Willst du mit dem SUP Board nicht mehr abtreiben?
Für SUP Yoga oder einfach eine Pause an Ort und Stelle brauchst du nur einen SUP Anker!
Ein Faltanker für SUP Boards oder Kajaks ist die ideale Lösung für entspannte Momente auf dem Wasser.
In diesem Artikel stellen wir dir die besten SUP & Kajak Anker im Anker Test vor.
Entdecke den Faltanker, der perfekt zu deinen Bedürfnissen passt und deine SUP-, Kajak oder Boots-Touren noch besser macht!
Die besten SUP Anker
Platz #1: BeGrit SUP Anker
Geballte 1,5 kg Stahlpower sichern uns bei dem BeGrit Anker zuverlässig vor dem Wegtreiben.

Vor allem auf strömungsstarken Gewässern weiß man die hohe Qualität und Griffkraft des BeGrit Ankers zu schätzen.
Seine vier Fluke-Greifer meistern fast alle Böden, von sandig bis felsig. Für uns ist der BeGrit Anker der Sieger im SUP Anker Vergleich.
Mit 10 Metern Seillänge überzeugt uns der BeGrit Anker dazu noch mit Flexibilität und einem großen Aktionsradius.
Obendrauf wissen wir die Faltbarkeit natürlich auch zu schätzen, denn damit nimmt der BeGrit Anker kompakt verstaut nicht wirklich viel Platz ein.
Der Anker passt sogar noch samt Equipment in die meisten SUP Rucksäcke.
Mehr Informationen zum BeGrit SUP Anker findest du hier
Mehr top SUP Anker
- Hellroter Grapnelanker, 0,7 kg.
- Herkunftsland: China
- Farbe: Gelb/Rot
- Verpackungsgewicht: 900 g
- Gewicht: 750 Gramm
- Seillänge: 4.5 Meter
- Aus leichtem Karbonstahl
- 6 mm langes weißes Seil mit einer Länge von 8 m im Lieferumfang enthalten
- Für alle Kajaks
- Gewicht: 700 Gramm
- Seillänge: 8 Meter
- Schirmanker Anker 2,5 kg breite Flunken
- Gewicht: 1500 Gramm
- Seillänge: Kein Seil enthalten
Checkliste: SUP Anker
- Gewicht des Ankers: Achte darauf, dass der Faltanker nicht zu schwer ist, um ihn komfortabel transportieren zu können. Anker für SUP Boards und Kajaks wiegen in der Regel unter 1,5 Kilogramm.
- Haltekraft: Die Haltekraft des SUP Faltankers hängt von dessen Gewicht und Eigenschaften ab. Ein Anker mit einem Gewicht von 750 Gramm bis zu wenigen Kilogramm sollte ausreichend sein, um dein Board oder Kajak am Platz zu halten.
- Material: Achte darauf, dass der Anker aus rostfreiem Material gefertigt ist, da er starken Umwelteinflüssen ausgesetzt ist. Verzinkte Anker sind beispielsweise korrosionsgeschützt.
- Ankerseil: Ein leichtes, straff geflochtenes Polyesterseil ist empfehlenswert. Die Länge des Seils hängt von deinem individuellen Einsatzzweck ab, jedoch sollte es nicht zu lang sein, um den Faltanker handlich tragen zu können.
- Faltbarkeit: Faltbare Anker sind leichter aufzubewahren und während der Fahrten kaum zu bemerken. Sie können bei Bedarf schnell und einfach ausgeworfen werden und nehmen wenig Platz ein.
FAQ
Wie bereits angedeutet, kommt es ganz auf die Eigenschaften und Einsetzbarkeit an. Anker gibt es in vielen verschiedenen Variationen.
Für Paddelboards kannst du allerdings nur manche Anker verwenden.
Zunächst muss ein Anker für den Zweck geeignet sein. Nur dann kannst du per Anker eine Pause einlegen. Dafür musst du dir natürlich sicher sein, dass der Anker diesem Anspruch standhält.
Nebenbei solltest du den Anker angenehm tragen können.
Ein Anker für dein Board darf nicht zu schwer sein. Bedenke, dass du die Utensilien während deiner Paddelausflüge bei dir führst. Daher darf dich der Anker nicht einschränken und dennoch muss dieser den Einsatzzweck erfüllen.
Neben den Eigenschaften des Ankers ist ebenso der Komfort wichtig.
Dieser bezieht sich besonders auf die kompakte Handhabung. Optimal ist es daher, einen robusten Anker zu verwenden, den du gut händeln kannst. Nebenbei solltest du alle Utensilien praktisch verstauen können.
Die Bewegungsfreiheit darf nicht eingeschränkt sein. Ansonsten können während deiner Paddelfahrten Kanten abstehen, an denen du dich womöglich stoßen kannst. Daher empfiehlt sich eine kleine Tragetasche, die speziell für Anker und Co. zu bekommen sind.
Breite Flunken (schaufelförmiger Teil des Ankers) und ein passables Gewicht bieten eine maximale Haltekraft. Die Widerstandskraft hängt zudem vom Gesamtgewicht ab.
Da der Anker lediglich dich und dein relativ leichtes Board stemmen muss, reicht ein Anker mit nur rund 750 Gramm bis zu wenigen Kilogramm aus. Im Idealfall achtest du auf rostfreies Material.
Ein Anker ist schließlich starken Umwelteinflüssen ausgesetzt, die eine gute Strapazierfähigkeit verlangen. Ebenso ist ein starker und dennoch leichter Karabinerhaken nicht unwesentlich. Hinweis: Je stärker die Strömung, je mehr Haltekraft ist erforderlich.
Der Untergrund kann sandig, matschig oder gar steinig sein, was ebenso die Flunken abfangen müssen.
Du solltest unbedingt auf ein robustes und leichtes Ankerseil achten. Straff geflochtenes Polyester eignet sich dazu optimal. Die Länge hängt ganz von deinem individuellen Einsatzzweck ab.
Flüsse sind meistens nicht gar so tief, wodurch du ein kürzeres Seil mit rund 4 bis 5 Meter verwenden kannst. Seen und Meere können ein längeres Seil erforderlich machen. Dennoch ist weniger manchmal mehr.
Verwende ein nicht zu langes Ankerseil, denn dieses sollte handlich zu tragen sein.
Hinweis: Da sich das Polyester des Ankerseils mit der Zeit abnutzt, solltest du stets die Beschaffenheit prüfen. Ein porös gewordenes Seil gehört unbedingt ausgetauscht. Ebenso ist es unerlässlich, ein neues Ankerseil fachgerecht anzubringen.
Fazit
Ein Anker ist ein nützliches Utensil für SUP- und Kajak-Fans, sei es beim Yoga, Angeln oder einfach zum Entspannen.
Kleinere und leichtere Modelle wiegen unter 1,5 Kilogramm und halten dein Board oder Kajak problemlos in Position, ohne deine Mobilität einzuschränken.
Der BeGrit SUP Anker ist der Top-Sieger in der Kategorie und bietet hohe Qualität, Griffkraft sowie Flexibilität.
Aber auch der Airhead Anker und der Aqua Marina Anker überzeugen mit leichtem Gewicht und guter Haltekraft.
Achte bei der Auswahl eines Ankers auf Faktoren wie Gewicht, Haltekraft, Material, Ankerseil und Faltbarkeit.
Genieße die Freiheit, auf dem Wasser zu entspannen und dem Alltag für einen Moment zu entfliehen!



Kommentare
Hallo Max, danke für den Beitrag! Eine Frage: Ich hab mir einen BeGrit Anker (0,7kg) gekauft und in mehreren Videos gesehen, dass das Seil nicht durch den Schäkel geführt sondern nur daran befestigt wird mit einem kleinen Kabelbinder. Warum macht man das so, es leuchtet mir nicht ein, wenn ich es doch einfach durch den Schäkel ziehen könnte? Danke schon mal für deine Antwort! 🙂
Hallo Nadine,
gute Beobachtung, und die Erklärung ist eine ziemlich clevere: Der Kabelbinder ist eine Sollbruchstelle.
Bei dieser Montage wird das Seil nicht oben am Schäkel festgemacht, sondern unten am Kopf des Ankers, also am Ende mit den Krallen. Von dort läuft es am Schaft entlang nach oben und wird am Schäkel nur mit dem Kabelbinder in Position gehalten. Im Normalbetrieb zieht der Kabelbinder mit, es fühlt sich also an, als wäre das Seil oben befestigt.
Verhakt sich der Anker aber zwischen Steinen oder Wurzeln, reißt der Kabelbinder bei kräftigem Zug. Danach zieht das Seil von unten am Ankerkopf, und der Anker kommt rückwärts wieder heraus, also genau entgegen der Richtung, in der er sich verklemmt hat. Ohne diesen Trick bleibt dir nur, das Seil zu kappen und den Anker im See zu lassen.
Wenn du ihn also einfach durch den Schäkel ziehst, funktioniert das Ankern genauso gut, du verlierst nur die Möglichkeit, dich wieder zu befreien. Nimm normale Kabelbinder, keine besonders starken, sie sollen ja nachgeben.
Viele Grüße
Max