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Blog SUP Boards richtig lagern: 7 Tipps und Empfehlungen

SUP Boards richtig lagern: 7 Tipps und Empfehlungen

Die Temperaturen werden immer kälter und die heißgeliebte SUP Saison neigt sich dem Ende zu.

Zwar gibt es einige hartgesottene Zeitgenossen, die mit der richtigen Ausrüstung auch im Winter noch auf Tour gehen…aber für die meisten Paddler ist im Spätherbst Schluss und das Board wird meistens etwas lieblos in irgendeiner Ecke deponiert, bis der Frühling wieder aufs Wasser lockt.

Sei schlauer und kümmere dich auch beim Thema Lagerung gut um dein Board, damit du das Material schonst und die Langlebigkeit deines SUP Begleiters optimal erhältst.

Du hast in den meisten Fällen eine Menge Geld in dein SUP Board investiert und vielleicht sogar längere Zeit darauf gespart, da wäre es doch mehr als ärgerlich, wenn durch unsachgemäße Lagerung vermeidbare Schäden entstehen.

In diesem Ratgeber haben wir unser langjähriges Know-how zum Thema in 7 Tipps für dich zusammengestellt. Wenn du dich an diese Anleitung hältst, wirst du garantiert lange Freude an deinem SUP Board haben und bist gleichzeitig auch optimal für die neue Saison vorbereitet!

Tipp #1: Richtigen Lagerort für SUP Boards wählen

Den richtigen Platz zur Lagerung deines SUP Boards zu finden ist der erste und wichtigste Schritt zum Erfolg. Trockene Räume mit gemäßigtem Klima sind dafür am besten geeignet. Extreme Temperaturen und direkte Sonneneinstrahlung sind auf Dauer nicht gut für die Materialien. Hier kann eine Sonnenschutzfolie helfen.

Grundsätzlich sind niedrigere Temperaturen vorteilhafter, Frost solltest du aber auf jeden Fall ausschließen können. Feuchtigkeit ist ein weiterer Faktor, den du unbedingt vermeiden solltest, da ansonsten Schimmelbildung und sogenannte „Stockflecken“ drohen.

Lagerort Checkliste:

  1. Trockene Luft
  2. Keine direkte Sonnenstrahlung
  3. Weder Frost noch extrem hohe Temperaturen

Tipp #2: SUP Boards vor dem Überwintern gründlich reinigen & mit Pflegemittel versiegeln

Selbstverständlich solltest du dein Board nur richtig sauber gewaschen in den Winterschlaf schicken.

Die SUP Saison hinterlässt oft einige schmutzige Spuren, die du unbedingt im Vorfeld beseitigen solltest. Prinzipiell ist es aber ohnehin ratsam grobe Verunreinigungen nach jeder Tour direkt zu entfernen.

Denke dabei immer daran, dass dein SUP Board aus Kunststoff (in der Regel PVC, EVA usw.) besteht, aggressive Reinigungsmittel und scheuernde Hilfsmittel sind tabu. Eine milde Seifenlauge (Spülmittel) und ein weicher Schwamm oder Lappen leisten dir im ersten Schritt gute Dienste.

Einige Stellen neigen besonders dazu (versteckten) Dreck anzusetzen. Dazu zählen z.B. das Deckpad mit seiner tiefen Struktur, die Übergänge der Materialien (Klebekanten etc.) und der Finnen-Kasten (Box). Hierfür nimmst du am besten eine weiche Bürste zur Hand.

Besonders empfehlenswert sind außerdem auch spezielle Reinigungsmittel für SUP Boards bzw. Schlauchboote.

Diese beinhalten einige Zusatzstoffe, die das Material nicht nur besonders schonend reinigen, sondern auch gleichzeitig versiegeln und deshalb im Hinblick auf die Langlebigkeit auf jeden Fall zu empfehlen sind.

In diesem Artikel haben wir einige empfehlenswerte Produkte für dich getestet und übersichtlich zusammengefasst.

Meine Empfehlung

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Für ganz hartnäckige Verschmutzungen wie z.B. Gummi-Abriebspuren von Schuhsohlen etc. hat sich der Einsatz eines sogenannten „Schmutzradierers“ bewährt. Diese kleinen Helfer musst du nur befeuchten und bekommst damit alles wunderbar ab.

Achtung: Übertreibe es aber nicht, denn wenn du zu viel scheuerst, raust du damit auch jede Oberfläche auf!

Tipp #3: SUP Boards vor der Überwinterung komplett trocknen lassen

Nachdem du alle Stellen richtig sauber gewaschen hast, ist es ganz wichtig, dass du das Board wirklich komplett abtrocknen lässt. Vor allem das weiche Deckpad und die Trageschlaufen saugen immer etwas Wasser auf und brauchen längere Zeit, um ganz abzutrocknen!

Wenn Restfeuchtigkeit bleibt, droht immer Schimmelgefahr, das kann unbemerkt über längere Zeit enorm ekelhaft werden und das Material dauerhaft angreifen!

Tipp #4: Im Idealfall SUP Boards aufgeblasen überwintern

Die absolut überwiegende Mehrzahl der SUP Boards sind mittlerweile aufblasbar (iSUPs). Doch das Aufrollen ist auf Dauer nicht wirklich gut für das Material, besonders Knickstellen schaden dem PVC und können zu Beschädigungen führen.

Vor allem bei längerer Lagerung ist es wesentlich besser, das Board ausgerollt und im Idealfall sogar leicht aufgepumpt zu verstauen.

Das SUP Board bleibt so am besten in seiner optimalen Form und das Material ermüdet nicht so leicht. Am besten pumpst du so viel Luft in das Board, dass es sich komplett entfaltet und auf Druck noch etwas nachgibt. Erfahrungsgemäß haben sich Werte von 5 – 7 PSI hierfür in der Praxis bewährt.

Natürlich ist mir schon klar, dass nicht jeder genug Platz dafür hat, vielleicht findest du aber trotzdem auch innerhalb der Wohnung eine geeignete Stelle, um das aufgeblasene SUP Board zu lagern, ohne dass es dir viel Stauraum raubt. Auf einem Kleiderschrank zum Beispiel oder hinter einer Tür an die Wand gelehnt!?

Natürlich haben die Board- und Zubehör-Hersteller auch dafür spezielle Lösungen in petto, die die sich für diesen Zweck hervorragend eignen:

Tipp #5: SUP Boards platzsparend lagern mit Wand- / Deckenhalterung oder mit einem Gurtsystem

Wenn du handwerklich geschickt bist, kannst du hierfür natürlich auch eine individuelle Lösung selbst bauen oder einfach ein paar Gurte in die Wand oder Decke schrauben.

Professioneller und meistens auch etwas hübscher wird es aber mit speziellen Systemen verschiedener Hersteller, die wir in diesem Artikel auch schonmal für dich zusammengefasst haben.

Unser Favorit sind die Wandhalterungen 4boarder BOARDy:

Bei diesem System werden einfach die beiden Halter in die Wand geschraubt und das Board daraufgelegt. Besonders gut gefällt uns, dass die Metallstäbe stark gepolstert sind, was Schäden am Board verhindert.

Meine Empfehlung

4boarder BOARDy 60° Wand-Halterung
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Die Installation ist ganz einfach:

  1. Platz abmessen und Bohrlöcher markieren
  2. Löcher bohren
  3. Wandhalterungen anschrauben
  4. SUP in Halterungen heben
  5. SUP Board aufrichten

Mehr über die 4boarder BOARDy Wandhalterungen erfährst du in diesem Beitrag.

Im Handel gibt es unzählige weitere Lösungen, um dein(e) SUP Board(s) perfekt und platzsparend zu lagern. Vor allem der Platz unter der Decke ist z.B. im Keller oder einer Garage oft ein ungenutzter Raum, der sich ideal dafür eignet, vorausgesetzt die Deckenhöhe ist dafür ausreichend. So kannst du sicher sein, dass dir das SUP Board garantiert nicht ständig im Weg ist.

Neben den klassischen Haltern gibt es auch Gurtsystem für SUP & Surfboards:

Meine Empfehlung

Railblaza StarPort
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Tipp #6: Alternativ SUP Boards aufgerollt im Rucksack lagern

Wenn du aber keinesfalls genügend Platz zur Verfügung hast, um dein Board aufgepumpt oder zumindest ausgerollt zu lagern, ist das trotzdem kein Weltuntergang!

Schließlich wird jedes aufblasbare SUP Board (iSUP) heutzutage mit einem ausreichend großen Rucksack bzw. einer Tasche geliefert.

Natürlich gelten auch für diese Form der Lagerung die Anforderungen an einen guten Lagerort, das gründliche Reinigen & anschließende Trocknen (Tipps 1 bis 3).

Insbesondere solltest du auch für den befüllten SUP Rucksack auf einen geeigneten und vor allem trockenen Lagerplatz achten.

Beim Aufrollen des Boards ist dann ganz wichtig, dass du es so locker und schonend wie möglich rollst bzw. faltest. Harte Knicke solltest du auf jeden Fall vermeiden und auch die fest verklebten (Seiten-) Finnen und die Finnen-Box bedürfen besonderer Beachtung!

Manche Paddler rollen hierfür auch die Pumpe (ohne Schlauch) mit ein oder legen beim Aufrollen ein altes, dickes Handtuch auf die Oberfläche. Das hat den Vorteil, dass weniger Knickstellen auftreten.

Meine Empfehlung

SUPwave SUP -4 Doppelhub Handpumpe
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Tipp #7: SUP Board nach der Lagerung im Frühjahr auf Schäden überprüfen

Wenn du die bisherigen Tipps beherzigt hast, dann wird dein SUP Board den Winter ohne Probleme überstehen und kann zur nächsten Saison wieder problemlos startklar gemacht werden.

Ein kleiner Frühjahrs-Check ist dennoch immer von Vorteil:

  1. Pumpe das SUP Board auf den empfohlenen Druck (meistens 15 PSI / 1 Bar) auf und prüfe, ob das Board übere längere Zeit dicht bleibt und keine Luft verliert.
  2. Möglicherweise ist das Ventil etwas gelockert und seitlich entweicht Luft. Wenn das der Fall ist, musst du zunächst die Luft wieder komplett ablassen und das Ventil mit einem SUP Ventilschlüssel (im Uhrzeigersinn) wieder festschrauben.
  3. Prüfe jetzt den Finnenkasten und die fest verklebten Finnen. Sollten sich diese leider doch etwas verformt haben, kannst du sie mit einem Fön erwärmen und wieder in Form bringen.Achtung: Nicht zu heiß machen, das Material und die Außenhülle können sonst beschädigt werden!

Für Überwinterung im Rucksack: Wenn du das Board zusammengerollt bzw. gefaltet gelagert hast, dann ist es empfehlenswert das Board vor der ersten Nutzung im voll aufgepumpten Zustand ruhig mal einen Tag liegen zu lassen. Das Material entfaltet sich dadurch wieder komplett und erholt sich etwas von den Strapazen!

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Im folgenden Teil beantworte ich dir noch ein paar häufig gestellte Fragen zum Thema SUP Board Lagerung.

Wenn bei dir noch weitere Fragen aufkommen sollten oder Unklarheiten bestehen, freue ich mich sehr über einen Kommentar von dir. Ich werde versuchen dir möglichst schnell zu antworten!

Nein, zumindest bei aufblasbaren SUP Boards (iSUPs) kann ich dir von einer Lagerung im Freien nur dringend abraten und auch Hardboards (aus festen Werkstoffen) altern draußen wesentlich schneller. Was im Frühjahr und Sommer unter Umständen an einem trockenen, gut belüfteten und vor Sonneneinstrahlung und Regen geschützten Platz vielleicht noch irgendwie geht, wird spätestens ab dem Herbst zur Materialschlacht. Du musst dir darüber im Klaren sein, dass SUP Boards letztendlich aus Kunststoffen bestehen, deren Lebensdauer wahnsinnig unter wechselnden Witterungseinflüssen leiden. Mehr über SUP Boards richtig lagern erfahren.
Ja, falls du genügend Platz dafür hast, ist es für das Material am schonendsten, wenn du dein Board leicht aufgepumpt lagerst. Ca. 5 – 7 PSI sind hierfür ausreichend, das Board sollte komplett in Form sein und dennoch auf Druck etwas nachgeben! Mehr über SUP Boards richtig lagern erfahren.
Ja, das Anlehnen an die Wand ist eine gute Möglichkeit, um das Board aufgepumpt zu lagern, ohne dass es dir ständig im Weg ist. Wenn die Deckenhöhe passt, kannst du es einfach aufrecht hinstellen, das Heck sollte dann in Richtung Boden zeigen und die Finnen solltest du nach Möglichkeit abnehmen. Allerdings misst selbst ein kompaktes Board 305 cm aufwärts, was in den meisten Wohnungen die Deckenhöhe übersteigt. In diesem Fall kannst du es auch schräg bzw. diagonal in die Ecke oder an einen Gegenstand (Schrank etc.) lehnen. In jedem Fall solltest du das Board aber zusätzlich gegen das Umkippen sichern. Zwar wird das Board sicherlich einen Sturz überstehen, aber vielleicht dabei andere, umstehende Gegenstände beschädigen…außerdem wirst du und deine Nachbarn einen jenseits Schrecken vom Knall des aufschlagenden Boards davontragen! Mehr über SUP Boards richtig lagern erfahren.
Ja, sogar jede Menge. Es gibt verschiedene Systeme (Wand- und Decken-Halterungen bzw. Gurtsysteme) im Handel. Die meisten Halterungen für Surf-Boards eignen sich auch für die oftmals dickeren SUP Boards. Hier findest du eine Auswahl unserer momentanen Favoriten. Mehr über SUP Boards richtig lagern erfahren.
SUP Boards aus festen Materialien brauchen natürlich immer mehr Platz als die aufblasbaren Varianten. Spezielle Halterungen und Regal-Systeme eignen sich am besten für die Lagerung. Hardboards sind optisch oft eine echte Augenweide und lassen sich auch gekonnt in die Dekoration der Wohnung miteinbeziehen. Vielleicht hast du aber auch Platz auf einem (Kleider-) Schrank, um das Board daraufzulegen. Ansonsten kannst du es auch einfach an eine Wand bzw. in eine Ecke lehnen und mit einem Gurt vor dem Umkippen sichern. Prinzipiell eignet sich für Hardboards jede Stelle, die genügend Platz bietet. Mehr über SUP Boards richtig lagern erfahren.

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Ingrid

Kann ich das leicht aufgepumpte SUP über Winter in der Garage lagern (trotz Kälte)?

Andi

Hallo,
sollte man ein aufblasbares SUP mit der Pumpe leersaugen um Falten und Knicke beim Zusammenrollen/im zusammengerollten Zustand zu vermeiden?
Danke schon mal im Voraus
Gruß Andi

Alana

Hey Andi,

Um schädliche Knicke zu verhindert, solltest du das Board bei längerer Lagerung auf jeden Fall ausgerollt und am besten mit etwas Druck lagern.
Das Board beim Einrollen abzupumpen ist nicht unbedingt nötig. Viele Boards haben nur eine Pumpe ohne Deflate-Funktion und halten trotzdem lange.
Man kann die Luft auch einfach beim Zusammenrollen aus dem Board drücken, indem man sich nach jedem umschlagen auf das Board kniet – so mache ich es auch.

Bei besonders langen oder steifen Boards ist es aber leichter das Board vorher abzupumpen, um es so klein wie möglich einzurollen.
Auf unserem Blog haben wir auch noch eine Anleitung zum Einrollen von SUP Boards.

Liebe Grüße
Alana

Heike

Hallo, ich bin SUP-Neuling und hätte folgende Frage: nach Benutzung trocknet das Board nicht immer vollständig ab, insbesondere z.B. die Tragegriffe werden ja nie ganz trocken. Ich trockne es zwar immer mit gründlich ab, aber gerade wenn ich am Abend zum Paddeln gehe, wird es bis zum „Heimtransport“ nicht mehr so richtig ganz trocken und eine gewisse Grundfeuchtigkeit bleibt dann – Kann ich es dann trotzdem bis zur nächsten Benutzung (mitunter 1 Woche) im Rucksack lassen oder ist es ratsam, das Board immer zuhause wieder auszupacken und wirklich komplett trocknen zu lassen? Das wäre ja relativ aufwändig…(das Board ist das Einsteigerboard Cruise 10’8 von Bluefin)
Danke und viele Grüße
Heike

Holger

Hallo, möchte zwei SUP´s an einem Pfosten übereinander lagern. Nun ist an den Boards ja austariert der Tragegriff angebracht. Kann ich die Boards an einem Holzpfosten nur an einem etwas breiterem abgerundeten Kunststoffhaken (Winkel) am Tragegriff aufhängen? An den Berührungsstellen zum Pfosten würde ich ein breites Armaflex/Moosgummi-Klebeband anbringen. Die Boards hätten dann lediglich Berührung mit dem vertikalen Pfosten. Was haltet ihr davon?

Besten Grüße und weiter so…

Holger

Holger

Hallo Benjamin, genau die Frage stelle ich mir auch. Kann ich die Tragegriffe dauerhaft schräg mit dem Eigengewicht belasten ohne das das Board schaden nimmt. Vielleicht kann das ja ein Hersteller beantworten. Im Internet konnte ich dazu nichts finden.

Grüße Holger

Lena

Liebes Team,

wir haben uns vergangene Woche 2 Itiwit X100 11′ gekauft um in der Stadt und im Urlaub paddeln zu können.
Wir sind im Sommer 2 Wochen in Spanien im Urlaub und wollen die SUPs mitnehmen. Sollen wir die Boards vor Ort aufgeblasen lassen (vermutlich wirds sehr heiß und ggf auch kein Schatten vorhanden, wir fahren mit einem Zelt) oder sollen wir sie nach jeder Nutzung einpacken? Wäre ggf. das abdecken mit einem alten Bettlaken eine Option? Über eine Antwort würde ich mich freuen 🙂

Liebe Grüße

Omara

Hallo Danke für den super Artikel. Wir haben uns gerade zwei aufblasbare Sups gekauft und ich beschäftige mich momentan mit der Frage, in welchem kurz- bis langfristen Lagerzustand ein SUP stabil und neuwertig bleibt. Sehr gerne würde ich die SUPs aufgeblasen lassen, um mir für das nächste Mal Aufpumparbeit zu ersparen. Jedoch frage ich mich, wie nachhaltig eine aufgepumpte Lagerhaltung für das Material / Pumpstelle co ist und ob die 15 psi als Dauerzustand überhaupt vom Material ausgehalten werden können.

Empfiehlst du bei einem aufblasbaren SUP das SUP aufgepumpt oder luftleer zu lagern? Falls man es aufgepumpt lagern kann, soll man die Luft vorher leicht ablasen, damit der Druck auf die Materialien nicht so hoch ist und diese nicht ausleiern oder kann man die 15 psi so belassen?
Danke vielmals 🙂

Max

Hey Omara,

erstmal Gratulation zu der Entscheidung! 😉

Über längere Zeit (viele Wochen / mehrere Monate) sollte man die Boards nicht auf 15 PSI aufgepumpt lagern. Du kannst die Boards aber auf niedrigeren Luftdruck z.B. 5 PSI lagern, sodass sie trotzdem formstabil bleiben. Wenn jetzt nur Tage zwischen den jeweiligen Einsätzen liegen, kannst du die SUP Boards aber auch ruhig voll aufgepumpt lassen.

Beste Grüße,
Max