Stand Up Paddling ist etwas für jedermann (und -frau!). Da der Sport sehr einsteigerfreundlich ist, probieren es viele Leute einfach selbst aus, ohne einen SUP Kurs zu machen.
Beim Stand Up Paddeln lassen sich einige schöne Stunden auf dem Wasser verbringen. Allerdings machen SUP Anfänger auch immer wieder (und oft die gleichen) Fehler, entweder aus eigenem Verschulden oder weil sie es nicht besser wissen.
Der folgende Artikel gibt dir einen Überblick über die häufigsten Anfängerfehler sowie Empfehlungen, wie man diese vermeidet und einige weitere Tipps.
Ist SUP schwer?
Viele Leute scheinen zu denken, dass SUP ein sehr schwieriger Sport ist, weil man auf einem Board steht und die Balance halten muss.
Aber wenn man die Technik erst einmal beherrscht (und das dauert bei vielen Paddlern nur 30 bis 60 Minuten), ist es eigentlich ziemlich einfach.
Ein wichtiger Grund für dieses Missverständnis könnte sein, dass es eine ganze Reihe von SUP Disziplinen gibt: vom Surfen in den Wellen über Marathon-Fahrten bis hin zu SUP Yoga.
Aber: Für Einsteiger gibt es ganz normale Standard Boards, die viel Stabilität bieten und mit denen ganz entspannt die Gewässer unsicher gemacht werden können. Das sind sogenannte Allrounder.
Es gibt keinen Grund zur Scheu. Andere Sportarten haben eine deutlich höhere Einstiegshürde, als das bei Stand Up Paddling der Fall ist!
1. Paddel falsch herum halten
Viele SUP Anfänger halten das Paddel falsch herum. Das Paddelblatt muss vom Körper weggeklappt sein. In der Regel bedeutet dies, dass die Seite mit dem Logo auf dem Paddelblatt nach vorne zeigt.
Bei einigen Paddeln ist das nicht ganz so eindeutig. Schaue in diesem Fall, was der Hersteller in der Bedienungsanleitung sagt.
2. In ein schlechtes SUP Board investiert
Das Erste, was ein Anfänger tun sollte, ist, in ein qualitativ hochwertiges Brett zu investieren. Ein minderwertiges Board ist nicht nur schwieriger zu bedienen, sondern kann auch viel schneller kaputtgehen.
SUP-Boards kosten in der Regel zwischen 400 und 1.000 Euro. Der Preis hängt hauptsächlich von der Länge des Boards, der Qualität des SUPs und des Umfangs sowie der Verarbeitung des mitgelieferten Zubehörs ab.
Unser Ratgeber zum Thema SUP Board kaufen gibt hier einen umfangreichen Überblick.
3. Ein Alu-Paddel kaufen
Aluminium-Paddel sind in der Regel preiswerter und gelten als SUP Einstiegspaddel.
Das Gewicht ist damit mehrere Hundert Gramm schwerer als ein gutes Carbon SUP Paddel.
Das klingt nach wenig. Bei rund 1.000 Paddelschlägen pro Stunde summieren sich 300 Gramm Mehrgewicht aber auf etwa 300 Kilogramm, die deine Schultern zusätzlich heben. Auf einer Tagestour merkst du den Unterschied deutlich.
Schaue dir hier unsere empfohlenen Carbon SUP Paddel an.
4. Zu dünn gekleidet
Wenn du gerade erst mit dem Paddeln beginnst, solltest du nicht zu dünne oder zu knappe Kleidung tragen.
Klar, im Sommer entspannen die meisten in Badeshorts und Bikini am Strand.
Für Stand Up Paddling ist das aber nicht unbedingt die richtige Bekleidung, da es gerade zu Saisonbeginn einen großen Unterschied zwischen Luft- und Wassertemperatur gibt.
In unseren Ratgeber zur richtigen SUP Kleidung zeigen wir dir, worauf du achten solltest.
5. Den falschen Anzug für die Wassertemperatur wählen
Mit Wassersport verbinden viele Leute automatisch den Neoprenanzug. Zum Surfen passt er auch, weil man dabei ständig im Wasser liegt. Beim Stand Up Paddeln stehst du überwiegend darüber, und dann hat Neopren einen Nachteil: er schränkt in Schultern und Hüfte spürbar ein und hält nur warm, solange du nass bist.
Bei niedrigen Temperaturen machen Trockenanzüge mehr Sinn. Der Unterschied zwischen Trockenanzügen (Drysuits) und Neoprenanzügen ist, dass Drysuits den Körper durch in den Anzug eingeschlossene Luft warm halten.
Neoprenanzügen (engl. Wetsuits) schließen einen dünnen Wasserfilm ein, der durch die Körperwärme erhitzt wird und auf diese Weise warm hält.
Hier findest du mehr über die besten Trockenanzüge für Stand Up Paddler.
6. Nicht genug Essen und Trinken mitnehmen
Es ist sehr wichtig, dass SUPer ausreichend Essen und Trinken mit an Bord nehmen.
Ein oder zwei Flaschen Wasser sind in der Regel ausreichend, aber auch Sandwiches, Obst und oft sogar herzhaftes Essen gehören zur Standardausrüstung für lange Touren.
Nicht vergessen: Paddeln ist Bewegung! Bei einer entspannten Stunde auf dem Board verbrauchst du etwa 300 bis 400 Kalorien, bei zügigem Tempo deutlich mehr. Eine Banane deckt davon knapp ein Drittel.
7. Keinen Sonnenschutz verwenden
Sonnenschutz ist ein absolutes Muss. Sonnenbrand führt zu vorzeitiger Hautalterung und Hautkrebs, außerdem trocknet die Sonne die Haut während einer SUP-Tour aus. Genauso wichtig ist, dass du genug zu trinken dabeihast.
Trinke vor der Fahrt und iss nach ein oder zwei Stunden etwas Leckeres, wenn du stark geschwitzt hast, um deine Energie wieder aufzufüllen.
Zu wenig Flüssigkeit führt zu Muskelkrämpfen, und das willst du auf dem Wasser nicht erleben.
8. Ohne Leash paddeln
Die SUP Leash ist eine Leine, die am Fußgelenk und am Board befestigt wird.
Leashs halten das Board im Falle eines Sturzes ins Wasser in der Nähe und bieten auf diese Weise zusätzliche Sicherheit bei einem SUP Trip.
Wir raten zu sogenannten Coiled SUP Leashs mit einer Neopren-Manschette. Die tragen sich nicht nur angenehm, sondern sind auch im nicht genutzten Zustand aufgerollt, sodass diese nicht auf dem Board stören.
Diese Empfehlung gilt für stehendes Gewässer. Auf Flüssen und überall dort, wo Strömung steht, gehört die Leash nicht ans Fußgelenk, sondern an einen Hüftgurt mit Schnellverschluss, den du im Notfall mit einer Hand öffnest. Eine am Knöchel verhakte Leine im fließenden Wasser ist lebensgefährlich.
Mehr über die besten SUP Leashs findest du hier.
9. Auf großen Seen oder dem Meer ohne Schwimmweste unterwegs sein
Du kannst sehr gut schwimmen und hattest noch nie Probleme damit, nach einer Pause oder einem Sturz ins Wasser wieder auf dein SUP Board zu steigen?
Aber auch dann empfehlen wir, eine Schwimmhilfe (engl. Personal Flotation Device oder kurz PFD) mitzunehmen. In unserer Bestenliste der besten Schwimmwesten fürs Stand Up Paddling stellen wir geeignete Modelle vor.
Eine bundesweite Westenpflicht gibt es in Deutschland nicht, weder in der Binnen- noch in der Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung. Einzelne Gewässerordnungen regeln es strenger: am Bodensee gilt ab 300 Metern Uferabstand eine Pflicht zur Schwimmhilfe. Welche Regel wo gilt, haben wir in unserem Ratgeber zu SUP Verboten und Vorschriften zusammengetragen.
10. SUP Board falsch herum fahren
Gar nicht so selten passiert es, dass Anfänger ihr SUP Board falsch herum fahren. Besonders bei keilförmigen SUP Boards passiert das häufiger, da sich Nose (Spitze des Boards) und Tail (Heck des Boards) ähneln.
Aufgrund der Positionierung der Finnen (und der Ausrichtung der Finnen) am hinteren Ende des Boards, lässt sich ein SUP nicht gut falsch herum fahren.
Das SUP Board dreht deutlich schneller ab. Zum Manövrieren am Ufer kann das Sinn ergeben, aber fahren solltest du das Board immer richtig herum.
11. Im Surferstand paddeln
Stand Up Paddling ist zwar nicht so weit vom Surfen entfernt (alleine schon das SUP Board ist dem Surfbrett recht nahe), aber der Surferstand mit einem Bein vorne und einem hinten ist nicht zum klassischen SUP Paddeln bei einer Tour geeignet.
Im richtigen Stand ist ein Paddler beim Stand Up Paddeln genau parallel und mit den Schultern nach vorne ausgerichtet. Die Füße stehen i.d.R. auf Höhe der zentralen Trageschlaufe, denn das ist der Masseschwerpunkt des Boards.
Tipp: Wer mit dem SUP Board Wellen surft, kann natürlich im Surferstand auf dem Board stehen. Positioniere dich zudem weiter hinten auf dem Board, um in diese Richtung das Gewicht zu verlagern.
12. Zu oft nach unten aufs Board oder die Füße schauen
Ein Paddler sollte während des Paddelns nicht nur auf das Board oder die Füße hinunterschauen.
Es ist wichtig, immer nach vorne zu schauen, sonst könnte man etwas in der Umgebung, Hindernisse und (wie wir gleich noch genauer erklären werden) Schwimmer, Wassersportler und den Bootsverkehr übersehen.
Außerdem hilft das nicht bei der Balance auf dem Stand Up Paddling Board, sondern erschwert es nur!
13. Schwimmer, Wassersportler und Bootsverkehr missachten
Stand Up Paddling Anfänger sind oft sehr auf sich fokussiert, aber: Du bist nicht alleine auf dem Wasser.
Neben dir treiben sich auch andere Stand Up Paddler, Wassersportler, Segler, Motorbootfahrer, Angler und die Berufsschifffahrt auf dem Wasser herum.
Als Stand Up Paddler müssen wir allen anderen Parteien auf dem Wasser Vorfahrt geben.
Beachte auch, dass die Geschwindigkeit beim Stand Up Paddling mit dem Wind deutlich zunehmen (und damit die Kontrolle abnehmen) kann. Halte dich am besten leicht außerhalb der Fahrzone (markiert durch die roten und grünen Bojen).
Tipp: Kommt dir ein Boot entgegen, weiche immer zur rechten Seite aus.
Interessant sind auch diese Schifffahrtskennzeichen, die jeder Stand Up Paddler kennen sollte.
14. Wetter(wechsel) missachten
Das Wetter kann sich schnell ändern.
Achte auf plötzliche Änderungen der Windrichtung, Wolken, die den Himmel plötzlich verdunkeln, oder sogar auf ein aufziehendes Gewitter. Das ist kein Spaß für eine SUP-Tour.
Wir empfehlen, die Wettervorhersage vor einem Ausflug auf dem SUP zu prüfen und ggf. Warn-Apps zu nutzen.
Vielleicht interessiert dich auch unsere Übersicht zu praktischen Apps für Stand Up Paddler.
15. Wellengang unterschätzen
Wellengang ist beim Stand Up Paddling gerade für Einsteiger extrem anspruchsvoll zu handeln.
Das Halten der Balance ist besonders bei Wellen, die seitlich das Board treffen, deutlich schwieriger.
Versuche daher immer dich in die Welle zu drehen.
16. Bei Wind und Strömung in die falsche Richtung starten
Starte eine SUP Tour immer gegen den Wind oder die Strömung.
Auf diese Weise kannst du entscheiden, wann du nicht mehr weiter möchtest oder kannst. Der Rückweg ist dann deutlich weniger anstrengend als der Hinweg.
Beachte: Die Windrichtung kann auch drehen. Du solltest trotzdem nicht bis zur absoluten Erschöpfung paddeln.
Mehr über das Paddeln in Strömungen haben wir hier geschrieben.
17. Selbstüberschätzung
Ein Paddler sollte sein Können nie überschätzen.
Man ist dem Wind und den Wasserströmungen ausgeliefert, ganz zu schweigen von möglichem Pech mit anderem Wasserverkehr, wenn man in Schwierigkeiten gerät.
Es ist leicht, sich bei guten Bedingungen mitreißen zu lassen, aber es ist auch wichtig, sich bewusst zu machen, dass manchmal etwas schiefgeht.
Besonders Einsteiger beherrschen ihr SUP Board noch nicht richtig gut und sollten das bei der Wahl ihrer Tour und der Ausrüstung berücksichtigen.
18. Immer auf das perfekte Wetter warten
Gutes Wetter ist eine tolle Sache, aber es braucht nicht das perfekte Wetter zum Stand Up Paddeln.
Manche Paddler warten immer auf den einen perfekten Tag mit exakt 27 Grad, bester Wassertemperatur, natürlich Sonne ohne eine Wolke am Himmel oder einer Windgeschwindigkeit der Stufe 0 oder 1.
Problem ist, dass es wenige dieser Tag gibt.
Wenn du dich richtig kleidest und vor dem Paddeln prüfst, dass es weder gewittern noch stürmen sollte, kannst du quasi das ganze Jahr über Stand Up Paddeln, vereiste Gewässer ausgenommen.
Es gibt also kaum einen Grund, das Board über den Winter einzumotten.
19. Paddel nicht richtig einstellen
Viele Einsteiger stellen das Paddel nicht lang genug ein. Als Ausgangspunkt für Touren gilt eine Länge von etwa 20 bis 25 cm über der Körpergröße. Zur Probe streckst du einen Arm nach oben: Der Griff sollte ungefähr im Handballen liegen.
In dieser Längeneinstellung kannst du entspannt den Paddelgriff mit der Hand greifen. Das Paddeln ist mit dieser längeren Einstellung leichter und du kommst schneller mit dem SUP Board voran.
Genauere Tipps zum Einstellen des SUP Paddels findest du hier.
20. Paddel nicht richtig greifen
Greife das SUP Paddel immer mit einer Hand auf dem Paddelgriff und der anderen am Schaft. Viele Einsteiger haben beide Hände am Schaft des SUP Paddels, was aber nicht sinnvoll ist.
21. Nicht die Zeit auf dem Wasser genießen
Das SUP-Board ist deine Flucht aus der täglichen Routine.
Mit dem SUP kannst du Gegenden aus einer ganz neuen Perspektive entdecken.
Nutze die Zeit auf dem Wasser und genieße das Paddeln auf dem Wasser.
22. Keine neuen Gewässer erkunden
Stand Up Paddling lädt zum Entdecken ein. Statt immer nur über die bekannten Gewässer in der Nähe zu fahren, solltest du unbedingt auch neue Seen, Flüsse und Küstengegenden erkunden.
Informiere dich vor dem Trip über die jeweiligen Spots auf unserer Deutschlandkarte oder unseren vielen Spotvorstellungen.
23. Finne falsch herum einsetzen
Beim US-Finnenbox System kann die SUP Finne in beide Richtungen eingesetzt werden. Stand Up Paddler müssen beim Einsetzen darauf achten, dass die Krümmung der Finne (und damit die Spitze der Finne) nach hinten zum Heck des Boards zeigt.
Bei anderen Finnensystemen wie dem Smartlock oder dem Steckfinnen-System ist es meist nicht möglich, die Finne falsch herum einzusetzen.
Die Finne hat beim Stand Up Paddeln zwar nicht so einen großen Einfluss wie bei anderen Wassersportarten. Falsch herum solltest du die Finne aber trotzdem nicht verbauen.
24. SUP Board zu wenig steif aufpumpen
Für Einsteiger und Fortgeschrittene ist es wesentlich schwieriger, auf einem nicht so steifen SUP Board das Gleichgewicht zu halten. Neben der Wahl eines guten und damit steifen Stand Up Paddling Boards spielt hier auch der Luftdruck eine Rolle.
Die meisten aufblasbaren SUP Boards fahren sich zwischen 12 und 15 PSI (etwa 0,8 bis 1 bar) gut. Für Anfänger ist das manchmal schwer (vor allem mit einer schlechten Pumpe), aber mit der Zeit stellt sich auch hier ein Trainingseffekt ein.
Auch ist für manche Anfänger irritierend, dass das Board schon ab etwa 5 PSI prall und damit vermeintlich einsatzbereit wirkt. Das täuscht: Die Steifigkeit entsteht erst im letzten Drittel. Wichtig ist dabei der Unterschied zwischen Arbeits- und Maximaldruck. Der auf dem Ventil aufgedruckte Wert ist die Obergrenze, nicht das Ziel. Wer schwerer ist oder Wellen fährt, geht an den oberen Rand des empfohlenen Bereichs, für ruhiges Wasser reichen 12 bis 13 PSI.
Hinweis: Passe bei SUP Boards in der Sonne auf. Höre hier lieber 1-2 PSI vor der Grenze auf, weil sich die Luft beim Erwärmen noch weiter ausdehnt.
Die besten SUP Pumpen haben wir hier für dich zusammengefasst.
25. Zu steif auf dem Board stehen
Ein weiterer typischer SUP Anfängerfehler ist, dass Einsteiger zu steif auf dem Board stehen. Das führt oft dazu, dass beim Stand Up Paddeln die Füße einschlafen oder verkrampfen.
Geh am besten etwas in die Knie, um dem vorzubeugen. Mit einem Stand etwas in den Knien stehst du außerdem sicherer auf dem Board und das Ausbalancieren der Bewegung des Boards ist einfacher. Auch kleine Bewegungen der Zehen und Füße können helfen.
26. Nur mit den Armen paddeln
Viele SUP-Anfänger stellen sich auf das SUP-Board und beginnen sofort, nur aus den Armen zu paddeln. Das ist ein großer Fehler, den viele SUP-Neulinge machen.
Stattdessen solltest du mit dem ganzen Körper wie den Beinen, der Hüfte, der Körpermitte, den Schultern und auch den Armen paddeln, um dich fortzubewegen.
Das bedeutet nicht, dass du dich beim Paddeln wild von vorne nach hinten lehnst, sondern schlichtweg das Paddel weit vor dem Körper ins Wasser stichst, dann mit der Körperspannung möglichst viel Kraft über die Arme aufs Paddel bringst.
27. Mit normaler Leash Wildwassertouren fahren
Für Wildwassertouren sind normale Leashs nicht die richtige Wahl. Das Problem ist, dass es möglich ist, sich an Hindernissen zu verfangen und durch die Strömung weggezogen zu werden. Das kann lebensgefährlich werden.
Im Wildwasser tragen Stand Up Paddler daher SUP Leashs für die Hüfte, die leichter erreichbar sind oder einen Notauslöser haben.
28. Nicht mit anderen Stand Up Paddlern verbinden
Stand Up Paddeln sieht manchmal einsam aus, aber das muss es nicht sein!
Es gibt viele SUP Vereine, SUP Events (von Rennen bis Fun-Events ist alles dabei), Communitys auf Facebook, YouTube & Co, SUP Foren und viele, viele lokale Gruppen und Leuten, mit denen du dich verbinden kannst.
Nutze jetzt die Chance und stelle Kontakt zu anderen Stand Up Paddling Begeisterten her!
29. Qualitatives SUP Zubehör nicht schätzen
Hochwertiges SUP Zubehör macht einen großen Unterschied:
- Ohne ein gutes SUP Paddel kommst du weniger gut voran.
- Ohne einen guten SUP Rucksack wird der Transport des Boards zur Qual.
- Ohne eine gute SUP Luftpumpe ist der Aufbau des Boards deutlich anstrengender.
Besonders für Einsteiger ist es daher wichtig, in gutes Zubehör zu investieren.
Das ist der Grund, warum wir in unserem SUP Board Test auch einen großen Wert auf das SUP Zubehör legen.
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