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Blog Wing SUP Test: Die 4 besten SUP Wings (Bestenliste)

Wing SUP Test: Die 4 besten SUP Wings (Bestenliste)

Musstest du auch schonmal auf eine SUP Tour verzichten, weil der Wind einfach zu stark war? Das ist bitter und muss nicht sein, denn mit einem Wing Surfer kannst du aus der Not eine Tugend machen und dir und deinem Board im wahrsten Sinne des Wortes Flügel verleihen! Diese leichten und aufblasbaren (inflatable) Gleitschirme sind im Nu startklar und ermöglichen dir bei passenden Bedingungen hohe Geschwindigkeiten.

Unser Team bemüht sich ständig beim Thema Stand Up Paddling auf der Höhe der Zeit zu sein und die Wing Surfer sind wiedermal eine tolle Innovation im SUP Bereich, die wir dir gerne näherbringen möchten. Sie erweitern die Vielfalt der Sportart um eine spannende Facette!

Wenn du dich für eines der folgenden Modelle entscheidest, kannst du dich in Zukunft über jeden aufkommenden Wind freuen und dein Hobby auch an Tagen genießen, an denen „normale“ Stand Up Paddler nur voller Sehnsucht auf das Wasser blicken!

Die besten Wings für dein SUP Board

Seitdem die Wing Surfer kontinuierlich an Beliebtheit gewinnen, erweitert sich die Auswahl stetig…immer neue Hersteller und Modelle drängen auf den Markt, so dass die Auswahl immer schwerer wird. Wir haben stundenlang recherchiert und sämtliche Angebote verglichen, damit wir dir im folgenden Teil unsere Favoriten genauer vorstellen können.

Wir werden dir zu jedem Wing kurz erläutern, was die Besonderheiten des Exemplars sind, für wen es sich besonders gut eignet und welche Features es mitbringt.

F2
Wing Sail


F2 gehört im Board-Sport zu den bekannten Herstellern und ist für ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis bekannt. Dementsprechend darf ein Wing Surfer nicht im Sortiment fehlen. Den F2 Wing Sail gibt es in 3 verschiedenen Größen, außerdem hast du die Wahl zwischen 6 unterschiedlichen Farben, wobei erfahrungsgemäß nicht immer alle Varianten lieferbar sind.

Dieser aufblasbare Wing ist für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Je größer die Fläche der Gleitschirme ist, desto besser eignen sie sich für auch für geringe Windgeschwindigkeiten. Der aufblasbare Rahmen ist in kurzer Zeit aufgepumpt und erreicht eine hohe Steifigkeit.

Zur flexiblen Nutzung sind am Mittelsteg zahlreiche Halteschlaufe angebracht, so dass du den F2 Wing Sail ganz variabel halten kannst. Durch die beiden Sichtfenster hast du auch bei rasanter Fahrt genügend Durchblick, um Zusammenstöße zu vermeiden. Die mitgelieferte Leash (Sicherungsleine) mit Klettverschluss-Manschette verhindert, dass sich der Wing selbstständig macht.

  • Features
  • 3 unterschiedliche Größen (5 m² | 6 m² | 7 m²)
  • 6 verschiedene Farben (Gelb | Grau | Grün | Orange | Hellblau und Dunkelblau)
  • 7 Halteschlaufen auf dem Mittelsteg
  • 3 große Halteschlaufen in der Mitte des querverlaufenden Rahmens
  • 2 Sichtfenster
  • Leash (Sicherungsleine) mit Klettverschluss-Manschette
  • leichtes Gewicht (2.75 kg beim 5 m² Modell)

Naish
S25 Wing Surfer


Der amerikanische Surfer und ehemalige Windsurf-Weltmeister Robby Naish gehört zu den Pionieren in der Entwicklung der modernen Wings. Mit dem Naish S25 präsentiert sein Unternehmen die neue, aktualisierte Version des Wing Surfers. Während das Design seit der ersten Version grundlegend beibehalten wurde, sind mittlerweile einige Anpassung in Sachen Aufbau und Performance hinzugekommen.

Der neue Naish S25 ist jetzt in sechs Größen erhältlich ist und hat 2 große Fenster für eine optimale Sicht. Die Durchmesser der Vorderkanten haben gegenüber dem ursprünglichen Wing Surfer erheblich zugenommen. In Kombination mit einer Erhöhung der Tiefe des aufblasbaren Rahmens, gewinnt der Naish S25 deutlich an Steifigkeit.

Das Ergebnis ist eine bessere Leistung bei langsameren Windgeschwindigkeiten und eine erhöhte Festigkeit bei starkem Wind. Die Kontur der Flügel wurde neu gestaltet, um eine effizientere Kraftübertragung zu erreichen. Insgesamt ist der Naish S25 Wing Surfer sehr durchdacht und weltweit in der Praxis erprobt.

  • Features
  • in 6 Größen erhältlich: (2.8 | 3.6 | 4.6 | 5.3 | 6.0 und 7.2 m²
  • zeitweise in unterschiedlichen Farben erhältlich
  • 2 Fenster für freie Sicht durch den Wing
  • viele integrierte Griffe am Rahmen und am Mittelsteg
  • Kevlar-Verstärkung im Gewebe verbessern die Steifigkeit und die Haltbarkeit
  • SUP Paddelhalter
  • Lieferumfang: Naish Airmax Pumpe mit Manometer plus Wing-Surfer Bag für leichten und unkomplizierten Transport plus Wrist-Leash (Sicherungsleine) zur Sicherung des Wings am Armgelenk)
  • 2 Sichtfenster
  • kleines Packmaß
  • unterschiedlicher Lieferumfang: Wing und Tasche sind grundsätzlich dabei. Manche Sets beinhalten zusätzlich die Haltestange (Boom) eine Pumpe und eine Leash (Sicherungsleine)

DuoTone
Wing Echo


Der DuoTone Echo ist ein absoluter High-Performance Wing. Der Hersteller gehört zu den etablierten Unternehmen und hat dieses Modell mit jeder Menge innovativen Features ausgestattet. Dieser Nachfolger des ersten DuoTone Wing Surfers ist perfekt für Freeriding, Waves, Lightwind und Freestyle.

Durch die sehr leichte Konstruktion eignet sich das Modell sowohl für Anfänger als auch für echte Profis. Durch die solide und verstellbare Griffstange („Boom“) in 2 verschiedenen Größen (oft nicht im Lieferumfang enthalten!) erreicht der Wing eine maximale Steifigkeit und ermöglicht ein individuelles Handling. Die Gleitflächen sind durch 2 kleine Streben („Battens“) zusätzlich stabil verstärkt.

Den DuoTone Echo gibt es prinzipiell in 6 unterschiedlichen Größen und 5 Farben, wobei zeitweise leider nicht alle Ausführungen lieferbar sind. Für leichten Wind sind grundsätzlich die größeren Exemplare empfehlenswert. Alle Modelle verfügen über 2 Sichtfenster.

  • Features
  • 6 unterschiedliche Größen (2.6 | 3.3 | 4.0 | 5.0 | 6.0 und 7.0 m²)
  • leichtes Gewicht (von 1.23 kg / 2.6 m² bis 2.48 kg / 7 m²)
  • 5 verschiedene Farben (Grau-Blau | Blau-Gelb | Gelb-Grau | Rot-Lila und Dunkelgrau-Mint)
  • verstellbare steife Haltestange (Boom) in 2 verschiedenen Größen (115 - 171 cm und 148 - 201 cm): ab 4 m² Fläche können beide Modelle verwendet werden
  • 2 Verstärkungen in den Tragflächen (Battens)
  • Draft-Control-Rope: mit Hilfe dieser Schnur hinter der Griffstange kann Spannung aus dem Wing genommen werden (Depowern)

VGEBY
inflatable Wing


Dieser Wing Surfer gehört zu den günstigeren Einsteiger-Modellen und bietet ein attraktives Preis-/Leistungsverhältnis. Der VGEBY Wing ist in 3 verschiedenen Größen erhältlich und in Schwarz (Rahmen) und Rot (Tragflächen) gestaltet. 2 integrierte Sichtfenster sorgen für eine freien Blick, wenn du den Wing vor dir hältst.

Am aufblasbaren Mittelsteg befinden sich 6 stabile Halteschlaufen, 3 zusätzliche sind am querverlaufenden Teil („Strut“) des aufblasbaren Rahmens angebracht. Dadurch kannst du die Position des Wing Surfers frei variieren. Mit der mitgelieferten Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine) kannst du verhindern, dass sich dein „Flügel“ bei starkem Wind ohne dich verabschiedet.

  • Features
  • 3 unterschiedliche Größen (S | M | L)
  • 6 Halteschlaufen auf dem Mittelsteg
  • 3 große Halteschlaufen in der Mitte des querverlaufenden Rahmens (Strut)
  • 2 Sichtfenster
  • Material: Polyester + TPU
  • Gewicht: ca. 3 kg
  • Lieferumfang: aufblasbarer Wing plus Tasche plus Coiled-Leash (spiralförmige Sicherungsleine)

FAQ

Zum Schluss beantworten wir dir noch ein paar weitere, häufig gestellte Fragen. Falls bei dir noch individuelle Unklarheiten aufkommen sollten, kannst du uns gerne einen Kommentar hinterlassen. Wir werden versuchen, dir möglichst schnell zu antworten!

Ein SUP Wing ist ein aufblasbarer Gleitschirm mit dem du dein Board in ein Wing SUP verwandeln kannst. Diese kleinen und leichten Flügel werden auch Wing Surfer genannt und sind sehr flexibel nutzbar. Sie können bei genügend Wind auf fast jedem SUP Board genutzt werden und geben dir je nach Größe einen ganz ordentlichen Vorschub. Anders als bei einem Windsurf-Segel, wird der Wing nämlich frei in der Hand gehalten und kann deshalb ganz variabel positioniert werden.

Die modernen SUP Wings bestehen aus einem Steg, in der Regel mit Halteschlaufen bzw. einer Griffstange, und den Tragflächen. Es gibt die Wing Surfer in verschiedenen Größen und unzähligen Designs. Die allermeisten Exemplare verfügen über Sichtfenster in den Tragflächen, damit du eventuelle Hindernisse auf der Strecke sehen kannst, wenn du die „Gleitflügel“ vor dir hältst. Windige Bedingungen sind beim „normalen“ Stand Up Paddling eher schwierig zu meistern. Mit einem SUP Wing hingegen wird daraus ein großer Spaß. Mit etwas Übung hast du schnell die notwendigen Fähigkeiten drauf und erreichst flotte Geschwindigkeiten.

Die Wing Surfer sind in verschiedenen Größen erhältlich. Die Auswahl beginnt bei knapp 2 m² und reicht bis hin zu Modellen mit einer Fläche von über 7 m². Je nach bevorzugter Windstärke solltest du dich für ein passendes Exemplar entscheiden. Bei wenig Wind sind die großen Wings eindeutig im Vorteil, da sie eine größere Angriffsfläche haben. Je stärker der Wind bläst, desto kleiner dürfen die Abmessungen des Wing Surfers sein. Natürlich steigt mit der Größe auch das Gewicht des Flügels, wobei grundsätzlich alle Modelle in einem Bereich liegen, der ein müheloses Handling ermöglicht.
Die SUP Wings sind aufblasbar (inflatable) und deshalb ganz leicht in der meist beiliegenden Tasche zu transportieren. Durch die geringen Packmaße findest du sicherlich in deinem SUP Gepäck genügend Stauraum für einen Wing Surfer. Erst am Wasser wird der Gleitschirm mit Hilfe einer Luftpumpe aufgepumpt und ist in wenigen Minuten startklar. Durch das geringe Gewicht und den niedrigen Platzbedarf kannst du deinen Wing deshalb immer dabeihaben und ihn bei genügend Wind innerhalb kurzer Zeit nutzen.
Übung macht natürlich auch auf einem inflatable Wing SUP den Meister, anfangs fällt es dir sicher am leichtesten, wenn du den Wing so hältst, dass dich der Rückenwind nach vorne schiebt („Downwind“). Komplexere Manöver wie Richtungswechsel, kurzzeitig gegen den Wind fahren etc. werden dir natürlich erst mit zunehmender Erfahrung gelingen.

Es ist natürlich von Vorteil, wenn du durch die Ausübung anderer Sportarten (Kitesurfen etc.) schon die nötigen Fähigkeiten im Umgang mit einem Gleitschirm besitzt. Zu Beginn sollte der Wind allerdings nicht ganz so stark sein, damit du dich ohne zu starken Druck auf den Gleitflächen in Ruhe mit dem Handling vertraut machen kannst. Am besten beginnst du erstmal in einer sitzenden oder knienden Haltung und probierst aus, wie sich der Wing in verschiedenen Stellungen verhält. Im Stehen kannst du den Flügel dann entweder in einem passenden Winkel über dem Kopf oder wie ein klassisches Windsurf-Segel halten. Allerdings fühlt es sich zunächst noch sehr ungewohnt an und du musst schon ein wenig Geduld haben, bis du den Dreh raushast.

Das hängt von vielen Faktoren ab und ist deshalb leider nicht pauschal zu beantworten. Zunächst ist natürlich die Größe des Wing Surfers und die Windstärke entscheidend für die Geschwindigkeit. Schließlich ist der Wind dein Antrieb und je größer die Angriffsfläche ist, desto mehr Schub bekommst du. Auch die Form und das Finnen-Setup deines SUP Boards ist entscheidend für die Geschwindigkeit. Schmalere Touring-Boards mit großer Einzelfinne führen zum Beispiel zu wesentlich flotteren Laufeigenschaften wie breite Allround-Boards mit 3 Finnen.
Wenn du dein aufblasbares SUP Board mit einem Wing nutzen möchtest, dann musst du insgesamt ein paar Abstriche hinnehmen. Ursprünglich kommen die Wings aus dem sogenannten „Foiling-Bereich“, bei dem die Boards mit Hilfe einer speziellen, sehr langen und schwertförmigen Finne praktisch über das Wasser „fliegen“.

Mit einem geeigneten Wing Surfer kannst du aber auch so gut wie jedes herkömmliche Board in ein Wing SUP verwandeln, wobei Boards mit großer Einzelfinne am besten geeignet sind. Der Vorteil im Vergleich zu den schon länger bekannten SUP Boards mit Windsurf-Segel („Riggs“) liegt in der Flexibilität der Wings. Grundsätzlich gilt natürlich, dass schmalere und somit stromlinienförmige SUP Boards auch mit einem Wing als Antrieb wesentlich flotter unterwegs sind als breite Modelle mit eher rundlicher Silhouette (Shape).

Zusätzlich sollten auch die Finnen groß genug sein, damit du dein Board bei starkem Wind gut steuern kannst. Touring-Boards mit großer Einzelfinne liefern hier den besten Kompromiss zwischen Stabilität, Wendigkeit und Gleitfreudigkeit. Einige SUP Boards verfügen auch über einen Mastfuß-Einsatz für ein Windsurf-Segel. Diese Modelle sind in der Regel auch perfekt für den Einsatz eines Wings geeignet. Nicht zuletzt haben die meisten dieser Boards auch spezielle Finnen-Setups, z.B. mit zusätzlicher Einzelfinne in der Mitte der Lauffläche.

Eigentlich nicht, denn dein Antrieb ist ja der Wind. Da du aber als Anfänger zunächst gar keine andere Möglichkeit hast als nach „Lee“ (mit dem Wind) zu fahren, solltest du dir natürlich auch Gedanken über den eventuellen Rückweg machen. Das trifft selbstverständlich auch zu, wenn plötzlich eine Flaute eintritt und kein Wind mehr weht! Für diesen Fall empfiehlt es sich deshalb immer ein Paddel in petto zu haben. Manche Wings und auch viele SUP Boards haben einen integrierten Paddelhalter. Ansonsten kannst du dein Paddel auch im Gepäcknetz deines Boards transportieren.
Das hängt in erster Linie von der Fläche des Wings ab. Je größer diese ist, desto effizienter kann die Windkraft übertragen werden. 2 – 3 Windstärken sollten es aber mindestens sein, damit die Nutzung sich lohnt. Je schwächer der Wind desto anstrengender ist es den Wing in einer guten Position zu halten. Abgesehen vom Vorschub verringert der Wind nämlich auch das zu haltende Gewicht des Wings. An sehr wechselhaften Tagen mit Wind und Flaute solltest du den Wing deshalb auch lieber in der Tasche lassen!
Sicher, dafür eignet sich im Prinzip jede Board-Sportart. Es ist zum Beispiel auch möglich den Wing auf einem Snow- oder Skateboard zu nutzen.

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