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SUP Boards » Schwarze SUP Boards


SUP schwarz: Die 3 besten schwarzen SUP Boards (2021)

Ein SUP schwarz wie die Nacht. Neben den klassischen Farben wie blau, rot und grün stehen bei vielen Leuten auch schwarze SUP Boards hoch im Kurs. Die Auswahl an schwarzen Stand Up Paddling Boards ist derzeit allerdings noch nicht so groß.

Viele der etablierten Marken setzen nach wie vor auf die typischen Farben & Designs. Neue SUP Marken sind hier häufig kreativer und bieten auch immer mehr schwarze SUP Boards an.

Im Folgenden gehen wir darauf ein, was ein schwarzes SUP Board ausmacht und was im Allgemeinen bei der Auswahl eines SUP Boards wichtig ist.

Checkliste: Das ist bei einem schwarzen SUP Board wichtig

  • Maximale Traglast: Bei der Auswahl eines SUPs muss vor allem auf die Nutzlast geachtet werden. Bis auf wenige Ausnahmen (wie z.B. Bluefin) übertreiben die meisten Hersteller bei den Angaben zum maximalen Gewicht. Bei einer zu hohen Belastung geht ein SUP zwar nicht unter, liegt aber sehr tief im Wasser, sodass ein Vorankommen nur schwer möglich ist. Wir empfehlen, von den Herstellerangaben zur maximalen Traglast einfach ein Drittel abzuziehen. Das Ergebnis ist damit deutlich näher an der Realität.
  • Maße: Über die unterschiedlichen Boardtypen sprechen wir als Nächstes. Bei einem SUP sollte allerdings in jedem Falle auf eine Dicke von 15 cm geachtet werden. Die nur 10 cm dicken SUP Boards biegen sich zu stark durch und bieten nicht genug Steifigkeit.
  • Boardtyp: SUP Boards werden in unterschiedliche Boardtypen unterteilt. Die gängigsten Arten von SUP Boards sind Allrounder, Touring Boards und Race SUPs. Die wesentlichen Unterschiede zwischen den Boardtypen sind die Breite, Länge & Form. Allrounder sind kurz, rundlich und recht breit gebaut. Touring Boards sind im Vergleich länger, schmaler und laufen spitzer zu. Die Race SUP Boards sind noch etwas sportlicher gebaut (schmaler, länger & spitzer) und messen in der Regel 12’6 oder 14′. Die meisten Einsteiger greifen zu einem Allround oder Touring Board.
  • Lieferumfangs: Der Umfang des mitgelieferten Zubehörs ist vor allem für Einsteiger sehr wichtig. Im Wesentlichen wird zum Stand Up Paddeln neben dem Board ein (vernünftiges) Paddel, eine Leash und ein SUP Rucksack benötigt. Ein Drybag oder eine wasserdichte Handyhülle sind nette Extras, die inzwischen immer mehr Anbieter als Draufgabe mitliefern. Je mehr der Grundausstattung im Lieferumfang enthalten ist, desto besser.
  • Ausstattung: Die meisten SUP Boards verfügen über einen Tragegriff, ein Gepäcknetz, ein rutschfestes Deckpad. Einige Boards bieten allerdings mehr wie z.B. D-Ringe zum Anbringen eines Kajaksitzes, ein Kickpad, ein extra Gepäcknetz oder mehrere Tragegriffe. Je nach Einsatzgebiet sollte daher auch auf die richtige Ausstattung geachtet werden.

Die besten schwarzen SUP Boards

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