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SUP Boards » Orange SUP Boards


SUP orange: Die 5 besten orangen SUP Boards (Bestenliste)

Ein SUP Board in Orange ist auffällig und sticht dank seinem knalligen Farbton direkt ins Auge. Ähnlich wie Modelle in Grün, Blau, Pink oder Rot ist das orange SUP Board etwas für alle, die auf auffällige und bunte Farben stehen. Auch bei Kindern sind orange und gelbe SUPs beliebt.

Immer mehr Marken haben auch SUP Boards in Orange im Sortiment, sodass die Auswahl neben den zahlreichen klassischen Designs vielfältiger wird.

Im Folgenden gehen wir darauf ein, was ein oranges SUP Board ausmacht und was im Allgemeinen bei der Auswahl eines SUP Boards wichtig ist.

Checkliste: Das ist bei einem orangen SUP Board wichtig

  • Maximale Traglast: Wichtig ist bei einem SUP Board die Nutzlast, also das maximal mögliche Belastungsgewicht. Die Angaben der Hersteller fallen allerdings hier fast immer zu hoch aus. Wird das Board dann zu voll gepackt, liegt es zu tief im Wasser. Das Paddeln ist dann sehr schwierig, sodass SUP Sportler das Board besser nicht bis zur maximal angegebenen Traglast belasten sollten. In der Regel kann gut ein Drittel der vom Hersteller versprochenen Traglast abgezogen werden, um eine realistische Angabe zu bekommen.
  • Maße: Wichtig ist bei einem SUP Board vor allem die Dicke. Diese sollte keinesfalls unter 15 Zentimetern liegen. Liegt ein Board deutlich darunter, bietet es nicht mehr die nötige Steifigkeit beim Paddeln und kann sich leichter durchbiegen.
  • Boardtyp: Es gibt SUP Boards in unterschiedlichen Kategorien, wobei sich hier jeweils die Form, aber auch Länge und Breite unterscheiden. Allrounder-, Touring– und Race-Boards gehören zu den am häufigsten genutzten Modellen. Ein Allrounder ist etwas kürzer, dafür aber breiter. Die Spitze ist zudem meist abgerundet. Ein Touring Board ist dagegen etwas länger und schmaler sowie deutlich spitzer geformt. Ein Race SUP Board mit 12’6 oder 14′ ist noch mehr auf Geschwindigkeit ausgelegt und deshalb schmaler und länger als ein Touring-Board.
  • Lieferumfang: Wer sich das erste SUP Board kauft, braucht allerlei Zubehör. Daher ist vor allem bei Einsteigern ein genauer Blick auf den Lieferumfang wichtig. Zusätzlich zum Paddel gibt es oft eine Leash und einen SUP Rucksack, aber auch eine Luftpumpe ist manchmal dabei. Einige Boards haben sogar noch einen Kajaksitz inklusive Kajakpadel oder auch ein Drybag im Lieferumfang. Für Einsteiger lohnt sich ein Vergleich der Zubehörteile, um Zusatzkosten für die Erstausstattung zu sparen.
  • Ausstattung: Tragegriffe sind an den meisten Boards angebracht. Auch ein Gepäcknetz ist oft schon vorhanden. Zusätzlich gehören bei vielen Herstellern auch noch D-Ringe für die Installation eines Kajaksitzes oder auch ein extra Gepäcknetz zur Ausstattung. Nicht jeder SUPler braucht jedes Ausstattungsmerkmal. Je nach Einsatzbereich des SUP Boards kann die Wahl der Ausstattung daher unterschiedlich ausfallen.

Die 5 besten orangen SUP Boards

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