Stand Up Paddling ist ein Sport, den man unabhängig von der Jahreszeit immer betreiben kann. Auch, wenn man zwar frei auf dem Wasser ist, ist man beim SUP nicht auf ausschließlich warme Temperaturen angewiesen.
Wichtig ist dabei aber die passende Kleidung, damit man in kühleren Jahreszeiten nicht friert und bei heißen Temperaturen nicht zu sehr schwitzt oder zu starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist.
Das Stand Up Paddling muss kein Hobby für dich bleiben. Mit deiner SUP Leidenschaft bist du nicht zwangsweise darauf angewiesen ausschließlich privat die schönsten SUP Spots zu erkunden, auf Tour zu gehen, deine Erlebnisse zu teilen oder deine Kenntnisse im Stand Up Paddling an Freunde oder Bekannte weiterzuvermitteln. Mit ein paar Schritten und ausreichend Expertise kannst du schnell den Einstieg in ein berufliches SUP Umfeld schaffen und mit dem Stand Up Paddling Geld verdienen.
SUP ist in aller Munde, spätestens im Sommer kommt man an dem Wort nicht vorbei. In Deutschland gibt es kaum noch ein Gewässer, an dem man das Wort nicht zumindest an einer Verleihstation liest. Mittlerweile gehört das SUP auch jährlich zum festen Repertoire von TV, Print- und Onlineredaktionen, in der Social Media Welt hat die Trendsportart schon lange einen festen Platz. Beim SUP steht der Sportler auf einem Board und bewegt sich stehend mit einem Paddel fort. Das können aufblasbare Bretter sein oder auch feste.
Die Stiftung Warentest kennt fast jeder oder hat zumindest schon mal ihr Testlogo wahrgenommen. Die Berliner Stiftung ist für viele der verlässliche Ratgeber, wenn es um Kaufentscheidungen geht. Das Testteam kauft Produkte aus unterschiedlichen Kategorien anonym ein, um sie hinsichtlich verschiedener Bewertungskriterien auf Herz und Nieren zu prüfen. Angefangen hat das alles, als Bundeskanzler Konrad Adenauer im Jahr 1962 die Absicht der Bundesregierung auf ein neutrales Warentestinstitut geäußert hat.
Ku Hoe He’e Nalu: noch nie gehört? Ganz bestimmt, aber in einer anderen Sprache. Denn das bedeutet nichts anderes als „Stand Up Paddling“ auf haiwaiianisch. Und dass die Trendsportart was mit dem Aloha State zu tun haben könnte, kann man sich eventuell schon denken. Was aber genau, warum und seit wann erfährst du hier.
Wenn man in ein eigenes SUP Board investiert hat, möchte man natürlich möglichst lange davon zehren. Nimmt die eigene Ausrüstung Schaden, ist das nicht nur an sich ärgerlich, sondern kann auch schnell mit unangenehm hohen Kosten verbunden sein. Gleiches gilt, wenn man SUP Board & Co. gemietet hat und nicht über die Leihstation für eventuelle Schäden oder gar einen Diebstahl versichert ist. In welchen Fällen sich eine SUP Board Versicherung lohnt, was du beachten solltest und um was genau es sich bei dieser Art von Versicherung handelt, erfährst du hier.
SUP und Wohnwagen: Zwei Worte, die Freiheit und maximale Mobilität perfekt vereinen. Uns fällt fast gar kein Grund ein, den Campingurlaub nicht mit dem SUP zu verbinden. Es sei denn, man ist Nichtschwimmer oder möchte aus anderen Gründen nicht auf ein SUP Board steigen.
In einem Wohnwagenurlaub mit dem SUP Board lernt man nicht nur viele neue Gewässer kennen, sondern taucht auch immer wieder in neue Eindrücke, Atmosphären und Naturidyllen ein.
Und dabei muss man nicht mal ein eigenes besitzen, man kann sich heutzutage auch an vielen Camping Spots unkompliziert eins leihen. Auf was es beim SUP Urlaub mit dem Wohnwagen ankommt und auf was du besonders achten solltest, erfährst du mit unseren folgenden Tipps.
Für Einsteiger mit etwas mehr Körpergewicht eignen sich sowohl 10’4 als auch 10’8 SUP Boards. Beide bringen ausreichend Volumen und Kippstabilität mit, sind dabei noch ausreichend wendig und haben einen guten Geradeauslauf.
Bei beiden Boardklassen geht die Preisspanne weit auseinander. Das kommt durch die Bauweise und Materialqualität zustande. Für den Einstieg ist man im mittleren Preissegment aber gut aufgehoben.
Sowohl 11’6 SUP Boards als auch 12’6 SUP Boards sind für größere und schwerere Fahrer eine gute Wahl. Durch ihre Bauweise sind sie weniger stabil als Allround-Boards und daher nur empfehlenswert, wenn man bereits Erfahrung auf einem SUP Board gesammelt hat und etwas standfester unterwegs ist.
Unter beiden Boardklassen finden sich Modelle für fortgeschrittene Touringfans, die auf Geschwindigkeit nicht verzichten möchten. Unter den 12’6 SUP Boards werden auch Liebhaber von Race-Boards fündig, die Wert auf gute Gleiteigenschaften und höhere Geschwindigkeit legen.
Das Paddel ist neben dem SUP Board das wichtigste Instrument beim Stand Up Paddling. Während eines entspannten SUP Tags oder auf längeren Touren legt man aber gerne auch mal eine Paddelpause ein zum Verweilen am Ufer, Einkehren, Fotos machen oder baden gehen. Für solche Fälle ist eine Paddelhalterung von Vorteil.