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Blog Wing SUP Test: Die 3 besten SUP Wings (Bestenliste)

Wing SUP Test: Die 3 besten SUP Wings (Bestenliste)

Musstest du auch schonmal auf eine SUP Tour verzichten, weil der Wind einfach zu stark war? Das ist bitter und muss nicht sein, denn mit einem Wing Surfer kannst du aus der Not eine Tugend machen und dir und deinem Board im wahrsten Sinne des Wortes Flügel verleihen! Diese leichten und aufblasbaren (inflatable) Gleitschirme sind im Nu startklar und ermöglichen dir bei passenden Bedingungen hohe Geschwindigkeiten.

Unser Team bemüht sich ständig beim Thema Stand Up Paddling auf der Höhe der Zeit zu sein und die Wing Surfer sind wiedermal eine tolle Innovation im SUP Bereich, die wir dir gerne näherbringen möchten. Sie erweitern die Vielfalt der Sportart um eine spannende Facette!

Wenn du dich für eines der folgenden Modelle entscheidest, kannst du dich in Zukunft über jeden aufkommenden Wind freuen und dein Hobby auch an Tagen genießen, an denen „normale“ Stand Up Paddler nur voller Sehnsucht auf das Wasser blicken!

Die besten Wings für dein SUP Board

Seitdem die Wing Surfer kontinuierlich an Beliebtheit gewinnen, erweitert sich die Auswahl stetig…immer neue Hersteller und Modelle drängen auf den Markt, so dass die Auswahl immer schwerer wird. Wir haben stundenlang recherchiert und sämtliche Angebote verglichen, damit wir dir im folgenden Teil unsere Favoriten genauer vorstellen können.

Wir werden dir zu jedem Wing kurz erläutern, was die Besonderheiten des Exemplars sind, für wen es sich besonders gut eignet und welche Features es mitbringt.

VGEBY
inflatable Wing


Dieser Wing Surfer gehört zu den günstigeren Einsteiger-Modellen und bietet ein attraktives Preis-/Leistungsverhältnis. Der VGEBY Wing ist in 3 verschiedenen Größen erhältlich und in Schwarz (Rahmen) und Rot (Tragflächen) gestaltet.

2 integrierte Sichtfenster sorgen für eine freien Blick, wenn du den Wing vor dir hältst.

Am aufblasbaren Mittelsteg befinden sich 6 stabile Halteschlaufen, 3 zusätzliche sind am querverlaufenden Teil („Strut“) des aufblasbaren Rahmens angebracht. Dadurch kannst du die Position des Wing Surfers frei variieren.

Mit der mitgelieferten Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine) kannst du verhindern, dass sich dein „Flügel“ bei starkem Wind ohne dich verabschiedet.

  • Features
  • 3 unterschiedliche Größen (S | M | L)
  • 6 Halteschlaufen auf dem Mittelsteg
  • 3 große Halteschlaufen in der Mitte des querverlaufenden Rahmens (Strut)
  • 2 Sichtfenster
  • Material: Polyester + TPU
  • Gewicht: ca. 3 kg
  • Lieferumfang: aufblasbarer Wing plus Tasche plus Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine)

Esoes
Windsegel


Kein Wing im eigentlichen Sinn aber dennoch ein günstiger und spaßiger SUP Begleiter an windigen Tagen ist dieses faltbare SUP Segel.

Mit den integrierten elastischen Schlaufen und Seilen wird das Segel einfach auf dem vorderen Teil des Boards fixiert. Eine Montage auf dem Kajak und anderen Booten ist ebenfalls denkbar.

Der Rahmen besteht aus einem flexiblen Ring und spannt das PVC-Gewebe des Segels selbständig auf. Mittig verläuft ein transparentes Sichtfenster, damit du auch siehst wohin die Reise geht und ob Hindernisse im Weg sind.

Mit einem Durchmesser von 108 cm lässt sich in der richtigen Stellung dann genügend Wind einfangen, um mühelos Downwind zu cruisen.

Natürlich sind dir mit diesem SUP Segel bezüglich der Windstärke schon auch Grenzen gesetzt. Angesichts des Preises ist es aber auf jeden Fall eine günstige Möglichkeit, um auch an windigen Tagen komfortabel mit deinem Board unterwegs zu sein.

  • Features
  • günstiger Preis
  • sehr leicht
  • dank flexibler Befestigung vielseitig einsetzbar (SUP Kajak etc.)
  • großes Sichtfenster

WattSUP
Wing


Dieses Modell vom französischen SUP Hersteller Wattsup ist ein echtes Multitalent und in 4 Größen verfügbar (3.2, 4.2, 5.2, 6.2). Neben der Verwendung als Wing auf deinem SUP Board kommt auch der Einsatz beim Wingfoiling, mit dem Skateboard oder sogar beim Wintersport (Ski, Snowboard) in Frage.

Dank des HR-Ventils, das du bereits von den SUP Boards kennst, wird der Wing in kurzer Zeit aufgepumpt…hierfür kannst du einfach deine SUP Luftpumpe verwenden.

Die Front- und Mittelstrut sind mit einem zusätzlichen integrierten Ventil zur Druckregulierung verbunden, aus einem sehr leichten und robusten Material namens „Dacron“ gefertigt und mit Griffen verbunden. Die Enden des Wings sind zusätzlich mit einem Kevlar-Gewebe verstärkt.

Mit Hilfe der vielen runden Griffe, an denen du übrigens auch ein SUP Paddel befestigen kannst, ist er sehr komfortabel und variabel einsetzbar.

Die beiden großen Sichtfenster sorgen in jeder Situation für den notwendigen Durchblick. Die mitgelieferte Halteleine (Leash) kann an einer separaten Öse befestigt werden.

Im Lieferumfang sind neben dem Wing auch die passende Leash für das Handgelenk und eine praktische Tragetasche enthalten.

  • Features
  • 4 Größen erhältlich
  • Druckregulierung zwischen Front- und Mittelstrut
  • zahlreiche Haltegriffe
  • Paddelhalter an den Mittelgriffen
  • hochwertiges robustes und leichtes Material (Dacron)
  • Wing-Enden mit Kevlar verstärkt
  • 2 Sichtfenster
  • Lieferumfang: Wing + Handgelenk-Leash + Transport-Tasche

FAQ

Zum Schluss beantworten wir dir noch ein paar weitere, häufig gestellte Fragen. Falls bei dir noch individuelle Unklarheiten aufkommen sollten, kannst du uns gerne einen Kommentar hinterlassen. Wir werden versuchen, dir möglichst schnell zu antworten!

Ein SUP Wing ist ein aufblasbarer Gleitschirm mit dem du dein Board in ein Wing SUP verwandeln kannst. Diese kleinen und leichten Flügel werden auch Wing Surfer genannt und sind sehr flexibel nutzbar.

Sie können bei genügend Wind auf fast jedem SUP Board genutzt werden und geben dir je nach Größe einen ganz ordentlichen Vorschub. Anders als bei einem Windsurf-Segel, wird der Wing nämlich frei in der Hand gehalten und kann deshalb ganz variabel positioniert werden.

Die modernen SUP Wings bestehen aus einem Steg, in der Regel mit Halteschlaufen bzw. einer Griffstange, und den Tragflächen. Es gibt die Wing Surfer in verschiedenen Größen und unzähligen Designs.

Die allermeisten Exemplare verfügen über Sichtfenster in den Tragflächen, damit du eventuelle Hindernisse auf der Strecke sehen kannst, wenn du die „Gleitflügel“ vor dir hältst. Windige Bedingungen sind beim „normalen“ Stand Up Paddling eher schwierig zu meistern. Mit einem SUP Wing hingegen wird daraus ein großer Spaß.

Mit etwas Übung hast du schnell die notwendigen Fähigkeiten drauf und erreichst flotte Geschwindigkeiten.

Die Wing Surfer sind in verschiedenen Größen erhältlich. Die Auswahl beginnt bei knapp 2 m² und reicht bis hin zu Modellen mit einer Fläche von über 7 m². Je nach bevorzugter Windstärke solltest du dich für ein passendes Exemplar entscheiden.

Bei wenig Wind sind die großen Wings eindeutig im Vorteil, da sie eine größere Angriffsfläche haben. Je stärker der Wind bläst, desto kleiner dürfen die Abmessungen des Wing Surfers sein.

Natürlich steigt mit der Größe auch das Gewicht des Flügels, wobei grundsätzlich alle Modelle in einem Bereich liegen, der ein müheloses Handling ermöglicht.

Die SUP Wings sind aufblasbar (inflatable) und deshalb ganz leicht in der meist beiliegenden Tasche zu transportieren. Durch die geringen Packmaße findest du sicherlich in deinem SUP Gepäck genügend Stauraum für einen Wing Surfer.

Erst am Wasser wird der Gleitschirm mit Hilfe einer Luftpumpe aufgepumpt und ist in wenigen Minuten startklar. Durch das geringe Gewicht und den niedrigen Platzbedarf kannst du deinen Wing deshalb immer dabeihaben und ihn bei genügend Wind innerhalb kurzer Zeit nutzen.

Übung macht natürlich auch auf einem inflatable Wing SUP den Meister, anfangs fällt es dir sicher am leichtesten, wenn du den Wing so hältst, dass dich der Rückenwind nach vorne schiebt („Downwind“).

Komplexere Manöver wie Richtungswechsel, kurzzeitig gegen den Wind fahren etc. werden dir natürlich erst mit zunehmender Erfahrung gelingen.

Es ist natürlich von Vorteil, wenn du durch die Ausübung anderer Sportarten (Kitesurfen etc.) schon die nötigen Fähigkeiten im Umgang mit einem Gleitschirm besitzt.

Zu Beginn sollte der Wind allerdings nicht ganz so stark sein, damit du dich ohne zu starken Druck auf den Gleitflächen in Ruhe mit dem Handling vertraut machen kannst.

Am besten beginnst du erstmal in einer sitzenden oder knienden Haltung und probierst aus, wie sich der Wing in verschiedenen Stellungen verhält. Im Stehen kannst du den Flügel dann entweder in einem passenden Winkel über dem Kopf oder wie ein klassisches Windsurf-Segel halten.

Allerdings fühlt es sich zunächst noch sehr ungewohnt an und du musst schon ein wenig Geduld haben, bis du den Dreh raushast.

Das hängt von vielen Faktoren ab und ist deshalb leider nicht pauschal zu beantworten. Zunächst ist natürlich die Größe des Wing Surfers und die Windstärke entscheidend für die Geschwindigkeit.

Schließlich ist der Wind dein Antrieb und je größer die Angriffsfläche ist, desto mehr Schub bekommst du.

Auch die Form und das Finnen-Setup deines SUP Boards ist entscheidend für die Geschwindigkeit. Schmalere Touring-Boards mit großer Einzelfinne führen zum Beispiel zu wesentlich flotteren Laufeigenschaften wie breite Allround-Boards mit 3 Finnen.

Wenn du dein aufblasbares SUP Board mit einem Wing nutzen möchtest, dann musst du insgesamt ein paar Abstriche hinnehmen. Ursprünglich kommen die Wings aus dem sogenannten „Foiling-Bereich“, bei dem die Boards mit Hilfe einer speziellen, sehr langen und schwertförmigen Finne praktisch über das Wasser „fliegen“.

Mit einem geeigneten Wing Surfer kannst du aber auch so gut wie jedes herkömmliche Board in ein Wing SUP verwandeln, wobei Boards mit großer Einzelfinne am besten geeignet sind.

Der Vorteil im Vergleich zu den schon länger bekannten SUP Boards mit Windsurf-Segel („Riggs“) liegt in der Flexibilität der Wings.

Grundsätzlich gilt natürlich, dass schmalere und somit stromlinienförmige SUP Boards auch mit einem Wing als Antrieb wesentlich flotter unterwegs sind als breite Modelle mit eher rundlicher Silhouette (Shape).

Zusätzlich sollten auch die Finnen groß genug sein, damit du dein Board bei starkem Wind gut steuern kannst. Touring-Boards mit großer Einzelfinne liefern hier den besten Kompromiss zwischen Stabilität, Wendigkeit und Gleitfreudigkeit.

Einige SUP Boards verfügen auch über einen Mastfuß-Einsatz für ein Windsurf-Segel. Diese Modelle sind in der Regel auch perfekt für den Einsatz eines Wings geeignet. Nicht zuletzt haben die meisten dieser Boards auch spezielle Finnen-Setups, z.B. mit zusätzlicher Einzelfinne in der Mitte der Lauffläche.

Eigentlich nicht, denn dein Antrieb ist ja der Wind. Da du aber als Anfänger zunächst gar keine andere Möglichkeit hast als nach „Lee“ (mit dem Wind) zu fahren, solltest du dir natürlich auch Gedanken über den eventuellen Rückweg machen.

Das trifft selbstverständlich auch zu, wenn plötzlich eine Flaute eintritt und kein Wind mehr weht! Für diesen Fall empfiehlt es sich deshalb immer ein Paddel in petto zu haben.

Manche Wings und auch viele SUP Boards haben einen integrierten Paddelhalter. Ansonsten kannst du dein Paddel auch im Gepäcknetz deines Boards transportieren.

Das hängt in erster Linie von der Fläche des Wings ab. Je größer diese ist, desto effizienter kann die Windkraft übertragen werden. 2 – 3 Windstärken sollten es aber mindestens sein, damit die Nutzung sich lohnt.

Je schwächer der Wind desto anstrengender ist es den Wing in einer guten Position zu halten. Abgesehen vom Vorschub verringert der Wind nämlich auch das zu haltende Gewicht des Wings. An sehr wechselhaften Tagen mit Wind und Flaute solltest du den Wing deshalb auch lieber in der Tasche lassen!

Sicher, dafür eignet sich im Prinzip jede Board-Sportart. Es ist zum Beispiel auch möglich den Wing auf einem Snow- oder Skateboard zu nutzen.

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