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Blog SUP Hüftleash Test: Die 5 besten SUP Gürtel mit Quick Release

Bist du bereit, dein SUP-Abenteuer auf die nächste Stufe zu heben?

Dann ist die SUP Hüftleash genau das Richtige für dich!

Entdecke die besten SUP Gürtel mit Quick Release, die dir Sicherheit und Komfort bieten.

Erfahre von Experten, warum eine SUP Leash mit Hüftgurt so wichtig ist, und finde heraus, welche Eigenschaften wirklich zählen.

Stürze dich jetzt in die Welt der SUP Hüftleashs und genieße uneingeschränkte Bewegungsfreiheit beim Stand Up Paddling!

Die besten SUP Leashs für die Hüfte und SUP Gürtel mit Notfallauslöser

Platz #1: Bluefin Releash Hüft-Leash

Auf den ersten Blick wirkt dieser Hüftgurt vielleicht wie ein Modell unter vielen. Aber das ändert sich, sobald man sich die Einzelheiten anschaut. Zunächst einmal kannst du die Releash mit jeder normalen Leash benutzen, die sowieso meist schon in den SUP Sets dabei ist.

Dafür wird einfach die Klettverschluss-Manschette um den mittleren 37 mm starken Gurt aus Nylon gelegt.

In einer Notsituation reicht dann ein kräftiger Zug an der Kordel mit der blauen Kunststoff-Kugel und sofort öffnet sich die Schnellverschluss-Schnalle und gibt die eigentliche Sicherungsleine frei.

Bluefin Releash Hüft-Leash

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Zur Sicherheit gibt es sogar noch eine zweite Schnur, die ebenfalls auf Zug den kompletten gepolsterten Hüftgurt öffnet.

Am Gürtel befindet sich außerdem noch eine selbst entleerende Reißverschluss-Tasche mit handlicher Griffschlaufe. Darin versteckt sich ein 6 mm dickes Schwerlast-Seil (bis 400 kg), das an einem integrierten D-Ring befestigt und am anderen Ende mit einem stabilen Karabiner verbunden werden kann.

Dieses zusätzliche Sicherheits-Feature (Utility-Paket) kann beispielsweise genutzt werden, um ein zweites Board zu sichern bzw. zu schleppen oder um dich bei Pausen auch an Bojen etc. festzumachen.

Damit bist du für sehr viele Situationen perfekt gerüstet. Darüber hinaus lässt sich der Bluefin Releash Schnellverschluss-Gürtel in der Länge auf den Hüft-Umfang einstellen und trägt sich dank der 10 mm dicken Neopren-Polsterung sehr angenehm.

Mehr Informationen zur Bluefin Releash Hüft-Leash findest du hier

Platz #2: SUPwave Stemax Hüftleash

Wer noch gar keine Leash besitzt, bekommt bei der Stemax Hüftleash von SUPwave beides in einem Paket: den gepolsterten Hüftgurt und die passende Sicherungsleine.

Die Leine dehnt sich auf bis zu 2,90 m aus, zwei eingebaute Swivel sorgen dafür, dass sie sich beim Paddeln nicht verdrillt. Der Gurt ist für einen Umfang von 65 bis 95 cm ausgelegt und dick mit Neopren gepolstert.

Damit ist dieses Modell die naheliegende Wahl, wenn du dir das Zusammensuchen von Gurt und Leine sparen möchtest.

SUPwave Stemax Hüftleash

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Platz #3: Dawitrly SUP-Sicherheitsgurt

Der Dawitrly-Gurt geht den umgekehrten Weg: Er bringt keine eigene Leine mit, sondern nimmt die Knöchelleash auf, die du ohnehin schon hast. Sie wird einfach hinten durch das Gurtband geführt.

Das Band ist 50 mm breit und damit angenehm druckverteilend, der Verstellbereich reicht von 94 bis 127 cm Taillenumfang. Das ist der großzügigste Bereich in diesem Vergleich, dafür sitzt der Gurt an sehr schmalen Hüften nicht mehr sauber.

Für Flüsse, Kanäle und alles, wo Strömung im Spiel ist, ist die Schnellentriegelung das entscheidende Merkmal.

Dawitrly SUP-Sicherheitsgurt mit Schnellentriegelung

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Platz #4: Bffcnl Hüftleash mit Spiralkabel

Die Bffcnl Hüftleash ist wie die Stemax ein komplettes Set, kostet aber ein gutes Stück weniger. Zum verstellbaren Hüftgurt gehört ein aufgerolltes Spiralkabel mit zehn Fuß Länge, also rund drei Metern.

Das Spiralkabel zieht sich im entspannten Zustand kurz zusammen und schleift deshalb nicht durchs Wasser. Weil die Leine hinten am Gurt sitzt, bleiben Beine und Knöchel frei, was vor allem beim Wingfoilen und beim Yoga auf dem Board angenehm ist.

Herstellerangaben zum Hüftumfang fehlen, und eine Polsterung hat der Gurt nicht. Wenn du günstig in die Hüftleash einsteigen möchtest, ist das trotzdem der vollständigste Weg.

Bffcnl Hüftleash mit Spiralkabel

33,69 €

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Platz #5: Goosehill SUP Hüftleash (Waist Leash mit Quick Release)

Wie alle Modelle dieser Kategorie, die man im Englischen auch Waist Leash nennt, wird die Sicherungsleine an einem Gürtel befestigt, den man sich dann ganz bequem um die Hüfte bzw. Taille befestigt.

Der Neoprengurt ist bei dieser Variante von Goosehill angenehm weich gepolstert und verfügt über einen ausgesprochen langen Klettverschluss auf voller Breite, damit auch alles bombenfest sitzt.

Das wichtigste Merkmal daran ist allerdings der Schnellverschluss („Quick-Release“), mit dem man bei Bedarf im Bruchteil einer Sekunde die eigentliche Leine vom Gürtel trennen kann.

Goosehill Hüftleash (Quick Release)

Dafür reicht ein kurzer, kräftiger Zug an der roten Kunststoff-Kugel und schon springt der speziell konstruierte Haken aus rostfreiem Edelstahl auf und gibt die Leash frei.

Damit sich nix verheddert, ist die Verbindung zum Schnellverschluss 360° drehbar gelagert.

In kritischen Situationen kann diese Leash also einerseits dein Board sicher in deiner Nähe halten, andererseits wirst du beispielsweise im Wildwasser die Leine auch blitzschnell los, bevor es bei Hängern lebensgefährlich wird.

Davon ganz abgesehen ist eine Hüftleash natürlich auch sehr bequem zu tragen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Modellen ist sie praktisch nie im Weg!

Einen Haken hat dieses Modell derzeit allerdings: Goosehill hat den eigenen Shop geschlossen, und auch bei Amazon ist der Gürtel nicht mehr gelistet. Wir lassen den Testbericht trotzdem stehen, falls das Modell wieder auftaucht.

Mehr über die Goosehill SUP Hüftleash (Waist Leash mit Quick Release) erfahren

Experteninterview: SUP Leashs fürs Fließwasser?

Die Experten Peter Bartl und Peter Rochel von der SUP Online Academy erklären im zweiteiligen Experteninterview „Leashs und vermeidbare Unfälle“ die Gefahren und richtige Verwendung von Leashs im Fließwasser.

Teil 1:

Teil 2:

Auf dem Fließwasser solltest du außerdem immer eine Schwimmweste und ggf. auch SUP Schuhe tragen. Um auch deinen Kopf bei einem Sturz ausreichend zu schützen, rate ich dir bei besonders gefährlichen Fließgewässern noch zu einem Helm.

Der Ultuna von Mesle ist nach CE EN 1385 geprüft, der Norm für Helme im Wildwassersport, und er geht nicht unter, falls er dir doch einmal vom Kopf rutscht.

Der Ohrenschutz lässt sich abnehmen, elf Belüftungsschlitze halten den Kopf im Sommer kühl, und über das Drehrad am Hinterkopf stellst du ihn in Sekunden passend ein. Angeboten wird er in den Größen XS bis XL.

Mesle Wassersport Helm Ultuna

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Mehr Informationen zum Mesle Wassersport Helm Ultuna findest du hier

Der Deutsche Kanu-Verband hat seine Sicherheitstipps fürs Paddeln gebündelt, weitere Hinweise speziell für Stand Up Paddler findest du hier.

Checkliste: SUP Leashs für die Hüfte

  • Quick-Release-Funktion: Bei einer SUP Waist Leash ist es wichtig, dass sie über eine Quick-Release-Funktion (Notöffnung) verfügt. Dies ermöglicht dir, dich schnell vom Board zu lösen, wenn die Situation es erfordert, beispielsweise bei einem plötzlichen Sturz ins Wasser.
  • Verstellbarkeit: Achte darauf, dass die Hüftleash verstellbar ist. So kannst du sie auf die passende Größe einstellen und sie sitzt sicher und bequem an deiner Hüfte.
  • Material: Die Materialien der Leash und des Hüftgurts sollten strapazierfähig und haltbar sein. Beachte, dass einige Materialien wie Neopren zusätzlichen Komfort und Polsterung bieten.
  • Kompatibilität: Prüfe, ob die Hüftleash mit deinem SUP Board oder bestehender Leash kompatibel ist. Die meisten Modelle sind universell einsetzbar, allerdings gibt es auch hier Unterschiede.
  • Zusatzfunktionen: Einige Hüftleashs verfügen über zusätzliche Funktionen wie eine Tasche für kleine Gegenstände oder ein Schleppseil zum Anhängen eines zweiten Boards. Dies kann praktisch sein, je nachdem, welche Aktivitäten du auf dem Wasser ausüben möchtest.
  • Strapazierfähigkeit und Elastizität: Die SUP Waist Leash sollte sowohl strapazierfähig als auch elastisch sein, um den Belastungen beim Stand Up Paddling standzuhalten und gleichzeitig genügend Bewegungsfreiheit zu gewährleisten.

FAQ

Eine Coiled Leash ist im Gegensatz zur Surf Leash spiralförmig. Der Vorteil ist, dass die Leash durch die spiralförmige Aufrollung beim Paddeln nicht im Wasser mitschleift und sich elastisch auseinanderzieht, wenn es zu einem Sturz kommen sollte.

Im Gegensatz zu einer Coiled Leash ist eine Surf Leash gerade, also nicht spiralförmig aufgerollt. Wann sich eine Coiled Leash besser eignet als eine Surf Leash kommt darauf an, was man auf dem SUP Board vorhat.

Eine gerade Surf Leash bietet mehr Spielraum, da sie insgesamt in voller Länge mitfährt. Besonders beim Surfen weiß man diesen Spielraum zu schätzen.

Der Nachteil einer Surf Leash ist, dass sie beim Paddeln immer im Wasser mitschleift. Hier besteht also die Gefahr, dass sich Pflanzen oder kleine Äste verfangen können.

Die so schon verminderte Geschwindigkeit durch das Mitschleifen im Wasser wird so also nochmals gehemmt und man setzt das SUP Board so dem Risiko von Schäden aus.

Eine Leash ist auch auf Fließgewässern zu empfehlen. Sollte es zum Sturz kommen, kann das SUP Board andernfalls zu schnell wegtreiben und nicht mehr als Rettungsinsel dienen.

Allerdings können sich vor allem in Fließgewässern Schmutz, Algen oder kleine Äste in der Leash verfangen, sodass man hier besser auf eine Coiled Leash anstatt eine gerade Surf Leash zurückgreift.

Um sich im Notfall schnell vom Board befreien zu können, ist außerdem eine Leash mit Notöffnung auf Fließgewässern sehr wichtig. In Fließgewässern, im Wildwasser oder bei Stromschnellen auf Flüssen und Bächen sind normale Leashs extrem gefährlich.

Selbst bei aufgerollten Halteleinen (Coiled Leash genannt) droht hier Lebensgefahr. Verfangen sich die Leashs in Hindernissen, kann dies bei den strömenden Wassermassen zu tödlichen Unfällen führen.

Alleine im Jahr 2016 gab es drei tödliche Unfälle beim River SUP. Alle drei wären vermeidbar gewesen.

Eine Leash kann grundsätzlich auf drei Arten getragen werden, inklusive der in diesem Artikel vorgestellten Hüfte. Die am weitesten verbreitete Art ist am Knöchel. So wird die Leash mit einer Manschette um den Knöchel befestigt und liegt auf dem SUP Board.

Am Knöchel getragen kann eine Leash störend sein, da man leicht auf sie treten kann. An der Wade getragen, ist das Risiko geringer, beim Paddeln auf die Leash zu treten.

So wird die Leash mit einer entsprechend größeren Manschette unterhalb des Knies befestigt und schleift daher nicht im Wasser und liegt auch kaum bis gar nicht auf dem Board.

Fazit

Eine SUP Leash ist ein wichtiger Sicherheitsaspekt beim Stand Up Paddling und sorgt dafür, dass das Board im Fall eines Sturzes in greifbarer Nähe bleibt.

Die Leash kann am Knöchel, an der Wade oder an der Hüfte getragen werden, wobei die Hüftleash mehr Bewegungsfreiheit bietet und bei Bedarf auch leichter vom Körper gelöst werden kann.

Es gibt sowohl SUP Hüftgurte als auch Komplettsets mit Gurt und Leash.

Für Fließgewässer und anspruchsvollere Gewässer sind Hüftleashs mit Quick-Release besonders empfehlenswert.

Die richtige Ausrüstung und das Bewusstsein für Sicherheit sind essenziell bei der Ausübung dieses Sports.

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4 Comments
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Reiner

Hallo zusammen,

mir wäre die Leash am Bein aus verschieden Gründen nicht geheuer:

Erstens wird eventuell die Durchblutung etwas beeinträchtigt.

Zweitens stelle ich mir die Zugkräfte bei einem 12 Kilo Board, dass bei einem Sturz beschleunigt wird, ziemlich groß vor?

Drittens zieht es eventuell die Beine weg, während ich mich zum Board orientiere.

Insofern wäre doch die Befestigung mit einem weichen Gurt, den ich notfalls lösen kann, doch erste Wahl?

Benjamin Hagg

Hey Reiner,

Danke für deinen Kommentar. Durchblutung ist eigentlich kein Thema, zum einen sind die Leashs in der Regel weich gepolstert und zum anderen müssen sie auch gar nicht so eng sitzen.

Bei deinem zweiten Punkt hast du vor allem aber auf Fließgewässern Recht. Je turbulenter desto wichtiger. Da empfehlen wir grundsätzlich auch Hüftleashs, am besten mit Quick-Release.
Viele Grüße
Benjamin

Roy

Welche Hüft-Leash bzw. Länge empfehlt ihr für ein 400 cm Board?

Benjamin Hagg

Hi Roy,

Wenn du die Leash erst auf dem Board anziehst, reichen dir die beiden 10′ (304 cm) Modelle locker aus!

Viele Grüße,
Benjamin