Wer Gefallen an dem Sport gefunden hat, für den wird schnell ein eigenes SUP Board attraktiv. Das hat gleich mehrere Vorteile, zumal das Angebot mittlerweile recht groß ist und für jedes Einsatzgebiet, jedes Level und nahezu alle körperlichen Voraussetzungen das passende Equipment zu finden ist.
Warum es sich durchaus lohnt, sich ein eigenes SUP Board zuzulegen, erläutere ich in diesem Artikel.
Beim Stand UP Paddling kommt es nicht nur auf einen sicheren und korrekten Stand, sondern auch auf die Haltung des Paddels an. Wie du es richtig zusammenbaust, einstellst und das SUP Paddel richtig halten kannst, zeigt dir folgender Beitrag mit Anleitung zur korrekten Paddeltechnik.
Neoprenanzüge liegen sehr eng am Körper an und sind daher nicht ganz so einfach anzuziehen. Da das Material zudem sehr empfindlich ist, solltest du beim An- und Ausziehen extra Vorsicht walten lassen. Wie du deinen Neo korrekt an- und ausziehst, zeigt dir folgende Anleitung.
Stand Up Paddling ist ein Sport, den man unabhängig von der Jahreszeit immer betreiben kann. Auch, wenn man zwar frei auf dem Wasser ist, ist man beim SUP nicht auf ausschließlich warme Temperaturen angewiesen.
Wichtig ist dabei aber die passende Kleidung, damit man in kühleren Jahreszeiten nicht friert und bei heißen Temperaturen nicht zu sehr schwitzt oder zu starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist.
Du möchtest an kühlen Tagen nicht auf ausgiebige SUP Touren verzichten? Mit einem Neoprenanzug musst du das auch nicht. Der Anzug hält dich warm, sollte jedoch zur Außen- und Wassertemperatur passen. Welche Materialdicke zu empfehlen ist und worauf es bei der Auswahl ankommt, erfährst du in folgendem Beitrag.
Das SUP hat mittlerweile große Beliebtheit erlangt und das Interesse an tiefergehendem Wissen über das Sportgerät und das optimale Material wächst stetig an. Seit 2016 veröffentlichen wir auf diesem Blog regelmäßig neue Artikel zum Thema SUP.
SUPs, Zubehör, Touren, Material und Technik werden hier speziell für dich getestet. So gibt es bereits einen ausführlichen SUP Paddel Test, sowie einen Test zu SUP Carbon Paddeln. In diesem Artikel wollen wir die wichtigsten SUP Paddelschläge genauer unter die Lupe nehmen.
Das Stand Up Paddling muss kein Hobby für dich bleiben. Mit deiner SUP Leidenschaft bist du nicht zwangsweise darauf angewiesen ausschließlich privat die schönsten SUP Spots zu erkunden, auf Tour zu gehen, deine Erlebnisse zu teilen oder deine Kenntnisse im Stand Up Paddling an Freunde oder Bekannte weiterzuvermitteln. Mit ein paar Schritten und ausreichend Expertise kannst du schnell den Einstieg in ein berufliches SUP Umfeld schaffen und mit dem Stand Up Paddling Geld verdienen.
SUP ist in aller Munde, spätestens im Sommer kommt man an dem Wort nicht vorbei. In Deutschland gibt es kaum noch ein Gewässer, an dem man das Wort nicht zumindest an einer Verleihstation liest. Mittlerweile gehört das SUP auch jährlich zum festen Repertoire von TV, Print- und Onlineredaktionen, in der Social Media Welt hat die Trendsportart schon lange einen festen Platz. Beim SUP steht der Sportler auf einem Board und bewegt sich stehend mit einem Paddel fort. Das können aufblasbare Bretter sein oder auch feste.
Vor allem für Anfänger sind Allrounder der Inbegriff eines SUP Boards, die Klassiker mit rundlicher Boardspitze sind mit Abstand am beliebtesten. Doch wer näher hinschaut, erkennt schnell, dass es mittlerweile eine unüberschaubare Vielfalt an Boardtypen gibt…ohne Vorerfahrung kann man mit der Auswahl des richtigen Boards schnell vor einer riesigen Herausforderung stehen.
Seit 2016 testen wir leidenschaftlich SUP Boards und hatten seither so gut wie alle Arten unter unseren Füßen. Im folgenden Ratgeber stelle ich dir deshalb die verschiedensten Bauformen und ihre spezifischen Eigenschaften vor, damit du auch als Anfänger einschätzen kannst, welches Board am besten zu dir passt.
Die Stiftung Warentest kennt fast jeder oder hat zumindest schon mal ihr Testlogo wahrgenommen. Die Berliner Stiftung ist für viele der verlässliche Ratgeber, wenn es um Kaufentscheidungen geht. Das Testteam kauft Produkte aus unterschiedlichen Kategorien anonym ein, um sie hinsichtlich verschiedener Bewertungskriterien auf Herz und Nieren zu prüfen. Angefangen hat das alles, als Bundeskanzler Konrad Adenauer im Jahr 1962 die Absicht der Bundesregierung auf ein neutrales Warentestinstitut geäußert hat.