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SUP Boards » Surf SUP Boards


SUP Surf: Die 6 besten SUP Boards zum Surfen (Bestenliste)

Wer schon einige Erfahrung beim Stand Up Paddling gesammelt hat, verspürt schnell Lust auch Wellen mit dem SUP Board fahren zu können. Der Begriff Surfen klingt komplex, da die Kenntnisse in Bezug auf Board Beherrschung und Balance eine wichtige Rolle spielen.
Dennoch besteht gar keinen Grund, sich nicht auch als Stand Up Paddler an das Surfen zu wagen. Grundsätzlich ist es sogar empfehlenswert, erste Schritte Richtung Surfen auf dem SUP Board zu erlernen, da die Voraussetzungen von Balance und Standfestigkeit schon einmal gegeben sind.
Mit der Wahl des richtigen SUP Boards zum Surfen ist der erste wichtige Schritt getan.
Im Folgenden gehen wir darauf ein, was ein Surf SUP Board ausmacht und was im Allgemeinen bei der Auswahl eines SUP Boards wichtig ist.

Checkliste: Das ist bei einem SUP Board zum Surfen wichtig

  • Maximale Traglast: Um Wellen mit dem SUP Board gut anfahren und bewältigen zu können sollte das SUP Board nicht unnötig zu viel Volumen und damit Traglast mitbringen. Hier sollte man also darauf achten, dass das Board dem eigenen Körpergewicht möglichst angemessen ist. Man kann für richtige Traglast seinem Körpergewicht 20 bis 30 Kilogramm hinzurechnen. Wiegt man also ca. 70 bis 75 Kilogramm, eignet sich ein SUP Board mit einer Traglast von ca. 95 Kilogramm.
    Wiegt man mehr als 100 Kilogramm kann man auch 40 bis 50 Kilogramm dazu packen, um die richtige Traglast zu erreichen und zu verhindern, dass sich das sich das iSUP durchbiegt und man generell instabil wird.
  • Maße: Wer sein SUP Board zum Wellenreiten nutzen möchte, sollte darauf achten, dass das Board nicht zu lang ist und in der Mitte eine breite Standfläche hat, um ausreichend kippstabil zu stehen und den Wellen standhalten zu können. Ist das SUP Board zu lang kann das Wellenerlebnis getrübt werden, weil das Board schlicht nicht mehr so wendig ist. Einsteiger können erste Versuche durchaus auch auf Allroundboards in 10‘‘ bis 11‘‘ vornehmen. Geeigneter für das Wellenreiten sind aber SUP Boards von 9‘‘ bis 9‘8‘‘, also ca. 274 cm bis 290 cm Länge.
  • Volumen: Unnötig Volumen zu viel sollte das SUP Board für das Surfen natürlich nicht mitbringen. Es soll uns ja gut, wendig und agil durch die Welle tragen und wir nicht schwerfällig von ihr gezogen werden. Achtet man auf die korrekte maximale Traglast des SUP Boards für das eigene Körpergewicht, ergibt sich daraus auch das richtige Volumen. Für das anfängliche Wellenreiten auf dem SUP Board ist das ca. zweifache Volumen des eigenen Körpergewichts eine gute Faustformel. Wiegt man also ca. 75 Kilogramm, sollte man zu einem SUP Board mit einem Volumen von ca. 150 Litern greifen.
    Ist man fortgeschrittener und sicherer in den Wellen unterwegs, kann man auch auf das 1,5 bis 1,7 fache Volumen setzen, um die Surfeigenschaften nochmals zu verbessern.
  • Boardtyp: In den Wellen kann sowohl mit einem Hardboard als auch mit einem iSUP fahren. Für die Eigenschaften, die für das Surfen wichtig sind liegen die Hardboards aber klar im Vorteil. Um wendig unterwegs zu sein und die Wellen gut anfahren und bewältigen zu können, eignen sich Hardboards insofern, als dass sie in der Boardmitte dicker sind als an den Kanten vorne und hinten. Damit geht die Welle gut unter dem Board durch und man kann das Board besser in den Wellen drehen.
    Außerdem weisen Hardboards in der Regel auch eine größere Biegung in der Boardmitte auf. Damit lässt sich optimal über die Wellen gleiten.
    Das ist bei iSUPs auf Grund ihrer Bauweise anders. Hier ist die Dicke sowohl vorne, als in der Mitte wie auch hinten gleich. Darüber hinaus sind die Kanten auch abgerundeter als bei einem Hardboard und ein iSUP ist auch weniger bis gar nicht in der Boardmitte gebogen. Das kann das Surfen beschwerlicher machen und man wird nicht so leicht über die Wellen getragen, wie mit einem Hardboard.
    Für den Einstieg in das Surfen mit dem SUP Board sind iSUPs aber dennoch eine gute Wahl für erste Erfahrungen, wenn sie zumindest eine spitzere Nose (Boardspitze) haben und diese im besten Fall noch leicht nach oben gebogen ist.
  • Lieferumfang: Beim Kauf eines SUP Board für das Surfen sollte der Lieferumfang möglichst ein schwimmfähiges Paddel enthalten und eine Leash, damit das SUP Board beim Sturz in das Wasser nicht wegschwimmt und man sich an Board zurückretten kann. Die Leash sollte beim Surfen möglichst keine Coiled Leash sein, sondern eine Surf Leash. Eine Coiled Leash bietet zu wenig Aktionsraum für das Wellenreiten.
    Ein gutes Zusatzfeature ist, wenn das Paddel neben der Schwimmfähigkeit auch eine Höhenverstellbarkeit mitbringt. Auf Grund der dynamischeren Bewegungen beim Surfen wird das Paddel hierbei etwas kürzer eingestellt, als beispielsweise beim entspannteren Tourenfahren. Ist das Paddel höhenverstellbar, kann man es so je nach Einsatz auf dem Wasser immer wieder flexibel auf die optimale Länge verstellen.
    Entscheidet man sich für ein iSUP zum Surfen sollte eine Pumpe im Lieferumfang nicht fehlen.
    Der Lieferumfang unterscheidet sich bei einem SUP Board für das Surfen nicht maßgeblich von Komplettsets mit Allroundern beispielsweise. Neben dem Board sind alle Komponenten wie Paddel, Pumpe oder Leash aber auch gesondert erhältlich.
  • Ausstattung: Ein SUP Board zum Surfen sollte möglichst ein sogenanntes Thruster Finnen Set-up mitbringen. Das heißt, man hat auf der Unterseite des Boards je zwei Außenfinnen und eine Mittelfinne. Diese dreiteilige Anordnung sorgt dafür, dass man die Welle stabil und gut gerade fahren, das SUP Board gut drehen kann und ausreichend Griffigkeit zur Welle hat.
    Je nachdem wie groß die Wellen sind ist so zudem vorausgesetzt, dass in jedem Fall immer zwei Finnen im Wasser sind, sollte eine in der Welle nicht ausreichend Wasserkontakt haben. Damit ist man also immer noch ausreichend stabil in der Welle unterwegs.
    Um immer mit seinem SUP Board verbunden zu sein, sollte man sich außerdem mit einer Surf Leash ausstatten. Diese ist länger als eine Coiled Leash und verhindert, dass es bei Stürzen in die Wellen zu Zusammenstößen mit dem Board kommt. Die Surf-Leash sollte dabei mindestens SUP Board Länge haben.

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