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Blog SUP Fehler: 29 typische SUP Anfängerfehler & viele Tipps

SUP Fehler: 29 typische SUP Anfängerfehler & viele Tipps

Stand Up Paddling ist etwas für jedermann (und -frau!). Da der Sport sehr einsteigerfreundlich ist, probieren es viele Leute einfach selbst aus, ohne einen SUP Kurs zu machen.

Beim Stand Up Paddeln lassen sich einige schöne Stunden auf dem Wasser verbringen. Allerdings machen SUP Anfänger auch immer wieder (und oft die gleichen) Fehler – entweder aus eigenem Verschulden oder weil sie es nicht besser wissen.

Der folgende Artikel gibt dir einen Überblick über die häufigsten Anfängerfehler sowie Empfehlungen, wie man diese vermeidet und einige weitere Tipps.

Ist SUP schwer?

Viele Leute scheinen zu denken, dass SUP ein sehr schwieriger Sport ist, weil man auf einem Board steht und die Balance halten muss.

Aber wenn man die Technik erst einmal beherrscht (und das dauert bei vielen Paddlern nur 30 bis 60 Minuten), ist es eigentlich ziemlich einfach.

Ein wichtiger Grund für dieses Missverständnis könnte sein, dass es eine ganze Reihe von SUP Disziplinen gibt: vom Surfen in den Wellen über Marathon-Fahrten bis hin zu SUP Yoga.

Aber: Für Einsteiger gibt es ganz normale Standard Boards, die viel Stabilität bieten und mit denen ganz entspannt die Gewässer unsicher gemacht werden können. Das sind sogenannte Allrounder.

Es gibt keinen Grund zur Scheu. Andere Sportarten haben eine deutlich höhere Einstiegshürde als das bei Stand Up Paddling der Fall ist!

1. Paddel falsch herum halten

Viele SUP Anfänger halten das Paddel falsch herum. Das Paddelblatt muss vom Körper weggeklappt sein. In der Regel bedeutet dies, dass die Seite mit dem Logo auf dem Paddelblatt nach vorne zeigt.

Bei einigen Paddeln ist das nicht ganz so eindeutig. Schaue in diesem Fall, was der Hersteller in der Bedienungsanleitung sagt.

2. In ein schlechtes SUP Board investiert

Das Erste, was ein Anfänger tun sollte, ist, in ein qualitativ hochwertiges Brett zu investieren. Ein minderwertiges Board ist nicht nur schwieriger zu bedienen, sondern kann auch viel schneller kaputtgehen.

SUP-Boards kosten in der Regel zwischen 400 und 1.000 Euro. Der Preis hängt hauptsächlich von der Länge des Boards, der Qualität des SUPs und des Umfangs sowie der Verarbeitung des mitgelieferten Zubehörs ab.

Unser Ratgeber zum Thema SUP Board kaufen gibt hier einen umfangreichen Überblick.

3. Ein Alu-Paddel kaufen

Aluminium-Paddel sind in der Regel preiswerter und gelten als SUP Einstiegspaddel.

Das Gewicht ist damit mehrere Hundert Gramm schwerer als ein gutes Carbon SUP Paddel. Da bei einer SUP Tour der Paddelschlag tausendfach wiederholt wird, macht das einen Unterschied von mehreren Tonnen, die mit einem hochwertigen, leichten SUP Paddel weniger bewegt werden müssen.

Schaue dir hier unsere empfohlenen Carbon SUP Paddel an.

4. Zu dünn gekleidet

Wenn du gerade erst mit dem Paddeln beginnst, solltest du nicht zu dünne oder zu knappe Kleidung tragen.

Klar, im Sommer entspannen die meisten in Badeshorts und Bikini am Strand.

Für Stand Up Paddling ist das aber nicht unbedingt die richtige Bekleidung, da es gerade zu Saisonbeginn einen großen Unterschied zwischen Luft- und Wassertemperatur gibt.

In unseren Ratgeber zur richtigen SUP Kleidung zeigen wir dir, worauf du achten solltest.

5. Einen Neoprenanzug anziehen

Mit Wassersport verbinden viele Leute das Tragen von einem Neoprenanzug. Im Winter können Neoprenanzüge Sinn ergeben, aber sie haben einen entscheidenden Nachteil: Beim Paddeln schränken Neoprenanzüge stark ein.

Bei niedrigen Temperaturen machen Trockenanzüge mehr Sinn. Der Unterschied zwischen Trockenanzügen (Drysuits) und Neoprenanzügen ist, dass Drysuits den Körper durch in den Anzug eingeschlossene Luft warm halten.

Neoprenanzügen (engl. Wetsuits) schließen einen dünnen Wasserfilm ein, der durch die Körperwärme erhitzt wird und auf diese Weise warm hält.

Hier findest du mehr über die besten Trockenanzüge für Stand Up Paddler.

6. Nicht genug Essen und Trinken mitnehmen

Es ist sehr wichtig, dass SUPer ausreichend Essen und Trinken mit an Bord nehmen.

Ein oder zwei Flaschen Wasser sind in der Regel ausreichend, aber auch Sandwiches, Obst und oft sogar herzhaftes Essen gehören zur Standardausrüstung für lange Touren.

Nicht vergessen: Paddeln ist Bewegung! Bei einer einstündigen Fahrt werden im Durchschnitt etwa 700 Kalorien verbraucht. Eine Banane liefert Energie für eine weitere zehn Minuten Paddeln.

Tipp: Wenn du im Winter unterwegs bist, nimm dir immer Energiesnacks wie Schokolade, Nüsse, Trockenfrüchte usw. mit. Diese Lebensmittel helfen, den Körper warmzuhalten, da Fett mehr Kalorien pro Gramm enthält als Zucker.

7. Keinen Sonnenschutz verwenden

Sonnenschutz ist ein absolutes Muss. Sonnenbrand führt zu vorzeitiger Hautalterung und Hautkrebs, außerdem trocknet die Sonne die Haut während einer SUP-Tour aus. Es ist auch wichtig, dass du genügend Wasser mitnehmen.

Trinke vor der Fahrt und iss nach ein oder zwei Stunden etwas Leckeres, wenn du stark geschwitzt hast, um deine Energie wieder aufzufüllen.

Dehydrierung führt zu Muskelkrämpfen – und das willst du auf deinem SUP-Trip nicht!

8. Leash tragen

Die SUP Leash ist eine Leine, die am Fußgelenk und am Board befestigt wird.

Leashes halten das Board im Falle eines Sturzes ins Wasser in der Nähe und bieten auf diese Weise zusätzliche Sicherheit bei einem SUP Trip.

Wir raten zu sogenannten Coiled SUP Leashes mit einer Neopren-Manschette. Die tragen sich nicht nur angenehm, sondern sind auch im nicht genutzten Zustand aufgerollt, sodass diese nicht auf dem Board stören.

Mehr über die besten SUPs Leashes findest du hier.

9. Auf großen Seen oder dem Meer ohne Schwimmweste unterwegs sein

Du kannst sehr gut schwimmen und hattest noch nie Probleme damit, nach einer Pause oder einem Sturz ins Wasser wieder auf dein SUP Board zu steigen?

Aber auch dann empfehlen wir, eine Schwimmhilfe (engl. Personal Flotation Device oder kurz PFD) mitzunehmen. In unserer Bestenliste der besten Schwimmwesten fürs Stand Up Paddling stellen wir geeignete Modelle vor.

Vorsorge ist besser als Nachsorge. Mittlerweile gibt es auch an einigen Gewässern eine SUP Schwimmwestenpflicht. Das ist z.B. am Bodensee und in der Schweiz der Fall.

10. SUP Board falsch herum fahren

Gar nicht so selten passiert es, dass Anfänger ihr SUP Board falsch herum fahren. Besonders bei keilförmigen SUP Boards passiert das häufiger, da sich Nose (Spitze des Boards) und Teil (Heck des Boards) ähneln.

Aufgrund der Positionierung der Finnen (und der Ausrichtung der Finnen) am hinteren Ende des Boards, lässt sich ein SUP nicht gut falsch herum fahren.

Das SUP Board dreht deutlich schneller ab. Zum Manövrieren am Ufer kann das Sinn ergeben, aber fahren solltest du das Board immer richtig herum.

11. Im Surferstand paddeln

Stand Up Paddling ist zwar nicht so weit vom Surfen entfernt (alleine schon das SUP Board ist dem Surfbrett recht nahe), aber der Surferstand mit einem Bein vorne und einem hinten ist nicht zum klassischen SUP Paddeln bei einer Tour geeignet.

Im richtigen Stand ist ein Paddler beim Stand Up Paddeln genau parallel und mit den Schultern nach vorne ausgerichtet. Die Füße stehen i.d.R. auf Höhe der zentralen Trageschlaufe, denn das ist der Masseschwerpunkt des Boards.

Tipp: Wer mit dem SUP Board Wellen surft, kann natürlich im Surferstand auf dem Board stehen. Positioniere dich zudem weiter hinten auf dem Board, um in diese Richtung das Gewicht zu verlagern.

12. Zu oft nach unten aufs Board oder die Füße schauen

Ein Paddler sollte während des Paddelns nicht nur auf das Board oder die Füße hinunterschauen.

Es ist wichtig, immer nach vorne zu schauen, sonst könnte man etwas in der Umgebung, Hindernisse und (wie wir gleich noch genauer erklären werden) Schwimmer, Wassersportler und den Bootsverkehr übersehen.

Außerdem hilft das nicht bei der Balance auf dem Stand Up Paddling Board, sondern erschwert es nur!

13. Schwimmer, Wassersportler und Bootsverkehr missachten

Stand Up Paddling Anfänger sind oft sehr auf sich fokussiert, aber: Du bist nicht alleine auf dem Wasser.

Neben dir treiben sich auch andere Stand Up Paddler, Wassersportler, Segler, Motorbootfahrer, Angler und die Berufsschifffahrt auf dem Wasser herum.

Als Stand Up Paddler müssen wir allen anderen Parteien auf dem Wasser Vorfahrt geben.

Beachte auch, dass die Geschwindigkeit beim Stand Up Paddling mit dem Wind deutlich zunehmen (und damit die Kontrolle abnehmen) kann. Halte dich am besten leicht außerhalb der Fahrzone (markiert durch die roten und grünen Bojen).

Tipp: Kommt dir ein Boot entgegen, weiche immer zur rechten Seite aus.

Interessant sind auch diese Schifffahrtskennzeichen, die jeder Stand Up Paddler kennen sollte.

14. Wetter(wechsel) missachten

Das Wetter kann sich schnell ändern.

Achte auf plötzliche Änderungen der Windrichtung, Wolken, die den Himmel plötzlich verdunkeln, oder sogar Gewitter – das ist kein Spaß für eine SUP-Tour.

Wir empfehlen, die Wettervorhersage vor einem Ausflug auf dem SUP zu prüfen und ggf. Warn-Apps zu nutzen.

Vielleicht interessiert dich auch unsere Übersicht zu praktischen Apps für Stand Up Paddler.

15. Wellengang unterschätzen

Wellengang ist beim Stand Up Paddling gerade für Einsteiger extrem anspruchsvoll zu handeln. Das Halten der Balance ist besonders bei Wellen, die seitlich das Board treffen deutlich schwieriger.

Versuche daher immer dich in die Welle zu drehen.

16. Bei Wind und Strömung in die falsche Richtung starten

Starte eine SUP Tour immer gegen den Wind oder die Strömung. Auf diese Weise kannst du entscheiden, wann du nicht mehr weiter möchtest oder kannst. Der Rückweg ist dann deutlich weniger anstrengend als der Hinweg.

Beachte: Die Windrichtung kann auch drehen. Du solltest trotzdem nicht bis zur absoluten Erschöpfung paddeln.

Mehr über das Paddeln in Strömungen haben wir hier geschrieben.

17. Selbstüberschätzung

Ein Paddler sollte sein Können nie überschätzen.

Man ist dem Wind und den Wasserströmungen ausgeliefert, ganz zu schweigen von möglichem Pech mit anderem Wasserverkehr, wenn man in Schwierigkeiten gerät.

Es ist leicht, sich bei guten Bedingungen mitreißen zu lassen, aber es ist auch wichtig, sich bewusst zu machen, dass manchmal etwas schiefgeht.

Besonders Einsteiger beherrschen ihr SUP Board noch nicht richtig gut und sollten das bei der Wahl ihrer Tour und der Ausrüstung berücksichtigen.

18. Immer auf das perfekte Wetter warten

Gutes Wetter ist eine tolle Sache, aber es braucht nicht das perfekte Wetter zum Stand Up Paddeln.

Manche Paddler warten immer auf den einen perfekten Tag mit exakt 27 Grad, bester Wassertemperatur, natürlich Sonne ohne eine Wolke am Himmel oder einer Windgeschwindigkeit der Stufe 0 oder 1.

Problem ist, dass es wenige dieser Tag gibt.

Wenn du dich richtig kleidest und vor dem Paddeln prüfst, dass es weder gewittern noch stürmen sollte, kannst du quasi das ganze Jahr über Stand Up Paddeln – vereiste Gewässer ausgeschlossen.

Es gibt also keine Ausreden 😉

19. Paddel nicht richtig einstellen

Viele Einsteiger stellen das Paddel nicht lang genug ein. In der Regel sollte das SUP Paddel auf eine Länge von 20 cm über der Körpergröße eingestellt werden.

In dieser Längeneinstellung kannst du entspannt den Paddelgriff mit der Hand greifen. Das Paddeln ist mit dieser längeren Einstellung leichter und du kommst schneller mit dem SUP Board voran.

Genauere Tipps zum Einstellen des SUP Paddels findest du hier.

20. Paddel nicht richtig greifen

Greife das SUP Paddel immer mit einer Hand auf dem Paddelgriff und der anderen am Schaft. Viele Einsteiger haben beide Hände am Schaft des SUP Paddels, was aber nicht sinnvoll ist.

21. Nicht die Zeit auf dem Wasser genießen

Das SUP-Board ist deine Flucht aus der täglichen Routine.

Mit dem SUP kannst du Gegenden aus einer ganz neuen Perspektive entdecken.

Nutze die Zeit auf dem Wasser und genieße das Paddeln auf dem Wasser.

22. Keine neuen Gewässer erkunden

Stand Up Paddling lädt zum Entdecken ein. Statt immer nur über die bekannten Gewässer in der Nähe zu fahren, solltest du unbedingt auch neue Seen, Flüsse und Küstengegenden erkunden.

Informiere dich vor dem Trip über die jeweiligen Spots auf unserer Deutschlandkarte oder unseren vielen Spotvorstellungen.

23. Finne falsch herum einsetzen

Beim US-Finnenbox System kann die SUP Finne in beide Richtungen eingesetzt werden. Stand Up Paddler müssen beim Einsetzen darauf achten, dass die Krümmung der Finne (und damit die Spitze der Finne) nach hinten zum Heck des Boards zeigt.

Bei anderen Finnensystemen wie dem Smart-Lock oder dem Steckfinnen-System ist es meist nicht möglich, die Finne falsch herum einzusetzen.

Die Finne hat beim Stand Up Paddeln zwar nicht so einen großen Einfluss wie bei anderen Wassersportarten. Falsch herum solltest du die Finne aber trotzdem nicht verbauen.

24. SUP Board zu wenig steif aufpumpen

Für Einsteiger und Fortgeschrittene ist es wesentlich schwieriger, auf einem nicht so steifen SUP Board das Gleichgewicht zu halten. Neben der Wahl eines guten und damit steifen Stand Up Paddling Boards spielt hier auch der Luftdruck eine Rolle.

Die allermeisten SUP Boards werden auf 15 PSI (entspricht ungefähr einem Bar) aufgepumpt. Für Anfänger ist das manchmal schwer (vor allem mit einer schlechten Pumpe), aber mit der Zeit stellt sich auch hier ein Trainingseffekt ein.

Auch ist für manche Anfänger irritierend, dass das Board bereits ab ca. 5 PSI aufgepumpt und damit vermeintlich einsatzbereit wirkt. Das ist aber nicht der Fall. Pumpe das SUP Board immer auf 15 PSI oder den jeweils maximal empfohlenen Luftdruck auf.

Hinweis: Passe bei SUP Boards in der Sonne auf. Höre hier lieber 1-2 PSI vor der Grenze auf, weil sich die Luft beim Erwärmen noch weiter ausdehnt.

Die besten SUP Pumpen haben wir hier für dich zusammengefasst.

25. Zu steif auf dem Board stehen

Ein weiterer typischer SUP Anfängerfehler ist, dass Einsteiger zu steif auf dem Board stehen. Das führt oft dazu, dass beim Stand Up Paddeln die Füße einschlafen oder verkrampfen.

Geh am besten etwas in die Knie, um dem vorzubeugen. Mit einem Stand etwas in den Knien stehst du außerdem sicherer auf dem Board und das Ausbalancieren der Bewegung des Boards ist einfacher. Auch kleine Bewegungen der Zehen und Füße können helfen.

26. Nur mit den Armen paddeln

Viele SUP-Anfänger stellen sich auf das SUP-Board und beginnen sofort, nur aus den Armen zu paddeln. Das ist ein großer Fehler, den viele SUP-Neulinge machen.

Stattdessen solltest du mit dem ganzen Körper wie den Beinen, der Hüfte, der Körpermitte, den Schultern und auch den Armen paddeln, um dich fortzubewegen.

Das bedeutet nicht, dass du dich beim Paddeln wild von vorne nach hinten lehnst, sondern schlichtweg das Paddel weit vor dem Körper ins Wasser stichst, dann mit der Körperspannung möglichst viel Kraft über die Arme aufs Paddel bringst.

27. Mit normaler Leash Wildwassertouren fahren

Für Wildwassertouren sind normale Leashes nicht die richtig Wahl. Das Problem ist, dass es möglich ist, sich an Hindernissen zu verfangen und durch die Strömung weggezogen zu werden. Das kann lebensgefährlich werden.

Im Wildwasser tragen Stand Up Paddler daher SUP Leashes für die Hüfte, die leichter erreichbar sind oder einen Notauslöser haben.

28. Nicht mit anderen Stand Up Paddlern verbinden

Stand Up Paddeln sieht manchmal einsam aus, aber das muss es nicht sein!

Es gibt viele SUP Vereine, SUP Events (von Rennen bis Fun-Events ist alles dabei), Communitys auf Facebook, YouTube & Co, SUP Foren und viele, viele lokale Gruppen und Leuten, mit denen du dich verbinden kannst.

Nutze jetzt die Chance und stelle Kontakt zu anderen Stand Up Paddling Begeisterten her!

29. Qualitatives SUP Zubehör nicht schätzen

Hochwertiges SUP Zubehör macht einen großen Unterschied:

  • Ohne ein gutes SUP Paddel kommst du weniger gut voran.
  • Ohne einen guten SUP Rucksack wird der Transport des Boards zur Qual.
  • Ohne eine gute SUP Luftpumpe ist der Aufbau des Boards deutlich anstrengender.

Besonders für Einsteiger ist es daher wichtig, in gutes Zubehör zu investieren.

Das ist der Grund, warum wir in unserem SUP Board Test auch einen großen Wert auf das SUP Zubehör legen.

 


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