Skip to main content

SUP Board Guide 2017 – Unser Ratgeber


Unser großer SUP Board Ratgeber wird regelmäßig aktualisiert. Dieser Ratgeber entstand aus der Motivation heraus, dass sich die Produktbeschreibungen der Boards allesamt recht ähnlich lesen und nicht viele Informationen offenbaren. Insbesondere was die Unterschiede der einzelnen Boardklassen betrifft, herrscht noch Unklarheit. Da sich unser SUP Board Ratgeber insbesondere an SUP Anfänger und erfahrene SUPler richtet, wollen wir etwas Licht ins Dunkel bringen.

Wir beschäftigen uns intensiv mit dem Dschungel an verschiedenen Modellen und stellen die unserer Meinung nach besten Boards vor. Im Gegensatz zu anderen Webseiten oder allgemeinen SUP Board Tests differenzieren wir strikt nach Anwendungsgebiet, so kannst Du sicher sein, auch das perfekte SUP Board für Deine Zwecke zu kaufen.

Beachte
Sicher hast Du auch schon mal einen Stand Up Paddler auf einem benachbarten Gewässer gesehen. Kein Wunder, denn SUP ist einer der trendigsten Sportarten 2017. Je nach Wind, Wetter, Verkehr und Können gleiten die Wassersportler mit zügiger Schrittgeschwindigkeit von bis zu 15-20 Kilometer pro Stunde über das Wasser. Anders als zunächst vermutet, ist man mit diesem Sport gar nicht an Seen gebunden. In Buchten, auf Flüssen und Kanälen tummeln sich schon seit einiger Zeit die Freunde des Paddelsports. Selbst von leichtem Wellengang sind erfahrene SUPler nicht zu stoppen.
Wer nun selbst zum Paddel greift und für die erste Tour das alte Surfbrett aus dem Schuppen kramt, wird allerdings bitter enttäuscht – und klitschnass – enden. Herkömmliche Surfbretter mit ihren geringen Volumina eignen sich leider kaum für Stand Up Paddling. Hier ist spezielles Material gefragt, welches wir Dir im Folgenden vorstellen wollen.

7 Gründe, warum jeder SUP lieben muss:

  • 1. Natur

    Beim SUP kommt die frische Luft nicht zu knapp, so viel ist gewiss. Als SUPler muss man sich bei perfektem Wetter nicht in der viel zu heißen Sporthalle abrackern, sondern kann genüsslich jeden Sonnenstrah genießen. Und zwar stets in der Gewissheit: Das Abkühlung ist nicht weit. Natur heißt natürlich noch viel mehr als nur Draußensein. Nicht umsonst gibt es zahlreiche organisierte SUP Touren und SUP Reisen in einzigartige Naturreservoire.

  • 2. Fitness

    Nicht zu unterschätzen ist der Fitnessaspekt. Stand Up Paddling ist ein hervorragendes Ganzkörpertraining, denn wer Geschwindigkeit aufbauen oder auch nur gegen Wellengang und Strömungen ankommen will, benötigt Ausdauer, Kraft und Koordination. Leider ist es in Deutschland nicht möglich, ganzjährig Wassersport zu betreiben. Aber auch abseits vom Board kannst Du was für deine Fitness tun. Aus diesem Grund haben wir einige SUP Fitnessübungen zusammengetragen.

  • 3. Familie

    Trotz des Fitnessapsekts ist ein Stand Up Paddler keinesfalls ein einsamer Leistungssportler. SUP ist für die ganze Familie. Ganz jung bis ganz alt – Stand Up Paddling ist für jedermann. Der einsteigerfreundliche Wassersport ist sehr intuitiv und schon nach kurzer Zeit werden die ersten Erfolge erzielt. Mit dem geeigneten Board können auch (kleine) Kinder einfach gemeinsam mit auf ein SUP Board.

  • 4. Action

    Wer denkt, dass Stand Up Paddling nur ein gemächlicher Sonntagssport ist, liegt definitiv falsch. Das Maximieren der Geschwindigkeit, das Reiten von brechende Wellen wie auch die turbulenten Wildwasser-Fahrten auf einem SUP Board sind ebenso Teil des Sports. Sicher sind diese actiongeladenen und riskanteren Manöver nichts für jedermann. Aber zeigt dennoch die Bandbreite, die sich auch in unterschiedlichen Boardklassen niederschlägt, wie facettenreich SUP ist.

  • 5. Abschalten

    SUP ist Abschalten. Es gibt kaum etwas besseres, als eine kleine Runde auf dem Board nach getaner Arbeit, Schule oder Uni. Auch das hektische Leben in den sonst so vollen Städten lässt sich super hinter sich lassen. Und wer gar nicht warten, dreht vielleicht schon vor Arbeitsbeginn eine kleine Runde.

  • 6. Erkunden

    Quer über den Globus findet ein ganz neuer Trend immer mehr Fans. Es handelt sich dabei um eine Mischung aus klassischen Stadtbesichtigungen und – wer hätte es hier erwartet – Stand Up Paddling. Ja, richtig gehört! Mit dem Stand Up Paddling Board die Kanäle der Altstädte unsicher machen kann man inzwischen schon in vielen europäischen Städten. Auf unserer Deutschlandkarte haben wir Spots markiert, vielleicht ist auch etwas in deiner Nähe dabei. Wen es ins Ausland zieht, der findet entsprechende Orte für Besichtigungstouren auf den entsprechenden Karten für SUP Spots in Europa.

  • 7. Gemeinschaft

    Gerade in den letzten Sommern hat sich die Anzahl der Stand Up Paddler massiv erhöht. Bei Weitem wirst Du nicht der einzige auf dem Wasser sein, der auf einem SUB Board steht. So eine Fangemeinde ist natürlich super. Und von meiner Erfahrung sind die anderen SUPler richtig freundliche Leute.
    Wir leben nicht umsonst im 21. Jahrhundert. Rund um den populären Wassersport hat sich auch online Menschen gescharrt. Viele findet man in SUP Foren oder in den sozialen Medien.
    Auch wir von stand-up-paddling.org verstehen uns als solche Community. Hier geht es vor allem um das Equipment. Gerne kannst Du deine Erfahrungen mit einzelnen Boards mit anderen Interessierten teilen. Nutze doch einfach die Suchfunktion und verfasse zu deinem Board eine kleine Rezension.

SUP Board Kaufberatung

1. Richtige Größe

Länge des Boards

Die richtige Länge des SUP Board variiert und hängt vom Können und Anwendungsgebiet ab. Sicherlich haben ein Profi, der quasi nur so durch die Wellen sticht, ein Fortgeschrittener, der viel Geschwindigkeit aufbauen möchte und Einsteiger, die nur entspannt über den nächsten See paddeln wollen, verschiedene Anforderungen an das Board. Auch hat das Gewicht des Paddlers einen Einfluss auf das Volumen.

  • 7’0“ – 8’9“  Kindergröße
  • 9’0“ – 9’9“  Einsteiger / Surfing
  • 10’0“ – 10’9“  Allround / Einsteiger
  • 11’0“ – 13’0“ Allround – Cruising
  • 14’0“ Race

Maßeinheiten

Bei SUP Boards sind Angaben in den amerikanischen Standardmaßeinheiten feet und inch üblich. Folgende Umrechnung gilt:

  • Feet: 1 ft = 1′ = 30,48 cm
  • Inch: 1 inch = 1“ = 2,54 cm

Folglich misst ein 12’2″ Board umgerechnet in Meter ~3,71 m (= 12 x 30,48 cm + 2 x 2,54 cm).

2. Boardtyp

Grundsätzlich kann man zwischen festen und aufblasbaren SUP Boards unterscheiden. Beide Arten haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die wir miteinander vergleichen wollen. In unserem SUP Ratgeber decken wir beide Boardtypen ab, wenn auch unsere Präferenzen klar sind. Weitere Informationen über einzelne Boards kannst Du auf den einzelnen Kategorieseiten und den Produktunterseiten finden. Im Folgenden gehen wir auf folgende Fragen ein:

  • Was macht aufblasbare Boards aus?
  • Was macht feste SUPs aus?
  • Wo liegen die einzelnen Vor- und Nachteile?
  • Zu welchem Typ würde ich raten?

 

Aufblasbare SUP Boards

Aufblasbare Boards werden auch gerne als inflatable SUPs (englisch für aufblasbar) oder kurz iSUPs bezeichnet. Auch wenn die Assoziation naheliegt, ähneln diese in keiner Weise einer Luftmatratze. Die reißfeste Haut, befähigt SUP Boards dieses Typs auch zu ruppigen Wildwasserfahrten. Selbst Felsen und spitze Kanten können der Hülle nicht viel anhaben.

Der wesentliche Unterschied zu den festen Boards (hardboards) ist, dass sich bei aufblasbaren SUPs in wenigen Sekunden die Luft ablassen lässt und als leere Hülle sehr einfach verstaubar und transportierbar ist. Ebenso markant ist der Preis. Während feste Boards durchweg im höheren Preissegment angesiedelt sind, gibt es SUP Boards aufblasbar schon für wenige Hundert Euro.

Detaillierter auf diesen Boardtypen gehen wir auf der Kategorieseite zu aufblasbare SUP Boards ein.

 

Feste SUP Boards

Feste SUP Boards werden auch als hardboards bezeichnet. Carbon, Holz, Polyethylen, Polyester, AST, ASA,HDPE oder auch Epoxid – SUP Boards werden aus den unterschiedlichsten Materialien gebaut. Von Holzboards bis Hightech-Kunststoffe ist das Spektrum der Materialien groß. Auch die Bauverfahren haben sich dramatisch professionalisiert, so kommen heutzutage computergesteuerte Maschinen zum Einsatz, die Arbeiter unterstützen.

Anders als oftmals vermutet wird, handelt es sich bei festen SUP Boards nicht ausschließlich um Profi-Equipment. Viele Boards dieses Typs sind aufgrund der Bauweise besonders widerstandsfähig und damit auch ideal für Einsteiger gemacht.
Mehr Informationen zu diesen Boards gibt es auf dieser Unterseite zu festen SUP Boards.

 

Vorteile- und Nachteile der einzelnen Typen

Aufblasbare SUPs
+ leicht und sehr gut zu transportieren
+ überzeugende Fahreigenschaften
+ niedriger Preis
+ überraschende Stabilität
+ ideal für Einsteiger und Fortgeschrittene
+ vielfältiges Zubehör
Feste SUPs
+ direkteres Fahrgefühl
+ Aufpumpen entfällt
+ Lagerung ist im Freien möglich
+ hohe Robustheit und Lebensdauer
teurer als aufblasbare SUPs
groß, schwer und aufwendig zu transportieren

 

Mein Fazit

Ich persönlich würde ausschließlich auf aufblasbare SUPs zurückgreifen. Der Komfort, das SUP einfach mal einzupacken, ohne sich in logistischen Überlegungen zu verlieren, ist für mich sehr wichtig. In Deutschland gehen auch fast nur aufblasbare SUPs über den Ladentisch und daher verbinden die meisten Deutschen Stand Up Paddling direkt mit inflatable Boards (auch iSUPs genannt).

 

Laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ.net) entfallen in Deutschland 70% bis 90% der Käufe auf aufblasbare Boards. Auch wir raten zu aufblasbaren (auch inflatable oder iSUP genannt) SUPs. Weitere Informationen und Übersicht über beliebte Modelle findest Du auf dieser Übersichtsseite zu aufblasbaren SUP Boards!

3. Boardklassen

SUP ist agil und stetig im Wandel und spricht die unterschiedlichsten Menschen an, aber kein Board kann ist fürs Fahren in stillen Gewässern, Wellenreiten und Wildwasserfahrten gleichzeitig geeignet. Dies führte unlängst zu einer Differenzierung in einzelne Klassen von Boards. Den Trend machen auch die Hersteller mit und bieten ihre Boards in verschiedenen Varianten an. Schweben Dir entspannte Touren auf dem heimatlichen See vor, empfiehlt sich zum Beispiel ein Allrounder, während ambitionierte Geschwindigkeitsjunkies ganz andere Prioritäten bei der Materialwahl setzen.

 


Neben den Boardklassen werden die Boards auch nach weiteren Merkmalen unterschieden. Viele Hersteller werben etwa mit einer besonders rutschfesten Beschichtung, die einen sicheren Stand gewährleistet. Auch wenn die einzelnen Marken ihre Technik als ganz besonders rutschfest bewerben, ähneln sich die meisten Boards in diesem Punkt.

Die 5 Boardklassen im Vergleich

  • Allrounder

    Ein Allrounder ist das typische SUP Board für Einsteiger. Wie der Name vermuten lässt, sind diese SUPs für verschiedene Einsatzgebiete geeignet. Der Bug ist breit und abgerundet. Das Heck ist ebenso breiter als bei den anderen Klassen, meistens gerundet und seltener leicht abgeschnitten. Die weichen Kanten und die gerundete Form verleihen den Allroundern sehr ausgeglichene Fahreigenschaften und machen diese zu idealen SUP Boards für Anfänger.

  • Cruising

    Der Unterschied zu Allroundern fällt schnell auf. Die Rundungen an Heck und Bug sind komplett verschwunden. Die spitz zulaufenden Enden machen die Cruising Boards schnittiger als die Allrounder und zur idealen Option, wenn die eigene Fitness trainiert werden soll. Das Unterwasserschiff fügt sich mit der spitzen Form ein und versetzen die Paddler in die Lage höhere Geschwindigkeiten aufzubauen.

  • Race

    Race SUP Boards sind das Mittel der Wahl für Geschwindigkeitsmaximierer. Während die Cruiser eine gewisse Stabilität gewährleisten, machen die Race SUPs keinerlei Abstriche. Die Rennboliden sind vollkommen auf hohe Geschwindigkeiten ausgelegt. Der wohl markanteste Unterschied zu den Cruisern ist die extreme Länge von bis zu 450cm.
    Das „Underline“ der Race SUP Boards erinnert an die schnittigen Rennboote aus dem Rudersport. Auch diese sind auf allerhöchste Geschwindigkeiten für die Geradeausfahrt optimiert.
    Die Steuerung der Race SUPs unterscheidet sich bei vielen Modellen fundamental von den anderen Boardklassen, in dem mit Rudern, die mit dem Fuß bedienbar sind, gelenkt wird. Die anspruchsvolle Bauweise und der Einsatz teurer und besonders leichter Materialien drücken sich auch deutlich im Preis ab.

  • Wave

    Wave SUP gilt gewissermaßen als Königin des Stand Up Paddling. Das Wellenreiten mit dem SUP fordert dem Paddler und seinem Material einiges ab. Sicherlich taugen auch Allround oder Cruiser SUPs für erste Versuche bei kleinen Wellen. Mit wachsenden Wellen steigt der Bedarf nach spezielleren Boards, da die anderen Boardklassen schlichtweg zu lang sind. Die Wave SUPs sind nur 8 – 9 feet kurz und besonders wendig.

  • Whitewater

    Whitewave also das Fahren in Wildwasser ist ohne Zweifel eine extrem anspruchsvolle Disziplin. Unberechenbare Wellen, Wirbel und Strömungen in Verbindung mit zahlreichen Hindernissen wie Felsen und Engstellen machen jedes Wildwasser zu einem riskanten Abenteuer. Dank des Know-How ausgereiften in der Konstruktion von Wildwasserkajaks konnte viel Wissen direkt auf Whitewater SUP Boards übertragen werden.
    Dank Nose- und Tailrocker sind diese Boards nahezu auf der Stelle drehbar. Besonders wichtig, um die extremsten Wildwasserpassagen zu meistern, ist eine überragende Stabilität. Die kurzen Boards verfügen aus diesem Grund eine beachtliche Breite von 75 oder sogar 90cm auf.

 

4. Zubehör

Ein Board kommt selten allein. So oder so ähnlich könnte das Motto der SUP Hersteller lauten, denn inzwischen immer mehr Boards direkt in regelrechten Sets samt einiger Zubehörartikel angeboten. Dieser Umstand ist natürlich sehr praktisch für all diejenigen, die gerade erst in diesen wunderbaren Sport einsteigen wollen und ein Grund dafür, uns auch mal diese Artikel genauer anzusehen.

Zu allen Produkten findest Du übrigens weitere Informationen auf den jeweiligen Unterseiten (erreichbar über die Navigationsleiste) und konkrete Informationen über einzelne Paddel, SUP Leashes etc. auf den jeweiligen Produktseiten.

 

1. Paddel

Ein Paddel ist bei nahezu jedem Allround Board enthalten. Was natürlich ideal für Einsteiger ist, da in diesen Sets eine komplette Grundausstattung enthalten ist. Bei Marken, die vorrangig Equipment für Fortgeschrittene führen (wie zum Beispiel Fanatic) gehört ein Paddel meist nicht dazu.

Gerade erfahrene Stand Up Paddler besitzen auch in den meisten Fällen schon ein Paddel. Es handelt sich in der Regel um Paddel, die auch einzeln verkauft werden, dennoch kommen diese in der Qualität nicht an hochwertige Stand Up Paddel heran.

Gerade am Material wird hier etwas gespart. So gibt es zum Beispiel relativ wenige SUP Paddel Carbon in derartigen Sets. Üblicher als das teure und leichte Material Carbon sind SUP Paddel aus Fiberglas und seltener auch Paddel aus Aluminium.

Die in solchen Sets beinhalteten Paddel sind sehr häufig höhenverstellbar. Höhenverstellbare Paddel (auch als Vario Paddel bezeichnet) sind natürlich sehr praktisch für diese Zusammenstellungen, wo es eigentlich mehr auf das SUP Board ankommt.

 

2. Leash

Bei einem Leash handelt es sich um eine Art Leine, die mit dem Anfang am Board befestigt wird und das Ende schnallt sich der SUPer entweder über das Fußgelenk (ankle leash) oder unter das Knie (knee leash). Diese Halteleinen dienen dazu, dass das Board Dir nicht wegschwimmt. Ganz besonders wichtig wird die Halteleine bei Strömung oder Wind, die das SUP Board zusätzlich wegtreiben.
Ein Leash gehört zur absoluten Grundausstattung eines jeden Stand Up Paddlers. Bei einigen SUP Board Sets ist auch eine SUP Halteleine schon mit dabei.
Weitere Informationen zu den Vor- und Nachteilen von knee leashes beziehungsweise ankle leashes, was coiled leashes ausmacht und welche Modelle empfehlenswert sind, erfährst Du auf dieser Seite über SUP Leash.

 

3. Luftpumpe

Ein Luftpumpe ist natürlich unumgänglich. Und folglich ist eine solche auch bei nahezu jedem SUP Board mit dabei. Es handelt sich zu 90% um handbetriebene Luftpumpen mit eigenem Manometer. Das Aufpumpen ist in der Regel innerhalb weniger Minuten (im Duchschnitt circa 5-10 Minuten) erledigt. Für besonders schwere Fälle kannst Du Dir auch spezielle SUP Pumpen anschauen. Einige davon sind sogar elektrisch. Mit einem Akku ausgestattet sind diese ebenso transportabel wie die aufblasbaren SUPs.

 

Frage an Dich: Welches SUP Board hast DU und bist Du damit zufrieden?

Besonders würden wir uns freuen, wenn Du auf unser Seite auch Feedback zum Ratgeber hinterlässt. Ansonsten wünsche wir Dir viel Spaß beim Stand Up Paddeln 🙂

 


Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*