Das Stand Up Paddling muss kein Hobby für dich bleiben. Mit deiner SUP Leidenschaft bist du nicht zwangsweise darauf angewiesen ausschließlich privat die schönsten SUP Spots zu erkunden, auf Tour zu gehen, deine Erlebnisse zu teilen oder deine Kenntnisse im Stand Up Paddling an Freunde oder Bekannte weiterzuvermitteln. Mit ein paar Schritten und ausreichend Expertise kannst du schnell den Einstieg in ein berufliches SUP Umfeld schaffen und mit dem Stand Up Paddling Geld verdienen.
SUP ist in aller Munde, spätestens im Sommer kommt man an dem Wort nicht vorbei. In Deutschland gibt es kaum noch ein Gewässer, an dem man das Wort nicht zumindest an einer Verleihstation liest. Mittlerweile gehört das SUP auch jährlich zum festen Repertoire von TV, Print- und Onlineredaktionen, in der Social Media Welt hat die Trendsportart schon lange einen festen Platz. Beim SUP steht der Sportler auf einem Board und bewegt sich stehend mit einem Paddel fort. Das können aufblasbare Bretter sein oder auch feste.
Nach dem chilligen Bierchen am Ufer noch mal eine kleine Runde in den Sonnenuntergang paddeln… Klingt verlockend, vor allem wenn auf dem XXL SUP neben der Gruppe theoretisch noch der Kasten Bier Platz findet. Überlegen solltest du dir das aber zweimal. Zum einen gelten auch auf dem Wasser Gesetze und zum anderen bringst du damit dich und andere unnötig in Gefahr. Eine Promillegrenze auch für Stand Up Paddler gibt es also vollkommen zu Recht. Wir empfehlen auch Mitfahrern, die nicht selbst das Paddel führen, den Finger von Alkohol & Co. zu lassen. Kommt es zu einer riskanten Situation, ist dann nämlich die uneingeschränkte Mitarbeit und vollstes Bewusstsein von allen auf dem Wasser gefragt.
Die Stiftung Warentest kennt fast jeder oder hat zumindest schon mal ihr Testlogo wahrgenommen. Die Berliner Stiftung ist für viele der verlässliche Ratgeber, wenn es um Kaufentscheidungen geht. Das Testteam kauft Produkte aus unterschiedlichen Kategorien anonym ein, um sie hinsichtlich verschiedener Bewertungskriterien auf Herz und Nieren zu prüfen. Angefangen hat das alles, als Bundeskanzler Konrad Adenauer im Jahr 1962 die Absicht der Bundesregierung auf ein neutrales Warentestinstitut geäußert hat.
Raus aus dem Auto und rauf aufs SUP Board verheißt Entspannung pur. Das bedeutet für Stand Up Paddler aber nicht, dass man vollends von Regeln, Verboten und Geboten abschalten kann, weil man die Straße gegen das Gewässer getauscht hat. Auch für Wassersportler gibt es Verordnungen, die klare Verhaltensregeln in Bezug auf die Befahrung und den Verkehr vorschreiben. Das dient der gegenseitigen Rücksichtnahme zur Vermeidung von (lebens)gefährlichen Kollisionen wie auch dem Schutz der Gewässer und der Natur.
SUP und Workout – das klingt nach der perfekten Kombination aus effizientem Sportprogramm und Balsam für die Seele. Wir geben dir in diesem Artikel ein paar Tipps rund ums SUP Workout. Denn auch wir sind große Fans von Fitnesseinheiten auf dem SUP Board und nutzen vor allem im Sommer jede Gelegenheit für zusätzliche Sportsessions, in dem wir das Board auch gerne mal zur schwimmenden Sportmatte umzufunktionieren. Wir möchten ein paar unserer Lieblingsübungen und Erfahrungen in diesem Artikel mit dir teilen, um deinen nächsten SUP Ausflug vielleicht noch ein bisschen sportlicher zu gestalten.
Das SUP Board ins Gepäck und auf geht’s… Ganz so einfach ist es nicht. Ein bisschen Recherche vorab wird dir für einen sicheren und glatten Ablauf deiner SUP Tour helfen und dich vor unerwarteten Unterbrechungen oder gar Abbrüchen bewahren. Zur Recherche über das entsprechende Gewässer gehören auch seine Schleusen. Davon auszugehen, dass man immer und überall sicher durch und dran vorbeikommt solltest du vermeiden. Warum genau erfährst du in diesem Artikel.
Ku Hoe He’e Nalu: noch nie gehört? Ganz bestimmt, aber in einer anderen Sprache. Denn das bedeutet nichts anderes als „Stand Up Paddling“ auf haiwaiianisch. Und dass die Trendsportart was mit dem Aloha State zu tun haben könnte, kann man sich eventuell schon denken. Was aber genau, warum und seit wann erfährst du hier.
Wohl kaum ein Nichtschwimmer würde sich freiwillig von einem Schwimmbeckenrand ins Wasser stürzen. Und wenn, dann ist er nicht als mutig zu bezeichnen sondern ehrlicherweise schlicht als leichtsinnig. Ähnlich verhält es sich beim Stand Up Paddling. Gesetzlich verboten ist es nicht, sich als Nichtschwimmer mit Board und Wasser unter den Füßen auf den Weg zu machen, es sei denn, es ist vor Ort ausdrücklich untersagt. Das betrifft beim SUP in den meisten Fällen die Ansage der SUP Stationen, die ihr SUP Material und ihre Kompetenz für Touren und Kurse meistens ausdrücklich nur an Schwimmer verleihen.
Wenn man in ein eigenes SUP Board investiert hat, möchte man natürlich möglichst lange davon zehren. Nimmt die eigene Ausrüstung Schaden, ist das nicht nur an sich ärgerlich, sondern kann auch schnell mit unangenehm hohen Kosten verbunden sein. Gleiches gilt, wenn man SUP Board & Co. gemietet hat und nicht über die Leihstation für eventuelle Schäden oder gar einen Diebstahl versichert ist. In welchen Fällen sich eine SUP Board Versicherung lohnt, was du beachten solltest und um was genau es sich bei dieser Art von Versicherung handelt, erfährst du hier.
In unserem SUP Board Test 2024 haben wir alle aktuellen Bluefin Boards getestet und waren überzeugt! Aktuell gib es wieder große Bluefin Sonderangebote hier.