OutdoorMaster Shark 2S SUP E-Pumpe (Akku) Test
Von OutdoorMaster haben wir die Shark II am 12 V Anschluss und die Whale mit Akku bereits getestet.
Die Shark 2S ist die Akku-Variante der Shark-Baureihe: derselbe Maximaldruck von 20 PSI, aber ohne Kabel zum Auto.
Einen eigenen Test zu diesem Modell haben wir nicht. Was hier steht, sind Herstellerangaben und der Vergleich mit den beiden Schwestermodellen, die wir kennen.
In diesem Beitrag liest du, wie weit der Akku reicht, was der USB-C Anschluss bringt und wo die Grenzen liegen.
Die Besonderheiten der OutdoorMaster Shark 2S
Im Gehäuse steckt ein Akku mit 88,8 Wattstunden. Das ist der größte Wert im Feld der gängigen Akku-Pumpen, der Hersteller nennt bis zu sechs Boards je Ladung.
Sie erreicht 20 PSI. Damit deckt sie auch Touring- und Yoga-Boards ab, die mehr als die üblichen 15 PSI verlangen.
Geladen wird per USB-C mit 45 Watt. Zwei Stunden für eine volle Ladung, und das Kabel hat ohnehin fast jeder dabei.
Der 12 V Anschluss bleibt als zweiter Weg erhalten. Ist der Akku leer, läuft sie am Auto weiter.
Acht Ventildüsen liegen bei. Neben dem Board lassen sich damit Kajak, Zelt, Pool und Luftmatratze bedienen.
Im Notfall dient der Akku als Powerbank fürs Handy.
Daten & Fakten
- Betriebsart: Akku oder 12 V bis 15,8 V Gleichstrom
- Akku: 88,8 Wattstunden
- Boards je Ladung: bis zu sechs laut Hersteller
- Maximaler Druck: 20 PSI
- Ladeanschluss: USB-C mit 45 Watt, rund zwei Stunden
- Aufpumpzeit: rund 8:40 Minuten für ein 3,20 m Board auf 15 PSI
- Abpumpzeit: rund 1:30 Minuten
- Düsen: acht
- Abschaltautomatik: ja
- Preis: rund 127 Euro
Features
- Akku mit 88,8 Wattstunden
- maximal 20 PSI mit Abschaltautomatik
- Auf- und Abpumpfunktion
- Laden per USB-C mit 45 Watt oder am 12 V Anschluss
- acht Düsen für SUP, Kajak, Luftmatratze und Zelt
- Powerbank-Funktion für das Handy
- digitales Display mit Druckanzeige in Echtzeit
- der größte Akku im Feld der gängigen Akku-Pumpen
- 20 PSI, also auch für Boards mit höherem Solldruck
- USB-C statt Spezialnetzteil beim Laden
- 12 V Anschluss als Rückfallebene, wenn der Akku leer ist
- acht Düsen decken fast alles Aufblasbare ab
- Abpumpfunktion spart auf dem Rückweg Zeit
- kein eigener Test von uns, die Angaben stammen vom Hersteller
- der Akku macht sie schwerer als ein reines 12 V Modell
- die Herstellerangabe von sechs Boards je Ladung gilt für kleine Boards und niedrigen Druck
- im Betrieb deutlich hörbar, wie alle zweistufigen Pumpen
- teurer als die 12 V Schwester Shark II
Was in der Praxis zählt
Die Zahl, auf die es ankommt, ist nicht die Wattstundenzahl, sondern wie viele Boards davon wirklich hochgehen. Sechs sind der Bestwert unter idealen Bedingungen, real sind es bei großen Boards auf 15 PSI eher drei bis vier.
Der USB-C Anschluss ist der praktische Vorteil im Alltag. Wer abends im Auto lädt, braucht kein zusätzliches Netzteil.
Die Abschaltautomatik ist Pflicht, nicht Kür. Ohne sie steht man daneben und rät, wann Schluss ist.
Bei Kälte fällt die Kapazität jedes Lithium-Akkus ab. Im Frühjahr also nicht mit der Herstellerangabe rechnen.
Einsatzgebiete
Der Hauptfall ist die Tour ohne Auto in Reichweite: Steg, Strand, Campingplatz.
Der zweite Fall ist der Haushalt mit mehreren aufblasbaren Sachen, für die die acht Düsen gedacht sind.
Wer immer neben dem Auto aufpumpt, spart mit der 12 V Schwester Geld und Gewicht.
Weitere Modelle stehen in der Übersicht unter SUP Elektropumpe mit Akku und unter SUP Elektropumpe.
Verarbeitung und Pflege
Die Shark-Baureihe ist solide gebaut, das kennen wir vom 12 V Modell. Gehäuse und Anschlüsse machen dort einen haltbaren Eindruck.
Der Verschleißpunkt jeder Akku-Pumpe ist der Akku selbst. Er sollte nicht dauerhaft leer und nicht dauerhaft voll gelagert werden.
Nach Salzwasser gehört das Gehäuse abgewischt, und der Schlauch wird locker aufgerollt statt geknickt.
Ausgediente Lithium-Akkus gehören in die Sammelstelle und nicht in den Hausmüll, wie das Umweltbundesamt zu Altbatterien zusammenträgt.
Anschaffungskosten
Rund 127 Euro sind der übliche Kurs für eine Akku-Pumpe mit 20 PSI. Reine 12 V Modelle liegen deutlich darunter.
Bezahlt wird die Unabhängigkeit vom Auto, nicht mehr Druck: Die 12 V Shark II schafft dieselben 20 PSI.
Wer eine gute 12 V Pumpe hat, kommt mit einer Powerbank mit echtem 12 V Ausgang oft günstiger ans selbe Ziel.
FAQ
Hier beantworte ich noch die Fragen, die zu diesem Modell am häufigsten aufkommen.
Wenn bei dir darüber hinaus etwas offen bleibt, schreib uns gerne einen Kommentar. Wir versuchen immer, dir schnell weiterzuhelfen!
Fazit
Die OutdoorMaster Shark 2S ist die Akku-Version einer Baureihe, die wir am 12 V Anschluss bereits kennen und für solide halten.
Der große Akku, die 20 PSI und das Laden per USB-C sind die drei Punkte, die sie aus dem Feld heben. Der 12 V Anschluss bleibt als Rückfallebene.
Einen eigenen Test haben wir nicht. Wer ohne Auto in Reichweite aufpumpen will und den vollen Druck braucht, findet hier trotzdem eine naheliegende Wahl.

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