichtig, dass das SUP Board 15 cm dick ist. Mit der dickeren Bauweise haben die Boards eine bessere Steifigkeit und biegen sich weniger durch.
Das sorgt für eine bessere Leistung auf dem Wasser und eine höhere Nutzlast.
Wir raten daher allen Paddlern mit einem Gewicht von über 80 Kilogramm von einem dünneren SUP Board ab.
6 inch bzw. 6 zoll SUP Boards sind besser für mittelschwere oder schwerere Paddler geeignet.
In die dickeren Boards passt mehr Luft hinein, was für einen höheren Auftrieb sorgt.
Im Folgenden stellen wir dir unsere 15 cm dicken Favoriten vor und gehen darauf ein, was bei 6″ starken SUP Boards besonders wichtig ist.
| Platz 1 | Platz 2 | Platz 3 | |
|---|---|---|---|
Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis
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Bestes leichtes SUP Board
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| Modell | Bluefin Cruise | CALA Ikatere | MOAI Allround 11′ |
| Preis | inkl. 19% Mehrwertsteuer | ab inkl. 19% Mehrwertsteuer | 412,00 € inkl. 19% Mehrwertsteuer |
| Typ | Aufblasbar | Aufblasbar | Aufblasbar (iSUP) |
| Marke | Bluefin | Cala Boards | MOAI |
| Skill | Einsteiger, Fortgeschrittene | ambitionierte Anfänger, Fortgeschrittene | Anfänger und Fortgeschrittene |
| Einsatzgebiet | Allround, Touring | Touring | Allround-Board (Allrounder) |
| max. Paddlergewicht | 9.8: 70 - 80 kg | 10.4: 80 - 90 kg | 10.8: 100 - 110 kg | 12.0: 120 - 130 kg | 120 kg | ca. 110 kg |
| Länge | 295 cm (9'8") | 315 cm (10'4") | 325 cm (10'8") | 366 cm (12'0") | 350 cm (11'6") | 335 cm (11') |
| Breite | 9'8: 76 cm (30") | 10'4: 79 cm (31") | 10'8 + 12': 82 cm (32") | 81 cm (32") | 76 cm (30") |
| Gewicht | 9,18 kg (9'8) | 10,41 kg (10'4) | 11,2 kg (10'8) | 12,38 kg (12') | 9,4 kg | 9 kg |
| Zubehör | Handbuch (Deutsch), SUP Rucksack, 3-teiliges Glasfaser-Paddel, 3 abnehmbare Finnen (Smartlock-System), umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe mit Druckanzeige (Manometer), Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine), wasserdichte Handyhülle, Repairkit | SUP Trolley-Rucksack, Bedienungsanleitung, Doppelhub-Luftpumpe (umschaltbar), 3-teiliges Voll-Carbon-Paddel (stufenlos verstellbar), Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine) inkl. Schlüsselfach, 3 abnehmbare Finnen (Smartlock-System), Repairkit inkl. Ventilschlüssel | Rucksack-Trolley, stufenlos verstellbares Glasfaser-Paddel, umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe, abnehmbare Mittelfinne (US-Box-System), Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine), Repairkit inkl. Ventilschlüssel |
| Preis | ab inkl. 19% Mehrwertsteuer | 412,00 € inkl. 19% Mehrwertsteuer | |
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Die besten 15 cm (6″) Stand Up Paddling Boards
Alle vier Größen des Cruise, von 295 bis 366 cm, sind 16 cm dick und liegen damit sogar einen Zentimeter über dem Klassenwert. Das merkt man an der Steifigkeit.
Je nach Größe trägt es 70 bis 130 Kilogramm. Zweites Paddelblatt und Kajaksitz gehören nicht mehr zum Standardlieferumfang.
Das Ikatere nutzt die vollen 15 cm Dicke und wirkt neben dem drei Zoll flacheren Schwestermodell wie dessen große Ausgabe: mehr Volumen, mehr Kippstabilität.
Seit der Überarbeitung steckt ein Paddel aus Voll-Carbon mit Anti-Twist-Elementen im Set, verstellbar bis 220 cm.
335 x 76 x 15 cm: die vollen 15 cm gleichen aus, was dem Board an Breite fehlt. Trotz nur 76 cm Standfläche kommt es auf 280 Liter Volumen.
Der doppellagige Aufbau bleibt bis rund 110 Kilogramm Paddlergewicht steif, das Board wiegt 9 Kilogramm.
Thurso Surf Waterwalker 120, 126, 132
Alle drei Waterwalker, 120, 126 und 132, sind 15 cm dick. Unterschiedlich sind nur Länge und Breite: 305 bis 335 cm bei 76 bis 81 cm.
Daraus ergeben sich 240 bis 300 Liter Volumen und Traglasten von 75 bis 105 Kilogramm.
Das Chac ist mit 335 cm etwas länger als ein klassischer Allrounder und nutzt die 15 cm Dicke für Volumen statt für Breite.
Mit 9,4 Kilogramm ist es leicht zu tragen und schafft trotzdem 100 bis 110 Kilogramm Traglast. Ein dreiteiliges Paddel liegt bei.
320 x 81 x 15 cm ist der Klassenschnitt in Reinform. Die 15 cm Dicke sorgen für 260 Liter Volumen, die 81 cm Breite für Kippstabilität.
8,5 Kilogramm Gewicht, sinnvoll bis etwa 85 bis 90 Kilogramm Paddlergewicht.
Das Moana ist doppellagig gebaut und in 10′ sowie 10’8 zu haben, beide mit 15 cm Dicke. Der Materialaufbau ist der deutlichste Unterschied zum günstigeren Ariki.
Je nach Größe trägt es 80 oder 100 bis 110 Kilogramm, wiegt dafür aber 13 bis 14 Kilogramm.
Mit 320 x 81 x 15 cm ist das Beast das zweitkleinste Board seiner Serie und kommt trotzdem auf 312 Liter Volumen.
Seit 2023 sind Nose und Heck breiter geschnitten. Die Traglast liegt bei rund 100 Kilogramm, das Gewicht bei 8,7 bis 9,5 Kilogramm.
325 x 78 x 15 cm: ein klassisches Cruising-Board, dem die volle Dicke ein hohes Volumen und damit viel Auftrieb verschafft.
Getestet haben wir die blaue Version, es gibt das Board in zwei Farben.
Das X100 in 11′ misst 335 x 86,5 x 15 cm und ist damit deutlich breiter als die kleineren Modelle der Reihe. Grundstabilität und Traglast stehen im Vordergrund.
Die 15 cm Dicke liefern den nötigen Auftrieb, sodass es auch auf längeren Strecken sauber läuft.
Mit 335 x 81,5 x 15 cm gehört das Trophy T1 zu den längeren Allroundern. Der doppellagige Aufbau und die volle Dicke ergeben rund 320 Liter Volumen.
Bis etwa 120 Kilogramm bleibt es tragfähig, das Board wiegt 11 Kilogramm.
365 x 81 x 15 cm: das Flyfish F2 liegt zwischen Allrounder und Touring-Board. Die Hülle ist inklusive der Rails komplett doppellagig gefertigt.
Die Traglast liegt bei 110 bis 120 Kilogramm.
330 x 78 x 15 cm heißt: etwas länger und schmaler als der Klassenschnitt, dafür spurtreuer. Die volle Dicke hält das Volumen bei rund 300 Litern.
Die Traglastangabe des Herstellers ist zu hoch gegriffen, wir sehen die Grenze bei 100 bis 105 Kilogramm.
15 cm oder 10 cm SUP Board, was ist besser?
Jetzt wollen wir uns noch der Frage widmen, ob ein SUP Board 15 cm oder 10 cm dick sein sollte. An anderer Stelle hatten wir bereits viel über 10 cm SUP Boards geschrieben.
Gegen die nur 4 inch / 4 Zoll dicken Stand Up Paddling Boards sprechen im Wesentlichen vier Punkte:
- Sehr niedrige maximale Traglast: Oft wird die maximale Traglast von 10 cm dicken Boards fälschlicherweise mit 100 Kilogramm angegeben. Aufgrund der schmalen Bauweise und dem geringen Volumen sind diese Boards allerdings nicht für über 60 Kilogramm Gewicht geeignet.
- Sehr niedrige Steifigkeit: Die schmalen 10 cm Boards verfügen über eine sehr niedrige Steifigkeit. Die Boards biegen sich daher schnell durch.
Das lässt sich z.B. bei diesem 10 cm Board gut erkennen:
Im Vergleich dazu hier das 15 cm SUP Board Bluefin Cruise:
- Minderwertiges Zubehör: Die 10 cm Boards sind die im Einkauf mit Abstand günstigsten Modelle. Hier wird an allen Ecken und Enden gespart. Das Problem ist, dass Händler, die schon am Board viel sparen wollen, dies häufig auch beim SUP Zubehör tun.
Meistens ist das mitgelieferte Paddel eines SUP Sets mit einem 10 cm SUP recht schwer und nicht schwimmfähig. Die Luftpumpe arbeitet nicht sehr effizient, sodass das Aufpumpen länger dauert und anstrengender ist und der Rucksack ist schlecht gepolstert und hat ohnehin keine lange Lebensdauer. - Oft von branchenfremden Händlern verkauft: Derzeit werden 10 cm Boards fast nur noch von branchenfremden Händlern wie breit aufgestellten Onlinehändlern, Baumärkten und Discountern verkauft. Spezialisierte SUP Marken setzen hingegen viel eher auf top Qualität, da sonst schnell der mühsam aufgebaute Name dahin ist.
Teilweise bieten renommierte SUP Hersteller auch Garantien von bis zu fünf Jahren auf die Boards, was ein großes Zeichen des Vertrauens in die eigenen Produkte ist. Bedenkt man, dass viele Mängel erst nach 1-2 Jahren auftreten, kann einem eine solche Garantie eine Menge Geld sparen.
Diese Punkte sollten klarmachen, warum niemand sich zwischen einem 15 cm und einem 10 cm SUP Board entscheiden muss. Die 6 inch / 15 cm Stand Up Paddling Boards sind ganz klar der Favorit für die meisten (erwachsenen) Paddler und nicht von ungefähr auch der gängige Standard am Markt.
Checkliste: Das ist bei SUP Boards mit einer Dicke von 15 cm (6″) besonders wichtig
- Boardtyp und Einsatzgebiet: Angefangen vom breit geschnittenen Allround-Board über die gleitfreudigen Touring-Modelle bis hin zu den extrem schmalen und stromlinienförmigen Racing-Boards findest du heutzutage alle Arten von SUP Boards auch als 15 cm dicke Variante. Besonders wichtig ist es deshalb, dass du dich für ein Board entscheidest, dessen Fahrverhalten gut zu den angestrebten Einsatzgebieten passt. Wenn du dir dahingehend noch unsicher bist, was vor allem auf Einsteiger zutrifft, dann ist ein hochwertiger Allrounder sicher die beste Lösung. Mit diesem Boardtyp kannst du nahezu alle Facetten der SUP-Nutzung ausprobieren und bist für viele unterschiedliche Gewässer gut gerüstet.
- Länge: Die Länge eines aufblasbaren SUP Boards mit 15 cm (6″) Dicke ist ganz entscheidend für die Laufeigenschaften. Kürzere Boards sind deutlich wendiger, kommen dafür aber auch weniger gut ins Gleiten und sind nicht so spurtreu unterwegs. Ein beliebtes Sprichwort in der SUP Szene lautet: „Länge läuft“!
- Breite: Die Breite ist wiederum das ausschlaggebende Kriterium hinsichtlich der Kippstabilität. Je breiter die Standfläche eines aufblasbaren SUP Boards mit einer Dicke von 15 cm (6″) ist, desto höher ist seine Grundstabilität, was Anfängern natürlich sehr entgegenkommt. Schmalere Modelle haben hingegen einen geringeren Wasserwiderstand und gleiten dementsprechend geschmeidiger und flotter.
- Volumen und Traglast: Das Volumen hängt natürlich unmittelbar von den Maßen des iSUPs ab und beeinflusst die maximale Traglast. Die 15 cm Dicke ist dabei logischerweise ein wichtiger Faktor. Je höher das Volumen ist, desto stärker ist der Auftrieb und somit die Belastbarkeit eines aufblasbaren SUP Boards. Leider sind übertriebene Angaben zur maximalen Traglast bei sehr vielen Angeboten an der Tagesordnung. In unseren detaillierten Board-Reviews findest du deshalb immer eine realistische Einschätzung. Hier erfährst du außerdem eine einfache Formel, mit der du selbst ausrechnen und einschätzen kannst, ob ein Board für dein Gewicht ausreichend ist.
- Gewicht: Das Eigengewicht eines aufblasbaren SUP Boards mit 15 cm (6″) im Durchmesser ist abhängig vom Material (-aufbau) und der Größe. Ein höheres Gewicht ist oft ein Indiz für den Einsatz von dickeren und hochwertigen Werkstoffen.
- Steifigkeit: Neben dem Volumen ist die Steifigkeit enorm wichtig für die Belastbarkeit und das gute Laufverhalten. Die Zielsetzung der SUP Boards mit 15 cm (6″) Stärke ist dabei, möglichst nahe an die Steifigkeit der Hardboards (aus festen Werkstoffen) heranzukommen. Je steifer die Konstruktion ist, desto weniger verformt sich das Board unter deinen Füßen. Boards mit doppel- bzw. mehrlagiger Außenhülle („Double- bzw. Multi-Layer-Boards“) haben im Vergleich zu einlagigen Exemplaren („Single-Layer-Boards“) eine wesentlich höhere Steifigkeit.
- Lieferumfang: Es gibt sowohl Angebote ohne Zubehör als auch aufblasbare SUP Boards mit komplettem Zubehörpaket (SUP Rucksack, Pumpe, Paddel, Leash etc.). Für Anfänger sind Sets mit umfangreichem Equipment natürlich die beste Wahl. Achte dabei aber auch auf die Qualität der einzelnen Bestandteile!
- Preis: Die Preisspanne beim SUP Kauf ist auch in der 6″ Dicke (15 cm) riesig. In den allermeisten Fällen sind etwas teurere Modelle auch deutlich hochwertiger. Erfahrungsgemäß lohnt sich übertriebene Sparsamkeit selten!
FAQ
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