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Blog SUP Kleidung: Richtige Kleidung für den ganzen Körper

SUP Kleidung

Wir haben in den Jahren unserer SUP Erfahrung schon fast alles durch: unsägliches Schwitzen, Sonnenbrände, unterkühlte und verletzte Füße, klirrende Kälte, die durch unseren den Körper wandert. Wie wichtig die richtige Kleidung beim SUP für die eigene Sicherheit und Gesundheit ist, wissen wir mittlerweile mehr als zu schätzen. Wir geben dir hier eine Zusammenfassung unserer wichtigsten Tipps und verlinken dir für jede Jahreszeit und die Sicherheitsausrüstung unsere ausführlichen Artikel, sodass du dich mit einem Klick noch umfangreicher informieren kannst.

Warum ist die richtige SUP Kleidung für SUP so wichtig?

Mit der richtigen Kleidung am Körper kommst du zwei der wichtigsten Verantwortungen beim SUP nach: deiner Sicherheit und Gesundheit. Im Sommer heizt uns die Sonne kräftig ein und in den kühlen Jahreszeiten kann uns die Wassertemperatur gefährlich zum Verhängnis werden. Verbrennungen, Sonnenstiche und Unterkühlung drohen, wenn man das falsche am Körper trägt. Alleine aus Sicherheitsgründen gehört neben der Leash und der Schwimmweste daher auch immer der Blick auf die Wetterverhältnisse dazu. Außerdem macht die SUP Tour auch keinen Spaß, wenn man friert oder in gleißender Hitze unter der falschen Kleidung förmlich zerfließt. Aber nicht nur die Wetterbedingungen spielen bei der SUP Kleiderwahl eine wichtige Rolle. Auch, in welchen Gewässern du dich mal mehr oder mal weniger dynamisch austoben möchtest. Denn auch die Verletzungsgefahr muss unter Umständen bedacht werden.

Die richtige SUP Kleidung für jede Jahreszeit

Unterschiedliche Jahreszeiten erfordern unterschiedliche Kleidung. Was an Land stimmt, gilt auch fürs SUP. Dazu aber noch mit Bedacht auf die Umstände, die man auf dem Wasser zu erwarten hat. Je nach Wetterverhältnissen unterscheidet sich die SUP Bekleidung sogar teils recht stark von Jahreszeit zu Jahreszeit.

Die richtige SUP Kleidung für Frühling

Der zarte Frühling kann für Stand Up Paddler mitunter noch recht harsch sein. Die Wassertemperaturen sind nicht selten bei noch nicht mal 10 Grad angekommen, am Morgen oder gen Abend kann es auch außerhalb des Wassers noch ungemütlich werden. Ein SUP Anzug bietet sicheren Schutz und Hände, Füße sowie der Kopf freuen sich im Frühling auch noch wenn man an sie denkt. Mehr dazu erfährst du in unserem Artikel zur richtigen SUP Bekleidung im Frühling.

Die richtige SUP Kleidung für Sommer

Im Sommer sind sowohl Luft als auch Wasser angenehm warm. Unterkühlung droht in dieser Jahreszeit kaum. Dafür aber schmerzhafte Verbrennungen unter der Sonne oder gar ein Sonnenstich. Besonders auf dem Wasser reflektieren die Sonnenstrahlen recht stark. Freie Körperstellen, die Augen und der Kopf reagieren dabei schnell empfindlich. Ein SUP Anzug ist für viele dann zu mächtig. Für diese Jahreszeit gibt es dafür aber zum Beispiel atmungsaktive Langarm Shirts, Sonnenbrillen mit und ohne Sehstärke und auch Antworten auf die Frage der Kopfbedeckung an heißen Tagen. Detaillierte Infos und Tipps zur SUP Bekleidung und auch zum richtigen UV-Schutz im Sommer geben wir in diesem Artikel auf unserer Seite.

 Die richtige SUP Kleidung im Herbst

Zwar kann man im frühen Herbst noch von den Temperaturausläufern des Sommers profitieren und das Wasser kühlt erst allmählich ab, aber unterschätzen sollte man auch milde Herbstmonate nicht. Was im Frühjahr noch nicht ist, ist im Herbst nicht mehr: Sommer. Hier verhält es sich ähnlich und der Körper samt Kopf, Händen und Füßen gehört vor Kälte geschützt. Vom SUP Anzug bis zum SUP Schuh stellen wir dir in diesem Artikel im Detail vor, was im Herbst im Idealfall an den Körper oder zumindest unters Gepäcknetz gehört.

Die richtige SUP Kleidung im Winter

Ruhiges Wasser, frische Winterluft aber dafür auch wirklich kalte Bedingungen, die schnell zum Gesundheitsrisiko werden können – der Winter hat SUP Charme aber braucht besondere Aufmerksamkeit in Sachen SUP Kleidung. Neben der kalten Luftbrise erreicht vor allem das Wasser klirrende Temperaturen. Nicht nur Füße wollen vor dem kalten Nass beim Schwapp aufs Board geschützt sein, auch für einen eventuellen Sturz ins Wasser sollte man ausreichend präpariert sein. Sonst droht im schlimmsten Fahl tödliche Unterkühlung. Wie du dich im Winter von Kopf bis Fuß sicher vor kalter Luft und eisigem Wasser schützt, erfährst du in unserem Artikel zur richtigen SUP Kleidung im Winter.

SUP Kleidung für Touren und Wildwasser

Die kleine Seeumrundung ist beim SUP wesentlich vorhersehbarer als eine längere Tour oder gar das SUP im Wildwasser. Hierfür muss man nicht nur auf alle Wettereventualitäten vorbereitet sein (https://www.stand-up-paddling.org/sup-schlechtes-wetter/) sondern unter anderem auch auf Herausforderungen für die Füße beim Umtragen oder in aufreibenden Gewässern. An was du für längere SUP Touren und Wildwasser SUP denken solltest, am Körper tragen, vor allem aber auch im Gepäck haben solltest, erläutern wir dir hier im Detail.

SUP Kleidung für unterschiedliche Körperstellen

SUP Bekleidung am Kopf

Bequem sollte sie sein, schützen aber auch und zwar vor Sonne aber auch kaltem Wasser – eine Mütze ist beim SUP vor allem in den kalten Jahreszeiten unabdingbar. Im Sommer bewahrt sie uns vor Sonnenstichen. Dafür gibt es Modelle, die sich besonders gut fürs SUP eignen. Wir haben uns den Mützenmarkt genauer angeschaut und stellen dir hier unsere Bestenliste der SUP erprobten Modelle vor.

SUP Bekleidung für den Oberkörper

Der Wollpulli ist natürlich nicht die Antwort beim SUP an kalten Tagen und im Sommer kann es auch sinnvoll sein, sich mit einem SUP Shirt ausreichend vor der Sonne zu schützen. Sportshirts weisen Eigenschaften auf, die sich auch für das Stand Up Paddling zu allen Jahreszeiten besonders eignen. Ihre Atmungsaktivität und die Fähigkeit, schnell zu trocknen gehören genauso dazu wie die Bequemlichkeit. Wir haben eine ganze Reihe an Modellen für Damen und Herren unter die Lupe genommen und zeigen dir in diesem Artikel unsere top Favoriten der besten Sportshirts fürs SUP.

SUP Bekleidung an den Händen

Nicht nur Kälte ist ein valider Punkt, die Hände am Paddel zu schützen. Manche reagieren auch etwas sensibler auf den Reibungseffekt, der vor allem bei längeren Touren in schmerhaften Blasen enden kann. Zudem bieten Handschuhe besseren Grip am Schaft und Griff und können die Paddelführung erleichtern. Das geht natürlich nicht mit dem klassischen Winterhandschuh, dafür gibt es spezielle Sportmodelle für Wassersportler. Unsere top 6 findest du hier.

SUP Bekleidung für den Unterkörper

Neopren oder atmungsaktive Sport- oder Schwimmhosen sind mitunter die besten Lösungen in Sachen SUP Beinbekleidung. Für die Anpassung an die jeweilige Jahreszeit gibt es die Hosen sowohl in kurzer als auch mittellanger und langer Ausführung. Für Damen sind im Sommer auch Baderöcke eine beliebte Fashionwahl auf dem SUP Board. Unsere Liste der besten SUP Lösungen für den Unterkörper findest du hier.

SUP Bekleidung an den Füßen

Wir haben schon unschöne Erfahrung mit aufgerissenen Füßen beim Umtragen gemacht und können auch ein kleines Lied in Sachen Taubheitsgefühl bei kalten Temperaturen singen. Daher sind Schuhe für uns auf längeren Touren ein Muss, zumindest im SUP Gepäck auf dem Board. Ansonsten bevorzugen wir, wie die wahrscheinlich meisten Stand Up Paddler, das Barfuß Paddeln. Wann und warum es sich unter Umständen lohnt nicht auf das SUP Schuhwerk zu verzichten, erklären wir dir in diesem Artikel genauer. Wer sich mit Schuhen nicht so wohlfühlt, kann für das SUP aber auch sehr gut auf Neoprensocken setzen.

SUP Sicherheitsausrüstung

  • Restube: Auch wenn man Schwimmen kann gehört eine Sicherheitsausrüstung an den Körper, die im Fall eines ungewollten Sturzes vom Board lebensrettend sein kann. Zumindest die Restube eignet sich als Helfer, der in den Regularien mancher Gewässerverordnungen sogar als vorgeschrieben zugelassen ist. Die Restube Basic ersetzt zwar keine Schwimm- oder Rettungsweste, wird aber bequem als Gürtel um die Hüfte getragen und dank CO2 Patrone im Gefahrenfall zur aufgeblasenen Schwimmboje.
  • Schwimmweste: Schwimmwesten dagegen bieten Auftriebswerte, die den Paddler im Wasser beim Schwimmen zurück an Land, zu einem Rettungsboot oder auf das Board unterstützen und ihn damit in den Bewegungen an der Wasseroberfläche unterstützen.
  • Helm: Besonders unter herausfordernden Gewässerbedingungen wie beim Whitewater SUP ist die Unfallgefahr erhöht, was auch den Kopf empfindlich treffen kann. Helme sind daher die schützende Antwort für den Stand Up Paddler, um das Risiko von Verletzungen in diesem Bereich deutlich zu minimieren. Ein SUP Helm muss perfekt sitzen, um sichere Arbeit leisten zu können. Welche Modelle sich für Stand Up Paddler besonders gut eignen, erfährst du in unserem Test.

SUP mit Doppelkammer

SUP Boards mit zwei Luftkammern können im Notfall als kleine Rettungsinsel fungieren. Verliert eine Kammer an Luft ist die zweite der verlässliche Garant, dass das Board noch zum Teil als Art Boje dienen kann. Ein SUP mit Doppelkammer ist aber nicht zwangsweise notwendig. Wenn man zumindest mit einer Restube ausgestattet ist, ist man für diesen Fall gut vorbereitet. Welche Vor- und Nachteile ein SUP Board mit Doppelkammer mitbringt und welche Modelle uns überzeugt haben, kannst du in diesem Artikel nachlesen.

Weitere Sicherheitsmaßnahmen beim Stand Up Paddeln

Die richtige Kleidung, Schwimmwesten oder eine Restube sind natürlich nicht die einzigen Sicherheitsfeatures, an die man beim SUP denken muss. Dass du schwimmen kannst ist die Grundvoraussetzung, genauso wie das Tragen einer Leash dazugehört. Unbedarft sollte man nichts aufs Board steigen, Gewässerkunde, Befahrungsregeln, Wasserstände oder die richtige Vorbereitung auf den Ernstfall gehören unter anderem ebenfalls dazu. Das dient deiner eigenen Sicherheit und die anderer Personen auf dem Wasser. Bitte nimm dir daher ein paar Minuten Zeit, dich unserem ausführlichen Artikel zu den Sicherheitstipps beim SUP zu widmen.

Was ist besser: Neoprenanzug oder Trockenanzug für SUP?

Neoprenanzüge eignen sich gegenüber Trockenanzügen eher für den häufigeren Wasserkontakt. Sie liegen eng am Körper, saugen sich mit Wasser voll und wärmen das Nass mit deiner eigenen Körpertemperatur. So bist du immer nass, aber gleichzeitig warm. Trockenanzüge hingegen sind weiter geschnitten, werden über die SUP Kleidung gezogen und lassen nur minimal bis gar kein Wasser durch, solltest du vom Board fallen. Was genau den Unterschied zwischen beiden Methoden ausmacht, erfährst du hier.

FAQ

Natürlich kann man im Sommer auch in Badesachen Stand Up Paddeln. Für Whitewater SUP empfiehlt sich diese Kleiderwahl aber auch dann nicht, da das Verletzungsrisiko zu hoch ist. Für kleine Touren oder eine Runde auf dem See sind Badeshorts und Bikini aber durchaus eine Option, denn eine kleine spontane Abkühlung im Wasser tut zwischendrin auch mal ganz gut. Allerdings sollten alle freien Körperstellen regelmäßig mit ausreichend UV-Schutz versorgt und auch der Kopf vor der Sonne geschützt werden.
Unter den Sportshirts- und hosen findet sich auch atmungsaktive Kleidung, die sich für Stand Up Paddler eignet. Dennoch lohnt sich immer der genaue Blick auf die Materialzusammensetzung. Um nicht unangenehm ins Schwitzen zu geraten eignen sich Funktionsstoffe wie Polypropylen, feine Merinowolle oder Mischgewebe mit beispielsweise Elastan (auch als Spandex bekannt). Neue Materialien wie Bambus, Parley oder Modal findet man mittlerweile auch vermehrt unter der Sportlerausstattung, weil diese Materialien nicht nur die positiven Funktionseigenschaften für Sportler mitbringen sondern dazu auch noch nachhaltiger sind als manche Stoffklassiker. Mehr Informationen über passende Kleindung zum Stand Up Paddling findest du hier.
Prinzipiell kann man immer paddeln, wenn man die richtige Kleidung und Sicherheitsausrüstung am Körper und auf dem Board hat und sich wohl und sicher fühlt. Nicht selten verunglücken Stand Up Paddler, weil sie sich unter anderem der gefährlich kalten Wassertemperaturen nicht bewusst sind. Die liegt auch im Frühling noch meist einiges unter 10 Grad. Ein Sturz in diese Kälte ohne zumindest Neopren- oder Trockenanzug kann tödlich enden. Auf keinen Fall sollte man als Stand Up Paddler von der Luft- auf die Wassertemperatur schließen. Nimm dir daher bitte auf jeden Fall unsere Ratgeber zur richtigen SUP Kleidung in jeder Jahreszeit zu Herzen.
Erfahrene Stand Up Paddler paddeln sogar sehr gerne im Winter. Das Wasser ist ruhiger und die Luft und Natur drum herum haben noch mal ein ganz anderen Charme. Anfängern empfehlen wir es aber nicht. Sammle am besten erst einmal ausreichend Erfahrung, um sicher auf dem Board zu stehen und keinen unnötigen Sturz in das klirrend kalte Wasser zu riskieren. Taste dich außerdem erst einmal behutsam an den Winter auf dem SUP Board heran, in dem du im Frühjahr und Herbst ein Gefühl dafür bekommst, was dich in Sachen Temperaturen im Winter erwarten wird. Sei auf keinen Fall leichtsinnig und schütze deinen gesamten Körper von Kopf bis Fuß mit geeigneter SUP Kleidung. Hier reicht nicht nur ein Trockenanzug sondern auch Schuhe, Mütze und Handschuhe gehören angezogen.

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