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Blog Mit SUP Geld verdienen: 11 Wege für Stand Up Paddler (Liste)

Mit SUP Geld verdienen: 11 Wege für Stand Up Paddler (Liste)

Das Stand Up Paddling muss kein Hobby für dich bleiben. Mit deiner SUP Leidenschaft bist du nicht zwangsweise darauf angewiesen ausschließlich privat die schönsten SUP Spots zu erkunden, auf Tour zu gehen, deine Erlebnisse zu teilen oder deine Kenntnisse im Stand Up Paddling an Freunde oder Bekannte weiterzuvermitteln.

Mit ein paar Schritten und ausreichend Expertise kannst du schnell den Einstieg in ein berufliches SUP Umfeld schaffen und mit dem Stand Up Paddling Geld verdienen.

Hinweise:

  • Vorschriften beachten: Möchtest du Geld mit dem Stand Up Paddling verdienen, musst du je nach Art deiner angebotenen Leistung die spezifischen Vorschriften hinsichtlich der Anmeldung und Betreibung deines Geschäftsmodells beachten. Am besten informierst du dich dazu vor deiner Existenzgründung beim Gewerbeamt oder der IHK deines Bundeslandes.
  • Gewerbe anmelden: Wenn du den Gedanken hegst, mit einer der unten aufgeführten Tätigkeiten Geld zu verdienen, bist du verpflichtet, sofort ein Gewerbe anzumelden. Deine Einnahmen müssen ordnungsgemäß steuerlich erfasst werden und sollten auf keinen Fall ohne eine Anmeldung am Finanzamt vorbei in deine Tasche wandern.
  • Sicherheit der Kunden beachten: Bietest du deine SUP Leistung als Gewerbetreibender an, bist du dafür verantwortlich, die Sicherheit deiner Kunden sicherzustellen. Dazu gehören je nach Leistungsumfang unter anderem das einwandfreie Equipment wie auch die Kompetenz der fachgerechten Beratung, Vermittlung von Kenntnissen und Aufklärung über Sicherheitshinweise und Verhaltensregeln auf dem Wasser.
  • Versicherung abschließen: Verdienst du Geld mit dem SUP – sei es mit einer Dienstleistung oder dem Verkauf von Material – gehört ein entsprechender Versicherungsschutz für dein Tätigkeitsfeld zu deinem Gewerbe dazu. Informiere dich dazu bei den Versicherungen direkt über entsprechende und individuelle Angebote zum Gewerbeschutz für dein Vorhaben.

1. Für uns arbeiten

Wir sind die größte deutsche Stand Up Paddling Seite und suchen regelmäßig Unterstützung in verschiedenen Tätigkeitsbereichen rund ums SUP. Wenn du Interesse hast, Teil unseres Teams zu werden, melde dich gerne bei uns. Unsere aktuellen Ausschreibungen findest du hier.

2. SUP Tour Guides erstellen

Bist du gerne und regelmäßig mit dem SUP Board in deiner Gegend unterwegs, kannst du in Form von SUP Tour Guides die schönsten Spots und Touren für uns dokumentieren. Wir suchen Locals, die Tourenvorstellungen für unsere E-Books erstellen, die wir über unsere Plattform vertreiben.

Auf dem SUP Markt findet man zwar schon einige Bücher mit SUP Tourenvorschlägen, aber lange nicht genügend, um SUP Begeisterten die Vielfältigkeit an herrlichen Gewässern und Landschaften ausreichend nahezubringen. Melde dich dazu gerne hier bei uns.

3. SUP Touren veranstalten

Wenn du deine Gegend schon intensiv auf eigene Faust mit dem SUP Board erkundet hast und dein Wissen gerne weitergeben möchtest, sind SUP Touren eine ideale Möglichkeit damit Geld zu verdienen. Du kannst die Touren über persönliche Kontakte anbieten oder beispielsweise über deine Social Media Kanäle oder lokale und regionale Medien kommunizieren.

Auch die Erstellung einer eigenen Website oder Kooperationen mit SUP Stationen kannst du dir vornehmen, um auf dein SUP Tourenangebot aufmerksam zu machen. Für die Abwicklung eignen sich auch Plattformen wie Airbnb.

4. SUP Verleihstation

Mit einer eigenen SUP Station kannst du SUP Board und Zubehör an private und gewerbliche Kundschaft verleihen. Am besten stellst du deine Basis mit dem Equipment dafür direkt an einem SUP geeigneten Gewässer auf, um SUP Interessierte direkt vor Ort mit deinem Angebot abholen zu können. Im Idealfall kannst du deine Station auch mit einer eigenen Website bewerben.

Als Verleihstation musst du bedenken, dass das Geschäft je nach Jahreszeit stark schwankt. Während du im Sommer an beliebten Gewässern und heißen  Tagen mit hohem Andrang vor allen an den Wochenenden rechnen kannst, flaut das Ganze gen Herbst/Winter und allgemein an Schlechtwettertagen ab. Mit einem SUP Verleih musst du dich also flexibel und spontan auf alles einstellen können. Möchtest du den Schritt in die Selbstständigkeit nicht wagen, ist auch eine Anstellung bei einer bestehenden SUP Station eine Option.

5. SUP Yoga/Fitness/Surf/Wildwasser Instructor werden

Bist du erfahren im SUP, hast eine entsprechende SUP Instructor Lizenz erworben und deinen Rettungsschwimmer erfolgreich absolviert, kannst du dich auch mit einer eigenen SUP Schule selbstständig machen und mit Teilnehmern für spezielle Kurse aufs Wasser.

Besonders innerhalb der spezifischeren Unterdisziplinen wie SUP Fitness, SUP Yoga, Surf- oder Wildwasser SUP gibt es eine steigende Nachfrage, nachdem viele Nutzer zunächst günstig in den SUP Sport einsteigen. Für die Vermittlung deiner Leistung kannst du Plattformen wie Airbnb und deine persönlichen Kontakte nutzen, dich mit SUP Stationen zusammentun oder deine Social Media Kanäle einbinden.

6. SUP Reisen veranstalten

Das Reisen an sich ist schon eine tolle Sache, mit dem SUP Board im Gepäck noch viel mehr. Warum also nicht SUP Reisen organisieren und damit Geld verdienen? Es gibt bereits einige Anbieter für SUP Reisen, aber nicht ausreichend genug für die vielen wundervollen SUP Spots auf dieser Welt.

Als SUP Reiseveranstalter bist du für die Organisation der gesamten Reise verantwortlich und dazu der SUP Guide deiner Teilnehmer auf den Gewässern in den Reiseregionen. Du solltest dich dann also gut auskennen und die Touren vorab bereits selbst gefahren sein, um ein Rundum gelungenes SUP Reiseerlebnis zu schaffen.

7. SUP Boards testen

Der SUP Markt boomt und es reihen sich immer mehr Marken und Hersteller von SUP Boards ein, die ihre Modelle vor allem an Einsteiger verkaufen möchten. Die Wahl des richtigen SUP Boards ist nicht einfach, bevor man sein Geld in das geeignete Modell investiert. Hier kannst du wertvolle Hilfe leisten und die Kaufentscheidung durch SUP Board Tests erleichtern.

Voraussetzung sind ausreichend SUP Erfahrung und Kenntnisse zum Materialaufbau, zu SUP Board Konstruktionen von der Boardspitze übers Heck bis zum Finnensystem. SUP Board Tests in Schrift- und Videoform, wie wir sie regelmäßig veröffentlichen, werden immer gefragt sein. Du kannst dich bei Interesse gerne an uns wenden.

8. Eigene SUP Marke

Eine eigene SUP Marke auf den Markt zu bringen klingt zunächst kompliziert, die Hürden sind dafür aber in den letzten Jahren stark gesunken. Mittlerweile bringen viele breit aufgestellte Händler ohne einen spezifischen SUP Bezug Boards auf den Markt und vertreiben ihre Modelle unter anderem auf Verkaufsplattformen wie Amazon.

Wenn du dich dafür entscheidest, mit einer eigenen SUP Marke an den Start zu gehen, solltest du bereits im ersten Schritt Wert auf Innovation und einen eigenen Stil legen. Austauschbare und einheitliche Modelle von vielen Anbietern gleichzeitig gehen in der Masse unter.

9. SUP Händler werden

Du kannst zum Geld verdienen auch auf die andere Seite des Schreibtischs wechseln und SUP Händler werden. Das ist stationär mit einem eigenen Shop oder Showroom möglich. Dafür kaufst du im wesentlichen Boards und Zubehör von fremden Marken ein und verkaufst sie an deine Kundschaft weiter.

Ein einfaches Durchreichen in einem schicken Shop-Ambiente genügt dabei aber nicht, du solltest dich mit Materialien und Co. gut auskennen, um eine fundierte Beratung vor Ort anbieten zu können.

10. SUP Onlineshop aufmachen

Dass Onlinehandel wächst, ist kein Geheimnis und davon profitiert auch der SUP Markt. Genutzt wird das von  Gewerbetreibenden vor allem in Deutschland aber leider immer noch selten. Wirklich gute SUP Onlineshops finden sich kaum.

Das sind ideale Voraussetzungen, um mit einem eigenen SUP Handel im Internet Geld zu verdienen. Vor allem bietet das Ganze eine spannende Herausforderung, da es dabei um fundierte Beratungsexpertise geht und auch eine professionelle Herangehensweise, um den eigenen SUP Handel im Digitalmarkt groß zu machen.

11. SUP Trainer werden

Den SUP Boom kannst du optimal nutzen, in dem du dich zum Beispiel als SUP Trainer anbietest. Die Nachfrage nach SUP Kursen ist unter Freizeitsportlern groß, den Einstieg in das Stand Up Paddling zu wagen. Aber auch Rennen und Wettkämpfe sind beim Stand Up Paddling immer mehr ein Thema. Du kannst deine Leistung als SUP Trainer zum Feilen an der SUP Technik und Fitness privat in individuellen Einzelkursen oder kleinen Gruppen anbieten.

Es ist absehbar, dass die Nachfrage nach privaten SUP Trainern steigen wird. Ziehst du einen allmählichen Start in die Selbstständigkeit vor, kannst du dich auch zunächst als SUP Trainer bei einer bestehenden Station anstellen lassen. Wichtig ist, dass du vorab eine entsprechende Trainerlizenz erworben und auch die Rettungsschwimmerprüfung erfolgreich absolviert hast.


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