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Blog SUP Race Regeln Übersicht: Material, Formate & co

Anders als im klassischen Stand Up Paddling geht es beim SUP Race Sport um Geschwindigkeit und den Sieg im Wettkampf.

Erfahre hier mehr zu den Teilnahmebedingungen und Regeln, die im SUP Wettkampfsport gelten.

Zum Einordnen: Wir haben diesen Beitrag im August 2026 an den amtlichen Wettkampfbestimmungen abgeglichen. Maßgeblich sind in Deutschland die Wettkampfbestimmungen Stand-Up-Paddling von SUP GERMANY, dem Zusammenschluss aus Deutschem Kanu-Verband, Deutschem Wellenreitverband und GSUPA, in der Fassung vom 4. November 2024 (PDF, Stand 04.11.2024). Sie lösen die älteren, reinen GSUPA-Regeln ab: Einiges, was jahrelang durch die Foren geisterte, etwa eine Mindestbreite für Hardboards, gilt schon länger nicht mehr.

Teilnahmebedingungen

An einem Wettkampf teilnehmen darf grundsätzlich jeder, der ordentlich gemeldet ist und die Wettkampfbestimmungen anerkennt. Für die Meisterschaftswertung gilt eine zusätzliche Hürde: Gewertet wird nur, wer Mitglied in einem Verein oder Verband ist, der SUP GERMANY angehört. Eine Teilnahme außer Konkurrenz sehen die Bestimmungen nicht vor.

Der Anmeldeschluss liegt spätestens 30 Minuten vor Beginn der Wettkampfbesprechung. Wettkämpfe, die als Meisterschaft oder als Teil einer Serie zählen sollen, müssen von SUP GERMANY genehmigt sein. Vereinsinterne Rennen sind davon ausgenommen. Vier Deutsche Meisterschaften werden ausgetragen: Flachwasser, Ocean, Wildwasser und SUP Surf.

Die Altersklassen im Flachwasser sind U12, U14, U16, U18, die Leistungsklasse ab 19 Jahren, Master A von 40 bis 49 und Master B ab 50 Jahren. Eine eigene Altersklassenwertung gibt es erst ab fünf Startern in der Klasse. Im Ocean Racing gelten stattdessen die Alterskategorien der ISA.

Ein Punkt, den viele Freizeitpaddler nicht auf dem Schirm haben: Die Bestimmungen der Nationalen Anti Doping Agentur sind Bestandteil der Wettkampfregeln. Dopingkontrollen sind bei jedem Wettkampf möglich, auch auf Vereinsebene.

Diese Regeln gelten grundsätzlich bei einem Wettkampf:

  • Der komplette Wettkampf ist stehend auf dem Board zu bestreiten, das gilt vor allem für den Übertritt der Start- und Ziellinie. Lediglich 5 Paddelzüge dürfen im Knien oder Sitzen absolviert werden, sofern du kurz erschöpft oder orientierungslos bist. Dauert diese Phase länger, folgt die Disqualifizierung, sofern es sich nicht um eine Reaktion auf akute Gefahrensituation handelte.
  • Du bewegst dich auf dem Wasser ausschließlich durch Paddel, Wellen und Wind voran. Wellen von Motorbooten darfst du nicht bewusst anpaddeln: Wer sich länger als 30 Sekunden im Umfeld einer Bootswelle aufhält, also etwa 15 Meter um sie herum, wird disqualifiziert.
  • Verboten ist das Tragen weiter Kleidung. Auch Segel und andere Hilfsmittel, die dich auf dem Wasser schneller voranbringen, sind nicht erlaubt. Abdrängen und Stoßkontakte mit anderen SUP Boards sind ebenfalls verboten!
  • Je nach Gewässer und Wetterlage kann die Rennleitung eine Leash, eine Schwimmhilfe oder einen vor Kälte schützenden Neoprenanzug vorschreiben. Eine pauschale Leashpflicht gibt es nicht, siehe den Abschnitt zur Sicherheit weiter unten.

Material

Boardklassen

Deutsche Meisterschaften werden in den Boardklassen Race, Wave und Wildwasser ausgetragen. Abhängig davon gibt es unterschiedliche Vorgaben, die ein Board erfüllen muss.

Die Boardlänge wird von der Boardspitze bis zum abschließenden Heck gemessen. Für alle Klassen gilt: Steueranlagen und Foils sind nicht zugelassen, das Board muss aus einem Rumpf bestehen, Katamarane sind verboten.

Race, Flachwasser und Ocean: Die Boardlänge darf maximal 14 Fuß betragen, also 428 cm. Eine Mindestbreite gibt es nicht mehr. Die früher geforderten 71 cm für Hardboards sind seit Januar 2019 gestrichen, Hardboards und aufblasbare SUPs starten in derselben Klasse. Bei Schülern und in der Jugend bis 16 Jahre werden iSUP und Hardboard sogar gemeinsam gewertet.

Wildwasser: Hier gilt seit Oktober 2024 eine eigene Wettkampfbestimmung des Deutschen Kanu-Verbands. Die früher genannte Höchstlänge von 335 cm steht so nicht mehr in den allgemeinen Bestimmungen.

Wave: In dieser Klasse herrscht freie Boardwahl.

Wer sich für internationale Meisterschaften qualifizieren will, tut das ausschließlich auf 14-Fuß-Boards. In den Fun-Klassen, die nicht der Wertung für Deutsche Meisterschaften unterliegen, macht der Veranstalter die Vorgaben allein.

Boardzubehör

Beim Zubehör ist nicht alles erlaubt, was im Freizeitsport möglich ist. Einige Punkte können sogar zur Disqualifizierung bzw. Nichtzulassung führen.

Finnen: Achte darauf, dass deine Finnen ausschließlich im hinteren Drittel deines Boards angebracht sind. Diese müssen fest am Board installiert sein, dürfen keinen Auftrieb verursachen und auch nicht als Steuerungsanlage dienen.

Bezüglich Form, Länge und Profilbreite der Finnen hast du die freie Wahl, solange sie keinen Auftrieb erzeugen. Verboten ist es, die Finne während des Rennens zu verschieben oder so zu verändern, dass sie wie eine Steueranlage wirkt.

Foils: Foils sind speziell geformte Finnen, die für mehr Auftrieb im Wasser sorgen. Diese sind im Wettkampf verboten, da sie für einen Vorteil gegenüber anderen Teilnehmern sorgen.

Steueranlage: Das Board wird ausschließlich über das Paddel gesteuert. Verboten sind daher alle beweglichen Finnen und Foils, die sich ähnlich einer Steueranlage einsetzen lassen.

Katamaran: Auch Katamarane sind verboten. Als Katamaran gilt dabei nicht nur ein Board mit zwei Rümpfen, sondern auch eines mit einer Konkave, deren tiefster Punkt zwischen den Peaks mehr als 5 cm tief liegt.

Paddel: Das Paddel darf in der Länge verstellbar und an deine Körpergröße angepasst sein. Wichtig ist, dass nur ein Paddelblatt daran montiert ist.

Du darfst ein Ersatzpaddel mitnehmen, falls dir dein Hauptpaddel unterwegs kaputtgeht. Dieses muss aber fest am Board befestigt sein und darf auf kein Fall gleichzeitig mit dem Hauptpaddel verwendet werden.

Eventformate

Die Bestimmungen unterscheiden seit Oktober 2024 zwei große Bereiche: Flatwater auf Binnengewässern, wo das Regelwerk des Weltverbands ICF gilt, und Ocean an der Küste, wo das Regelwerk der ISA maßgeblich ist. Wildwasser hat sein eigenes Regelwerk beim Deutschen Kanu-Verband. Das frühere „Course Race“ heißt seit Februar 2024 Technical Race.

Flatwater, also Flachwasser:

  • Sprint: 200 Meter im Heat-Eliminationsverfahren, entweder zwischen zwei Punkten ohne Wende oder als Point-to-Point.
  • Technical Race: maximal 1000 Meter im Heat-Eliminationsverfahren, um mindestens zwei Bojen, mit wechselnder Wenderichtung. Bis Oktober 2024 lag die Grenze bei 500 Metern, die häufig zitierten 3000 Meter stammen aus einer noch älteren Fassung.
  • Longdistance: mit Zeitmessung, mindestens 8000 Meter für Damen, Herren und Junioren, mindestens 4000 Meter in der Jugend, mindestens 2000 Meter bei Schülern.

Ocean, also Küstengewässer:

  • Sprint: 200 Meter im Heat-Eliminationsverfahren, mit oder ohne Wende.
  • Technical Race: 2 bis 3 Kilometer um mehrere Bojen, ebenfalls im Heat-Eliminationsverfahren.
  • Longdistance: 10 bis 12 Kilometer mit Zeitmessung, in der Jugend mindestens 4 Kilometer, in der Adaptive-Klasse höchstens 2 Kilometer.
  • Wave: im Heat-Eliminationsverfahren, die Punkte vergibt eine Wettkampfjury nach dem Regelwerk der ISA.

Wildwasser: eigene Wettkampfbestimmung des Deutschen Kanu-Verbands, Zeitrennen oder Heat-Eliminationsverfahren.

Die Streckenlängen darf die Wettkampfjury kürzen, wenn Wind, Sturm oder Strömung die Sicherheit gefährden. Wo genau die Bojen zu umfahren sind, im oder gegen den Uhrzeigersinn, gibt der Veranstalter vor und erklärt es in der Wettkampfbesprechung.

Wettkampfbestimmungen

Bei einem Wettkampf sind bestimmte Regeln einzuhalten. Alle Informationen und kurzfristigen Änderungen hängt der Veranstalter aus, die endgültige Streckenführung wird spätestens in der Wettkampfbesprechung bekannt gegeben. Bei Meisterschaften muss die Strecke schon eine Woche vor der Veranstaltung feststehen und veröffentlicht sein.

Die Wettkampfleitung besteht aus mindestens einer Wettkampfleitung und zwei Helfern für Start, Ziel und Zeitnahme. Wer dazugehört, wird namentlich bekannt gegeben, und niemand aus der Wettkampfleitung darf selbst mitfahren. Über Proteste entscheidet die Wettkampfjury, in der neben Wettkampfleitung und Zielrichter auch zwei von den Sportlern benannte Vertreter mit vollem Stimmrecht sitzen.

Wettkampfbesprechung, das Skippers Meeting

Die Teilnahme an der Wettkampfbesprechung ist verpflichtend. In den aktuellen Bestimmungen heißt sie Skippers Meeting, der ältere Begriff Riders Meeting meint dasselbe. Sie findet mindestens 30 Minuten vor dem ersten Start statt.

Hier erfährst du alles zum Kurs, zu den Besonderheiten des Gewässers und zu den Sicherheitsbestimmungen. Dieselben Informationen hängen zusätzlich am Aushang. Bei kurzfristigen Wetterwarnungen kann die Wettkampfleitung jederzeit eine weitere Besprechung einberufen.

Richtig starten

Auf Ansage geht es an die Startlinie und zum Start ertönt ein lautes Signal. Der Start erfolgt entweder an Land (Beachstart) oder im Wasser (Wasserstart), die genaue Prozedur wird in der Wettkampfbesprechung angesagt.

Beim Wasserstart darfst du stehen, knien oder sitzen, die Boardspitze darf die Startlinie vor dem Signal nicht überqueren. Beim Beachstart wird im Stehen gestartet, hier zählt dein Körper, nicht das Board.

Auf der Langdistanz läuft der Countdown so ab: drei Minuten vor dem Start ein Signal oder eine Ansage, ab dann darf die Startlinie nicht mehr durchfahren werden, eine Minute vorher ein zweites Signal, dann nach 60 bis spätestens 75 Sekunden das eindeutige Startsignal durch Schuss oder Fanfare.

Die Strafen für einen Fehlstart hängen an der Disziplin. In Sprint und Technical Race gibt es beim ersten Fehlstart eine Verwarnung, beim zweiten die Disqualifikation. Auf der Langdistanz gibt es keine Verwarnung: bis 10 Kilometer Streckenlänge drei Minuten Zeitstrafe, ab 10 Kilometer fünf Minuten. Abgebrochen wird ein Langdistanzstart erst, wenn mindestens 20 Teilnehmer zu früh über die Linie sind.

Bei Meisterschaften starten Damen und Herren getrennt.

Drafting ist erlaubt

Drafting bezeichnet das Fahren im Kielwasser eines anderen. Als Drafting gilt es nach den aktuellen Bestimmungen, wenn du näher als zwei Boardlängen und länger als zehn Sekunden hinter jemandem bleibst. Die oft zitierte Definition mit einem Meter Abstand stammt aus einer älteren Fassung.

Du profitierst dabei von weniger Gegenwind, und im Kielwasser des Vordermanns kommst du leichter voran.

Erlaubt ist das grundsätzlich, im Flachwasser aber nicht über die Geschlechter hinweg. Im Ocean Racing kommt dazu, dass du auch nicht im Kielwasser einer anderen Wertungsklasse fahren darfst.

Richtige Richtung halten

Lässt du eine Boje aus oder passierst du sie auf der falschen Seite, wirst du disqualifiziert.

Bemerkst du den Fehler rechtzeitig, darfst du zurückfahren und die Boje korrekt umrunden. Bei mehreren Wenden auf einer Strecke muss der Veranstalter die Wenderichtungen halbwegs gleichmäßig verteilen, damit niemand einseitig bevorzugt wird. In Sonderformaten wie Cross oder Survivor kann die Bojenrichtung auch freigegeben sein, das wird dann in der Wettkampfbesprechung erklärt.

Ins Ziel einlaufen

Der Zieleinlauf erfolgt stehend zwischen zwei Zielpunkten, meist zwei Bojen oder zwei Flaggen. Das ist seit Februar 2024 ausdrücklich so festgeschrieben: Wer sitzend oder kniend über die Linie kommt, hat ein Problem.

Läuft das Ziel am Strand aus, musst du die Ziellinie mit dem Paddel überqueren.

Rechtzeitig Protest einlegen

Gegen Ergebnisse, Disqualifikationen und andere Entscheidungen kannst du Protest einlegen. Er muss schriftlich und innerhalb von 60 Minuten nach Ende des Rennens bei der Wettkampfjury vorliegen.

Die Einspruchsgebühr beträgt 50 Euro. Sie wird nur zurückgezahlt, wenn dem Einspruch stattgegeben und die Entscheidung tatsächlich korrigiert wird. Ist ein Jurymitglied selbst in den Protest verwickelt, muss es sich der Stimme enthalten. Die Entscheidung der Jury ist bindend.

Sicherheit beachten

Jeder startet auf eigene Gefahr. Die Bestimmungen empfehlen ausdrücklich eine jährliche sportmedizinische Untersuchung. Bist du dir nicht sicher, ob du den Anforderungen gewachsen bist, frag deinen Trainer oder deinen Arzt.

Bei der Leash lohnt ein genauer Blick, denn hier wird viel Falsches weitergegeben. Eine pauschale Leashpflicht auf langen Distanzen gibt es nicht. Auf offenen Seen und auf dem Meer sind Leash und Schwimmhilfe empfehlenswert. Auf Flüssen mit Strömung und Hindernissen raten die Bestimmungen umgekehrt vom Tragen einer klassischen Leash sogar ab, weil sie dich am Hindernis festhalten kann. Dort kommt nur ein Quick-Release-System in Frage. Im Zahmwasser kannst du auf beides verzichten. Die letzte Entscheidung trifft immer die Rennleitung.

Naturschutz- und Badezonen dürfen nicht befahren werden, wer es doch tut, wird disqualifiziert. Führt die Strecke über eine Schifffahrtsstraße oder unter Brücken hindurch, gelten die Anweisungen der Rennleitung ohne Wenn und Aber.

Wird das Wasser oder das Wetter zu gefährlich, kann das Rennen abgebrochen werden. Das Signal dafür kommt per Lautsprecher, Sirene, Signallicht oder roter Flagge. Dann gilt: sofort den Anweisungen der Rennleitung folgen, ohne Diskussion.

Wertungsklassen

Die Ergebnisse von Damen und Herren werden getrennt gewertet, dazu kommen die Altersklassen, die ab fünf Startern eine eigene Wertung bekommen.

Deutsche Meistertitel gibt es nur in den Boardklassen Race, Wave und Wildwasser. Im Ocean Racing wird der Deutsche Meister ausschließlich in der offenen Klasse ermittelt, der Deutsche Juniorenmeister ausschließlich in der Junioren-Klasse. Fun-Klassen liegen allein in der Verantwortung des Veranstalters und sind von jeder Meisterschaftswertung ausgeschlossen.

Den Landesverbänden steht es frei, zusätzliche Meisterschaften auszuschreiben. Welche Rennen in der laufenden Saison zählen, steht im Veranstaltungskalender von SUP GERMANY; welcher Verein in deiner Nähe SUP Race anbietet, findest du in der Vereinsliste. Wer sich tiefer einlesen will, findet die Regelwerke bei Deutschen Kanu-Verband, beim Deutschen Wellenreitverband und bei der GSUPA.

FAQ

Startberechtigt ist grundsätzlich jeder, der schwimmen kann, sich sicher auf dem Board bewegt und ordentlich gemeldet ist. Für die Meisterschaftswertung musst du zusätzlich Mitglied in einem Verein oder Verband sein, der SUP GERMANY angehört.
Im Flachwasser gibt es Sprint, Technical Race und Longdistance, an der Küste zusätzlich Wave. Wildwasser läuft nach einem eigenen Regelwerk des Deutschen Kanu-Verbands. Der früher gebräuchliche Begriff Course Race wurde 2024 durch Technical Race ersetzt.
Bei einem Fun-Race legt der Veranstalter die Regeln fest. Für Meisterschaften und gewertete Rennen gelten die Wettkampfbestimmungen von SUP GERMANY, dem Zusammenschluss aus Deutschem Kanu-Verband, Deutschem Wellenreitverband und GSUPA, aktuell in der Fassung vom 4. November 2024.
Das entscheidet der Veranstalter. Die Wettkampfbestimmungen schreiben weder ein Preisgeld noch eine Mindesthöhe vor. Bei den meisten deutschen Rennen gibt es Sachpreise, Preisgelder sind die Ausnahme und stehen dann in der Ausschreibung.
Die Startgebühr setzt der Veranstalter fest, eine Obergrenze steht nicht in den Wettkampfbestimmungen. Üblich sind bei deutschen Rennen mittlere zweistellige Beträge. Festgeschrieben ist dagegen die Einspruchsgebühr von 50 Euro, die du nur zurückbekommst, wenn dein Protest Erfolg hat.
Kaum noch, denn die deutschen Bestimmungen verweisen direkt auf die internationalen: Im Flachwasser gilt das Rulebook der ICF, an der Küste das der ISA, jeweils in der aktuellen Fassung. Die deutschen Regeln ergänzen das nur um Altersklassen, Meldewege und die Meisterschaftswertung.

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