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Die besten SUP Boards | 3 wichtige Kriterien beim SUP Board Kauf

Bei uns erfährst Du alles über SUP Boards. Angefangen bei den Boardtypen über Boardklassen bis hin zu den unserer Meinung zu einzelnen Boards findest Du hier alles. In diesem Beitrag widmen wir uns den drei Kriterien, die es beim SUP Board Kaufen zu beachten gilt.


Sicher hast Du schon einen Stand Up Paddler an einem benachbarten See, auf einem Fluss oder Kanal gesehen. Mittlerweile queren die Stand Up Paddler sämtliche deutschen Gewässer. SUP ist mehr als nur eine Nischensportart. Von Jahr zu Jahr wächst die Fangemeinde deutlich. 2017 gehört Stand Up Paddling zu den Sport-Trends.

Wie der Name es sagt, geht es beim SUP um das Paddeln im Stehen. Die Wassersportler (oft nur SUPler oder SUPer genannt) bewegen sich je nach Wind, Wetter, Können und Verkehr mit einer Schrittgeschwindigkeit bis zu 15 Kilometern pro Stunde über die Gewässer.

Beim SUP bist Du nicht an einen Seen gebunden. Kanäle, Buchten oder auch Buchten sind ebenfalls befahrbar. Erfahrene SUPler können sich auch gerne an Wellengang, Flüssen, Strömen oder am Paddeln im offenem Meer versuchen.

Was brauchst Du für SUP?

Für Stand Up Paddling brauchst Du gar nicht viel Equipment. Wirklich erforderlich sind nur ein Board samt entsprechendem SUP Paddel. Einen praktischen Nutzen erfüllen noch Halteleinen (so genannte SUP Leash). Diese werden am Board und am Bein des Paddlers befestigt. Bei einem Sturz ins Wasser kommt so das SUP Board nicht abhanden. Weiteres Zubehör dient der Lagerung oder dem Transport. Es werden zum Beispiel Transportgurte, Rucksäcke, Transportwagen oder Boardbags angeboten.

 

Lesestoff zum Thema SUP Boards

 

 

Die 3 Kriterien für das passende SUP Board

1. Der Boardtyp: Aufblasbar vs. feste SUP Boards
2. Die Boardklasse: Allrounder, Race, Crusing,…?
3. Länge, Breite und Volumen

 

1.

Welche Arten von Stand Up Paddling Boards gibt es?

Grundsätzlich kann man zwischen festen und aufblasbaren SUP Boards unterscheiden. Beide Arten haben ihre eigenen Stärken. Die aufblasbaren Boards konnten sich dennoch etablieren und bilden mittlerweile den absoluten Standard. Laut einer Schätzung machen die aufblasbaren Boards circa 70% – 90% aller SUP Boards aus. Feste Boards sind vorrangig bei Wettkämpfen anzutreffen.
 

Vor- und Nachteile der Boardtypen

Die ersten SUP Board wurden ausschließlich aus festen Materialien wie Epoxid, Polyethylen, Polyester, Carbon, Holz, HDPE und co gefertigt. Alternativ zu den traditionellen Bauweisen konnten sich mittlerweile die aufblasbaren iSUPs als Standard etablieren. Eine extrem reißfeste und stabile Spezialfaser umgibt die Luftkissen im Inneren, welches innerhalb weniger Minuten befüllt werden kann. Für uns überwiegen die Vorteile dieser Bauart:
 

Aufblasbare Boards Feste Boards
+ einfach zu transportieren + höhere Geschwindigkeiten erreichbar
+ geringes Gewicht – schwierig zu transportieren
+ günstig in der Anschaffung – teurer
+ gute Fahreigenschaften
+ einfach einlagerbar

 
Weitere Informationen zu den einzelnen Boardtypen kannst Du auf den Unterseiten zu aufblasbaren SUPs und zu festen Boards finden.
 

Wir raten Dir zu einem aufblasbaren SUP Board. Bei nahezu identischen Fahreigenschaften fallen die extremen Einschränkungen der hardboards (Transport von 3+ Meter langen Board, schwerer, teurer) stark ins Gewicht.

 

2.

Die verschiedenen Boardklassen:

SUP ist etablierter Sport. In die Entwicklung der Boards ist viel Wissen mit eingeflossen. Insbesondere an anderen Wassersportarten wie Kanufahren konnten sich die Board-Konstrukteure orientieren. SUP ist keinesfalls immer für jeden gleich. Zudem gibt es kein Board, das sowohl fürs Fahren in stillen Gewässern, Reiten von Wellen und Wildwasserfahrten gleichzeitig taugt. Mit den verschiedenen Anforderungen haben sich einzelne Klassen etabliert. Gelegentliche Paddler, die entspannte Touren auf den heimatlichen Seen planen, setzen am besten auf Allrounder. Ambitionierte Geschwindigkeitsmaximierer sollten ein langes Race SUP Board aus einem leichten Material wählen.
 

 

  • Allrounder: Diese Boards sind ideal für Einsteiger und Anfänger geeignet. Die Allrounder dienen für die meisten Einsatzgebiete und zeichnen sich besonders durch eine gute Stabilität aus.
  • Cruising: Cruising Boards sind etwas schnittiger konzipiert. Einen Blick auf diese sollten alle Fitnessfreaks mal werfen. Die Auswahl ist im Vergleich zu Allroundern aber sehr gering.
  • Race: Die Race SUPS basieren auf Bauweisen aus dem Kanusport. Diese Rennboliden sind auf maximale Geschwindigkeit optimiert. Besonders die Länge wird diesem Ziel unterstellt. Einige der Boards sind sogar länger als 450cm.
  • Wave: Das Wellenreiten verlangt den SUP Boards einiges ab. Für eine hohe Agilität sind die kurzen Wave SUP Bpards ideal geeignet.
  • Whitewater: Das Fahren in Wildwasser ist ohne Zweifel die anspruchsvollste Disziplin, wenn man die Belastung für die Boards vergleicht. Das geballte Wissen aus dem Bau von Wildwasserkajaks ist in die Konstruktion von Whitewater SUPs eingeflossen. Mit einer Breite von 75 – 90cm sind Boards dieser Klasse wesentlich breiter als die anderen SUPs. Die Breite sorgt für einen stabilen Stand, welcher bei kleinen Wellen, Strömungen und Wirbeln essentiell ist.

Unserer Meinung nach reichen für 90% aller Einsteiger und Fortgeschrittenen Stand Up Paddlern Allrounder komplett aus.

 

3.

Länge, Breite und Volumen:

Neben der allgemeinen Einordnung in Boardtyp und Boardklassen gibt es noch einige weitere Angaben bei sämtlichen SUP Boards. Metriken rund um Länge, Breite, Tiefe und Volumen sorgen für Außenstehende leider nur für Fragezeichen. Wir wollen damit ein wenig aufräumen. Folgendes kannst Du aus den Zahlen herauslesen:

  • Länge: Die Länge geht mit der Boardklasse einher. Wie du auf dieser SUP Boardklassen Grafik sehen kannst, sind Allrounder, Race und Cruising SUPs etwa länger als Whitewater und Wave Boards. Ein typisches Allrounder Board misst circa 10ft – 12ft. Ein feet (ft) entspricht 30,48cm. Die Angaben erfolgen in inch (=2,54cm) und ft. Ein 12’2“ Board (12 ft 2 inch) misst 12x 30,48cm + 2x 2,54cm ~ 371cm.
  • Volumen: Das Volumen ist eine der wichtigsten Kennzahlen sobald es an die Wahl eines Boards geht. Für die Abwägung muss das sogenannte Restvolumen bestimmt werden. Dieses errechnet sich aus der Herstellerangabe zum Volumen abzüglich des eigenen Körpergewichts. Bei Anfängern sollte das Restvolumen circa 50 Liter (oder mehr) betragen.
  • Breite: „Je breiter desto stabiler.“ Gerade Einsteiger profitieren sich von einem sicheren Stand. Ein gutes Einsteigerboard misst etwa 75cm.
  • Tiefe: Auf die Tiefe musst Du eigentlich nicht gesondert achten. Ohnehin nennen einige Hersteller diese Kennzahl gar nicht. Die Tiefe spiegelt sich im Volumen ab.

Metriken sind gut und wichtig. Vor allem sollte dem Volumen und der Breite Beachtung geschenkt werden. Im Folgenden stellen wir Dir einige Boards vor, die einen Blick verdient haben.

 

Unsere Auswahl für Dich

Definitiv einen weiteren Blick wert sind diese Boards:

Aqua Marina Fusion

Das Aqua Marina Fusion gehört zu den beliebtesten SUP Boards. Das aufblasbare SUP der renommierten Marke Aqua Marina wird gleich in sieben unterschiedlichen Sets feil geboten. Darunter ist sogar ein motorisiertes Board. Bei dem SUP Aqua Marina Fusion BlueDrive Motor ersetzt ein Motor die Finne. Mit Hilfe dieses Motors können Geschwindigkeiten bis zu 5 Kmh erreicht werden.

Aquaparx Sup 335 x 78 x 15 cm Inflatable Isup Aufblasbar Alu-Paddel Marin Rucksack Pumpe Stand Up Paddle Board Set, türkis-blau/Schwarz -

Aquaparx SUP 335

Das Board der niederländischen Firma Aquaparx gehört zu den beliebtesten SUPs. Besonders cool für Anfänger sind die zahlreichen Artikel, die dem Board beilegen. In unserem Review gehen wir genauer auf die Ausstattung und die Besonderheiten des Allround SUP Boards ein. Nicht umsonst vertrauen schon viele Paddler auf das Aquaparx 335 SUP.

AQUA MARINA, SUPER TRIP+CARBON-Paddle+LEASH, Paddle Board, SUP, 330x75x15 cm - 1

Aqua Marina Super Trip

Das Aqua Marina Super Trip SUP ist ein Board, das für die ganze Familie geeignet ist. Mit der Extra-Länge von 370 cm und einer Maximalbelastung von 160 Kilogramm können auch mehrere Erwachsene gemeinsam auf dem Board fahren. Die sieben einzelnen Sets, in denen das Super Trip angeboten wird, richten sich an Anfänger bis zu echten Enthusiasten.

 

Aqua Marina Vapor

Bei dem Aqua Marina Vapor handelt es sich um ein verhältnismäßig kleines und leichtes SUP Board von Aqua Marina, dass vor allem für leichtgewichtige Paddler geeignet ist. Erhältlich ist das Set in sieben Ausführungen. So kommen Anfänger wie auch Fortgeschrittene auf ihre Kosten.


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