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SUP Boards » SUP Boards für Seenotrettung


SUP Rescue: Die 3 besten SUP Boards für Seenotrettung

Auch im Bereich der Seenotrettung kommen SUP Boards häufig zum Einsatz. Denn mit diesen Boards sind Retter oft sehr viel schneller bei in Not geratenen Personen, als die Strecke zu schwimmen. Gerät ein SUP Sportler oder Schwimmer in Not, muss möglichst zügig Hilfe vor Ort sein. Wichtig ist hier ein gutes SUP Board, das schnell, wendig und damit sehr schnell am Ort des Geschehens ist. Damit das SUP Board für Seenotrettung einsetzbar ist, kommt es aber noch auf weitere Faktoren an.

Im Folgenden gehen wir darauf ein, was ein Rescue SUP Board ausmacht und was im Allgemeinen bei der Auswahl eines SUP Boards wichtig ist.

Checkliste: Das ist bei einem SUP Board für Seenotrettung wichtig

  • Maximale Traglast: Auf die richtige Traglast kommt es an, wenn du ein SUP Board für Seenotrettung kaufst. Entscheide dich je nach Gewicht der Notfallausrüstung, der Anzahl der Fahrer und dem Körpergewicht für das richtige Board. Die Seenotrettung kann zu zweit oft erfolgreicher sein und auch die nötige Ausrüstung sollte mit eingeplant werden. Da die meisten Hersteller die maximale Traglast deutlich zu hoch angeben, ziehst du am besten etwa ein Drittel ab. Damit hast du einen realistischen Wert und kannst dich leichter für das richtige SUP Board für Seenotrettung entscheiden. Wähle im Zweifel ein Modell für zwei Personen bzw. mit einer etwas höheren Traglast, damit das Board beim Paddeln nicht zu tief ins Wasser einsinkt.
  • Maße: Die Maße sollten beim Rescue SUP Board nicht zu breit ausfallen, damit sich das Board im Notfall zügig und wendig zum Ziel steuern lässt. Die Dicke des Boards sollte 15 Zentimeter nicht unterschreiten.
  • Boardtyp: Damit du möglichst schnell Hilfe leisten kannst, ist es wichtig, dass das Rescue SUP Board ein sehr schnelles Fahrverhalten zu bieten hat. Eine spitz geformte Nose ist hier von Vorteil. Zur Eigensicherung sind auch zwei Luftkammern zu empfehlen. Geht im Notfall eines kaputt, reicht die zweite Kammer immer noch aus, um sich über Wasser zu halten. Geeignet sind zum Beispiel Tourenboards, die mit einem wendigen und schnellen, aber dennoch stabilen Fahrverhalten punkten.
  • Stabilität: Wichtig ist eine hohe Stabilität beim Rescue SUP Board. Denn um im Notfall Hilfe leisten zu können, muss es möglichst kippsicher im Wasser liegen. Im besten Fall ist es für mehrere Personen ausgelegt, sodass du einen in Not geratenen Schwimmer oder SUPler mit an Board nehmen kannst.
  • Ausstattung: Zur wichtigsten Ausstattung eines Rescue SUP Boards gehört neben einem stabilen und kraftvoll einstellbaren Paddel ein Gepäcknetz, in dem du die wichtigste Ausrüstung mitnehmen kannst. Zum Beispiel eine Taschenlampe, ein Handy in einer wasserdichten Hülle, Verbandsmaterial und andere Dinge, auf die es im Notfall ankommt. Ebenfalls vorteilhaft sind mehrere Tragegriffe, dank denen das Board im Notfall einfacher transportiert werden kann.

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