Skip to main content

Auf der Suche nach einem SUP Board? Dann schau dir mal unseren großen SUP Board Test 2021 an!

#1 größte SUP Seite in Deutschland
Mit mehr als 1.000.000 Lesern / Jahr
300+ SUP Board Vorstellungen
Auch Paddel und Zubehör getestet
Mehr als 3.000 Youtube Abonnenten
SUP Board Tests live und in Farbe

HandiRack Dachgepäckträger

MarkeHandiRack
Größe96 x 24 x 10 cm
Gewicht2,5 kg
EinsatzgebietDachgepäckträger
weitere FeaturesBedienungsanleitung, 2 Dachträger, Doppelhub-Luftpumpe, 2 x 3 m Spanngurte (HandiStraps) zur Sicherung der Ladung
ZubehörBedienungsanleitung, 2 Dachträger, Doppelhub-Luftpumpe, 2 x 3 m Spanngurte (HandiStraps) zur Sicherung der Ladung

Beschreibung

HandiRack Dachgepäckträger (Test)

Wenn du regelmäßig mit deinem aufblasbaren iSUP unterwegs bist und zu Hause den nötigen Stauraum hast, dann ist ein Dachträger für dein Auto die perfekte Lösung, um dein Board bequem, schnell und komplett startklar ans Wasser zu transportieren. Für Besitzer von Hardboards und anderen sperrigen (Wasser-) Sportgeräten wie Boote, Ski und Snowboards etc. sind diese kleinen Helfer ohnehin unverzichtbar. Natürlich ist der HandiRack Dachgepäckträger auch für den Transport sämtlicher anderer Gegenstände bis 80 kg (bitte maximale Dachlast des Fahrzeugs beachten) geeignet, für die der Platz im Innenraum deines Fahrzeugs nicht ausreichend ist!

Aufblasbare Exemplare wie der HandiRack Dachträger sind dabei besonders komfortabel, da sie in wenigen Minuten aufgebaut bzw. montiert sind und so nicht dauerhaft auf dem Autodach bleiben. Da wir seit 2016 ständig auf der Suche nach durchdachtem Zubehör für Stand Up Paddler sind, möchte ich dir dieses kleine System heute im Detail vorstellen. Du erfährst alle Einzelheiten zum Produkt und zum Lieferumfang und selbstverständlich gebe ich dir auch einige Praxis-Tipps an die Hand, damit die Nutzung problemlos gelingt!

Das Besondere am HandiRack Dachgepäckträger

Dieser Dachträger gehört zu der ganz flexiblen Sorte. Im Prinzip besteht das Set aus 2 sehr robusten Textilhüllen (420 Denier Nylon) mit jeweils 2 Luftkammern, die einfach quer über das Autodach gelegt werden und mit dem integrierten Gurt durch den Innenraum des Fahrzeugs fixiert werden. Danach werden die beiden Kammern mit der handlichen Doppelhub-Luftpumpe aufgepumpt und schon ist der Dachträger bereit, um mit seiner breiten, leicht federnden Auflagefläche eine Traglast von bis zu 80 kg aufnehmen zu können.

Wenn du die HandiRack Dachgepäckträger nicht mehr brauchst, lässt du einfach die Luft ab, rollst die Träger zusammen und steckst sie platzsparend in den mitgelieferten Transportbeutel. Die notwendigen Spanngurte sind ebenfalls bereits im Lieferumfang enthalten. Das Set ist leicht, absolut flexibel und innerhalb kürzester Zeit einsatzbereit.

Achtung: Der HandiRack Dachgepäckträger ist nicht für Fahrzeuge mit Softtop (Cabrios) oder mit Vorhang-Airbags geeignet!

Daten & Fakten:

  • Maße der Gewebe-Hülle: 145 x 24 cm, Länge inkl. Gurt: 340 cm
  • Maße der aufgepumpten Kammern: 96 x 24 x 10 cm
  • mögliche Dachbreite: von 1m bis 1,5 m+
  • Gewicht: 2,5 kg
  • Belastbarkeit: 80 kg (Dachlast des Fahrzeugs beachten)
  • Lieferumfang: Bedienungsanleitung, 2 Dachträger, Doppelhub-Luftpumpe, 2 x 3 m Spanngurte (HandiStraps) zur Sicherung der Ladung

Features

  • UV-beständige und hochwertig verarbeitete Materialien (Nylon – 420 Denier)
  • breite, integrierte Gurte zur Befestigung durch den Innenraum (Gesamtlänge 3,4 m)
  • 5 stabile D-Ringe zur Durchführung der Spanngurte
  • Transportbeutel (Nylon)

  • sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • unkomplizierte, schnelle Montage
  • Doppelhub-Luftpumpe
  • für sehr viele Fahrzeuge (auch mit Reling) geeignet, Dachbreite von 100 – 150 cm+
  • sehr gut für mehrere Boards und Lasten bis 80 kg geeignet
  • muss vor der Nutzung aufgebaut und montiert werden
  • nicht für Fahrzeuge mit Softtop (Cabrios) oder Vorhang-Airbags geeignet

Die Montage des HandiRack Dachgepäckträgers in 7 simplen Schritten (Aufbauanleitung):

Der Aufbau des HandiRack Dachträgers ist wirklich sehr einfach und im Prinzip nahezu selbsterklärend. Grundsätzlich solltest du immer darauf achten, dass die Auflageflächen und die Stellen, über die die Gurte verlaufen frei von groben Verunreinigungen sind, da ansonsten der Lack deines Autos zerkratzt werden könnte…

Eine bebilderte Aufbauanleitung ist auf den ersten Seiten der Bedienungsanleitung zu finden. Mit ein wenig Routine gelingt dir die Montage in wenigen Minuten. Wenn du dich an die folgenden 7 Schritte hältst, kann garantiert nichts mehr schiefgehen!

  1. Beide Dachträger aus der Tasche herausholen und sämtliche Türen des Fahrzeugs öffnen.
  2. Lege jetzt den vorderen Dachträger so nah wie möglich an der Vorderseite des Daches quer über das Dach. Wiederhole das anschließend mit dem hinteren Träger über den Hintertüren. Grundsätzlich empfiehlt sich ein Abstand von 70 cm zwischen den Gepäckträgern (Handbuch des Fahrzeugs mit weiteren Informationen beachten).
  3. Führe jetzt den Gurt des vorderen Trägers durch das Wageninnere, ziehe ihn durch den ersten D-Ring und anschließend durch die Schnalle. Achte darauf, dass der Gurt zentral über dem “V-Abschnitt” des Trägers verläuft und nichts verdreht oder verwickelt ist. Anschließend fixierst du den Gurt, indem du ihn zu dir herziehst. Mit dem hinteren Träger verfährst du auf die gleiche Weise.
  4. Die überstehenden Gurtenden sind an den Trägern festzubinden, damit sie nicht im Wind umherflattern.
  5. Schließe jetzt alle Türen.
  6. Öffne die Ventile und verbinde sie mit der Doppelhub-Luftpumpe (HandiPump). 18 – 20 Zyklen sollten ausreichend sein. Achtung: Vermeide unbedingt ein übermäßiges Aufpumpen. Die Dachgepäckträger sollten federnd und nicht zu hart sein. Auf Druck sollten sie grundsätzlich etwas nachgeben.
  7. Jetzt kannst du die Ladung möglichst gleichmäßig auf den Dachträgern verteilen und mit den mitgelieferten Spanngurten (HandiStraps) an den integrierten D-Ringen verzurren. Auch die Enden dieser Gurte sind zu sichern!

Achtung: Bei zweitürigen Autos mit Fenstern in den Hintertüren, die sich öffnen lassen, werden die Gurte durch die geöffneten Fenster gezogen. Die Fenster können danach wieder geschlossen werden. Wenn sich die Fenster nicht öffnen lassen, werden beide Träger über die Vordertüren befestigt, wobei der vordere Träger wieder so weit vorne wie möglich zu platzieren ist.

4 hilfreiche Praxis-Tipps zum Transport von SUP Boards

  1. Aufpumpen von aufblasbaren SUP Boards (iSUPs): Sorge dafür, dass du dein(e) SUP Board(s) soweit aufpumpst, dass es eine gute Festigkeit erreicht. Du kannst dabei ruhig ein paar PSI unter dem empfohlenen Druck bleiben. Trotzdem muss genug Luft im Board sein, damit es sich nicht durch den Fahrtwind verformt und im schlimmsten Fall zu flattern beginnt! Wichtig: Beachte bitte, dass Temperaturunterschiede sich auf den Luftdruck auswirken. Kühle Temperaturen vermindern den Druck, während Sonneneinstrahlung den Luftdruck steigen lässt.
  2. Verteilung und Sicherung der Last: Nach Möglichkeit solltest du die Dachlast immer gleichmäßig verteilt auf der Auflagefläche befestigen. Zunächst solltest du alle abnehmbaren Teile (Finnen etc.) vom SUP Board entfernen. Wenn dein Board einen sogenannten “Rocker” hat (nach oben gebogene Boardspitze und/oder Heck) solltest du es mit der Standfläche nach unten transportieren, damit es bessere aerodynamische Eigenschaften hat. Wenn du mehrere, unterschiedlich große Boards aufeinanderlegst, sollte das längste unten sein!
  3. Boards stapeln: Du kannst natürlich auch innerhalb der Belastungsgrenze (80 kg) mehrere Boards aufeinanderlegen. Eine Antirutschmatte zwischen den Brettern erhöht dabei die Sicherheit.
  4. Schütze dein(e) Board(s): An den Stellen, an denen die Spanngurte direkt mit der Oberfläche der Boards in Berührung kommen, empfiehlt es sich Lappen, Schwamm-Tücher oder ebenfalls eine Antirutschmatte unterzulegen.
  5. Beachte die Straßen-Verkehrs-Ordnung (StVO): Bitte beachte unbedingt die Hinweise der Hersteller bezüglich der erlaubten Maximalgeschwindigkeit, die du mit Dachträger fahren darfst. Für sämtliche Dachlasten gilt folgendes: Der Transportgegenstand darf maximal 1,50 m über das Heck ragen und ist bereits ab einem Überstand von 1 m mit einer roten Flagge zu kennzeichnen! Über die vordere Stoßstange darf nichts überstehen und die Breite der Dachladung darf 2,55 m nicht überschreiten.

Meine Empfehlung

fowong Antirutschmatte Anti Rutsch
Mit dem Link kaufst du zum gleichen Preis ein, aber wir erhalten eventuell eine Provision.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum HandiRack Dachgepäckträger

Im folgenden Teil beantworte ich noch einige häufig gestellte Fragen zum Thema und zum Produkt. Wenn bei dir noch weitere Unklarheiten bestehen, kannst du mir gerne einen Kommentar hinterlassen. Ich werde versuchen dir möglichst schnell weiterzuhelfen!

Zunächst einmal ist der HandiRack Dachgepäckträger leicht, aufblasbar, hat ein geringes Packmaß und kann auf nahezu jedem Autodach in kurzer Zeit befestigt werden. Er ist insgesamt hochwertig verarbeitet, die Materialqualität ist sehr gut und er ist ein optimaler Reisebegleiter. Lasten bis 80 kg steckt er locker weg!

Mehr zum HandiRack Dachgepäckträger erfahren

Meiner Meinung nach auf jeden Fall. Die Flexibilität hat mich im Test komplett überzeugt. Er ist absolut vielseitig und unkompliziert in der Handhabung. Im Lieferumfang ist alles enthalten, was du benötigst und das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr attraktiv.

Mehr zum HandiRack Dachgepäckträger erfahren

Mit ein wenig Übung ist der Aufbau wirklich sehr unkompliziert. In höchstens 5 Minuten bist du startklar, um den Dachgepäckträger zu beladen.

Mehr zum HandiRack Dachgepäckträger erfahren

Grundsätzlich eignet sich der HandiRack Dachträger für sämtliche Gegenstände bis maximal 80 kg. Die wichtigste Verwendung liegt für Wasser- und Wintersport-Fans natürlich im Transport des umfangreichen und teilweise sperrigen Equipments. Dabei ist es ganz egal ob es sich um Surf-, Wake- oder SUP Boards, um Boote (Kanu, Kajak, Schlauchboot) oder um Ski und Snowboards handelt. Der Dachgepäckträger ist enorm vielseitig nutzbar.

Mehr zum HandiRack Dachgepäckträger erfahren

Zunächst solltest du alle abnehmbaren Teile (Finnen etc.) vom SUP Board entfernen. Lege es dann, evtl. mit der Oberseite nach unten, auf den Dachträger, das ist besonders wichtig bei Modellen mit nach oben gebogener Nose (“Noserocker”) oder Heck, damit der Fahrtwind weniger Angriffsfläche hat.

Wenn du viele Boards transportierst, kannst du sie natürlich auch stapeln. Ganz wichtig ist, dass die Spanngurte die Boards gut fixieren und stramm sitzen. Falls die Klemme eines Spanngurtes an einer Kante liegt, ist es wichtig, dass du die Oberfläche des Boards mit Lappen oder einer Antirutschmatte schützt. Achte darauf, dass aufblasbare SUP Boards (iSUPs) ca. mit dem empfohlenen Druck befüllt sind, damit sie sich nicht durch den Fahrtwind verformen. In unserem Ratgeber zum Thema SUP Transport auf dem Dachgepäckträger erfährst du alles noch wesentlich detaillierter.

Mehr zum HandiRack Dachgepäckträger erfahren

Die Montage ist prinzipiell sehr simpel und nahezu selbsterklärend. Außerdem ist in der Bedienungsanleitung eine bebilderte Aufbau-Anleitung zu finden. Des Weiteren finden sich im Internet aber auch einige sehr anschauliche Aufbau-Videos.

Mehr zum HandiRack Dachgepäckträger erfahren

Die wichtigste Grenze ist hierfür die individuelle, maximale Dachlast deines Fahrzeugs. Diese Angabe findest du in den Unterlagen der Hersteller. Die Dachträger an sich halten eine Belastung von maximal 80 kg aus!

Mehr zum HandiRack Dachgepäckträger erfahren

Nein, als nicht fest verbautes Fahrzeugzubehör benötigen die Dachträger allgemein kein TÜV Zertifikat und können dies aufgrund der Produktkategorie auch leider nicht bekommen. Du benötigst auch keine ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis). Allerdings ist der Führer des Fahrzeugs laut StVO immer für die Ladungssicherung verantwortlich, überprüfe deshalb immer ganz genau, ob alles gut sitzt.

Mehr zum HandiRack Dachgepäckträger erfahren

Fazit

Der HandiRack Dachgepäckträger konnte mich im Test von seinen Qualitäten überzeugen. Das Material und die Verarbeitung machen insgesamt einen hochwertigen und langlebigen Eindruck. Der Aufbau und die Montage sind wirklich simpel und in wenigen Minuten erledigt.

Wenn man ihn nicht benötigt, ist er platzsparend in einer Tragetasche zu verstauen und kann so auch problemlos mit auf Reisen genommen werden.

Im Lieferumfang ist alles enthalten, so dass der Dachträger direkt nach der Lieferung einsatzbereit ist. Ein weiteres Argument ist für mich der attraktive Preis!

Gemessen am Zugewinn der Flexibilität des Transports lohnt sich die Anschaffung allemal. Das oft lästige, anstrengende und zeitintensive Aufpumpen des iSUPs kann dadurch entfallen.


Erfahrungsberichte

Keine Erfahrungsberichte vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *