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Na, auf der Suche einem richtig guten Board? Dann check' besser mal unseren SUP Board Test 2020.

Blog Bluefin Cruise Alternativen: Die 4 besten Alternativen im Vergleich

Das Bluefin Cruise hat nicht nur in unserem SUP Board Test überzeugt. Seit mehreren Jahren schon gehört das Bluefin Cruise zu den am meisten verkauften SUP Boards am Markt und konnte auch auf Amazon sehr viele top Bewertungen von Kunden ansammeln.

Für das aufblasbare SUP Board der britischen SUP Marke spricht vor allem die sehr gute Verarbeitungsqualität, der Umfang des im Lieferumfang enthaltenen Zubehörs und die extrem lange Garantie von 5 Jahren.

Mit der Cruising-Bauweise bietet das Bluefin Cruise zum einen viel Stabilität und zum anderen eignet sich das Board wegen der spitz zulaufenden Boardspitze auch recht gut zum Tourenfahren. Besonders für SUP Einsteiger ist das SUP Board von Bluefin daher eine gute Wahl.

Für diesen Artikel haben wir uns allerdings mit Alternativen zum Bluefin Cruise auseinandergesetzt. Durch viele Rezensionen und Testberichte hinweg ziehen sich nämlich zwei entscheidenden Kritikpunkte, auf die wir im Folgenden genauer eingehen.

Zwei Gründe, die gegen das Bluefin Cruise sprechen


1. Das Gewicht

Aufblasbare Stand Up Paddling Boards kommen auf ein Eigengewicht zwischen 6 und 20 Kilogramm. Wie schwer ein SUP Board ist, hängt vor allem von der Materialdicke, der Anzahl an PVC-Schichten (aus denen das Board besteht) und der Größe ab.

Für ein 10.8 (325 cm) SUP Board sind das Bluefin Cruise 10.8 mit 12,6 Kilogramm und das Bluefin Cruise Carbon 10.8 mit 14 Kilogramm recht schwer. Das kommt vor allem daher, dass die Bluefin Boards extrem robust gebaut sind, was sie sehr langlebig macht, aber auch für das hohe Gewicht sorgt.

Der wesentliche Unterschied im Vergleich von der normalen Variante zum Bluefin Cruise Carbon ist, dass beim Cruise Carbon zusätzliche eine Carbon-Schicht eingewebt wurde, die für extra Steifigkeit und bessere Fahreigenschaften sorgt.

Im Lieferumfang des Bluefin Cruise ist zwar ein top Rucksack mit sehr gut gepolsterten Schulterriemen und einer zusätzlichen Rückenpolsterung enthalten und beim Bluefin Cruise Carbon ist der Rucksack auch noch extra mit Rollen ausgestattet, aber für längere Fußmärsche oder für die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wäre ein leichtes SUP Board trotzdem praktischer.

Bei den ausgewählten Alternativen haben wir daher vor allem auch auf das Gewicht geachtet.

2. Der Preis

Das Bluefin Cruise liegt preislich gesehen in der Mittelklasse. Es gibt sowohl deutlich teurere Boards als auch günstige Modelle. Unserer Meinung nach ist der Bluefin Cruise Preis gerechtfertigt, weil das Board top gebaut ist, mit einer langen Garantie kommt und im Lieferumfang viel hochwertiges Zubehör (Kajaksitz, leichtes Paddel, SUP Leash, wasserdichte Handyhülle, etc.) bereits enthalten ist.

In den Kommentaren auf unserem Youtube-Kanal haben wir allerdings gesehen, dass vielen Leuten der Preis für das Bluefin Cruise trotzdem zu hoch ist und sie sich ein günstiges SUP Board wünschen. Bei den aufgelisteten Alternativen haben wir daher auch vor allem den Preis beachtet und mehrere (noch) günstigere Boards herausgesucht.

4 Bluefin Cruise Alternativen im Vergleich


#1 Penguin Lancer

Das Penguin Lancer ist ein Einsteiger SUP Board, das nur 10,4 Kilogramm wiegt und damit spürbar leichter als das Bluefin Cruise ist. Der Lancer hat zudem ein schickes Design und wird mit hochwertigem Zubehör geliefert. Der Rucksack ist ähnlich gut gepolstert wie beim Bluefin Cruise, hat unserer Meinung nach aber ein schickeres Design. Besonders positiv fällt uns außerdem auf, dass sich der Penguin Lancer sehr leicht auf- und abrollen lässt, was den Transport super einfach macht.

Penguin Lancer

Derzeit ist das Penguin Lancer etwas günstiger als das Bluefin Cruise, aber dafür kann der Lancer nicht zum Kajak umgerüstet werden und mit der sehr runden Bauweise bietet das Lancer viel Stabilität, ist aber (im Gegensatz zum Bluefin Cruise) nicht so gut für längere Touren geeignet.

Fazit: Für Einsteiger bis ungefähr 85 Kilogramm ist der Penguin Lancer eine solide Wahl, wenn das Board vorrangig für entspannte Fahrten genutzt werden soll. Für das Board spricht – neben dem schicken Design – vor allem die hochwertige Verarbeitung, das top Zubehör und dass sich das leichtere Board schneller als das Bluefin Cruise auf- und abbauen lässt.

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#2 Decathlon Ititwit X100 10′

Das Decathlon Itiwit X100 10′ gehört wie das Bluefin Cruise zu den am meisten verkauften SUP Boards am Markt. Das Board, das in mehreren Farben erhältlich ist, kann vor allem durch die sehr hochwertige Verarbeitung, die ziemlich sportliche Bauweise (welche für einen guten Geradeauslauf sorgt) und das geringe Gewicht von nur 9 Kilogramm überzeugen.

Da das Itiwit X100 10′ nur 12,5 cm dick ist, lässt es sich sehr schnell aufpumpen. In unserem Test brauchten wir nur ca. 4 Minuten mit einer Doppelhumpumpe, bis wir das Board auf 15 PSI aufgepumpt hatten. Für spontane Touren ohne viel Vorbereitung ist das Board von Decathlon daher ideal, weil es sich mit dem geringen Gewicht leicht transportieren lässt und in wenigen Minuten einsatzbereit ist.

Decathlon SUP Board Itiwit X100 10′

Die Dicke von 5 inch (12,5 cm) hat allerdings zur Folge, dass das Itiwit X100 10′ nur für maximal 80 Kilogramm schwere Paddler optimal geeignet ist. Wer mehr wiegt, regelmäßig mit einem Hund oder einem Kind an Bord fahren möchte, sollte lieber zum Decathlon Itiwit X100 11′ greifen, das für mehr als 80 Kilogramm schwere Paddler ausgelegt ist.

Das Board von Decathlon ist sehr günstig, allerdings muss beachtet werden, dass der Lieferumfang extrem spärlich ausfällt. Im Gegensatz zum Bluefin ist beim Decathlon Board z.B. kein Paddel und keine Luftpumpe enthalten. Wer gerade erst mit Stand Up Paddling anfängt, muss hier also noch mit ordentlich Kosten für das Zubehör rechnen. Auch kann auf dem Decathlon Itiwit X100 von Hause aus kein Kajaksitz montiert werden.

Fazit: Das Decathlon Itiwit X100 10′ ist eine tolle Wahl für Einsteiger bis 80 Kilogramm. Mit der vergleichsweise sportlichen Bauweise bietet das Board auch beim Tourenfahren eine gute Performance. Uns konnte vor allem das geringe Gewicht, der niedrige Preis und die kurze Zeit zum Aufpumpen des SUPs überzeugen. Auf Einsteiger kommen bei diesem Board von Decathlon allerdings noch weitere Kosten zu, weil im Lieferumfang kein Paddel und nicht mal eine Luftpumpe enthalten ist.

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#3 Bestway Hydro-Force Oceana

Das Bestway Oceana ist eine sehr günstiges SUP Board mit einer Kajak-Option. Mit der sehr breiten Bauweise von 84 cm (auf 305 cm Länge) bietet das Bestway Hydro-Force Oceana ein hohes Maß Stabilität. Das kommt vor allem Einsteigern entgegen, die auf diesem Board leicht das Gleichgewicht halten können.

Im Lieferumfang des Boards ist wie beim Bluefin Cruise bereits viel Zubehör enthalten. Wer neu mit SUP anfängt, muss sich hier kein weiteres Zubehör kaufen. Vor allem praktisch ist die Kajak-Option. Auf dem Board kann der mitgelieferte Kajaksitz montiert werden und mit einem weiteren Paddelblatt lässt sich das enthaltene SUP Paddel zu einem doppelseitigem Kajakpaddel umfunktionieren.

Bestway Hydro-Force Oceana

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Im direkten Vergleich zum Bluefin Cruise fällt auf, dass das Bestway Oceana weniger steif ist. Das Board biegt sich daher im Wasser stärker durch. Mit der breitet Bauweise ist das Oceana außerdem keine so gute Wahl für längere Touren. Wer eher sportlich unterwegs ist, sollte lieber zum Bluefin Cruise oder einem Touring Board greifen.

Außerdem kommt das enthaltene Zubehör beim Bestway Oceana qualitativ nicht ganz an das Zubehör des Bluefin heran. Vor allem stört, dass hier kein richtiger Rucksack, sondern nur eine einfach Tragetasche enthalten ist.

Fazit: Das Bestway Oceana ist ein sehr günstiges SUP mit Kajak-Option. Von der Steifigkeit und der Qualität kann das Board zwar nicht mit dem Bluefin Cruise mithalten. Für lange Touren eignet sich zudem ein sportlich gebautes Board besser, aber gerade wegen des sehr günstiges Preises ist das Bestway Oceana eine spannende Wahl für Einsteiger.

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#4 Penguin Coast Runner

Der Penguin Coast Runner ist ein Touring Board, das vor allem für längere Strecken und Fahrten auf höheren Geschwindigkeiten ausgelegt ist. Die Besonderheit beim Coast Runner ist, dass hier (wie beim Bluefin Cruise Carbon) eine zusätzliche Carbon-Schicht eingewebt wurde, die für extra Stabilität sorgt.

Im Vergleich zum Bluefin Cruise Carbon fällt der Penguin Coast Runner mit der sportlichen Bauweise auf, die das SUP noch schneller im Wasser macht. Zudem ist der Coast Runner mit einem Gewicht von nur 11,6 Kilogramm bei einer Länge von 381 cm deutlich leichter als der Counterpart von Bluefin (das Bluefin Cruise Carbon), der bereits in der 10’8“ Version (325 cm) auf ein Gewicht von 15,6 Kilogramm kommt.

Penguin Coast Runner

Gegen den Penguin Coast Runner spricht der höhere Preis und vor allem der Umstand, dass hier verglichen mit dem Bluefin Cruise Carbon der Lieferumfang nur sehr spärlich ausfällt. Wie bei vielen SUP Boards im hochpreisigen Segment ist beim Coast Runner nämlich kein Paddel enthalten.

Fazit: Der Penguin Coast Runner ist ein top Touring Board. Das Board ist schneller im Wasser als das Bluefin Cruise und lässt sich zudem aufgrund des geringeren Gewichts leichter transportieren. Preislich gesehen liegt der Coast Runner allerdings auch deutlich über dem Bluefin Cruise.

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Fazit

Wir hoffen, dass dir diese Auflistung der Bluefin Cruise Alternativen geholfen hat. Wer Vorschläge für weitere Alternativen hat, kann diese gerne in die Kommentare posten. Der Plan ist sowieso, dieses Artikel regelmäßig zu aktualisieren.

Wenn wir den Artikel überarbeiten, können wir die neuen Bluefin Cruise Alternativen dann gleich in den Beitrag aufnehmen.


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