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SUP Boards » Gelbe SUP Boards


SUP gelb: Die 4 besten gelben SUP Boards

Ein SUP Board gelb wie die Sonne. Mit seiner gelben Farbe unterscheidet sich dieses Board optisch deutlich von anderen Modellen. Auch aus der Ferne ist das gelbe SUP Board sehr deutlich sichtbar.

Anders als Modelle in grün, blau oder orange gibt es noch nicht sehr viele gelbe SUP Boards im Handel. Doch knallige Farben liegen absolut im Trend, sodass einige Hersteller mittlerweile auch gelbe SUP Boards ins Sortiment nehmen. Besonders Kinder lieben diese Farbe, die viel interessanter als grau und schwarz wirkt.

Im Folgenden gehen wir darauf ein, was ein gelbes SUP Board ausmacht und was im Allgemeinen bei der Auswahl eines SUP Boards wichtig ist.

Checkliste: Das ist bei einem gelben SUP Board wichtig

  • Maximale Traglast: Am wichtigsten ist die Traglast. Denn diese gibt an, mit wie viel Gewicht du dein Board maximal belasten darfst. Dieser Wert sollte nicht überschritten werden, da das Board sonst zu tief ins Wasser eintaucht, was das Fahren mehr als unkomfortabel macht. Leider ist der Wert, den die Hersteller angeben, fast immer viel zu hoch angesetzt. Ziehe daher etwa ein Drittel ab, um einen realistischen Wert zu bekommen. Je nach Traglast kannst du das Board allein, zu zweit oder auch mit mehreren Personen fahren.
  • Maße: Achte vor allem auf die Materialdicke. Boards mit einer Dicke unter 15 Zentimetern bieten keine ausreichende Steifigkeit und können sich unter Belastung leicht durchbiegen. An einem zu dünnen Board wirst du keine Freude haben.
  • Boardtyp: Die Kategorien der SUP Boards unterscheiden sich je nach Einsatzzweck. Für den Einstieg ist fast immer der eher kurze Allrounder mit einer breiteren Nose die richtige Wahl. Ebenso häufig gibt es im Handel das Touringmodell, das etwas länger und schneller geschnitten ist. Mit diesem bist du auch auf längeren SUP Touren gut gerüstet. Noch schneller bist du mit einem Raceboard unterwegs, das vorne und hinten nochmal spitzer sowie insgesamt länger und schmaler geschnitten ist. Race SUP Boards mit 12’6 oder 14′ sind auf Geschwindigkeit ausgelegt und daher für Einsteiger denkbar ungeeignet.
  • Lieferumfang: Für den Einstieg in den SUP Sport brauchst du nicht nur ein Board, sondern auch Zubehör. Neben dem Paddel ist eine Leash zur Sicherung deines Boards, aber auch eine Luftpumpe sowie ein Drybag zu empfehlen. Praktisch ist auch ein Rucksack oder ein Extrapaddel, die aber nicht immer im Lieferumfang enthalten sind. Vergleiche daher das Zubehör, wenn du beim Kauf sparen möchtest.
  • Ausstattung: Die Ausstattung unterscheidet sich stark je nach Einsatzzweck. Einige SUP Modelle haben D-Ringe für die Installation eines Gepäcknetzes oder Kajaksitzes. Auch Tragegriffe sind wichtige Ausstattungsmerkmale, die die Handhabung des SUP Boards erleichtern. Nicht alle Merkmale sind für jeden SUPler wichtig, daher fallen diese je nach Marke und Boardkategorie auch ganz unterschiedlich umfangreich aus.

Die besten gelben SUP Boards

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