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SUP Rescue: Die 4 besten Rescue SUP Boards (Bestenliste)

Auch im Bereich der Seenotrettung kommen SUP Boards häufig zum Einsatz.

Denn mit diesen Boards sind Retter oft sehr viel schneller bei in Not geratenen Personen, als die Strecke zu schwimmen.

Gerät ein SUP Sportler oder Schwimmer in Not, muss möglichst zügig Hilfe vor Ort sein.

Wichtig ist hier ein gutes SUP Board, das schnell, wendig und damit sehr schnell am Ort des Geschehens ist.

Damit das SUP Board für Seenotrettung einsetzbar ist, kommt es aber noch auf weitere Faktoren an.

Im Folgenden stellen wir dir unsere Favoriten vor, gehen darauf ein, was ein Rescue SUP Board ausmacht und was im Allgemeinen bei der Auswahl eines SUP Boards wichtig ist.

Platz 1Platz 2
Bluefin Cruise Carbon CALA Ikatere
Modell Bluefin Cruise CarbonCALA Ikatere
TypAufblasbarAufblasbar
MarkeBluefinCala Boards
SkillEinsteiger, Fortgeschritteneambitionierte Anfänger, Fortgeschrittene
EinsatzgebietAllround, TouringTouring
max. Paddlergewicht10'8: ca. 110 kg | 12': ca. 130 kg120 kg
Länge325 cm (10'8") | 366 cm (12'0")350 cm (11'6")
Breite82 cm (32")81 cm (32")
Gewicht14,3 kg (10'8) | 15,8 kg (12')9,4 kg
ZubehörHandbuch (Deutsch), SUP Rucksack-Trolley, 3-teiliges Carbon-Paddel, 3 abnehmbare Finnen (Smartlock-System/US-Box-System), umschaltbare Triple-Action-Luftpumpe mit Druckanzeige (Manometer), Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine), wasserdichte Handyhülle, RepairkitSUP Trolley-Rucksack, Bedienungsanleitung, Doppelhub-Luftpumpe (umschaltbar), 3-teiliges Voll-Carbon-Paddel (stufenlos verstellbar), Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine) inkl. Schlüsselfach, 3 abnehmbare Finnen (Smartlock-System), Repairkit inkl. Ventilschlüssel
TestberichtPreis prüfen*TestberichtPreis prüfen*

Die besten Rescue SUP Boards

Bluefin Cruise Carbon

Das Cruise Carbon gibt es in 10’8″ mit 325 x 82 x 16 cm und in 12′ mit 366 x 82 x 16 cm. Beide sind 82 cm breit und geben damit den sicheren Stand, auf den es ankommt, wenn eine zweite Person an Bord kommt.

Zwei Luftkammern erhöhen Steifigkeit und Sicherheit, das 12′ trägt rund 130 Kilogramm. Mit 14,3 beziehungsweise 15,8 Kilogramm sind die Boards allerdings schwer zu tragen.

Bluefin Cruise Carbon

CALA Ikatere

Das Ikatere ist mit rund 350 x 81 x 15 cm kürzer und mit 9,4 Kilogramm deutlich leichter. Das zählt, wenn der Weg vom Strand ins Wasser schnell gehen muss.

Die 81 cm Breite halten es kippstabil, die Traglast von 120 Kilogramm reicht für den Retter samt Ausrüstung. Trolley-Rucksack, Pumpe und Carbon-Paddel liegen bei.

CALA Ikatere

Für lange Strecken auf offenem Wasser ist ein reines Touring- oder Race-Board die schnellere Wahl. Diese beiden haben wir getestet, beide sind lieferbar.

Das Bluefin Sprint ist mit 427 cm und spitzem Bug das schnellste Board in unserem Test und schiebt sich mit wenigen Schlägen auf Tempo. Es verlangt allerdings Standsicherheit, für ungeübte Retter ist es zu schmal.

Bluefin Sprint

Das Aqua Marina Hyper ist mit 381 cm und spitzem Bug ebenfalls auf Strecke gebaut, bleibt aber breiter und damit gutmütiger. Die Traglast von 150 bis 170 kg reicht, um eine zweite Person mit aufs Deck zu nehmen.

Aqua Marina Hyper

ab 449,99 €

inkl. 19% Mehrwertsteuer
TestberichtPreis prüfen*

Checkliste: Das ist bei einem Rescue SUP Board für die Seenotrettung wichtig

  • Maximale Traglast: Auf die richtige Traglast kommt es an, wenn du ein SUP Board für die Seenotrettung kaufst. Entscheide dich je nach Gewicht der Notfallausrüstung, der Anzahl der Fahrer und dem Körpergewicht für das richtige Board. Die Seenotrettung kann zu zweit oft erfolgreicher sein und auch die nötige Ausrüstung sollte mit eingeplant werden. Da die meisten Hersteller die maximale Traglast deutlich zu hoch angeben, ziehst du am besten etwa ein Drittel ab. Damit hast du einen realistischen Wert und kannst dich leichter für das richtige SUP Board für Seenotrettung entscheiden. Wähle im Zweifel ein Modell für zwei Personen bzw. mit einer etwas höheren Traglast, damit das Board beim Paddeln nicht zu tief ins Wasser ein sinkt. In unseren Testberichten findest du grundsätzlich realistische Werte für die Belastbarkeit. 
  • Maße: Die Maße sollten beim Rescue SUP Board nicht zu üppig ausfallen, damit sich das Board im Notfall zügig und wendig zum Ziel steuern lässt. Die Dicke des Boards sollte 15 Zentimeter nicht unterschreiten.
  • Boardtyp: Damit du möglichst schnell Hilfe leisten kannst, ist es wichtig, dass das Rescue SUP Board ein sehr schnelles Fahrverhalten zu bieten hat. Eine spitz geformte Nose ist hier von Vorteil. Zur Eigensicherung sind auch zwei Luftkammern zu empfehlen. Geht im Notfall eine kaputt, reicht die zweite Kammer immer noch aus, um sich über Wasser zu halten. Geeignet sind zum Beispiel breite Tourenboards, die mit einem wendigen und schnellen, aber dennoch stabilen Fahrverhalten punkten.
  • Stabilität: Wichtig ist eine hohe Stabilität beim Rescue SUP Board. Denn um im Notfall Hilfe leisten zu können, muss es möglichst kippsicher im Wasser liegen. Im besten Fall ist es für mehrere Personen ausgelegt, sodass du einen in Not geratenen Schwimmer oder SUPler mit an Board nehmen kannst.
  • Ausstattung: Zur wichtigsten Ausstattung eines Rescue SUP Boards gehört neben einem stabilen und kraftvoll einstellbaren Paddel ein Gepäcknetz, in dem du die wichtigste Ausrüstung mitnehmen kannst. Zum Beispiel eine Taschenlampe, ein Handy in einer wasserdichten Hülle, Verbandsmaterial und andere Dinge, auf die es im Notfall ankommt. Ebenfalls vorteilhaft sind mehrere Tragegriffe, dank denen das Board im Notfall einfacher transportiert werden kann.

FAQ

Einer unserer Top-Favoriten ist hier das Bluefin Cruise Carbon, da es einen hochwertigen, modernen und supersteifen Aufbau, eine vielseitige Cruising-Shape und gutes Zubehör zum realistischen Preis mitbringt. Weitere positive Faktoren sind die 3 komplett abnehmbare Finnen und die 5 Jahre Garantie.
In dieser Klasse dominieren absolut die breiten Touring-Boards. Sie sind flott, aber dennoch kippstabil und besitzen ein großes Volumen, was in Sachen Traglast die wichtigste Grundvoraussetzung ist.
Das Angebot an passenden Exemplaren wächst ständig und wird immer unübersichtlicher. Auch viele fachfremde Hersteller springen auf den Trend zum Stand Up Paddling auf und bieten günstige Allrounder unter eigenem Namen an. Wir können dir aus unserer Sicht nur dazu raten, weiterhin auf die Boards der spezialisierten Hersteller zu setzen. Auch wenn diese ein Stück teurer sind, bist du hinsichtlich der Qualität in der Regel besser bedient und hast eine Garantie!

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