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Firefly 500 III

499,00 €

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BoardtypAufblasbar
MarkeFirefly
SkillEinsteiger
EinsatzgebietCruising-Board
max. Paddlergewichtca. 130 kg
Länge350 cm (11'6")
Breite84 cm (33")
Gewicht16,5 kg
ZubehörSUP Rucksack, 3-teiliges Paddel aus Fiberglas (Glasfaser), abnehmbare Mittelfinne (Stecksystem), umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe mit Druckanzeige (Manometer), Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine), Repairkit inkl. Ventilschlüssel

Beschreibung

Das Firefly 500 III SUP Board im Test

Das Firefly iSUP 500 III ist innerhalb der Board-Range der Intersport-Eigenmarke eines der größten Cruising-Modelle und somit der ideale Kandidat für Paddler, die ein Plus an Platz und Traglast suchen. Das ziemlich breite Board ist geeignet für Anfänger und Fortgeschrittene. Wie der Name schon sagt, handelt es sich mittlerweile schon um die 3. Generation. 

Lohnt sich der Kauf des Firefly iSUP 500 III? Genau dieser Frage möchte ich in diesem Review mit Hilfe von jahrelanger Erfahrung im Testen von SUP Boards auf den Grund gehen. Ich habe alle wichtigen Eigenschaften des Boards und des Zubehörs genau für dich geprüft und in diesen Testbericht gepackt. Außerdem stehen natürlich auch die Qualität der Materialien auf dem Prüfstand. 

Wenig Zeit? Hier ist das Wichtigste

Mit den Maßen von 350 x 84 x 15 cm (11’6″ x 33″ x 6″) eignet sich das Firefly iSUP 500 III Board sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene. Durch die Länge und Breite passt es auch für größere und schwerere Einsteiger, da es eine hohe Kippstabilität aufweist. Mit seiner spitzeren Cruising-Shape verspricht es trotz der Breite dennoch auch ein geschmeidigeres Laufverhalten. 

Durch das Setup aus 3 Finnen (2+1) wird grundsätzlich die Grundstabilität und die Wendigkeit betont, so dass sich das Board ziemlich vielseitig und auf vielen Gewässern einsetzen lässt. Die große Mittelfinne ist speziell geformt und lässt sich über das Stecksystem sehr schnell und einfach montieren und wiederabnehmen. 

Das aufblasbare Board (iSUP) wurde aus stabilem PVC in Double-Layer-Fusion-Technik hergestellt, seitlich nochmals verstärkt („Stabilizing Side Stringer“) und verfügt über 2 separate Luftkammern. Was sich hinter diesen Fachbegriffen versteckt und welche Vor- und Nachteile 2 Kammern mit sich bringen, erfährst du in den folgenden Abschnitten detailliert. 

Beim Blick auf die Features finden sich folgende Elemente: Deckpad mit Diamant-Struktur und einem Kickpad (Erhöhung am Heck) für hohe Rutschfestigkeit und schnelle Drehungen, zentrale Trageschlaufe, kleines Gepäcknetz, 2 freie D-Ringe, 4 seitlich Ösen aus Kunststoff für die Befestigung eines Kajak-Sitzes (nicht im Lieferumfang enthalten). 

Auch beim Zubehör gibt es einiges zu entdecken, denn das Set beinhaltet alles, was für einen erfolgreichen Start notwendig ist:

SUP Rucksack, 3-teiliges Paddel aus Fiberglas (Glasfaser), abnehmbare Mittelfinne (Stecksystem), umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe mit Druckanzeige (Manometer), Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine), Repairkit inkl. Ventilschlüssel. 

  • aufwendige und moderne Konstruktion 
  • großes, belastbares Cruising-Board
  • guter Mittelweg aus hoher Kippstabilität und Gleitfreudigkeit 
  • gute Steifigkeit 
  • Kickpad für schnelle Richtungswechsel 
  • Paddel aus Fiberglas
  • ziemlich schwer 
  • nicht ganz so flott wie schmalere Cruiser
  • nur ein Tragegriff 

Das Firefly 500 III im Überblick

In den folgenden Teilen des Reviews gehe ich ausführlicher auf sämtliche Faktoren des Boards und des mitgelieferten Zubehörs ein. Am Ende des Artikels findest du die Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen zu diesem Board (FAQ).

Deine Frage wurde nicht beantwortet? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar! Ich werde dir dann so schnell wie möglich antworten.

Produktspezifikationen

Boardtyp Aufblasbar
Marke Firefly
Skill Anfänger
Preiskategorie Durchschnittlich
Einsatzgebiet Cruising-Board
Maximales Paddlergewicht ca. 130 kg
Länge 350 cm (11’6)
Breite 84 cm (33″)
Dicke 15 cm (6″)
Gewicht 16,5 kg
Volumen 338 Liter
Zubehör SUP Rucksack, 3-teiliges Paddel aus Fiberglas (Glasfaser), abnehmbare Mittelfinne (Stecksystem), umschaltbare Doppelhub-Luftpumpe mit Druckanzeige (Manometer), Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine), Repairkit inkl. Ventilschlüssel

Bauweise

Das Firefly iSUP 500 III ist ein 350 cm langes Cruising-Board, das sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet ist. Die Zuordnung zu dieser Boardklasse wird hauptsächlich durch die Shape (Silhouette) und die Abmessungen begründet. Durch die breite Standfäche mit 84 cm ist das Board sehr kippstabil, trotz der spitzen Nose und dem geraden Heck zu breit für ein Touring-Board, für einen Allrounder ist es wiederum zu wenig rundlich und eigentlich auch zu lang.

Genau deshalb sind die Cruiser ein beliebtes Bindeglied zwischen diesen Typen, das eine gute Grundstabilität mit besserem Gleitvermögen verbindet. 

Das Board ist 15 cm dick. Damit besitzt es die für die meisten SUP Boards übliche Dicke und bietet eine hohe Festigkeit sowie gute Auftriebswerte. Die beiden Luftkammern kommen zusammen auf ein ordentliches Volumen von 338 Litern. 2 Luftkammern verbessern die Steifigkeit und sind auch im Hinblick auf die Sicherheit ein Pluspunkt. 

Sollte eine Kammer undicht werden, bleibt das Board zumindest noch schwimmfähig, was im Notfall sehr hilfreich sein kann. Die Nachteile liegen im höheren Gewicht (mehr Material) und darin, dass der Übergang immer etwas spürbar ist! 

Seitlich betrachtet, erkennt man, dass die Boardspitze etwas nach oben gebogen ist. Dieser sogenannte Noserocker führt dazu, dass die Spitze auch bei Wellen besser über die Wasseroberfläche gleitet und nicht so schnell untertaucht. 

Traglast

Die maximale Traglast des Firefly iSUP 500 III hat der Hersteller mit 130 kg angegeben. In Anbetracht des Volumens und der stabilen Bauweise gibt’s da aus meiner Sicht nichts zu kritisieren, was sehr erfreulich ist. Bei den meisten Boards dieser Klasse wird die Traglast nämlich oft zu hoch angegeben.

Somit ist das Modell ein guter Kandidat für stattlich gebaute Nutzer und bietet leichteren Paddlern auch die Möglichkeit noch jemand mit an Bord zu nehmen. Ein richtiges Tandem SUP ist es selbstverständlich trotzdem nicht! 

Einsatzgebiete und Fahreigenschaften

Das Firefly iSUP 500 III ist durch seine Bauweise und seine Fahreigenschaften für verschiedenste Einsatzgebiete geeignet. Das SUP-Board passt sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene, die eher entspannt unterwegs sein möchten. 

Durch die Breite des Boards genießt man eine hohe Kippstabilität. Mit diesem Board sind zwar bessere Geschwindigkeiten zu erreichen als mit einem klassischen Allrounder, aber man sollte keine Spitzengeschwindigkeiten erwarten. Dafür ist der Widerstand, bedingt durch die Breite, dann doch zu hoch. 

Wenn du die Traglast berücksichtigst und sie nicht zu stark ausreizt, wirst du viel Spaß beim Erkunden von unterschiedlichen Gewässern wie Seen, Kanälen und Flüssen haben. Bei zu starker Belastung fallen die Fahreigenschaften und die Geschwindigkeit geringer aus…das gilt aber für jedes Board. 

Insgesamt bietet ein solches Cruising-Board einen attraktiven Kompromiss aus Allround- und Touring-Eigenschaften. Dir muss aber auch klar sein, dass das kleine Abstriche in beide Richtungen bedeutet. Wer noch mehr Kippstabilität möchte, sollte sich für einen Allrounder entscheiden, wer sportlicher unterwegs sein will, ist mit einem schmaleren, klassischen Touring-Modell besser bedient. 

Aber aus meiner Sicht macht genau diese Mischung das Board attraktiv. Optimal für flüssiges Tempo, ohne dabei ständig auf die Balance achten zu müssen. 

Auch die Möglichkeit zur Montage eines Kajak-Sitzes (nicht inklusive) ist im Hinblick auf die Vielseitigkeit ein positiver Aspekt. In Sachen Wendigkeit hast du mit dem Kickpad die Möglichkeit für schnelle Wendemanöver. Verlagerst du dein Gewicht auf diesen erhöhten Punkt am Heck, hebt sich die Spitze aus dem Wasser und du kannst blitzschnelle Drehungen ausführen…hier gilt aber Übung macht den Meister! 

Material und Gewicht

Wie immer bei der Konstruktion von aufblasbaren SUP Boards wird der Laie hier geradezu mit Fachbegriffen bombardiert. Das Firefly iSUP 500 III wurde aus hochwertigem PVC im Double-Layer-Fusion-Dropstitch-Verfahren hergestellt. Diesen Zungenbrecher möchte ich dir gerne nachvollziehbar erklären. 

Dropstitch bezeichnet die Konstruktion des Kerns, in dem viele Polyesterfäden die Ober- und Unterseite verbinden und stabilisieren. Die Außenhülle besteht dann aus 2 weiteren Lagen (Double-Layer). 

Fusion heißt, dass die einzelnen Schichten nicht normal miteinander verklebt, sondern mit Hitze und Druck verschmolzen wurden. Ein modernes Verfahren, dass zu einer höheren Steifigkeit führt. Seitlich kommt beim Firefly 500 III nochmal ein Verstärkungsstreifen (Stringer) dazu. 

Dieser Aufbau ist insgesamt sehr aufwendig, das Material ist robust und sehr belastbar. Am ziemlich hohen Gewicht von 16,5 kg erkennt man dann leider auch die Achillesferse dieser materialintensiven Herstellung mit 2 Kammern. 

Verarbeitung 

Wie gesagt, zählt die Konstruktion eindeutig zu den aufwendigen, dementsprechend muss man sich die Verarbeitungsqualität immer individuell am gelieferten Board anschauen. Vor allem die Übergänge der vielen Elemente müssen genau begutachtet werden. 

Insgesamt gehört der Fusion-Aufbau aber zu den hochwertigen und dementsprechend ist das Preis-Leistungsverhältnis des Boards auf jeden Fall sehr attraktiv. 

Design

Das Firefly iSUP 500 III kommt in einer farbenfrohen Mischung aus Weiß, Türkis, Blau und Orange daher. Das SUP-Board ist mit geometrischen Verzierungen aufgelockert, die es ansprechend und modern wirken lassen. Ober- und Unterseite sind dabei recht ähnlich gestaltet. 

Auf der Nose findet sich der Firefly-Schriftzug sowie die Boardgröße. Diese Angaben findest du auch der Lauffläche nochmal. Vor allem auf der Unterseite erkennt man auch optisch die innenliegende Luftkammer deutlich.

Insgesamt ein sportliches Design, wobei Schönheit immer im Auge des Betrachters liegt! 

Weitere Features

Das Firefly 500 III zeichnet sich durch folgende Ausstattungsmerkmale aus:

  • Deckpad mit Kickpad: Die Standfläche aus angenehmem EVA-Schaumstoff leitet durch die Diamant-Struktur anfallendes Wasser perfekt ab und sorgt für zusätzlichen Grip. Im hinteren Bereich ist das Deckpad keilförmig erhöht, was man als Kickpad bezeichnet. Damit lässt sich die Nose mit einer Gewichtsverlagerung schlagartig aus dem Wasser heben und ermöglicht so spektakuläre Drehungen auf engem Raum.
  • 2+1 Finnen-Setup: Das Board verfügt über eine größere, abnehmbare Mittelfinne im Stecksystem und zwei seitliche, fest verbaute Softfinnen, die etwas kleiner ausfallen.
  • Befestigungspunkte für Kajak-Sitz: Das Board besitzt rechts und links der Standfläche eine Kunststoff-Leiste mit jeweils 4 Ösen, die für die Anbringung eines Kajaksitz oder die Befestigung von Equipment genutzt werden können.
  • zentrale Trageschlaufe: Auf dem Schwerpunkt des Boards befindet sich mittig der einzige Tragegriff. Er besteht aus weich gepolstertem, robustem Neopren und ist mit dem Firefly-Schriftzug verziert. Diese Schlaufe ist auch immer eine gute Orientierungshilfe, um die stabilste Standposition („Sweet-Spot“) zu finden. Vor allem aufgrund des Boardgewichts wären zusätzliche Trageschlaufen in manchen Situationen sicher wünschenswert.
  • 2 freie D-Ringe: Der generell wichtigste D-Ring zum Einhängen der mitgelieferten Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine) befindet sich ganz hinten am Heck. Auch auf der Nose ist einer angebracht, der zum Anbinden des Boards oder auch zum Abschleppen genutzt werden kann. 
  • Gepäcknetz: Vor der Standfläche sieht man ein elastisches Decknetz, welches an 8 Punkten befestigt und miteinander verflochten ist. Hier kannst du Equipment oder Proviant sicher verstauen. Damit alles schön trocken bleibt, solltest du dein Gepäck aber lieber in einem wasserdichten Drybag verstauen. Insgesamt fällt das Decknetz vergleichsweise klein aus. 

Zubehör

Vor allem für Einsteiger ist ein Komplettpaket immer sinnvoll. Sehr gut, dass beim Firefly 500 III gleich folgende Komponenten mit dabei sind:

  • Firefly 500 III SUP Rucksack: Diese Transporttasche ist türkisfarben und mit einstellbaren Rucksackträgern ausgestattet. Sie bietet ausreichend Stauraum für das Board und das Zubehör. Über 2 umlaufende Riemen kann das Volumen angepasst werden. Insgesamt ein zweckmäßiges Anfänger-Modell mit durchschnittlicher Polsterung und Qualität. 
  • 3-teiliges Firefly 500 III Paddel aus Fiberglas: Bei dem Paddel handelt es sich um ein ziemlich hochwertiges 3-teiliges Modell aus Fiberglas. Glasfaser-Paddel bieten den Vorteil, dass sie schwimmfähig, etwas leichter und trotzdem stabil sowie widerstandsfähig sind. Dank des Klemmverschlusses lässt sich das Modell durch Einschieben des Griffteils stufenlos auf einer Länge von 160 bis 210 cm fixieren. Ein gutes Modell. Gewicht: ca. 950 g
  • umschaltbare Firefly 500 III Doppelhub-Luftpumpe mit Druckanzeige: Mit Hilfe der Doppelhubpumpe, die sowohl beim Hochziehen als auch beim Runterdrücken Luft in das Board pumpt, lässt sich das Board binnen weniger Minuten schnell und unkompliziert Aufpumpen. Steigt der Widerstand, lässt sie sich auf den Einzelhub-Betrieb umstellen, so dass sie nur noch beim Herunterdrücken arbeitet. Das spart im hohen Druckbereich sehr viel Kraft. Ein praktisches Standard-Exemplar. 
  • abnehmbare Firefly 500 III Mittelfinne: Bei der mittleren, abnehmbaren Finne handelt es sich um eine Steckfinne, die lediglich in den Finnenkasten geschoben wird und mit einem kleinen Pin fixiert wird. Die Anbringung dauert nur wenige Sekunden. Die Finne hat im Profil einige Besonderheiten für besseres Gleitverhalten und ist 22 cm hoch. Außerdem ist sie 100% aus recycelten Fischernetzen hergestellt…top nachhaltig! 
  • Firefly 500 III Coiled-Leash: Im Lieferumfang ist eine sogenannte Coiled-Leash enthalten. Diese spiralförmige Sicherheitsleine bietet den Vorteil, dass sie sich nicht so leicht in Pflanzenteilen wie Algen oder an Felsen verheddert und auch sonst nicht im Weg ist. Erst bei einem Sturz ins Wasser dehnt sie sich auf volle Länge und hält das Board in deiner Nähe. Mit der gepolsterten Klettverschluss-Manschette kannst du sie am Sprunggelenk oder unterhalb des Knies befestigen…das andere Ende wird am hinteren D-Ring festgemacht. 
  • Firefly 500 III Repairkit: Das Reparatur-Set enthält farblich passende PVC-Patches, Kleber und einen Ventilschlüssel. Mit Hilfe des Klebers und der Patches lassen sich kleinere Lecks leicht reparieren. Falls dem Board am Ventil die Luft entweicht, kannst du es mit dem Ventilschlüssel festziehen oder auch austauschen.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Firefly 500 III beantwortet

Im Lieferumfang ist eine umschaltbare Doppelhubpumpe enthalten. Mit dieser dauerte das Aufpumpen des Firefly iSUP 500 III im Test zwischen 6 und 8 Minuten.
Laut Hersteller beträgt der maximale Druck des Firefly iSUP 500 III 15 PSI. Bei den meisten Boards ist das der empfohlene Druck, der etwa einem Bar entspricht. Bitte beachte, dass die innere Luftkammer immer zuerst aufgepumpt werden muss, damit sie sich ohne Gegendruck entfalten kann.
Durch seine Bauweise ist das Firefly iSUP 500 III sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet. Mit seiner ausgeprägten Breite bietet es in jeder Situation eine gute Kippstabilität und man ist dank der spitzen Nose dennoch flüssig unterwegs.

Fazit

Das Firefly iSUP 500 III ist insgesamt ein gutes Board für Anfänger, die schon wissen, dass sie die Sportart dauerhaft ausüben möchten sowie für Fortgeschrittene. Es bietet ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Die Traglast ist mit ca. 130 kg hoch und dank der steifen Konstruktion auch realistisch…optimal für schwerere Personen. Das Firefly iSUP 500 III bietet die Möglichkeit einen Kajaksitz anzubringen. Dadurch ist es noch für weitere Einsatzgebiete geeignet.

Ein Kritikpunkt ist aus meiner Sicht vor allem im Gewicht zu sehen, wobei die Stärke des Materials und die Aufwendigkeit der Konstruktion das durchaus erklärt. Weitere Tragegriffe wären daher auch sinnvoll gewesen. Ebenso ein größeres Gepäcknetz. 

Das SUP Board überzeugt aber durch gute Laufeigenschaften, insbesondere durch die gelungene Mischung aus Grundstabilität und besserem Gleitverhalten. Zudem ist es mit dem Kickpad sehr wendig und wurde aus hochwertigen Materialien hergestellt.

Im Lieferumfang ist alles enthalten, damit du sofort mit dem Stand Up Paddling beginnen kannst. Hier ist besonders das Glasfaser-Paddel zu erwähnen, das doch spürbar hochwertiger als ein Standard-Alu-Paddel ist.

Wenn die Verarbeitungsqualität stimmt, und das sollte sie bei diesem komplexen Aufbau, dann ist das Modell zum aktuellen Preis ganz sicher eine lohnenswerte Anschaffung! 


Erfahrungsberichte

Kommentare

Bernd Metzler 22. Juni 2021 um 19:09

Wie bei den meisten Firefly SUPs, löst sich die Standfläche nach 2-3 maligem Gebrauch. Fahre nun bereits das 4. !!! getauschte SUP.

Antworten

Benjamin 22. Juni 2021 um 19:22

Hallo Bernd,

Danke für die Info, das ist ja wirklich mehr als ärgerlich! Ich veröffentliche deinen Kommentar gerne, damit andere Leser vielleicht von deinen Erfahrungen profitieren können!

Viele Grüße,
Benjamin

Antworten

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