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Blog 6 Gründe, die gegen das Bauhaus SUP sprechen (mit Alternativen)

6 Gründe gegen das Bauhaus SUP (mit besseren Alternativen)

Du interessierst dich für Stand Up Paddling, bist dir aber noch nicht ganz sicher, welches Board du dir zulegen willst? Falls du gerade bei Bauhaus ein verlockendes Angebot für ein SUP Board gefunden hast und nicht weißt, ob sich der Kauf lohnt, bist du hier genau richtig.

Viele der SUP Boards von Bauhaus wirken auf den ersten Blick wirklich günstig und optimal für Einsteiger, die den Sport erst einmal für sich ausprobieren wollen. Da wir bereits hunderte Boards vorgestellt und eine Vielzahl davon auch selbst getestet haben, können wir dir vom Kauf eines Bauhaus SUPs wie etwa von der Marke Crystalbay nur abraten. Dieses SUP-Board-Sets enthalten minderwertiges Zubehör, sodass du es schon bald wieder nachkaufen musst. Das vermeintliche Schnäppchen ist dann schnell keines mehr.

Hier möchten wir unsere langjährige Erfahrung in der Bewertung von SUP Boards mit dir teilen  und dich von den Vorzügen einiger Alternativen zum Bauhaus SUP überzeugen, zum Beispiel vom Bluefin Cruise. Bei diesem Board bekommst du eine sehr lange Garantie von 5 Jahren, eine hochwertige Verarbeitung und gutes Zubehör, sodass du dein Equipment auch als Einsteiger für längere Zeit nutzen kannst.

Bauhaus SUP Board – mehrere Marken erhältlich

Große Discounter wollen vom stetig wachsenden SUP Trend profitieren und bieten daher auch immer häufiger SUP Boards an. Zum Beispiel Bauhaus mit der Marke Crystalbay, die uns aber qualitativ bisher nicht überzeugt hat.

Bauhaus hat heute nicht mehr nur eine SUP Marke im Sortiment. Zusätzlich zu den Boards von Crystalbay findet ihr hier auch Modelle von Viamare und Explorer in Angebot. In diesem Artikel beziehen wir uns allerdings nur auf die Bauhaus SUP Boards der Marke Crystalbay, vor allem auf die Modelle Crystalbay SUP-Board 285 Stripes und Crystalbay SUP-Board-Set 330 Shark Next.

Soll man das Bauhaus SUP Board kaufen?

Kurz und knapp: Nein.

Wenn du ernsthaft in den SUP Sport einsteigen und dein Board nicht nur als cooles Accessoire nutzen willst, ist die Entscheidung für ein Bauhaus SUP Boards keine gute Idee. Das Board dient eher als eine etwas stabilere Luftmatratze, echte SUP Touren kannst du damit nicht absolvieren.

Möchtest du dich stattdessen lieber gleich für ein gutes Board entscheiden, an dem du beim Stand Up Paddling länger Freude hast? Dann investiere unbedingt in eine bessere Alternative zum Bauhaus SUP Board. Die genauen Gründe werden wir dir hier gleich näher erläutern.

Grund #1: Garantie fällt zu kurz aus

Hochwertige SUP Boards von renommierten Marken bekommst du oft mit einer drei- bis fünfjährigen Garantiezeit. Bei Bauhaus kannst du das nicht erwarten. Je nach Board fallen hier die Garantiezeiten deutlich kürzer aus, auch ein Umtausch ist dann nicht mehr möglich. Das vermeintliche Schnäppchen geht eventuell schon nach einem Jahr kaputt und du musst ein Neues kaufen.

Zwar gilt auch für die Hersteller der Bauhaus SUP Boards eine zweijährige gesetzliche Gewährleistung, allerdings liegt hier die Beweispflicht bei dir, dass der Schaden durch fehlerhaftes Material entstanden ist und nicht durch deine Nutzung. Ein günstiger Preis mit einer kurzen Garantiezeit ist also nie eine gute Idee. Wer billig kauft, kauft zwei mal sagt man ja so schön.

Ein gutes Board sollte schon ein paar Jahre halten und nicht schon nach wenigen Monaten oder einem Jahr erste Macken zeigen. Typische Qualitätsmängel sind zum Beispiel Risse, Blasen, Verfärbungen oder andere Abnutzungserscheinungen. Diese treten bei einer schlechten Produktqualität sehr viel häufiger auf, lassen sich aber nur schwer als echte Garantiefälle deklarieren. Das kaputte Board kommt in den Müll, was bei den vielen Discounter Boards weltweit sicher auch eine Katastrophe für die Umwelt ist.

Kaufst du statt einem Billigboard von Bauhaus lieber ein höherwertiges Board, wie etwa das Bluefin Cruise, zahlst du zwar in etwa das Doppelte, dafür hast du aber auch viele Jahre etwas davon. Dass der Hersteller von der Qualität seiner Produkte überzeugt ist, sieht muss hier ja auch schon an der Garantiezeit, die beim Bluefin Cruise ganze fünf Jahre beträgt. Auch nach den fünf Jahren sind die Boards meist noch völlig in Ordnung und können noch lange Zeit weitergefahren werden. Im Vergleich zu den Bauhaus Boards lohnt sich die Investition auf jeden Fall.

Tipp: Für kleine Reparaturen gibt es im Zubehör oft ein Reparaturset mit PVC-Patches dazu. Damit kannst du kleine Löcher oder Risse selber ausbessern und dir den kompletten Neukauf sparen.

Grund #2: Du weiß nicht, was dich beim Bauhaus SUP erwartet

Echte Profi Stand Up Paddler würden nie ein Bauhaus SUP Board kaufen, daher lassen sich online auch nicht viele wirklich verwertbare Testberichte zu diesen Boards finden. Von den günstigen Preisen fühlen sich eher Einsteiger angezogen, die noch keine Erfahrung in dem Sport haben und auch nicht wissen, worauf es wirklich ankommt. Auch wenn Bauhaus SUPs vielleicht optisch modern und stylisch wirken – qualitativ können sie nicht wirklich mit hochwertigen SUP Boards mithalten.

Ein langlebiges Produkt ist das Bauhaus SUP Board sicher nicht. Je nachdem, wie oft du damit in der ersten Saison unterwegs bist, könnte es sogar passieren, dass du das Board schon in der zweiten Saison gegen ein Neues austauschen musst. Dem Faktor der Langlebigkeit kann das Bauhaus SUP der Marke Crystalbay schließlich kaum gerecht werden. Und da es bisher keine verwertbaren Langzeiterfahrungen mit dem Board gibt, wird es wohl auch nicht für die längere Verwendung geeignet sein.

Wir können dir in jedem Fall empfehlen, ein SUP Board zu kaufen, das bereits mehrfach von SUP Profis unter die Lupe genommen und in der Praxis ausgiebig getestet wurde. Ob individuelle Kundenrezensionen oder ausführliche Produkttests – nur so kannst du dir einen Überblick verschaffen, ob das Board den Preis wirklich wert ist oder du eher in ein anderes Modell investieren solltest.

Grund #3: Schweres Alu-Paddel

Ein weiterer Grund, der gegen das Bauhaus SUP spricht, ist das Alu-Paddel, mit dem die meisten preiswerten Boards ausgestattet sind. Auch beim Bauhaus SUP ist ein solches Alu-Paddel Teil des Zubehörs, das aber von den meisten SUP Sportlern schon bald gegen eine andere Variante ausgetauscht wird. Doch was spricht eigentlich gegen ein Alu-Paddel? Ganz einfach, es ist relativ schwer und geht auch sehr schnell unter, wenn es dir im Wasser aus den Händen rutscht.

Die meisten Hersteller möchten bei den Einsteigerboards beim Zubehör möglichst viel sparen und geben daher das günstige Alu-Paddel dazu, statt eines höherwertigen Modells aus Carbon oder Fiberglas. Doch gerade als Einsteiger, aber auch als fortgeschrittener Stand Up Paddler, bist du auf ein zuverlässiges Paddel angewiesen.

Zum Equipment von erfahrenen Stand Up Paddlern gehört daher immer ein hochwertiges Paddel, das wenig Gewicht auf die Waage bringt und je nach Material nur 500 bis 800 Gramm schwer ist. Zum Vergleich: Die meisten Alu-Paddels wiegen 1000 Gramm und mehr. Das macht sich nicht nur beim Transport negativ bemerkbar, sondern du brauchst auch mehr Armkraft, um es beim Paddeln zu halten. Vor allem bei längeren Touren macht sich ein leichteres Modell daher schnell bezahlt.

Statt also in ein teures Paddel zu investieren, weil das Zubehör des billigen Bauhaus SUP Boards nicht ausreichend ist, solltest du dir überlegen, ob du nicht lieber ein Modell mit einem hochwertigen Paddel im Zubehör kaufst. Denn für den Einstieg mag es gerade noch ausreichend sein, sobald du etwas fortgeschrittener im SUP bist, ist es weniger gut geeignet. Und was auf das Paddel zutrifft, ist auch beim Bauhaus SUP Board selbst nicht anders.

Grund #4: 12 cm Höhe sind definitiv zu wenig

Zwei Boards der Marke Crystalbay von Bauhaus, die wir uns hier näher angeschaut haben, verfügen über eine Dicke von nur 12 cm. Das ist wirklich sehr dünn und für echte Stand Up Paddler kaum ausreichend. Selbst in den preisgünstigen Klassen anderer Marken gehört eine Dicke von 15 cm heute zu den Mindeststandards. Diese Höhe ist wichtig, damit du beim Paddeln stabil über Wasser bleibst und die nötige Stabilität im Fahrverhalten bekommst. Mit nur 12 cm wie bei den Crystalbay Boards wirst du im Wasser keinen Spaß haben.

Grund #5: Das Bauhaus SUP wird schnell ausgetauscht

Schon nach wenigen Fahrstunden auf dem Bauhaus SUP wirst du herausgefunden haben, ob dieser Sport für dich das Richtige ist. Du möchtest schneller und wendiger durch das Wasser gleiten und auch mal größere Touren planen? Dann wirst du mit dem Bauhaus SUP Board sicher schon bald an deine Grenzen kommen und dir ein professionelleres Board wünschen.

Zwar ist ein breit gebautes Allround SUP Board zunächst grundsätzlich für Anfänger schon das Richtige. Möchtest du aber auch mal schneller fahren oder ausgiebige Touren planen, brauchst du ein vielseitigeres Modell. Ein breites Touring Board oder ein Cruiser ist für Einsteiger die bessere Wahl, da du dieses länger und für verschiedene Einsatzzwecke nutzen kannst. Wenn du also dein SUP Board nicht nur als stylische Luftmatratze zum Chillen auf dem See brauchst, ist ein anderes Board besser geeignet.

Grund #6: Der Preis ist nicht wirklich günstig

Wenn man sich den Preis für die Bauhaus Boards anschaut, erscheint dieser zunächst recht günstig. Schaut man aber genauer hin, weiß man auch wieso. Die Haltbarkeit ist meist sehr kurz. Lange Garantiezeiten für einen möglichen Umtausch gibt es nicht und das Zubehör kann auch nur für den Einstieg reichen. Klar muss bei einem Einsteigerboard kein Profi-Equipment dabei sein, das kannst du dir auch später dazukaufen. Aber ein paar Standards sollte es schon erfüllen.

Denn mit einer schlechten Ausrüstung macht SUP auch keinen wirklichen Spaß, vor allem, wenn es mehr als nur eine Spazierfahrt auf dem Wasser sein soll. Wenn das Zubehör überhaupt nichts taugt, geht es schon nach kurzer Zeit kaputt und du musst wieder neue Teile nachkaufen. Vor allem ein gutes Paddel ist hier beim Bauhaus SUP Board nicht dabei und wird teuer, wenn du es austauschen willst.

Da mit der Zeit zudem auch deine Ansprüche an die SUP Touren steigen, solltest du dir schon vorab ein vielseitig verwendbares Modell heraussuchen, das auch nicht unbedingt viel teurer sein muss als das Bauhaus SUP, dafür aber besseres Zubehör, eine längere Garantiezeit und mehr Fahrkomfort bietet.

Die besten Bauhaus SUP Board Alternativen

Haben wir dich bereits überzeugt, dass sich das Bauhaus SUP Board für dich nicht lohnt? Hier im Blog haben wir schon eine Vielzahl an SUP Boards unter die Lupe genommen, sodass wir dir bei der Auswahl gerne fachkundig zur Seite stehen.

Hier findest du unsere absoluten Favoriten für SUP Einsteiger:

#1 Bluefin Cruise

Unser Liebling unter den SUP Boards für Einsteiger und Fortgeschrittene ist das Bluefin Cruise. Hier bekommst du viel für einen guten Preis. Das Zubehör fällt sehr hochwertig aus, die Verarbeitung ist erstklassig und wurde bereits in vielen Tests als sehr langlebig beschrieben. Auch der Hersteller ist von der Qualität seines Boards mehr als überzeugt, dafür spricht auch die fünfjährige Garantie.

Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis 2021 Bluefin Cruise

Jetzt das Bluefin Cruise anschauen

#2 Decathlon Itiwit X100 Serie

Ebenfalls relativ preiswert und ideal für den Einstieg geeignet ist das Itiwit X100 10′ von Decathlon. Hier bekommst du ein 305 cm langes SUP Board, das dank seiner sportlichen Bauweise (spitze Nose in Kombination mit breitem Heck) auch als Touring Board gut einsetzbar ist. Ideal ist es für Menschen bis zu einem Körpergewicht von maximal 80 kg. Das Zubehör fällt hier etwas spärlicher aus. Außer einer Leash und einem Rucksack ist nichts dabei, sodass du dir dein Zubehör ganz nach Belieben selber zusammenstellen kannst.

Decathlon Itiwit X100 10′

Jetzt das Itiwit X100 10′ anschauen

Jetzt das Itiwit X100 11′ anschauen

#3 Penguin Lancer

Mit dem Penguin Lancer triffst du ebenfalls eine gute Wahl. Es ist preisgünstig, gut verarbeitet und sehr stabil im Fahrverhalten, sodass du als Einsteiger garantiert Freude daran haben wirst. Das hochwertige Zubehör und geringe Gewicht sind weitere Vorteile.

Penguin Lancer

Jetzt das Penguin Lancer anschauen

Fazit

Wir wollen die Bauhaus SUP Boards nicht komplett als Schrott bezeichnen, schließlich sind sie günstig und bieten dir erst einmal alles, was du für den Einstieg ins Stand Up Paddling brauchst. Allerdings sparst du hier unserer Meinung nach am falschen Ende und wirst auch beim Fahrkomfort und mit wachsender Erfahrung auf dem SUP Board enttäuscht sein bzw. dir schon bald ein anderes Modell wünschen.

Das schwere Paddel macht wirklich keinen Spaß und auch die kurze Haltbarkeit inklusive kurzer Garantiezeiten sind nicht überzeugend. Entscheide dich zudem unbedingt für ein Board, das mindestens eine Höhe von 15 cm vorzuweisen hat, um damit effektiv SUP betreiben zu können.

Schau doch auch mal in unseren SUP Board Ratgeber. Hier findest du alles Wichtige, das beim Kauf eines SUP Boards zu achten ist.

FAQ

Bauhaus SUP Boards der Marke Crystalbay sind zwar günstig und für Einstieg ein verlockendes Angebot. Durch die kurze Lebensdauer und das eher minderwertige Zubehör spart man hier aber definitiv am falschen Ende. Lieber etwas mehr ausgeben und am Ende auch Spaß am Stand up Paddling haben!
Decathlon SUP Boards sind qualitativ besser als die Crystalbay Boards von Bauhaus, der Hersteller hat auch einiges mehr an Erfahrung in diesem Outdoorsport vorzuweisen. Das Itiwit X100 10′ ist zum Beispiel perfekt für Einsteiger und vielseitig nutzbar.
Die Qualität von Bauhaus SUP Boards ist nicht ausreichend, um damit wirklich ernsthaft Stand Up Paddling zu betreiben. Es ist mit nur 12 cm viel zu dünn, auch die kurze Haltbarkeit und das schwere Alu-Paddel können nicht überzeugen. Für längere Touren ist es absolut ungeeignet.

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