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Explorer ALF2 320

158,99 €

inkl. 19% Mehrwertsteuer
TypAufblasbar
MarkeExplorer
SkillAnfänger, Fortgeschrittene
EinsatzgebietAllround
max. PaddlergewichtHerstellerangabe fehlt
Länge320 cm (10'6")
Breite76 cm (30")
GewichtHerstellerangabe fehlt
ZubehörRucksack, Paddel, Leash, Finne, Pumpe, Flickenset

Explorer ALF2 320 Test

Das Explorer ALF2 320 ist das aktuelle Allroundboard der Marke und ersetzt die älteren 320er Modelle im Sortiment.

320 x 76 x 15 cm sind klassische Einsteigermaße, dazu kommt eine Konstruktion, die Explorer als DTEX-1000D-Dropstitch bezeichnet, doppelte Kantenverstärkung und ein Kickpad am Heck.

Wir haben uns angesehen, was hinter der Materialbezeichnung steckt und für wen die 76 cm Breite noch passen.

Wenig Zeit? Hier ist das Wichtigste

Das ALF2 ist ein Allroundboard im Standardmaß: 320 cm lang, 76 cm breit, 15 cm dick.

Der Kern ist ein Dropstitch-Gewebe mit 1000 Denier. Die Denier-Zahl beschreibt die Feinheit der Fäden im Trägergewebe, ein höherer Wert steht für dickere Fäden und ein robusteres Tuch.

Die Kanten sind doppellagig verstärkt. Das ist die Stelle, an der Boards beim Anlegen und beim Transport am ehesten leiden.

Ein Kickpad am Heck erleichtert Wendemanöver: Man tritt darauf, das Heck taucht ein und die Nase kommt frei.

Vier D-Ringe nehmen einen Kajaksitz auf, dazu je ein D-Ring vorne und hinten zum Festmachen oder für die Leash.

  • 1000 Denier Trägergewebe, gute Angabe für diese Preisklasse
  • doppelte Kantenverstärkung an der empfindlichsten Stelle
  • Kickpad für Wendemanöver, sonst eher bei teureren Boards zu finden
  • volle 15 cm Dicke
  • vier D-Ringe für den Kajaksitz
  • Neopren-Tragegriff
  • Explorer nennt weder Volumen noch Traglast noch Boardgewicht
  • 76 cm Breite sind das Minimum für sichere erste Versuche
  • eine Finne, kein Drei-Finnen-System
  • Kajaksitz nicht enthalten

Das Explorer ALF2 320 im Überblick

Im zweiten Teil geht es um Bauweise, Fahrverhalten, Ausstattung und Zubehör. Danach folgen die häufigsten Fragen.

Bleibt etwas offen, schreib uns gerne einen Kommentar.

Produktspezifikationen

Boardtyp Aufblasbar
Marke Explorer
Skill AnfängerFortgeschrittene
Preiskategorie günstig
Einsatzgebiet Allround
Länge 320 cm (10’6″)
Breite 76 cm (30″)
Dicke 15 cm (6″)
Material Dropstitch mit 1000 Denier Trägergewebe
Zubehör Rucksack, Paddel, Leash, Finne, Pumpe, Flickenset

Bauweise

DTEX-1000D ist die Bezeichnung von Explorer für das Trägergewebe des Dropstitch-Kerns. Die Zahl steht für 1000 Denier, ein Maß für die Feinheit der Fäden.

Zum Einordnen: Günstige Boards nutzen oft 500 bis 700 Denier, hochwertige liegen bei 1000 und mehr. Explorer nennt den Wert offen, und das ist in dieser Preisklasse eher die Ausnahme.

Die doppelte Kantenverstärkung ist der zweite technische Punkt. Die Kante ist die Naht zwischen Deck und Boden, sie hält den Innendruck zusammen und bekommt beim Transport die meisten Schläge ab.

Die 15 cm Dicke sind bei 320 cm Länge reichlich bemessen. Das Board hängt auch unter Last nicht durch.

Traglast

Eine Traglastangabe macht Explorer für das ALF2 nicht. Das ist eine Lücke, die man mit einem Blick auf die Schwestermodelle schließen kann.

Das Explorer S mit 274 cm ist mit 95 kg angegeben, das Explorer Stream mit 310 x 85 cm mit 160 kg. Für 320 x 76 cm liegt der Wert dazwischen, realistisch bei 110 bis 130 kg.

Wer über 100 kg wiegt, sollte deshalb lieber zu einem Board mit klarer Angabe greifen.

Einsatzgebiete und Fahreigenschaften

320 x 76 cm sind das kompakte Ende des Allroundformats. Das Board wendet sehr willig und ist damit auf kleinem Wasser im Vorteil.

76 cm Breite sind die untere Grenze für Anfänger. Wer sportlich ist, kommt gut zurecht, wer sehr unsicher steht, wird auf einem 81er oder 84er Board schneller Vertrauen fassen.

Die optimierte Rockerlinie, also die Krümmung von der Nase zum Heck, ist auf Wendigkeit ausgelegt. Für Geradeauslauf über lange Strecken ist das Board nicht gebaut.

Das Kickpad am Heck ist ein Detail, das man erst zu schätzen lernt, wenn man Wenden übt. Es gibt dem hinteren Fuß eine klare Kante zum Anlegen.

Material und Gewicht

Ein Boardgewicht nennt Explorer nicht. Für 320 x 76 x 15 cm in dieser Bauweise sind 10 bis 12 kg zu erwarten.

Die Konstruktion ist auf Steifigkeit und Robustheit ausgelegt, nicht auf Leichtbau. Wer ein besonders leichtes Board sucht, findet mit dem Suprfit Miami Mint eine Alternative mit rund 9 kg.

Der Neopren-Tragegriff in der Mitte macht den Weg zum Wasser angenehmer als ein bloßer Gurt.

Design

Das ALF2 ist schlicht gehalten. Das Deckpad deckt die gesamte Standfläche ab und ist strukturiert.

Am Bug hält ein Gepäcknetz über vier D-Ringe alles, was mitfahren soll. Ein weiterer D-Ring vorne dient zum Festmachen oder Schleppen.

Am Heck sitzt der D-Ring für die Leash.

Verarbeitung

Die Kantenverstärkung ist der sichtbare Teil der Verarbeitung: Ein zweiter PVC-Streifen läuft über die gesamte Naht.

Die D-Ringe sitzen auf verschweißten Laschen. Die vier Punkte für den Kajaksitz sind so gesetzt, dass handelsübliche Sitze passen.

Die Finne ist abnehmbar und sitzt in einer Steckbox am Heck.

Zubehör

  • Rucksack: Für Board, Pumpe und Paddel.
  • Paddel: Verstellbares Alupaddel.
  • Pumpe: Handpumpe mit Manometer.
  • Leash: Knöchelleine.
  • Finne: Abnehmbar, in der Heckbox.
  • Flickenset: Für kleine Reparaturen.
  • Nicht enthalten: Kajaksitz.

Anschaffungskosten

Rund 159 Euro sind für ein Board mit 1000 Denier Gewebe und doppelter Kantenverstärkung ein guter Preis.

Wer breiter stehen will, findet mit dem Mistral Azure 10’6 für 199 Euro ein Board mit 84 cm Breite.

Wer mehr Traglast braucht, sollte das Explorer Stream ansehen, das mit 85 cm Breite und 160 kg Angabe deutlich mehr trägt.

FAQ

Hier beantworten wir die häufigsten Fragen zum Explorer ALF2 320.

320 x 76 x 15 cm, also zehneinhalb Fuß Länge bei 30 Zoll Breite.
Explorer nennt für das ALF2 keine Traglast. Aus den Maßen und den Schwestermodellen ergeben sich realistisch 110 bis 130 kg.
Es ist die Bezeichnung von Explorer für das Trägergewebe des Dropstitch-Kerns mit 1000 Denier. Ein höherer Denier-Wert steht für dickere Fäden und ein robusteres Gewebe.
Zum Wenden. Der hintere Fuß tritt darauf, das Heck taucht ein und die Nase kommt frei, so dreht das Board auf der Stelle.
Ja, über vier D-Ringe. Der Sitz ist optional erhältlich und nicht im Set enthalten.

Fazit

Das Explorer ALF2 320 ist ein technisch ordentlich gemachtes Einsteigerboard. 1000 Denier Gewebe, doppelte Kantenverstärkung und ein Kickpad sind Merkmale, die man in dieser Preisklasse selten zusammen findet.

Was fehlt, sind belastbare Zahlen: kein Volumen, keine Traglast, kein Gewicht. Wer nach diesen Werten entscheidet, wird bei anderen Herstellern besser bedient.

Für sportliche Einsteiger, die ein wendiges Board für kleines Wasser suchen, ist es für rund 159 Euro eine gute Wahl.

Alle weiteren Modelle stehen in der Übersicht der Explorer Boards.

Explorer ALF2 320 Alternativen

Einige SUP Boards schnitten in unserem SUP Board Test besonders gut ab und sind daher sehr gute Alternativen zum Explorer ALF2 320.

Platz 1Platz 2Platz 3
Bluefin Cruise Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis Bestes günstiges SUP Board Goosehill Sailor
Modell Bluefin CruiseDecathlon Itiwit X100 11′Goosehill Sailor
TypAufblasbarAufblasbarAufblasbar (iSUP)
MarkeBluefinDecathlon Goosehill Sport
SkillEinsteiger, Fortgeschrittene EinsteigerAnfänger
EinsatzgebietAllround, TouringTouringAllround-Board (Allrounder)
max. Paddlergewicht9.8: 70 - 80 kg | 10.4: 80 - 90 kg | 10.8: 100 - 110 kg | 12.0: 120 - 130 kgca. 120 kgca. 100 kg
Länge295 cm (9'8") | 315 cm (10'4") | 325 cm (10'8") | 366 cm (12'0")335 cm (11')320 cm (10'6")
Breite9'8: 76 cm (30") | 10'4: 79 cm (31") | 10'8 + 12': 82 cm (32")86,5 cm (34")81 cm (32")
Gewicht9,18 kg (9'8) | 10,41 kg (10'4) | 11,2 kg (10'8) | 12,38 kg (12')10,5 kg9,58 kg
ZubehörHandbuch (Deutsch), SUP Rucksack, 3-teiliges Glasfaser-Paddel, 3 abnehmbare Finnen (Smartlock-System), umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe mit Druckanzeige (Manometer), Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine), wasserdichte Handyhülle, RepairkitAnleitung, Rucksack, abnehmbare Einzelfinne (Stecksystem), Leash (Sicherungsleine), Reparaturflicken und VentilschlüsselSUP Rucksack, 3-teiliges und stufenlos verstellbares Paddel, umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe, abnehmbare Mittelfinne (Stecksystem), Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine), Repairkit inkl. Ventilschlüssel
TestberichtPreis prüfen*TestberichtPreis prüfen*Testbericht

Alternative #1: Bluefin Cruise

Das Bluefin Cruise hat uns auf ganzer Linie überzeugt.

Das Board ist erstklassig verarbeitet, extrem steif und kommt in einem umfangreichen Set mit viel hochwertigem Zubehör. Besonders das leichte Paddel aus Fiberglas fällt positiv auf.

Das Highlight ist allerdings die unglaubliche fünfjährige Garantie, die Bluefin auf das Cruise 10'8 gibt.

Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis Bluefin Cruise

Mehr Informationen zum Bluefin Cruise findest du hier

Alternative #2: Decathlon Itiwit X100 11'

Auch eine tolle Wahl sind die Decathlon Boards.

Die Itiwit SUPs sind von richtig guter Qualität und kosten wenig Geld.

Im Lieferumfang ist aber wenig Zubehör enthalten. Wer schon Pumpe und Paddel hat (oder sich diese organisieren kann), fährt mit dem Einsteiger SUP Decathlon Itiwit X100 11′ am besten.

Bestes günstiges SUP Board Decathlon Itiwit X100 11′

Mehr Informationen zum Decathlon Itiwit X100 11' findest du hier

Alternative #3: Goosehill Sailor

Wer nach einem günstigen SUP Komplettset sucht, sollte sich hingegen das Goosehill Sailor anschauen.

Das breit gebaute Board bietet viel Stabilität.

Vor allem für Gelegenheitspaddler und Familien kommt das kostengünstige Sailor in Frage.

Goosehill Sailor

Mehr Informationen zum Goosehill Sailor findest du hier


Ähnlich getestet: Explorer Stream, Explorer Kohala 320, Explorer Thunder

Explorer ALF2 320

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