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SUP FAQ


Was ist ein SUP Board?

Ein SUP Board (Stand Up Paddling Board) ist im Prinzip ein übergroßes Surfbrett, auf dem du im Wasser stehen kannst.

Mittels eines Paddels kommst du voran. Viele Boards sind mittlerweile aufblasbar. Diese wiegen deutlich weniger und können einfach in einem Rucksack transportiert werden.

Wofür steht SUP?

Die Abkürzung SUP steht für Stand Up Paddling oder Stand Up Paddle. Einige sprechen die Buchstaben einzeln aus, während andere SUP als Wort aussprechen.

Wofür steht iSUP?

Diese Abkürzung steht für inflatable Stand Up Paddling Board. Damit speziell sind die aufblasbaren Boards gemeint.

Wie teuer ist ein aufblasbares Stand Up Paddling Board?

Aufblasbare Stand Up Paddling Boards gibt es bereits für wenige Hundert Euro beim Discounter oder im Onlinehandel. Die Preise anderer Modelle liegen aber auch über 1000€.

Taugen aufblasbare Boards überhaupt was?

Definitiv! Ich finde sie sehr praktisch im Transport, sie sind in der Regel etwas günstiger und einmal mit Luft gefüllt auch steinhart, sodass kaum ein Unterschied zu Hardboards ausmachbar ist.

Nicht umsonst machen aufblasbare Boards mittlerweile mehr als 90% des Marktes aus.

Wie groß sollte mein SUP Board sein?

Wenn du dich für ein Stand Up Paddling Board entscheidest, hängt die Größe davon ab, wofür du es einsetzen möchtest.

Kurze Bretter unter 275 cm Länge sind besser für schnelle Wendungen geeignet als längere Boards. Sie werden vor allem für eine Mischung aus SUP und Wellenreiten eingesetzt. Auch für Kinder sind die kurzen Boards mit weniger als 275cm (9 ft) passend.

Mittelgroße Boards im Bereich von 275 cm bis 365 cm sind am beliebtesten. Sie sind die Allrounder. Boards in diesem Bereich können stille Seen, Flüsse und kleinere Wellen handhaben.

Lange Boards über 380 cm (12 ft 6 inch) werden typischerweise für Touring oder Racing eingesetzt. Mit ihnen lassen sich hohe Geschwindigkeiten erreichen, dafür gibt es aber Einbußen in der Wendigkeit und der Standsicherheit.

Welches ist das beste Board?

Die Antwort liegt ganz an dir. Wie viel wiegst du? Was ist dein Budget? Was hast du mit dem Board vor?

Das sind alles wichtige Fragen.

Du bist gut beraten, wenn du dir meine SUP Board Reviews anschaust und dich dann entscheidest.

Muss ich mein Board waxen?

In den meisten Fällen musst du das nicht. Fast jedes Modell ist speziell beschichtet, sodass es guten Grip gibt.

Achte in Produktbeschreibungen auf das Stichwort EVA-Deck. Heute ist dies allerdings Standard.

Brauche ich zum Stand Up Paddeln Wind und Wellen?

Nein, auf keinen Fall! Die meisten Stand Up Paddler surfen keine Wellen, sondern paddeln auf flachem Wasser umher.

Wie stehe ich richtig auf dem Board?

Du stehst richtig auf dem Board, wenn das hintere Ende des Bretts nicht Unterwasser ist und die Spitze nicht über dem Wasser hervorsteht.

Deine Füße sollten parallel schulterbreit auseinander stehen und nach vorne gerichtet sein.

Ein guter Indikator für den richtigen Ort zum Stehen sind die oftmals angebrachten Tragegriffe, denn diese befinden sich genau am Schwerpunkt des Boards.

Wie groß sollte mein Paddel für Stand Up Paddling sein?

Die richtige Paddelgröße kann man ganz einfach bestimmen. Stelle das Paddel senkrecht vor deine Füße. Lege deinen Handbällen auf den Griff. Dein Arm sollte in der richten Paddellänge gestreckt sein, aber dennoch entspannt auf dem Paddel liegen können.

Kein Paddel zur Hand? Mit der Faustformel Paddellänge = Körpergröße + 20cm hast du einen guten Eindruck.

In meinem Guide zu SUP Paddels rate ich ohnehin zu höhenverstellbaren Paddeln. Mit denen kannst du später noch nachjustieren.

Wie viel wiegt ein Paddelboard?

Früher wogen die Boards allesamt rund 15 Kilogramm. Heute variiert das Gewicht stärker. Einige Modelle wiegen nur 7 Kilogramm andere bis zu 20 Kilogramm. Dabei sind aufblasbare Boards in der Regel leichter als Hardboards.

Wie haltbar ist ein aufladbares SUP Board?

Das hängt natürlich von der Herstellungsqualität ab. Moderne Modelle von guten Marken sind nahezu unzerstörbar.

Was sollte ich zum Stand Up Paddeln tragen?

Im Sommer bieten sich Badeshorts oder ein Bikini an – gerne auch mit Cap und Sonnenbrille. Am besten tragt ihr auch Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor auf.

Im Herbst und Winter darf es etwas mehr sein. Empfehlenswert ist ein Wet- oder Drysuit. Wenn es richtig kalt ist, solltest du vor allem auch auf Hände (Neoprenhandschuhe) und Füße (SUP Socken, Neoprenschuhe etc.) achten.

Was ist ein guter Ort zum Stand Up Paddeln?

Für Anfänger sollte das Gewässer möglichst windstill und frei von Strömungen, vielen Hindernissen und Wellen sein.

Vor allem eigenen sich Seen und Kanäle gut für den Einstieg. Nach wenigen Versuchen kannst du dich dann an schwierigere Gewässer wagen.

In meinen SUP Karten (Deutschlandkarte, Österreichkarte, Schweizkarte) finden sich zahlreiche tolle Spots für den Beginn.

Aktuellen Bestseller ansehen:

Bluefin Cruise

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inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Boardtyp: AufblasbarMarke: Bluefin
Skill: Einsteiger, FortgeschritteneEinsatzgebiet: Touring
Länge: 325 - 457 cmVolumen:
Über das Board:

Das Stand Up Paddling Board Cruise von Bluefin ist mit einem Kajaksitz ausgestattet. Auf diese Weise kann das aufblasbare Allround Brett ebenfalls zu einem 1er-Kajak umfunktioniert werden. Im Lieferumfang befinden sich neben dem aufmontierbaren Kajaksitz auch ein höhenverstellbares Paddel, ein geräumiger Rucksack, eine Sicherungsleine und eine Handpumpe. Dieses Board gibt es in verschiedenen Größen. Hier ist für jeden etwas dabei.

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