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Blog SUP Boards transportieren: 11 einfache Möglichkeiten

Aufblasbare SUP Boards lassen sich wesentlich einfacher transportieren als Hardboard – kein Wunder, dass aufblasbare Boards deutlich beliebter sind als Hardboards.

Aber: Tatsächlich gibt es auch einige Möglichkeiten, um ohne größeren Aufwand, ein Hardboard zu transportieren.

In diesem Beitrag stellen wir gleich neun Möglichkeiten vor, um ein SUP Board zu transportieren.

Wie kann man ein SUP Board transportieren?

Ein SUP Board kann man mit einem Fahrradanhänger, im Rucksack, mit Hilfe von Transportgurten, mit einem SUP Trolley, im Kofferraum eines Autos oder mit Hilfe von Dachgepäckträger auf dem Autodach transportieren. Auch kann ein SUP Board im Zug und per Flugzeug transportiert werden. Aufblasbare SUP Boards lassen sich leichter transportieren als Hardboards.

Mit dem Fahrrad SUP Boards transportieren

Stand Up Paddler brauchen nicht ein eigenes Auto, wenn das auch die komfortabelste Lösung ist. Besonders wegen des Umweltaspekts ist es aber klasse, dass mittlerweile SUP Boards ohne viel Aufwand mit dem Fahrrad transportiert werden können.

Möglichkeit #1: SUP Boards mit einem Fahrradanhänger transportieren

Mit einem SUP Fahrradanhänger können ein oder mehrere Boards auf einmal transportiert werden. Es gibt unterschiedliche Optionen.

Bei ein paar Herstellern handelt es sich um reine Handwagen, die ausschließlich geschoben werden können. Andere Hersteller bauen richtige Fahrradanhänger für Wassersportler, die deutlich größer sind als z.B. klassische Kinder Fahrradanhänger.

Der führende Hersteller von Fahrradanhänger für Stand Up Paddler ist die Firma good goods tegernsee aus Bayern, die mit dem reacha eine Serie verschiedener SUP Fahrradanhänger herstellt und verkauft.

Mittlerweile bietet reacha unterschiedliche Modelle an. Für Stand Up Paddler bieten sich vor allem die reacha sport Modelle an. Im reacha Test hatten wir uns das Modell reacha sport compact angeschaut.

Hier ein paar Eindrücke zum reacha:

Das günstige Modell reacha sport comapct ist das Allround-Modell. Wer viel über unbeständige Untergründe fährt, sollte zum reacha sport beach greifen. Der reacha sport street ist für asphaltierte Untergründe die beste Wahl. Dieses Modell ist auch für Rennradfahrer geeignet.

In unserem vollständigen Testbericht kannst du mehr über die reacha Fahrradanhänger erfahren.

Mehr über SUP Fahrradanhänger erfahren

Zu Fuß SUP Boards transportieren

Für kurze Wege wie den Weg vom Parkplatz zum Wasser können (vor allem aufblasbare) SUP Boards mit den folgenden Methoden transportiert werden. Die meisten Optionen sind eher für kurze Wege geeignet.

Möglichkeit #2: SUP Boards im Rucksack transportieren

Inflatables können ganz einfach im SUP Rucksack transportiert werden. In den meisten Sets ist bereits ein Rucksack enthalten. Bei höherwertigen SUP Boards (wie z.B. bei den Siegern in unserem SUP Board Test) ist in der Regel ein qualitativ guter Rucksack im Lieferumfang enthalten.

Mit dem aufgerollten SUP Board, dem Eigengewicht des Rucksack und weiteren SUP Zubehörs (wie dem Paddel, der Luftpumpe, der Leash und mehr Ausrüstungsgegenständen) kommt der Rucksack schnell auf ein Gesamtgewicht von 10 bis 15 Kilogramm.

Hier ist enorm wichtig, dass der Rucksack über breite, gut gepolsterte Schulterriemen verfügt. Bei sehr guten SUP Rucksäcken ist zudem eine Polsterung im Rückenbereich eingebaut, die für zusätzlichen Tragekomfort sorgt.

Bauchgurte und verstellbare Schulterriemen (mit einem hochqualitativem Mechanismus) sind für lange Strecken Pflicht. Bei Rucksäcken mit Rollen solltest du aufpassen, dass die Rollen an der Vorderseite des Rucksacks paltziert sind. Befinden sich die Rollen hinten, bohren sich diese beim Laufen andauern in den Rücken hinein.

Die besten SUP Rucksäcke ansehen

Möglichkeit #3: SUP Boards mit einem Transportgurt tragen

SUP Transportgurte, die auch Transportschlingen genannt werden, stammen ursprünglich aus dem Surfsport. Bei Stand Up Paddling Boards kommen die Transportgurte mittlerweile auch vermehrt zum Einsatz.

Ein solcher SUP Transportgurt wird meistens an den D-Ringen festgeschnürrt und die Schlaufe über die Schulter gelegt.

Der Einsatz von Transportgurten ist vor allem bei SUP Boards ohne zentralen Tragegriff vorteilhaft, da es hier schwer ist, das Board richtig zu greifen. Auch für kleinere Paddler und Paddlerinnen kommen SUP Transportgurte infrage, wenn diese nicht gut an den Tragegriff kommen.

Für Trageschlingen spricht das niedrige Eigengewicht und die kleine Größe der Schlingen. Zusammengerollt nehmen sie nahezu keinen Platz weg. Der Anschaffungspreis ist ebenfalls sehr niedrig.

Die besten SUP Tragegurte ansehen

Möglichkeit #4: SUP Boards mit einem Trolley schieben

Für kurze Wege wie den Transport des SUP Boards vom Parkpaltz zur Einstiegsstelle sind SUP Trolleys eine komfortable Option. SUP Trolleys oder SUP Tragewagen unterscheiden sich nicht von den Modellen von Kanus und Kajaks, die im Kanusport unter dem Namen Kanuwagen bekannt sind.

Das (aufgeblasene) SUP Board wird einfach auf den Wagen gelegt und im besten Fall zusätzlich fixiert. Anschließend muss der Wagen nur noch geschobem werden. Der Transport per Trolley ist sehr einfach und schnell. Die Transportwagen kosten auch nicht viel Geld und lassen sich auf ein geringes Packmaß zusammenklappen.

Die besten SUP Trolleys ansehen

Möglichkeit #5: SUP Boards mit einem Rucksack mit Rollen transportieren

SUP Rucksäcke mit Rollen hatten wir bereits kurz angesprochen. Bei hochwertigen SUP Sets wie z.B. dem Bluefin Cruise Carbon ist im Lieferumfang ein SUP Rucksack enthalten, der mit Rollen ausgestattet ist.

Wer auf das Auto verzichten möchte und lieber zu Fuß oder mit dem ÖPNV anreisen möchte, sollte sich am besten einen solchen SUP Rucksack zulegen.

Besorge dir aber lieber ein aktuelles Modell. Die ersten SUP Rucksäcke, die aufkamen, verfügten nur über kleine Rollen und andere Makel.

Die Rollen der ersten Modelle liefen ähnlich wie bei einem billigen Trolleykoffer und auf unebenen Untergründen, wie sie an den meisten Einstiegspunkten vorzufinden sind, machten diese Rucksäcke gar keine gute Figur.

Ein Risenproblem sind Rucksäcke, bei denen die Rollen auf der Rückseite liegen. So schlagen diese beim Tragen andauernd gegen den Rücken, was selbst mit der besten Polsterung unbequem wird. Achte daher darauf, dass die Rollen an der Vorderseite angebracht sind. Auf den ersten Blick wirkt das unintuitv, aber dein Rücken wird es dir danken.

Die besten SUP Rucksäcke mit Rollen ansehen

Mit dem Auto SUP Boards transportieren

Der Transport per Auto ist definitiv der Standard. Mit einem PKW lassen sich einfach sowohl nahegelegende als auch gerne SUP Spots erreichen und damit auch tolle SUP Touren fahren.

Möglichkeit #6: SUP Boards im Kofferraum transportieren

Aufblasbare SUP Boards werden in der Regel im im Lieferumfang enthaltenen SUP Rucksack verstaut. Der gepackte Rucksack, in dem oft zusätzlich noch das Equipment wie Paddel, Leash, Luftpumpe und Kleinigkeiten (z.B. wasserdichte Handyhülle) verstaut sind, passt in beinahe jeden Kofferraum.

Ob der Rucksack auch in deinen Kofferraum passt, lässt sich ganz leicht ausrechnen. Das Inflatable wird aufgerollt und quasi hochkant im Rucksack verstaut. Das bedeutet, dass die Breite des SUP Boards, der Höhe der aufgestellten Rolle des SUP Boards und damit der Höhe des Rucksacks entspricht.

Jetzt musst du nur noch schauen, ob genügend Platz dafür enthalten ist. Rechne am besten noch einen 5-10 cm Aufschlag mit ein. Falls der Platz im Rucksack knapp wird und das Zubehör nicht mehr richtig gut hineinpasst, wird das Packmaß des Rucksacks nämlich noch etwas größer.

Bisher haben unsere SUP Rucksäcke immer in die noch so kleinen Kofferräume gepasst. Sollte es einmal nicht passen, bleibt natürlich noch der Beifahrersitz oder die Rückbank.

Erfahrungsgemäß wird es bei typischen SUP Boards für Einsteiger eher nicht knapp. Bei größeren oder extrem steifen Boards, die sich aufgrund der steifen Bauweise nicht so gut zusammenrollen lassen (wie z.B. das Bluefin Cruise Carbon), kann es schon eher Probleme geben.

Möglichkeit #7: SUP Boards transportieren auf dem Autodach

Fahrer von Hardboards und Fans anderer Wassersport- und Board-Sportarten kennen die Probleme, die beim nervigen Transport des Equipments auftreten. Wir hören aber immer wieder, dass sich auch viele Paddler mit aufblasbaren SUP Board lieber die Mühe des ständigen Auf- und Abbauens (und nicht zuletzt die Arbeit beim Pumpen) sparen möchten.

Eine vielversprechende Lösung ist hier der Transport auf dem Autodach. Die normale Lösung, die jedem in den Sinn kommt, sind die tyischen Dachgepäckträger, die fest auf dem Autodach montiert werden. In der Tat ist das aber nicht die beste Option. Für Wassersportler und speziell Stand Up Paddler bieten sich viel mehr aufblasbare Dachgepäckträger an.

Aufblasbare Dachgepäckträger sind für Wassersportler oftmals die bessere Variante. Die beiden großen Vorteile von dieser Art der Dachgepäckträger sind, dass sich diese schnell montieren und wieder abnehmen lassen und viel weniger kosten.

Während feste Konstruktionen 1. wesentlich teurer, 2. auf das jeweilige Automodell abgestimmt, 3. aufwändiger zu montieren sind und verbrauchen sie auch 4. deutlich mehr Benzin, weil diese Dachgepäckträger in der Regel ganzjährig am Auto festgemacht bleiben.

Einer der Marktführer im Bereich der aufblasbaren Dachgepäckträger für Wassersportler ist die Firma ShredRack. Die deutsche Firme bietet verschiedene Modelle ihres Dachträgers an. In unserem ShredRack Test haben wir die einzelnen Modelle genauer unter die Lupe genommen und zeigen dir, welcher ShredRack der richtige für Stand Up Paddler ist.

ShredRack Dachgepäckträger

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Tipp: Wenn du mehrere SUP Baords auf dem Autodach transportieren willst, sollte stets das längste Board als unterstes platziert werden. Die SUP Boards werden dann absteigend in der Länge darauf gestapelt. Mindestens bei Hardboards solltest du zusätzlich zwischen jedes einzelne Board ein Handtuch legen, um Schäden zu vermeiden.

Mehr über ShredRack Dachgepäckträger erfahren

Mit dem Motorrad SUP Boards transportieren

Das SUP Board mit dem Motorrad zu transportieren ist eine größere Herausforderung als beispielsweise mit dem Auto.

Unmöglich ist es aber nicht, wenn auch nicht ganz so praktikabel. Daher ist die Mitnahme des Boards auf dem Zweirad auch weniger für lange Reisen geeignet.

Möglichkeit #8: SUP Board mit dem Rucksack transportieren

Aufblasbare SUPs bleiben für den Transport auf dem Motorrad am besten im unaufgepumpten Zustand. Das Board kann dann im SUP Rucksack auf dem Rücken mitgenommen werden.

In der Tasche finden auch Paddel, Leash, Pumpe und weiteres kleines Zubehör Platz. Das Paddel sollte dafür natürlich teilbar sein.

Je nach Eigengewicht des Boards kommt hier am Ende ein ordentliches Gesamtgewicht zusammen, was diese Transportmöglichkeit eher nur für kurze An- und Abreisen praktisch macht.

Damit der Tragekomfort dann auch möglichst hoch ist, sollte der Rucksack im besten Fall mit breiten Schulterriemen und einem gepolsterten Rückenteil ausgestattet sein.

Außerdem ist für diesen Transportweg ein am Rucksack integrierter Hüftgurt für festen Sitz und sicheren Halt unbedingt empfehlenswert.

Möglichkeit #9: SUP Board mit einer Halterung befestigen (nur auf Privatgelände)

Es gibt Hersteller, die spezielle Halterungen für Zweiräder anbieten. Da diese Halterungen ursprünglich auf Surfboards ausgelegt sind, sind sie für den Transport des SUP Boards im aufgepumpten Zustand konzipiert.

Die Halterungen werden als Rack seitlich am Motorrad befestigt. In der Regel enthalten die angebotenen Racks allerdings den Herstellerhinweis, dass sie nicht im Straßenverkehr zugelassen sind. Daher erfüllen sie ihren Zweck auch nur für kurze Strecken auf privatem Gelände.

BMW ist derzeit noch das einzige Unternehmen, das sich der Mitnahme eines Surf- oder aufgepumpten SUP Boards gewidmet und ein spezielles Motorradmodell mit integrierter Halterung auf den Markt gebracht hat.

Bis das ganze Thema fortschrittlicher ist, raten wir von der Nutzung der Racks eher ab, bis sich auch der TÜV dem Thema ausreichend gewidmet hat.

Bonus: Mit dem SUP Board reisen

Mit den oben vorgestellten Möglichkeiten kannst du jeden SUP Spot in der näheren Umgebung erreichen, aber was ist bei SUP Reisen?

Im Folgenden gehen wir auf den SUP Transport im Flugzeug und im Zug ein. Dann steht auch dem nächsten SUP Abenteuer Nichts mehr im Weg!

Möglichkeit #10: SUP Boards im Zug transportieren

Aufblasbare SUP Boards können ohne größere Umstände im Rucksack transportiert werden. In Straßenbahnen, S-Bahnen und Regionalbahnen ist das gar kein Problem. Letztlich ist das verpackte SUP auch nicht viel größer als ein typischer Koffer.

In der Bahn sieht es ähnlich aus. Ein Hardboard kann man hier unseres Wissens nach nicht transportieren. Für aufblasbare SUP Boards gilt das gleiche wie im ÖPNV oder in Regionalbahnen. SUP Rucksäcke sind zwar etwas größer als ein Koffer und passen daher nicht oder nicht so gut in die vorgesehenen Stellen für Gepäck (z.B. in Zügen der Deutschen Bahn).

Möglichkeit #11: SUP Boards im Flugzeug transportieren

Auch Stand Up Paddler können ab in die Luft und mit dem Flugzeug die coolsten SUP Spots landes- oder sogar weltweit erkunden. Hier gibt es ebenfalls die Unterscheidung in den Transport von iSUPs und Hardboards.

Es ist kein Problem, ein iSUP Board im Flugzeug zu transportieren. In der Regel zählen iSUps nicht zum Sportgepäck, aber die meisten gepackten SUP Rucksäcke liegen in der Höhe leicht über den Vorgaben der Airlines.

Wir hatten bisher noch keine Probleme beim Fliegen mit dem einem SUP Rucksack (anstelle oder zusätzlich zu einem normalen Gepäckstück), auszuschließen ist das aber nicht. Muss der Rucksack extra aufgegeben werden, fällt das allerdings nicht ins Geld. Richtig teuer wird es hingegen bei Sportgepäck. Dazu mehr jetzt.

Hardboards zählen als Sportgepäck, was bedeutet, dass hohe Kosten beim Transport anfallen. Auch transportiert nicht jede Airline, in jedem Flug oder auf jeder Flugstrecke Sportgepäck. Informiere dich daher bei deiner Airline vor dem Flug, ob die Mitnahme eines Hardboards möglich ist.

Kurztipps: SUP Boards richtig transportieren

  • Die meisten SUP Boards verfügen über einen Transportgriff in der Mitte des Boards. Dieser Griff befindet sich genau im Schwerpunkt des SUPs, sodass das Board an diesem gut getragen werden kann.
  • Trage das SUP Board mit der Spitze nach vorne.
  • Gehe beim Anheben des SUPs in die Knie. Der Rücken bleibt beim Anheben gerade. Das beugt Rückenschmerzen vor.
  • Drehe dich bei Seitenwind entweder vom Wind weg oder genau hinein. Läufst du weiter mit dem Board geradeaus, kann das sehr anstrengend werden, da der Wind zentral auf das Board (was hier quasi wie ein großes Segel wirkt) trifft.
  • Ein leichtes SUP Board lässt sich einfacher transportieren. Bedenke dies bei der Wahl des nächsten SUPs.
  • Beim Tragen des SUP Boards kannst du unter den Arm klemmen, der den Tragegriff des SUP Boards greift. Auf diese Weise hast du immer eine Hand frei.
  • Bei SUP Boards ist der Tragegriff gleichzeitig ein Paddelhalter. Hier kannst du das Paddel montieren und dann Paddel und auch SUP Board auf einmal tragen.

FAQ: Häufige Fragen & Antworten

Ein SUP Board kann man mit einem Fahrradanhänger, im Rucksack, mit Hilfe von Transportgurten, mit einem SUP Trolley, im Kofferraum eines Autos oder mit Hilfe von Dachgepäckträger auf dem Autodach transportieren. Auch kann ein SUP Board im Zug und per Flugzeug transportiert werden.
Ja, aufblasbare SUP Boards passen in fast alle Kofferräume.
Ja. SUP Boards können auch zu Fuß, mit dem Fahrrad oder für Reisen im Zug oder Fliugzeug transportiert werden. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten wie den Transport in einem Fahrradanhänger, im Rucksack, mit Hilfe von Transportgurten oder einem SUP Trolley.
Ja. Aufblasbare SUP Boards können in jeder Art von Bus, Zug, Straßenbahn und co transportiert werden. Ein aufblasbares SUP Board kann einfach im dazugehörigen SUP Rucksack verstaut werden. Wir empfehlen einen gut gepolsterten SUP Rucksack mit Rollen. Für längere Fußstrecken oder eben die Anreise mit dem Öffentlichen Personennahverkehr ist Komfort enorm wichtig.

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