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Standout Race II

MarkeStandout
EinsatzgebieteSUP, Kajak, Segeln, Kanu etc.
Gewichtsehr leicht
PreisklasseDurchschnittlich
Featuressehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis, Kapuzenriemen für zusätzlich erhältliche Kapuze, verschweißte Nähte, mit Restube Ready System, dreilagiges Gewebe mit weichen Innenschicht

Beschreibung

Standout Race II

Heute stellen wir den “Standout Race II” vor. Einen Trockenanzug, der höchsten Ansprüchen standhalten kann. Dieser Trockenanzug tritt mit einem neuen Design auf, sodass wir uns überraschen lassen dürfen, ob er den Erwartungen, die an den Hersteller “StandOut SUP Wear” gestellt werden, tatsächlich gerecht werden kann.

Gerade für den Anfänger stellt sich natürlich die Frage, was ein Trockenanzug eigentlich ist. Vermutlich ist der Neoprenanzug bekannt. Er schützt seinen Träger vor den äußeren Witterungseinflüssen nur bedingt. Wind kann er abhalten, Wasser nicht. Sobald es regnet oder man ins Wasser fällt, wird man auch naß. Damit ist jedoch der wärmende Effekt dahin. Denn beim Neoprenanzug ist es die dünne Luftschicht zwischen Anzug und Haut, die für die Wärme sorgt. Da der Anzug aber nicht wasserdicht ist, wird die Luftschicht beim Auftreffen auf das Wasser sofort durch selbiges ersetzt.

Ist das Wasser kalt, wird man dies sofort zu spüren bekommen. Was im Sommer vielleicht eine angenehme Abkühlung darstellt, ist im Herbst oder gar im Winter auf dem Wasser ein unvorstellbares Szenario. Wir alle wissen, wie schnell man im Wasser auskühlen kann. Dazu müssen wir keine winterlichen Temperaturen vorliegen haben. Somit wird also für den Herbst und den Winter, wenn man auch diese Zeit regelmäßig auf dem Wasser sein möchte, eine andere Möglichkeit gefunden werden, um sich sowohl auf dem Board, aber auch bei eventuellen “Unfällen” warmhalten zu können. Richtig – den Trockenanzug.

Der Trockenanzug ist derart konzipiert, dass er vollkommen wind- und wasserdicht ist, wodurch der Träger sowohl auf dem Board als auch im Wasser vor der Kälte des Wassers geschützt ist. Denn im Drysuit, die englische Bezeichnung des Trockenanzuges, ist es die individuelle Körperwärme, die die Temperatur bestimmt. Sie ist gewissermaßen gefangen und kann den Körper so dauerhaft wärmen. Trockenanzüge sind atmungsaktiv, sodass die Feuchtigkeit, die vom Körper ausgeht, aufgenommen und nach Außen transportiert wird. Dies bringt zwei positive Effekte mit sich. Zum einen bleibt der Träger trocken, auch wenn das Training schweißtreibend ist. Zum anderen entfällt der kühlende Effekt, der durch Feuchtigkeit im Trockenanzug entstehen würde.

Der Drysuit kann bereits im Spätsommer zum Einsatz kommen. Der Grund dafür ist das schnell abkühlende Wasser. Auch wenn die Außentemperaturen noch recht angenehm sind, kann das Wasser, nicht nur in schattigen Regionen, schon erstaunlich kalt sein. Deshalb sollte man, auch wenn man zum Spätherbst und Winter das Board einmotten möchte, den Trockenanzug lieber schon im Spätsommer / frühem Herbst anlegen. Nicht nur die offensichtliche Sicherheit sollte stets großgeschrieben werden. Auch die Eigensicherung gehört in diesen Bereich. Und wer kann schon von sich behaupten, überhaupt nicht mehr ins Wasser zu fallen. Wer also viel Zeit auf dem Wasser verbringt, ist gut mit einem Trockenanzug beraten. Sicherlich mag der Kostenfaktor eine große Rolle spielen. Aber bedenke: Der Drysuit ist eine Langzeitanschaffung, die du mehrere Jahre nutzen wirst. Da lohnt es sich, ein hochwertiges Produkt zu erstehen.

Der hier beschriebene Trockenanzug “Race II” des Herstellers “StandOut SUP Wear” ist nicht das einzige Modell, das für SUP Sportler in Frage käme. “StandOut SUP Wear” hat ein kleines, aber exklusives Sortiment hochwertiges Trockenanzüge, die weltweit vertrieben werden. Sie überzeugen mit ihrer sorgfältigen Verarbeitung und ihrem hochwertigen Material. Gerne werden auch die Modelle “Dare II”, “Team” und “Venus” gekauft. Bei allen Modellen von “StandOut SUP Wear” kann man sich darauf verlassen, dass sie so designed wurden, dass stets ausreichend Platz für entsprechende Funktionsunterkleidung in den Wintermonaten vorhanden ist. Wer sich für “StandOut SUP Wear” entscheidet, hat auf jeden Fall eine gute Entscheidung getroffen.

Der Team Drysuit ist mit seinem günstigen Preis und dem robusten Material besonders für Anfänger geeignet. Für Fortgeschrittene eignen sich der “Race II” und “Dare II”, die perfekt für Ganzjahresfahrer sind und durch ihre Atmungsaktivität überzeugen. Für Frauen gibt es auch noch das feminin gestaltete Modell Standout Venus.

Standout Dare II
Standout Race II

Daten und Fakten

  • Der “Race II” ist in 6 Größen erhältlich: XS, S, M, L, XL, XXL
  • Das verwendete Gewebe ist dreilagig, bestehend aus einer robusten Außenschicht, einer Zwischenmembrane und einer weichen Innenschicht aus Polyester – Toyota Gelanots GT3.
  • Kapuzenriemen, um eine separate Kapuze anzusetzen.
  • Alle Nähte sind verschweißt.
  • Der “Race II” ist zu 100% wasserdicht bei einer Wassersäule von 18.000 mm.
  • Der “Race II” ist sehr atmungsaktiv (24.000 g/m²/24h).
  • T-Zip MasterSeal Trockenreißverschluss
  • Es ist ein Restube Ready System vorhanden.
  • Der “Race II” ist Made in Slovenia.
  • Dieser Anzug ist extrem leicht.
  • An den Armen und Beinen befinden sich Neopren-Manschetten, die zu 100% wasserdicht sind (Ultraspan Super-Stretch).

Aufbau & Design

Mit dem “Race II” liegt uns ein Drysuit vor, der mit dreilagigem Material gefertigt wird. Es handelt sich um das Material “Toyota Gelanot GF3” finden wir ein Material vor, dass nicht nur absolut der Witterung standhält. Auch ist es angenehm leicht, fühlt sich auf der Haut gut an und weist eine gute Dehnbarkeit auf. So werden drei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Der Träger bleibt trocken und warm, verfügt über eine sehr gute Bewegungsfreiheit, die durch den einzigartigen Schnitt noch unterstrichen wird, und hat an diesem Trockenanzug nicht viel zu tragen, da der “Race II” extrem leicht ist.

Im Gegensatz zu vielen anderen Modell ist der “Race II” durch eine Halsmanschette gekennzeichnet, die fest mit dem Oberteil vernäht ist. Eine Schwachstelle, die bei anderen Modelle anderer Hersteller am Übergang von Halsmanschette zum Reißverschluss entsteht, ist hier nicht gegeben. Man sieht sofort, dass dieses Modell von Profis entworfen wurde, die ebenfalls oft auf dem Board stehen. Denn sie wissen genau, wo es Schwachstellen gibt und wie diese behoben werden können.

Das Design sieht beim “Race II” vollkommen anders aus, als wir es von den meisten anderen Trockenanzügen gewohnt sind. Denn dieser Drysuit ist mit einem Reißverschluß ausgestattet, der sich in der Taillengegend des Trägers befindet. Ja, du hast richtig gehört. Durch diesen Sitz des Reißverschlusses, der selbstverständlich wasserdicht versiegelt ist, wird die optimale Bewegungsfreiheit im Schulter-Arm-Bereich zu Wege gebracht. Aber auch für den Hosenteil des Anzuges ist diese Position sehr praktisch. Denn auch die Bewegungsfreiheit der Beine ist somit optimiert.

Alles in allem kann man sich über diese Idee des Design-Teams nur freuen. Zudem, das musst du einfach zugeben, ist das Öffnen des Reißverschlusses in der Taille wirklich einfach. Kein Verrenken mehr, keine Kordel mehr, um ihn überhaupt zu erreichen. Du brauchst keine Angst haben, dass dieses Design merkwürdig aussehen würde. Selbstverständlich wurde darauf geachtet, dass du in diesem Drysuit eine gute Figur machst, sportlich und dennoch auf die Anforderungen des SUP-Sports abgestimmt.

Optimal ist der große Anteil der Rotfärbung des Anzuges. Auf diese Weise ist man schon von weitem gut zu sehen, egal ob die Wasseroberfläche sich spiegelt oder es ein wenig diesig ist. Niemand wird dich in diesem Anzug übersehen können.

Einsatzgebiete

Der Standout “Race II” ist von seinem Hersteller speziell für die besonderen Ansprüche des SUP-Wassersportlers konzipiert worden. Die große Bewegungsfreiheit, die dieser Drysuit gewährt, ist nicht so leicht zu toppen. Selbstverständlich aber kann er für jede andere Wassersportart verwendet werden. Auch die Anhänger des Segelns, des Kajak- oder Kanufahrens und natürlich die Vertreter des Kitesurfens freuen sich ebenso über dieses gelungene Modell. Schließlich gilt ja nicht, welcher Verwendungszweck vorgegeben ist. Vielmehr ist wichtig, dass der “Race II” tatsächlich zu 100% wind- und wasserabweisend ist und mollig warm hält, nicht wahr?

Verarbeitung und Tragekomfort

Wie jeder Wassersportler, der nach einem neuen Trockenanzug sucht, weiß, ist das besondere Augenmerk auf die Nähte, aber auch den Reißverschluss zu legen. Nur wenn der Drysuit an diesen Stellen wirklich dicht ist, steht dem Vergnügen auf dem Board nichts mehr im Wege. “StandOut SUP Wear” ist bekannt für seine exzellent verarbeiteten und verschweißten Nähte. Für den Reißverschluss werden nur Markenprodukte verwendet, die sich schon in anderen Einsatzgebieten bestens bewährt haben.

Für die Halsmanschette wird Neopren verwendet, da sich immer häufiger zeigt, dass Träger des Trockenanzuges auf eine Latexmanschette mit Allergien oder anderen Hautsymptomen reagieren können. Die Manschette sitzt eng, aber nicht zu eng am Hals. Dies gilt auch für die Manschetten an Armen und Beinen. Das weiche Neopren trägt sich angenehm auf der Haut.

Das dreilagige Material, Toyota Gelanots GT3, ist zu 100% wasser- und windabweisend. Da die innere Schicht die Feuchtigkeit aufnimmt und durch die Mittelschicht nach Außen trägt, bleibt der Träger zu jedem Zeitpunkt nicht nur trocken. Die Wärme wird ebenfalls im Anzug gehalten.

Das Material ist auch bei kurzärmliger Unterkleidung angenehm auf der Haut zu tragen. Dennoch empfiehlt es sich auch im frühen Herbst schon nach der warmen, langen Unterkleidung zu greifen. Sollte man doch einmal ins Wasser müssen, ist es wichtig, dem Kälteunterschied, den das kalte Wasser mit sich bringen wird, standhalten zu können.

Ausstattung und Features

  • Neopren-Kragen: Der Neopren-Kragen des “Race II” ist enganliegend, um das Eindringen von Wasser zu verhindern. Die Neopren-Manschette ist sehr angenehm zu tragen. Im Gegensatz zu anderen Modellen ist sie nicht unterbrochen durch einen Reißverschluss, was zu noch mehr Sicherheit führt.
  • Abnehmbare Kapuze: Ein Kapuze sollte bei jedem herbstlichen Ausflug vorhanden sein. Da nicht jeder Sportler sie auch tragen mag, bietet die abnehmbare Kapuze den Schutz bei Bedarf und kann ansonsten in der Innentasche mitgeführt werden.
  • T-Zip MasterSeal Trockenreißverschluss auf Taillenhöhe: Der Reißverschluss verspricht vollkommene Trockenheit in diesem Bereich. Zum einfachen Anziehen und eine optimierte Bewegungsfreiheit ist der Reißverschluss im Taillenbereich eingesetzt worden. Auch lässt er sich in dieser Position sehr leicht öffnen. Dass er leichtgängig ist, versteht sich von selbst.
  • Separater Hüftgürtel zum Optimieren des Sitzes: Der Hüftgürtel, der über eine Schnalle justiert wird, wird zum Anpassen des Sitzes benötigt. Er ist leicht zu verstellen und verbleibt trotzdem sicher in der gewählten Position.
  • Restube Ready System: Durch das Restube Ready Patch kann das Rettungssystem schnell und unkompliziert angeschlossen werden.

Anschaffungskosten

Es ist richtig: Die Anschaffungskosten für einen Trockenanzug befinden sich definitiv im mittleren dreistelligen Bereich. Und an diesem Punkt finden wir das große ABER. Bei einem Drysuit handelt es sich stets um eine Langzeitanschaffung. Die Qualität der Modelle von “StandOut SUP Ware” ist extrem gut, sodass mit einer Lebensdauer von mehreren Jahren zu rechnen ist. Und eines willst du garantiert nicht: Bei einer herbstlichen Fahrt auf dem Wasser von der Witterung ausgeknockt werden. Richtig?

Nun könntest du natürlich nach einem günstigeren Modell Ausschau halten. Allerdings solltest du bei der Auswahl nicht nur nach dem Preis schauen. Vielmehr ist es das Material und die Verarbeitung, die dich überzeugen sollten. Was nützt dir ein günstiger Trockenanzug, wenn er nur eine, vielleicht noch eine zweite Saison hält? Der “Standout Race II” hat ein Lebensdauer von fünf bis zehn Jahren. Da kannst du gerne über den höheren Preis hinweg sehen.

Natürlich ist die optimale Lebensdauer nur mit bester Pflege des Trockenanzuges zu erreichen. Was musst du also tun? Nach jedem Tragen wird der Trockenanzug mit klarem, leicht warmen Wasser gut ausgespült. Auf jegliches Reinigungsmittel solltest du verzichten. Es könnte das Material angreifen, sodass es vorzeitig Verschleißerscheinungen aufweist. Dies ist selbstverständlich tunlichst zu vermeiden.

Nach dem Spülen wird der Anzug zuerst von der Innenseite, später dann von der Außenseite getrocknet. Pass bitte auf, dass der Trockenanzug stets glatt auf einem Bügel aufgehängt wird. Jede Falte, die sich durch unachtsames Aufhängen ergibt, führt zu einem vorzeitigen Ermüden des Gewebes, was letztlich bedeuten würde, dass an dieser Stelle früher als erwartet Wasser eintreten könnte. Nein, diesen Gedanken wollen wir gar nicht zu Ende führen.

Fazit

Fassen wir noch einmal zusammen: Der Drysuit wird benötigt, sobald die Wassertemperaturen sich stark abkühlen. Ebenso wird er im Herbst und Winter benötigt, damit du, gut einmummelt in warme Funktionsunterkleidung und den Trockenanzug, nach wie vor jede freie Minute auf dem Wasser verbringen kannst.

Der Trockenanzug “Race II” der Firma “StandOut SUP Wear” gehört zu den eher hochpreisigen Drysuits, die der Markt zu bieten hat. Dennoch ist der Preis gerechtfertigt. Nicht nur das Material weist die höchste Qualität auf. Selbiges gilt auch für die Verarbeitung. Zudem wird jeder Trockenanzug ein weiteres Mal kontrolliert, Naht für Naht, bevor die Bestellung das Haus “StandOut SUP Wear” verlässt. Die lange Lebensdauer überzeugt auch den größten Skeptiker. Warum solltest du dich also für einen anderen Drysuit entscheiden?


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